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Essen/Trinken

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter 0800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik - Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

Der Strohhalm ist allgegenwärtig – im Cocktail oder Longdrink ebenso wie im Smoothie. Dabei sind Alternativen zu Plastikstrohhalmen gerade schwer im Kommen. „Das Verbot von Plastik-Trinkhalmen steht uns bevor. Da braucht es bessere Lösungen“, sagt Sebastian Müller, der Gründer von HALM. „Beinahe jeder Bar-Chef macht sich daher gerade auf die Suche nach einer nachhaltigen und geschmacklich hochwertigen Lösung. Bei uns werden die Gastronomen fündig.“

HALM produziert und verkauft extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen Gastronomen nicht nur demonstrieren, dass sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen, sondern gleichzeitig ihr Getränkeangebot aufwerten. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller auf.

Die Trinkhalme von HALM sind in vier Längen erhältlich. Mit dem 15 Zentimeter langen Glashalm genießen die Gäste ihren Drink bequem aus dem Tumbler, zum Longdrink wird der 20 Zentimeter lange HALM gereicht und Cocktails mit dem 23 Zentimeter-Trinkhalm serviert. Die extra lange 30 Zentimeter Variante eignet sich ideal für Flaschen und große Milkshakes. Eine gebogene Halmvariante rundet das fünfteilige HALM-Angebot ab.

HALM – weniger Müll, mehr Geschmack

Seit Juni 2017 wurden mit den Trinkhalmen von HALM bereits mehr als 150 Millionen Plastikhalme eingespart – und jeden Tag werden es mehr. „Unsere geschmacksneutralen Trinkhalme aus Glas haben sich auch im Vergleich zu alternativen Lösungen bewährt“, führt Sebastian Müller aus. „Sie weichen nicht durch, wie es bei Papierhalmen der Fall ist. Zudem sind sie leicht zu reinigen und damit deutlich hygienischer als Bambushalme. Im Gegensatz zu Metallhalmen verfälschen die Glas-Trinkhalme außerdem nicht den Geschmack des Drinks.“

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkerlebnisse mit Wow-Effekt

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dnette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

HALM – Trinkhalme aus Glas sind das wiederverwendbare und umweltfreundliche Upgrade zum Plastikstrohhalm. Weltweit werden täglich 3 Milliarden Strohhalme verbraucht. Davon wird ein Großteil in der Gastronomie wie der Hotellerie, Cafes, Bars oder Restaurants verwendet.

HALM wird zu fairen Konditionen komplett in Deutschland bei dem 130 Jahre alten Traditionsunternehmen SCHOTT® hergestellt, ist dadurch sehr stabil, leicht in der Spülmaschine oder mittels der mitgelieferten Bürste zu reinigen und wird auch nach jahrelanger Nutzung nicht milchig oder trüb. Durch die hohe Wiederverwendbarkeit der Strohhalmen aus Glas kann nicht nur Plastikmüll, sondern ebenfalls langfristig bares Geld eingespart werden.

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Style-by-Weil: Ganz schön zugeschnürt, diese extravaganten Menagen

Style-by-Weil: Ganz schön zugeschnürt, diese extravaganten Menagen

Style-by-Weil: Ganz schön zugeschnürt, diese extravaganten Menagen

Glatt und makellos war gestern – heute sind Authentizität und Ehrlichkeit gefragter denn je. Das spiegelt sich in den Lebensmitteln, die in der Küche verwendet werden, und in der Ausstattung der Räumlichkeiten im Restaurant oder Hotel wider, zeigt sich aber auch bei der Dekoration und beim Table Top. Style-by-Weil kombiniert dafür rustikales Holz und edles Porzellan zu ausgefallenen Menagen.

