Berlin (pressrelations) – Schwarz-Gelb ignoriert Verbraucherwillen Zur Absicht der kuenftigen Koalition, keine Ampel-Kennzeichnung fuer Lebensmittel einzufuehren, erklaert die zustaendige Berichterstatterin…
Passagierterminal mit Bürokomplex geht zur Saison 2010 in Betrieb
Kiel, 09. Oktober 2009 – Der Rohbau des neuen Terminals am Kieler Schwedenkai ragt inzwischen sechs Stockwerke empor. Alle zwei bis drei Wochen kommt jetzt eine weitere Etage hinzu, sodass das Gebäude Anfang des kommenden Jahres seine volle Höhe von 46 Metern erreicht. Im Rahmen des heutigen Presserundgangs am Schwedenkai sagte Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der SEEHAFEN KIEL GmbH Co. KG: „Die Arbeiten schreiten zügig voran. Am Schwedenkai entsteht ein weiteres architektonisches Wahrzeichen Kiels, das die Silhouette am Westufer der Innenförde sicherlich prägen wird.“ Das neue 12-geschossige Fähr- und Kreuzfahrtterminal vereint Servicefunktionen für Passagiere und Fracht in den unteren Ebenen mit administrativen Aufgaben im darüber liegenden Bürotrakt. Dazu bietet das Gebäude eine öffentlich zugängliche Terrasse mit Panoramablick. Dirk Claus: „Es ist diese anspruchsvolle und gut durchdachte Nutzungskombination, die das Gebäude zusätzlich zu seiner Architektur so besonders macht.“ Die Eröffnung des neuen Terminals ist zur Saison 2010 vorgesehen.
Damit die Termine gehalten werden, arbeiten die beauftragten Bauunternehmen der ArGe Schwedenkai im Zweischichtbetrieb an sechs Tagen der Woche. Bis dato wurden am Schwedenkai bereits gut 4.500 m³ Beton verbaut – weitere 2.500 m³ werden in den kommenden Wochen folgen. Nachlaufend zum Rohbau beginnt in diesen Tagen die Montage der Doppelglasfassade. Zusammen mit einer technischen Besonderheit des Gebäudes, der Betonkernaktivierung, sorgen die Fassadenelemente für ein angenehmes Raumklima und hohe Energieeffizienz. Optisch bietet der Bürokomplex ebenfalls eine Besonderheit: Auf der Straßenseite ist die Außenwand des Gebäudes mit einem Winkel von vierzehn Grad Richtung Innenstadt geneigt, sodass der Eindruck eines Schiffsbugs entsteht.
Das neue Terminalgebäude verfügt über eine Netto-Geschossfläche von gut 10.000 m² verteilt auf zwölf Etagen. Hauptnutzer wird die Reederei Stena Line, die vom Schwedenkai einen täglichen Fährdienst zwischen Kiel und Göteborg betreibt. Darüber hinaus werden Firmen in das neue Gebäude einziehen, die innenstadtnahe Büroflächen in repräsentativer Lage an der Kieler Förde schätzen. Dirk Claus: „Mit Stand heute sind bereits 80% der Gebäudefläche fest vermietet. Zwei Büroetagen sowie der Gastronomiebereich sind noch frei.“ Je Etage stehen ca. 650 m² Nutzfläche zur Verfügung, die nach individuellen Vorstellungen ausgebaut und gestaltet werden können. Vor dem Gastronomiebereich erstreckt sich eine große Aussichtsterrasse, die sowohl Passagieren als auch der Öffentlichkeit frei zugänglich sein wird.
Die SEEHAFEN KIEL GmbH Co. KG betreibt den Kieler Handelshafen im öffentlichen Auftrag der Landeshauptstadt Kiel, deren 100%-ige Tochter sie ist. In unmittelbarer Innenstadtlage verfügt Kiel mit dem Ostseekai, Norwegenkai und Schwedenkai über insgesamt drei Terminalanlagen für Fähr- und Kreuzfahrtschiffe. Jedes Jahr werden in Kiel 5 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen und 2 Mio. Passagiere abgefertigt. Sowohl im Stadthafen als auch im Ostuferhafen bietet die SEEHAFEN KIEL ihren Kunden moderne Büroflächen in unmittelbarer Wasserlage.
Interessenten finden die Angebote der SEEHAFEN KIEL im Internet unter: www.port-of-kiel.com . Gern stehen Ihnen auch die Mitarbeiter/innen der Immobilienabteilung unter Tel.: 0431 / 9822 139 zur Verfügung.
