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Neutrino Energy Group – Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group, die Unternehmensgruppe, die in Ihrem Namen bereits darauf hinweist, wie die Energiewende in der Welt zu schaffen ist, indem sie wie bereits vielfach berichtet den Partikelstrom aus Milliarden von Neutrinos und anderer Bestandteile der nichtsichtbaren kosmischen und solaren Strahlenspektrendazu nutzt, um daraus elektrische Energie zu gewinnen, setzt den Prozess fort an die US amerikanische Börse zu gehen.

Kosmische Energie, die nichtsichtbaren Strahlenspektren, stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche, bei Tag und eben auch bei Nacht, im Freien oder in einem Gebäude, also gleich wo zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Menschheit in Zukunft unabhängig von der Verbrennung fossiler Brennstoffe sein wird.

Diese Möglichkeiten wurden nach langen kontroversen Auseinandersetzungen in den letzten Jahren nun wissenschaftlich u. a. durch den Nobelpreis in Physik und viele, sogar notariell beaufsichtigte Experimente bestätigt.

Das unternehmerische Ziel für die Zukunft ist „Neutrino Inside“, d. h. technische Geräte durch die Industrie in Lizenz fertigen zu lassen, welche völlig unabhängig vom derzeitigen Stromnetz funktionieren;drahtlose Energieübertragung, Energie aus der Umgebung ernten, die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Steckdose.

Eine solche bedeutende Veränderung beginnt mit der Aufklärung der Bevölkerung; denn die meisten Menschen glauben heute immer noch, dass das heutige System aus zentraler Stromversorgung und Netzverteilung alternativlos sei. Darunter versteht man, dass in großen Kraftwerken eine ungeheure Menge Energie zentral erzeugt wird, die dann über tausende Kilometer Stromleitungen unter enormen Verlusten und mit hohen Kosten zu den Verbrauchern gelangt (Strom aus der Steckdose, wie bereits vor 100 Jahren).

Neuartige Technologien und Möglichkeiten zum Schutz von Klima und Umwelt müssen heute Vorrang bekommen. „Neutrino Power, diese Form der Energiewandlung reicht für die umweltfreundliche Abdeckung des Weltenergiebedarfs, das Thema ist physikalisch durch“, so Prof. Dr. Konstantin Meyl.

Der weltweite „Informations roll out“ kostet enorm viel Geld und es ist extrem wichtig unabhängig zu bleiben, dies ist ein wesentlicher Grund des geplanten IPO, denn viele segensreiche Erfindungen in den letzten Jahren oder Jahrzehnten wurden aufgekauft und sind auf Nimmerwiedersehen in den Schubladen etablierter Systeme gut eingelagert oder ganz verschwunden.Besonders anfällig sind hierbei wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen aus den Bereichen der Energie- und Medizienforschung.

Die Neutrino Energy Group hat daher bereits im Jahr 2017 mit dem „Informations roll out“ und den notwendigen Vorbereitungen zum IPO begonnen. Das Börsenumfeld hatte sich ab Beginn des Jahres 2018 so eingetrübt, dass es die richtige Entscheidung war, noch etwas abzuwarten. Die Neutrino Energy Group wird sicherstellen, dass sowohl ein listing in Deutschland wie auch in den USA zu den gleichen Bedingungen stattfindet.

Bei der Auswahl der Partner zeigt sich schon jetzt das ungeheure Potenzial. Alle angesprochenen Investmenthäuser, Analysten oder Experten haben von einem der bedeutendsten Börsengänge überhaupt gesprochen, nicht nur wegen der einmaligen Technologie, sondern auch wegen des geplanten Emissionsvolumens und den von ihnen hochgerechneten Marktwerten (bereits am ersten Börsentag aber insbesondere in den kommenden Jahren). Die ersten Schätzungen bewegen sich in Werten, die seinerzeit an den Ausgabepreis der Facebook Aktie erinnern, etwas über 30 USD die Aktie.

Prof. Dr. M. Geske, Wirtschaftswissenschaftler und Experte für Börsengänge und insbesondere Experte auf den US – Märkten dazu:“Der 1. Kurs dürfte konservativ zwischen 30 – 40 US$ liegen und bei dem nachhaltigen Marktpotenzial, ist mit einem 10-fachen davon bereits innerhalb von 24 – 36 Monaten zu rechnen. Amerikanische Aktien werden im Gegensatz zu deutschen und europäischen Werten nicht rückwärtsgewandt, sondern immer zukunftsorientiert bewertet. Das macht viel mehr Sinn, denn was nützt die beste Bilanz aus den vergangenen Jahren. Die Erfolge der Vergangenheit sind heutzutage kein Garant mehr für ein Erfolg von morgen. Nur der, dessen Geschäftsmodell auf die Produkte in der Zukunft setzt, wird in der Zukunft auch Erfolg haben und dessen Aktien sind begehrt und wertvoll.“

Wer begleitet solche Prozesse? Dies sind u. a. Häuser wie JP Morgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America – Merrill Lynch, Barclays, CS, DB usw.

„Wir werden mit den Besten der Besten arbeiten, mit denen, die ihr Geschäft verstehen, den Markt kennen, ihn analysieren können und bereits vielfach erfolgreich einen solchen Prozess begleitet oder durchgeführt haben“, so Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group.“Wir werden mit viel Ruhe den optimalen Zeitpunkt mit den Partnern abstimmen. Börsentechnisch gibt es klare Wege, die wir bereits konkretisiert haben. Dabei prüfen wir, welcher am besten zu unserem Unternehmen und auch am besten für unsere Aktionäre sein wird. Dies kann z. B. auch eine Fusion oder Verschmelzung mit einem bereits gelisteten Unternehmen, um den Prozess zu beschleunigen, sein. International sind wir bereits mit einigen Big Playern im Gespräch, ein börsennotiertes deutsches Großunternehmen arbeitet bereits an einem ersten Prototyp. Aufgrund umfangreicher Geheimhaltungsvereinbarungen werde ich hier keine weiteren Details veröffentlichten.Bedenken Sie, dass unsere neue Technologie die aktuelle Produktion eines solchen Unternehmens vollständig in Frage stellt. Ein Unternehmen ist insbesondere auch darauf angewiesen, erst einmal das, was in den letzten Jahren entwickelt wurde, auch zu verkaufen. Milliarden an Entwicklungskosten für die aktuelle Produktion müssen sich erst einmal amortisieren.Das werden viele Unternehmen nicht schaffen. Da in der heutigen extrem dynamischen Zeit technisch und technologische Neuerungen und Verbesserungen sehr kurzfristig auf den Markt kommen, kann es bei Markteinführung durchaus sein, dass die Produkte dann bereits veraltet sind.Ich persönlich würde dem Verbraucher daher raten, nachzufragen und nachzuhaken, ob kommende Geräte schon mit der neuesten Technology “ Neutrino inside“ ausgestattet sind. Die Zukunft hält viele spannende Innovationen für uns bereit“, ergänzt Holger Thorsten Schubart.