Dekoratives Table Top zum Oktoberfest

Zum Oktoberfest hat der Holdesigner diese mit Lederschnüren verknüpft. So sind außergewöhnliche Hingucker entstanden. „Jedes Stück ist ein Unikat. Das Holz bestimmt dabei Form und Farbausprägung jeder Menage“, weiß Sven Weil. Am liebstem arbeitet Sven Weil mit Altholz. „Da steckt schon Geschichte drin. Holz verhält sich ähnlich wie das menschliche Gesicht: Man sieht ihm an, was es bereits hinter sich hat. Das fasziniert mich einfach!“, sagt der Holzdesigner.

Rustikales Table Top, gefertigt nach individuellen Wünschen

Die „Zutaten“ für die Menagen setzt der Holzdesigner in Handarbeit zusammen. So lassen sich auch individuelle Wünsche umsetzen, beispielsweise das eigene Porzellan aus dem Restaurant mitverarbeiten oder die Anzahl der Schälchen variieren. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Mit seinem Table-Top-Sortiment, das verschiedene Menagen aus Altholz, feinem Porzellan und Edelstahl umfasst, ebenso wie den ausgefallenen Messerblöcken für Küchengötter und den Schneidebrettern mit geheimem Schubfach stellt der Holzdesigner von Style-by-Weil sein kreatives Können immer wieder unter Beweis.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Elektrofritteusen von Saro Gastro-Products: Goldrichtig in der Großverpflegung

Elektrofritteusen von Saro Gastro-Products: Goldrichtig in der Großverpflegung

Elektrofritteusen von Saro Gastro-Products: Goldrichtig in der Großverpflegung

Ungeschlagene Nummer eins der Kantinen-Hitliste ist noch immer der Mittagstisch-Klassiker „Currywurst Pommes“. Gerade, wenn schnell große Mengen benötigt werden, müssen die Küchenchefs sich auf ihre Küchentechnik verlassen können. Mit den hochwertigen Edelstahlgeräten von Saro Gastro-Products ist ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit garantiert. Darüber hinaus bietet der Küchentechnikhersteller aus Emmerich am Rhein das umfangreiche Angebot zu besonders fairen Preisen an.

Heiß diskutiert: Die neue EU-Verordnung zum Acrylamidgehalt

Zum Frittieren sind spezielle, ungehärtete pflanzliche Fette mit einem hohen Rauchpunkt am besten geeignet. Nach den neuen EU-Richtlinien darf Frittiertes nur noch kurz und nicht zu heiß zubereitet werden. Daher sollte die Fritteuse das Fett maximal auf 170° C erhitzen, denn bei höheren Temperaturen steigt das Risiko einer vermehrten Acrylamidentwicklung. Punktgenau können Köche die Temperatur an den Elektrofritteusen von Saro Gastro-Products über den stufenlosen Regler einstellen. Eingebaute Sicherheitsthermostate sorgen zudem dafür, dass das Fett nicht zu heiß wird.

Hochwertige Frittiertechnik von Saro Gastro-Products

Die Elektrofritteusen von Saro Gastro-Products, hergestellt aus hochwertigem Edelstahl, sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das größte, feststehende Modell verfügt über zwei Becken mit einem Fassungsvolumen von bis zu 17 Litern. Ideal also für große Mengen, wie sie in der Großverpflegung jeden Tag zubereitet werden. Auch kleinere, mobil einsetzbare Fritteusen hat Saro Gastro-Products im Programm.

Alle Geräte verfügen je Frittierbecken über einen Ablasshahn, um am Tagesende das benutzte Frittierfett schnell und unkompliziert ablaufen lassen zu können. Die konische Form der Becken, in denen weniger Ölreste zurückbleiben und die hochklappbaren Heizelemente ermöglichen eine komfortable Reinigung.

