T-City – Wie die Medizin der Zukunft heilt

Bonn (pressrelations) –

T-City – Wie die Medizin der Zukunft heilt

Am 7. Oktober findet der letzte von insgesamt drei Gesundheitsabenden in Friedrichshafen statt. Neben Ärzten und Fachpublikum lädt die T-City dazu auch interessierte Bürger ein, die neugierig auf die Medizin der Zukunft sind.

Hans-Walter Vollert, Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Friedrichshafen, und Jochen Wolf, stellvertretender Geschäftsführer des Klinikums Friedrichshafen, geben bei einem Gesundheitsabend Einblicke in die so genannte Tumorkonferenz ? eine webbasierte Lösung mit Videounterstützung. Damit können Fachleute über aktuelle Fälle und mögliche Methoden diskutieren, Befunde wie zum Beispiel Röntgenbilder digital austauschen und Behandlungsschritte festlegen. Die Referenten schildern, welchen Einfluss die Methode auf die Medizin der Zukunft hat und beschreiben ihre wesentlichen Vorteile insbesondere für Krebspatienten.

Der Gesundheitsabend zum Thema „Medizin der Zukunft ? neue Möglichkeiten der Kooperation im Gesundheitssektor“ findet am Mittwoch, den 7. Oktober, um 18 Uhr im Auditorium des Klinikums Friedrichshafen in der Röntgenstraße 2 statt. Dort können sich die Besucher an diesem Abend auch zur allgemeinen Zielsetzung und den Projekten der T-City und insbesondere zum Projektfeld „Gesundheit und Betreuung“ informieren. Der Eintritt ist kostenfrei.

T-City Friedrichshafen – wir leben Zukunft
T-City ist die gemeinsame Zukunftswerkstatt von Friedrichshafen und der Deutschen Telekom. Die Stadt am Bodensee hatte sich in einem Wettbewerb gegen 51 Bewerber durchgesetzt und wurde im Februar 2007 zur T-City gekürt. Unter dem Slogan „T-City Friedrichshafen. Wir leben Zukunft“ setzen sich beide Partner in einer weltweit einzigartigen Kooperation dafür ein, die Welt von morgen erlebbar zu machen. Zum ersten Mal arbeiten Bürger, Unternehmen, Schulen, Wissenschaft und Medizin sowie die Stadtverwaltung an innovativen Anwendungen für den Alltag ? gemeinsam in ihrer und für ihre Stadt.

Mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechnologie und ausgezeichneter Ideen will T-City das tägliche Leben für Einheimische wie Touristen, Jüngere wie Ältere, Lehrer wie Studenten, Verwaltungsfachleute wie Unternehmer erleichtern und einen spürbaren Nutzen in allen Lebensbereichen schaffen. Bis zum Jahr 2012 wird in T-City Friedrichshafen gezeigt, wie moderne Informations- und Kommunikationstechnologie die Lebens- und Standortqualität einer Stadt steigert.

Im Juni 2009 wurden in Friedrichshafen neun Zukünftler-Haushalte gekürt. 548 Haushalte hatten sich beworben. Die Zukünftler dürfen ein Jahr lang kostenlos modernste Informations- und Kommunikationstechnologien sowie T-City-Projekte in den eigenen vier Wänden testen. Auf www.wir-leben-zukunft.deberichten sie regelmäßig über ihre Erfahrungen.

http://www.telekom.com

Weiterlesen

Volkswagen und Nicolas Kiefer ? ein starkes Doppel

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen und Nicolas Kiefer ? ein starkes Doppel

Tennis-Star unterstützt Unternehmen als Markenbotschafter

Wolfsburg, 06. Oktober 2009 – Volkswagen ist ab sofort Mobilitätspartner des deutschen Tennisspielers Nicolas Kiefer. Als Markenbotschafter wird Kiefer Volkswagen bei diversen Veranstaltungen unterstützen. Der Kooperationsvertrag wurde über drei Jahre geschlossen.

„Nicolas Kiefer ist ein Sportler mit klarem Profil. Der absolute Wille zum Erfolg und der Ehrgeiz, stets das Optimum zu erreichen ? das sind Ziele, die sowohl für Kiefer als auch für Volkswagen gelten. Wir freuen uns, mit ihm einen exzellenten Athleten als Botschafter der Marke Volkswagen gewonnen zu haben“, sagt Klaus Fuchs, Leiter Volkswagen Sportkommunikation.

