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LYNX: Derivate mit Sonderkonditionen handeln

LYNX: Derivate mit Sonderkonditionen handeln

Ab dem 01. September 2017 bietet der internationale Online-Broker LYNX seinen Kunden den Handel mit bestimmten Zertifikaten und Optionsscheinen zum Sonderpreis von nur 2,50 Euro an. Das Angebot ist gültig für die Derivate der Commerzbank und läuft bis zum Ende des Jahres.

„…but remember to come back in September!“ Das besagt schon eine alte Börsenweisheit. In diesem Jahr lohnt sich die Rückkehr an die Börse für die Kunden von LYNX Broker sogar noch mehr, denn der internationale Online-Broker bietet seinen Kunden den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank zum Festpreis von 2,50 Euro an. Das Angebot gilt ab dem 01. September 2017 bis zum Ende des Jahres und bezieht sich auf Transaktionen an der Börse Stuttgart mit einem Volumen ab 1.000 Euro.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden in Zusammenarbeit mit der Commerzbank derartige Sonderkonditionen bieten können“, sagt Klaus Schulz, CMO der deutschen Niederlassung von LYNX Broker in Berlin. „Mit dem Angebot sparen die Kunden bei jeder Transaktion, denn dank des Fixpreises ist die Höhe der Transaktionskosten nicht mehr volumenabhängig“, fügt Christoph Schöneberg, COO von LYNX Broker in Deutschland, hinzu.

Die verringerten Ordergebühren sind für alle Transaktionen mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank gültig, die über die Börse Stuttgart abgewickelt werden. Die Reduzierung erfolgt über eine Gutschrift am nächsten Werktag.

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an mehr als 100 Börsenplätzen in 20 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

Firmenkontakt
LYNX B.V. Germany Branch
Klaus Schulz
Hausvogteiplatz 3-4
10117 Berlin
030 30328669-0
service@lynxbroker.de
http://www.lynxbroker.de

Pressekontakt
Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-303080890
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de

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PRIIPs – Neue Performance-Szenarien für Zertifikate und OTC Derivate

PRIIPs - Neue Performance-Szenarien für Zertifikate und OTC Derivate

Zertifikate-Emittenten weisen im Produktinformationsblatt (PIB) bereits seit einigen Jahren Performance-Szenarien aus. Während die konkrete Bestimmung dieser Szenarien bislang den Emittenten überlassen blieb, schreibt die europäische PRIIPs-Verordnung die Berechnungsmethode nun verbindlich vor. Das heißt, künftig müssen alle Anbieter nach der gleichen Methodik Performance-Szenarien berechnen und ausweisen. Das erhöht die Vergleichbarkeit – allerdings auch den Berechnungsaufwand.

SmartTrade hat ein Online-Tool erstellt, mit dem die neuen PRIIPs-Kennzahlen inkl. der Performance-Szenarien für die gängigsten Zertifikate und Underlyings bereits jetzt ermittelt werden können. Ziel des Tools ist es, einen konkreten Eindruck von den neuen KID-Kennzahlen zu vermitteln. Emittenten und Intermediäre erhalten kostenlosen Zugang (einfach email an info@smarttra.de).

Darüber hinaus hat SmartTrade die Berechnung und Darstellung der neuen Performance-Szenarien ausführlich beschrieben – inkl. der gänzlich neuen „intermediate“ Szenarien.

Download „PRIIPs – Neue Performance- Szenarien für Zertifikate“

Download „PRIIPs – Performance Scenarios for Certificates“

Das Technologie-Unternehmen SmartTrade unterstützt vor allem institutionelle Investoren, Banken und Asset Manager bei der unabhängigen Bewertung von Finanzinstrumenten und der Berechnung von Risiko-Kennzahlen. Darüber hinaus entwickelt SmartTrade für Investmentbanken, Finanzportale und Onlinebroker Web-basierte Analyse- und Selektions-Tools – vor allem im Bereich strukturierter Produkte.

Kontakt
SmartTrade
Andre Fischer
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
+49 30 57 70 21 592
andre.fischer@smarttra.de
http://smarttra.de

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Agenda News: EZB und Experten warnen vor einem Börsencrash

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 2. Juni 2014 Jedermann glaubt, dass sein Geld, das er der Bank gibt ihm gehört, es ist jedoch das Kapital der Bank. Sie verleiht sein Geld und sie schafft aus seinem Geld neues Geld. Dass sie mehr verleiht als sie tatsächlich hat, liegt in ihrem Interesse – im System der Schulden und Zinsen. In der Hochzins-Konjunktur hat sie prächtig daran verdient. Zwischenzeitlich ist es durch die Zinspolitik der EZB soweit gekommen, dass die Zinsen so niedrig wie nie zuvor sind und Gewinne und Erträge in gewohnter Höhe ausbleiben. Hinzu kommt, dass die Banken hohe Bestände an faulen Krediten haben, was ihre Risiken drastisch erhöht.