Die Elektrofritteusen sind über den Online-Shop von Saro Gastro-Products erhältlich. Der eingehende Bestellauftrag wird an einen zuständigen Fachhändler in der Nähe weitergeleitet, der den weiteren Vertrieb regelt. „So hat jeder Gastronom seinen Ansprechpartner vor Ort“, erklärt Walter Spangenberg das Bestellsystem. Das partnerschaftliche und kundennahe Vertriebssystem ist bezeichnend für das Unternehmen aus Emmerich. Jedem Unternehmer im Gastgewerbe soll die Ausstattung mit hochwertigen Produkten zu erschwinglichen Preisen ermöglicht werden.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro-Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die Saro Gastro Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die Saro Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Lamb Weston: Fingerfood zum Oktoberfest

Lamb Weston: Fingerfood zum Oktoberfest

Lamb Weston: Fingerfood zum Oktoberfest

Zwischen fünf und sechs Millionen Besucher zieht es jedes Jahr auf die Theresienwiese zur Oktoberfestsause. Wer jetzt glaubt, dass es sich dabei überwiegend um Touristen handelt, irrt. Gerade mal 19 Prozent kommen aus dem Ausland. Dennoch ist Dabeisein alles und wer zur Wiesn – oder alternativ zur Wasn – kein Bett mehr findet, feiert eben im Wirtshaus oder Biergarten des Vertrauens mit.

Kulinarisches Großaufgebot von Haxe bis Schmalzkuchen

Nicht fehlen dürfen dabei deftige Speisen wie Hax“n mit Knödeln und Leberkäse oder Weißwurst mit grobem Senf und Kartoffelstampf. Als Abwechslung zu den Beilagenklassikern empfiehlt Christian Schramm von Lamb Weston Sweet Potato Fries zum Dippen mit süßem Senf. „Die Kombination überrascht im ersten Moment, überzeugt aber schon beim zweiten Bissen“, sagt der Kulinarikberater.

Sweet Potato Fries in drei Varianten

Drei Varianten der Sweet Potato Fries bietet Lamb Weston an. Neben den beliebten Crispy Fries sind seit letztem Jahr auch extra schmal geschnittene Shoestring Fries und die CrissCuts erhältlich. Ganz gleich welche Pommesvariante es sein darf, auf beste Qualität können Köche und Gastronomen sich bei Lamb Weston immer verlassen.

Die Pommes werden extra für das Unternehmen angebaut und bis zu den Produktionsstätten sind die Wege möglichst kurz. So können lange Lagerzeiten vermieden werden. Mit Hilfe des patentierten Water Gun Knifes wird die Süßkartoffel durch 130 Stundenkilometer schnelles Wasser in die gewünschte Schnittform gebracht. Das Verfahren minimiert den Verschnitt und gleichzeitig den Energieaufwand. So geht Ressourcenschonung heute!

Rezeptideen mit Wiesn-Flair

„Bei Lamb Weston versuchen wir, die Kartoffel immer wieder neu zu interpretieren und den Kollegen in der Küche neben erstklassigen Produkten auch kreative Rezepte mit an die Hand zu geben. Schließlich stehen sie jeden Tag vor der Herausforderung, ihre Gäste mit etwas Neuem zu begeistern“, sagt Christian Schramm, der selbst ausgebildeter und erfahrener Koch ist. „Oftmals genügt es schon, bekannte Gerichte neu zu interpretieren. Zum saftigen Brathendl passen unsere Shoestring Fries bestens. Dazu gibt es Mole Poblano zum Dippen. Die mexikanische Sauce wird aus Zartbitterschokolade, Chili, Hühnerbouillon und weiteren Gewürzen hergestellt und harmoniert durch die süße Schärfe perfekt mit dem Geflügel und den Süßkartoffelpommes.“

Zu den Sweet Potato CrissCuts empfiehlt Christian Schramm fein gezupftes Schweinefleisch, das mit einer würzigen BBQ-Sauce getoppt wird. „Dieses Gericht kommt als Snack zum Bier besonders gut bei den Gästen an“, weiß der Vertriebsleiter. „Für eine größere Gruppe eigenen sich solche Gerichte bestens zum Teilen. Plate-Sharing ist gerade sehr gefragt. Dabei teilt eine Gruppe sich am Tisch entweder mehrere, kleinere Snacks oder gleich eine große Snack-Platte.“

