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Feuerlöscher – nicht alle für die Wohnung geeignet

ARAG Experten über die Unterschiede bei Feuerlöschern und den richtigen Einsatz

Feuer ist nicht gleich Feuer. Aber alle sind heiß und können schlimmstenfalls lebensgefährlich werden. Dabei sind meist nicht die Flammen selbst die Gefahr, sondern die Rauchentwicklung und das Entstehen von Kohlenmonoxid. Um ein Feuer zu löschen, ist Wasser nicht immer die richtige Wahl. Die ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick, welchen Brand man wie löscht und wann man doch besser die Profis von der Feuerwehr rufen sollte.

Die Brandklassen
Die Feuerwehr unterscheidet drei Brandklassen. Jede davon wird auf unterschiedliche Art und Weise gelöscht. Klasse A beinhaltet Brände durch feste Stoffe, wie z. B. Möbelstücke. Klasse B sind Brände durch flüssige Stoffe wie beispielsweise Benzin oder Fett. Klasse C steht für Gase wie etwa Erdgas, Gas von den Stadtwerken oder Propan.

Löschmittel: Was löscht man wie?
Wenn es in den eigenen vier Wänden brennt, ist Eile geboten. Während man Kleinbränden zunächst selbst zu Leibe rücken kann, sollte man bei größeren Bränden sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 rufen. Zum Löschen kleinerer Brände gibt es Feuerlöscher oder spezielle Löschdecken. Zur Not hilft auch ein feuchtes Handtuch oder eine mit Wasser getränkte Decke, mit denen das Feuer erstickt werden kann. Wovor die ARAG Experten allerdings eindringlich warnen, ist brennendes Fett. Wer hier mit Wasser löscht, riskiert eine Explosion. Fettbrände werden am besten erstickt! Wenn es sich um einen Topf auf dem Herd handelt, kann man einfach einen gut schließenden Deckel auf den Topf legen und warten, bis er erkaltet ist. Außerdem gibt es spezielle Fettbrandlöscher für zu Hause. Allen anderen Kleinbränden kann man mit Feuerlöschern oder Löschdecken Einhalt gebieten, die im Baumarkt oder Sicherheitsfachhandel erhältlich sind.

Vier Arten von Feuerlöschern
Je nach Inhalt des Feuerlöschers unterscheidet man zwischen Pulver-, Wasser-, Schaum- und Kohlendioxidlöscher. Diese verschiedenen Einsatzzwecke müssen auf dem Feuerlöscher vermerkt sein. Für Wohnungen bzw. überall dort, wo empfindliche Geräte stehen, empfehlen die ARAG Experten den Einsatz von Schaumlöschern. Sie eignen sich für die Brandklassen A und B (feste und flüssige Stoffe) und gelten als besonders sauber. Wasserlöscher sind zwar besonders geeignet für Feststoffbrände, dürfen jedoch auf keinen Fall bei brennenden Flüssigkeiten und schon gar nicht bei Fett eingesetzt werden. Obwohl Pulverlöscher für alle Brandklassen geeignet sind, raten ARAG Experten davon ab, sie in Wohn- oder Büroräumen zu nutzen, da das feine Pulver enorme Verschmutzungen verursachen kann. Auch Kohlendioxidlöscher sind ungeeignet für Wohnräume, da sie zwar die saubersten Löschgeräte sind, aber nicht für das Löschen von Fettbränden eingesetzt werden dürfen.

Feuerlöscher müssen gewartet werden
Feuerlöscher müssen mindestens alle zwei Jahre durch einen zugelassenen Fachbetrieb gewartet werden. Dabei bekommt der Feuerlöscher nach der Überprüfung eine neue Plakette und der Besitzer einen schriftlichen Prüfbericht. Dort können auch Mängel enthalten sein, die behoben werden mussten. Die ARAG Experten raten, diesen Prüfbericht für eventuelle Schadensfälle für die Versicherung aufzubewahren. Wurde der Feuerlöscher benutzt, muss er natürlich nachgefüllt werden. Auch das übernimmt der Fachbetrieb. Nach 20 Jahren ist Schluss und jeder Feuerlöscher muss entsorgt werden. Da er giftige, so genannte Halone enthält, die die Ozonschicht zerstören, gehört er auf den Sondermüll. Oft kann auch dort, wo ein neuer Feuerlöscher gekauft wird, das ausgediente Gerät gegen eine kleine Gebühr zurückgegeben werden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Keine halben Sachen, sondern ganz oder gar nicht

Als krisenerprobte und feuerfeste Projekt- und Interimsmanagerin, Beraterin, Mediatorin und Coach begleitet Vera Peters ihre Kunden von der Krise zum Erfolg.