Ein Investment in Neutrino ist vor allem der richtige Schritt für ein Investment in die Zukunft unserer Kinder und einer sauberen Umwelt. Mit der Börsenlistung und der Vergabe der ISIN-Nummer wird die Aktie in Kürze für jedermann zu erwerben sein; zurzeit ist diese nur im Private Placement für einen kleinen Kreis ausgesuchter Aktionäre verfügbar.

„Ein Zukunftswert, den man in seinem Depot haben sollte, denn die Entwicklung und das damit verbundene zukünftige Potential ist gerade mittel- und langfristig mehr als nur vielversprechend“, ergänzt Prof. Dr. M. Geske.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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In Krisenzeiten: Besser in Chile ein Chalet am See als einen Bunker in D!

Change Campo eG macht es möglich!

Überall blüht es – aber genau wie die Blumen sprießen auch die Diskussionen um die Sicherheit unserer Wirtschaft sowie die Angst vor dem Chaos. Die Staatsverschuldung steigt ins Unermessliche. Die Abschaffung der 500 €-Scheine wird als ein Vorbote zum schrittweisen Abschaffen des Bargeldes gewertet. Die Bürger werden immer weiter eingeschränkt. Altersvorsorgen in Form von Renten und Lebensversicherungen sind gefährdet. Es brodelt.

Martin Treibel, Change Campo eG, nennt eine Lösung: „Nicht tatenlos dem Untergang der Wirtschaft zusehen, sondern sich aktiv mit einer guten Sachwertanlage sichern: im Kleinen wie im Großen, in Deutschland wie in Chile.“

Mit Change Campo eG ( www.change-campo.de ) hat sich in Engelskirchen eine Genossenschaft gegründet, die sich gemeinschaftlich mit ihren Mitgliedern der Themen Sicherheit, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung annimmt. Die Genossenschaft möchte beim Umdenken unterstützen und den nötigen Veränderungsprozess anstoßen. Deshalb hat sie sich an der WELTGRUND AG, Schweiz, beteiligt.

Man kann etwas tun! Im Rahmen der Krisenvorsorge empfiehlt Hajo Bentzien, WELTGRUND AG, in Sachwerte zu investieren und die Sachwerte dann aktiv zu nutzen. Ziel ist es, im Krisenfall einen sicheren Rückzugsort in Chile zu haben, aber gleichzeitig den schönsten und exklusivsten Urlaubsort für sich, die Familie, Freunde, Geschäftsfreunde zu bieten und daneben etwas sehr sinnvolles zu tun, die Natur zu schützen, das Klima zu verbessern. Mittlerweile gibt es in Deutschland bereits gut besuchte Krisenkongresse. So ist es auf dem jüngsten Kongress des Kopp Verlages um genau diese Themen gegangen: Finanzen, Selbstversorgung, Sicherheit.

Bei einer Investition in die WELTGRUND AG können Anteile an Grund und Boden mit Chaletnutzungsrecht in Chile bereits ab 200.000 CHF erworben werden..
Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte die Webseite http://www.traumanwesen.de

Wofür steht die Genossenschaft?

Für persönliche und finanzielle Sicherheit, Unabhängigkeit durch Sachwertinvestition in Grund und Boden, Immobilien und Grundbedürfnisse Nahrung, Bildung und Persönlichkeit.

Für die eigene Gesundheit, gesunde Ernährung und für die Förderung der Herstellung von gesunden Nahrungsmitteln.

Für die persönliche Weiterbildung, den Austausch, die Aufklärung in diesen Themen sowie deren aktive Nutzung.

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51766 Engelskirchen
02263 965 4921
hajo@bentzien.net
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Im Dschungel der Naturfarben

Das Braunschweiger Unternehmen AURO zeigt wichtige Kriterien, die eine „echte“ Naturfarbe ausmachen

Im Dschungel der Naturfarben

AURO Rohstoffkreislauf – echte Naturfarben

Braunschweig, Juni 2016 – Für Mensch und Umwelt unbedenklich – auf der Suche nach hochwertigen Farben suggerieren Verpackungslabel oder Produktnamen im Handel oft unbedenkliche Farben. Jedoch sind bei genauer Betrachtung die meisten Naturfarben gar nicht so natürlich wie zunächst angedeutet. Das Braunschweiger Unternehmen, dessen Produkte halten, was die Bezeichnung Naturfarben verspricht, ist AURO. Der Marktführer im Bereich Naturfarben kann aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung und dank einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl ökologischer Produkte liefern. Schon heute zeigt der Hersteller, wie die Farbchemie der Zukunft aussehen kann: Produkte, die aus Rohstoffen pflanzlichen und mineralischen Ursprungs stammen, so schonend wie möglich herzustellen. „Eine wirkliche Naturfarbe zeichnet sich dadurch aus, dass die Rohstoffe aus nachwachsenden oder mineralischen Quellen stammen. Höchstmögliche Transparenz dem Kunden gegenüber ist für uns das A und O. Dies garantieren wir durch die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe“, erklärt Dr. Hermann Fischer, AURO-Firmengründer. „Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkennt man oft schon am Einsatz von Isoaliphaten oder an der verschleierten Deklaration der Inhaltsstoffe“. Neben der sauberen Auswahl der Rohstoffe gehört bei AURO eine ständige Qualitätskontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse selbstverständlich dazu.

Die Kriterien zu kennen, die eine Naturfarbe ausmachen, davor kapitulieren vielfach Kunden, aber auch die Berater im Handel. Begriffe wie „Natur“ oder „Bio“ sind heute so positiv besetzt, das sie sehr oft genutzt werden. Nicht allein das Angebot, sondern auch die Vielfalt der Sicherheit suggerierenden Label auf Wandfarben, Lacken, Lasuren, Ölen oder Wachsen ist groß. Kaufinteressenten sollten auf bestimmte Reizworte achten. Tauchen beispielsweise die Worte Isoaliphate oder Isoparaffine in der Zusammensetzung auf, handelt es sich nicht um eine Naturfarbe. Petrochemische Bestandteile lassen sich nicht wieder in den natürlichen Kreislauf zurückführen und werden überdies in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein. AURO setzt hingegen auf Pflanzen als Lieferant von stets erneuerbaren Rohstoffen. Sie lassen sich vielfältig nutzen. Aus Stängeln wird Zellulose gewonnen, aus Blättern Farbstoffe, Wachse von Blattoberflächen, Fette und Eiweiße aus Früchten und Duftstoffe genauso wie Harze aus Blüten. Tausende von Pflanzenarten bilden die Basis für die Erzeugung von Hunderttausenden verschiedener Stoffe.

