Tag Archives: Pflegeheime

Pressemitteilungen

Die Mainmetropole hält am Frankfurter Programm Würde im Alter fest

(Mynewsdesk) Der Sozialausschuss der Stadt Frankfurt tagte am 24. Juni 2019 im voll besetzten Sitzungssaal „Haus Silberberg“ im Römer und steht zu mehr Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen in der ambulanten und stationären Altenpflege.

Auf der Agenda des Abends stand auch das „Frankfurter Programm Würde im Alter“, mit dem die Stadt zusätzliche Mittel für Betreuungsleistungen in der ambulanten und stationären Altenpflege seit 2001 finanziert. Wegen Sparzwangs habe das Programm ab 2018 gekürzt werden müssen, weil es im Rahmen freiwilliger Leistungen finanziert werde, erklärte Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld, CDU. Dies bedingte unterdessen einen personellen Rückgang in den Programmprojekten der Heime und damit eine Reduktion der Angebote. Dennoch fördert die Stadt das Programm weiterhin und will möglichst allen Einrichtungen eine Teilhabe daran ermöglichen.

Die Stadtverordnete Sylvia Momsen von den GRÜNEN setzt sich für den Fortbestand des Programms ein, auch weil sich dadurch eine einmalige Kooperation entwickeln konnte. So habe sich nicht nur die Betreuung pflegebedürftiger Menschen ausdifferenziert, sondern es sei auch eine innovative Zusammenarbeit aller Pflegeheime in Frankfurt entstanden. Mehr Lebensqualität für Menschen mit Pflegebedarf habe sich durch diesen gemeinsamen Lernprozess entwickelt, der mehr Offenheit in der Qualitätsentwicklung der stationären Pflege bedingt. Unterdessen haben sich neben vielen Einzelprojekten – etwa für Menschen mit Demenz – für alle Heime nutzbare Angebote entwickelt wie das Ethikkomitee in der Altenpflege oder auch ein Projekt der palliativen Begleitung und Abschiedskultur.

Durch die Neuausrichtung der Pflegeversicherung müsse nun das Frankfurter Programm Würde im Alter neu aufgestellt werden, berichtete die Sozialdezernentin während der Sitzung. Denn auf das Pflegesystem kommen gesetzlich neue Anforderungen in Pflege und Betreuung zu – etwa in der Versorgung von psychisch und psychiatrisch erkrankten Menschen. Hier seien Weiterbildung und Schulungen erforderlich, um auch diesen Personenkreis professionell zu unterstützen.

Die Stadtverordnete Ursula Busch, SPD, präzisierte, dass die Stadt mit dem Frankfurter Programm ein Versagen der Bundespolitik teilweise auffange und das aber nur begrenzt leisten könne.

Das Frankfurter Programm wurde bereits in den 90er Jahren vom Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA) – dem trägerübergreifenden Netzwerk der Heimleitenden – initiiert, weil die Pflegeversicherung ab 1996 nur ungenügend psychosoziale Betreuung in den Pflegeeinrichtungen vorsah. Eine PR-Konzeption für das FFA war Vorlage für die Realisation und brachte dem FFA im Jahr 2003 die Verleihung des Deutschen PR-Preises der DPRG ein.

Dank der städtischen Förderungen konnten und können neue Projekte umgesetzt werden, um den wachsenden Anforderungen in den Pflegeeinrichtungen und einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden. Wie die Finanzierung künftig gestaltet sein wird, steht noch nicht fest.

Text: Frankfurter Forum für Altenpflege

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Das FFA veröffentlicht unter anderem Pressedienste, Pressemitteilungen, Pressemappen. Diese werden je nach  aktuellem Anlass produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das FFA ein Netzwerk von über 40 Pflegeunternehmen ist, die unterschiedlichen Trägern angehören, erstehen aus deren Zusammenarbeit Innovationen und kreative Ideen, die ohne diese Kooperation nicht entstünden nach den Grundsätzen:

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2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

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Man kennt sich dank Bank

(Mynewsdesk) Das “Frankfurter Forum für Altenpflege” (FFA) besteht seit 25 Jahren und hat einen wichtigen Lernprozess durchlaufen. Leiterinnen und Leiter aus freigemeinnützigen, privaten und nicht organisierten Pflegeheimen arbeiten dort miteinander.

