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Verbesserte Sicherheits- und Konnektivitätsfeatures: Toshiba präsentiert Refresh der Serien Tecra und Satellite Pro

• Tecra A50-EC, Satellite Pro R50-EC und Satellite Pro A50-EC sind mit einem USB Type-C™-Anschluss ausgestattet
• Biometrische Identitätsüberprüfung bei Tecra A50-EC und Satellite Pro A50-EC

Neuss, 19. März 2019 – Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH stellt heute drei neue Serien der Tecra- und Satellite Pro-Familien vor. Die 15,6 Zoll (39,6 cm) großen Notebooks im eleganten Hairline Design verfügen über eine erweiterte Schnittstellenvielfalt und zusätzliche Sicherheitsfeatures. Die zuverlässigen Business-Allrounder bieten die besten Voraussetzungen für ein effizientes mobiles Arbeiten: Leistungsstarke Intel® Core™ Prozessoren der 8. Generation, bis zu 10,5 Stunden* Akkulaufzeit (modellabhängig) sowie eine leise Tastatur für Vielschreiber in voller Größe mit Beleuchtung (Tecra A50-EC) ermöglichen produktives Arbeiten auch abseits des Schreibtisches.
Die neuen Konfigurationen sind in Deutschland voraussichtlich ab März 2019 erhältlich.

Grenzenlose Konnektivität inklusive USB Type-C™-Port
Die große Bandbreite an Anschlussmöglichkeiten bei den Tecra- und Satellite Pro-Notebooks, darunter beispielsweise ein HDMI- sowie ein RGB-Anschluss, ergänzt Toshiba um einen praktischen USB Type-C™-Anschluss. Dieser unterstützt den aktuellsten Standard USB 3.1. Daten werden so mit bis zu 5 Gigabits pro Sekunde (Gbit/s) übermittelt. Damit trägt Toshiba der zunehmenden Verbreitung des Anschlusses bei Peripheriegeräten Rechnung. Ein Beispiel ist das optional erhältliche USB-C™ Dock von Toshiba. Diese Dockingstation ermöglicht die Verbindung mit unterschiedlichsten Geräten und reduziert den Kabelsalat auf ein einziges Kabel. Zudem kann der Anwender den Speicherplatz des Notebooks beispielweise mit einer externen Festplatte von Toshiba mühelos erweitern.

Noch mehr Sicherheit für Business-User
Zusätzlich zu bewährten Sicherheitsfeatures wie dem integrierten Festplatten-Passwort und der Verschlüsselung durch das Trusted Platform Module (TPM 2.0), sind die Satellite Pro A50-EC Geräte nun auch mit einem SecurePad™ inklusive Synaptics® Natural ID Fingerprint Sensor ausgestattet. Der Sensor ist dabei direkt ins Touchpad eingebettet – ein separates Fingerabdruck-Lesegerät wird damit überflüssig. Bei der Tecra A50-EC ist neben dem SecurePad™ (modellabhängig) auch eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung via Intel® Authenticate und Windows Hello-Face-Login (modellabhängig) verbaut. Die Möglichkeit zur biometrischen Identitätsüberprüfung steigert das bereits hohe Sicherheitsniveau der Business-Notebooks noch einmal erheblich.

Mehr Komfort für Vieltipper
Die Tecra A50-EC verfügt über eine robuste Vollformat-Tastatur mit besonders leisem Tastenanschlag, die selbst der anspruchsvollsten Arbeitsbelastung standhält. Diese wurde im Zuge der neuesten Optimierungen mit einer Hintergrundbeleuchtung komplettiert. So können Vieltipper auch bei schlechten Lichtverhältnissen wie etwa im Zug oder Flieger jederzeit effizient und bequem schreiben – ohne die Mitreisenden durch lästige Tastengeräusche zu stören.

Wie gemacht für Arbeiten 4.0
„Mit den neuesten Updates unserer Business-Notebooks untermauern wir ein weiteres Mal unseren Anspruch, besonders schnelle, leistungsstarke, sichere und funktionale Geräte für professionelle Anwender zur Verfügung zu stellen“, so Damian Jaume, Geschäftsführer der Toshiba Client Solutions Europe GmbH. „Wir beobachten die Transformation der Arbeitswelt seit geraumer Zeit und setzen alles daran, unsere Lösungen und Produkte stets auf die gegenwärtigen Bedürfnisse der Nutzer auszurichten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die ideale Mischung aus Komfort, Konnektivität, Zuverlässigkeit und Sicherheit.“

Weitere Informationen zu den neuen Toshiba Satellite Pro- und Tecra-Modellen finden Sie unter http://www.toshiba.de/generic/business-homepage/.

*MobileMark™ 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Auto/Verkehr Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Wie sich die Trends der Mobilität auf die Produktion auswirken

Trends der Mobilität

Mobilität und Trends der Mobilität sind ein zentrales Zukunftsthema, aktuell an einem Wendepunkt. Für Hersteller bedeutet diese Herausforderung massive Veränderungen in der Produktion. Welche innovativen Konzepte sich ergeben und welche Trends der Mobilität eine Rolle spielen, sehen Sie in einem kurzen Überblick.
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Arbeit/Beruf

Home Office oder Arbeiten im Büro – was bevorzugen die Europäer?

In Zeiten, in denen sich alles im Wandel befindet, in denen Dinge hinterfragt werden, die früher für selbstverständlich gehalten wurden, und in denen Dinge möglich werden, die vor einigen Jahren noch für Unmöglich gehalten wurden, ist es nicht überraschend, dass sich auch die Arbeitswelt im Umbruch befindet. Durch das Internet und der damit einhergehenden Mobilität, hat sich in den letzten Jahren ein Trend entwickelt, der sich „Digitale Nomaden“ nennt. Das bedeutet schlichtweg, dass Menschen von überall auf der Welt aus arbeiten können, solange eine einwandfreie Internetverbindung vorhanden ist, so dass man seiner Arbeit nachgehen kann. Natürlich muss man aber nicht zwangsläufig den Kontinent wechseln, um – dank des Internets – unabhängig und flexibel Arbeiten zu können; wir fragten unsere User deshalb, ob sie lieber von zu Hause aus oder im Büro arbeiten würden und eines lässt sich vorweg sagen: So einig waren sich die JOBkralle User bisher noch nie!

Die Grafik lässt sich nicht schwer interpretieren, gleich auf den ersten Blick wird klar, dass unsere User in Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien in einer Sache einer Meinung sind: Sie bevorzugen eine Arbeit von zu Hause aus! Mit einer Spannweite von 67% (Slowakei) bis 86% (Rumänien) ziehen unsere User die Flexibilität und Unabhängigkeit, die ihnen eine Arbeit von zu Hause aus ermöglicht, dem persönlichen Kontakt zu Kollegen und Chefs vor. Nur 12% (Ungarn) bis 41% (Polen) bevorzugen das Arbeiten im Büro.

Dass freilich beide Varianten jeweils ihre Vor- und Nachteile haben, ist selbsterklärend, dennoch lässt sich aus diesem eindeutigen Ergebnis eine unmissverständliche Richtung ablesen, in die sich die europäische Arbeitswelt in den nächsten Jahren entwickeln könnte.

An dieser im Juni 2016 durchgeführten JOBkralle-Umfrage nahmen 1015 User teil.

Deutschland: http://www.jobkralle.de
Österreich: http://www.jobswype.at
Schweiz: http://www.jobkralle.ch

Jobkralle Jobsuchmaschine für tausende Stellenangebote – einfache, schnelle und bequeme Jobsuche nach unterschiedlichsten Branchen, Tätigkeitsfeldern und Arbeitsformen: Vollzeit, Teilzeit, Studentenjobs, Ferienjobs, Praktikum, Ausbildungsplatz, Lehrstellen

JOBkralle Web Integration IT Service GmbH
Stutterheimstr. 16-18, 1150 Wien
marketing@jobkralle.net

Pressemitteilungen

Vorsorge: Die beste, die es gibt!

Die Zukunft überlegt planen – Leben bedeutet immer wieder Veränderung, neue Situationen meistern. Warum heute für das Alter vorsorgen?

