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Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Hecklingen/Bielefeld, 18. Juli 2019. Das sachsen-anhalter Traditionsunternehmen Gaensefurther Schlossbrunnen hat heute seine dreimilliardste Mineralwasserflasche abgefüllt: Im Beisein von Landrat Markus Bauer (SPD) und Bürgermeister Uwe Epperlein (WGH) lief die silberne Jubiläums-Glasmehrwegflasche der von Stardesigner Luigi Colani 1997 gestalteten Gaensefurther Gourmet Linie über die neue ressourcensparende Glasabfüllanlage im Hecklinger Ortsteil Gänsefurth.

Swen Hesse, Geschäftsleitung Gaensefurther Schlossbrunnen: „Die dreimilliardste Flasche ist für unser heimatverbundenes Unternehmen eine sehr wichtige Wegmarke: Sie dokumentiert die lange Tradition und Beliebtheit, die unser Brunnen hat. Besonders freut uns dabei, dass wir diese ganz besondere Flasche auf unserer im letzten Jahr vollendeten ressourcenschonenden Glasmehrweganlage abfüllen konnten, die rund 25 Prozent Strom und Wasser spart. Zusammen mit unserer hocheffizienten PET-Anlage können wir unser Spitzen-Mineralwasser so ganz unabhängig vom Gebinde noch umweltfreundlicher zu den Kunden bringen. Das sind gleich zwei Gründe zu feiern.“

Heike Wüllner, Inhaberfamilie: „Was hier in den letzten Jahrzehnten in der Region für die Region geschafft wurde ist wirklich beachtlich und macht Gaensefurther nicht ohne Grund zur beliebtesten Mineralwassermarke in Sachsen-Anhalt. Hier trifft ein ganz besonders feines Mineralwasser mit dem optimalen Verhältnis von Calcium zu Magnesium auf den großen Einsatz der Menschen hier vor Ort. Auf dieses tolle Engagement kann man nur stolz sein und recht herzlich Danke sagen. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte gerade auch mit Blick auf die Infrastruktur, die das Unternehmen nochmals weiter voranbringen werden.“

Über den Gaensefurther Schlossbrunnen

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

Mehr unter www.gaensefurther.de

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

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Sensible Patienten-Daten schnell und sicher austauschen

Leipziger Unternehmen und Institutionen entwickeln offenen Standard für eHealth – EWERK als Projektpartner der Pilot-Plattform „Health.connect“

Leipzig, 12. März 2019 – Patientendaten werden bisher nur in seltenen Fällen digital übertragen. Beim Pilotprojekt unter dem Arbeitsnamen „Health.connect“ vernetzen nun Unternehmen und Institutionen aus Leipzig, Chemnitz und Umgebung die IT-Systeme von Praxen, Pflegeheimen, Klinken, Apotheken und weiteren Beteiligten an der Patientenversorgung. Das Ziel: Eine zentrale Plattform, um schnell, sicher und zeitlich begrenzt elektronische Fallakten von Patienten austauschen zu können. Das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz fördert „Health.connect“ mit rund 1,3 Millionen Euro.

„Health.connect“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer mitteldeutscher Unternehmen und Institutionen zur Entwicklung und zum Betrieb einer Plattform für die IT-Vernetzung in der Gesundheitsversorgung. Das Projekt soll eine sogenannte elektronische Fallakte (EFA) ermöglichen. Im Gegensatz zu einer digitalen Patientenakte (EPA), welche Patientendaten dauerhaft und zentral speichert, werden hier Daten nur fallweise und zeitlich begrenzt und dezentral abgelegt. Derzeit sind Behandlungsinformationen verstreut und untereinander inkompatibel im Einsatz.

Mit der „Health.connect“-Plattform, einem Pilotprojekt, soll nun ein Ökosystem aus verschiedenen Schnittstellen, Services und Apps entstehen, durch das die unterschiedlichen IT-Systeme all dieser Akteure im Gesundheitswesen angebunden werden können. Mittels nahtloser digitaler Prozesse sollen so die Abläufe im Gesundheitswesen spürbar verbessert und revisionssicher nachvollzogen werden. So können zukünftig Fallinformationen zum Beispiel Medikationen, Medikationsänderungen und Behandlungspläne automatisiert zwischen den Ärzten und Pflegeeinrichtungen ausgetauscht oder auch Vorbefunde oder Bilder schnell und sicher auf digitalem Wege vom Krankenhaus an alle an der Behandlung beteiligten Parteien übertragen werden. Auch die Implementation eines E-Rezepts wird evaluiert.

