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Pressemitteilungen

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Probleme bei der Mietzahlung – was droht Mietern bei finanziellem Engpass?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Probleme bei der Mietzahlung - was droht Mietern bei finanziellem Engpass?

Fachanwalt Bredereck

Viele Vermieter lauern auf Kündigungsgrund

Mieter, die schon eine längere Zeit in ihrer Wohnung leben und dementsprechend eine vergleichsweise günstige Miete haben, sind Vermietern angesichts der hohen Nachfrage in Ballungszentren oftmals ein Dorn im Auge. Vermieter schauen dann besonders genau hin, ob der Mieter ihnen möglicherweise einen Grund für eine Kündigung des Mietverhältnisses liefert. In der Folge könnte dann die Wohnung nämlich vielfach zu einer höheren Miete weiter vermietet werden. Mieter wiederum sollten darauf bedacht sein, dem Vermieter keinen Grund für eine Kündigung zu liefern. Was nun aber, wenn man sich in einem finanziellen Engpass befindet und die Miete nicht zahlen kann? Was droht Mietern? Was können sie tun?

Unpünktliche Mietzahlung erst bei Wiederholung Kündigungsgrund

Für eine pünktliche Mietzahlung reicht es nach aktueller Rechtsprechung des BGH aus, wenn der Mieter am dritten Werktag des Monats die Überweisung vornimmt. Wer aufgrund eines finanziellen Engpasses verspätet zahlt, hat zumindest beim ersten Mal in aller Regel keine Kündigung zu befürchten. Zahlt der Mieter wiederholt unpünktlich, droht die Abmahnung durch den Vermieter. Spätestens danach ist jede weitere Verspätung bei der Mietzahlung dann allerdings extrem gefährlich und kann zur Kündigung führen.

Zahlungsrückstand als Kündigungsgrund

Neben der unpünktlichen Mietzahlung kann auch der Zahlungsrückstand Grund für eine Kündigung sein. Eine fristlose Kündigung des Vermieters droht nämlich, wenn der Mieter bei zwei aufeinanderfolgenden Terminen mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete oder bei zwei nicht aufeinanderfolgenden Terminen mit zwei Mietzahlungen im Rückstand ist. Mit einer rechtzeitigen Nachzahlung zum Ausgleich des Rückstandes kann dann zwar ggf. die fristlose Kündigung unwirksam gemacht werden. Hat der Vermieter aber auch hilfsweise ordentlich gekündigt, bleibt diese ordentliche Kündigung davon unberührt. Ausnahmsweise gilt etwas anderes, wenn der Mieter nachweisen kann, dass er den Zahlungsrückstand nicht verschuldet hat. Das dürfte aber in der Praxis oftmals nur sehr schwer möglich sein.

Zahlungsverzug angreifbar durch Mietminderung / Zurückbehaltungsrecht

Gibt es Mängel in der Wohnung, eröffnet das Mietern eine Möglichkeit, den Zahlungsrückstand zu reduzieren oder gar ganz zu beseitigen und so eine Kündigung zu vermeiden. Bei Mängel besteht nämlich das Recht zur Mietminderung. War die Miete demnach gemindert, besteht unter Umständen auch kein Zahlungsrückstand, der zur Kündigung berechtigt. Dafür müssen dem Vermieter aber alle entsprechenden Mängel angezeigt und die Mietzahlung unter Vorbehalt gestellt werden. Ebenfalls hilfreich sein kann ein Zurückbehaltungsrecht des Mieters hinsichtlich der Miete bei Mangelhaftigkeit der Wohnung. Dieses hindert den Eintritt des Verzuges. Die zulässige Höhe ist umstritten, kann aber bis zu einem Drei- bis Fünffachen des Minderungsbetrages reichen. Auch dies kann bei entsprechender Berufung des Mieters darauf das Mietverhältnis unter Umständen retten.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft

Haben Sie eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Abwehr der Kündigung, bzw. der Räumungsklage. Fachanwalt Bredereck publiziert regelmäßig zu allen Fragen rund um das Mietrecht. Er hält außerdem Vorträge zum Mietrecht, zum Beispiel für die Donau-Universität Krems.

02.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

(NL/2809025069) Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter? Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente – Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? „Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Gründermesse herCAREER: IP Dynamics stellt IT-Baukasten für Startups vor

Professionell und erfolgreich arbeiten – ohne Profi-IT geht es nicht. Mit dem IT-Baukasten IPD NOW funktioniert das auch ohne großen Rechercheaufwand und zu Startup-verträglichen Preisen.