Das Geld der Welt liegt mit 165 Billionen US-Dollar bei Rentenfonds, Investmentfonds, Währungsreserven, Hedgefonds und Privatanlegern (media.de). Reiche, Banken, Gewerkschaften, ADAC, Unternehmen und Spekulanten wissen weltweit nicht, wo sie ihre Abermillionen parken sollen, um Geld, viel Geld damit zu verdienen. Vor allem dann, wenn man sein Geld auf Risikowetten setzt. Sie wissen aber auch nicht, wo sie noch vor dem Zugriff der Finanzbehörden auf ihre Gewinne sicher sind. Der sicherste Platz sind derzeit Deutsche Börsen. Deutschland ist der reiche fette Streber den alle hassen („heute show“).

In der Hausse raten immer mehr Experten zu Gewinnmitnahmen und Vorsicht bei neuen Geschäften. Das war so, als von 1999 bis 2002 der DAX von 6.958 auf 2.892 Punkte (54,3 %) fiel und von 2007 bis 2008 von 8.067 auf 4.810 Punkte (40,37 %) abstürzte. Es wurden viele Billionen verbrannt. Nun ist es ausgerechnet die EZB die vor Chaos, Turbulenzen und Luftblasen an den Finanzmärkten warnt. Erst hat sie Billionen frischen Euro in die Märkt gepumpt, jetzt ihre Warnmeldung. Hinweise auf ein drohendes Unwetter an den Börsen gibt es genug.

Keiner nimmt sie wahr. Mitte 2013 hat die Schweiz heimlich, still und leise unbemerkt 76 Milliarden Euro gegen andere Währungen abgestoßen. Der Britische Aktienhändler Alessio Rastani weiß woher die enormen Gewinne kommen, die er und andere gerade in der Krise machen. Denn irgendwer muss schließlich dafür bezahlen. Deshalb ist es einfach für ihn vorauszusagen, dass die „Ersparnisse von Millionen Menschen in den nächsten Monaten verschwinden werden“.

Deutsche Topmanager, die bei Aktiengeschäften durch ihren direkten Einblick ins eigene Unternehmen einen großen Vorteil haben, bleiben skeptisch: Sie verkaufen weiterhin deutlich mehr Aktien als sie kaufen. Dies belegt das Insider-Barometer, welches das Aachener Forschungsinstitut für Asset Management alle zwei Wochen zusammen mit der Commerzbank Wealth Management exklusiv für das Handelsblatt berechnet.

Der 77-jährige Milliardär und Großinvestor Icahn, wegen angeblicher Weitergabe von Insiderwissen im Fadenkreuz der Ermittler, warnt vor einem Börsencrash. Er sieht deutliche Anzeichen für eine Blase die zerplatzen könnte, weil viele Zahlen eine Fata Morgana sind. Claus Voigt (Capital Partners GmbH) meint dazu, das Platzen der Spekulationsblase ist der dritte Akt eines globalen Dramas, an dessen Ende die Neuordnung des Weltwährungssystems stehen wird. Ähnlich sieht es der Crash-Prophet Roland Leuschel, der den großen Absturz voraus sagt und mit einer kommenden Währungsreform rechnet.

„Die EZB weist auf die derzeit gute Verfassung des Finanzsystems in der Eurozone hin, wobei es genug Risiken gibt. Ihr bereitet die Rekordjagd an den Börsen Sorgen: Die Suche der Investoren nach Renditen könnte die „Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der jüngsten Kapitalflüsse“ auslösen, hieß es im Finanz-Stabilisierungsbericht der Notenbank (rtr)“. Experten sprechen zudem von Aktien, Anleihen und Immobilen die eine Billionen-Spekulationsblasen aufgeblasen haben, die größte der letzten Jahre. Für Anfang Juni hat die EZB wieder Zinssenkungen, gekoppelt mit einer weiteren Geldspritze, angekündigt.

Die USA, Japan, und die EU sind nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 15,3 Billionen Euro überschuldet. Immer mehr Geld, immer mehr Schulden, das Risiko an den Börsen steigt im selben Verhältnis. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Anleger werden viel Geld verlieren. Die Wegbereiter sind: Große Armut, hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, überschuldete Staatshaushalte, 2 Mrd. Euro Exportüberschüsse in Deutschland und eine trügerische Stabilität.

Die geringe Profitabilität der Banken und die Verluste der Großbanken bereiten der EZB zusätzliche Sorgen. Sie fordert zur Ankurbelung der Binnennachfrage zu mehr Investitionen auf, doch dazu fehlt den Staats- und Regierungschefs hunderte von Milliarden. Wenn die Hochgeschwindigkeitsrechner die Weichen auf verkaufen stellen, verselbständigt sich die Spirale nach unten.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 Vorschläge unterbreitet, die diesen Trend verhindern könnten. Es wird der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
Wirtschaft und Politik
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de
Online-Zeitung
www.agenda-news.de
info@agenda-news.de

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 wurde im Mai 2010 gegründet. Es wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungs-protokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht außerdem für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Wir bieten Interessenten preiswerte Sponsoren-Werbung an, auf zwei Webseiten zu einem Preis.

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Getrennte Kundenkonten bei LCH – neues Firstwaters Whitepaper erschienen

Aktuelles Whitepaper von Firstwaters sagt Banken, was bei der neuen Kontenstruktur von LCH.Clearnet zu beachten ist

Getrennte Kundenkonten bei LCH - neues Firstwaters Whitepaper erschienen

Firstwaters Whitepaper zu LCH-Kundenkonten

Seit Einführung der Europäischen Marktinfrastruktur Regulierung (EMIR) müssen einfache außerbörslich gehandelte Derivate (OTC-Derivate) über Clearinghäuser abgewickelt werden. Marktführer bei Zinsderivaten ist LCH.Clearnet in London.