Sie haben erkannt: „Wir alle haben die gleichen Probleme zu lösen.“ Mit dem Slogan „Die Würde des Alters wahren” widmen sich die Einrichtungen 2019 dem 70 Jahre bestehenden Grundgesetz. Es geht um die Frage, wie die „Würde des Menschen“ in den Einrichtungen eingelöst wird und auch die Frage, welche Faktoren dies erschweren – etwa durch Personalmangel.

Dieser Austausch ist überhaupt möglich, weil die Stadt Frankfurt nach Protesten der Heimleitenden bereits im Jahr 2000 ein Sofortprogramm beschlossen hatte. Sie ergänzte damit unzureichende Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit Demenz. Die städtische Zuwendung besteht seit dem noch immer! Manchmal sind es ganz einfache Dinge, die damit finanziert werden. So konnte eine Sitzbank unter freiem Himmel angeschafft werden, die sich die Bewohnerschaft eines kleinen Heimes gewünscht hatte. Ziel war, mit den Leuten im Stadtteil ins Gespräch zu kommen. Das hat in dem Stadtteilhaus schon toll geklappt: „Man kennt sich – dank Bank.“

In den Treffen der Hausleitenden werden auch wissenschaftliche Studien beschlossen und schließlich durchgeführt. Die Teilnahme ist freiwillig. Erstaunlich ist, dass der gemeinsame Austausch – trotz Konkurrenz – schon so lange gut funktioniert. Und nicht nur auf dieser Ebene. Auch Personen, die in den unterschiedlichen Heimen pflegen und betreuen, diskutieren auch miteinander – etwa im Erfahrungsaustausch oder in Arbeitsgruppen. Sie kümmern sich aktuell vermehrt um psychiatrisch und psychische erkrankte Menschen, die durch die letzte Pflegereform stärker in die Häuser einziehen. Der Umgang mit ihnen muss fachlich erlernt und begleitet werden und stellt vor völlig neue Aufgaben. Dank des “Frankfurter Programms Würde im Alter” wird es auch hier zu gemeinsamen Lösungen kommen, auch weil man darüber sprechen kann, was sich methodisch bewährt hat oder auch nicht.

Text: Beate Glinski-Krause

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Über drei Millionen Senioren-Wohnungen und Pflegeheime fehlen

Immobilien-Experten in Frankfurt: „Mehr in Demografie investieren“

Frankfurt am Main, 21. Februar 2019 – In Deutschland fehlen aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten 20 Jahren mehr als drei Millionen barrierefreie Wohnungen und geeignete Pflegeheim-Plätze. Das geht aus Zahlen hervor, die Walter Schröder, Geschäftsführender Gesellschafter und Managing Partner der Deutschen Care Property Consulting, heute auf Einladung des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept in Frankfurt vorgestellt hat. So werde die Zahl der über 65-Jährigen bis 2040 um weitere sechs Millionen steigen – bei gleichzeitig abnehmender Bevölkerung.

„Geeigneter Lebensraum für Ältere ist knapp“, betonte Schröder. Von den heute rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland seien nur etwa fünf Prozent komplett barrierefrei. Mehr als 80 Prozent der Haushalte mit Bewohnern über 65 Jahre wiesen erhebliche Barrieren auf. „Durch den medizinischen Fortschritt werden wir heute deutlich älter, gleichzeitig steigen die Mobilitätseinschränkungen“, stellte Schröder das Problem dar.