Diese Information, ein Exposé sowie Bildmaterial finden Sie auch im Internet unter www.port-of-kiel.com
Die erste Schmierenkomoedie der neuen Koalition: Finanzlage seit Monaten bekannt
Zu den Aeusserungen von CDU/CSU und FDP zum „Finanzrahmen bis 2013“ erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss:
Wenn CDU, CSU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen ueber einen „Finanzrahmen“ fuer die kommende Legislaturperiode bis 2013 diskutieren und sogar verhandeln, dann ist das die erste Schmierenkomoedie, die die neuen Partner auffuehren:
Seit dem 7. August 2009 liegt der „Finanzplan des Bundes 2009 bis 2013“ der Oeffentlichkeit vor (Bundestagsdrucksache 16/13601).
Auf seinen Seiten 8, 9 und 10 ist der gesamte Finanzrahmen fuer die Zeit bis 2013 bereits umfassend quantifiziert und beschrieben:
– Konsolidierungsbedarf 2011 bis 2013 aus der neuen Schuldenregel von rund 34,5 Milliarden Euro- Konsolidierungsbedarf 2011 bis 2013 aus dem Beschluss zum Hochschulpakt 2020, zur Fortsetzung der Exzellenzinitiative und zum Pakt fuer Forschung und Innovation von 2,4 Milliarden Euro- Neuverschuldung 2010 bis 2013 von insgesamt 262,4 Milliarden Euro.
Dies alles ist CDU und CSU, die diese Zahlen im „alten“ Bundeskabinett mit beschlossen haben, sowie auch der FDP damit mindestens seit zwei Monaten bekannt.
Die seit Tagen im Kontext der Koalitionsverhandlungen genannten Zahlen ueber „Konsolidierungsbedarf“, „Finanzrahmen“, Verschuldungsbedarf sind – wenn ueberhaupt – demgegenueber lediglich eher marginale Abwandlungen. Eine neue bisher nicht bekannte Situation entsteht dadurch nicht.
Es bleibt dabei: Sowohl CDU/CSU als auch die FDP haben waehrend ihres gesamten Steuersenkungswahlkampfes die historisch grossen Finanzloecher des Bundes bereits genau gekannt.
Darin besteht die aktuelle Schmierenkomoedie, dass CDU/CSU und FDP uns allen jetzt weismachen wollen, als tue sich vor ihnen eine neue finanzielle Welt auf. Es gibt kein „boeses Erwachen“ – das ist alles schlechte Show.
Schon bald werden die Spitzen der neuen Koalition zerknirscht vor die Oeffentlichkeit treten und mit groesstem Bedauern denen, die sie deshalb gewaehlt haben, erklaeren, dass die versprochenen Steuerentlastungen leider ausfallen muessten, weil dazu das Geld fehle.
Die derzeit stattfindende „Verabredung“ eines „gemeinsamen“ Finanzrahmens dient lediglich dazu, dieses baldige Eingestaendnis der neuen Koalitionaere ganz unverschaemt vorzubereiten.
Fuer wie bloed haelt die neue Koalition eigentlich die Buergerinnen und Buerger?
Das Wichtigste von der VMworld 2009 ? live für Österreich
Wien, den 09. Oktober 2008 —- Gemeinsam mit VMware präsentiert Magirus, einer der führenden europäischen IT-Lösungsanbieter am 12. November 2009 die „VMworld goes Austria“ und lädt interessierte Fachhandelspartner, Reseller sowie Endkunden nach Wien ein, um sich über die neuesten Highlights und Top Themen der VMworld 2009, die kürzlich in San Francisco stattfand, zu informieren.
Keynote-Speaker Florian Benne, EMEA Product Marketing bei VMware, fasst in seinem Vortrag die wichtigsten Neuigkeiten und Trends der VMworld 2009 zusammen und führt die Teilnehmer in eine spannende Veranstaltung.
In kompakter Form präsentieren namhafte Hersteller wie Cisco, Check Point, Commvault, DataCore, EMC, DataDomain, Dell, NetApp, Sun, Wyse und andere, in zum Teil parallel stattfindenden, praxisbezogenen Vorträgen alles Wissenswerte zu den Themen „Virtualisierung“ und „Cloud Computing“.
Fachkundige Consultants stehen in der „Technical Corner“ zu allen Fragen rund um die Virtualisierung Rede und Antwort. Im Ausstellungsbereich schließlich haben Business Partner die Möglichkeit, direkt mit den Herstellern ins Gespräch zu kommen.