„Wir setzen dabei idealerweise auf die bestehende Sicherheitsinfrastruktur der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte und binden zusätzlich Partner ein, die nicht über diese Infrastruktur verfügen, wie zum Beispiel Heime und Therapeuten. Dabei nutzen wir offene und bestehende internationale Standards im Gesundheitswesen wie zum Beispiel HL7 FHIR“, erklärt Frank Richter, geschäftsführender Gesellschafter der EWERK-Gruppe. „Auf diese Weise wollen wir die Tür für weitere Partner offenhalten. Die Integration neuer Technologien, etwa Blockchain Smart Contracts, sind im Bereich eHealth in Deutschland und Europa richtungsweisend.“

Neben langjährigen Anbietern medizinischer IT – darunter EWERK – sind die Universitäten Leipzig und Halle am „Health.connect“-Pilotprojekt beteiligt. EWERK ist seit 25 Jahren in der IT-Gesundheitsbranche tätig, zählt zu den führenden Anbietern für hochkritische IT-Systeme in Deutschland und Europa und verfügt über jahrzehntelange Expertise für skalierbare, hochverfügbare und zertifiziert sichere Rechenzentren.

Über die EWERK Group:
Die EWERK GROUP ist ein Dienstleister für digitalen Erfolg. Unser Portfolio umfasst den gesamten technologischen Lebenszyklus: Von IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von eigenen Data Centern und kritischen Infrastrukturen. Unsere Kunden sind europäische Unternehmen aus Energy, Healthcare, Mobility und dem Public Sector. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden ermöglichen wir nachhaltiges Wachstum.

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Pressemitteilung: FORTUNE SOLUTIONS nun Partner des Webmontags Halle (Saale)

Pressemitteilung: FORTUNE SOLUTIONS nun Partner des Webmontags Halle (Saale)

Nach dem PHP USERGROUP DRESDEN e.V. unterstützt die FORTUNE SOLUTIONS auch am zweiten Entwicklungsstandort der FORTUNEGLOBE GROUP in Halle (Saale) eine lokale Technologie-Initiative. Der Webmontag in Halle ist eine regelmäßige Veranstaltung der Webszene, zu der sich interessierte Menschen zusammen finden und über aktuelle Entwicklungen, Möglichkeiten und eigene Projekte diskutieren. Ganz im Sinne eines Clusters wird dies mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs und gemeinsamen Weiterentwicklung betrieben. Mitglieder der FORTUNE SOLUTIONS nehmen seit Jahren regelmäßig an den Webmontagen teil oder steuern eigene Beiträge bei.

Um die Organisatoren und den Gedanken des Austausches weiter zu unterstützen, ist die FORTUNE SOLUTIONS nun auch materieller Sponsor des Webmontags in Halle (Saale).

„Nachdem uns die FORTUNE SOLUTIONS bereits seit mehreren Jahren beim Wissenstransfer unterstützt, freue ich mich riesig über den Ausbau unserer Partnerschaft. Das hilft uns sehr dabei, neue Möglichkeiten, Technikausprägungen und Trends voranzutreiben und gemeinsam für Weiterentwicklung zu sorgen“, betont Gordon Böhme Veranstalter des Webmontags in Halle (Saale).

Die FORTUNE SOLUTIONS ist seit 2015 der Technologie Partner in der Fortuneglobe Gruppe und entwickelt innovative Lösungen für die sich ständig verändernde eCommerce-Landschaft um ihren Partnern neue Markt-Potentiale
und mehr Wachstum zu ermöglichen. Mit Lösungen wie dem PHP7 Micro Framework ICE HAWK und der cloudbasierten Multi Channel-Lösung ICE BEE gestaltet und optimiert sie dabei unter Anwendung agiler Methoden und neuester
Web-Technologie den Onlinehandel der Zukunft. Darüber hinaus engagiert sich die FORTUNE SOLUTIONS seit vielen Jahren als Know-how-Träger im Wissensaustausch bei lokalen Entwickler- und Technologie-Stammtischen
wie der PHP USERGROUP DRESDEN e. V. oder dem Webmontag Halle.