Während die internationalen Großbanken meist direkt als Clearingmember bei LCH angebunden sind, wählen kleinere und spezialisierte Häuser in der Regel den Weg, indirekt zu clearen und die Anbindung eines Clearingmembers als Service zu nutzen. Alle Sicherheiten, die diese Kunden als Margen stellen, laufen über die Kundenkonten ihres jeweiligen Clearingmembers.

EMIR fordert jetzt von den Clearinghäusern, separate Konten für die Sicherheiten jedes indirekten Kunden bereitzustellen. Für LCH bedeutete das eine Umstellung, da bisher nur die gemeinschaftliche Sicherheitenverwahrung über Omnibus Accounts vorgesehen war.

Im aktuellen Whitepaper „Yes, my Account Is an Island“ zeigt die Unternehmensberatung Firstwaters, welche Änderungen auf Banken mit dem neuen Kontenmodell zukommen. Die Kapitalmarktspezialisten von Firstwaters nennen die relevanten Risiken und sagen klar, was Banken jetzt tun müssen, um die Vorteile zu nutzen, die sich aus dem neuen LCH-Kontenmodell ergeben.

Stephan Lorenz ist einer der Autoren und Spezialist für Kapitalmarktthemen bei dem Consultingunternehmen, das sich auf die Beratung von Finanzdienstleistern spezialisiert hat. „Das neue Kontenmodell bringt enorme Vorteile in Sachen Ausfallrisiko“, meint Lorenz. „Aber zugleich muss man genau hinsehen, dass man am Ende nicht mit höheren Kosten dasteht!“

Das vollständige Whitepaper zum neuen LCH-Kontenmodell liegt zum Download bereit unter
http://www.firstwaters.de/index.php/de/firstwaters/fachbeitraege
Bildquelle:kein externes Copyright

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit knapp 50 Mitarbeiter.

Firstwaters
Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
joerg.digmayer@firstwaters.de
http://www.firstwaters.de

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Quo Vadis Deutschland

Money Talk, Geldgespräche im Schloss.

Quo Vadis Deutschland

Money Talk Geldgespräche im Schloss

Money Talk
Die finanziellen Auswirkungen für alle Bürger -ganz besonders für den Mittelstand – sind gravierend.
Geldgespräche im Schloss ist offen für Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport. Es ist gerade diese Mischung von Leistungsträgern aus allen Bereichen der Gesellschaft, die diese Veranstaltung auszeichnen soll. Erfolgreiche Unternehmer haben häufig nur ein einziges Problem: ZEIT!

Unter Berücksichtigung dieser Tatsache wurde die Idee geboren, ein neues Format zum Transfer von hochrelevanten Wirtschafts- und Finanzinformationen zu entwickeln. Ziel dieses Konzeptes ist es, die wenige kostbare freie Zeit mit den Annehmlichkeiten eines sinnlichen Erlebnisses (Landschaft, genussvolles Essen), Netzwerken und das Wichtigste…, brandaktuelle Wirtschafts- und Finanzinformationen zur sofortigen Umsetzung in die Praxis zu nutzen.
Am 17. Mai um 13:00 Uhr finden die nächsten Geldgespräche im Schloss Johannisberg statt der Titel der Veranstaltung lautet: QUO VADIS DEUTSCHLAND, und wohin entwickelt sich EUROPA?
Sie erhalten fundiertes Wissen und geldwerte Informationen, ob gefährliche Risiken in der betrieblichen Altersversorgung Ihres Unternehmens bestehen. Es gibt interessante Vorschläge zur sofortigen Umsetzung und Beseitigung möglicher Haftungsfallen. Sie bekommen außergewöhnliche und sehr ertragreiche Strategien als Ergänzung für die Zeit vor und nach dem Renteneintritt kennen. Neue Geschäftskontakte sind ein zusätzlicher MehrWert, und während des Business-Caterings ergibt sich die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit den Referenten seine persönlichen Fragen abzuklären.
Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft erhalten Sie in entspannter Atmosphäre mit folgenden fachkundigen Referenten:
Die Moderation der Veranstaltung erfolgt unter der motivierenden Leitung von Herrn Wilhelm Kötting. Er ist ein erfahrener Finanzjournalist und Geschäftsführer der Koetting Financial Communications GmbH, einem exklusiven Partner der F.A.Z. – Tochter FINANCE-TV. Ehemals Chefredakteur bei Bloomberg Television, einen der weltweit führenden Wirtschafts- und Finanzsender mit Sitz in London und Frankfurt, leitender Redakteur beim BBC World Service Radio London.
Carsten Mohr – seit 1990 Spezialist in der betrieblichen Altersversorgung. Seine Themen: Ihre Pensionszusagen – eine tickende Zeitbombe? Zinsschmelze, die unterschätzte Gefahr für Ihre Pensionszusagen. Oder sind Ihre Pensionszusagen – ein Balast in Ihrer Bilanz?
Geht der Betriebsrente die Puste aus?