Gründermesse herCAREER: IP Dynamics stellt IT-Baukasten für Startups vor

Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW

Hamburg, 28.09.2017 – Auf der Gründer- und Karrieremesse herCAREER, die am 12. und 13. Oktober 2017 in München stattfindet, präsentiert IP Dynamics seine IT-Lösungen für Gründer und Startups. IP Dynamics ist spezialisiert auf Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen, die das Hamburger Systemhaus erfolgreich bei großen Unternehmen installiert. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründerinnen und Startups profitieren von dieser Expertise – mit IPD NOW. Auf der Webseite www.ipdnow.de klicken sich Interessentinnen ihre Wunsch-IT aus einem Baukasten von Funktionen zusammen. Ein Techniker-Team erstellt aus diesen Wünschen ein maßgeschneidertes Paket aus bewährten Lösungen, wie sie auch Konzerne einsetzen. Der Unterschied: Gründerinnen kaufen bzw. mieten ihre IT bei IPD NOW zu Startup-verträglichen Preisen. 24×7-Support gibt es on top dazu. In einem MeetUp am Ausstellerstand demonstriert Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, wie IT-Beschaffung mit wenig Zeit und ohne großen Rechercheaufwand funktioniert. Treffpunkt: 13. Oktober 2017, 13 bis 14 Uhr am Stand D.11 in Halle 3.

Wer sein Business zum Fliegen bringen will, weiß: Ohne professionelle IT – Telefon, Dateiablage, bis hin zum CRM, Warenwirtschafts- oder Shopsystem – geht es nicht. Aber welche Gründerin hat neben all den administrativen Dingen, der immer länger werdenden To-do-Liste für die Optimierung des Produkts und neben Terminen mit Business-Partnern schon Zeit, sich auch noch um die IT-Beschaffung zu kümmern? Der Tag hat bekanntlich nur 24 Stunden. Und Laptops, Cloud-Lösung oder Communication-Software – all das ist nicht mal eben bestellt. Der Markt ist voll von Angeboten. Ohne größeren Rechercheaufwand geht es nicht. Und dann ist immer noch die Gefahr, dass das gekaufte Produkt sich als Fehlinvestition erweist.

IT für Gründerinnen: Auf Konzern-Niveau zu Startup-verträglichen Preisen
Hier hakt IPD NOW ein. Interessentinnen klicken sich auf der Webseite www.ipdnow.de ihre Wunsch-IT aus Funktionskategorien zusammen, darunter zum Beispiel Telefon, Dateiablage, E-Mail, Chat usw. Der Preis, den diese Funktionen kosten würden, ist direkt ersichtlich. Ein Techniker-Team erstellt daraus einen Pool aus passenden Produkten und das maßgeschneiderte Angebot. Entscheidet sich die Interessentin zum Kauf bzw. zur Miete, kommt zur bewährten IT aus „Best-of-Breed“-Lösungen ein 24×7-Support-Paket dazu.

Nutzerinnen finden: Einfach und schnell IT bestellen mit Rundum-Sorglos-Paket
Sabrina Beck, Gründerin von Geschenke.de und Nutzerin von IPD NOW, findet: „IPD NOW funktioniert genauso, wie ich mir das für meine eigenen Kunden vorstelle: Schnell passende Tools finden, die Bestellung innerhalb kurzer Zeit geliefert bekommen, nutzen und glücklich sein. Besonders gefällt mir, dass ich mich nicht um die Installation kümmern muss. Das machen die Leute von IPD NOW für mich. Auch bei Updates und wenn irgendetwas nicht funktioniert, bekomme ich schnell Hilfe, egal ob ich tagsüber oder abends anrufe.“

MeetUp auf der HerCareer: IT-Beschaffung mit wenig Zeit
Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, demonstriert in einem MeetUp anhand von Beispielen wie dem von Sabrina Beck, wie IT-Beschaffung mit wenig Zeitaufwand geht. Und wie der laufende Betrieb dann tatsächlich funktioniert.