Vorsorge: Die beste, die es gibt!

Vorsorge: Die beste, die es gibt! – Christliche Seefahrt und Versicherungen – ATLANTICLUX

Wohlstand, Gesundheit, Mobilität lassen Ältere heute um fünfzehn Jahre jünger fühlen und prägen damit das heutige Bild gegenüber früher – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter in Saarbrücken

„Für alles ist hierzulande gesorgt, so das Bild von außen auf Deutschland und Europa. In Punkto Lebensversicherung und Altersvorsorge steigen die Investitionen tendenziell. Die meisten Menschen in Deutschland werden älter, bleiben gesünder und sind unternehmenslustiger. Viele Ältere betätigen sich als Business Angel, Blogger, Entwicklungshelfer, Streetworkers, oder Ersatzgroßeltern. Projekte überall. Ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Vorsorge in Bezug auf Existenz Sicherung durch privates Vorsorgen – Warum ist dieser Wunsch so wichtig?“, begrüßt Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Hendrik Lehmann in Saarbrücken die geladenen Teilnehmer, Kunden, Interessierten, Mitarbeiter und Mitstreiter der Versicherungsbranche. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg baut im Besonderen auf die Vorsorge in Lebensversicherungen, Kapital- und Wertanlagen auf. Seit über zwanzig Jahren greifen das Versicherungsunternehmen Atlanticlux und die Münchener Finanzdienstleistergruppe FWU AG auf die Erfahrungen im fondsgebundenen Lebensversicherungsgeschäft zurück. Attraktive Versicherungsunternehmen mit soliden Produktportfolien bringen den Vorteil neue Wachstumsmärkte in Europa für Investmentbausteine zu generieren und stärken das Marktangebot.

Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert, dass die Frage nach der richtigen Versicherung mit Erfahrungen im Bereich der Lebensversicherungen nach wie vor an erster Stelle steht. Gefolgt von: Wie schneidet ein Versicherungsunternehmen ab? Welche Testergebnisse liegen vor? Wer kennt die Atlanticlux beziehungsweise welche Bewertungen liegen vor? Kurzum, was hält man von der Atlanticlux offline wie online? Im digitalen Zeitalter spielt die Mund zu Mund Empfehlung genauso eine wichtige Rolle wie der Onlineauftritt im World Wide Web. Fehler, Pleiten, Pech und Pannen ziehen online wie offline weitreichende Konsequenzen mit sich, denn die Sichtbarkeit hat jeweils Auswirkung und kennt keine Grenzen mehr. Zudem sind die Regeln der Aufsicht zu beachten, die Normenfülle wird größer und der Aufwand damit auch.

Versicherung für Notsituationen: Piratentum und Gefangenschaft

Das Konzept von Versicherung ist so alt, dass man ihm oftmals beim Blick in die Geschichte begegnet. Auch schon zur Zeit der christlichen Seefahrt hat das Konzept der Versicherung bestanden, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, wie die Teilnehmer und Verantwortlichen bei einem Kaminabend der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. zum Thema -Versicherung und christliche Seefahrt- erfahren durften. „Kein Seemannsgarn und auch keine Kapitän Blaubärgeschichte, sondern bei der „christlichen Seefahrt“ herrschte Piratentum und Sklavenhandel“, führt Hendrik Lehmann schmunzelnd zur Geschichte Rund um Versicherungen ein.

Zum einen kannten die damaligen Seefahrer der Hansestädte schon das klassische Versicherungskonzept, was auch heute noch bekannt ist: Im Voraus wird Geld dafür bezahlt, dass einem im Falle von Notsituationen geholfen wird. Eine dieser damaligen Notsituationen war die Gefangennahme durch Piraten und die anschließende Versklavung. Um dem vorzubeugen, zahlten die Seemänner stets einen kleinen Teil ihres Einkommens in sogenannte Sklavenkassen. Im Falle der Gefangenschaft wurden sie mit diesem Geld ausgelöst und konnten in ihre Heimat zurückkehren. Ähnlich der Gedanke der Hanse: wenn ein Kaufmann ein Schiff als Eigentümer besitzt und dieses auf den Weltmeeren untergeht war der Ruin vorprogrammiert. Besser war es wenn die Kaufleute einer Gemeinde sich die Schiffe und damit das Risiko teilten.

Weiterhin erläutert Versicherungsexperte Hendrik Lehmann andere Formen von „Versicherung“, die auch bei den Seefahrern gängig waren, vor allem religiöse. „So war zum Beispiel vor allem die Fahrt durch die Ägäis ein Unternehmen, das nicht wenige Seemänner mit dem Leben bezahlt haben. Um sicher zu gehen, dass sie einem Tod im Meer entgehen konnten, stifteten sie Kirchen. Jedes Mal, wenn sie die Durchquerung heil überstanden hatten, sammelten sie Geld ein, um eine kleine weiße Kirche bauen zu lassen. Als Versicherung dafür, dass Gott ihnen gegenüber auch beim nächsten Mal gnädig gestimmt sein wird. Deshalb stehen nun auf der kleinen griechischen Insel hunderte sogenannter Votivkirchen, viel mehr als eigentlich für die dortige Bevölkerung notwendig wäre“, so Hendrik Lehmann.

Unstillbares Bedürfnis der Menschheit nach Sicherheit – Wallfahrt und Glaube

Sowieso war das Almosengeben unter Seeleuten sehr verbreitet. Jedoch nicht nur, um den Empfängern dieser Gaben etwas Gutes zu tun, sondern auch als Versicherung für den Geber, dass er sein Seelenheil erlangt. So gab es zum Beispiel auch den Brauch, sich auf Wallfahrt zu begeben, sobald eine Schiffsmannschaft aus schwerer See sicher in den Hafen zurückgekehrt ist. All dies diente der Versicherung, dass man auch zukünftig solch schwierige Situationen überstehen möge.

„Wir sehen also: Versicherungen gab es immer schon. Ob sie nun im Gottglauben gefunden wurden oder durch ganz pragmatische „Sklavenkassen“, die dem heutigen Verständnis von Versicherung schon sehr nahe kommt“, fügt Versicherungsexperte Hendrik Lehmann abschließend der Diskussion an. Alle gründen auf dem unstillbaren Bedürfnis des Menschen nach Sicherheit. Diesem alten Bedürfnis ist auch heutzutage die Daseinsberechtigung der Versicherungen verpflichtet.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
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Pressemitteilungen

Frühjahrscheck: So machen Sie Ihr Fahrrad fit für die Saison

Frühjahrscheck: So machen Sie Ihr Fahrrad fit für die Saison

(Bildquelle: www.pd-f.de / Mathias Kutt)

Der Frühling rückt näher und beim Fahrrad wird es Zeit für eine gründliche Inspektion. Diese kann man ohne Probleme selbst durchführen. Der pressedienst-fahrrad gibt in seiner Checkliste Tipps zu Pflege, Wartung und Reparatur, damit der Start in die Fahrradsaison nicht nur leicht von der Hand geht, sondern auch Spaß macht.

[pd-f/ht] Egal, ob Sie den Winter hindurch gefahren sind oder das Rad gerade wieder aus dem Keller holen – eine gründliche Reinigung und die üblichen Pflegeroutinen sind jetzt fällig. Je frischer die letzte Pflege, desto schneller geht“s. Für unvorhergesehene Reparaturen sollte allerdings etwas Zeit eingeplant werden und falls Ersatzteile benötigt werden, ist es natürlich von Vorteil, wenn die Läden (noch) geöffnet haben. In Vorfreude auf die erste Ausfahrt am Sonntag erst am Samstagmittag mit dem Frühjahrscheck anzufangen, ist daher eine schlechte Idee.