Kontakt
Fortune Solutions
Maximilian Rebensburg
Schützenplatz 14
01067 Dresden
+49 (0) 89 143 67 152 800
maximilian.rebensburg@fortuneglobe.com
https://twitter.com/F9T3ch

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SCHWING Technologies eröffnet neue Fertigungshalle

SCHWING Technologies: Eröffnung der neuen Fertigungshalle in Neukirchen-Vluyn. Foto: SCHWING Technologies
SCHWING Technologies: Eröffnung der neuen Fertigungshalle in Neukirchen-Vluyn. Foto: SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 05.07.2018. Am 29. Juni 2018 hatte der international tätige Anlagenbauer SCHWING Technologies zur Eröffnung seiner neuen, 1600 Quadratmeter großen Fertigungshalle ins Gewerbegebiet Neukirchen-Nord geladen. Gemeinsam mit mehr als 100 Mitarbeitern und Gästen, darunter Neukirchen-Vluyns Bürgermeister, Harald Lenßen, und Ulrike Reichelt, Leiterin der lokalen Wirtschaftsförderung, feierte SCHWING die Erweiterung des Geschäftssitzes. Ab sofort werden in der neuen Halle und den angrenzenden Nebenräumen die SCHWING-Fertigung, die Elektro-Konstruktion und die Arbeitsvorbereitung ein neues Zuhause finden.

Expansion und wirtschaftliche Perspektiven

Dass auch perspektivisch ausreichend Fläche am Standort in der Oderstraße zur Verfügung steht, ist eine große Chance für SCHWING. Sie bietet dem Unternehmen Raum für Expansion und optimale Bedingungen, um auch weiterhin auf die international steigende Nachfrage nach Produkten und Services „Made in Germany“ reagieren zu können. Derzeit beschäftigt der thermische Reinigungsspezialist etwa 80 Mitarbeiter. Allein zehn hat das Unternehmen im Laufe der letzten zwölf Monate für die Fertigung eingestellt. „Durch die Vergrößerung unserer Fertigungskapazität können wir weltweit mehr Kunden bedienen, unsere Fertigung am Standort ausweiten und stark nachgefragte Maschinentypen in Kleinserie produzieren“, unterstreicht Thomas Schwing, Geschäftsführer des Unternehmens und zeigte sich bei der Eröffnung optimistisch, dass sich die Investitionen auch positiv in den Geschäftszahlen ausdrücken werden.

Anlässlich der Feierlichkeiten lobte auch Neukirchen-Vluyns Bürgermeister Harald Lenßen die Expansion am Standort: „Der Gewerbepark Neukirchen-Nord hat bereits beim Gewerbeparkfest am 10. Juni in beeindruckender Weise gezeigt, dass die Struktur und der Zusammenhalt der Unternehmen hier stimmen“, sagte Lenßen. „Der Neubau der Fertigungshalle zeigt, dass auch bei SCHWING Technologies die Zeichen auf Wachstum stehen. Diese beeindruckende Erweiterung zeigt mir einmal mehr, dass der Wirtschaftsstandort Neukirchen-Vluyn sehr attraktiv ist.“

SCHWING Technologies: Geschäftsführer und Gäste bei der Eröffnung der neuen Fertigungshalle in Neukirchen-Vluyn
Eröffnung der SCHWING Technologies Fertigungshalle am 29. Juni 2018: (v.l.) Thomas Schwing (SCHWING Technologies, Geschäftsführer), Ewald Schwing (SCHWING Technologies, Gründer und Geschäftsführer), Harald Lenßen (Bürgermeister von Neukirchen-Vluyn) und Ulrike Reichelt (Wirtschaftsförderin von Neukirchen-Vluyn).
Foto: SCHWING Technologies

Investitionen und Förderung für den Standort

„Insgesamt haben wir 2,2 Millionen Euro für den Neubau in die Hand genommen“, erläuterte Ewald Schwing, Gründer und Geschäftsführer des seit 1972 in Neukirchen-Vluyn ansässigen Unternehmens im Rahmen der Eröffnungsfeier. „Inklusive Grundstückskauf kommen wir auf eine Gesamtinvestition von rund 2,7 Millionen Euro für den Standort.“ Das Unternehmen erweitert damit die gesamte Produktionsfläche inklusive Büros, Fertigungs- und Servicehallen auf zukünftig insgesamt 5500 Quadratmeter. Und es nutzt ab sofort eine Grundstücksfläche von zusammen 21.000 Quadratmetern.