Eine Pflanze stellt ihre „Produkte“ völlig abfallfrei her. Umwelt- und Gesundheitsrisiken, hohe Kosten sowie Lagerprobleme existieren bei der Entsorgung von Naturfarben nicht. Pflanzliche und mineralische Grundstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Nach Gebrauch können alle AURO-Produkte ohne Belastung für die Umwelt eingetrocknet und in den Kompost gegeben werden. So kehren Sie in den Stoffkreislauf zurück.

„Die klassische Chemie muss sich ebenso wie der Energie- und Verkehrssektor umstellen. Die Erkenntnis, dass die Erdölvorräte in absehbarer Zeit zur Neige gehen, kommt bei den Menschen immer mehr an“, erläutert Hermann Fischer. „AURO setzt sich aktiv dafür ein, das Öl zu verlassen, bevor es uns verlässt“, so Fischer.

Es lohnt sich genau hinzuschauen, denn die Zusammensetzung entscheidet über Umwelt- und Gesundheitsaspekte eines Produkts von der Herstellung über die Gebrauchsphase bis zur Entsorgung. Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist, sondern kann einfach kompostiert werden.

Interessenten, die einen Weg durch den Dschungel der Ökosiegel, Zertifizierungen und Label suchen, sollten sich nicht von den Versprechungen der Hersteller blenden lassen, sondern sich im Fachhandel ausführlich beraten lassen.

NEU: AURO Video zum Thema: Was macht eine „echte“ Naturfarbe aus?
Link zum Video: http://bit.ly/1UjaiXU

Mehr Informationen zum AURO Sortiment und zu Fachhändlern in Ihrer Nähe unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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AURO Pflanzenchemnie AG
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Schober erwirbt Anteile an der Schober Direct Media von Ringier zurück

Stuttgart, 23.02.2016

Die Schober Holding AG (Schober) freut sich, den Rückerwerb an der Schober Direct Media AG (SDM), Schweiz, bekanntgeben zu dürfen. Ab sofort gehen 20% der Anteile von der Ringier AG (Ringier) wieder an den Ursprungseigner zurück. Seit 1995 hielt Ringier eine Minderheitsbeteiligung am Schober-Unternehmen. Innerhalb der Schober-Gruppe ist die SDM für das Consumer-Daten-Geschäft (B2C) verantwortlich.

Beide Unternehmen verbindet eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft: Seit mehr als 20 Jahren kooperieren Schober und Ringier in der Schweiz und vermarkten gemeinsamen die B2C-Offline-Daten. Mit dem Rückerwerb wird sich Schober künftig noch stärker auf die Bündelung der beiden Geschäftsbereiche B2B und B2C konzentrieren und die Positionierung als Daten- und Technologieanbieter im Schweizer Markt vorantreiben.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ringier setzt Schober auch weiterhin fort: Künftig konzentrieren sich die gemeinsamen Geschäftsbeziehungen auf die Bereiche Data und Analytics.

Über die Schober Holding International

Die Schober Holding International GmbH mit Sitz in Berlin, Stuttgart und Zürich vereint als Dachgesellschaft Unternehmen und Beteiligungen in den Bereichen Marketing, Technologie, Internet und E-Commerce. Die Schober Holding fördert den Aufbau innovativer Geschäftsmodelle und erschließt neue Märkte und Geschäftsfelder. Sie besteht aus einer Vielzahl an Einzelfirmen und Firmenbeteiligungen, besitzt Tochterunternehmen in drei europäischen Ländern, betreut Kunden weltweit in über 50 Ländern und beschäftigt europaweit über 150 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter www.schober-holding.com

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Schober Holding International
Simela Constantinidou
Max-Eyth-Str. 6-10
71254 Ditzingen/Stuttgart
07156 304-200
constantinidou@schober-holding.com
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Kathrin Hamann
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 18
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Das gestohlene Ich – Julia Stern

Offen, schonungslos, schockierend, aufklärend!

Das gestohlene Ich – Julia Stern

Stell Dir vor, Du wirst wach, und stellst fest, Du lebst mitten in der Hölle! In einen satanischen Kult hineingeboren, wird Julia Stern beinahe ihr ganzes Leben missbraucht, gefoltert, und schon als Kind zwangsprostituiert, von Menschen, die sie eigentlich schützen sollen. Um diese Gräueltaten zu überleben, hat sie ihre Persönlichkeit in viele unterschiedliche Anteile abgespalten, die nichts voneinander wissen. Erst nach einem Überfall im Erwachsenenalter, und damit einer weiteren Traumatisierung, lösen sich einige Amnesien. Plötzlich wird ihr das ganze Ausmaß des Dilemmas in dem sie steckt bewusst, und sie erkennt, dass sie sich mitten auf einem Kriegsschauplatz befindet, auf dem es für sie noch immer jeden Tag nur um das Eine geht: Leben oder sterben!

Das gestohlene Ich ist die wahre Geschichte einer Frau, die sich trotz aller Widrigkeiten und Gewalt, mit viel Mut und Kraft ihr Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben erkämpft hat.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627842-54-9)
Zur Buchwebsite: http://www.dasgestohleneich.de
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/das-gestohlene-ich-julia-stern/

Kontakt
Windsor Verlag
Eric J. Somes
Glockengiesserwall
20095 Hamburg
4940809081180
eric.j.somes@windsor-verlag.com

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STADT, HANDEL & INTERNET

Entwicklungen, Konsequenzen, Strategien/Handlungsalternativen für Kommunen und ihr Stadtmarketing