Fahrrad putzen

An einem sauberen Rad erkennt man am besten, ob etwas kaputt ist. Gröberer Dreck wird vorsichtig mit Handfeger oder Bürste entfernt, an schwer zugänglichen Stellen kommt man mit einer alten Zahnbürste, Borstenpinseln oder Zahnstochern weiter; noch besser ist spezielles Putzzubehör fürs Fahrrad (z. B. Finish Line „Easy Pro Bürstenset“, 19,99 Euro). „Achten Sie darauf, den Schmutz nicht noch weiter in Bauteile und versteckte Ecken einzuarbeiten“, rät Ulrich Henz vom Komponentenhersteller Sram.
Danach geht es weiter mit etwas lauwarmem Wasser und einem strapazierfähigen Lappen. Hartnäckigen Verschmutzungen kommen spezielle Fahrradreiniger bei, wie z. B. das biologisch abbaubare und auch für Carbon geeignete „Green Fizz“ von Pedro“s (10,90 Euro/500 ml). Hochdruckreiniger sind beim Radputz tabu, sie können Schmutz und Feuchtigkeit in die Lager pressen und diese somit beschädigen. Zum Abschluss wird das Rad mit einem weichen und saugfähigen Tuch trockengerieben. Eine Schutzpolitur im Nachgang pflegt die Oberflächen des Velos und sorgt für langanhaltenden Glanz (z. B. Muc-Off „Bike Spray“, 10 Euro). Tipp: Haushalts- oder Einweghandschuhe halten beim Putzen auch die Finger sauber.

Reifen aufpumpen

Dass die Reifen Luft verlieren, ist völlig normal, dabei spielt es keine Rolle, ob das Rad steht oder regelmäßig gefahren wird. Zum Aufpumpen empfiehlt sich eine robuste Standpumpe mit Manometer (z. B. Blackburn „Air Tower 1“, 34,99 Euro), um den Druck genau zu bestimmen. Auf der Reifenflanke sind der zulässige minimale und maximale Luftdruck angegeben. „Prüfen Sie die Reifen gleich auf ,Eindringlinge“ und ob das Material an den Flanken brüchig geworden ist“, rät Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe, der bei seinem pannensicheren „Marathon Plus“ (39,90 Euro) unter anderem eine alterungsbeständige Seitenwand einsetzt, die auch Schäden durch das Fahren mit zu geringem Reifendruck vorbeugt.

Kette & Co. schmieren

Bevor man sich der Pflege der Kette zuwendet, sollte sie mit einer Messlehre (auch mit Verschleißanzeige erhältlich, z. B. Park Tool „CC-2 Chain Checker“, 38,99 Euro) auf Verschleiß überprüft werden, denn Ketten längen sich mit der Zeit und müssen gegebenenfalls ersetzt werden. Wurde zu lange mit einer verschlissenen Kette gefahren, gilt das auch für in Mitleidenschaft gezogene Kettenblätter an der Kurbel und die Ritzel am Hinterrad.

Um die Kette zu reinigen, lässt man sie am einfachsten durch einen trockenen Lappen laufen. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Kettengliedern lassen sich mit einem Pinsel oder einer kleinen Bürste reinigen. Es gibt auch Kettenreinigungsmaschinen wie das „Chain Pig“ von Pedro“s (32,90 Euro), die eine Entfetterlösung verwenden. Wer mit Entfettern arbeitet, muss sich jedoch darauf einstellen, dass Reste des Mittels noch mehrere Tage lang auch neu aufgetragenes Schmiermittel zersetzen. Reiniger auf Mineralölbasis dagegen verflüchtigen sich. Um die Kette nach der Reinigung zu schmieren, ist spezielles Kettenöl (z. B. das biologisch abbaubare „Oil of Rohloff“, ab 6,50 Euro/50 ml) empfehlenswert. Das Mittel lässt man einige Zeit einwirken und reibt die Kette anschließend mit einem Lappen etwas ab, um überschüssiges Schmiermittel aufzunehmen, denn stark haftende Öle ziehen auch Dreck an. Schmiermittel mit schmutzabweisenden Eigenschaften, wie z. B. „Epic Ride“ von White Lightning (9,95 Euro/120 ml), müssen dafür öfter appliziert werden. Gereinigt und geschmiert werden sollten bei Kettenschaltungen zudem alle beweglichen Teile. Insbesondere die Röllchen am hinteren Schaltwerk setzen sich leicht mit Schmutz zu.

Wer hier auf eine wartungsarme Alternative setzt, hat dagegen kaum Sorgen: Sowohl bei der Getriebenabe „Speedhub 500/14“ von Rohloff als auch bei den Tretlagergetrieben der Firma Pinion ist lediglich einmal im Jahr bzw. nach mehreren Tausend Kilometern Fahrleistung ein Service mit Ölwechsel fällig. Da die Gänge jeweils im Getriebe festgelegt sind, kann sich die Schaltung nicht verstellen, eine komplizierte bzw. teure Neujustierung entfällt damit. Zudem verschleißen Kette und Zahnräder deutlich weniger schnell, denn der Antriebsstrang läuft immer in einer Linie. Das ermöglicht bei beiden Schaltsystemen auch die Kombination mit einem Riemenantrieb, der ganz ohne Schmierung auskommt und den Verschleiß weiter reduzieren kann: „Im Gegensatz zur Kette längt sich ein Carbonriemen nicht und unsere Riemenscheiben halten ungefähr dreimal so lange wie herkömmliche Kettenblätter und Ritzel“, hebt Frank Schneider von Gates hervor.

Bremsen und Felgen checken

Lassen sich die Bremsen leichtgängig betätigen und greifen sie symmetrisch und kräftig zu? Sind die Bremszüge ausgefranst oder laufen sie nur schwer in den Hüllen? Wenn etwas Öl in die Öffnung am Ende der Zughülle nicht hilft, heißt es: neue Bowdenzüge verlegen. Die Gelenke an den Bremsgriffen und die Sockel, mit denen Felgenbremsen am Rahmen befestigt sind, vertragen ebenfalls einen Tropfen, ansonsten haben Schmiermittel auf Bremsbelägen und Felgen bzw. den Bremsscheiben nichts zu suchen! Hydraulische Bremssysteme können Luft ziehen und müssen dann von der Werkstatt entlüftet werden.

Verschlissene Bremsbeläge verlangen einen rechtzeitigen Austausch. Auf Scheibenbremsen lässt man im Zweifel den Fachmann einen Blick werfen, bei Felgenbremsen zeigen Kerben in den Bremsklötzen auch dem Laien an, ob sie noch Reserven haben. Zudem empfiehlt sich eine Überprüfung der Felgen – bei den meisten Felgen zeigt eine Rille auf der Flanke den Verschleiß an. Kratzende Geräusche beim Bremsen sind ein deutliches Zeichen für nötigen Tausch.

Auch ob die Speichen noch alle fest sind und unter Spannung stehen, sollte überprüft werden. Bei einem „Achter“ muss nicht nur ein Rad mit Felgenbremsen in die Werkstatt.

Beim Bremsen-Check lässt sich auch feststellen, ob der Steuersatz richtig eingestellt ist. Dafür zieht man die Vorderbremse und bewegt das Rad bei eingeschlagenem Lenker vor und zurück. Zwischen Rahmen und Vorbau darf es dabei nicht ruckeln. Einstellen und Austausch des Steuersatzes übernimmt dann besser der Fachmann.

Schraubverbindungen prüfen

Schließlich sollten die Schrauben an allen tragenden Bauteilen wie etwa an Vorbau, Lenker, Kurbeln und Kettenblättern auf ihren festen Sitz hin überprüft werden. Ein kurzes Anheben und Fallenlassen des Rades verrät geräuschvoll lockere Verbindungen. Mit einem guten Multitool lassen sich lose Schrauben auch ohne großen Werkzeugkasten wieder festziehen. Bei filigranen Bauteilen, etwa aus Carbon, ist allerdings Vorsicht geboten: Hier muss unbedingt das angegebene Drehmoment beachtet werden. Entsprechendes Werkzeug ist im Fachhandel erhältlich, hier gibt es unterschiedliche Varianten mit einstellbarem Drehmoment (z. B. Park Tool „ATD-1“ für 4-6 Newtonmeter, 79,99 Euro).