Keine halben Sachen, sondern ganz oder gar nicht

Von der Krise zum Erfolg: Mit Companion, Aktivistin und Firewoman Vera Peters.

Für Krisen in Unternehmen gibt es viele Ursachen: Konjunkturschwankungen, Meinungsverschiedenheiten in Teams, krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeitern, Kosten- und Termindruck. Doch die wenigsten Unternehmen agieren gekonnt in ihren Krisen. „Wenn Unternehmen, Teams und Projekte brennen und unter Dampf stehen, brauchen sie jemanden, der den Brandherd löscht und schnell Besserung bringt. Da ist es wichtig, nicht ein Deckmäntelchen drüberzulegen, während es darunter fröhlich weiter lodert“, erzählt Vera Peters, Projekt- und Interimsmanagerin, Beraterin, Mediatorin und Coach für Unternehmen.

Wer mit ihr arbeitet, darf mit Klartext rechnen. Sie bringt ihre Kunden engagiert und fokussiert ans Ziel und in die Verbesserung. „Ich scheue nicht davor zurück, auch Unangenehmes anzusprechen“, so Peters. Auf diese Art und Weise bringt sie auch Projekte zum Erfolg, die kurz vorm Scheitern stehen und holt Mitarbeiter wieder ins Team, die schon von anderen aufgegeben wurden.

Sie schaut genau hin: „Sind die Projekte auf Kurs? Läuft alles? Welche Weichen müssten gestellt werden? Wo wird Unterstützung oder eine schnelle Entscheidung gebraucht?“, erläutert Peters ihre Vorgehensweise. Sie begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter – mit dem Ziel, alle Beteiligten wieder in die Eigenständigkeit zu bringen und damit ihre Beratungsaufgabe auf Dauer überflüssig zu machen. Außerdem hat sie einen Blick darauf, mit Unternehmen Freiräume zum Arbeiten zu kreieren, individuelle Arbeitszeitmodelle zu entwickeln oder Familie und Beruf zu verbinden. „Es ist mir wichtig, dass Mitarbeiter nicht nur ihren Job mögen, sondern ihre Erfüllung darin finden.“

Als einzige weibliche Studentin unter Männern und mit mehr als 20 Jahren Berufs- und Führungserfahrung in einer Männerdomäne zeigt sie, dass Frauen nicht nur mithalten, sondern erfolgreich ihren Mann stehen können. Mit ihrem BusinessArt-Team führt sie heute Unternehmen wieder zum Erfolg – ob Unterstützung für ein Projekt gesucht wird, eine neue Strategie innerhalb des Veränderungsmanagements erarbeitet oder Prozesse untersucht und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Nähere Informationen zu Vera Peters und ihrem Unternehmen BusinessArt gibt es unter http://www.dieverapeters.de

Als Companion, Aktivistin und Firewoman ist Vera Peters eine Frau für schnelle Brandlöschung, alltagstaugliche Lösungsfindungen und Weiterentwicklung. Aufgewachsen in einem Familienunternehmen und als diplomierte Ingenieurin für Luft- und Raumfahrttechnik mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung spricht sie Klartext. Wenn es zielführend ist, scheut sie sich auch nicht, Unangenehmes anzusprechen – wertschätzend und respektvoll. Sie unterstützt Führungskräfte und Unternehmen, zum ersehnten Erfolg zu gelangen. Gemeinsam mit ihrem BusinessArt-Team an selbstständigen Beratern, Projektleitern und Trainern führt sie heute Unternehmen wieder zum Erfolg – ob Unterstützung für ein Projekt gesucht wird, eine neue Strategie innerhalb des Veränderungsmanagements erarbeitet oder Prozesse untersucht und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Kontakt
Vera Peters – Feuerherz
Vera Peters
Am Hohen Weg 7
53572 Unkel am Rhein
02224 969602

mail@dieverapeters.de
https://www.dieverapeters.de

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Festlich dekorierte Weihnachtsbäume: Schnee- und Glitzersprays geben Flammen Nahrung

Zahl der Brände steigt im Dezember sprunghaft an – R+V-Infocenter gibt Tipps für sichere Feiertage

Festlich dekorierte Weihnachtsbäume: Schnee- und Glitzersprays geben Flammen Nahrung

Wiesbaden, 12. Dezember 2013. Künstlicher Schnee, Glitzerspray und Goldstaub zieren so manchen Weihnachtsbaum. Doch dieser Schmuck ist brandgefährlich. „Die trockenen Zweige fangen ohnehin schnell Feuer. Solche leicht entzündlichen Sprays beschleunigen den Brandverlauf zusätzlich“, sagt Brandoberinspektor Torge Brüning, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Deshalb rät er, Tannen, Fichten und Co. lieber nicht zu besprühen.

