Tag Archives: Kryptowährung

Pressemitteilungen

auskunft.de – eine Alternative zu Google?

Innovative App macht den Anfang und bezahlt für Nutzerdaten

Bonn, 11.02.2019 – Daten gegen Geld, so der innovative und faire Ansatz, den die regionale Suchmaschine auskunft.de mit ihrer neuen App verfolgt. Suchmaschinen brauchen Daten, um ihr Angebot attraktiver zu machen. „Das gilt für alle, also auch für Google & Co“, stellt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, fest. Im Gegensatz zu den genannten Suchmaschinen kommuniziert auskunft.de dies ganz offen und entlohnt vor allen Dingen seine User für ihre Daten, die sie in der neuen App hinterlassen können, aber nicht müssen.
Diese neue App wurde am 11. Februar im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Öf-fentlichkeit präsentiert und zur Nutzung freigegeben. Neben dem Minister waren die Investo-ren, die hinter auskunft.de stehen, Greven Medien, das Röser Medienhaus sowie krick.com bei der feierlichen Vorstellung dabei. Für alle drei ist auskunft.de der Schritt klas-sisches Mediengeschäft und digitale Angebote stärker zu verzahnen.
Die Nutzung der App ist einfach und erfolgt intuitiv. Einmal angemeldet hat man seinen persönlichen Account, über den man sich identifiziert. Nutzer können mittels App Informationen über Anbieter und Kauferlebnis hochladen. Diese sind dann von anderen Nutzern einsehbar und dienen der Orientierung, wie man dies bereits von anderen Portalen kennt. „Auch nicht angemeldete User können Inhalte hochladen. Diese Informationen werden dann jedoch als anonym gekennzeichnet. So kann jeder Nutzer selbst beurteilen, wie glaubwürdig solch anonyme Informationen sind“, erläutert Fabian Brüssel, der mit seinem Team die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt und betreibt.
Grundsätzlich ist für die regionale Suchmaschine ein ehrlicher Umgang mit Kundendaten von zentraler Bedeutung. „So werden nur die Daten der angemeldeten Nutzer registriert, von allen anderen Nutzern werden keine Daten erfasst. Sie suchen anonym und bleiben das für uns auch“, erläutert Brüssel, dem die Einhaltung deutscher Datenschutzbestimmungen sehr wichtig ist.
Bewertungen und Fotos der eingeloggten Benutzer haben aus Sicht der Betreiber von auskunft.de ein anderes Gewicht, als anonyme Informationen. Und da Fairness für auskunft.de sehr wichtig ist, will man die Suchmaschine dahingehend weiterentwickeln, dass die Bewertungen mit der Häufigkeit der Kundenbesuche in Verbindung gebracht werden sollen. „Die Bewertung eines Stammkunden hat sicherlich ein ganz anderes Gewicht, als die eines einmaligen Kunden, denn schließlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben“, schmunzelt Brüssel.
Das Besondere der App, die Entlohnung für die hinterlassenen Daten erfolgt in Stellar-Lumen, einer Kryptowährung, die gegen Euro getauscht werden kann. Jeder angemeldete Nutzer bekommt eine eigene Geldbörse, in der er seine Entlohnung ansparen kann und über die er frei verfügen kann. Aktuell besteht neben der Möglichkeit, die Kryptowährung gegen Euro einzutauschen, die Möglichkeit an den kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinder-herzzentren e. V. zu spenden. Eine unkomplizierte und risikolose Möglichkeit, den Umgang mit Kryptowährung zu testen, finden die Macher von auskunft.de.
Auf die Frage nach dem „Warum eine Kryptowährung?“ gibt es bei auskunft.de eine klare Antwort: „Vertrauen, Schnelligkeit und Kostengründe gaben den Ausschlag. Mit keinem anderen Abrechnungssystem lassen sich Kleinstbeträge von A nach B transferieren. Und wir wollten unbedingt eine dezentrale Währung, die nicht einfach nach Lust und Laune entwertet wer-den kann, wie wir dies in der Vergangenheit bei zahlreichen Bonuspunktesystemen erlebt haben“, so Brüssel.
Mittelfristiges Ziel von auskunft.de ist es, als regionale Suchmaschine einen Beitrag zur engeren Vernetzung des digitalen und stationären Angebotes als Mehrwert für klein- und mittelständische Anbieter zu schaffen. Auf auskunft.de sieht man nach dem Einloggen auf den ersten Blick, welche Anbieter im Umkreis des Standortes zu finden sind und lernt bislang unbekannte Alternativen kennen. Die Anbieter selbst sind mit einem Klick zu finden, ohne dass sie sich selbst um eine Aktualisierung ihrer Daten kümmern müssen, denn das macht auskunft.de mittels hauseigener entwickelter Crawling-Technologie automatisch.
Brüssel ist sich sicher, dass eine regionale Suchmaschine wie auskunft.de sehr hilfreich sein kann, um die Attraktivität vieler Innenstädte wieder zu erhöhen.