Beim abschließenden Abendprogramm mit Showact bietet sich den Teilnehmern die Gelegenheit den Tag in entspannter Atmosphäre und mit interessanten Gesprächen ausklingen zu lassen.
VMworld goes Austria
12. November 2009 von 11:00 bis 23:00 Uhr
im Austria Trend Savoyen Vienna
Rennweg 16, 1030 Wien
Weitere Informationen, Agenda und Anmeldung unter diesem Link
oder bei
Magirus Austria GesmbH
Angelika Kreissl
Tel. +43 1 7189840 931
E-Mail: angelika.kreissl@magirus.com
Über Magirus
Die Magirus Gruppe ist einer der führenden europäischen Anbieter für IT-Lösungen. Auf aktuelle Tendenzen im IT-Markt ausgerichtet, greift das Distributionsunternehmen neueste Entwicklungen frühzeitig auf um sie für den Markt verfügbar zu machen. Dabei bietet Magirus hochwertige Produkte in den Bereichen Storage, Secure Networking, Virtualisierung, Open Source sowie IT Management.
Mit einem professionellen Dienstleistungsportfolio und exzellentem Know-how unterstützt Magirus qualifizierte System- und Softwarehäuser bei der Planung und Umsetzung von IT-Projekten. Demand Generation, Pre-Sales, Consulting, Schulungen, Zertifizierungstrainings, Implementierungsleistungen sowie First- und Second-Level-Support stehen dabei im Vordergrund.
Das 1981 gegründete, privat geführte Unternehmen mit Sitz in Stuttgart agiert mit mehr als 400 Mitarbeitern in Europa und im Mittleren Osten. Weitere Informationen unter http://www.magirus.com
Pressekontakt:
Magirus International GmbH
Martina Paulus
PR/Unternehmenskommunikation
Eichwiesenring 9
D-70567 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 72816-210
E-Mail: martina.paulus@magirus.com
URL: www.magirus.com
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Musicload Vergleichsuntersuchung zum Hörverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt länderspezifische Unterschiede auf
Almausflug oder Wattwanderung, Schweinshaxe oder Käsefondue: Dass eine gemeinsame Sprache noch lange nicht gemeinsame Vorlieben hervorruft, wissen Deutsche, Österreicher und Schweizer schon lange. Eine aktuelle Untersuchung des Downloadportals Musicload zu den Hör- und Nutzungsgewohnheiten seiner User zeigt darüber hinaus, dass auch der Musikgeschmack in den drei Ländern trotz geografischer Nähe durchaus vielfältig und unterschiedlich ist.
Untersucht wurde dabei das Download-Verhalten von Musicload Kunden in allen drei Ländern. Unterschiede zeigen sich etwa bei der Annahme neuer musikalischer Trends: Während die deutschen Nutzer zum Beispiel musikalischen Strömungen aus Großbritannien oder den USA besonders offen gegenüberstehen, orientieren sich Österreicher und Schweizer vor allem an den deutschsprachigen Charts. Auch in puncto Hörverhalten ergeben sich interessante Einblicke. „Auf Basis unserer Auswertungen wissen wir, dass deutsche Download-Fans besonders häufig Indie- oder Alternative-Songs herunterladen“, erklärt Joachim Franz, Vice President Musicload. „In allen drei Ländern beobachten wir zudem seit Ausbruch der Finanzkrise steigende Downloadzahlen bei Schlager und Volksmusik. In der Rezession besinnen sich die Menschen offenbar auf ihre heimische Kultur.“ In Österreich und der Schweiz fällt der Anteil einheimischer Interpreten bei den Downloads nochmals deutlich höher aus als beim nördlichen Nachbarn. Künstler wie Bligg oder Gölä genießen etwa in der Schweiz regelrechten Volksheldenstatus.
Interessante Unterschiede zwischen den Ländern gibt es auch bei der Art der Nutzung digitaler Musikportale. Joachim Franz: „Zwischen München und Hamburg sowie Zürich und Bern steht eher das Download-to-Own-Prinzip, also das gezielte Herunterladen einzelner Songs, hoch im Kurs. Österreichische Musikfans dagegen nehmen verstärkt unser Abonnement-Angebot Musicload Nonstop wahr und schöpfen die Tiefe unseres großen Songfundus via Online-Stream aus.“ Musicload Nonstop ist für einen festen Monatsbetrag von 8,95 Euro im Streaming-Abonnement erhältlich und kann sowohl über den PC als auch über Webradio grenzenlos genossen werden.