Jedes Jahr im Dezember steigt die Zahl der Brände um etwa ein Drittel an – ein Grund hierfür sind Weihnachtsbäume. „Äste und Nadeln trocknen nach dem Fällen schnell aus. Das Brandrisiko steigt so von Tag zu Tag. Sprays erhöhen die sogenannte Brandlast weiter: Entzündet sich der Baum, brennt er eingesprüht noch intensiver“, erklärt R+V-Experte Brüning. Auch andere Dekoartikel stehen schnell in Flammen, etwa Schmuck aus Holz, Papier und Stroh.

Besonders in Haushalten mit kleinen Kindern oder Haustieren macht es deshalb Sinn, Lichterketten statt Kerzen zu verwenden. Hierbei sollten Verbraucher aber unbedingt auf das GS- und VDE-Prüfzeichen achten und ähnliche Sicherheitsvorkehrungen treffen wie bei Kerzen. „Vor allem billige Lichterketten ohne Prüfzeichen haben ein erhöhtes Brandrisiko“, so Torge Brüning.

Adventskranz rechtzeitig entsorgen
An den Feiertagen sind klassische Adventskränze aus Tannengrün meist schon extrem trocken, die Kerzen stark heruntergebrannt und dadurch dicht an Nadeln und brennbaren Dekoartikeln. R+V-Experte Brüning empfiehlt deshalb, diese Adventskränze rechtzeitig aus der Wohnung zu verbannen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer seinen Weihnachtsbaum mit künstlichem Schnee dekorieren möchte, sollte lieber Watte verwenden. Diese brennt nicht so leicht wie Schneespray.
– Den Weihnachtsbaum nicht zu früh kaufen und möglichst bis kurz vor dem Fest draußen in einem Eimer mit Wasser stehen lassen.
– Der Weihnachtsbaum sollte in der Wohnung stabil stehen, am besten in einem mit Wasser gefülltem Ständer. Wichtig: regelmäßig nachgießen!
– Auch der Standort ist entscheidend: Nicht neben der Heizung und weit entfernt von leicht entflammbaren Materialien wie Gardinen. Weihnachtspyramide und Adventskranz gehören nicht in die Nähe des Baumes.
– Löschmittel, zum Beispiel einen Eimer Wasser oder einen Feuerlöscher bereitstellen.
– Sobald sich die ersten Nadeln braun verfärben, sollten Kerzen oder Lichterketten nicht mehr leuchten. Am sichersten ist es, den Baum dann nach draußen zu bringen.
– Adventskränze müssen nicht zwangsläufig aus Tannengrün sein. Moderne Alternativen aus Holz, Zapfen, Glas oder Metall vertrocknen nicht und sind dadurch sicherer.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Universalgenie mit Wohlfühlgarantie

Kaminofen sorgt für Feuer-Romantik und anhaltende Wärme

(epr) Ist der Arbeitstag geschafft, freut man sich nur noch auf den Moment, in dem man die Haustür hinter sich schließt, den Schlüsselbund aufhängt und Jacke und Schuhe abstreift. Denn dann kann der schönste Teil des Tages beginnen: der Feierabend! Um es sich nach getaner Arbeit so richtig gemütlich zu machen, bedarf es der richtigen Atmosphäre und einer angenehmen Temperatur. Je nachdem, welche Art von Heizung man besitzt, kann es aber einige Zeit dauern, bis es wohlig warm ist.