„Dass ein Unternehmen wie SCHWING Technologies wächst und in den Standort investiert, ist natürlich eine tolle Entwicklung für Neukirchen-Vluyn“, betonte auch Wirtschaftsförderin Ulrike Reichelt und fügte hinzu: „Das Unternehmen engagiert sich aber auch darüber hinaus in unserer Stadt – zum Beispiel als Mitglied des Sponsorenkreises Wirtschaft & Kultur und in der Sportförderung. Von daher ist der heutige Tag aus Sicht der Wirtschaftsförderung ein sehr erfreulicher Anlass.“

Weiterführende Informationen zum Unternehmen: www.schwing-technologies.de

SCHWING Technologies
Seit 1969 am Markt ist SCHWING Technologies weltweiter Technologieführer für Hochtemperatursysteme zur thermischen Reinigung, thermo-chemischen Materialveredlung und Wärmebehandlung von Metallteilen und Werkzeugen der produzierenden Industrie. Das inhabergeführte Unternehmen konstruiert, fertigt und betreibt seine Anlagen am Geschäftssitz in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein. Basierend auf deutschen Ingenieurleistungen ist der Mittelständler weltweit bekanntester Spezialist im Entfernen von Kunststoffen. Zu seinen international insgesamt etwa 2500 Kunden zählen Unternehmen der Kunststoff- und Faserindustrie sowie der Chemie-, Metall- und Automobilbranche. Für jeden Reinigungsbedarf bietet das Unternehmen mit seinen 80 Mitarbeitern die ökonomisch, ökologisch und qualitativ beste Geräte- und Systemlösung. Mit jährlich mehr als 250.000 nach höchsten Qualitäts- und Umweltstandards gereinigten Werkstücken ist SCHWING als Reinigungsdienstleister zudem ein zuverlässiger Servicepartner. „Bislang gab es kein Teil, das wir nicht vollständig von anhaftenden Polymeren und anorganischen Verunreinigungen befreien konnten“, bestätigen Ewald und Thomas Schwing, die beiden Geschäftsführer von SCHWING Technologies.

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Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
Oderstraße 7
47506 Neukirchen-Vluyn
T +49 2845 930 146
redaktion@schwing-tech.com
www.schwing-technologies.de

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Krebspatienten aus Halle und Umgebung für Befragung gesucht

Medikamentenzuzahlungen, Fahrtkosten oder gar der Verlust des Arbeitsplatzes: Eine Krebserkrankung hat vielfältige finanzielle Auswirkungen aufgrund von direkten und indirekten Kosten und diese können zu einer großen psychosozialen Belastung für die Erkrankten werden. Ein Versorgungsforschungsprojekt des Instituts für Medizinische Soziologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geht jetzt diesen Auswirkungen auf den Grund. In dem bis Ende 2018 laufenden Projekt sollen ca. 30 Patientinnen und Patienten, die aus Halle und Umgebung stammen, die finanziellen Veränderungen aufgrund der Krebserkrankung aus ihrer Sicht schildern. In rund einstündigen Gespräche mit den Betroffenen werden allen Patienten die gleichen offenen Fragen gestellt. Die Ergebnisse der Studie können dazu beitragen, den Blick von Leistungserbringern und der Gesundheitspolitik für die Belastungen von Krebspatienten über die rein körperlichen Folgen hinaus zu schärfen.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie weitere Details im Artikel
Studie: Finanzielle Auswirkungen von Krebserkrankungen

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Kontakt
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
info@mcp-wolff.de
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Platin beim eGovernment Computing Award 2016 – GISA ist bester Dienstleister und Berater

Platin beim eGovernment Computing Award 2016 - GISA ist bester Dienstleister und Berater