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie der Robert KRICK Verlag als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Kryptogeld – das neue Gold? Oder sogar die neue Freiheit …

Pantercon informiert - Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 2: Was ist eine Kryptowährung wie z.B. Bitcoin?

Reale Währungen, wie im letzten Artikel erklärt, benutzt zwar jeder, doch werden sie zentral von einer Stelle aus kontrolliert, das nicht unbedingt Vorteile bringt. Die Kryptowährung hingegen ist ein Produkt der Blockchain und vollkommen dezentral, denn niemand hat die Kontrolle darüber und jeder kann sie überall und zu jeder Zeit verwenden.

Der Bitcoin wurde 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt. Man weiß nicht, wer oder was er ist, aus dem Grund kann Bitcoin nie verschwinden oder verboten werden, da es keine Firma dazu gibt. Man müsste das Internet verbieten. Es wird angenommen, dass er entwickelt wurde, um der Bankenkrise entgegenzuwirken. Die Menschen hatten das Vertrauen in die Banken und den Finanzsektor verloren, mit dem Bitcoin wurde eine dezentrale Währung geschaffen, die all diese Bedenken und Probleme lösen sollte.

Der Preis für Kryptowährungen wird nicht von einer Stelle aus vorgegeben, sondern richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage.

Wie viele Münzen hat eine Kryptowährung?

Bei den meisten Kryptowährungen ist es so, dass die Anzahl an Münzen, die maximal ausgegeben werden kann, im Moment der Münzerstellung durch einen kryptographischen Algorithmus festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Dadurch werden die Münzen sicher und rar – es ist ein gutes „Wertaufbewahrungsmittel“.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fiat Geld sind Kryptowährungen keine inflationären, sondern deflationäre Währungen. Das heißt, es ist nicht mehr Geld im Umlauf, als es gibt, wie beim Fiatgeld, sondern weniger. Das darum, weil Personen ihre Private Keys verlieren und die auf diesen Konten gespeicherten Coins nicht mehr verwendet werden können.

Kryptowährungen stellen eine „einfache Rechnungseinheit“ dar, sie lassen sich gut aufteilen. Die kleinste Einheit von z.B. Bitcoin ist 1 Satoshi, dabei handelt es sich um 1 Millionstel Bitcoin.

Die Transaktion von Kryptowährungen kostet praktisch nichts und ist in Sekunden erledigt. Somit ist es ein perfektes Transportmittel.

Double Spending? Was ist das?

Durch die Dezentralität ergibt sich das Problem des „Double Spending“, das heißt die zweimalige Verwendung der Coins. Digitale Güter können leicht kopiert werden wie Fotos, MP3″s oder auch Filme. Diese Kopien sind identisch und kostenlos.

Bei herkömmlichen, zentralen Finanzsystemen wird dies von einer dritten Partei verwaltet und kontrolliert, diese Partei fehlt bei dezentralen Systemen.

Da stellt sich die Frage, ob Coins nicht auch einfach zu kopieren sind, wie diese Güter?! Die Antwort ist einfach: Nein!

In den Kryptowährungssystemen wird das Double-Spending-Problem durch
Bildung einer dezentralen und fälschungssicheren Blockchain und deren Consensus gelöst (dazu mehr in einem anderen Artikel).

Die Blockchain ist eine unveränderliche Transaktionshistorie einer dezentralisierten Gemeinschaft.

Wo werden Kryptowährungen gespeichert?

Kryptowährungen werden direkt auf der Blockchain gespeichert. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Token und Coin.

Unter Token versteht man eine Kryptowährung, die keine eigene Blockchain hat, sondern auf einer fremden Blockchain basiert. Z.B. kann man ERC-20 Token über die Blockchain Ethereum generieren und ihnen einen beliebigen Namen geben wie z.B. PANX.

Coins hingegen werden über die eigene Blockchain generiert. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, nur um die Bekanntesten zu nennen.

Für die Entwicklung eines Finanzsystems spielt die Kontenbildung eine wichtige Rolle.

Ein Konto auf einer Blockchain wird meist über eine sogenannte „Wallet“, einem Aufbewahrungsort für digitale Währungen erzeugt. Solche Konten sind nicht mit Namen und Daten des Kontoinhabers verknüpft, sondern bestehen nur aus „Private Key“ und „Public Adress“.

Der Private Key ist der persönliche, private Schlüssel, mit dem man sich in sein Konto einloggen kann. Er ist eine zufällige Zahl zwischen 1 und 2² das ist eine 78-stellige Zahl. Genauso viele Variationen an Schlüsseln gibt es.

Damit man es sich besser vorstellen kann: Es wird geschätzt, dass die Erde eine 51-stellige Anzahl an Atomen besitzt. Eine unvorstellbare Anzahl.

Es gibt also beinahe unendlich viele Private Keys, die verwendet werden können.

Wenn eine solche Wallet auf dem Mobiltelefon gespeichert ist und das Telefon verloren geht, ist die Wallet immer noch vorhanden. Solange der Private Key vorhanden ist, lässt sie sich jederzeit und überall wiederherstellen.