Schön, wenn ein attraktiver Kaminofen als ergänzende Heizquelle dient und ein Mehr an Wärme spendet. Feuer und Wasser, leicht und schwer, modern und dennoch zeitlos: Das sind die Merkmale des Modells Nemo des Herstellers Storch Kamine. In der hohen, schlanken Variante mit Zusatzspeicher bringt es bis zu 660 Kilogramm auf die Waage. Auf Wunsch ausgerüstet mit einem Wärmetauscher, unterstützt Nemo den Kreislauf der Zentralheizung und produziert zusätzliche Heizenergie. Und wählt man den exklusiven Himalaya-Limonit-Speicherstein – kurz HLS -, wird das Modell dank der individuellen Maserung des Steins zum Unikat. Zur Auswahl stehen übrigens mehrere exklusive Steinvarianten. Auch noch Stunden nach Erlöschen des Feuers kann mit ihm angenehme Wärme genossen werden. Durch die unterstützende Wärmeleistung dürfen sich Kaminofenbesitzer über einen sinkenden Gas- und Ölverbrauch freuen.

Sichtbare Feuer-Romantik: Eine große Glastür gibt den Blick frei auf den Tanz der Flammen und der Raum im Strahlungsbereich des Kaminfeuers heizt sich innerhalb von wenigen Minuten auf. Jetzt heißt es zurücklehnen, Augen schließen und diesen entspannenden Moment genießen. Aber der Kaminofen Nemo ist nicht nur stark in der Funktion, sondern auch attraktiv in der Form. Als formschöner Hingucker wertet er jeden Wohnraum optisch auf und bietet Faszination pur für jeden Individualisten, denn er erfüllt jegliche Bedürfnisse hinsichtlich Design und Größe. Nemo ist wahlweise in den fünf Korpusfarben Silber, Schwarz, Gussgrau hell, Gussgrau Dunkel oder in Braun-metallic erhältlich. Vielfalt bringen zudem 30 Keramikfarben sowie verschiedene Stahl- und Steinverkleidungen. Mehr direkt beim Hersteller unter http://www.storch-kamine.de/ oder unter http://www.homeplaza.de/. (Foto: epr/Storch)
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Alle Jahre wieder brennt der Weihnachtsbaum

Weihnachtskränze und Weihnachtsbäume brennen schnell und heftig / Teelichter nicht so harmlos wie gedacht / Fettbrände häufig unterschätzt / Verhaltensregeln

Kiel, Dezember 2011. Für die Feuerwehr ist Weihnachten mit vielen Einsätzen verknüpft: Immer wieder kommt es zu Bränden aufgrund falscher Handhabung von offenem Feuer oder Fett. Dabei sind nicht nur Weihnachtskranz und Weihnachtsbaum Brandherde, sondern auch Teelichter und das fetthaltige Festtagsmahl.

Baum und Kranz immer wieder in Flammen
Echte Kerzen an Weihnachtsbaum und Weihnachtskranz sollten nie unbeaufsichtigt im Raum gelassen werden. Wenige Augenblicke können oft schon ausreichen, damit sich die ölhaltigen Nadeln entzünden und sich das Feuer schnell ausbreitet. Daher gehört der Eimer Wasser zum Löschen wie das Lametta und die Christbaumkugeln zum Weihnachtsschmuck dazu.

Auch andere festliche Kerzen sollten nicht unbeaufsichtigt bleiben. Selbst Teelichter in den scheinbar schützenden Aluminiumschalen können ein Feuer auslösen. Oft werden sie zur Dekoration in der ganzen Wohnung verteilt – gerne auch mal auf dem Fernseher oder anderen Kunststoffteilen. „Das Aluminium eines herunter brennendes Teelicht kann sich stark erhitzen, dass es Plastik zum Schmelzen bringt“, warnt Dr. Rolf Voigtländer, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). So konnten die Brandursachenermittler des IFS bereits einige Brände auf die kleinen Kerzen in Aluschale zurückführen, die auf TV-Geräten oder auch auf WC-Spülkästen standen. Dabei ist das Teelicht in das Kunststoffgehäuse eingeschmolzen und die Plastikfäden haben sich entzündet.

Gan(s)z gefährlich
Nicht nur der Weihnachtsschmuck in Form von Kranz, Baum und Kerze kann brennen: Auch das meist sehr fetthaltige Festtagsmenü kann einen ungewohnt heißen Anblick bieten. Nur wenige Minuten Unachtsamkeit können ausreichen und schon kann das Mahl in Flammen stehen. Bei einem Brandversuch des IFS vergingen nur vier Minuten zwischen Einschalten des Elektroherds und Zünden des Fettes. Die Zündtemperatur variiert hierbei in Abhängigkeit von verschiedenen Einflussgrößen: Leistungsfä-higkeit der Herdplatte (Gas oder Elektro), Schaltstufe der Herdplatte, Art, Masse und Material des Gefäßes, Menge und Art des erwärmten Fetts sowie etwaige Wärmeverluste. Neuere Herde mit Keramikkochfeld sind leistungsstärker und verkürzen die Dauer bis zur Entzündung.