–> Mit kostenlosem Download einer umfassenden Studie<br /><br />A. Strukturelle Veränderungen im Deutschen Handel<br />Der Distanzhandel im Jahre 2020, der im Wesentlichen nur noch Onlinehandel sein dürfte, wird wohl einen Marktanteil von über 20 % zu diesem Zeitpunkt erreichen, der Non-Food-Bereich sogar von etwa 25 %. Im Jahre 2030 ist für den Non-Food-Bereich sogar ein Marktanteil des Onlinehandels von 30 – 35 % zu erwarten. Amazon wird sicherlich marktbeherrschender Faktor bleiben, andere Unternehmen wie Zalando versuchen zumindest in Einzelsegmenten, diesem Unternehmen nachzuahmen. Internet-Pure-Player schlagen „alte“ Katalogversender bei diesen Entwicklungen nach Längen, ebenso den stationären Handel mit seinen E-Shops. Dabei ist kurioserweise zu erwarten, dass die heutigen Internet-Pure-Player immer mehr auch offline gehen, um Showrooms aufzubauen oder Reste ab zu verkaufen.<br /><br />Parallel werden vor allen Dingen die klassischen Großflächen – Warenhäuser und SB-Warenhäuser – global auf der Verliererseite stehen. Hatten die Warenhäuser im Jahre 1975 noch einen Marktanteil von über 13 % in Deutschland, so ist er heute auf etwa 2 % gesunken – der Anteil der SB-Warenhäuser ist nicht ganz so drastisch im Rücklauf begriffen, ist aber auch um ein Drittel gefallen. Die Discounter dürften dabei vorläufig noch auf der Gewinnerseite bleiben, aber ab Mitte der 2020er Jahre werden auch sie stagnieren und sogar Anteile verlieren.<br />Große Probleme werden jedoch auf die kleinen Fachgeschäfte zukommen, soweit sie nicht über ein besonderes USP verfügen. Der Anzahl nach werden bis 2025 sicherlich 60 % dieser Fachgeschäfte wegfallen, aber genauso dürften 30 – 40 % neue auf den Markt kommen. Wir werden mittelfristig einen sehr starken Unternehmenswechsel in den Ladenlokalen zu erwarten haben.<br /><br />Aufgrund des verstärkten Verkaufs über das Internet werden auch Filialunternehmen in Zukunft verstärkt kleinere Formate bevorzugen, die Läden werden insgesamt kleiner werden können, da dort sehr stark Showrooming betrieben wird und der direkte Verkauf im Laden durch Internetverkäufe und Lieferung am gleichen Tag ergänzt werden. Das bringt sicherlich in den nächsten Jahren erhebliche Probleme für Immobilienanbieter mit sich. Dies könnte auch dazu führen, dass immer mehr Ladenlokale leer stehen bzw. von den Vermietern versucht wird, diesen Leerstand für Showrooming einzelner Filialunternehmen bzw. Internetanbieter zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren verdrängen 1a-Lagen die Nebenlagen, was zu einer Verschlechterung vieler Flächen führt, die nicht dem Bereich 1a zugerechnet werden können.<br /><br />Der ständige Wechsel und Wandel der Anbieter in den einzelnen Ladenlokalen wird durch das Thema Pop-up-Stores noch verstärkt: Einzelne Hersteller, Importeure und Dritte versuchen, günstig an frei stehende Lokale zu kommen und hier für einige Tage / Wochen ihre Angebote auszubreiten.<br /><br />Aufgrund der Notwendigkeit der exorbitanten Werbung zur Erzielung von Umsätzen ist immer mehr Systembildung zu erwarten, also die Zusammenführung mehrerer Einheiten unter gleichem Namen, entweder als Filialsysteme oder aber auch Franchisesysteme, Vertikalsysteme etwa in den Händen von Herstellern, Gruppensysteme von Verbundgruppen usw. Franchise wird weiterhin starke Anteile im Markt gewinnen. Aufgrund der stärkeren Zentralmacht dürften jedoch Filialsysteme in Zukunft vor den Franchise- und diese vor den Verbundsystemen Marktanteile gewinnen können <br />Aber auch die Hersteller dringen immer weiter vor mit ihren vertikalen Konzepten, die letztlich Filial- oder zumindest Franchisecharakter aufweisen werden und somit übernehmen die Hersteller immer mehr Teilmacht vom Handel, sie verdrängen Multi-Label-Stores mit ihren Vertikalisierungskonzepten, die sich auf eine Marke bzw. die Angebote eines Lieferanten beschränken.<br /><br />Auch in Zukunft gilt verstärkt das Konzept „Geld gegen Ideen“: Insbesondere der Onlinehandel bleibt investorengetrieben. Die Krux der reinen Onlinehändler ist jedoch, dass sie auf der einen Seite aufgrund der zu erwartenden Massen an Anbietern kaum in der Lage sein werden, entscheidend Geld zu verdienen, und auf der anderen Seite auch nur sehr geringe Differenzierungsmerkmale aufweisen, da das Geschäftsprinzip ja letztlich das gleiche ist. Deswegen werden auch Onliner immer häufiger Filialen aufmachen, wenn auch in der Regel kleinere, um sich durch emotionale Darstellungen vom Rest der Welt absetzen zu können.<br /><br />Es bleibt aber festzuhalten, dass es für den stationären Handel keine Alternativen gibt in Zukunft, als selber allein oder mit anderen zusammen online zu gehen. Sie brauchen den Onlineauftritt zur Stützung des Gesamtgeschäftes. Anderenfalls drohen Läden zu Lägern, Büros oder Wohnungen zu werden. <br /><br />Soweit zu den zu erwartenden strukturellen Veränderungen.<br /><br />B. Kommunale Antworten<br />Wir haben gut 11.000 eigenständige Kommunen in Deutschland und die Wirtschaft ist die treibende Kraft für die künftige Existenzfähigkeit dieser Kommunen. Dabei spielt der Handel eine ganz entscheidende Rolle. Die bereits begonnen und noch bevorstehenden großen Umbrüche im Handel zwingen alle Städte, über ihre künftige Existenzfähigkeit nachzudenken und geeignete Schritte einzuleiten, um trotz dieser Umbrüche in Zukunft für die (potenziellen) Bewohner attraktiv zu bleiben.<br /><br />Nicht nur der Handel, auch andere Teile der Wirtschaft stehen künftig vor dem Problem der „Null-Margen-Ökonomie“ – was nichts anders bedeutet, als dass es in Zukunft immer schwieriger wird, gerade mit Handelsunternehmen in größeren Stil Geld zu verdienen. Bestehende Strukturen brechen wegen Unrentabilität weg, das Internet verspricht zwar Umsätze, aber noch lange nicht die gewohnte alte Rendite früherer Handelskonzerne.<br />Die erneuten Probleme bei Karstadt können viele Städte, in denen die Warenhäuser noch immer den Kern der städtischen Handelslandschaften bilden, zu einem Kern ihrer künftigen Probleme werden.<br /><br />All das bedingt es, dass mit wohlgesetzten Strategien Antworten gefunden werden. Dies macht es nicht unsinnig, an die kommunalen Belange mit klarem unternehmerischem Denken im Sinne von Analyse, Ziele, Strategie und Controlling heranzugehen.<br /><br />C. Voraussetzungen für künftige kommunale Existenzfähigkeit und Erfolge<br />Die Kommunen müssen wissen, wo sie stehen, aber auch wo sie herkommen und – noch viel wichtiger: wo sie hinwollen. Globales Ziel dürfte es sein, lebens- und liebenswerte Städte zu entwickeln – aber das kommt nicht von selber. Ein schrittweises Vorgehen ist angebracht, folgende Abschnitte könnten dabei eine Rolle spielen:<br /><br />1. Aufbau einer Zukunftskonferenz<br />Die Gründung einer Zukunftskonferenz als ständige Einrichtung sollte den Aufbau überlebensfähiger Konzepte permanent begleiten. Mitglieder sind aus allen betroffenen Gruppen zu ziehen, nämlich Politik, Parteien, Verwaltung, Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Industrie, … – und natürlich auch der Bürger.<br />2. Ziele definieren<br />Die Zukunftskonferenz sollte ein Zielsystem für ihre Arbeit und für die Kommune als ersten groben Schritt definieren, aufbauend auf einer Vision, die Ableitung des künftigen Stadtbildes mit einzelnen Bereichszielen, Zielen für einzelne Sektoren, Funktionen und Regionen. <br />3. SWAT-Analyse der Kommune<br />Es gilt zu erkennen, wo die Kommune Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen, vor allem benachbarten, hat, welche Chancen und Risiken ihr in der Zukunft gegenüberstehen.<br />4. Städte-/Flächengutachten und Handelskonzepte<br />Aus Basis solcher Vorarbeiten sollte ein geeignetes Institut ausgesucht werden, das die Handels- und Wirtschaftssituation der Kommune im Detail analysiert und hierauf aufbauend ein kommunales Konzept entwickelt, das in die hierarchischen Strukturen der regionalen Städteordnungen hineinpasst (Metropolen, Großstädte, Mittelstädte, Kleinstädte, usw.). Der wesentlich verminderte Flächenbedarf in Zukunft auf Grund des E-Commerce ist zu beachten!<br />5. Entwicklung eines Gesamtkonzeptes zum Stadtmarketing<br />Das Städtegutachten muss in einem Gesamtkonzept zur Entwicklung der Kommune einfließen; dabei spielt das Thema Stadtmarketing eine entscheidende Rolle.<br />6. City- und Regional-Management<br />Aufbauend auf dem Gesamt-Stadtmarketing-Konzept ist es sinnvoll, Einzelkonzepte für die Citys, Vororte und städtische Großregionen zu bilden bis hin zum Konzept für einzelne Straßen.<br />7. Internet-Management<br />Wir sind in den Zeiten des WWW – und das bedeutet, dass für alle künftigen Entwicklungen innerhalb der Kommunen das Internet herangezogen werden muss.<br />8. (IT-)Strukturen schaffen<br />Um die genannten Aufgaben erfolgreich erledigen zu können, müssen die notwendigen kommunalen Strukturen geschaffen werden. Dazu gehört auch eine geeignete IT-Struktur mit schnellem Internet. Aber es geht weiter: die Verwaltung muss internet-orientiert aufgebaut werden.<br />9. Budgets bereitstellen<br />Alle Entwicklungsarbeiten kosten Geld, die sich daraus ergebenden geplanten Vorhaben noch wesentlich mehr. Diese Budgets müssen bereitgestellt werden, und was die Kommunen nicht finanzieren können, muss entweder durch Fördergelder, Investoren oder Sponsoren aufgebracht werden – oder eben in der Planung nach unten korrigiert werden.<br />10. Investoren finden<br />Investoren – auch im Sinne von Public Private Partnership (PPP) – werden in Zukunft für die Kommunen eine immer größere Rolle spielen. Deshalb gilt es, geeignete Investoren für die Kommunen zu finden und an diese Kommunen zu binden.<br /><br />Der Erneuerungsdruck auf die Städte ist enorm, Innovationsdruck kommt von allen Seiten. Umfeld-Entwicklungen aus der Politik, der EU, der rechtlichen Situation und der Demografie spielen eine große Rolle wie aber auch entsprechende Bürgerentwicklungen – vor allen Dingen Entwicklungen in Wirtschaft und Handel. Die Städte stehen im Wettbewerb und auch von dort werden Leistungen geboten, die die einzelnen Kommunen erheblich beeinflussen. Wie ein einem Trichter müssen Innovationen entwickelt und bewertet werden. Es geht um Open Innovation, wobei die Unternehmen, die Verwaltungen, aber auch die Bürger und Dritte eine entscheidende Rolle spielen. Es geht dabei um die ganze Vielfalt kommunaler Innovationen; es ist nicht nur das Markt- / Leistungsangebot aus Handel und Wirtschaft, sondern es geht genauso um das konkrete Stadtmodell, soziale Innovationen wie Bildung und Kultur, aber auch die Außendarstellung über Information und Kommunikation sowie entsprechende Prozessinnovationen in den städtischen Strukturen und damit letztlich auch um das Führungs- und Management-Konzept in den Städten.<br /><br />Aber abschließend müssen noch zwei weitere Schritte erwähnt werden, die von der oben erstgenannten Zukunftskonferenz zu initialisieren sind:<br /> 11. Das Controlling des Konzeptes<br /> 12. Laufende Überarbeitung und Anpassung<br /><br />Was geplant wird, sollte ja auch realisiert werden. Und es muss permanent geprüft werden, ob die Ergebnisse so ausfallen, wie geplant, oder aber ob die Ergebnisse angepasst werden können oder die Pläne angepasst werden müssen.<br /><br />Details zu einem Konzept für moderne Kommunen im Zeitalter des Internet & E-Commerce finden sich in der kostenlosen Download-Studie DIE DIGITALISIERUNG VON STADT & HANDEL der Ulrich Eggert Consulting, Köln auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.&lt ;br />