Nach ein bisschen Zuwendung ist das Rad bereit für die ersten Touren – die Sie nun sorglos genießen können.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Pressemitteilungen

Der Radfahrer als Wähler: Stimmen fürs Fahrrad

Der Radfahrer als Wähler: Stimmen fürs Fahrrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

2016 werden in fünf Bundesländern die Landesparlamente gewählt, in zwei weiteren finden kommunale Wahlen statt, bevor es 2017 wieder bundesweit an die Urnen geht. Der pressedienst-fahrrad hat Wünsche an die Politik aus der Perspektive der Radfahrer gesammelt. Fragen nach der Finanzierbarkeit und auf welcher politischen Ebene die dafür nötigen Entscheidungen getroffen werden müssen, wurden dabei bewusst außen vor gelassen.

(pd-f/ht) Erst dieser Tage hat der Radverkehr einen herben Dämpfer hinnehmen müssen: Die Ergebnisse des alle zwei Jahre vom Bundesverkehrsministerium beauftragten „Fahrrad-Monitors“ waren dermaßen ernüchternd, dass sie nicht wie sonst üblich im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurden. Zu wenige Radwege und zu viel Verkehr halten laut der Umfrage viele Menschen vom Umstieg auf den Fahrradsattel ab. Kein Wunder, wenn man sich die Mittel vor Augen führt, mit denen man sich im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans 2020 (NRVP) eine Verbesserung erhofft: In Städten und Gemeinden sind gerade mal sechs bis 15 Euro pro Einwohner und Jahr für den Bau und Unterhalt der Infrastruktur vorgesehen.

Mehr Mut und Weitsicht bei der Verkehrsplanung

Am sichersten sind die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer, wenn sie ihren Raum jeweils für sich haben. Die Entflechtung von Fuß-, Rad- und Autoverkehr ist daher eine häufig gestellte Forderung nicht nur der Radfahrer. Häufig sei dies durch eine kluge Planung möglich, „aber die Verantwortlichen müssen auch den Mut haben, den Verkehrsraum für die Autos zu beschneiden“, unterstreicht Alexander Kraft vom Spezialradhersteller HP Velotechnik. Keine provokative, sondern eine durchaus realistische Forderung: Würden dadurch mehr Menschen aufs Rad umsteigen, wäre auch der immense Platzbedarf für den Autoverkehr geringer, gibt Kraft zu bedenken. Dort, wo die verschiedenen Verkehrsformen aufeinandertreffen, ist es natürlich wichtig, die Radfahrer in den Sichtbereich der Autofahrer zu holen, denn der beste Radweg nützt nichts, wenn er hinter parkenden Autos und Büschen versteckt auf die nächste Kreuzung zusteuert. Kraft findet daher auch die in jüngster Zeit häufiger anzutreffenden, auf der Straße abmarkierten Radstreifen spannend: „Ein deutliches Zeichen, dass der Radfahrer ein Recht auf einen Teil der Fahrbahn hat.“
Dieses Recht wird oft nicht anerkannt, wie Radfahrer aus leidvoller Erfahrung wissen – nicht nur vom fließenden, sondern auch vom stehenden Verkehr: Auf dem Radweg zu parken, gilt im Bewusstsein vieler Autofahrer als Kavaliersdelikt. Mehr Kontrollen spülen natürlich Bußgelder in die öffentlichen Kassen, aber wer nicht die Bestrafung von Autofahrern, sondern eine Lösung des Problems im Blick hat, wird wohl eher auf bauliche Maßnahmen setzen, die ein Fehlverhalten mit einkalkulieren, als auf den erhobenen Zeigefinger. In jedem Fall bleibt, solange Autofahrer einen Teil der Radwege zum Parken missbrauchen, von den für diese vorgeschriebenen und oft sogar noch unterschrittenen 1,50 Meter Mindestbreite nicht mehr viel übrig.
Wege mit Minimalbreite seien angesichts neuer Formen der Radmobilität aber ohnehin nicht mehr zeitgemäß, moniert Anne Richarz vom Anhängerhersteller Croozer. Auch Barrieren wie Poller oder Umlaufsperren, die – durchaus mit guten Absichten – etwa vor Straßenübergängen errichtet werden, würden eher dazu führen, dass man sich auf das Hindernis konzentriert anstatt auf die eigentliche Gefahrenstelle. Das betrifft nicht nur Gespanne oder Lastenräder: „Schon mit Packtaschen ist man das entscheidende Stückchen breiter. Moderner Radverkehr braucht Platz – allein zum Überholen oder um unvermittelt auftauchenden Hindernissen gefahrlos auszuweichen“, pflichtet Katrin Dröge vom Transportspezialisten Racktime bei.

Der Bau von Radwegen ist das eine, ihre Pflege das andere. Doris Klytta von Schwalbe weist darauf hin, dass in Vorzeigestädten wie Kopenhagen die Spuren für die Radfahrer bevorzugt geräumt werden: „Das darf aber nicht nur im Winter so sein. Wenn nach Volksfesten die Radwege voller Scherben liegen, ist das zwar ein gutes Verkaufsargument für unsere ,unplattbaren“ Bereifungen, aber für den Radler grundsätzlich ein Ärgernis. Hier müssen die Kommunen stärker sensibilisiert werden, denn die Radwege werden von der Stadtreinigung oft noch stiefmütterlich behandelt.“

Radfahren nicht nur sicher, sondern attraktiv machen

Eine moderne Radverkehrsplanung geht über den punktuellen Blick auf Schlüsselstellen weit hinaus und betrachtet die Verkehrs- und Lebenswelt gesamtheitlich. Davon profitieren bisweilen sogar Bevölkerungsgruppen, die gar nicht an erster Stelle adressiert werden, wie Guido Meitler vom Kinderfahrzeughersteller Puky anmerkt: „Eine wichtige Forderung ist es, die Spielräume von Kindern autofrei zu vernetzen. Das kommt meistens auch älteren Menschen zugute, die im Verkehr ganz ähnliche Bedürfnisse haben.“

Das große Ganze zählt ebenso bei der Anbindung des Radverkehrs an öffentliche Verkehrsmittel. „Es bringt nichts, am Bahnhof die tollsten Abstellmöglichkeiten zu haben, wenn man auf dem Weg dahin zehnmal an der roten Ampel steht oder sich mit Gottvertrauen durch den Berufsverkehr kämpfen muss“, urteilt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Was konkret dagegen unternommen werden muss, lässt sich natürlich nur vor Ort klären. Dennoch gebe es auch ein äußerst wirkungsvolles und allgemein wirksames Rezept: „Die Politiker sollten einfach selbst mehr Rad fahren. Dann sehen sie schon, wo die Probleme liegen“, rät der passionierte Radbauer Stefan Stiener von Velotraum. Fußgänger und Radfahrer würden zudem immer noch als „Restverkehr“ aufgefasst. Stiener wünscht sich dagegen, die Fortbewegung mithilfe eigener Muskelkraft als „aktive Mobilität“ zu begreifen und anzuerkennen, dass gerade sie die Basis für das Verkehrsgeschehen darstelle.

Mehr Freiheiten, mehr Möglichkeiten

Neben der zur Verfügung gestellten Infrastruktur geben legislative Maßnahmen Radfahrern Rückenwind – was oft nicht einmal Geld kostet. So könnte etwa eine ganztägige Freigabe von Lastenrädern für den Lieferverkehr in Fußgängerzonen den lokalen Einzelhandel beleben und den allmorgendlichen Einfall der Lkw-Kolonnen eindämmen, schlägt Tobias Spindler von Riese & Müller vor.
Die baden-württembergische Zwei-Meter-Regel, die das Fahrradfahren in der Natur beschränkt, trifft einige hundert Kilometer nördlich auf regelrechtes Unverständnis: „Wir haben viele Kunden im Südwesten. Die erzählen uns regelmäßig, dass sie am Wochenende lieber nach Rheinland-Pfalz fahren oder in die Schweiz, wo sie sich willkommen fühlen“, erzählt Vincent Stoyhe vom niedersächsischen Mountainbike-Anbieter Nicolai. Ein bundesweites Phänomen dagegen sei es, dass Veranstalter von Radsport-Events angesichts überzogener Auflagen kapitulieren, bedauert Mareen Werner von Sport Import: „Da wird viel kaputtgeregelt und überreglementiert.“ Darüber hinaus wünscht sie sich aber auch aktive Unterstützung etwa durch die Errichtung von Pumptracks oder ähnlichen Anlagen. Sportbegeisterte Jugendliche als illegal abzustempeln und von öffentlichen Plätzen zu vertreiben, sei einfach; dabei koste es mehr guten Willen als Geld, ihnen Alternativen anzubieten und im Idealfall in die Planung und den Bau der Anlagen miteinzubeziehen. „Klar, die Kids sind nicht wahlberechtigt. Aber das heißt ja nicht, dass man sie einfach übergehen sollte“, appelliert Werner.