Fettbrände breiten sich schnell aus
Entdeckt man den Brand schnell, kann er noch mit einem Deckel erstickt werden. Aber die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass sich Fettbrände sehr schnell ausbreiten und nur schwer zu kontrollieren sind. Als erstes werden die in Herdnähe befindenden Schränke und andere Möbel ein Opfer der Flammen. Aber nicht nur deswegen sind Fettbrände gefährlich: Löschen kann man diese nur durch Ersticken. Verwendung von Wasser oder wasserhaltigen Löschmitteln wie teilweise in Feuerlöschern verwendet, lösen eine Fettexplosion aus und ver-stärken die Hitze. Auch die meisten ABC-Feuerlöscher oder Schaumlöscher reichen nicht aus, um den Brand Herr zu werden – Fettbrände gehören zur Klasse F. Das Fett sollte also beim Erhitzen immer im Auge behalten und auf Rauchentwicklung als Vorbote der Entzündung geachtet werden.

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine 125 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Wiesbaden, Stuttgart und München vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Dr. Rolf Voigtländer
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 0
www.ifs-ev.org
voigtlaender@ifs-ev.org

Pressekontakt:
eckpunkte Kommunikationsberatung
Wolfgang Eck
Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
wolfgang.eck@eckpunkte.com
06471-5073440
http://www.eckpunkte.com

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Brandanschläge auf Autos – wer bezahlt den Opfern den Schaden?

Fast täglich kommt es in deutschen Großstädten zu Brandanschlägen auf Fahrzeuge. Wer aber ersetzt den Opfern den finanziellen Schaden und was müssen Versicherte beachten? ACIO beantwortet die sechs wichtigsten Fragen.

Brennende Autos in deutschen Großstädten. Fast täglich kommt es in Berlin oder Hamburg zu Brandanschlägen auf Fahrzeuge. Mittlerweile werden in der Hauptstadt sogar Hubschrauber und zusätzliche Beamte eingesetzt um die Lage in den Griff zu bekommen. Die Polizei spricht von einer neuen Dimension.

Wer aber ersetzt den Opfern den finanziellen Schaden und was müssen Versicherte beachten? ACIO beantwortet die sechs wichtigsten Fragen?

Wer kommt für den Schaden auf?

Für Schäden durch Brandstiftung kommt die Teilkaskoversicherung auf. Auch bei Anschlägen, bei denen der Brandsatz nicht explodiert und nur die Scheibe zerschlagen wird. Anders sieht es allerdings bei Vandalismusschäden aus. Die können entstehen wenn der Verursacher das Fahrzeug nur beschädigt und werden nur von der Vollkasko übernommen. Deshalb muss man beim Schaden genau unterscheiden.

Was ist wenn ich nur eine Haftpflichtversicherung habe?

Wer nur eine Haftpflichtversicherung hat, bleibt in den meisten Fällen auf dem Schaden sitzen. Da die Versicherung nur bei Teilkasko zahlt, bleibt nur die Möglichkeit sich den Schaden vom Verursacher bezahlen zu lassen. Der ist in den meisten Fällen aber nicht zu ermitteln. Wird er doch ermittelt, bleibt nur zu hoffen, dass genug Geld zu holen ist. Auf jeden Fall sollte der Verursacher auf Schadenersatz verklagt werden.

Auf welchen Kosten bleibt der Versicherte auf jeden Fall sitzen?

Zumindest auf der Selbstbeteiligung, denn die wird von der Versicherung abgezogen. Darüber hinaus wird nur der Zeitwert ersetzt. Dabei orientieren sich Versicherungen meistens an der Schwackeliste. Wer also ein teures Fahrzeug gekauft hat, erleidet oftmals einen hohen Wertverlust. Und wer zum Beispiel einen Oldtimer besitzt, muss den Wert des Fahrzeugs nachweisen durch Gutachten oder Rechnungen.

Darüber hinaus sind Gegenstände nicht versichert, die nicht fest mit dem Auto verbunden sind und nicht dem Fahrbetrieb dienen. Der Laptop, die Sonnenbrille oder die teure Ledertasche – all das wird bei einem Schaden nicht ersetzt. Außer bei besonderen Vereinbarungen mit der Versicherung.