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.<br />Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:<br />– Trend und Zukunftsforschung<br />– Markt- und Handelsforschung<br />– Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen<br />– Duedilligence <br />– moderierte Workshop-Beratungen<br />– Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.<br />Seine Arbeitsthemen umfassen die<br />– Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft<br />– Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb<br />– Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing<br />– Innovationen und Innovationsmanagement<br />– Neue Geschäftmodelle und Formate<br />– Neu Vertriebsstrategien<br />– Kooperation, Systembildung und Franchising<br />– Vertikalisierung und Direktvertrieb<br />– Marke und Markenpolitik<br />– Virtualisierung von Unternehmen.<br />Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien: <br />+ LUXUSVERTRIEB, <br />+ FUTURE DISCOUNT, <br />+ MAIL ORDER 2015, <br />+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN, <br />+ KONSUM(ENT) UND HANDEL, <br />+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE, <br />+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN, <br />+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,<br />+ HANDEL UND MARKE <br />+ KOOPERATION IM VERTRIEB<br />+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB<br />+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS<br />+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM <br />+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE<br />+ FOKUS HANDEL<br />+ B2B-VERTRIEBSTRENDS<br />+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB<br />+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB<br />+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel<br />+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30<br />+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION<br />sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Pressemitteilungen

Concentro berät Gesellschafter der KTW und JK beim Verkauf ihrer Anteile an die Nifco Inc.

Die Gesellschafter der KTW und JK haben 100% ihrer Anteile an den mittelständischen Automobilzulieferern an den börsennotierten japanischen Konzern Nifco Inc. veräußert

Weißenburg in Bayern/Nürnberg/Yokohama, 21. Mai 2014

Die Gesellschafter der KTW – Kunststofftechnik Weißenburg GmbH & Co. KG („KTW“) und JK Industrielackierungen GmbH & Co. KG („JK“) haben mit Wirkung zum 21. Mai 2014 ihre Anteile an beiden Gesellschaften an eine Tochtergesellschaft der Nifco Inc. („Nifco“) verkauft.
Die technologischen Kernkompetenzen von KTW und JK liegen in der Fertigung, Lackierung und Montage technologisch anspruchsvoller Kunststoffspritzgussteile und Baugruppen für die Automobilindustrie in den Hauptmodulen „Interieur“ und „Exterieur“.