Horst Schmitz – Geschäftsführer der Novitas GmbH, Ehrensenator im Europäischen Unternehmersenat des Europäischen Wirtschaftsforum e.V. – EWIF. Sein Thema:
CASH oder CRASH? Gedanken zur Zukunft unseres Geldes. Richtig oder Falsch: PRINZIP HOFFNUNG („Et hätt noch emmer joot jejange“ – Artikel 3 Rheinisches Grundgesetz) oder besser. VORSICHT durch rechtzeitiges Vorbeugen? JA …,aber WIE?

Frank Lübberstedt – Frank Lübberstedt ist Vorstand der Ehrke und Lübberstedt AG. 1995 gründete Frank Lübberstedt zusammen mit Andreas Ehrke die Ehrke und Lübberstedt als unabhängiges Finanzdienstleistungsunternehmen. Im Jahr 2003 wurde in Zusammenarbeit mit der Acatis GmbH der Acatis Aktien Deutschland ELM initiiert. Seit der Auflage wird der Fonds von Ehrke und Lübberstedt beraten. Frank Lübberstedt wurde 1966 in Hamburg geboren, ist seit 1995 verheiratet und hat zwei Kinder. Sein Thema: Investieren in Weltmarktführer des deutschen Mittelstandes. Wie agieren Trüffel-schweine im deutschen Aktienmarkt?

Steffen Neuschütz – Rechtsanwalt, ist Vorstand der Europäischen Energie Genossenschaft eG und ihrer Projekt-Dachgesellschaft der 2E AG. Sein Thema: SES.Ko – Smartes Energie-System für Kommunen. Eine unabhängige Energieversorgung, höhere Energieeffizienz und bezahlbare Energiekosten für die Bürger sind der Wunsch einer zunehmenden Anzahl von Kommunen. SES.Ko ist ein modular aufgebautes Energiesystem, welches die Energieversorgung einer Kommune mit Wärme und Strom zu 100% aus regenerativen Energien sicherstellen kann.
Steffen Wiedemann – er ist BetriebsÖkonom. Er ist seit 1992 im Volksbank Konzern tätig. Seit 2009 bekleidet er die Stelle des Vizedirektors der Volksbank Liechtenstein. Sein Thema:
Finanzplatz Liechtenstein im Wandel. Welche Vorteile bietet der Finanzplatz Liechtenstein? Wie wird sich Liechtenstein künftig weiter positionieren? Wie erfolgt die Abwicklung und was muss bei einer Kontoeröffnung beachtet werden?
Alle Referenten stehen Ihnen während und nach der Tagung für Ihre ganz persönlichen Fragen zur Verfügung.

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ProConto GmbH

ProConto GmbH
Thomas Schmuck
Dorfstraße 4
56288 Braunshorn
06746-91010
webmaster@proconto.de
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G20-Initiative: Neue Identifikationspflicht für mehr Sicherheit bei „Finanz-Tsunamis“ tritt in Kraft

Bis 12. Februar 2014 müssen zehntausende Unternehmen die Kennnummer „LEI“ beantragen – Mehr Transparenz für 470 Billionen Euro-Markt

G20-Initiative: Neue Identifikationspflicht für mehr Sicherheit bei "Finanz-Tsunamis" tritt in Kraft

Die Kennziffer GEI ist die Vorstufe des LEI. Für zahlreiche Unternehmen wird der Erwerb bald obligatorisch.

Frankfurt, 16. Januar 2014. Das weltweite Finanzsystem wird ein Stück sicherer und transparenter: Bis zum Stichtag 12. Februar müssen zehntausende deutscher Unternehmen die weltweit gültige Identifikationsnummer LEI beantragen. Die LEI-Pflicht gilt für alle Firmen, die am Derivatehandel teilnehmen – einem Markt mit einem Volumen von rund 470 Billionen Euro und damit dem Zehnfachen des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. „Fehlende Transparenz in diesem Markt war eine der Ursachen für die weltweite Finanzkrise. Viele Banken haben 2008 über einen Monat gebraucht, um ihre verzweigten Derivategeschäfte zu entwirren“, sagt Markus Heer, stellvertretender Geschäftsführer von WM Datenservice. Der Frankfurter Informationsdienstleister ist seit April 2013 als erste Vergabestelle in Deutschland zugelassen, seit Oktober 2013 auch international. Seither vergibt das Unternehmen die Vorab-Nummer GEI, aus der dann automatisch der LEI wird.

Das LEI-System geht auf eine Initiative der G20 zurück. Dank der 20-stelligen Buchstaben- und Ziffernkombination ist künftig eindeutig zu erkennen, wer an Transaktionen beteiligt ist. In den USA ist der LEI bereits seit Mitte 2010 Pflicht, Europa zieht jetzt nach. Die neue Pflicht gilt für Großbanken genauso wie für exportorientierte Mittelständler und kleine Firmen, die sich etwa gegen Währungsrisiken absichern möchten. Betroffen sind 30.000 bis 50.000 deutsche Unternehmen. „Bislang haben allerdings erst gut die Hälfte der Firmen die Nummer beantragt,“ sagt Markus Heer von WM Datenservice: „Fehlt der LEI, können Bußgelder in sechsstelliger Höhe drohen.“

„Zunächst sind von der Pflicht nur Unternehmen betroffen, die direkt im Handel mit Derivaten tätig sind“, so Heer weiter. Künftig soll die LEI-Pflicht auf weitere Unternehmen ausgeweitet werden. Darauf haben schon zahlreiche Firmen reagiert und sich bereits jetzt ihren GEI gesichert – von der Bäckerei bis hin zu Baumarkt und Konzertagentur.