Der Private Key darf nicht weitergegeben und muss gut aufbewahrt werden. Geht er verloren, kann das Konto nicht wiederhergestellt werden und alle darauf befindlichen Kryptowährungen sind für immer verloren.

Wird er an Dritte weitergegeben, können diese frei über jenes Konto verfügen, es ist so, als würde die Verfügernummer und das Passwort des Onlinebankings, samt TAN Nummern weitergegeben.

Coins stehlen oder hacken?

In den Medien liest man oft, dass jemandem Coins gestohlen wurden, das ist nur möglich, wenn der Private Schlüssel entweder weitergegeben oder nicht gut genug verwahrt wurde und er entwendet werden konnte. Das Hacken eines solchen Kontos oder der Blockchain ist nicht möglich.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Presse mit Blockchain Hack meint, denn sie vermitteln es falsch, entweder aus Unwissenheit oder aus Absicht.

Die Börse benötigt zum Transfer von Tokens/Coins zu den Kunden den Private Key, den sie verschlüsselt hinterlegen. Dadurch, dass die Kontrolle des Private Keys nun bei der Börse liegt und nicht beim Kunden, ist es immer riskant, hohe Summen auf Exchangern liegen zu lassen. Denn sollte ein Brute-Force-Angriff stattfinden, kann es sein, dass genau dein Private Key unter den Gestohlenen dabei ist.

Wenn man von gehackt spricht, ist es einem Hacker gelungen, durch Brute-Force-Angriffe bei einer Börse, die Private Keys der Kunden zu entschlüsseln und somit Kontrolle über deren Tokens/Coins zu bekommen.

Die Public Adress ist ein Alphanummerischer Code und wird vom Private Key abgeleitet und automatisch erzeugt. Er besteht meist aus 34 Ziffern und Zahlen und ist dem IBAN deines Kontos gleichzusetzen. Diesen Schlüssel kannst du Personen mitteilen, die dir z.B. Coins überweisen sollen. Dazu muss von der anderen Person nur der Code zu deiner Adresse gescannt oder der Code eingegeben werden und schon können Coins in beliebiger Anzahl übertragen werden. Es ist unmöglich anhand der Public Adress den Private Key zu erraten.

Fazit: Kryptowährungen sind absolut fälschungssichere und dezentrale Währungen, vorausgesetzt der Kontoinhaber achtet gut auf seinen privaten Schlüssel! (Ende)

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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Pantercon
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Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Die Jibbit App (erhältlich ab dem 01.01.2019)

-sowohl im Rahmen des laufenden ICOs als auch als Venture-Capital

-digitaler und fälschungssicherer Cannabis Patientenausweis

-fälschungssichere Rezepte

-Patienten, Ärzte und Apotheken App

Jibbit freut sich, bekannt zu geben, dass es im Zuge der Realisierung seines Businessplans, eine Innovation im Medizinwesen auf den Weg bringen konnte.

Bereits Anfang 2019 wird die neue App an den Start gehen, die Patienten, Ärzte und Apotheken verbindet.

Lange von Ärzten und Patienten ersehnt, ist er endlich da: Der erste digitale Cannabis-Patientenausweis – nicht nur das Rezept, sondern auch der Patientenausweis ist dank der Blockchain-Anbindung fälschungssicher und nach Maßgabe des verschreibenden Arztes auch zeitlich begrenzt in der App aktiviert. Somit können sich Patienten künftig vor Polizei und anderen Behörden als legitime Besitzer von Cannabis ausweisen.

Aber erst mal von vorn. Wer ist Jibbit eigentlich und welche revolutionären Lösungen bietet das junge Startup aus NRW eigentlich im Gesundheits- und Cannabiswesen an?

Jibbit ermöglicht die fälschungssichere Speicherung des Rezepts in der Blockchain. Das gibt dem Apotheker gerade im Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch Mittwoch-Nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Teile des Rezeptes werden datenschutzkonform über die App an die Apotheke gesendet.

Außerdem ermöglicht die App den Patienten im ersten Schritt, bequem und schnell Cannabis-verschreibende bzw. verschreibungswillige Ärzte in ihrer Umgebung zu finden. Weiterhin finden sie über die App eine große Auswahl an Apotheken, die garantiert ihr Medikament auf Lager haben und es nicht erst bestellen müssen. Darüber hinaus sind sogar Lieferungen bis an die Haustür möglich.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein

Kontakt: CEO Daniel Pikulski Jibbit GmbH

E-Mail: contact@jibbit.io

Webseite: https://jibbit.eu

Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

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Regierung auf der Suche nach digitaler Währung

German government looking for digital currency

Regierung auf der Suche nach digitaler Währung

Was in Deutschland noch nahe Zukunft ist, wird in Skandinavien, insbesondere in Schweden, schon längst gelebt. 80 % aller Transaktionen werden über Karten oder Kryptowährungen getätigt. Seit vielen Jahren hinkt die Bundesregierung dem Fortschritt hinterher, wenn es um den Bereich Finanzen geht. Das soll jetzt ein Ende haben!