Wann? Freitag, 13. Oktober 2017, 13 bis 14 Uhr
Wo? IPD NOW Stand D.11 in Halle 3

Relevante Links:
Kurzbericht über das zitierte Anwenderunternehmen Geschenke.de: https://www.ipdnow.de/de/magazinbeitrag/bestellen-und-los-arbeiten-einfache-it-fuer-das-startup-geschenke-de.html
IT-Baukasten IPD NOW: https://www.ipdnow.de/de/startup-pakete.html
IP Dynamics, das Systemhaus hinter IPD NOW: https://www.ipdynamics.de/

Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg.
Daneben gibt es sechs weitere Standorte in ganz Deutschland. Mehr als 110 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die gesamte Unternehmenskommunikation. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center, CRM sowie die komplette IT-Infrastruktur. Kunden erhalten einen vollausgestatteten Arbeitsplatz einschließlich aller gewünschten Anwendungen, auf Wunsch On Premise, aus der Cloud oder als Hybrid-Lösung. IP Dynamics ist Microsoft Gold Partner und verfügt über eine breite Expertise in den Bereichen Skype for Business, Azure und Office 365. Zu den Kunden von IP Dynamics zählen z.B. die R+V Versicherung und Eckes Granini. IP Dynamics sieht sich als Großfamilie aus Spezialisten. Sich gegenseitig zu helfen, auch abteilungsübergreifend, ist Teil der Unternehmenskultur. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de

IPD NOW ist ein Produkt des auf Kommunikationstechnologien spezialisierten Systemhauses IP Dynamics. IP Dynamics implementiert Großprojekte für Kunden wie R+V Versicherung und Eckes Granini. Diese Expertise fließt in IPD NOW ein. Der IT-Baukasten richtet sich an Startups und KMU und funktioniert in zwei Schritten. Zunächst klicken sich Unternehmen ihre Wunsch-IT online zusammen. Dabei stehen Funktionen im Vordergrund, Wissen um spezielle Produkte braucht es keines. Im zweiten Schritt berät das IPD NOW-Team die Interessenten, welche Produkte am besten zu ihren Bedürfnissen passen. Kleine Unternehmen und Gründer nutzen mit IPD NOW Best-of-Breed-Lösungen auf Konzernniveau zu Startup- und KMU-verträglichen Preisen. Weitere Infos unter: www.ipdnow.de

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Billstraße 103
20539 Hamburg
+49 40 5727 6756
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Genossenschaft Green Value SCE zur Frage, ob nach der Bundestagswahl bei der Wohnungspolitik alles bleibt wie gehabt?

Vor der Bundestagswahl wurden viele Versprechen gemacht. Doch eigentlich führen sie am Ziel vorbei

 

Suhl, 27.09.2017.„Man kann es eigentlich schon nicht mehr hören, wenn es nicht so präsent und wichtig wäre. Die Rede ist von der Wohnungssituation in Deutschlands Großstädten. Hier wachsen die Kaufpreise und Mieten in den Himmel und belasten viele Bürger sehr“, sagen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Wie stark, zeigt eine Studie, basierend auf umfangreichen, aktuellen Erhebungen der Berliner Humboldt-Universität. „Die Studie war von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert worden, fand aber keinen Einzug in die Auseinandersetzungen der Bundestagswahl“, so das Management der Genossenschaft Green Value SCE.

 

Arm durch Miete

In Deutschlands Großstädten müssen 40 Prozent der Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Kaltmiete ausgeben. Der bundesweite Schnitt liegt bei erstaunlichen 26,8 Prozent. „Die nackten Zahlen verdeutlichen die Situation. In den Großstädten sind danach besonders Haushalte mit niedrigem Einkommen und vergleichsweise kleinen Wohnungen betroffen“, interpretieren die Fachleute der Green Value SCE die Studie. Diese drücken schon mal die Hälfte ihres Einkommens für die Miete ab. Kein Einzelfall, sondern fast jeder Zweite, beschreibt die Studie. Bei 1,3 Million Großstadthaushalten ginge es sogar noch weiter. Diese hätten nach Abzug der Miete nur noch ein verfügbares Einkommen, bei die Hartz-4-Regelsätze greifen würden. „Von derart dramatischen Verhältnissen hat man im Wahlkampf zur Bundestagswahlkampf nichts gehört, was dem rechten Rand der deutschen Parteien zugespielt hat“, so Green Value SCE.