Kassenschlager zur Wiesn: Beer Battered Onion Rings

Lamb Weston ist weltweit vor allem für erstklassige Pommes bekannt. Aber auch auf Snacks zum Oktoberfest verstehen die Kartoffelexperten sich. „Unsere Beer battered Onion Rings, die in einer leckeren Panade vorfrittiert sind, entpuppen sich als Kassenschlager in der Wiesn-Zeit. Sie werden gerne als Fingerfood zum Bier gereicht“, weiß Christian Schramm. „Ich bin mir sicher, dass mit unseren Interpretationen der Wiesn-Klassiker garantiert Stimmung aufkommt!“

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu/foodservice

Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt, bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

In einer Welt, in der Qualität und Geschmack selbstverständlich sind, geht Lamb Weston mit innovativen Produkten und dem ständigen Streben, noch besser zu werden, einen Schritt weiter. So hat Lamb Weston bereits vor mehr als 65 Jahren den Pommes-Schnitt neu erfunden und 1960 die Water Gun Knife entwickelt. Das Prinzip dieser Schneidemaschine ist heute weltweit Standard, um Kartoffeln in die gewünschte Schnittform zu bringen.

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Teriyaki Sauce von Märker Fine Food:Marinieren im Japan-Style

Teriyaki Sauce von Märker Fine Food:Marinieren im Japan-Style

Teriyaki Sauce von Märker Fine Food:Marinieren im Japan-Style

Teriyaki beschreibt die Zubereitung von Fisch, Fleisch und Gemüse nach japanischer Art, wobei die Speisen erst mit der typischen Teriyaki Sauce mariniert und anschließend gebraten, geschmorrt oder gegrillt werden. Märker Fine Food nimmt den Klassiker der japanischen Küche nun mit ins Sortiment auf.

Vollmundiger Umami-Geschmack

Thomas Fleischer vom Märker-Gourmetteam empfiehlt die Teriyaki Sauce vor allem zum Marinieren. Frisches Lachsfilet legt er für eine Stunde in einer Mischung aus der neuen Teriyaki Sauce, Zitronenzeste, Ingwer und Chili ein. „Anschließend wird der Fisch erst auf der Hautseite und danach noch einmal kurz auf der Unterseite heißt angebraten. Dazu passen blanchierte Kaiserschoten, garniert wird mit Frühlingszwiebeln und geröstetem Sesam“, sagt Thomas Fleischer.

„Mit der Teriyaki Sauce, die selbstverständlich ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker auskommt und ebenso kein Gluten enthält, wird auch Fleisch besonders zart“, so der gelernte Koch. Er lässt beispielsweise Entenbrust nach dem Anbraten in der Sauce ruhen, um einen besonders herzhaften Fleischgeschmack zu erzielen.

Dank der gleichbleibend hohen Qualität ist mit der Teriyaki Sauce in der Küche absolute Verlässlichkeit gewährleistet. Märker Fine Food bietet die Sauce im Drei-Liter-Gebinde an. „Die Größe hat sich sowohl für spezielle Bewirtungsbereiche wie der Schifffahrt oder der Hüttengastronomie als auch für andere Bereiche der Gastronomie und GV bewährt“, weiß Thomas Fleischer.

Zuverlässiger Partner der Gastro-ProfisSchon mehr als 30 Jahre Erfahrung hat Märker Fine Food in der Entwicklung und Produktion von Feinkost wie Dips und Saucen, Dressings und Desserts. Der nordische Hersteller mit Sitz in der Nähe von Hamburg produziert exklusiv für GV und Gastronomie, hält sich dabei stets diskret im Hintergrund, ist zuverlässiger Ansprechpartner und mit erstklassigen Produkten zur Stelle, wenn es in der Küche zu Engpässen kommt.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Taverna von Leonardo Proline: Biergläser für jeden Geschmack

Taverna von Leonardo Proline: Biergläser für jeden Geschmack

Taverna von Leonardo Proline: Biergläser für jeden Geschmack

Mit einem Pro-Kopf-Verzehr von mehr als 100 Litern Bier pro Jahr zählen sowohl die Deutschen als auch die Österreicher zu den Bier-Spitzenreitern. In den letzten Jahren hat sich nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Craft Beer einiges getan. Immer häufiger finden sich regionaltypische Sorten auf der Karte. Und diese laufen dem Wein als klassische Menübegleitung zunehmend den Rang ab. Das passende Glas zum Bier darf da natürlich nicht fehlen.