Die Bundesregierung handelt nicht zum ersten Mal hinter unserem Rücken. Diesmal an einer Alternative zu Bargeld, zuverlässige Quellen mit engen Kontakten zu Regierungskreisen bestätigen das.
Viele Indizien deuten hier auf die erste deutsche Kryptowährung LIOcoin hin, da der LIOcoin im Gegensatz zu vielen Andren digitalen Währungen durch Werte abgesichert ist und bereits in anderen Staaten verhandelt.
Dieser Wechsel zur digitalen Währung wird vieles verändern, weshalb der Ratschlag früh zu investieren jedem Finanzinteressierten bereits klar geworden ist. „Die Reichen werden immer Reicher“, jetzt sind Sie dran!

Mehr zum Thema Kryptowährungen finden Sie in meinem Blog.

(englisch)
Still near future for Germany, already lived in Scandinavia especially Sweden. 80 % of all transactions are accomplished by crypto currencies or credit cards.
Particularly the German government continues to lag behind in financial things. This is supposed to stop!

It is not the first time the government is acting behind our bag. This time it is about an alternative to the euro which is confirmed by trustworthy sources with government connections.
There have been indications that this „secret currency“ must be LIOcoin the first German crypto currency. Considering that LIOcoin is other than many coins secured by values and in negotiations with different states, this is a credible information.
The switch from the regular payment system to a digital one will be an enormous economic change so that an early investment is the only way to keep track. „A golden key can open any door“, use your golden key wisely.

More on the subject crypto currencies on my blog.

Mein Name ist Jens-Peter Kraves. Professor des CFF (Center of Financial Studies) an der Universität in Zürich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der besorgniserregenden Entwicklung unserer Finanzmärkte und der sorglosen Finanzpolitik unserer Währungshüter.
Jetzt ist mein Blog mit fundierten Informationen zum Thema Kryptowährungen online und für jeden zugäglich. Schauen Sie vorbei.

Kontakt
KravesBLOG
Jens-Peter Kraves
Hagenholzstrasse 83b
8050 Zürich
+41 44 586 31 84
info@kraves-krypto-blog.de
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Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Warum das Geld weniger sicher ist, als man denkt

Pantercon informiert - Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 1: Was ist Geld?

Geld ist heutzutage das primäre Zahlungsmittel, doch dessen Wert ist nicht derselbe, wie einst. Um den Hintergrund genau zu verstehen, beginnen wir ganz am Anfang – beim Gold.

Wie funktioniert Gold als Geld?

In der Steinzeit wurde Natural-, Waren- und Nutzgeld wie Tiere, seltene Steine, Muscheln, Früchte, Gewürze und vieles mehr als Zahlungsmittel benutzt. Doch waren diese oft schwierig handzuhaben, da jede einzelne Sache einen unterschiedlichen Wert hatte. Nicht einmal 2 Kühe hatten unbedingt denselben Wert – die eine gab mehr Milch, als eine andere.

Um die Tauschgeschäfte zu vereinfachen, verwendeten die Menschen ab ca. 1000 vor Christus, primär Gold, sogenanntes Münzgeld als Zahlungsmittel. Um ca. 500 vor Christus ließ König Krösus die ersten Münzen prägen. Es hatte gegenüber allen anderen Gütern gewisse Vorteile und erfüllte die Kriterien, um offiziell als Währung bzw. Zahlungsmittel anerkannt zu werden.

– Gold ist selten und kann nicht reproduziert werden, sich verändern oder sterben. Daher ist es ein gutes Wertaufbewahrungsmittel
– Es ist transportabel – gegenüber Tieren ist es ein gutes Transportmittel denn es ist klein
– Einfache Rechnungseinheit – 1 Unze Gold hat stets denselben Wert wie auch eine andere Unze Gold, es gab keine Unterschiede

Gold hatte keinen inhärenten Wert wie z.B. Tiere oder Reis, welche man Essen, oder Stoffe, aus denen Kleidung genäht werden konnte. Gold war „nur“ Gold und diente „nur“ als Zahlungsmittel. Es konnte zwar z.B. eine Goldkette daraus hergestellt werden, doch es war noch immer Gold. Das Vertrauen in Gold war der einzige Wert und da es jeder verwendete und akzeptierte, stieg der Wert und das Vertrauen. Vertrauen ist überhaupt der wichtigste Faktor für ein Zahlungsmittel.

Gold war ein dezentrales Zahlungsmittel. Das heißt, es gab nicht eine Stelle, die Gold ausgab, sondern es konnte jeder aus dem Boden holen und verwenden. Alle und doch hatte niemand Kontrolle darüber.

Gold bringt aber auch Nachteile mit sich:

– Es ist zwar selten und rar, doch Fälscher mengten Kupfer bei, um die Menge zu erhöhen
– Es ist klein, aber schwer und dadurch der Transport nicht immer komfortabel
– Es ist schwierig zu teilen, z.B. in Geschäften. Man konnte nicht so einfach ein Stück von der Unze abschneiden

Vom Gold zum Geld

Um ca. 1500 nach Christus fanden die Menschen eine scheinbar perfekte Lösung. Schuldscheine. Die Bank stellte über den Wert der eingelegten Goldmenge einen Schuldschein aus. Dieser spiegelte den genauen Wert des eingelegten Goldes wider und war somit in Gold gedeckt. Das nennt man auch den Goldstandard, der ab 1870 galt. Goldstandard heißt, dass die Bank eine Einlösepflicht gegenüber den Schuldscheinen hatte.