Die enge Verbindung von Nicolas Kiefer zum Wolfsburger Autobauer besteht bereits seit Jahren, schon das erste Auto des Tennisspielers war ein Golf. Als Volkswagen Markenbotschafter ist er nun im Touareg unterwegs. „Ich empfinde es als Ehre, mit Volkswagen eines der weltweit bekanntesten deutschen Unternehmen als Partner zu haben“, so der Tennis-Star.

Der Silbermedaillengewinner im Doppel bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen möchte sich auch wieder für die Spiele in London 2012 qualifizieren. Auf dem Weg dorthin wird Volkswagen für die Mobilität des Spitzensportlers sorgen.

https://www.volkswagen-media-services.com

Weiterlesen

Bahnfahren in Schleswig-Holstein wird für Reisende mit eingeschränkter Mobilität noch einfacher

Berlin (pressrelations) –

Bahnfahren in Schleswig-Holstein wird für Reisende mit eingeschränkter Mobilität noch einfacher

Testfahrt von mobilitätseingeschränkten Reisenden, Bahn und LVS

(Lübeck, 6. Oktober 2009) Heute haben der Leiter der Regionalbahn Schleswig-Holstein (RB SH), Edward Jendretzki, der Lübecker Bahnhofsmanager, Thomas Maack und Vertreter der LVS Schleswig-Holstein mit Erika Bade von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke und zwei Vertretern des Seniorenbeirats Lübeck eine Testfahrt von Lübeck nach Bad Oldesloe unternommen. Ziel war es, gemeinsam zu erfahren, wie barrierefrei Bahnfahren in Schleswig-Holstein heute bereits ist.

„Seit Mitte 2006 setzen wir zwischen Lübeck und Hamburg moderne Doppelstockwagen (Dostos) ein, die mit einer elektrisch ausfahrbaren Rampe ausgestattet sind. Zwischenzeitlich fahren die Dostos auch zwischen Kiel und Hamburg. Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember werden auch für die Regionalbahnen von Hamburg nach Ahrensburg, Bargteheide und Bad Oldesloe ausnahmslos Dostos eingesetzt. Auf den Strecken von Lübeck nach Kiel, Fehmarn und Lüneburg fahren dann die Leichten-Innovativen-Nahverkehrs-Triebwagen, kurz LINT. Diese Niederflurtriebwagen sind mit mechanischen Rampen ausgestattet, “ so Edward Jendretzki.

Thomas Maack ergänzt: „Uns liegen die Bedürfnisse der mobilitätseingeschränkten Fahrgäste sehr am Herzen. Von den 124 Bahnhöfen in Schleswig-Holstein sind inzwischen 112 barrierefrei. Gemeinsam mit den neuen Fahrzeugen erreichen wir somit eine erhebliche Verbesserung der Zugangsmöglichkeit. In den nächsten Jahren sollen auch die Bahnhöfe in Niebüll, Halstenbek, Thesdorf, Flenburg und Lübeck Flughafen barrierefrei werden. „

Die LVS zeigte sich erfreut, welche Fortschritte in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG erreicht wurden. LVS-Pressesprecher Dennis Fiedel: „Wir sind dem Ziel, den Nahverkehr insgesamt barrierefrei zu gestalten, in den vergangenen Jahren deutlich näher gekommen. An einigen Stellen liegt aber durchaus noch Arbeit vor uns.“

Die Mobilitätsservice-Zentrale der Bahn gibt unter der Telefonnummer 0180 5 512 512*) oder über die Servicenummer der Bahn 0180 5 99 66 33 *), Stichwort: „Betreuung“ Informationen und Hilfestellungen. Die Mobilitätsservice-Zentrale verfügt über eine Datenbank mit aktuellen Informationen, auf welchen Bahnhöfen der barrierefreie Zugang zum Bahnsteig möglich ist und wo Hilfsmittel und DB-Mitarbeiter zur Verfügung stehen, um mobilitätseingeschränkten Menschen das Ein-, Aus- und Umsteigen zu ermöglichen. Die Vormeldefrist für die Ein-, Aus- und Umsteigehilfe beträgt einen Werktag.