 

Wenig Neues in der Diskussion

Neben allgemeinen Aussagen, man wolle mehr für die Mieter tun, wagte sich Kanzlerin Merkel (CDU) wenigstens zur „gewagten“ Aussage hin, die Mietpreisbremse habe versagt, man denke über eine Abschaffung nach. Ihr Kontrahent Schulz (SPD) wurde im Wahlkampf zur Bundestagswahlkampf nicht müde, über eine Verschärfung nachzudenken. Nachdenken sollten beide jetzt in der Tat, denn das Landgericht Berlin verkündete vor einigen Tagen, man halt die Mietpreisbremse für verfassungswidrig. In der Urteilsbegründung erklärte das Gericht, die Mietpreisbremse führe zu einer ungleichen Behandlung von Vermietern, was wiederum dem Artikel 3 des Grundgesetzes widerspreche. Prompt applaudierte der, Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, der schön länger deren Abschaffung fordert und dagegen lieber Förderungen und vor allem weniger Bürokratie bei den Genehmigungsverfahren sehen möchte. Beide Parteien wollen das Baukindergeld erhöhen und gegebenenfalls Förderungen beim Kauf ausweiten. „Jemand, der 1200 Euro netto verdient und hiervon 600 Euro für Miete abgeben muss, dürfte das reichlich wenig interessieren“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE. Die dicht beieinander liegenden Einschätzungen und Strategien beider großer Parteien im Vorfeld der Bundestagswahl, zeigten dabei, dass ihnen an einer wirklichen Änderung der Wohnungspolitik überhaupt nicht gelegen war.

 

Genossenschaftsmodelle als Alternative

In vielen Städten, in denen Wohnungsnot herrscht, nehmen Menschen ihre Situation  daher selbst in die Hand und gründen Wohnungsgenossenschaften. Medienberichte zeigen dabei, dass diese nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Genossenschaftsmodelle viele Vorteile bieten. Bereits in den Nachkriegsjahren haben Genossenschaften einen großen Teil dazu beigetragen, die Wohnungssituation in Deutschland zu verbessern. „Vielleicht sollte der Gesetzgeber sich dies noch einmal vor Augen führen und über entsprechende Konsequenzen nachdenken“, so das Management der Green Value SCE. Beispielsweise könnte er Kommunen verpflichten, Grundstücke bevorzugt an Genossenschaften zu vergeben. Aus Eigenverantwortung heraus könnte er auch Staatsbesitz, der zunehmend in die Privatwirtschaft abverkauft wird, dazu nutzen, Genossenschaften in den Metropolen und deren Umfeld zu etablieren. Möglichkeiten gäbe es also genug, alleine es fehle offensichtlich der Wille, ist man sich bei Green Value SCE sicher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Wohnen/Einrichten

WKZ Wohnkompetenzzentren zur ansteigenden Mietbelastung in Deutschland

Viele Familien in Großstädten rutschen durch die Mietbelastung unter die Hartz-IV-Grenze

 

Ludwigsburg, 18.09.2017. „Die Mietsituation in Deutschland ist ein Thema, das eigentlich kaum im Rahmen der Bundestagswahl aufgenommen wurde. Vielleicht auch deshalb, weil die von der Großen Koalition beschlossene Mietpreisbremse so kläglich versagt hat und man nun seine Wunden leckt bzw. über Lösungsansätze nachdenkt“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die Probleme bestehen dennoch, wie eine Studie der Berliner Humboldt-Universität zeigt. Sie war von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert worden. Die 90 Seiten starke Studie enthält Daten zu Haushaltseinkommen, Wohnstandards, Miethöhen, Gebäudealter und Wohnraumgrößen für alle 77 Städte, die im Jahr 2014 mehr als 100.000 Einwohner zählten und somit als Großstadt gelten: Von Berlin mit einer Bevölkerung von damals 3,47 Millionen bis Siegen mit 100.325 Einwohnern. (Quelle: http://www.berliner-kurier.de/28401182 ©2017).

 

Hoher Anteil für die Miete

Viele Menschen in Großstädten leiden unter hohen Mieten. „Die Entwicklung geht so weit, dass Menschen, die im Umland leben und arbeiten und weniger verdienen, doch deutlich mehr Geld zur Verfügung haben als Städter“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die Humboldt-Universität nennt Zahlen: In Deutschlands Großstädten müssen 40 Prozent der Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Kaltmiete ausgeben. Der bundesweite Schnitt liege aber auch bei 26,8 Prozent. Für Jens Meier, den Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren sollte der Gesetzgeber an dieser Stelle dringend über die Förderung von alternativen Modellen, beispielsweise über Genossenschaften, nachdenken und den Ausverkauf des Staatsbesitzes an Immobilien stoppen.