Damit war das Papiergeld geboren und hatte einige Vorteile:

Da es an Gold geknüpft war, war es genauso selten wie Gold, hatte also denselben Wert. Durch eine aufwändige Gestaltung der Schuldscheine waren diese nicht fälschbar. Es war somit ein gutes Wertaufbewahrungsmittel.Das Papiergeld ist klein und leicht und lässt sich dadurch leicht transportieren, also ist es auch ein gutes Transportmedium. Es ist leicht teilbar, da es verschiedene Größeneinheiten gibt, also eine gute Rechnungseinheit. Dadurch, dass es alle Menschen benutzten, hatte jeder vertrauen darin. Hätte man es zur Bank gebracht, hätte man ohne Probleme das zuvor eingelegte Gold zurückerhalten.

Was ist Fiatgeld?

Papiergeld war das perfekte Zahlungsmittel, bis die Zentralbanken ab den 1944er Jahren einen großen Fehler begangen. Sie erachteten den bereits im ersten Weltkrieg ausgesetzten Goldstandard als unwichtig, denn niemand beabsichtigte das Papiergeld in Gold zurücktauschen und hoben ihn langsam auf.

Von 1944 bis 1971 war dann nur noch der Dollar an Gold gebunden. Die Golddeckung in den Dollar wurde nach einer massiven Krise in den 1970er Jahren in eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Somit konnte König Dollar das Vertrauen der Menschen weiter behalten aber der Goldstandard und somit der eigentliche Wert war nicht mehr vorhanden.

Sie begannen mehr Geld zu drucken, als der Gegenwert in Gold vorhanden war und das tun sie fortwährend. Es ist genauso, als würdest du zu Hause einen Geldschein nehmen und ihn kopieren. Für dich ist das verboten, doch die Zentralbanken dürfen das, und zwar nur sie allein! Es ist nur den Zentralbanken möglich und erlaubt, das Geld zu produzieren, so ist es zentral.

Digital mit Elektronischem Geld ist es noch einfacher, Geld zu vermehren. Es lässt sich ganz einfach vervielfachen, so wird es auch meist gemacht – es wird aus dem Nichts geschaffen.

Durch diese Geldvermehrung sinkt der Wert des Geldes ca. 4-5% pro Jahr – das nennt man Inflation. Berechnet man den Wert eines 100EUR Scheines zu Beginn der Euro Ausgabe und jetzt 16 Jahre später, dann ist klar, dass ein 100EUR Schein weit keine 100EUR mehr wert ist, sondern nicht einmal die Hälfte. Im Prinzip ist ein Geldschein nicht mehr wert, als ein Stück Papier. Das Kriterium für ein gutes Wertaufbewahrungsmittel hat es somit verloren.

Dass es zentral von einer Stelle aus kontrolliert wird, nämlich von der Zentralbank, bringt Nachteile:

– Sie hat das volle Kommando.
– Die Bank kann bestimmen, wann man Geld abheben kann
– Sie kann auch bestimmen, wieviel Geld man abheben kann
– Sie bestimmt, wer ein Konto haben darf
– Die Bank kann ein Konto einfach einfrieren, du erhältst keinen Cent mehr! Z.B. Griechenland oder Zypern und auch bei uns wäre so ein Szenario theoretisch über Nacht möglich
– Genauso wie Gold hat auch Geld keinen inhärenten Wert, der Wert gründet rein auf Vertrauen. Da jedoch jeder weltweit das heutige Geld annimmt, ist das Vertrauen gesichert.

Würde jede Person gleichzeitig zur Bank gehen und das angesparte Geld einfordern, gäbe es ein massives Problem. Es ist nicht vorhanden! Es existiert meist nur digital und auch in Gold ließe es sich nicht ausbezahlen, da der Wert schon lange nicht mehr gedeckt ist. Geld hat heutzutage absolut nichts mehr mit Gold zu tun und nennt sich darum Fiatgeld.

Es gilt zu hoffen, dass dieses Szenario nicht eintrifft, denn würde es das, bräche die Finanzwelt auf der Stelle zusammen und Chaos bräche aus.

Würde nun das Bargeld abgeschafft, so wie das Vorhaben bereits öfter geäußert wurde, so hätten die Zentralbanken Kontrolle über alles und jeden. Aus irgendeinem Grund könnte die Zentralbank jedem einzelnen die Nutzung einschränken, du wärst völlig mittellos, von einem Moment auf den anderen.

Da stellt sich die Frage: Ist das Vertrauen in das heutige Geld bzw. in Zentralbanken wirklich gerechtfertigt?

Kryptowährungen, der neue #Goldstandard2000

2008 wurde eine neue Form der Währung entwickelt, die Kryptowährung. Egal ob man sich nun Bitcoin, Ether oder sonst eine digitale Kryptowährung zum Beispiel nimmt, sie laufen alle über eine Blockchain und sind dezentral.