Um sehr viel mehr Geld geht es bei der Förderung von Elektroautos. Die Industrie fordert sogar direkte Verkaufsanreize. So mancher fragt sich da, warum nicht gleich ein Mobilitätszuschuss für alle Formen der Elektromobilität diskutiert wird. Anja Knaus von Flyer merkt dazu an, dass E-Bikes schon ohne Finanzspritze eine Erfolgsgeschichte sind. Die für den schweizerischen Pedelec-Pionier arbeitende Deutsche wünscht sich bei den S-Pedelecs in Deutschland eher bessere rechtliche Rahmenbedingungen: In der Schweiz seien die schnellen E-Bikes vor allem auch deshalb stärker verbreitet als in Deutschland, weil die Regelungen E-Bike-freundlicher und weniger einschränkend sind.

Als Radfahrer Eigenverantwortung übernehmen

Es gibt zu guter Letzt auch Stimmen, die weniger an die Politik appellieren als an die Radfahrer selbst. Sebastian Göttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller etwa weist darauf hin, dass die Möglichkeiten, die sich aus der Abschaffung der Dynamopflicht ergeben haben, nicht genügend wahrgenommen werden: „Die Leute haben die lang ersehnte Wahl zwischen Dynamo und Akku, wir haben auf der technischen Seite unsere Hausaufgaben gemacht. Es gibt keinen Grund, jetzt noch ohne Licht zu fahren.“ Das zeigt, dass Radfahrer natürlich selbst ihren Teil dazu beitragen müssen, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Ganz klar kann man angesichts der Erfahrungen aus Ländern wie Dänemark oder den Niederlanden aber vor allem eines sagen: Sicherer wird das Radfahren in erster Linie durch mehr Radverkehr.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Pressemitteilungen

Im KönigsCard-Land können Menschen ihren Urlaub auch barrierefrei genießen

Bereits 43 Partnerbetriebe der KönigsCard bieten ihr Angebot barrierefrei an – Zertifizierung hilft Partnern ihr Potenzial zu optimieren

Im KönigsCard-Land können Menschen ihren Urlaub auch barrierefrei genießen

Die KönigsCard berücksichtigt bei „barrierefrei“ alle Personen mit eingeschränkter Mobilität (Bildquelle: © designgruppe koop)

Marktoberdorf, 24. Februar 2016 (bh) – Menschen, die mit eingeschränkter Mobilität leben, werden bei der KönigsCard ernst genommen. Bei Deutschlands größter All-Inclusive-Gästekarte in den vier Tourismusregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land sind inzwischen 43 Partnerbetriebe offiziell mit ihrem Angebot
barrierefrei zertifiziert. Getestet und bewertet wurden sie von Menschen, die selbst ein Handicap haben und damit die Anforderungen von Menschen mit Handicap am Besten kennen.

Barrierefrei – mehr als ein ebenerdiger Eingang
Barrierefreie Angebote werden für touristische Betrachtungen immer interessanter. Damit wird es immer wichtiger, Menschen mit eingeschränkter Mobilität in die Aktivitäten wie Urlaub und Naturerlebnisse miteinzubeziehen. Junge Familien mit kleinen Kindern, die auf Kinderwagen angewiesen sind, Personen, die nach operativen Eingriffen an Krücken gehen müssen, aber auch Rollstuhlfahrer und ältere Menschen mit Gehhilfen wie einem Rollator wollen nicht auf Urlaub und damit angenehme Urlaubsunterkünfte oder -erlebnisse verzichten. Deshalb ist es der KönigsCard als Deutschlands größter All-Inclusive-Gästekarte in den Regionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land ein besonderes Anliegen, dass sich ihre Partnerbetriebe für ein barrierefreies Angebot zertifizieren lassen. Aktuell haben sich bereits 43 Partner, Gastgeber wie Leistungsträger, dieser Zertifizierung unterzogen und haben dadurch auch wertvolle Hinweise erhalten, wie sie ihr diesbezügliches Angebot noch ausbauen und optimieren können.
Um für ihr barrierefreies Angebot zertifiziert zu sein, müssen die Betriebe verschiedenste Anforderungen erfüllen, dessen Kriterienkatalog unter http://www.allgaeu-tirol-barrierefrei.eu/detailkriterien nachzulesen ist. Darunter fallen beispielweise Bereiche wie Parken, Eingang, Aufzug oder WC-/Sanitärbereich. Die Prüfer sind u.a. Bewohner der Herzogsägmühle, einem Werk der Diakonie in Oberbayern für Menschen mit Behinderungen. Sie testen bei einem offiziellen Besuch die bereits vorhandenen barrierefreien Anlagen auf ihre Tauglichkeit für Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätseinschränkungen, beraten darüber hinaus, an welchen Stellen weitere Barrierebeseitigungen möglich sind und schlagen konkrete Verbesserungsmöglichkeiten vor.

Wie ein Ampelsystem: grün, gelb, orange
Verschiedenfarbige Piktogramme zeigen auf, wie vollumfänglich die Barrierefreiheit gewährleistet ist. Während ein grünes Piktogramm bedeutet, dass in allen Bereichen die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern berücksichtigt wurden, heißt es beim gelben Siegel, dass die Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Personen gegeben ist. Orangefarben bedeutet, dass das Objekt sich für geringfügig mobilitätseingeschränkte Gäste eignet und die Barrierefreiheit weiterhin ausgebaut werden kann.

Deutschlands einzige Gästekarte mit Barrierefrei-Angebot
Die KönigsCard ist nicht nur Deutschlands größte All-inclusive-Gästekarte, sie ist auch die einzige, die ihren Gästen zertifizierte Gastgeber und Leistungsbetriebe mit einem barrierefreien Angebot offeriert.
„Mit der KönigsCard versprechen wir königliche Erlebnisse. Das ist ganz bewusst ein sehr hoher Qualitätsanspruch. Unser Ziel ist es, mit zertifizierten Leistungspartnern und Gastgebern ein entsprechendes Angebot für diese, durchaus bedeutsamen Zielgruppen zu schaffen. Schon heute arbeiten wir an einem weiteren Ausbau der Zertifizierung und damit des Angebots für beispielsweise Blinde und Gehörlose“, so KönigsCard-Geschäftsführer Oliver Bernhart.

Eine Übersicht aller Gratis-Erlebnisse mit der KönigsCard findet sich unter www.koenigscard.com und im halbjährlich aktualisierten Erlebnisführer, den Urlauber zu Beginn ihres Aufenthaltes gemeinsam mit der KönigsCard bei ihrem KönigsCard-Gastgeber erhalten.

Bildmaterial unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/koenigscard/bildarchiv.html

Die KönigsCard – All Inklusive-Urlaub in vier Urlaubsregionen
Die KönigsCard erhalten Gäste von über 480 KönigsCard-Gastgebern in den vier Urlaubsregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land. Die Gäste profitieren vom All-Inclusive-Angebot ihres Gastgebers an über 250 Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten. Zusammen mit der KönigsCard laden die Gastgeber und Leistungspartner dazu ein, die touristischen Highlights, eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse zu erleben. Gäste, die bei einem der ausgezeichneten KönigsCard-Gastgeber übernachten, bekommen die KönigsCard und den Erlebnisführer mit ausführlicher Beschreibung aller Leistungen direkt bei der Anreise. Für jede Jahreszeit gibt es das passende Erlebnisangebot: Bergbahnen, Schwimmbäder, Museen, Angebote für Freizeit und in der Natur, Ski, Sport oder geführte Wanderungen können von den Gästen gratis genutzt werden. Die Karte gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer, also auch am An- und Abreisetag. Weitere Informationen unter www.koenigscard.com.