 

Bezieher geringer Einkommen haben ein Problem

Zumal gerade die Bezieher niedriger Einkommen in den Städten zunehmend mit Problemen belastet sind. Denn die Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität stellen fest, dass Menschen mit kleinerem Einkommen in den Städten nach der Zahlung der Miete oft nur noch wenig für die Lebensführung übrig bliebe. Mehr als die Hälfte dieser Haushalte würden sogar gut die Hälfte ihres Einkommens für die Miete zahlen. Schlimmer noch: Bei 1,3 Million Großstadt-Haushalten bliebe nach Abzug der Miete so wenig Einkommen übrig, dass schon die Hartz-4-Regelsätze greifen würden. „Dabei würden insbesondere kleinere Wohnungen gesucht – das Platzangebot richtet sich nun einmal an den finanziellen Möglichkeiten aus“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Keine spezifischen Standorte

Interessant ist dabei, dass man nicht generell sagen kann, dass die bekannten Metropolen alleine teuer sind. So müssen Berliner bereits 27,2 Prozent ihres Einkommens für die Miete ohne Heizung und Warmwasser (Bruttokaltmiete) aufbringen. In Stuttgart sind es 27 Prozent, in Frankfurt am Main und in München 28,3 Prozent. Über derartige Mieten lächeln allerdings viele Bürger in Nordrhein-Westfalen. Denn zu den Spitzenreitern zählen Bonn (30,3 Prozent), Neuss (30,3 Prozent), Köln (29,3 Prozent) und Düsseldorf (29,2 Prozent). Aber auch die Mieter vergleichsweise wirtschaftlich schwacher Standorte wie Bremerhaven mit 29 Prozent oder eher unbekannter Städte wie Offenbach am Main mit 28,7 Prozent tragen eine vergleichsweise hohe Mietbelastung. Am geringsten ist die Belastung  in Chemnitz (20,9 Prozent). „Insgesamt, so auch die Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität, ist die Situation in vielen Städten in Deutschland als problematisch einzustufen. Die Zeit ist also überreif für neue Wege“, meint Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

 

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Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Diese Rechte des Mieters sollten Vermieter kennen

Aigner Immobilien informiert über Hausrecht, Instandhaltung und Nebenkosten

Im Rahmen der Ratgeberreihe haben die Aigner-Experten die wichtigsten Tipps für Vermieter zusammengestellt. Zum Thema Hausrecht gilt grundsätzlich: Mit der Wohnungsübergabe tritt der Vermieter das Hausrecht an den Mieter ab. Ohne Wissen und Zustimmung des Mieters darf die Immobilie also nicht betreten werden. Ausnahmen sind Reparatur- und Modernisierungsarbeiten oder Besichtigungstermine.

Generell ist der Vermieter dazu verpflichtet, die Immobilie instand zu halten. Durch Sonderklauseln zu Klein- und Schönheitsreparaturen kann er allerdings im Mietvertrag festlegen, dass der Mieter einen Teil der Kosten übernehmen muss. Es empfiehlt sich, den jeweils gültigen Rechtsstand prüfen zu lassen. Und: Wer eine unrenovierte Wohnung bezieht, braucht auch beim Auszug nicht zu renovieren!

Auch gut zu wissen: Eine Vorauszahlung der Nebenkosten muss immer möglichst gleich zum tatsächlichen Verbrauch ausfallen. Mieter müssen gegen eine fehlerhafte Betriebskostenabrechnung spätestens zwölf Monate nach Erhalt Einspruch einreichen – spätere Einwände sind nicht mehr gültig.

Eine mögliche Tierhaltung sollten Vermieter im Mietvertrag festlegen. Grundsätzlich darf die Haltung von Kleintieren (Käfighaltung) im Mietvertrag nicht verboten werden.

Der Mieter muss den Vermieter um Erlaubnis fragen, wenn er ein Zimmer untervermieten möchte, personenbezogene Daten des Untermieters müssen dem Vermieter mitgeteilt werden. Bei Nichtbeachtung dieser Regelungen darf das Mietverhältnis fristlos gekündigt werden. Dies gilt auch, wenn der Mieter die Wohnung über das Internetportal Airbnb an Touristen vermietet.