Doch nicht nur altersgerechte Wohnungen fehlen, sondern auch Pflegeheime. Von den heute 3,4 Millionen Pflegebedürftigen wird laut Schröder rund ein Viertel in einem von 14.500 Pflegeheimen vollstationär versorgt. Drei Viertel (2,6 Millionen) wird zu Hause versorgt, zum kleineren Teil durch Pflegedienste (830.000), die meisten (1,7 Millionen) durch Angehörige. „Bei gleichbleibender demografischer Entwicklung müssen sich künftig weniger Angehörige um mehr Pflegebedürftige kümmern, das kann nicht funktionieren“, betont Schröder. Daher brauche man mehr und vor allem bezahlbare Pflegeplätze.

Bis zum Jahr 2040 müssen demnach in Deutschland mindestens 300.000 Pflegeheimplätze entstehen, das entspricht rund 3.750 zusätzlichen Heimen. „Dafür müssen wir jedes Jahr 180 neue Heime mit rund 14.300 Plätzen bauen.“ Für öffentliche Hand und klassische Klinik- und Heimträger sei dies kaum zu leisten. Daher kommen private Bauherren ins Spiel, für die eine Investition zudem lohnend sei. Immerhin liege die mögliche Spitzenrendite für Pflegeheime aktuell bei knapp 5 Prozent. Das sei weniger, als noch 2007 (8 Prozent) erzielt wurde, aber immer deutlich mehr, als Renditen, die Investoren mit Gewerbeimmobilien (3 Prozent) oder 10-Jahres-Anleihen (unter 1 Prozent) derzeit erzielen können.

Dennoch gelten Schröder zufolge Pflegeimmobilien „noch immer als Nischenprodukt“. Das Transaktionsvolumen lag viele Jahre lang deutschlandweit bei zum Teil unter 300 Millionen Euro pro Jahr. Im Jahr 2016 stieg es sprunghaft auf 2,5 Milliarden Euro an und lag zuletzt 2018 bei 1,8 Milliarden Euro. Damit machen Pflegeimmobilien laut ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz „nur zwei bis drei Prozent des Gewerbeinvestments aus“.

Beim Neubau für Senioren unterscheiden Fachleute zwischen altersgerechtem Wohnen, was einer gewöhnlichen barrierefreien Wohnung entspricht, dem Betreuten Wohnen und dem Residenz-Wohnen, das sich durch zusätzliche Leistungen wie Verpflegung, Betreuung, Reinigung oder eine Rezeption von einfachen Seniorenimmobilien abhebt. Allerdings steigen dabei Walter Schröder zufolge die Wohnungskosten von zum Beispiel 8 Euro pro Quadratmeter für einfaches barrierefreies Wohnen auf bis zu 15 Euro und mehr für Betreutes Wohnen mit zusätzlichen Service-Angeboten.

Der Nachholbedarf falle in den Städten sehr unterschiedlich aus. Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge lebten in Frankfurt bereits mehr als zehn Prozent der Senioren über 75 Jahre in betreuten Wohnungen, in Leipzig waren es 9,5 Prozent, in München aber zum Beispiel nur etwas mehr als zwei Prozent. „Wir müssen mehr in Demografie investieren“, betonte Schröder. Denn mit der Altersentwicklung wachse auch das Risiko der Altersarmut. „Wir werden ärmer und brauchen dringend günstigen Wohnraum.“ Teilzeitjobs und der hohe Anteil Langzeitarbeitsloser wie auch die wachsende Zahl von Migranten im Rentenalter lassen demnach Quote der Armutsgefährdung bei Älteren steigen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Essen/Trinken

Getränkeautomat für Seniorenheime und Pflegeheime: Die neue Flavura Realfresher Schankanlage für Getränkekonzentrate

Flavura ist der spezialisierte Automatenhersteller, -vertrieb und -aufsteller von Kaffeevollautomaten und Vending Automaten. Mit dem Flavura Realfresher bietet das Unternehmen Seniorenheimen und Pflegeheimen jetzt den optimalen Getränkeautomaten.

