Onlinedurchsuchung
BSOZD.com-News München. (pressrelations) – Onlinedurchsuchung Joachim Herrmann: „Keine Abstriche bei der Inneren Sicherheit – Onlinedurchsuchung unerlässlich zur Terrorbekämpfung ? Sicherungsverwahrung…
Weiterlesen
Das langjährige Presseportal Artikel-Presse.de bietet aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen aus ganz Deutschland.
BSOZD.com-News München. (pressrelations) – Onlinedurchsuchung Joachim Herrmann: „Keine Abstriche bei der Inneren Sicherheit – Onlinedurchsuchung unerlässlich zur Terrorbekämpfung ? Sicherungsverwahrung…
WeiterlesenIT-Market AG: Ein Lawinenopfer der Finanzkrise mit Erholungspotential
Die Experten von Bulle Bär Research stufen die IT-Market AG (WKN: A0H1P3, ISIN: DE000A0H1P30) mit Sitz in Berlin (D) als ein mittel- bis langfristig chancenreiches Investment im Small Cap Segment ein.
Am 21.9.2009 erlitt das Unternehmen durch den Zwangsausstieg eines Fonds innerhalb von Minuten einen Kurseinbruch von über 80%. Da die zuletzt veröffentlichte wie ordentlich geprüfte Bilanz sehr solide erschien, kam es daraufhin zu Hamsterkäufen kleiner Investoren und zum Einstieg eines Schweizer Beteiligungsunternehmens, der Soneva S.A., welche sich 20% am Grundkapital der IT-Market AG sicherte.
Seit Ankündigung einer Kapitalerhöhung für den Oktober/November 2009 wird die Aktie von Unsicherheit beherrscht und bei dünnen Umsätzen weit unter Buchwert gehandelt.
Die IT-Market AG verfügt über ein grundsolides (wenn auch zyklisches) Kerngeschäft ? der Aufbereitung und dem Weiterverkauf von gebrauchter IT mit Garantie. Das Unternehmen befindet sich zudem auf dem Weg zum Hard- und Softwarehaus für das Gesundheitswesen, wobei im Softwarebereich eine Internationalisierung angestrebt wird.
Vor allem im milliardenschweren Markt für Anwendungssoftware um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) dürfte es der IT-Market AG aufgrund schlagender Verkaufsargumente gelingen, viele Kunden für die eigenen Anwendungen zu gewinnen.
Zum einen kann IT-Market durch seine Hard- und Softwarekompetenz eine deutliche bessere Funktionalität der eGK Anwendungen gewährleisten als reine Softwarehäuser, zum anderen können Kunden durch Wechsel auf IT-Market Systeme mit IT-Market als Hardwarepartner mittelfristig enorme Kosten sparen ? werden sie doch bislang von den eigenen Softwarepartnern im Hardwarebereich oft skrupellos abgezockt.
Wir glauben, dass eine erfolgreiche Kapitalerhöhung der IT-Market AG sowie deren Aktienkurs Schub verleihen wird. Dadurch hätte die Gesellschaft genügend Zeit, sich im lukrativen Softwaremarkt zu positionieren und dabei ihren klaren Marktvorteil auszuspielen.
Bei einer Eigenkapitalquote von 75% in der letzten Bilanz und einer vielversprechenden Positionierung im deutschen Softwaremarkt für das Gesundheitswesen erachten wir das Insolvenzrisiko der IT-Market AG als gering. Diese Einschätzung wird durch den Einstieg eines strategischen Investors untermauert.
Aufgrund der mittel- bis langfristig guten Gewinnaussichten und dem eher markttechnisch als fundamental bedingten Kursverfall empfehlen wir dem spekulativ orientierten Investor die Aktien der IT-Market AG auf dem derzeitigen Kursniveau zu kaufen.
Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:
http://www.bb-research.com/Bulle_Baer_0910_IT-Market.pdf
Bulle Bär Research Limited
302 Regent Street
London W1B 3HH
United Kingdom
info@bb-research.com
www.bb-research.com
Die Heidelberger Druckmaschinen AG teilt gemäß § 15 WpHG mit
– Vorläufiger Auftragseingang mit rund 530 Mio. Euro und vorläufiger Umsatz mit rund 500 Mio. Euro im zweiten Quartal 2009/10 in etwa auf dem Niveau des Vorquartals
– Vorstand von Heidelberg rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit anhaltender Investitionszurückhaltung in der Printmedien-Industrie
– Vorstand erwartet für Gesamtjahr 2009/10 EBIT zwischen minus 110 Mio. Euro und minus 150 Mio. Euro
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) geht aufgrund erster Erkenntnisse über die Entwicklung im zweiten Quartal (1. Juli bis 30. September) des Geschäftsjahres 2009/10 und aktueller Konjunktur- und Marktprognosen davon aus, dass es im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres noch nicht zu einer Steigerung des Investitionsniveaus in der Printmedien-Industrie kommen wird. Nach vorläufigen Berechnungen lagen im zweiten Quartal der Auftragseingang mit rund 530 Mio. Euro und der Umsatz mit rund 500 Mio. Euro in etwa auf dem Niveau des Vorquartals. Die Auftragslage ist international uneinheitlich. Sie wird geprägt durch die sehr schwierige Lage in den USA, in Japan und einigen europäischen Märkten, die von einzelnen Märkten in Europa und Asien mit gutem Verlauf nicht kompensiert werden kann. Die Kapazitäten der Kunden sind aufgrund der geringen Ausgaben im Werbesektor nach wie vor sehr schwach ausgelastet, was zu einer weiter anhaltenden Investitionszurückhaltung führen dürfte.
Für die Folgequartale im Geschäftsjahr 2009/10 erwartet der Vorstand von Heidelberg, dass sich das Auftrags- und Umsatzniveau im Vergleich zu den Vorquartalen nicht wesentlich erhöhen und damit unter den eigenen Erwartungen liegen wird. Im Gesamtgeschäftsjahr wird der Umsatz von Heidelberg noch einmal deutlich unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2008/09 liegen. Der Vorstand geht aufgrund dieses niedrigen Umsatzvolumens von einem Betriebsergebnis (EBIT) aus, das zwischen minus 110 Mio. Euro und minus 150 Mio. Euro liegen wird. Heidelberg befindet sich mit allen Maßnahmen zur Kostensenkung in der Umsetzung. Darüber hinaus erlauben es die bisher getroffenen Vereinbarungen dem Unternehmen, die Personalkosten weiterhin flexibel anzupassen.
Die endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 werden am 10. November 2009 veröffentlicht.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Telefon: +49 (0)6221 92 5900
Mobil: +49 (0)173 318 69 47
Telefax: +49 (0)6221 92 5069
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com
Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
(BSOZD.com – News) o Maximale Leistung bei geringem Administrationsaufwand o Entwicklung und Support in Deutschland Nürnberg – Das Analystenteam von…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) „Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt.“ So heißt es im Volkslied….
WeiterlesenBSOZD.com-News Bochum. (pressrelations) – Print to Document 7 ? die Entwickler-Bibliothek zum virtuellen Drucken jetzt auch für Windows 7 verfügbar…
WeiterlesenBSOZD.com-News Mainz. (pressrelations) –Guido Knopp erhält Deutschen Fachjournalisten-Preis 2009 Guido Knopp, Leiter der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte, wurde am heutigen Freitag, 9….
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Monarchis sponsert Event des Bundesverbandes Polnischer Rat in Deutschland e.V. Neu-Ulm/Mannheim – Anlässlich des 20. Jahrestages des…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Schlimme Meldungen über Tsunamis, Tornados und andere Katastrophen weltweit lassen und allzu schnell vergessen, dass auch Deutschland…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Wer guten Schutz für die Zähne haben möchte, muss vergleichen. Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung hilft nur der…
Weiterlesen