Genau genommen sind Kryptowährungen wie Gold, nur in neuer, digitaler Technik. Die Volatilität besteht nur aus dem Grund, weil Kryptowährungen gehandelt werden und Schwankungen im Kauf und Verkauf unterliegen.

Wäre nun z.B. Bitcoin die neue Währung, die jeder verwendet, dann würde nicht mehr damit gehandelt werden und er würde stabil. Auch das Vertrauen darin wüchse. Es ist die simple Erklärung von Angebot und Nachfrage: wird viel verkauft, steigt das Angebot – der Wert sinkt. Wird viel gekauft, sinkt das Angebot – der Wert steigt.

Die Vorteile der Kryptowährungen liegen auf der Hand:

– Sie sind vollständig offen für jeden, jeder kann sie verwenden, es gibt keine Stelle, die das verbieten würde oder könnte
– 24/7 zugänglich (Rund um die Uhr an allen Tagen)
– Einsehbar für jeden
– Nicht hackbar, da keine zentrale Partei einen Zugang hat oder beliebig etwas verändern kann
– Es ist nicht manipulierbar und kann keinen Dieben zum Opfer fallen. da es dezentral auf vielen PCs gleichzeitig gespeichert ist
-Bei fixem Münzangebot nicht reproduzierbar – keine Inflation

Von vielen Banken und Finanzexperten werden Kryptowährungen im Moment noch gerne schlechtgeredet. Doch betrachtet man Fiatgeld – also das heutige Geld und Kryptowährungen genau, so haben die regulären Währungen ihre bestimmten und spezifischen Mängel die der Geldwirtschaft bewusst sind.

Der einzige Minuspunkt, den Kryptowährungen derzeit aufweisen, ist die Volatilität (Ausmaß der Schwankung von Preisen, Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen oder auch ganzen Märkten innerhalb einer kurzen Zeitspanne) doch selbst die steht dem jährlichen Wertverlust der regulären Währungen von 4-5% gegenüber.

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#pantercon #golstandard21 #goldstandard2000 #hydracc #gold2.0 #zaronews

Startup Pantercon:
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Kryptowährungen ohne Kommission bei JFD Brokers handeln

Kryptowährungen ohne Kommission bei JFD Brokers handeln

Limassol, 11. Oktober 2018 – Nach der Einführung von vier neuen Kryptowährungen in diesem Sommer legt das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers nun nach und streicht ab dem 8. Oktober 2018 die Kommission auf den Handel mit allen fünf verfügbaren Kryptowährungen. Für die Kunden bedeutet das einmalig günstige Konditionen für die innovativen Währungspaare.

Kryptowährungen werden auch im Forex-Handel immer beliebter. Bereits im Juli konnten sich die Kunden des internationalen Finanzdienstleisters JFD Brokers daher über eine deutliche Ausweitung des Angebots um Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple freuen. Neben dem Bitcoin stehen damit jetzt fünf spannende neue Handelsinstrumente, jeweils im Währungspaar mit dem US-Dollar, zur Verfügung. Nun vollzieht JFD Brokers den nächsten Schritt und streicht zum 8. Oktober 2018 die Kommission für den Handel mit Kryptowährungen.

„Der Bitcoin ist eine digitale Peer-to-Peer-Währung, die in 2009 eingeführt wurde. Es handelt sich um eine Kryptowährung, die mittlerweile zu einem einzigartigen und beliebten Finanzvehikel geworden ist, anders als alles, was die Trading-Welt zuvor gesehen hat. Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit vom jüngsten Krypto-Trend zu profitieren und in Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple zu investieren“, erklärt Christian Kämmerer, Head of German Speaking Markets. Den Handel ermöglicht JFD seinen Kunden bereits mit einer Mindesthandelsgröße von 0,01 CFD. Diese Größenordnung erlaubt es dem Händler, sich an die starken Schwankungen dieser Instrumente mit einem adäquaten Risiko-Management heranzutasten. Kämmer sagt dazu weiter: „Die Streichung der Kommission ist dabei ein logischer Schritt, denn die Kunden sollen sich ohne große Kosten und insbesondere in einem vollständig regulierten Markt an den neuen Möglichkeiten ausprobieren können.“

Neben der Verbesserung der Konditionen arbeitet man bei JFD Brokers auch konstant an der Optimierung der Technik. So können nun auch Kunden, die noch den MetaTrader 4 nutzen, das Währungspaar Ripple/US-Dollar ebenfalls über ihre favorisierte Handelssoftware handeln und haben damit die gleichen Möglichkeiten und Chancen wie Nutzer des neueren MetaTrader 5.