Die Unternehmen sind seit ihrer Gründung im Jahr 1997 stark und wirtschaftlich außerordentlich erfolgreich gewachsen. Nicht zuletzt durch eine antizyklische Investitionspolitik in der Automobilkrise 2008/09 wurden Marktanteile und Kundenbindung erheblich ausgebaut. Darüber hinaus konnten die Gesellschaften in den letzten Jahren von der steigenden Bedeutung des Hauptmoduls „Interieur“ als Individualisierungs- und Differenzierungsfaktor zur markenspezifischen Positionierung der OEMs profitieren.

Nifco ist ein börsengelisteter japanischer Automobilzulieferer mit Fokus auf Kunststoffkomponenten und hier insbesondere Fastener und mechanische Komponenten des Fahrzeug-Interieurs. Kunden von Nifco sind bis dato weitestgehend asiatische OEMs (Japan/Korea), während europäische Hersteller mit weniger als 5% noch keine relevant belieferte Kundengruppe darstellen.

Nifco hat im letzten Jahr bereits die KTS Kunststofftechnik Schmidt GmbH & Co. KG („KTS“) in Solingen erworben und führt durch die Akquisition die eingeschlagene Marktpenetrationsstrategie in Europa konsequent fort.

Mit der Partnerschaft von Nifco, KTW und JK lassen sich für alle beteiligten Unternehmen erhebliche technische und marktseitige Synergien realisieren. Der Kundenzugang zu asiatischen OEMs und das internationale Produktionsnetzwerk von Nifco in Asien, Nordamerika und Europa eröffnen KTW und JK die Chance ihre Internationalisierungsstrategie deutlich schneller als geplant mit einem Auslandsstandort umzusetzen. Nifco erhält durch die Transaktion Zugang zu allen namhaften deutschen OEMs und profitiert von der außerordentlichen technologischen Kompetenz von KTW und JK in deren Produktspektrum.

Die Geschäftsführung der KTW und JK wird an langjährige Manager der Gesellschaften übergehen. Die Altgesellschafter stehen den Firmen mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise weiterhin zur Verfügung.

Concentro hat die Gesellschafter der KTW und JK umfassend bei der Planung und Strukturierung der Transaktion sowie der Durchführung des Veräußerungsprozesses beraten. „In unseren Verhandlungen hat sich gezeigt, dass der strategische Fit der Gesellschaften sehr hoch ist und wir in Nifco den perfekten Partner für KTW und JK gefunden hatten“, erläutern Herr Giese und Herr Weigert, die seitens Concentro den Verkaufsprozess betreut haben.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Concentro Management AG
Monique Friedrich
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 580
friedrich@concentro.de
http://www.concentro.de

Pressemitteilungen

Stadtwerke MüllheimStaufen werden Partner von markgraefler.de – dem Portal für die Region Markgräflerland

Stadtwerke MüllheimStaufen werden Partner von markgraefler.de – dem Portal für die Region Markgräflerland

Stadtwerke MüllheimStaufen werden Partner von markgraefler.de - dem Portal für die Region Markgräflerland

Dirk Ruppenthal, Projektleiter Markgräfler Verlag GmbH

Seit Anfang des Jahres hat das Online-Portal für die am Rande des Schwarzwaldes liegende Ferienregion Markgräflerland mit den Stadtwerken MüllheimStaufen einen weiteren starken Portalpartner gewonnen. Neben der Sparkasse Markgräflerland und der Fürstenberg Brauerei ist das südbadische Energieunternehmen bereits der dritte Partner, der eng mit dem Portal kooperiert und von vielfältigen Synergien beim Onlinemarketing profitiert.

„Wir freuen uns sehr, die Stadtwerke als Portalpartner gewonnen zu haben. Sie sind, wie auch die beiden anderen Unternehmen, wirklich ein idealer Partner für uns“, meint Dirk Ruppenthal, der als Projektleiter der Markgräfler Verlag GmbH das Portal betreut. „Denn die Stadtwerke MüllheimStaufen sind ein Unternehmen, das sich dafür engagiert, dass es im Markgräflerland voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützten sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. Schließlich prägen alle Markgräfler die Region gemeinsam und wollen sie gemeinsam voran bringen.“ Eine Überzeugung, die die Stadtwerke MüllheimStaufen und www.markgraefler.de verbindet und mit viel Tatendrang in die Zukunft blicken lässt.

Bereits seit 2013 besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Markgräfler Verlag GmbH, die das Portal betreibt, und den Stadtwerken MüllheimStaufen. Mit der Partnerschaft ist diese nun noch einmal deutlich intensiviert wurde. So wurde im Portal unter www.markgraefler.de/region/energieversorgung nun eigens eine neue Rubrik eingerichtet. Hier erfahren die Besucher wie in der Region konsequent auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit gesetzt wird. Zudem können der zu 100 Prozent aus regenerativer Produktion stammende AlemannenStrom sowie das umweltfreundliche AlemannenGas der Stadtwerke direkt bestellt werden – übrigens auch bundesweit. Darüber hinaus wird auch die 2012 gegründete Bürger-Energie Südbaden eG (BEGS) vorgestellt, die von den Stadtwerken initiiert wurde und zeigt, dass viele Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Markgräflerland die Energiewende aktiv mitgestalten wollen.

Mit den Stadtwerken MüllheimStaufen ist im Jahr 2009 ein regionaler Energieversorger in den Markt getreten, der sich von Anfang an einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Energieversorgung verpflichtet hat. Dieser Verpflichtung für die Bürgerinnen und Bürger, für die Kommunen, für Kultur und Natur im südlichen Breisgau und Markgräflerland kommt das Unternehmen seit 2010 noch deutlicher nach.

Seither wird der komplette angebotene AleMannenStrom zu 100 Prozent regenerativ erzeugt und ist damit ohne Anteile von Atomkraft und komplett CO2-neutral. Inzwischen versorgen die Stadtwerke etwa 30.000 Kunden mit Strom, Gas und Wasser und konnten in den vergangenen Jahren bereits überregionale Industrie- und Gewerbekunden unter Vertrag nehmen. „Wir beliefern unsere Kunden inzwischen mit 110 Mio. kWh AlemannenStrom und 400 Mio. kWh Alemannen-Gas“, sagt Fischer. „Das ist für ein Stadtwerk, das in diesem Jahr sein fünfjähriges Jubiläum feiert und sich damit eigentlich noch in der Aufbauphase befindet, ein gutes und ermutigendes Zwischenergebnis. Das Vertrauen auch großer Unternehmen in unsere Produkte und Kompetenzen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Das Regioportal markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.

Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb des Portals als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media.

Markgräfler Verlag GmbH
Dirk Ruppenthal
Wilhelmstraße 4
79379 Müllheim
07631-9387927
ruppenthal@markgraefler.de
www.markgraefler.de

Pressemitteilungen

QSC AG übernimmt Verschlüsselungs-Spezialisten FTAPI

Die QSC AG, führender ITK-Anbieter für den Mittelstand in Deutschland, übernimmt 51 Prozent der Anteile an der Münchner FTAPI Software GmbH, einem Spezialisten für verschlüsselten Datenaustausch zwischen Geschäftskunden.