GISA gewinnt den Platin eGovernment Computing Award 2016 in der Kategorie Dienstleister und Berater! Damit gehört der IT-Komplettdienstleister zu den wichtigsten und besten Partnern für eGovernment. Das ist das Ergebnis einer Leserumfrage, die am 22. September bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin ihren Höhepunkt fand.
GISA ist IT-Komplettdienstleister und bietet ein spezielles Branchenportfolio für öffentliche Auftraggeber. Dieses reicht von IT-Sicherheitsmanagement über eAkte und eVergabe bis hin zu compliance-konformer Archivierung. Kunden wie der Freistaat Sachsen und die Länder Berlin und Brandenburg vertrauen seit vielen Jahren auf die Leistungen des Unternehmens.

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenspezialist für die Energiewirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Durch langjährige Erfahrung verfügt GISA über ein exzellentes Marktverständnis. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Prozess- und IT-Beratung über die Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt deutschlandweit mehr als 660 Mitarbeiter an sechs Standorten. Familienfreundlichkeit und faire Beschäftigungsbedingungen sind für GISA selbstverständlich. Das Unternehmen trägt das Zertifikat „audit berufundfamilie“. Im Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2016“ des Bundesfamilienministeriums wurde GISA aus mehr als 400 Bewerbungen zu einem der Finalisten für die Endrunde nominiert.

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me-up Einfach aufstehen

me-up.de stellt erstmals auf derRehacare aus

me-up.de, der Spezialist für schicke Aufstehsessel mit innovativen Funktionen stellt auf der Rehacare aus: Halle 3 / C54.

Das aktuelle Sortiment beinhaltet so innovative Entwicklungen wie z.B. zierliche, drehbare Aufstehsessel für mehr Lebensqualität durch ansprechende, stigmafreie Gestaltung und einfaches Ändern der Sitzrichtung ohne Sesselverrücken. Außerdem eine mechanische Aufstehunterstützung zur proaktiven Unterstützung von Anwender und Pfleger sowie den ersten Anti Dekubitus Relaxsessel.

Neu ins Sortiment kommt ein multifunktionaler Pflegesessel mit Aufstehhilfe, Rollen und vielen weiteren praktischen Optionen. Außerdem gibt es bei me-up.de jetzt drehbare Relaxssessel auch als Schwerlastmodelle.
www.me-up.de

me-up.de bietet ein eigenes Sortiment hochwertiger Relaxsessel mit und ohne Aufstehhilfe in ansprechendem Design und innovativen Funktionen.

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Postheide 11
33659 Bielefeld
05209 599001
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Was ist Car Wrapping und welche Kosten fallen dafür an?

Car Wrapping ist heutzutage sehr beliebt. Hier erfahren Sie, was Car Wrapping ist und mit welchen Kosten sie rechnen müssen.

Was ist Car Wrapping und welche Kosten fallen dafür an?

Logo der IbF-Halle GmbH

Der Begriff Car Wrapping bezeichnet die Vollverklebung von Fahrzeugen mit verschiedenen Arten von Folien. Alternativ wird die Bezeichnung auch für das Abkleben großer Flächen der Außenbereiche von Fahrzeugen verwendet. Mit der Folierung von Personen- und Nutzkraftwagen können verschiedene Ziele verfolgt werden. Die Palette reicht von der Schaffung individueller Designs beim Tuning über die temporäre Anbringung von Werbung bis hin zur Kennzeichnung als Rettungsfahrzeuge oder Einsatzwagen der Polizei.

Das Car Wrapping gehört heute auch zu den Technologien, die in den KFZ-Werkstätten unter dem Oberbegriff Smart Repair angeboten werden. Damit lassen sich Kratzer und Steinschläge deutlich preisgünstiger verstecken, als das mit einer neuen Lackierung der betroffenen Karosseriebauteile möglich wäre. Darüber hinaus dient die Fahrzeugverklebung auch dem Schutz der originalen Lackierung vor mechanischer Beanspruchung und den Folgen intensiver UV-Strahlung. Soll ein solcher Schutz bewirkt werden, raten die Experten beim Car Wrapping immer zu einer Vollverklebung, die auch beispielsweise die Innenseiten des Tankdeckels, die Türschweller sowie im Innenbereich sichtbare Metallteile mit umfasst.

Wie läuft das Car Wrapping ab?