Was sollte ich tun, damit ich so schnell wie möglich an mein Geld komme?

Der Schaden und alle Ereignisse drumherum sollten so genau wie möglich festgehalten und die Polizei verständigt werden, damit es später keine Probleme mit der Versicherung gibt. Auf jeden Fall sollten Fotos gemacht und Protokolle erstellt werden. Ganz wichtig sind außerdem Zeugen. Anschließend sollte der Schaden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden.

Werden Versicherungen jetzt teurer?

Nein, die Brandanschläge allein dürften nicht zu Prämienerhöhungen führen. Insgesamt verzeichnet die Versicherungsbranche pro Jahr rund 15.000 Brandschäden. Die Zahl der jetzt verübten Brandanschläge ist deshalb relativ klein. Allerdings steigen die Versicherungsprämien seit Jahresanfang, so dass Verbraucher davon ausgehen müssen, dass Autoversicherungen generell teurer werden.

Sollte jeder Autofahrer in Großstädten jetzt eine Teilkasko abschließen?

Eine Überlegung ist es auf jeden Fall wert. Wer sich gegen Brandstiftung absichern und den Schaden ersetzt haben möchte, sollte sich mit dem Thema beschäftigen.
Hintergrundinformationen:

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale
für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de.

versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut Zehntausende zufriedene Kunden an
verschiedenen Standorten in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter haben sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.
ACIO networks GmbH
Thomas Schwarzer
Ritterplan
37073 Göttingen
t.schwarzer@acio.de
055190037836
http://www.versicherung-vergleiche.de

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imm cologne 2011 in Köln: Bio-Ethanol-Kamine von Spartherm – Faszination der Flammen in zeitloser Eleganz

Die Faszination des Feuers ist ungebrochen. Ob bei einem Candle-Light-Dinner im Kerzenschein, bei der Lagerfeuer-Romantik in freier Natur oder vor dem Kaminfeuer gemütlich zu Hause – immer ziehen uns die Flammen in ihren Bann. Eine besonders elegante Art, in den eigenen vier Wänden eine ganz unvergleichliche Stimmung zu erleben, bieten moderne Bio-Ethanol-Kamine der „Ebios Fire“-Baureihe von Spartherm.

Hochwertige Geräte wie das Modell „Elipse Z“ zum Beispiel dienen in ihrer zeitlos eleganten Stahl-Chrom-Ausführung als Bausteine zeitgenössischer Wohnkultur. Der mobile Ethanol-Brenner sorgt dabei nicht nur im Haus, sondern auch draußen, auf der Terrasse oder dem Balkon – anstelle von Fackeln und Windlichtern – für besondere Stimmung. Und ganz gleich, ob als Wand-, Stand- oder Fußmodell – die geschmeidige Form, der matt glänzende Edelstahl und die sich spiegelnden Flammen sind immer ein besonderer Blickfang. So wird aus diesem funktionalen Einrichtungsobjekt eine zentrale Instanz moderner Lebensart.

Mit „Elipse Z“ bei der Raumgestaltung individuelle Akzente setzen

Kein Rauch, kein Ruß, keine Asche – Bio-Ethanol-Kamine von Spartherm sind eine rundum saubere Angelegenheit. Sie benötigen keinen Schornstein-Anschluss, lassen sich überall in der Wohnung aufstellen und können als herausragendes Element der Raumgestaltung gezielt Akzente setzen. Da bei der Verbrennung von Bio-Ethanol Wasserdampf und Kohlendioxid entstehen, ist lediglich für eine ausreichende Belüftung zu sorgen.

Spartherm gehört zu den führenden Herstellern moderner Feuerungstechnik in Deutschland und Europa. Mit 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seiner Manufaktur in Melle jedes Jahr rund 45.000 Kaminöfen, Kamineinsätze und Kassetten in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem dabei erworbenen technischen Know-how hat auch die Produkt-Linie „Ebios Fire“ profitiert, deren Modelle bereits heute der soeben veröffentlichten DIN-Norm 4734-1 entsprechen und bei sachgemäßem Gebrauch ein Höchstmaß an Sicherheit bieten.

Spartherm ist vom 18. bis 23. Januar 2011 auf der internationalen Einrichtungsmesse „imm cologne“ in den Kölner Messehallen vertreten und wird in Halle 03.2 am Stand C-051 eine Auswahl von Bio-Ethanol-Kaminen präsentieren.