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Schwabenstr. 11
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083-42911491
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Pressemitteilungen

automotiveIT-Kongress 2016: Marcy Klevorn über Fords Smart Mobility-Plan

Ford-CIO Marcy Klevorn zeigt in ihrem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress am 17. März 2016 in Hannover, dass die Digitalisierung nicht an der Fahrzeugtür endet.

automotiveIT-Kongress 2016: Marcy Klevorn über Fords Smart Mobility-Plan

Ford-CIO Marcy Klevorn spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: Ford)

Der Weg für die OEMs scheint vorgezeichnet: Sie müssen sich vom klassischen Autobauer zum Mobilitätsanbieter wandeln. Das sieht man auch bei Ford so. Bereits im vergangenen Jahr verkündete CEO Mark Fields den Ford Smart Mobility-Plan, eine Strategie mit der der Hersteller in den Bereichen Konnektivität, Mobilität, autonome Fahrzeuge, Kundenerlebnis sowie Daten und Analyse neue Lösungen entwickeln will. Dass die Vernetzung nicht an der Fahrzeugtür endet, zeigt Ford-CIO Marcy Klevorn in ihrem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress am 17. März 2016 in Hannover. Auch für die interne Kommunikation setzt das Unternehmen zunehmend auf die IT. So sprechen etwa Fields und Klevorn die eigenen Mitarbeiter mit verschiedenen Blog- und Videoformaten an. Über das virtuelle Meeting „IT Connect“ tauschen sich die IT-Mitarbeiter des US-amerikanischen OEMs zudem über aktuelle Innovationen und Technologietrends aus.

Auf dem Branchentreff der IT- und Automobilindustrie im Rahmen der CeBIT sprechen zudem folgende Top-Referenten:

– Christian Eigler, CIO Automotive Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN Truck & Bus AG
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Klas Bendrik, Senior Vice President and CIO Volvo Cars
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu

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Immobilienmarkt 2016: Innenstadtbelebung – ökonomischer Strukturwandel

Erlebnisraum „Innenstadt“: Wie städtebauliche Gefüge eingebunden werden?

Immobilienmarkt 2016:  Innenstadtbelebung - ökonomischer Strukturwandel

Innenstadtbelebung – ökonomischer Strukturwandel: Bremen City

„Die Herausforderungen für die Kommunen sind groß. Wie Innenstädte und Ortszentren funktionsfähig, gemischt, lebendig und zukunftsfähig halten?“ begrüßt Eric Mozanowski die Diskussionsteilnehmer in Bremen. Der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage 1., ISBN_10:3899842413) Eric Mozanowski greift in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen bundesweit aktuelle Themen rund um den Immobilienmarkt und Denkmalschutz auf. „Der Immobilienmarkt befindet sich im stetigen Wandel. Zu den Faktoren und Auswirkungen zählen neben dem demographischen Wandel, das Nachhaltigkeitsbewusstsein, Internet und Online-Shopping, neue Wohnarten, die Einzelhandelsagglomerationen bis hin zum anwachsenden Wirtschaftsverkehr, der Elektromobilität und nicht zu vergessen die zu erwartenden neuen Verkehrsformen. Betroffen sind nicht nur die Metropolen wie Bremen, Hamburg, Kiel, Berlin, München, Stuttgart, sondern Mittel- und Kleinstädte im Besonderen. Stadtentwicklung ist ein dynamischer Prozess mit permanenter Weiterentwicklung. Perspektive, Richtung und Ziel klar definieren, damit „Visionen für die City“ relevant umgesetzt werden“, Eric Mozanowski.

Bremen City – Innenstadt gilt als wichtigster Wirtschaftsstandort

So wird Bremen gesehen, gefühlt und wahrgenommen: Dr. Halves, Geschäftsführer der Cityinitative Bremen Werbung e.V. Zitat: „Die Innenstadt ist Bremens wichtigster Wirtschaftsstandort und bietet zugleich einen attraktiven Mix aus Handel, Kultur, Gastronomie und Freizeitangeboten.“ Die Stadt Bremen hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der in der Innenstadt lebenden Menschen um 10 Prozent bis 2020 zu steigern. „Damit wird zum Lebensraum Innenstadt beigetragen und neben der Identifizierung von Baulücken im erweiterten Stadtkern ist vor allem die Umwandlung ungenutzter Büroflächen gefordert. Wohnungsbauprojekte wie die Stadtterrassen im Stephaniquartier und weiteren Neubauten direkt an den Wallanlagen sollten zu mehr Wohnbevölkerung in der City führen“, diskutieren die Teilnehmer mit Eric Mozanowski die zentralen Leitlinien des Innenstadtkonzeptes Bremens.

Nachnutzung leerstehender Großstrukturen

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass es auszutarieren gilt, inwieweit für die Immobilien flexible Anpassungsstrategien entwickelt werden, damit diese in ihre strategische Innenstadtentwicklung eingebettet und auf eine Umsetzung hingewirkt wird. Hierzu erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte das Forschungsvorhaben „Nachnutzung leerstehender Großstrukturen“. Das Bundesbauministerium hat acht Modellstädte ausgewählt, die beispielhaft innovative Strategien im Umgang mit innerstädtischen Großleerständen umsetzten haben. Eric Mozanowski erläutert kurz die Studie: „Hierzu zählten Bocholt, Elmshorn, Dessau-Roßlau, Illingen, Mülheim an der Ruhr, Nürnberg, Offenbach und Peine. In vier Städten standen ehemalige Warenhäuser im Fokus der Aktivitäten, vier Kommunen hatten sich die Revitalisierung von groß flächigen Gewerbeeinheiten oder Verwaltungsgebäuden zur Aufgabe gemacht. Der betreffende Zeitraum betrug Oktober 2011 bis Oktober 2014. Die Kommunen wurden während dieser Zeit fachlich unterstützt und begleitet. Ausgangspunkt der kommunalen Aktivitäten waren die innerstädtischen Großleerstände. Darüber hinaus ging es um eine integrierte Betrachtung der Wechselwirkung der Objekte mit den umliegenden Quartieren sowie der Innenstadt. Es stand die Anwendung innovativer bzw. experimenteller Strategien, Konzepte und Maßnahmen im Vordergrund. wie z. B. außergewöhnliche Beteiligungsverfahren oder neue Modelle zur Zwischennutzung. Im Ergebnis ging es um die Suche bzw. die Anwendung nach Instrumenten, die eine dauerhafte Umnutzung der betroffenen Immobilien fördern.

Verlust von Erlebnisraum, aktivem Stadtleben, Lebensqualität

„Die Kommunen erkennen, dass auf Grund der funktionalen Bedeutungsverluste durch ökonomischen Strukturwandel die Zentren vielerorts an Attraktivität verlieren und damit dem Innenstadtsterben Vorschub leisten. Betroffen vom ökonomischen Strukturwandel sind alle Städte. Hilfe durch langfristige Entwicklungskonzepte unter Berücksichtigung des ganzheitlichen Blickes auf die verschiedenen Funktionen und Anforderungen ist die Aufgabenstellung“, erläutert Eric Mozanowski die Entwicklung. Das Interesse in den betroffenen Städten ist grundsätzlich groß und verstärkt sich zukünftig besonders in nachfrageschwachen Räumen. Jede Umsetzbarkeit von Projekten zur Weiterentwicklung braucht den gesellschaftlichen Trend von der „Rückkehr in die Innenstadt“. Die Funktionsvielfalt und die räumliche Nähe von Gewerbe, Handel, Wohnen und Freizeit zieht die Themen Verkehr und Mobilität in der Innenstadt nach sich. „Gerade beim Thema Nachnutzung der Immobilien herrscht enormer Wachstumsdruck im Besonderen auf den Regionen, da dieser nicht automatisch und ohne fremde Hilfe umzusetzen ist. Die Gebäude befinden sich in privatem Eigentum, was eine aktive Steuerung der Umnutzungsprozesse durch die Kommunen erschwert“, gibt Eric Mozanowski seine Erfahrungen an die Teilnehmer in der Diskussionsrunde weiter.