Nach der Auswahl der gewünschten Folie, die heute sogar Carbon-Oberflächen imitieren können oder als Brushed-Folien mit individuellem Druck angeboten werden, erfolgt eine Vermessung der einzelnen Karosserieteile, an die sich der Zuschnitt der Folie anschließt. Die zu beklebenden Fahrzeugteile werden in einem staubfreien Raum durch eine gründliche Reinigung und Entfettung vorbereitet. Danach wird die Folie bei einer Raumtemperatur von mindestens 22 Grad Celsius mit einem speziellen Acrylkleber aufgebracht. Dafür sind Sachkenntnisse erforderlich, die beispielsweise bei einer Spezialausbildung bei der IbF Halle GmbH erworben werden können. Dort lernen künftige Car Wrapper beispielsweise, was im Umgang mit Unebenheiten in den Karosserieteilen zu beachten ist. Außerdem bekommen sie beispielsweise Wissen vermittelt, mit dem ein Rückzug der Folie aus Vertiefungen verhindert werden kann.

Welche Kosten müssen für ein komplettes Car Wrapping kalkuliert werden?

Mit dem Car Wrapping ist ein enormer zeitlicher Aufwand verbunden. So dauert allein die Vorbereitung der Oberflächen des Fahrzeugs auf eine Vollverklebung je nach Modell bis zu drei Stunden. Außerdem ist für ein vollständiges Car Wrapping die Demontage einiger Beuteile (z.B. Türgriffe und Zierleisten) notwendig. Der dabei entstehende Zeitaufwand kann durchaus bis zu fünf Stunden betragen. Das Aufbringen der Folien kann abhängig vom jeweiligen Fahrzeugmodell bei einer Vollverklebung bis zu zwanzig Stunden dauern. Beim Gesamtpreis kommt es einerseits auf die Kosten für die Folie selbst und andererseits auf den Stundensatz der ausführenden Werkstatt an. Eine universelle Preisauskunft ist deshalb beim Car Wrapping nicht möglich.

IbF-Halle ist das deutschlandweit führende Bildungszentrum im Bereich Smart-Repair. Die neutrale Institution bildet seit über sieben Jahren erfolgreich Fachkräfte für das Automobilgewerbe aus und weiter. Neben dem großen Bereich KFZ-Weiterbildungen samt Smart-Repair-Techniken erstreckt sich das Aus- und Weiterbildungsprogramm auch auf Qualifizierungsmöglichkeiten im industriellen Rohrleitungsbau, in der modernen Ausbildung von Berufskraftfahrern sowie Boten- und Kurierfahrern. Zu unseren Kunden zählen Privatpersonen ebenso, wie kleine bis mittelständige Unternehmen und Konzerne aus dem In- und Ausland, die ihr Personal bei IbF-Halle schulen lassen.

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Straßensanierung in Rekordzeit

Maschinenqualität und Beratungskompetenz von HKL führen zu vorzeitiger Fertigstellung der Arbeiten an der B176.

Straßensanierung in Rekordzeit

Einsatz an der B176: Ein Radlader von HKL sorgt für Sauberkeit auf dem Bauabschnitt.

Halle, 8. Dezember 2015 – Wieder freie Fahrt auf der B176: Maschinen aus dem HKL MIETPARK unterstützten die Experten von GP Verkehrswegebau aus Halle bei Sanierungsarbeiten auf der B176 zwischen Laucha und Balgstädt. Hier wurde die Fahrbahn auf 3,9 Kilometern Länge komplett erneuert und ausgebaut. Zusätzlich mussten Ver- und Entsorgungsleitungen sowie angrenzende Wege in der Lauchaer Ortslage saniert werden. Die Baustelle wurde dank genauer Planung, perfekter Maschinenauswahl von HKL und einer professionellen Bauausführung von GP Verkehrswegebau einen Monat vorfristig fertiggestellt. Seit dem 03.11.15 ist der Abschnitt wieder befahrbar.