Gemeinsam mit dem Diplom-Braumeister und Biersommelier Friedrich Carl Richard Matthies von der Hamburger Craft Beer Brauerei Wildwuchs hat Leonardo eine ganze Reihe neuer Biergläser entwickelt. Das gesamte Sortiment überzeugt durch ein einheitliches Produktdesign. Gastronomen stehen mit den Taverna Gläsern zehn unterschiedliche Glasformen zur Verfügung, mit denen sie je nach Bierart die feinen Aromen des Bieres optimal zu unterstützen können.

Biergenuss – wie das Glas den Geschmack beeinflusst

So wie für den idealen Weingenuss auf verschiedene Glasformen zur optimalen Aromenentfaltung gesetzt wird, haben auch die unterschiedlichen Bierglasformen sowie die Glasbeschaffenheit einen Einfluss auf den Geschmack des beliebten Hopfengetränks. Welches Glas für welchen Biertyp am besten geeignet ist, richtet sich nach dem angewendeten Brauverfahren.

„Für den Trinkgenuss ist auch die Wandstärke des Glases entscheidend“, weiß Dirk Müller, Leiter Leonardo Proline. „Je feiner und dünner das Glas, desto differenzierter lassen sich die Aromen des Bieres wahrnehmen. Mit zunehmender Glasstärke wirkt das Bier schwerer und rustikaler im Geschmack.“

Für jeden Geschmack das richtige Glas

Untergärige Biere mit naturgemäß weniger Kohlsäure entwickeln sich beispielsweise in der klassischen Biertulpe am besten. Diese Glasform verjüngt sich nach oben zulaufend. Die Biertulpe der Taverna Serie von Leonardo mit ihrem gezogenen Stiel ist das typische Glas für elegante und vollmundige Biersorten. Die ausladende Form hält die Aromen und sorgt so für längeren Genuss. Klassisch wird die Biertulpe für den Ausschank von Pils und Lagerbier genutzt, da sie durch ihre Form die herben Aromen des Bieres noch verstärkt.

Deutliche mehr prickelt es beim Weißbier. Damit sich die Kohlensäure optimal verteilt, ist ein nach oben weiter werdendes Glas am besten geeignet. Die traditionelle Form des Taverna Weißbierglases erleichtert das Einschenken. Seine Form unterstützt die Geschmacksentwicklung und durch den langen Austrittsweg erscheint das Bier im Abgang sanfter und harmonischer.

Mit dem Craft Beer Glas der Taverna Serie verbindet Leonardo Design und Funktionalität in einem soliden Becherglas. Die Form eignet sich für eine Vielzahl von Bierstilen – vom amerikanischen India Pale Ale bis hin zum britischen Stout. Dabei liegt es perfekt in der Hand und bietet durch den verstärkten Boden eine hohe Standfestigkeit. Das Craft Beer Glas ist in zwei Größen als 0,3- und 0,5-Liter-Glas erhältlich.

Gerade in Betrieben mit angeschlossenem Biergarten oder für das Terrassengeschäft sind die massiven Bierseidel ideal. Der Seidel stellt die klassische Form des Bierkruges dar und ist dank des Griffs perfekt zum Anstoßen geeignet. Das dicke Glas sorgt dafür, dass das Bier länger seine Temperatur hält. „Durch das dickere Glas schmeckt das Bier besonders vollmundig und die Gäste trinken tendenziell mehr. Die Wirte wird das freuen“, sagt Braumeister Matthies.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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0 52 53 / 86 – 0
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Saro Gastro-Products: Kompletter Foodtruck zu niedrigem Preis

Saro Gastro-Products: Kompletter Foodtruck zu niedrigem Preis

Saro Gastro-Products: Kompletter Foodtruck zu niedrigem Preis

Foodtrucks in allen möglichen Formen und Farben gehören wie selbstverständlich zum Stadtbild. Sie bieten Gastronomen die Möglichkeit für ein lukratives Zusatzgeschäft und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich.