Größere Einigkeit besteht hingegen bei der Wahl der Lieblingskünstler: Robbie Williams und Nelly Furtado standen 2008 in allen drei Ländern unangefochten auf Platz eins.
Musicload bietet grenzenlosen Musikgenuss
Seit Juni 2008 ist Musicload neben Deutschland auch in der Schweiz und Österreich verfügbar. Das Angebot der einzelnen Shops ist unterschiedlich: Die erfahrene Musikredaktion sorgt dafür, dass Musikliebhaber jeweils auf ihr Land zugeschnittene Empfehlungen erhalten. In Deutschland können Nutzer unter www.musicload.de aus über sechs Millionen Songs ihre Lieblingstracks auswählen und legal herunterladen. Alle Titel sind im kopierschutzfreien MP3-Format und in einer Qualität von bis zu 320 Kbit/s erhältlich. Sie sind somit zu nahezu allen digitalen Endgeräten kompatibel und bieten eine praktisch uneingeschränkte persönliche Nutzungsfreiheit für die gekaufte Musik.
Musicload startete im Oktober 2003. Das Musikportal zählt mit rund 3,8 Millionen registrierten Kunden sowie einer gestützten Markenbekanntheit von 80 Prozent zu den führenden Anbietern für legalen Musik-Download in Deutschland. Seit Juni 2008 gibt es Musicload auch in Österreich und der Schweiz. Das Angebot umfasst Musik (einzelne Songs sowie komplette Alben), Musikvideos und Hörbücher. Mit einem Repertoire von über sechs Millionen Songs ist Musicload besonders bei den Top Ten-Single-Charts erfolgreich. Der Downloadshop arbeitet mit allen großen Plattenfirmen sowie mit Independent Labels zusammen. Ein Titel kostet bei Musicload zwischen 79 Cent und 1,79 Euro (1.00 CHF bis 2.95 CHF in der Schweiz), die Top 25 der Album-Charts gibt es ab 3,99 Euro zzgl. Online-Entgelten (ab 10.95 CHF in der Schweiz). Darüber hinaus bietet Musicload für einen festen Monatsbetrag von 8,95 Euro das Streaming-Abonnement „Musicload Nonstop“. Musicload ist das beliebteste Musik-Downloadportal bei der PC Praxis Leserwahl 2008 (Ausgabe 1/2009).
„Science Express“ präsentiert Einblicke in die Welt von Morgen
Wolfsburg, 09. Oktober 2009 – Vom 22. bis zum 24. Oktober gastiert die rollende Wissenschaftsausstellung auf dem Gelände des Wolfsburger Volkswagen Werks. Zwei der Waggons zu den Themen „Energie und Umwelt“ und „Mobilität und Leben“ wurden von Volkswagen gestaltet.
Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik Deutschland werden unter dem Slogan „Da bin ich am Zug! Expedition Zukunft“ in insgesamt zwölf Themenwagen unterschiedliche Forschungs-, Lebens- und Arbeitswelten präsentiert. Unter der Projektleitung der Max-Planck-Gesellschaft thematisiert die Ausstellung, wie Wissenschaft und Forschung in Zukunft unser Leben verändern werden. Interaktiv, spannend und innovativ präsentiert sich der Blick auf den Alltag in 15 Jahren. Der Wissenschaftszug richtet sich vor allem an ein jugendliches Publikum, soll Begeisterung für Wissenschaft wecken und dabei die Zukunft ein Stück greifbarer machen.
„Volkswagen ist ein innovatives Unternehmen und stellt die Bedürfnisse seiner Kunden stets in den Mittelpunkt seines Handelns. Deshalb sind wir im Werk Wolfsburg gern Gastgeber für den Science Express“, so Standortleiter Dr. Siegfried Fiebig.
In insgesamt 62 deutschen Städten macht der Forschungsexpress auf seiner rund siebenmonatigen Reise halt. Im April 2009 wurde er von Bundeskanzlerin Merkel persönlich in Berlin auf die Reise geschickt.
Die Öffnungszeiten des „Science Express“ sind am 22. und 23. Oktober von 9 Uhr bis 17 Uhr sowie am 24. Oktober von 10 Uhr bis 18 Uhr. Startpunkt für interessierte Besucher und Gruppen ist jeweils der Service-Haus-Parkplatz der Autostadt in Wolfsburg. Ab 8:45 Uhr bzw. 9:45 Uhr verkehren in kurzen Abständen regelmäßig Shuttle-Busse zwischen Autostadt und Werksgelände. Der Eintritt für den Besuch des „Science-Express“ ist frei.
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