Profis im Straßenbau: Seit vielen Jahren unterstützt und begleitet HKL Unternehmen beim Bau und der Sanierung von Verkehrsinfrastrukturen. Auf diese Expertise vertraute auch GP Verkehrswegebau. Das Team aus dem HKL Center in Halle betreute die Straßenbaustelle von Anfang an, fand schnell die passenden Maschinen und lieferte diese direkt auf die Baustelle. Hier wurden sie für unterschiedliche Arbeiten genutzt: Ein wendiger Radlader aus dem HKL MIETPARK übernahm die Reinigung des gesamten Bauabschnitts sowie der genutzten Transportwege. Dafür wurde die Maschine mit einer Anbaukehrmaschine ausgestattet. Für die Verdichtung des Untergrunds kam ein moderner Walzenzug von HKL zum Einsatz.

Lutz Klose, Leiter Maschinentechnik GP Verkehrswegebau, sagt: „Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität von HKL. Alle Einsätze werden zuverlässig und kompetent betreut. Auch die hohe Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter ist wirklich top. Dieses Gesamtpaket überzeugt uns seit Jahren.“

„Dank unserer jahrelangen Erfahrung im Straßenbau wissen wir genau, welche Maschinen in welchem Projekt am effektivsten eingesetzt werden können. So finden wir für unsere Kunden stets die beste Lösung“, erklärt Sven Reichardt, Betriebsleiter im HKL Center Halle.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 280 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche.140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Livestream, Blog, Ticker, Radio und TV

Der NDR berichtet von der IdeenExpo 2015 – Nachwuchsreporter gesucht!

Livestream, Blog, Ticker, Radio und TV

Das NDR Mitmachstudio – Foto von Axel Herzig

230 Aussteller, 600 Exponate und 650 Workshops gibt es auf der diesjährigen IdeenExpo zu entdecken. Mehr als 300.000 Besucher werden von Sonnabend, 4. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, auf dem Messegelände in Hannover erwartet. In Radio und Fernsehen sowie per Blog, WhatsApp-Ticker und Livestream berichtet der NDR über das Wissens- und Technikevent. Und das Beste daran: Die Jugendlichen können selbst zu Nachwuchsreportern werden.

Welche Erfahrungen kann ich an welchem Exponat machen? Was passiert momentan auf der ShowBühne? Welcher Prominente ist zu Gast? Neun Tage lang immer aktuell informiert NDR.de per Live-Blog und WhatsApp-Ticker von der IdeenExpo. Alle wichtigen Infos, Videoclips und Fotos sind im Blog zu finden – oder gehen direkt aufs Smartphone. Für ihre Live-Berichterstattung sucht die NDR Online-Redaktion interessierte Jugendliche, die Lust haben, als Nachwuchsreporter auf der IdeenExpo aktiv zu werden. Dabei sind die Themen den Jugendlichen selbst überlassen. Beispielsweise können sie aus ihrer Sicht über ein besonders spannendes Exponat, den Science Slam oder die Workshops berichten. Wer den aktuellen WhatsApp-Ticker nutzen oder sich als Nachwuchsreporter bewerben möchte, kann sich unter NDR.de/ideenexpo anmelden.

Im Radio berichten NDR 1 Niedersachsen, N-JOY und NDR Info während der Veranstaltungstage von der IdeenExpo. In Reportagen, Beiträgen und Interviews mit Organisatoren und Besuchern informieren sie über den aktuellen Stand. Das Fernseh-Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ zeigt ab 19.30 Uhr im NDR Fernsehen die Ereignisse des Tages.

An den Wochenenden holt N-JOY, das junge NDR Radioprogramm, die Stars auf die IdeenExpo. Live auf die ShowBühne kommen unter anderen Marteria, Clueso, Bosse und Joris. Wer nicht vor Ort sein kann, hat außerdem die Gelegenheit, die Konzert-Highlights per Stream am Sonnabend, 11. Juli, auf NDR.de/ideenexpo mitzuerleben.

Mit einem interaktiven Exponat ist der NDR auf der IdeenExpo vertreten. Das NDR Mitmachstudio im Pavillon der Ideen, in Halle 7, ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Zum einen finden die jungen Gäste ein komplett ausgestattetes Fernsehstudio – mit Kameras, Beleuchtung, Mikros, Ton-und Mischpulten. Zum anderen präsentiert N-JOY ein sendefähiges mobiles Hörfunkstudio. Natürlich kann und soll die gesamte Technik benutzt und entdeckt werden.

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