Vorteile des LEI im Überblick
– Alle Beteiligten von Finanztransaktionen sind eindeutig identifizierbar, die Finanzmärkte werden dadurch transparenter.
– „Klumpenrisiken“ werden schneller sichtbar, damit können Finanzinstitute Risiken besser steuern.
– Die Qualität von Finanzdaten steigt.
– Marktmissbrauch und Finanzbetrug werden eingeschränkt.
– Der LEI ist auch ein Beitrag zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.
Über WM Datenservice
WM Datenservice mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein führender Informationsdienstleister für die Finanzwirtschaft. Das Unternehmen verfügt über eine der weltweit größten Finanzdatenbanken und ist für die Vergabe der deutschen Wertpapier-Kenn-Nummer (WKN) und der International Security Identification Number (ISIN) deutscher Emittenten verantwortlich. Seit April 2013 ist WM Datenservice als erste Vergabestelle des LEI in Deutschland zugelassen, die internationale Zulassung hat das Unternehmen im Oktober 2013 erhalten. Das Unternehmen vergibt seitdem die Vorab-Nummer GEI, die im Rahmen der Meldepflicht von internationalen Regularien wie der European Market Infrastructure Regulation (EMIR) in der EU oder dem Dodd-Frank Act in den USA uneingeschränkt verwendet werden kann. Aus dem GEI wird später dann automatisch der LEI.

WM Datenservice mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein führender Informationsdienstleister für die Finanzwirtschaft. Das Unternehmen verfügt über eine der weltweit größten Finanzdatenbanken und ist für die Vergabe der deutschen Wertpapier-Kenn-Nummer (WKN) und der International Security Identification Number (ISIN) deutscher Emittenten verantwortlich. Seit April 2013 ist WM Datenservice als erste Vergabestelle des LEI in Deutschland zugelassen, die internationale Zulassung hat das Unternehmen im Oktober 2013 erhalten. Das Unternehmen vergibt seitdem die Vorab-Nummer GEI, die im Rahmen der Meldepflicht von internationalen Regularien wie der European Market Infrastructure Regulation (EMIR) in der EU oder dem Dodd-Frank Act in den USA uneingeschränkt verwendet werden kann. Aus dem GEI wird später dann automatisch der LEI.

Kontakt
Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG WM Datenservice
Rainer Pollach
Düsseldorfer Straße 16
60329 Frankfurt am Main
+49 (0)69 – 2732 – 470
r.pollach@wmdaten.com
http://www.wmdaten.com

Pressekontakt:
Arts & Others Communication GmbH
Claudia Schunicht
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172 9022-135
c.schunicht@arts-others.de
http://www.arts-others.de

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BinäreOptionen.org feiert den ersten Geburtstag

Wien, 23.07.2013 – Das Informationsportal BinäreOptionen.org wurde vor kurzem ein Jahr alt. Mit zahlreichen Aktionen feiert man das Jubiläum.

Das deutschsprachige Informationsportal Binäreoptionen.org feierte vor kurzem sein einjähriges Bestehen. Mitte 2012 gegründet, bietet die Webseite umfangreiche Informationen zum Thema binäre Optionen. Auch wenn es mittlerweile zu diesem exotischen Finanzthema zahlreiche Internetportale gibt, die sich damit beschäftigen, war Binäroptionen.org die erste Webseite die diese interessante aber sehr spekulative Anlageform genauer unter die Lupe nahm. Eine treue und immer größer werdende Stammleserschaft informiert sich regelmäßig über die neuesten Entwicklungen in Zusammenhang mit dem Finanzderivat.

Binäre Optionen sind noch ein sehr junges Anlageinstrument und besonders im letzten Jahr hat sich im deutschsprachigen Raum einiges getan. Ende 2011 noch fast unbekannt, ist es vor allem Banc de Swiss zu verdanken, dass binäre Optionen heute in Deutschland vielfältig Verbreitung finden. Das 2012 gegründete Unternehmen machte das Produkt mit einer umfangreichen Marketingkampagne auch für den Privatanleger interessant. Das Produkt profitiert von der immer größer werden Bekanntheit insofern, dass sich nun endlich auch die Finanzregulierungsbehörden dem Derivat annehmen und den bis Ende 2012 fast unregulierten Markt regulieren und Lizenzen vergeben, was natürlich vor allem dem Kunden und der Kundensicherheit zugute kommt.

BinäreOptionen.org informiert in regelmäßigen Beiträgen über die neuesten Entwicklungen des Marktes und versorgt seine Leser mit zahlreichen Tipps und News. Zum Jubiläum lässt man sich natürlich auch einiges einfallen, unter anderem mit einem exklusiven Gewinnspiel für die Besucher der Webseite und Webinaren, die der binäre Optionen Anbieter iOption exklusiv mit dem Portal veranstaltet. Sicherlich werden diese Promotions dem interessanten Produkt der binären Optionen zu zusätzlicher Popularität verhelfen.