Ausführliche Informationen auch zu Themen wie Vermietung München, Haus vermieten München, Bestellerprinzip München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de/ zu finden.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
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Dortmunder Startup zieht ein halbes Jahr nach dem Launch ein positives Fazit

Monteurzimmer-1a ist mit dem Start zufrieden

Dortmunder Startup zieht ein halbes Jahr nach dem Launch ein positives Fazit

(NL/4612066545) Dortmund, 04.09.2017: Im Februar dieses Jahres startete die Plattform www.monteurzimmer-1a.de mit dem Anspruch, dem doch sehr angestaubten Markt der Onlinevermietung von Zimmern bzw. Monteurunterkünften neues Leben einzuhauchen. Ein halbes Jahr nach dem Launch ist das Team um Gründer Niklas Börgmann mit der Entwicklung der Plattform sehr zufrieden:

Innerhalb der ersten sechs Monate haben sich ca. 900 Vermieter auf Monteurzimmer-1a registriert. Davon haben in etwa 90% auch einen eigenen Beitrag auf die Plattform gestellt. Diese Zahlen übertreffen unsere Erwartungen bei weitem. Das Überschreiten der 1000er Marke hatten wir uns eigentlich erst für das Jahr 2018 vorgenommen., so Gründer Niklas Börgmann.

Monteurzimmer-1a bezeichnet sich selbst als Service- und Dienstleistungstool für Bau- und Handwerkerbetriebe, welche auf der Suche nach den preisgünstigsten Unterkünften sind. Dabei setzen die Macher vor allem auf ein hohes Maß an Bedienfreundlichkeit und eine einfache, aber dennoch umfassende Struktur. Darin sieht sich das Monteurzimmer-Team mit der erfolgreichen Halbjahresbilanz bestärkt:

Durch den guten Start sehen wir uns in unserem Konzept und in der Kommunikation mit unserer Zielgruppe bestätigt. Das moderne Design in Kombination mit der einfachen Bedienbarkeit überzeugt unsere Neukunden., sagt Niklas Börgmann.

Während des aktiven Betriebs konnten sich die Entwickler einen Überblick über das Nutzerverhalten verschaffen und werden dies nutzen, um in den kommenden Monaten einige neue Features auf der Plattform einzubauen. Im Fokus steht dabei weiterhin die Kundenfreundlichkeit und die Analyse der Vermieterprofile.

Wir werden unseren Usern die Möglichkeit geben, mit Hilfe einer wöchentlichen Analyse-Email einen Wochenrückblick über die Besucher des eigenen Zimmereintrags zu bekommen. Des Weiteren werden wir die Suchergebnisse bei Anfragen verbessern und die Vermieterkonten weiterentwickeln., äußert sich Niklas Börgmann zu den Plänen für die nahe Zukunft.

Bis zum Jahresende will das Dortmunder Startup die bisherigen Wachstumsraten beibehalten. Das erklärte Ziel ist es, eine mittlere vierstellige Useranzahl aufweisen zu können. Dabei kann sich das junge Team auch weiterhin auf die Unterstützung der Startup-Mentoren der SDC Ventures GmbH verlassen:

Die Performance von Monteurzimmer-1a und dem Team von Herrn Börgmann hat uns schwer begeistert. Sie haben sich den Enthusiasmus der ersten Monate bewahrt und sind ständig bestrebt, die Plattform weiter zu verbessern. Die Zwischenbilanz nach sechs Monaten unterstreicht unsere Beobachtungen und wir werden weiterhin versuchen, das junge Team mit unserem Netzwerk und Ressourcen zu unterstützen., so Thorsten Engelmann, Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH.

Über www.monteurzimmer-1a.de:
Monteurzimmer-1a ist ein Projekt der SDC Ventures GmbH. Die Startup-Mentoren unterstützen Niklas Börgmann bei der Umsetzung der Idee sowie bei der weiteren Verwaltung und Betreuung des Portals.

Niklas Börgmann ist Student der Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität in Dortmund und setzte die Gründungsidee während seines Praktikums bei der SDC Ventures GmbH um.

Thorsten Engelmann und Philip Cappelletti sind Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH und sehen sich als aktive Supporter junger Startup-Unternehmen.

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Märkische 60
44141 Dortmund
023158045720
niklas.boergmann@monteurzimmer-1a.de
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