Die „imm cologne 2011“ sowie die parallel dazu stattfindende internationale Küchenmesse „Living Kitchen“ sind vom 18. bis 20. Januar für Fachbesucher und vom 21. bis 23. Januar für das breite Publikum geöffnet. Wie schon im vergangenen Jahr erwartet die Messeleitung in Köln rund 100.000 Besucher aus aller Welt.

Weitere Informationen im Internet unter www.spartherm.com, www.ebios-fire.com
Die 1986 in Melle, Landkreis Osnabrück, gegründete Spartherm Feuerungstechnik GmbH gehört heute zu den führenden Herstellern moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa. Mit mehr als 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seinen Werken jedes Jahr ca. 45.000 Kaminöfen, Kassetten und Brennzellen in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem dabei erworbenen technischen Know-how profitiert auch die neu entwickelte Produkt-Linie der dekorativen Bio-Ethanol-Brenner, die unter dem Markennamen „Ebios Fire“ vermarktet werden und für besonders hochwertige Qualität, zeitloses Design und neueste Sicherheitstechnik auch in diesem Bereich stehen.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com und www.ebios-fire.com.

Spartherm Feuerungstechnik GmbH
Martin Bauer
Maschweg 38
49324
Melle
spartherm@dr-schulz-bc.de
+49 (0)5422-94 41-11
http://spartherm.com

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Bio-Ethanol-Kamine von Spartherm auf der imm cologne 2011 in Köln: Faszination der Flammen in zeitloser Eleganz

Moderne Formensprache spielt mit der Kraft des Feuers – Design und Technik sorgen für Sicherheit nach DIN 4734-1

Melle. – Die Faszination des Feuers ist ungebrochen. Ob bei einem Candle-Light-Dinner im Kerzenschein, bei der Lagerfeuer-Romantik in freier Natur oder vor dem Kaminfeuer gemütlich zu Hause – immer ziehen uns die Flammen in ihren Bann. Eine besonders elegante Art, in den eigenen vier Wänden eine ganz unvergleichliche Stimmung zu erleben, bieten moderne Bio-Ethanol-Kamine der „Ebios Fire“-Baureihe von Spartherm.

Hochwertige Geräte wie das Modell „Elipse Z“ zum Beispiel dienen in ihrer zeitlos eleganten Stahl-Chrom-Ausführung als Bausteine zeitgenössischer Wohnkultur. Der mobile Ethanol-Brenner sorgt dabei nicht nur im Haus, sondern auch draußen, auf der Terrasse oder dem Balkon – anstelle von Fackeln und Windlichtern – für besondere Stimmung. Und ganz gleich, ob als Wand-, Stand- oder Fußmodell – die geschmeidige Form, der matt glänzende Edelstahl und die sich spiegelnden Flammen sind immer ein besonderer Blickfang. So wird aus diesem funktionalen Einrichtungsobjekt eine zentrale Instanz moderner Lebensart.

Mit „Elipse Z“ bei der Raumgestaltung individuelle Akzente setzen

Kein Rauch, kein Ruß, keine Asche – Bio-Ethanol-Kamine von Spartherm sind eine rundum saubere Angelegenheit. Sie benötigen keinen Schornstein-Anschluss, lassen sich überall in der Wohnung aufstellen und können als herausragendes Element der Raumgestaltung gezielt Akzente setzen. Da bei der Verbrennung von Bio-Ethanol Wasserdampf und Kohlendioxid entstehen, ist lediglich für eine ausreichende Belüftung zu sorgen.

Spartherm gehört zu den führenden Herstellern moderner Feuerungstechnik in Deutschland und Europa. Mit 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seiner Manufaktur in Melle jedes Jahr rund 45.000 Kaminöfen, Kamineinsätze und Kassetten in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem dabei erworbenen technischen Know-how hat auch die Produkt-Linie „Ebios Fire“ profitiert, deren Modelle bereits heute der soeben veröffentlichten DIN-Norm 4734-1 entsprechen und bei sachgemäßem Gebrauch ein Höchstmaß an Sicherheit bieten.

Spartherm ist vom 18. bis 23. Januar 2011 auf der internationalen Einrichtungsmesse „imm cologne“ in den Kölner Messehallen vertreten und wird in Halle 03.2 am Stand C-051 eine Auswahl von Bio-Ethanol-Kaminen präsentieren.