*) 14 Cent/Min. aus dem Festnetz, aus dem Mobilfunknetz variieren die Preise je nach Anbieter

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Egbert Meyer-Lovis
Sprecher Niedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig-Holstein

Weiterlesen

Geheimnisse zwischen Rhein und Ruhr ? Abenteuer Geocaching der DB Regio NRW GmbH startete am Bahnhof Empel-Rees.

Berlin (pressrelations) –

Geheimnisse zwischen Rhein und Ruhr ? Abenteuer Geocaching der DB Regio NRW GmbH startete am Bahnhof Empel-Rees.

(Düsseldorf, 6. Oktober 2009) Geocaching zählt zu den neuen Trendsportarten. Die moderne Schatzsuche per GPS-Gerät zieht immer mehr Menschen in ihren Bann und macht eine einfache Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis. „So läuft es sich richtig gut“ fanden auch die 30 Teilnehmer der fünften von sieben kostenlosen, geführten Wandertouren mit der Bahn, von denen vier unter einem bestimmten Motto und drei unter dem Stern der modernen Schnitzeljagd standen. Die Suche nach dem „Geheimnis an Rhein und Ruhr“ startete am 3. Oktober und war die zweite Geocaching-Tour der Aktion. Die Planung und Durchführung inklusive Anreise mit der Bahn und Verpflegungspaket übernahm die DB Regio NRW GmbH, tatkräftig unterstützt durch erfahrene Wanderführer des SGV und der Deutschen Wanderjugend.

Nach einer kurzen Einführung in die Nutzung der DB Fahrkartenautomaten am Startbahnhof Empel-Rees wurden die GPS-Geräte an die Teilnehmer verteilt. Da neben erfahrenen Geocachern auch Amateure dabei waren, erläuterte Julian Hallmann von der Deutschen Wanderjugend vor dem Start den Umgang mit den Geräten. Dann konnte die Schatzsuche beginnen: In drei Gruppen von maximal 10 Personen machten sich die Teilnehmer auf den ca. 4 km langen Weg zum Ziel. Es galt, jeden Hinweis auf den Schatz so zu enträtseln, dass er den nächsten Anhaltspunkt preisgab und das war nicht immer einfach.

Rund 1,5 Stunden nach dem Start hieß es bei der ersten Gruppe „gesucht ? gefunden!“ und nach 2 Stunden waren schließlich alle am Zielpunkt angelangt. Verlierer gab es keine, denn für jeden Teilnehmer hatte die DB Regio NRW GmbH einen kleinen Schatz versteckt.

Die noch kommenden Erlebnistouren sind speziell für Familien (10.10.) sowie Geocaching-Schatzsucher in Westfalen (11.10.) geplant. Hierfür sind bereits alle Plätze vergeben.

Die Broschüre zur Aktion mit vielen Detailinformationen zu den Wanderungen gibt es in allen DB Verkaufsstellen in NRW und im Internet unter www.bahn.de/erlebnistour .

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Gerd Felser
Sprecher Nordrhein-Westfalen

Weiterlesen

Promenade im Hauptbahnhof Hannover künftig unter Leitung der Deutschen Bahn

Berlin (pressrelations) –

Promenade im Hauptbahnhof Hannover künftig unter Leitung der Deutschen Bahn

Staffelübergabe im Hbf – DB AG übernimmt ab Januar 2010 Vermietungs- und Objektmanagement

(Hannover, 6. Oktober 2009) Die Deutsche Bahn AG übernimmt zum 1. Januar kommenden Jahres die Leitung der Promenade im Hauptbahnhof Hannover.

Die Bahn hatte das 50 Ladenflächen umfassende Einkaufszentrum bisher durch eine Betreibergesellschaft vermarkten lassen und selbst den betrieblichen Ablauf im Hauptbahnhof gemanagt.

Die Promenade im Hauptbahnhof, die an sieben Tagen in der Woche von 9 Uhr bis 22 Uhr geöffnet hat, bietet auf über 13.000 Quadratmetern ein breites Angebot aus Handel, Gastronomie und Dienstleistungen. Sie wurde im Rahmen des Bahnhofsumbaus zur EXPO 2000 eröffnet und ist als Tor zur Innenstadt der erste Anlaufpunkt für die Besucher der Leinemetropole, die mit dem Zug anreisen. In dieser Position hat sich das Center zwischen Fußgängerzone und der neuen Ernst-August-Galerie gut etabliert.