Das 2010 gegründete Start-up bietet eine Reihe von Produkten rund um die hochsichere Übertragung und Speicherung unternehmenskritischer Daten. So können mit FTAPI Dateien in unterschiedlichen Sicherheitsstufen, vom SSL-Downloadlink bis zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung übertragen und gespeichert werden. Die Funktionalitäten lassen sich in bestehende CRM- und ERP-Systeme z.B. SAP und Salesforce sowie in E-Mail Lösungen wie z.B. Outlook einfach integrieren. Das Besondere: Die Verschlüsselung ist sehr einfach zu handhaben, funktioniert auch bei großen Datenmengen im Gigabyte-Bereich und ist sowohl als lokale Software-Lösung als auch als Cloud-Service verfügbar. Zudem hat FTAPI branchenspezifische Lösungen etwa für Transport, Fertigung, Handel, Medien und Finanzen entwickelt.

Mit der Akquisition des Sicherheitsspezialisten intensiviert QSC wie geplant die Eigenentwicklung innovativer cloudbasierter Dienste. Gleichzeitig profitiert FTAPI von den Hochsicherheits-Rechenzentren der QSC AG, den leistungsfähigen Vertriebsstrukturen und der Bestandskundenbasis von über 30.000 Geschäftskunden.
„Das Thema Sicherheit spielt spätestens seit der NSA-Affäre eine wichtige Rolle. FTAPI zahlt mit ihrer eigenen Software-Entwicklung und ihren zeitgemäßen Produkten genau auf dieses Thema ein“, begründet Jürgen Hermann, Vorstandsvorsitzender der QSC AG, die Akquisition und betont: „Dies ist nur der Anfang. Wir wollen auch weiteren Unternehmern und kreativen Köpfen die Möglichkeit bieten, ihre Innovationen weiter zu entwickeln und adäquat zu vermarkten. Das ist Teil unserer ITK-Strategie“.

Der Gesamtmarkt für IT-Security in Deutschland wächst seit langem stetig mit Wachstumsraten von jährlich fünf Prozent. QSC schätzt den für FTAPI relevanten Teilmarkt für IT-Sicherheitssoftware auf derzeit 800 Millionen Euro mit einem jährlichen Wachstum von mindestens zehn Prozent pro Jahr.
FTAPI zählt bereits namhafte Unternehmen zu ihren Kunden, unter anderen Hochland Group, MAN Roland und SSI Schäfer. Die beiden Unternehmensgründer und Geschäftsführer Stephan Niedermeier und Daniel Niesler bleiben am Unternehmen beteiligt und werden FTAPI in den kommenden Jahren für QSC weiter entwickeln. Sie betonen: „QSC ist für uns der absolute Wunschpartner. Aus unserer Sicht gibt es neben QSC kein Unternehmen in Deutschland, das mit einer ähnlich hohen Innovationsgeschwindigkeit den ITK- Markt in den nächsten Jahren so maßgeblich beeinflussen wird.“

Den Hauptteil ihrer Anteile erwirbt die QSC AG von dem Leadinvestor High-Tech Gründerfonds sowie der Bayern Kapital und der Gebrüder Mende GmbH.
Romy Schnelle, Senior Investment Manager des High-Tech Gründerfonds, begleitete FTAPI innerhalb von zwei Jahren zum erfolgreichen Exit: „Wir freuen uns über die starke Partnerschaft von QSC und FTAPI. Durch das Zusammenwachsen beider Unternehmen entsteht ein hohes Potenzial sowohl im Vertrieb als auch in der technischen Produktentwicklung.“
Arno Nonnen, Dr. Schwarz-Schilling & Partners, war als M&A Advisor beratend für FTAPI tätig.

Die FTAPI Software GmbH in München entwickelt und vertreibt Software-Systeme für die sichere Übertragung und Speicherung geschäftlicher Dateien. Ihr Produkt FTAPI® SecuTransfer basiert auf einer eigenen Technologie, deren Entwicklung durch die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wurde. Das 2010 gegründete Unternehmen setzt neue Maßstäbe an Sicherheit und Effizienz bei geschäftlichem Dateiaustausch und bietet im Gegensatz zu den gängigen File Transfer-Lösungen eine tatsächlich durchgängige (Ende-zu-Ende) Verschlüsselung aller Dateien. Neben Mittelständlern aus Fertigungsindustrie, Einzelhandel und IT-Branche zählen auch Tec- und MDax Unternehmen zu den zufriedenen FTAPI®-Nutzern.

FTAPI Software GmbH
Sabrina Papp
Stefan-George-Ring 24
81929 München
089 230 6954 0
pr@ftapi.com
http://www.ftapi.com

Pressemitteilungen

Gewaltige Marktanteilsverschiebungen im deutschen Handel bis 2025/30

Der Stationäre Ladenhandel am Ende?

Die Digitalisierung des Handels – und das heißt im Moment vor allen Dingen Internet & E-Commerce – war und ist der entscheidende Schritt zum Wandel des Handels in der heutigen Zeit. So dürfte im Jahre 2013 der Anteil des Onlinehandels am Einzelhandel im engeren Sinne mit ca. 40 Milliarden Euro Umsatz bei etwa 9 Prozent liegen. Da jedoch im Bereich Lebensmittel die Anteile bisher noch äußerst gering ausfallen, wird der Anteil des Onlinehandels im Non-Food-Handel im Jahre 2013 circa 16 Prozent erreichen. In Ergänzung dazu sei erwähnt, dass im Non-Food- Segment bei stagnierenden bzw. sogar sinkenden Umsätzen der Onlinehandel den stationären Handel in einzelnen Branchen regelrecht verdrängt, dazu später mehr.

Bemerkenswert ist, dass bei näherer Untersuchung der stationäre Ladenhandel mit seinem eigenen Onlinehandel nach früheren starken Gewinnen mittlerweile auf dem Rückzug ist und die Internet-Pure-Player mit momentan über 35 Prozent diese wie auch die Katalogversender inklusive Teleshopping zurückdrängen. Lediglich die Hersteller weisen in ihren Onlineverkäufen noch wachsende Anteile auf, so das IfH/ECC in aktuellen Untersuchungen.

Wie geht es weiter? Wie sehen die Marktprognosen aus? Dazu hat die Ulrich Eggert Consulting in Köln gerade sowohl eine kostenlose Kurz-Studie unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie auch die umfassende Kaufstudie MEGATRENDS HANDEL ll – TRENDUPDATE 2025/30 herausgegeben.