Getränkeautomat für Seniorenheime und Pflegeheime: Die neue Flavura Realfresher Schankanlage für Getränkekonzentrate

Flavura Logo

Das Team von Flavura aus Berlin bietet für jeden individuellen Aufstellort den perfekten Getränkeautomaten – Auch für Pflegeeinrichtungen und Seniorenheime. Der neue Flavura Realfresher ist eine hochwertige und kompakte Schankanlage für Getränkekonzentrate und Erfrischungsgetränke. Sie sorgt für eine abwechslungsreiche Getränkeauswahl.

Die Flavura Realfresher Schankanlage für Pflegeheime und Seniorenheime ist mit einer modernen Industriesoftware ausgestattet, verfügt über ein praktisches sehr großes Touchscreen-Display, welches die Bewohner der Pflege- und Seniorenwohnanlagen problemlos bedienen können. Des Weiteren können verschiedenste Zahlungssysteme integriert werden: Vom Münzwechsler, Banknotenleser, individuellen Kartensystemen, Kreditkarten oder Handyzahlungen ist alles umsetzbar.

Die Schankanlage eignet sich für Getränkekonzentrate in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Ob fruchtige Blutorange, erfrischender Pfirsich-Eistee oder ein aufmunternder Energy-Drink. Worauf auch immer die Bewohner, Mitarbeiter oder Besucher des Senioren- oder Pflegeheims Lust haben, der Realfresher bereitet das Wunschgetränk in wenigen Augenblicken in der gewünschten Größe zu. Das System kann 200 ml, 300 ml und 500 ml Getränke produzieren. Im Innenraum der Flavura Realfresher Schankanlage haben sechs 5-Liter Bag-in-Box-Verpackungen Platz, die auf einfache Weise vom Anwender angeschlossen werden können. „Als besonderes Gadget sind in der Anlage ein automatisches Spülprogramm und viele weitere technische Raffinessen eingebaut, um dem Anwender so wenig Arbeit wie möglich zu machen, sodass sich ein jeder einfach und sorglos an den vielen verschiedenen leckeren Getränken erfreuen kann“, erklärt Holger Ballwanz von Flavura.

+++ Für jeden Geschmack etwas dabei +++

Flavura Getränkekonzentrate für die Flavura Realfresher Schankanlage für Pflegeheime und Seniorenheime gibt es in 5-Liter Bag-in-Box-Verpackungen in folgenden Geschmackssorten:

– Blutorange
– Cola-Kirsche
– Eistee-Pfirsich
– Energy
– Himbeere
– Johannisbeere
– Limette
– Melone
– Multifrucht
– Pfirsich-Maracuja
– Waldmeister
– Wildbeere

Neben dem Flavura Realfresher sind auch viele weiteren Automaten im Sortiment von Flavura verfügbar und für jeden Ort individuell einrichtbar:

– Getränkeautomaten: Heißgetränkeautomaten & Kaltgetränkeautomaten
– Kaffeemaschinen, Kaffeekapselmaschinen, Kaffeeautomaten & Kaffeevollautomaten
– Schankanlagen
– Milchshake Automaten & Shaker
– Eisautomaten & Eismaschinen
– Verpflegungsautomaten, Foodautomaten & Snackautomaten
– Verkaufsautomaten & Warenautomaten

Weitere Informationen:

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Über die Flavura GmbH:

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von hochwertigen Kaffeeautomaten und Vending Automaten wie Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen & Kaffeevollautomaten, Schankanlagen, Milchshake Automaten, Shaker & Frappe-Bars), Eisautomaten & Eismaschinen, Verpflegungsautomaten, Foodautomaten & Snackautomaten, Verkaufsautomaten & Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Flavura beliefert beispielsweise Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

In der Reihe „LOW CARB“ ist ein neues Buch erschienen:

Buchdaten:

LOW CARB für Senioren – Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Paperback – 56 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch – 4,99 €

Auch als E-Book erhältlich.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Ethikkomitee steht Heimen in Not- und Konfliktlagen bei

Ethikkomitee steht Heimen in Not- und Konfliktlagen bei

(Mynewsdesk) Was tun, wenn ein Mensch im Pflegeheim keine Patientenverfügung hat und plötzlich nicht mehr für sich entscheiden kann? Nicht nur für ihn, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte, Ärzte, Betreuer eine schwierige Lage. Die Jubiläumstagung – 10-jährigen Bestehen des Frankfurter Ethiknetzwerks für stationäre Altenpflege – zeigte auf, welche Rolle dabei Ethikkomitee und Ethikberatung einnehmen.