BinäreOptionen.org ist ein Internetportal zum Thema binäre Optionen. Dem interessierten Besucher werden Informationen rund um binäre Optionen, Aktien, Forex und Rohstoffe geboten. Darüber hinaus können User Onlinebroker von binären Optionen vergleichen und diese auch bewerten.

Kontakt:
BinäreOptionen.org
Nik Rossi
Operngasse
1040 Wien
43 1 8902687
presse@binäreoptionen.org
http://www.binäreoptionen.org

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Sensus-Vertrieb jetzt in der Zentrale angesiedelt

Marktredwitz, 1. März 2013. – Die Sensus Vermögensverwaltungen GmbH mit Sitz in Marktredwitz strukturiert ihre Vertriebsorganisation neu.

Zentraler Punkt:
Vom 1. März 2013 an ist der Vertrieb in der Unternehmenszentrale in Marktredwitz angesiedelt.

Die Vertriebszentrale in Ulm wurde aufgelöst, der Geschäftsführer Constantin Seretoulis hat die Gesellschaft verlassen. Neuer Verantwortlicher und Koordinator sämtlicher Vertriebsaktivitäten ist Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Sensus Vermögensverwaltungen GmbH.

„Die Neu-Organisation unseres Vertriebs ist ein erster Schritt in Richtung Erneuerung, Modernisierung und Expansion von Sensus“, sagt Gerhard Schaller. Er betont, „insbesondere in Zeiten, wo jedes Finanzunternehmen um das Vertrauen seiner Kunden bemüht sein muss, haben wir die Produktpalette überarbeitet und neue Produkte entwickelt“. Über die Ergebnisse „freuen wir uns sehr, wir werden sie in Kürze unseren Vertriebspartnern und Kunden vorstellen“.

Sensus kontaktiert derzeit seine Vertriebspartner. „Es ändert sich für unsere Partner nichts,“ betont Gerhard Schaller, „außer: Wir werden besser! Wir optimieren Kontakt und Kommunikation.“

http://www.sensus-vermoegen.de

Wir sehen es als unsere Aufgabe, unseren Mandanten und Kunden hierbei zur Seite zu stehen und zu den gewünschten Erfolgen beizutragen. Durch die Umsetzung unterschiedlicher Strategien im Bereich alternativer Investments (Derivate) sowie die Kombination verschiedener Handelsansätze und Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungen etc.) sind – im Gegensatz zu traditionellen Investments – bei einem disziplinierten Vorgehen Gewinne in allen Marktphasen (steigende und fallende Märkte sowie Seitwärtstrends) möglich

Kontakt
Sensus Vermögensverwaltungen GmbH
Sandra Montero López
Thölauer Str. 13
95615 Marktredwitz
09231 – 9526-171
s.montero@sensus-vermoegen.de
http://www.sensus-vermoegen.de

Pressekontakt:
WEBGALAXIE
Thomas Krüger
Edisonstraße 14-16
04420 Markranstädt
034205-66011
info@webgalaxie.de
http://info@webgalaxie.de

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42 Jahre steigende Schulden

Ein verschuldeter Staat nützt denen, die kein Interesse an einem starken und handlungsfähigen Gemeinwesen haben

Lehrte, 2. Juli 2012 Wir nehmen medial jeden Trend wahr, an großen Events teil und regen Anteil an den vielen elektrisierenden Sex-, Vergewaltigungs-, Steuerhinterziehung- und Bestechungsskandalen. Zu dem größten gesellschaftspolitischem Skandal, dem Anwachsen der Schulden über 42 Jahre auf rund 2.400 Milliarden Euro (2.090 Mrd. Ende 2012 plus 285 Mrd. Euro, die unmittelbar aus den ESM fällig werden), kein Wort. Ebenso wenig wird in Betracht gezogen, dass Billionen für Banken, deren Schrottpapiere und Rettungsschirme verbürgt sind. Hinzu kommen die größten Einnahmeverluste aller Zeiten.

Der Finanz- und Wirtschaftsbereich entwickelte sich nach dem Krieg, dank des Marshall-Planes und der Unterstützung der Westlichen Alliierten, sowie der Schaffung des Lastenausgleichsgesetzes, positiv. Den größten Anteil hatten fleißige und zuverlässige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, was im so genannten „Wirtschaftswunder“ zum Ausdruck kam. Das Grundgesetz schaffte soziale Grundbedingungen, die Wohlstand für Alle und Recht und Ordnung herstellten. Es waren Jahre des Wiederaufbaus und eines atemberaubenden Konsums.

Ende der 60er Anfang der 70er Jahre profilierte sich Großbetriebe, Konzerne und Banken indem sie Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Marketing und Controlling zum wesentlichen Bestandteil ihrer Firmenstrategien entwickelten. Es entstanden die großen Aktiengesellschaften als Kapitalgesellschaften, die sich ihr Geld bei Anlegern besorgten. Je höher die Dividende und der Aktienkurs, desto höher die Gewinne der Anleger. Im gleichen Maße haben es die Unternehmen und Banken versäumt in den boomenden – wie schwachen Wirtschaftsjahren – Rücklagen zu bilden. Dazu bestand keine gesetzliche Regelung.