Täglich passieren rund 200.000 Reisende und Besucher den Hauptbahnhof Hannover, der mit rund 620 Zügen eines der wichtigsten Schienenverkehrsdrehkreuze in Deutschland ist.

Im Jahr 2004 wurde der Hauptbahnhof Hannover von der Allianz pro Schiene als „Bahnhof des Jahres“ ausgezeichnet. Der Bahnhof punktete damals schon wegen seines umfangreichen Angebots an Shops und Dienstleistungen sowie seiner Einbindung in die Stadt und der sehr guten Erreichbarkeit.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
Deutsche Bahn AG
Gabriele Schlott
Sprecherin DB Netze Personenbahnhöfe

Weiterlesen

Mit der Erzgebirgsbahn zur Märchenburg Scharfenstein

Berlin (pressrelations) –

Mit der Erzgebirgsbahn zur Märchenburg Scharfenstein

(Leipzig, 6. Oktober 2009) Vom Donnerstag (8. Oktober) bis Sonntag (11. Oktober) gibt es für die jüngsten Fahrgäste der Erzgebirgsbahn wieder den beliebten „Märchenzug“. Der Zug fährt von Chemnitz nach Scharfenstein und von Annaberg-Buchholz Süd zur Burg. Der „Märchenzug“ startet um 9.36 Uhr in Chemnitz Hauptbahnhof und um 10.04 Uhr in Annaberg-Buchholz Süd.

Unterwegs erwarten die Reisenden „echte Märchenfiguren“ und entlang der Strecke sind ebenfalls Märchenfiguren versteckt, die es zu erraten gilt. Die Regionalbahnen halten auf allen Unterwegsbahnhöfen und erreichen um 10.18 Uhr bzw. 10.38 Uhr den Bahnhof Scharfenstein, wo das Märchenfest auf Burg Scharfenstein viele Überraschungen bereit hält.

Im Inneren der Burg kann man jeweils von 10 bis 17 Uhr spielen, basteln, schminken, auf Eseln reiten und sich als Prinzessin oder Ritter verkleiden. Auch die geheimen Räume des legendären Wildschütz und Burgbesatzers Karl Stülpner können besichtigt werden.

Weitere Informationen zum Fahrplan und den Angeboten der Erzgebirgsbahn gibt es auch unter www.bahn.de/erzgebirgsbahn

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Daniela Bals
Sprecherin Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen

Weiterlesen

?Zweigleisiger Ausbau zwischen Mühldorf und Ampfing: Beginn einer neuen Bauphase?

Berlin (pressrelations) –

„Zweigleisiger Ausbau zwischen Mühldorf und Ampfing: Beginn einer neuen Bauphase“

Außenbahnsteig in Ampfing und neues Elektronisches Stellwerk gehen in Betrieb

(Ampfing, 6. Oktober 2009) Die Bauarbeiten für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Mühldorf ? Ampfing sowie für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Ampfing schreiten voran. Zwischen dem 15. und 19. Oktober 2009 findet die erste große Inbetriebnahmephase statt.

Die neue Bauphase startet am 15. Oktober 2009 und wird bis voraussichtlich 15. Dezember 2009 andauern. In den kommenden Monaten stehen dann umfangreiche Bahnsteig- und Gleisarbeiten auf dem Programm.

Vom 15. bis 19. Oktober 2009 werden die Bahnübergänge Wimpasing und Münchner Straße geschlossen und für die in der nächsten Bauphase beginnenden Brückenbauarbeiten, Gleishilfsbrücken eingebaut.

Am 17. Oktober 2009 erfolgt die Inbetriebnahme des neuen Elektronischen Stellwerks in Weidenbach und am 19. Oktober 2009 des neu gebauten Außenbahnsteigs in Ampfing. Außerdem wird der Zugverkehr auf das neu gebaute Streckengleis geführt, damit Anpassungs- und Erneuerungsarbeiten an dem bestehenden Gleis vorgenommen werden können.