Das haben Gastronomen längst erkannt und investieren immer öfter in einen eigenen Foodtruck. Damit können sie ihre Gerichte – leicht abgewandelt oder in kleineren Portionen, dabei aber unverkennbar mit der Handschrift des Betriebes – auch außerhalb des eigenen Restaurants anbieten.

Saro Gastro-Products kooperiert mit Foodtruck-Hersteller

Küchenausstatter Saro Gastro-Products aus Emmerich am Rhein ist bereits dafür bekannt, Küchentechnik zu besonders fairen Preisen anzubieten. Gemeinsam mit dem Foodtruck-Hersteller Buddy Star hat Saro jetzt zwei Foodtruck-Varianten in unterschiedlichen Größen entwickelt. „Durch die Kooperation mit Buddy Star können wir die Foodtrucks schon ab einer Investitionssumme von 10.000 Euro anbieten – ein unschlagbarer Preis!“, weiß Clemens Hardering, Prokurist und Verkaufsleiter bei Saro Gastro-Products.

Gastronomen stellen Foodtruck selbst zusammen

Bei jedem Modell können sowohl Ausstattung als auch Branding individuell angepasst werden. Zusätzliche Seitenwände, eine Markise oder die Ausstattung mit LEDs – die Anforderungen der Kunden sind fast immer zu erfüllen. Für die Kooperationspartner ist kein Wunsch zu ausgefallen.

Die Streetfood-Experten von Saro Gastro-Products und ihr dichtes Fachhändlernetzwerk stehen den Gastronomen bei der Auswahl des passenden Foodtrucks sowie bei der benötigten Ausstattung beratend zur Seite.

„Ausgewählten Fachhändler stellen wir Modell-Foodtrucks mit diversen Brandings und Ausstattungsvarianten zur Verfügung. So können Gastronomen sich vor Ort selbst einen Eindruck verschaffen, was für ihren eigenen Foodtruck möglich ist“, führt Clemens Hardering aus.

Die Innenausstattung des Foodtrucks übernimmt Saro Gastro-Products

„Die Gastronomen haben in der Regel sehr konkrete Vorstellungen für ihren Foodtruck“, weiß Clemens Hardering. „Wir helfen ihnen dabei, ihre Wünsche auch in die Tat umzusetzen.“ In den Foodtrucks können Geräte und Produktionsflächen mit einer maximalen Tiefe von 60 Zentimetern eingebaut werden.

Auch Maßanfertigungen für Edelstahlmobiliar und -geräte sind möglich. Dabei ist es ganz gleich, ob über Eck gebaut oder Rundungen beachtet werden müssen, Geräte über spezielle Zusatzfunktionen oder -einrichtungen verfügen sollen oder ein besonderes Dekor gewünscht ist.

Clevere Ausstattung für künftige Foodtrucker

Eine große Auswahl an Foodtruck-Equipment finden Gastronomen im Sortiment von Saro Gastro-Products. Bestens geeignet für die Bedürfnisse der Foodtrucker ist der neue Wow-Grill, der über mehrere, einzeln regulierbare Heizzonen verfügt. Durch die Unterteilung verbraucht das Gerät nur für diejenigen Bereiche Energie, in denen gegrillt wird. „So können die Gastronomen in Zeiten hoher Auslastung Vollgas geben und wenn weniger zu tun ist, auf Sparflamme umstellen, um Energie zu sparen“, sagt Clemens Hardering.