Die IfH Retail Consultants haben in ihren aktuellen Prognosen bis 2017 drei verschiedene Szenarien zugrunde gelegt. In einer pessimistischen Variante dürfte der Onlinehandel im Jahr 2017 immerhin 45 Milliarden Euro Umsatz „machen“, in einer optimistischen Variante jedoch sogar 75 Milliarden Euro. Eine Prognose des bvh, die noch etwas optimistischer an die Prognosen herangeht, sieht für 2017 etwa 77 Milliarden Euro Umsatz voraus und für 2019 sogar 100 Milliarden Euro, jedoch jeweils inklusive eines kleineren Anteils klassischen Katalogversandes.

Eine Vertiefung der Diskussion hinsichtlich der einzelnen Betriebsformen des Handels würde zu der Erkenntnis führen, dass vor allen die Formen in Zukunft leiden, die rein waren-orientiert ihre Geschäfte gestalten, dass aber diejenigen, die vertriebs- und damit konzept-orientiert vorgehen i.d.R. ihre Zukunft noch vor sich haben.
Der klassische Handel wird immer mehr zur Hülle seiner Funktionen wird, die dann immer häufiger auch noch andere für ihn erledigen. Der institutionelle Handel wird durch den funktionellen Handel ersetzt, also das Ladengeschäft wird durch eine Vertriebsfunktion für Produkte/Leistungen von XYZ abgelöst. Der Handel schränkt etwa im Rahmen von Vertikalisierung durch Aufgabe von Verantwortungsbereichen seine Eigenständigkeit ein, gewinnt aber Freiheiten und vor allem auch Erträge und bewahrt so seine Selbstständigkeit, z. B. in einem System. Diese Entwicklungen zeichnen sich im Markt ab als Trends, genauso sind das aber auch zweifelsohne die Strategien, die die klassischen Handelsunternehmen für sich entwickeln und vorantreiben müssen, um im Wettbewerb in Zukunft überhaupt noch bestehen zu können. Dabei begegnen sich jedoch immer mehr Unternehmen, die nicht aus der eigenen Wirtschaftsstufe kommen bzw. die althergebrachten Wirtschaftsstufen lösen sich auf. Dabei können klassische Ladengeschäfte aber auch generell kleiner werden, sie werden zu Präsentationspunkten, zu Schaufenstern, in denen z. B. weit mehr als dort ausgestellt per Internet gekauft werden kann mit umgehender Anlieferung nach Hause.

Der Kampf um das Geld der Verbraucher wird immer schärfer, da die Nettorealeinkommen nicht oder kaum steigen, das Flächenangebot aber nicht zurückgenommen, sondern eher weiter ausgeweitet wird und das Internet als völlig neue Vertriebsform hinzugekommen ist und weitere Anteile gewinnen wird – und das ohne Investitionen in neue Verkaufsflächen.

Die Fachvertriebe – das sind der nicht-filialisierte Fachhandel, Filialisten des Fachhandels, Fachmärkte sowie Kauf- und Warenhäuser – wiesen in 1990 noch 55 Prozent Marktanteil und damit die klare Mehrheit im Vertrieb von Konsumgütern in Deutschland auf. Dieser Anteil ist bis 2010 auf etwa 46 Prozent abgesunken und dürfte im Jahre 2030 nur noch zusammen 37 Prozent aufweisen. Allein bezogen auf den Fachhandel inklusive seiner Filialisten ist ein Abstieg von 42 Prozent im Jahr 1990 über 29 Prozent im Jahr 2010 auf prognostizierte 22 Prozent im Jahr 2030 abzusehen. Die bisherige Stabilität des Fachvertriebes wurde so gesehen durch die starke Expansion der Fachmärkte aufgefangen bzw. übertüncht.

Versender im funktionellen Sinne heißen Distanz-Handel und das bedeutet, dass sie nicht unbedingt aus dem klassischen Versandhandel heraus kommen, sondern als Unternehmen – ob ehedem stationärer Handel, Industrieunternehmen, Internet-Pure-Player oder eben auch „Alt“-Versender – ihre Ware auf Distanz zum Verbraucher unter Einschaltung von i.d.R. Logistikunternehmen bringen.

In Vorausschau für das Jahr 2030 sind Warenhäuser mit 1% Anteil zur Restgröße geworden, SB-Warenhäuser folgen auf dem Fuße, Discounter verlieren ebenfalls leicht, aber der funktionelle Versandhandel dürfte bei einem Gesamt-Anteil von etwa 27% liegen und dabei einen Anteil von etwa 5 (bis 10?) beinhalten, der nicht auf klassischem Warenversand basiert, sondern auf elektronischem Versand. Das sind einerseits elektronische Dateien wie Bücher, Musik und Software, aber andererseits spezielle Software für 3D-Drucker verbunden mit Lizenzen. Gemeint ist damit, dass in Zukunft der Handel oder gar der Verbraucher auf der Basis von Softwarebezug selber verkaufsfertige Artikel im dreidimensionalen Verfahren „ausdruckt“, diese an den Endverbraucher weiterreicht bzw. verkauft oder aber, dass dieser Verbraucher die Produkte eben selbst im eigenen Haushalt herstellt. Dieser Weg wird langfristig eine immer größere Bedeutung haben; er ist heute auf der Stufe wie das Thema Internet im Jahre 1997 / 1998: Viele kannten es, einige fanden es zumindest interessant, aber die Marktbedeutung war praktisch noch gleich null. Die weitere Entwicklung kennt man.

Diese Technologie wird zeigen, dass weitere Verkaufsflächen im Handel völlig überflüssig sind und es wird zu einer entscheidenden Verdrängung von „schlechten Flächen“ durch „gute Flächen“ kommen, wobei das von Ort zu Ort durchaus sehr unterschiedlich sein kann, da auch die Betriebstypen bzw. -formate der einzelnen Unternehmen, Branchen und sogar Wirtschaftsstufen hierbei eine große Rolle spielen können. Der Flächenüberhang, der heute mindestens ein Drittel aller Handelsflächen umfasst, dürfte auf über 50 Prozent steigen und damit nicht dazu beitragen, dass die Ertragslage dann existierender stationärer Händler unbedingt „durch die Decke stößt“! Ein breiter „Einstieg“ als Investor in Handelsimmobilien sollte unter diesen Umständen gut überlegt werden.

Die komplette Kurz-Studie mit ca. 20 Seiten Umfang einschließlich detaillierter Marktanteilsprognosen und vier Grafiken steht unter dem Stichwort „Gewaltige Marktanteilsverschiebungen …“ zum kostenlosen Download bereit auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Kurz-Studie bietet aber nur einige wenige wesentliche Ergebnisse der gerade im Herbst 2013 erschienenen Studie MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30 der Ulrich Eggert Consulting, Köln. Ein Detailangebot zur Studie, die insgesamt etwa 400 Seiten mit etwa 140 Übersichten und Abbildungen umfasst und auf der Studie „Megatrends 2020: Handelstrends“ aus 2011 aufbaut, gibt es auf www.ulricheggert.de.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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