Die „imm cologne 2011“ sowie die parallel dazu stattfindende internationale Küchenmesse „Living Kitchen“ sind vom 18. bis 20. Januar für Fachbesucher und vom 21. bis 23. Januar für das breite Publikum geöffnet. Wie schon im vergangenen Jahr erwartet die Messeleitung in Köln rund 100.000 Besucher aus aller Welt.

Weitere Informationen im Internet unter www.spartherm.com, www.ebios-fire.com.

Die 1986 in Melle, Landkreis Osnabrück, gegründete Spartherm Feuerungstechnik GmbH gehört heute zu den führenden Herstellern moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa. Mit mehr als 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seinen Werken jedes Jahr ca. 45.000 Kaminöfen, Kassetten und Brennzellen in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem dabei erworbenen technischen Know-how profitiert auch die neu entwickelte Produkt-Linie der dekorativen Bio-Ethanol-Brenner, die unter dem Markennamen „Ebios Fire“ vermarktet werden und für besonders hochwertige Qualität, zeitloses Design und neueste Sicherheitstechnik auch in diesem Bereich stehen.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com und www.ebios-fire.com.

Spartherm Feuerungstechnik GmbH
Martin Bauer
Maschweg 38
49324
Melle
spartherm@dr-schulz-bc.de
+49 (0)5422-94 41-11
http://spartherm.com

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Spartherm: Moderne Brennzellen bieten Rundum-Sicht auf die Flammen

Neue Blickwinkel und vielseitige Emotionen auch über Eck – Dreiseitige Scheibenfronten machen das Kaminfeuer „räumlich“

Melle. – Ein Kaminfeuer zu beobachten – entweder im Kaminofen oder bei einem in die Wand integrierten Heizkamin – ist eine faszinierende Angelegenheit und zieht jeden in seinen Bann. Aber es gibt noch Steigerungsmöglichkeiten. Eine zwei- oder gar dreidimensionale Sichtweise sorgt für ganz neue Blickwinkel und lässt das Feuer förmlich in den Raum treten.

Innovative Hersteller wie Spartherm bieten eine Vielzahl von Modellen, die entweder über Eck, abgerundet, mit Durchsicht von zwei Seiten oder mit einer dreiseitigen Scheibenfront die Rundum-Sicht ermöglichen und zusätzliche Perspektiven eröffnen.

Durchsicht auf ganzer Linie bieten Feuerstellen, die frei im Raum stehen und von beiden Seiten eingesehen werden können. Vielseitige Emotionen – fast wie ein Aquarium – wecken die mit drei Sichtscheiben ausgestatten Luxus-Modelle, welche eine besondere Herausforderung an die technische Konstruktion darstellen und der Ingenieurskunst das Höchste abverlangen.

Perfektion ist dann erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann

„Unsere Brennzellen folgen einem einfachen Prinzip, das der französische Autor Antoine de Saint-Exupéry formuliert hat: Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann“, so Frank Rokossa, Geschäftsführer der Spartherm Feuerungstechnik GmbH. „Reduziert auf das Wesentliche, geprägt von Geradlinigkeit und zeitloser Eleganz folgt unser Produktprogramm diesem Leitspruch. Und zwar sowohl was die technische Ausstattung als auch das Design anbelangt.“

Spartherm produziert seit 1986 in der Manufaktur in Melle neben einer Vielzahl von Standardmodellen auch Maß- und Sonderanfertigungen und zählt heute zu den führenden Herstellern moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com.

Die 1986 in Melle, Landkreis Osnabrück, gegründete Spartherm Feuerungstechnik GmbH gehört heute zu den führenden Herstellern moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa. Mit mehr als 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seinen Werken jedes Jahr ca. 45.000 Kaminöfen, Kassetten und Brennzellen in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem dabei erworbenen technischen Know-how profitiert auch die neu entwickelte Produkt-Linie der dekorativen Bio-Ethanol-Brenner, die unter dem Markennamen „Ebios Fire“ vermarktet werden und für besonders hochwertige Qualität, zeitloses Design und neueste Sicherheitstechnik auch in diesem Bereich stehen.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com und www.ebios-fire.com.

Spartherm Feuerungstechnik GmbH
Martin Bauer
Maschweg 38
49324
Melle
spartherm@dr-schulz-bc.de
+49 (0)5422-94 41-11
http://spartherm.com