Hardering empfiehl ebenfalls die mobilen Griddleplatten zum Schmoren von Gemüse oder Anbraten von Burger-Patties. Diese sind in mehreren Größen bei Saro Gastro-Products erhältlich. Zur optisch ansprechenden Präsentation eignen sich die Mini-Kühlvitrinen in kräftigem Rot oder Grün bestens. Sie sind so konzipiert, dass sie sich perfekt im Foodtruck integrieren lassen.

„Bei uns werden Foodtrucker sicher fündig, denn wir haben keine Lücke im Sortiment, was die professionelle und wertige Ausstattung angeht. Damit sind wir kompetenter Ansprechpartner für jeden Wunsch aus der Branche“, betont Clemens Hardering.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro-Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die Saro Gastro Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die Saro Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Sour Cream von Märker Fine Food – unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Sour Cream von Märker Fine Food - unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Sour Cream von Märker Fine Food – unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Vor allem für die erstklassige Sour Cream ist Märker Fine Food bei den Profis der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung bekannt. Hergestellt nach eigener Rezeptur aus Speisequark, ausgewählten Kräutern und feinen Gewürzen passt der Dip am besten zu heißen Backkartoffeln und feinem Ofengemüse.

Apropos Gemüse: Gerade alte Sorten sind derzeit gefragt wie nie. Das erhöht nicht nur die Geschmacksvielfalt, sondern sorgt auch für mehr Diversität am Markt. Einheitsbrei und bis zur Perfektion gezüchtetes Gemüse wollen heute nur noch wenige, denn Individualität ist auch bei Kartoffel, Möhre und Beete an der Tagesordnung.

Gastronomen entdecken neue Gemüsevielfalt

Mit der Wahl für den Blauen Schweden, Roten Meier und Gezahnten Bührer Keel sorgen Gastronomen für frischen Wind in der Küche und noch mehr Kreativität auf der Speisekarte.

Thomas Fleischer vom Märker-Gourmetteam ist gelernter Koch und weiß, wie sich alte Gemüsesorten bestens in Szene setzen lassen: „Zu einer bunten Ur-Möhrenmischung aus der gelben Jaune de Doubs, weißer Küttiger Rüebli und dunkelvioletter Zanahoria Morada passt unsere Sour Cream zum Dippen besonders gut. Dafür die Möhren putzen und auf dem Backblech großzügig mit einer Mischung aus Öl, Salz und Gewürzen wie Kreuzkümmel, Korianderkörnern und Fenchelsamen vermengen. Bei 200 Grad für 20 Minuten backen und anschließend im Glas servieren.“ Das bunte Gemüse macht bereits optisch einiges her, die Sour Cream rundet es geschmacklich ab.

Dank der gleichbleibend hohen Qualität der Sour Cream von Märker Fine Food ist in der Küche absolute Verlässlichkeit gewährleistet. Der Dip kann pur oder individuell abgewandelt ganz nach Gusto des Kochs eingesetzt werden.

Exquisites Dip-Vergnügen: Die Trüffelcreme von Märker Fine Food

Etwas besonders Raffiniertes hat sich Märker Fine Food mit einer exquisiten Abwandlung der klassischen Sour Cream einfallen lassen: Die edle Trüffelcreme, hervorragend zu rotem Fleisch, weißem Fisch und Grillgemüse passt. Sie ist bereits in zwei Varianten auf Quark- oder Mayonnaise-Basis erhältlich, beide abgeschmeckt mit fein geraspeltem Trüffel und Trüffelöl.

Zuverlässiger Partner der Gastro-Profis

Schon mehr als 30 Jahre Erfahrung hat Märker Fine Food in der Entwicklung und Produktion von Feinkost wie Dips und Saucen, Dressings und Desserts. Der nordische Hersteller mit Sitz in der Nähe von Hamburg produziert exklusiv für GV und Gastronomie, hält sich dabei stets diskret im Hintergrund, ist zuverlässiger Ansprechpartner und mit erstklassigen Produkten zur Stelle, wenn es in der Küche zu Engpässen kommt. Darauf können die Profis in der Gastronomie sich verlassen.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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