Weitere Informationen zum Handel mit Kryptowährungen über JFD Brokers sind auf der Homepage unter https://www.jfdbrokers.com/de/online-trading/cfds#cryptosSection abrufbar.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

Firmenkontakt
JFD Brokers LTD.
Christian Kämmerer
Kakos Premier Tower | Kyrillou Loukareos 70
4156 Limassol
07141 – 56290 – 31
c.kaemmerer@jfdbrokers.com
https://www.jfdbrokers.com/de

Pressekontakt
Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30 30 80 89 0
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de/

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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

(Bildquelle: Urheber: bluedesign, ID: #181594478)

Gold ist ein sehr seltener Rohstoff. Die Golddichte heute aktiver Goldminen mit durchschnittlich 1,18 Gramm pro Tonne Erdreich zeigt, wie aufwändig der Prozess ist, das wertvolle Metall zu fördern. Und dabei dürfen die weniger effizienten Goldlagerstätten mit einer Golddichte von 0,89 Gramm und weniger, die noch nicht ausgebeutet werden, nicht vernachlässigt werden. Kritiker aus den Reihen der Bitcoin-Anhänger prangern die Goldgewinnungsfolgen für die Umwelt an und sind sehr stolz auf ihre saubere digitale Währung.

Gold oder Bitcoin, ist diese Frage denn von Relevanz?. Die Kritik an den Methoden bei der Goldförderung ist natürlich nicht unberechtigt. Allerdings ist einmal gefördertes Gold für immer vorhanden und substanziell. Es kann seine Gestalt verändern, kann in Legierungen z. B. für die Schmuckherstellung verarbeitet werden. Oder es wird bei der Herstellung von Smartphones, Tablet-PCs oder in Audiokabeln verwendet. Aber unabhängig davon welche Gestalt das Gold auch hat, ob verarbeitet oder nicht, es lässt sich in Scheideanstalten immer wieder zurückgewinnen und geht daher nie verloren. Gold ist etwas für die Ewigkeit.

Sauberer Bitcoin?

Bitcoin & Co. sind virtuell, also Codes, elektronische Signale, sonst nichts. Aus Strom und Rechenpower werden Algorithmen erzeugt und die Kryptowährung aus dem Nichts erschaffen. Die Blockchain, das elektronische Kassenbuch und Netzwerk aus hunderten Rechnern weltweit, benötigt eine ansehnliche Menge Energie. Der Stromverbrauch des dezentralen Bitcoin-Netzwerks war einer Studie zufolge in 2017 höher als der jährliche Energieverbrauch von fast 160 Ländern. Und hier ging es nur um Bitcoin. Mittlerweile existieren mehr als 1.400 Kryptowährungen auf der Welt. Und jede einzelne benötigt eine Blockchain.

Billiger Strom aus Kohle und Atomenergie

Ein Großteil des Energiebedarfs wird nicht über alternative Energiequellen bezogen. Hier sind Kohle und Kernkraft ganz vorn dabei, mit den damit verbundenen Risiken und Gefahren für die Umwelt. In Asien wird z. B. extrem billiger Strom angeboten. Doch dieser wird vordergründig durch Kohlekraftwerke erzeugt. Und was ist das Ergebnis? Eine Kryptowährung, also Codes ohne wahrhaftige Substanz, die nicht besonders gut als Bezahlsystem funktionieren und als reines Spekulationsobjekt dienen.

Die ethische Diskussion wird in jeglicher Hinsicht scheitern. Nahezu jede Form von Förderung von Bodenschätzen oder Herstellung von Produkten ist ohne Beeinträchtigung der Umwelt unmöglich. Allerdings muss jeder sich die Frage selbst beantworten, welchem Investment auf lange Sicht vertraut werden kann, den Kryptowährungen, die es erst wenige Jahre auf dem Markt gibt, oder Edelmetallen, die seit Anbeginn der Menschheit als wertvoll angesehen werden. Insbesondere Gold hat da seit Jahrtausenden eine besondere Rolle. Auf der ganzen Welt gilt Gold als sehr wertvoll und das wird es bleiben, auch wenn weltweit „der Strom ausfällt“.

Wer bereits Gold besitzt, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Preis niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Luxe-Domain – erste Domain, die mit einer Krypto-Währung zusammenarbeitet

Luxe-Domain - erste Domain, die mit einer Krypto-Währung zusammenarbeitet

Luxe-Domain – wenn Ihre Zielgruppe Luxus liebt… (Bildquelle: nastya_gepp)

Die Luxe-Domains stehen für Luxus und Reichtum.

Die Registrierungsstelle der Luxe-Domains hat den 9.August 2018 als Beginn der Sunrise Period festgesetzt. Die Sunrise Period geht bis zum 8. Oktober 2018. Markeninhaber können in der Sunrise Period Luxe-Domains bevorzugt registrieren. Interessenten für die Sunrise Period müssen ihre Marken beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Die Luxe-Domain ist Luxus pur. Wenn Sie unter einer Luxe-Domain Ihre Produkte oder Dienstleistungen präsentieren, heben Sie sich von dem allgemeinen Durchschnittsangebot deutlich ab.

Die Luxe-Domain steht für Reichtum. Viele, die in Krypto-Währungen wie z.B. Bitcoin rechtzeitig investiert haben, sind mit ihnen reich geworden. Die Luxe-Domain ist die erste Domainendung, die mit einer Krypto-Währung zusammenarbeitet.