Am Bahnhof Ampfing werden der alte Mittel- und der nördliche Bahnsteig zurückgebaut und durch einen neuen Hausbahnsteig ersetzt. Außerdem werden die Gleise im Bahnhof erneuert sowie die neue Unterführung an die Bahnsteige angeschlossen.

Für die Dauer dieser Bauarbeiten ist der Zugang zum Gleis 2 leider nur über einen rund 700 Meter langen Umweg durch die Unterführung östlich des Bahnhofs möglich.

Die umfangreichen Weichen-, Gleis- und Brückbauarbeiten führen in den kommenden Wochen zu Behinderungen im Zugverkehr und zu längeren Fahrzeiten. Außerdem kann es aufgrund des Einsatzes von Baumaschinen und Warnanlagen zu einer erhöhten Lärmentwicklung kommen.

Die Deutsche Bahn bittet Fahrgäste und Anwohner hierfür bereits vorab um Entschuldigung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Bianca Piechaczek
Sprecherin Bayern

Weiterlesen

Resistente Briten

München (pressrelations) –

Resistente Briten

Jeder fünfte Autofahrer in Großbritannien telefoniert trotz Verbots weiterhin am Steuer.

Das hat eine Untersuchung der Allianz Insurance ergeben, die im Juni der Öffentlichkeit präsentiert wurde. 14 Prozent der Befragten gaben an, dass sie selbst oder einer ihrer Bekannten schon einmal in einen Unfall verwickelt wurden, weil sie gerade abgelenkt waren ? meist durch Telefonieren während der Fahrt.

Während 22 Prozent inzwischen eine Freisprechanlage nutzen, erklärten 67 Prozent, dass auch strengere Gesetze wenig Einfluss auf ihr Telefonierverhalten am Steuer hätten. Immerhin 63 Prozent war nicht klar, dass für Telefonieren während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung empfindliche Strafen drohen, wie Geldbußen von 1000 Pfund (rund 1160 Euro), drei Punkte in der Verkehrssünderkartei oder dem Entzug der Fahrerlaubnis. 64 Prozent gaben an, oft nicht zu wissen, wie schnell sie auf der Straße, die sie gerade benutzen, eigentlich fahren dürfen.

„Das ist ziemlich alarmierend“, sagt Neil Walker von der Allianz Insurance. Noch schlimmer sei es, dass trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen über die Gefahren des Telefonierens am Steuer viele Fahrer immer noch eine lockere Haltung an den Tag legten und glaubten, es sei kinderleicht ein Fahrzeug zu steuern und gleichzeitig die Hand am Hörer zu haben. „Fahren und gleichzeitig zu telefonieren erhöht aber die Unfallgefahr“, unterstreicht Walker und macht auf die Folgen für den Versicherungsschutz aufmerksam: „Jeder sollte immer daran denken, dass ein Verkehrsvergehen, für das man Punkte kassiert, auch zu einer Erhöhung der Kfz-Prämien führen kann.“
Dieser Text basiert auf einem Artikel aus dem Mitarbeitermagazin „Allianz Journal“.

Diese Aussagen stehen – wie immer – unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.

Kontakt für Presse
Mark Bishop
Allianz Insurance plc
Phone +44.1483.552-731

Weiterlesen

Mit der Bahn zum Lukasmarkt in Mayen

Berlin (pressrelations) –

Mit der Bahn zum Lukasmarkt in Mayen

Zusätzliche Züge zwischen Mayen Ost und Andernach sowie Kaisersesch

(Frankfurt am Main, 6. Oktober 2009) Anlässlich der Veranstaltung „Lukas-Markt“ in Mayen setzt die Deutsche Bahn in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband SchienenPersonenNahverkehr Rheinland-Pfalz Nord zusätzliche Züge ein.

So fahren jeweils in den Abendstunden am Freitag, 16. Oktober, zusätzliche Züge von Mayen nach Andernach und Kaisersesch, an den Samstagen, 10. und 17. Oktober, von Mayen Ost nach Andernach.

Die Züge halten an allen Stationen.

Informationen zum Fahrplan gibt es durch Aushänge und im Internet unter www.bahn.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
Deutsche Bahn AG
Hartmut Lange
Kommunikation Hessen/Rhld-Pfalz/Saarl.

Weiterlesen