Fazit: Stadtentwicklung, stetige Wettbewerbsfähigkeit und erhöhte Lebensqualität in Bündelung der Interessenvielfalt und Schnelllebigkeit – geht jeden an.

Finanziell sind die Kommunen zusätzlich deutlich abhängig und einschränkt. Wie bewältigen die Städte und Gemeinden konstruktiv die komplexen und langwierigen Umnutzungsprozesse? „Alle Interessenvertreter werden mit ins Boot geholt. Die Begegnung auf Augenhöhe und der Austausch von Informationen und Ideen generieren den Mehrwert, um eine langfristige zukünftige Gestaltung der Lebensräume in der schnelllebigen Zeit zu gewährleisten“, das Schlusswort dieser gutbesuchten Veranstaltung von Eric Mozanowski.

V.i.s.d.P.
Eric Mozanowski
Immobilienfachmann
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Pressemitteilungen

Termine der Fahrradsaison 2016

Termine der Fahrradsaison 2016

(Bildquelle: www.nicolai.net | pd-f)

[pd-f/ht] Spannend oder spektakulär, informativ oder unterhaltsam und im besten Fall alles zusammen: Auch die Fahrradsaison 2016 bringt wieder eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen und Ereignisse rund ums Fahrrad. Der pressedienst-fahrrad pickt Highlights heraus.

25. Februar: AGFS-Kongress, Essen

Der jährliche Kongress der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS) ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender der viertägigen Endverbrauchermesse Fahrrad Essen. In diesem Jahr widmen sich die Experten dem Thema Radschnellwege, das in NRW mit der Eröffnung der ersten Abschnitte des RS1 brandaktuell ist – nach seiner Fertigstellung wird das vielbeachtete Bauprojekt auf rund 100 Kilometern Länge eine zügige und autofreie Fahrt durchs Revier ermöglichen. „Vielen ist gar nicht bewusst, dass NRW als Fahrradland eine lange Tradition hat. Der AGFS-Kongress ist wie der RS1 auch über die Landesgrenze hinweg ein wichtiger Impulsgeber für die Zukunft des Radverkehrs“, betont Sebastian Göttling vom Sauerländer Lichtexperten Busch & Müller, einem Partner der AGFS-Initiative „Unternehmen Fahrrad!“.

14. bis 20. März und 16./17. April: Berlin im Zeichen der Fahrradkultur

Im Frühjahr wird die deutsche Hauptstadt zur Fahrradkapitale und zelebriert Fahrradkultur in allen Facetten. Den Auftakt macht Mitte März die Berlin Bicycle Week mit einem bunten und quirligen Programm vom Fahrradpolo und Bike-Rave bis zum Tweed Day, einer Vintage-Ausfahrt inklusive Teestopp und Picknick. Höhepunkt am Wochenende 18.-20.03. ist die Berliner Fahrradschau, eine charmante Mischung aus Messe und Festival in der Station Gleisdreieck.
Mitte April öffnen sich dann die Tore des Messegeländes zu Füßen des Funkturms anlässlich der großen Publikumsmesse Velo Berlin, auf der Neuheiten und Trends der Fahrradbranche in ihrer ganzen Bandbreite zu sehen sind. „Die sehr unterschiedlich gelagerten Veranstaltungen im Frühling ergänzen sich gut und spiegeln das Spannungsfeld zwischen Lifestyle und Nutzwert wider, das für mich typisch Berlin ist“, schwärmt Joachim Leffler vom Zubehörhersteller Fahrer Berlin.

18./19. April: Vivavelo-Kongress, Berlin

Impulse setzen für mehr Fahrrad möchte erklärtermaßen der vielbeachtete Vivavelo-Kongress, bei dem Vertreter der Branche in den Dialog mit Politik und Medien treten, um sich gemeinsam über wirtschaftliche Entwicklungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse und Trends auszutauschen. Auch in der Hauptstadt bekennt einmal mehr Nordrhein-Westfalen Flagge zum Fahrrad, indem das Land seine Berliner Vertretung als Kongressort zur Verfügung stellt. „Es ist für uns als Unternehmer immer ein wichtiges Signal, wenn die Politik zeigt, dass sie den Radverkehr ernst nimmt und voranbringen will“, erkennt Andreas Hombach vom Oberbergischen Stadtmöblierer WSM an.

23./24. April: Spezialradmesse, Germersheim

Der klassische Diamantrahmen ist zwar nach wie vor die häufigste Bauform beim Fahrrad, aber bei weitem nicht die einzige. Bisweilen mag das seltsame Blüten treiben, die Spezialradmesse am Rhein versteht sich jedoch nicht als Sammlung von Kuriositäten, sondern stellt gebrauchstaugliche Lösungen für die verschiedensten Herausforderungen vor. In diesem Jahr macht schon im Vorfeld das Liegedreirad auf sich aufmerksam: So wie der größte Aussteller HP Velotechnik hätten fast alle großen Trike-Anbieter ihre Standflächen deutlich aufgestockt, teilt der Veranstalter mit. Doch auch wer sich für Lastenräder, Tandems oder Falträder interessiert, kommt nicht zu kurz: „Räder für spezielle Einsatzbereiche fallen ja nicht automatisch aus dem Rahmen. Unser Brompton gehört morgens im Berufsverkehr ganz normal dazu“, erklärt Henning Voss, der mit seiner Firma Voss Spezialrad unter anderem den Londoner Faltradklassiker nach Deutschland importiert.

13. bis 16. Mai: Dirt Masters IXS, Winterberg

Zum zehnten Mal startet mit den Dirt Masters in einem der führenden deutschen Bikeparks ein Mountainbike-Event der Superlative. Mehrere zehntausend Besucher fiebern mit, wenn sich bei den diversen Wettkämpfen vom Downhill über den Slopestyle Contest bis zum Fourcross einige der besten Fahrer der Szene miteinander messen, aber natürlich auch die Amateure zeigen können, was sie drauf haben. Überhaupt sollen Hobbyfahrer nicht nur zuschauen, sondern künftig noch mehr Möglichkeiten erhalten, weiß Carsten Wollenhaupt von Sram: „Es gibt in Winterberg inzwischen zusätzliche Strecken und einen neuen Lift, Besucher sollen dadurch auch selbst mehr fahren können. Also, unbedingt hinkommen und neues geiles Material testen!“

20. bis 22. Mai: E-Bike-Days, München

Mit dem Olympiapark findet sich in München ein äußerst attraktives Gelände für Großveranstaltungen – praktisch mitten in der Stadt und trotzdem im Grünen. Hier finden 2016 erstmals die E-Bike-Days statt, erwartet werden täglich bis zu 30.000 Besucher. Neben einem E-Bike-Fachkongress, der sich mit Fragen zur Infrastruktur und der Zukunft des elektrisierten Radverkehrs befasst, bieten der Ausstellungsbereich und zahlreiche Teststrecken die Möglichkeit, sich zu informieren und natürlich vieles auszuprobieren. „Das erste reine E-Bike-Festival in diesem Gebiet Deutschlands. Da dürfen wir als ausschließlicher E-Bike-Hersteller nicht fehlen. Wir sehen in der Veranstaltung großes Potenzial für die Zukunft“ bekräftigt Stefan Braunschweiler, Brand Manager beim Schweizerischen Pedelec-Pionier Flyer.

4./5. Juni: Haibike MTB Festival Tegernseer Tal

Teilnehmer und Besucher des Tegernseer Mountainbike-Festivals schätzen neben der Bilderbuchkulisse besonders die familiäre Atmosphäre – trotz eines mehrere tausend Köpfe zählenden Fahrerfelds. Diese dürfte auch 2016 gesichert sein, wenn das Festival nach fünf Jahren auf dem etwas außerhalb gelegenen Sportplatz Birkenmoos wieder mitten ins Zentrum des Austragungsortes Rottach-Egern einzieht. Eines der Highlights im Rahmenprogramm ist das zum dritten Mal ausgetragene Haibike-ePerformance-Race, nach Angaben des Veranstalters Deutschlands größtes E-Bike-Rennen. „In diesem Bereich wollen wir in Zukunft noch mehr Gas geben, eventuell mit einer eigenen Rennserie. Am Tegernsee sammeln wir eine Menge Erfahrung, gerade in Bezug auf eine anspruchsvolle und interessante Streckenführung“, erklärt Haibike-Entwicklungschef Felix Puello.