Vielfach wurde auch die Vermutung geäußert, daß Domainer versuchen werden, interessante Luxe-Domains zu sichern, um sie später teuer zu verkaufen.

Die Luxe-Domains wurden so konzipiert, dass sie sowohl über das DNS für traditionelle Internet-Aktivitäten (Websites, E-Mail, etc.) als auch für öffentliche Adressen der Ethereum-basierten Produkte/Dienste (Crypto Wallets, smart Verträge, dezentrale Apps, etc.) verwendet werden können – im Gegensatz zu den 40-Zeichen-Hashes, die derzeit alle Blockchain-basierten Elemente von Ethereum identifizieren.

Das Marktpotenzial – sowohl aktuell als auch zukünftig – ist bedeutend, da heute über 26 Millionen Geldbörsen im Einsatz sind. Ethereum Name Service hat das Konzept getestet, 40 Zeichen Adressen durch Wörter als öffentliche Kennung zu ersetzen. Sie haben seit Mai 2017 rund 300.000 Registrierungen und Einlagen in Höhe von 28 Millionen US-Dollar in ihrer von ICANN nicht zugelassenen .eth-Zone generiert. Die Registrierungsstelle arbeitet eng mit Ethereum zusammen, um .luxe bestehenden .eth-Inhabern zur Verfügung zu stellen.

Zum offizielle Launch von .luxe gehört eine 60-tägige Sunrise Period, gefolgt von einer limitierten Registrierungsperiode (LRP) für Inhaber der ca. 300.000 .eth-Registrierungen, ein Early Access-Programm (EAP) und die allgemeinen Verfügbarkeit (GA). Während der Sunrise Period werden bei mehreren berechtigten Anträge die Luxe-Domains in einer Auktion vergeben.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/luxe-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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Schönes neues Geld – Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Bequemlichkeit der bargeldlosen Welt hat ihren Preis. Wer ihn kassiert und wer ihn bezahlt, erklärt Norbert Häring in seinem hochspannenden Buch.

Schönes neues Geld - Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Zukunft des Bezahlens ist in der Gegenwart angekommen. In Seattle empfängt das erste Amazon-Go-Ladengeschäft die Allgemeinheit. Dort muss man nicht einmal mehr eine Karte zücken, denn der Verkäufer und derjenige, der das Geld verwaltet, sind eins. Nötig ist nur die kostenlose App und schon heißt es: Pay-as-you-go. Bequemer geht es kaum.

Norbert Häring formuliert es so: Alle Bequemlichkeit ist auf unserer Seite, alle Macht auf der anderen. Und er zeigt, warum uns das beunruhigen sollte: Bargeld ist nicht altmodisch, wie uns Unternehmen wie Mastercard, Visa, Amazon oder Microsoft erklären, sondern das einzige Zahlungsmittel, das unsere Freiheit und Unabhängigkeit schützt.

Doch Regierungen aller Couleur, von Schweden bis Saudi Arabien arbeiten einträchtig in einer großen Public-Private-Partnership gegen das Bargeld. Unter den Schlagworten „finanzielle Inklusion“ und „digitale Identität“ hat sich eine Allianz aus G20-Staaten, US-Konzernen und reichen Stiftungen formiert, deren Ziel es ist, die globale Digitalisierung des Zahlungsverkehrs und die biometrisch-digitale Erfassung aller Bürger voranzutreiben.

Das Brisante daran: Öffentlichkeit und Volksvertreter bekommen von dieser Entwicklung kaum etwas mit. Die Abschaffung der Privatsphäre in Finanzdingen wird fernab der Parlamente in einem diffusen transnationalen Nirgendwo beschlossen. Für Häring ist klar: Wir sollen bald nur noch digital bezahlen dürfen, denn den Konzernen bringt das Profit und immer genauere Kundendaten, den Regierungen bringt es Kontrolle. Der Autor ist überzeugt: Mit dem Ende des Bargelds bewegen wir uns auf eine total überwachte Gesellschaft zu.

Norbert Häring dokumentiert den heimlichen Krieg der globalen Standardsetzer in Basel und Paris gegen das Bargeld an eindrucksvollen Beispielen. Er belegt wie die Komplizenschaft von Regierungen und Großkonzernen in zahlreichen Ländern – von Kenia über Indien bis Deutschland – besonders den ohnehin Benachteiligten schadet, zu deren Wohl sie die Bar-geldbeseitigung angeblich vorantreiben. Ein aufrüttelndes und wichtiges Buch.

Der Autor
Dr. Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist und Autor populärer Wirtschaftsbücher. Er schreibt für das Handelsblatt und betreibt den einflussreichen Blog „Geld und mehr“. 2014 wurde er mit dem Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Die von ihm 2011 mitbegründete internationale Ökonomenvereinigung World Economics Association hat über 12 000 Mitglieder. Er twittert unter @norberthaering.

Norbert Häring
Schönes neues Geld
PayPal, WeChat, Amazon Go – Uns droht eine totalitäre Weltwährung
256 Seiten, Klappenbroschur, EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50914-3
Erscheinungstermin: 16.08.2018

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