Seit 1970 sind die Staatsschulden fast linear gestiegen. Die Koalitionsregierungen, die danach mit knappen Mehrheiten regierten, gingen bei ihren Haushaltsplanungen von wachsendem Wirtschaftswachstum aus. Bestärkt wurden sie in Ihrer Auffassung durch Ökonomen, Politologen, Volkswirten, Wissenschaftlern, Wirtschaftsweisen, Bankiers, und Lobbys, die die gleichen Theorien vertreten. 1992 meldete die EU Bedenken an, dass die ungebremste Verschuldung ausarten könnte und verfügte die Maastricht Referenzwerte von 3 Prozent für die Bundeshaushalte und 60 Prozent als Schuldenbremse. Man darf feststellen, dass die Beteiligten Staaten sich in keiner Weise an diese Maßnahmen gehalten haben.

In Folge der drastischen Überschuldung der Staaten sollte 20 Jahre später der Fiskalpakt ratifiziert werden, den das Bundesverfassungsgericht und Joachim Gauck wegen einer anstehenden Klage der Linken, vorläufig gestoppt haben. Neben der Epoche des Wirtschaftswachstums und dem Zeitraum der beginnenden Verschuldung der Staaten traten die Begriffe: Kapital, Kapitalismus, Finanz- und Vermögenseliten, Millionäre, Milliardäre, Multireichen, Hochfinanz – eine Gruppe von Bankiers im Establishment, die dank ihres wirtschaftlichen Einflusses politische Macht angehäuft hat – immer mehr in den Vordergrund. Auf der einen Seite Menschen die immer stärker ins soziale Abseits gedrängt wurden, auf der anderen Seite unermesslicher Reichtum.

Nach dem Volksmund besitzen die 10 reichsten westlichen Staaten, inklusiv Japan, 77,3 Prozent des Weltvermögens, richtig ist, dass diese Vermögen im Besitz von rund 15 Prozent der Menschen über 19 Jahre liegen. Deutschland ist die größte Wirtschaftsmacht der EU und zweitreichste Nation in der EU. Auch hier liegt das Vermögen von 5,7 Prozent in den Händen von 15 Prozent der Bevölkerung. Das Vermögen von China, Indien und Russland beträgt „insgesamt“ 5,3 Prozent und liegt in den Händen von unter einem Prozent der Bevölkerung aber die Macht der Hochfinanz ist vergleichbar.

85 % der Bundesbürger leiden unter einer Schuldenlast von 24.500 Euro. Der Staat könnte gezwungen werden, die Schulden der Bürger von 24.500 Euro auf 2.450 Euro abzuwerten, was eine gleichzeitige Abwertung ihrer Spareinlagen auf 10 % bewirken würde. Anlagevermögen können nicht abgewertet werden, so dass die Finanz- und Vermögenselite, die sich nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligt, Vorteile hätte. Ihre 24.500 Euro Schulden, die ebenfalls abgewertet würden, sind gemessen an ihren finanziellen Verhältnissen Peanuts.

Der Wirtschaftshistoriker Wolfgang von Stromer wies nach, dass der Wittelsbacher Ruprecht III. von der Pfalz seinen Italienfeldzug 1401 mit Hilfe oberdeutscher Geldleute, die wiederum mit den Medici und anderen Florenzer Financiers zusammenarbeiteten, durchgeführt hatte. Europäische Geldgeber hatten auch das Lösegeld für Richard Löwenherz aufgebracht. Den Beginn der Phänomene Hochfinanz und Korruption macht er an der Durchsetzung der Geldwirtschaft im Abendland ab dem zweiten Kreuzzug (1147 – 1149) fest. Heute sind auch in der asiatischen, chinesischen und russischen Wirtschaft die Hochfinanz Ton angebend.

Hedgefonds sind eine spezielle Art von Investmentfonds, die durch eine spekulative Anlagestrategie gekennzeichnet sind. Hedgefonds bieten die Chancen auf sehr hohe Renditen und tragen ein sehr hohes Risiko. Sie sind natürlich auch, wie Transaktionen der Börsen, steuerfrei! Typisch für Hedgefonds ist der Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen. Hiervon rührt auch der irreführende Name, da diese Instrumente außer zur Spekulation auch zur Absicherung verwendet werden können. Außerdem versuchen Hedgefonds über Fremdfinanzierung eine höhere Eigenkapitaldecke zu erwirtschaften (Hebel- oder Leverage-Effekt). Zum Jahresende 2006 hatten Hedgefonds weltweit ein Volumen von1,6 Billionen US-Dollar (Wikipedie).

Was die Demokraten der USA wollen bringt ihre „Tea Party“ auf den Nenner. Sie wollen persönlichen Reichtum ohne Steuern oder geringe Steuern, sie wollen keine Steuererhöhungen und keine Steuersenkungen. 26 demokratische Staaten haben vergeblich beim Verfassungsgericht gegen die von Obama eingeführte Gesundheitsform geklagt. Sie wollen nicht in soziale Bereiche investieren – Schulen, Krankenhäuser, Mindestlöhne, Rentenversicherungen – sondern opponieren, um ihren eigenen Wohlstand zu sichern.