11./12. Juni: Rund um Köln

Vom Klassikersterben kann zumindest in Köln nicht die Rede sein. Zum einhundertsten Mal fällt bei Rund um Köln der Startschuss zum ältesten noch ausgetragenen deutschen Eintagesrennen – und zwar nach 16 Jahren erstmals wieder in der Domstadt selbst. Mit rund 5.000 Teilnehmern rechnet das Team um Organisator Artur Tabat, der einst als Streckenposten bei dem Rennen angefangen hat und seit 1973 dafür hauptverantwortlich zeichnet. Aber nicht nur für ihn ist der Klassiker eine Herzensangelegenheit: „Eine solche Traditionsveranstaltung praktisch vor unserer Haustür, da fiebern natürlich alle mit und und einige Kollegen sind auch bei der Jedermann-Veranstaltung Velodom dabei“, erzählt Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe aus dem oberbergischen Reichshof, von wo aus 2009 die Profifahrer ins Rennen geschickt wurden.

18./19. Juni: Velo Frankfurt

Einen ungewöhnlichen Veranstaltungsort hat die Fahrradmesse Velo im Ballungsraum Rhein-Main entdeckt – bislang ein weißer Fleck in der Messelandschaft der Fahrradwelt. Mit der Frankfurter Eissporthalle wurde ein Ort gefunden, der eine besondere Atmosphäre und eine gute Verkehrsanbindung mit attraktiven Ausstellungsmöglichkeiten sowohl drinnen als auch draußen verbindet, so wie z. B. das 400 Meter lange – natürlich abgetaute – Eisschnellauf-Oval zum Testen. „Wir freuen uns sehr auf die Premiere der Velo Frankfurt, die für uns ja eine Art Heimspiel ist. Im Schatten der Banktürme geht immer ein bisschen unter, wie viel Fahrrad in der Region eigentlich ,passiert“. Mit diesem attraktiven Schaufenster könnte es gelingen, hier eine große Fahrradmesse auf hohem Niveau zu etablieren“, begeistert sich Alexander Kraft von HP Velotechnik.

25./26. Juni: Mad East, Altenberg

Einige Bike-Verrückte feierten 2004 die EU-Osterweiterung auf ihre eigene Art, nämlich mit einem grenzüberschreitenden Mountainbike-Marathon im Erzgebirge. Das heute als sehr anspruchsvoll bekannte Etappenrennen Mad East Challenge wurde im Laufe der Jahre durch weitere Wettbewerbe ergänzt, die nicht weniger herausfordernd sind, wenn auch nicht immer bierernst gemeint. So wurde in der Vergangenheit z. B. schon ein Trailercup für Starter mit Fahrradanhänger ausgerichtet oder bei der Rohloff Mad East Challenge 500 die legendären 500 Meilen von Indianapolis aufs Korn genommen. „Deswegen sind wir immer wieder wirklich gerne dabei: Beim Rennen wird zwar hart um Plätze gekämpft, aber keiner vergisst, dass Mountainbiken vor allem Spaß machen soll“, erzählt Vincent Stoyhe von Nicolai, dem Hauptsponsor des seit 2008 zum Bestand gehörenden Enduro-Rennens.

2. bis 24. Juli: Tour de France

Aus deutscher Sicht erlebt der Radsport eine Renaissance, mit der vor einigen Jahren nicht einmal Insider unbedingt gerechnet hätten. Besonders gut lässt sich das am größten Ereignis der Rennradwelt ablesen, der Tour de France: In den letzten drei Jahren konnte hier das schon jetzt als „goldene Generation“ bezeichnete Aufgebot deutscher Fahrer insgesamt die meisten Etappensiege für sich verbuchen. 2017 wird das Peloton sogar von Düsseldorf aus auf die Strecke gehen. „Ein Grund mehr, die große Frankreich-Rundfahrt auch schon in diesem Jahr zu verfolgen – im Fernsehen oder live vor Ort bei unseren Nachbarn“, meint Torsten Mendel von Abus, der hofft, dass auch das von Abus gesponserte Team Bora-Argon 18 um den amtierenden Deutschen Meister Emanuel Buchmann und seinen sympathischen Kapitän Dominik Nerz wieder zeigen darf, was in ihm steckt.

7. bis 10. Juli: Glemmride Bike Festival, Saalbach

Hüttengaudi und Sport, das verbinden viele mit einem Urlaub in den Alpen – und denken dabei ans Skifahren. Saalbach-Hinterglemm dagegen pulsiert das ganze Jahr, denn das Pinzgau hat sich früh den Mountainbikern geöffnet und gilt in der Szene als ausgewiesenes Mekka. Zelebriert wird das nun zum zweiten Mal anlässlich des Glemmride Bike Festivals mit einem „sportlichen Partywochenende“, was sich fast schon zahmer anhört, als es wohl auch dieses Jahr wieder werden wird. „400 Kilometer feinstes Geläuf gemischt mit Punk-Konzerten und Hip-Hop-Sessions: Das gibt einen mächtig bunten Cocktail“, orakelt Mareen Werner von Sport Import, deren Marke Muc-Off das Festival als Sponsor unterstützt.

10. bis 14. August: Vaude Trans Schwarzwald

Vor zehn Jahren wurde das Etappenrennen im Schwarzwald erstmals ausgerichtet. Von Anfang an mit dabei: der Titelsponsor Vaude, der in der eigenen Produktion großen Wert auf Nachhaltigkeit legt und damit sicher seinen Teil dazu beigetragen hat, dass die Veranstaltung nicht nur in sportlicher Hinsicht schnell ein hohes Niveau erreicht hat, sondern seitens der Veranstalter auf eine möglichst umwelt- und ressourcenschonende Durchführung geachtet wird, wie Tina Jauch von Vaude erklärt: „Wir ziehen hier mit allen Partnern an einem Strang und teilen das Ziel, die Trans Schwarzwald als Vorzeigemodell aufzustellen. Besonders freut uns aber, dass uns auch die Teilnehmer dabei verantwortungsvoll und aktiv unterstützen und die entsprechenden Angebote gut annehmen.“

19. bis 21. August: Vattenfall Cyclassics, Hamburg

Die Hamburger Cyclassics sind nicht nur Deutschlands einziges Profi-Radrennen der höchsten UCI-Kategorie, sondern ein Magnet vor allem für Hobbyfahrer: Über 20.000 Jedermänner und natürlich auch Frauen nehmen inzwischen teil und machen das vor 20 Jahren gestartete Event zu Europas größtem Radrennen. Doch es ist nicht die schiere Größe, die an dem Rennen fasziniert: „Eine stimmungsvolle Streckenführung rund um das Ambiente des Hamburger Hafens und vorbei an den Wahrzeichen dieser tollen Stadt – und man sieht nicht nur Carbonboliden, sondern auch viele richtig schöne klassische Räder“, schwärmt Ralph Moormann von der Titanschmiede Van Nicholas.

31. August bis 4. September: Eurobike, Friedrichshafen

Einmal im Jahr blickt die Fahrradwelt gebannt an den Bodensee – das gilt sicher auch für die nun 25. Auflage der Weltleitmesse Eurobike, denn obwohl viele Hersteller ihren Modellzyklus inzwischen nicht mehr streng nach dem Messekalender takten, werden nach wie vor nirgends mehr Neuheiten in solch geballter Form präsentiert. Das interessiert auch diejenigen, die letztlich die Räder kaufen, und so rücken die Organisatoren nun mit den Eurobike Festival Days am Messewochenende das Publikum mehr in den Blick. Susanne Puello von Winora begrüßt die Neuerung: „An zwei Tagen können die Kunden jetzt Messeluft schnuppern, anfassen und ausprobieren. Das bedeutet für uns natürlich etwas mehr Aufwand und Organisation, aber wir bauen die Räder ja nicht für uns selbst – und nutzen die Chance zu zeigen, dass bei uns kein Produkt aus einer Maschine kommt, sondern Menschen mit Leidenschaft dahinterstehen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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