Die schwachen, lückenhaften, amerikanischen Gesetze werden von 10-tausenden Rechtsanwälten und Steuerberatern genutzt, um für ihre Klientel Steuerlöcher zu finden und Steuern zu sparen. In ihrem Sinne stufen Ratingagenturen Staaten herab, weil sich diese in der Rezession befinden, zu hohe Schuldzinsen zahlen müssen, zu hohe Arbeitslosigkeit ausweisen und nicht kreditwürdig sind. Griechenland und Spanien sanken somit auf Ramschniveau ab. Es schließt sich der Kreislauf, ideale Voraussetzungen, dass sich die Hochfinanz zu Schnäppchenpreisen die Sahnestücke, Flughäfen, Häfen, Betriebe des Mittelstandes, Konzernen, und Immobilien usw. sichern.

Sie wollen Umverteilung, dass ab einer bestimmten Verschuldung des Staates zunehmend Steuer aus unselbständiger Arbeit (Löhne und Gehälter) auf die Konten von Banken und Vermögensbesitzern fließen. Ein verschuldeter Staat nützt denen, die kein Interesse an einem starken und handlungsfähigen Gemeinwesen haben, die sich, mit anderen Worten, „einen schwachen Staat leisten können“, weil sie ihre Interessen auch ohne und gegen den Staat durchsetzen können. Dieser Entwicklung haben die Regierenden quasi nichts entgegen zu setzen. Es fehlt der Politik die Kraft, der Wille und die Macht die Überschuldung durch Gesetze, die sie im Bundestag/Bundesrat einbringen könnte, zu stoppen.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 ist wahrscheinlich die einzige Institution in Europa, die sich mit einem eigenen Sanierungskonzept dieser Entwicklung entgegenstemmt. Die Kernkompetenz liegt bei den Staatseinnahmen und Ausgaben. Ein spezielles Schwerpunktprogramm behandelt 30 Themen aus denen sich ein jährliches Volumen von über 200 Milliarden Euro ergibt, um die Haushalte schuldenfrei gestalten zu können und zusätzlich auf die Möglichkeit der Rückführung der Staatsschulden beinhaltet. Unabdingbar für die Bewältigung der Krise sind Haushaltsdisziplin – bedingungslose Einhaltung der Planzahlen – und eine angemessene Beteiligung der Finanz- und Vermögenseliten an den Kosten des Staates. Dann ahoi und nicht pfui.

Dieter Neumann
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 setzt sich seit 2009 mit den Staatseinnahmen und Staatsausgaben der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Es ist keine politische Linie zu erkennen, wie die Staatsverschuldung von 2.090 Milliarden Euro, Billionen Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere und EU Rettungsschirme, und die größten Einnahme Verluste aller Zeiten, abgebaut werden könnten. Unsere Antwort: Ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 200 Milliarden Euro. Dieses Konzept haben wir am 20. Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es ist wahrscheinlich das erste und einzige Konzept in Europa. Bei AGENDA NEWS besteht die Möglichkeit kostenlos Presseberichte zu publizieren, die konstruktive Verbesserungs-Vorschläge anbieten.
Agenda 2011 – 2012
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
05132-52919

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Pressemitteilungen

Die Jagd auf falsche Doktoren im Internet

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

VroniPlag Wiki und PlagiPedi Wiki: Internetjagd auf falsche Doktoren
Sie sind namenlose Aktivisten, die unter dem Schutz der amerikanischen Enthüllungsseite Wikia stehen und die Mächtigen und Reichen das Fürchten lehren, sollten diese möglicherweise einen nicht ganz ehrlich erworbenen Doktortitel auf ihrer Visitenkarte eingetragen haben. Jeder darf dort einen Verdacht oder einen Überprüfungsvorschlag hinzuschreiben. Die Liste wächst jeden Tag. Das eigentliche Überprüfen der Dissertationen erfolgt dann … Mehr

Pflicht des Anlagevermittlers
Ein Anlagevermittler handelt schuldhaft, wenn er einem potenziellen Anleger verschweigt, dass seine positive Beurteilung der Anlage ausschließlich auf nicht überprüfbaren Informationen des Kapitalsuchenden beruht. Eine fantastische … Mehr

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Der Euro wird in der jetzigen Form nicht lange überleben, sagt Alexander Seibold. Nun deutet ihm zufolge sogar vieles darauf hin, dass es nun schnell gehen könnte mit einer Neuordnung der Euro-Zone. Jetzt bleibt nur die Frage, wie man … Mehr

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Sozialhilfe aus England – wohnen in Rumänien
In England bezogen sie Sozialhilfe und in Rumänien bauten sie Paläste. Sie fälschte Arbeitszeugnisse, erfand Kinder – und bezog dafür Ergänzungsleistungen und Kindergeld. Mithilfe britischer Sozialhilfe wurden diese Villen gebaut und … Mehr

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Immer mehr Abzocker im Freiverkehr
Aktien aus dem Freiverkehr werden immer häufiger das Ziel von Abzockern. Verdacht der Marktmanipulation – Werte aus dem Freiverkehr. Börsenbriefe: Zocken mit wertlosen Aktien. Der Betrug verlaufe häufig nach … Mehr

Mehr Informationen unter – GoMoPa.net

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