Dazu ein Beispiel: Ein Patient mit PEG-Sonde, der sich nicht mehr äußern kann, kommt in ein Pflegeheim. Sein erkrankter Sohn muss die Betreuung abgeben und ein gesetzlicher Betreuer wird bestellt. Es zeigt sich, dass weder eine Patientenverfügung noch Äußerungen eines mutmaßlichen Willens vorliegen. Es kommt zum Konflikt. Der Sohn wünscht das Abstellen der künstlichen Ernährung. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen verfügt der Betreuer die lebensverlängernde Behandlung. Die Entscheidung lag beim Betreuer, der schließlich im Rahmen einer Ethikberatung die Indikation dem behandelnden Arzt übertrug. In diesem Ethikdialog mit allen Beteiligten – um den Bewohner herum – vereinbarten sie diese Entscheidung.

Was bieten Ethikkomitee, Ethikberatung undEthiknetzwerk?

Die Aufgabe des Ethikkomitees im Heim besteht u. a. darin, sich regelmäßig mit Heimpersonal, Ärzten, Betreuungsrichtern, Angehörigen und Sozialarbeitern „auf gleicher Augenhöhe“ auszutauschen. Dies ermögliche Orientierung in schweren Fragen wie der folgenden: „Welche medizinischen Maßnahmen sind für eine Amputation einzuleiten, um eine lebensbedrohliche Situation zu vermeiden?“ Zudem zeige sich, dass im Laufe von 10 Jahren Ethikkomitee ein waches Bewusstsein über Selbstbestimmung und Bewohnerrechte in den Pflegeteams entstanden sei, äußerte eine Pflegekraft.

Das Wohl des Menschen ist das Ziel ethischer Beratung und betrifft akute Entscheidungssituationen. „Es geht darum, die ethisch am besten begründete Lösung zu finden.“ In der Ethikberatung Sterbenskranker wird darüber gesprochen, wie ein gemeinsam verantwortetes Handeln erreicht werden kann. Das könne ein Flussdiagramm visualisieren, das die einzelnen Stufen des Beratungsprozesses darstellt. Eine Teilnehmerin meinte: „Ethikberatung ist eine Hilfe, um sich viele unnötige Diskussionen zu ersparen.“

Ein Ethiknetzwerk steht – wie in Frankfurt -für Pflegeheime einer ganzen Stadt offen, um in Konfliktlagen einen vertrauensvollen Ansprechpartner zu haben. Aufgaben sind: Leitlinien und Empfehlungen zu ethischen Fragen zu entwickeln sowie die Fortbildung in Medizin- und Pflegeethik voranzubringen. In der Mainmetropole besteht der so genannte NAEHE-Gesprächskreis. Hier treffen sich heimübergreifendPflege- und Betreuungskräfte in einem geschützten Raum und tauschen sich über ethische Probleme aus und suchen nach Lösungen, was einmalig hierzulande ist. Dass Heim- und Pflegedienstleitungen zu diesen Angeboten des Ethikkomitees stehen müssten, sei eine Grundvoraussetzung, um diese Arbeit gemeinsam für die Menschen in Pflegeheimen zu entfalten und nutzbar zu machen. Es werden auch Zertifizierungskurse für Ethikberater geboten.

Wie es zum Ethiknetzwerk für Altenpflegeheime kam?

Gisela Bockenheimer, ausgewiesene Medizinethikerin, entwickelte vor über 10 Jahren ein Konzept, ethische Lösungen auch für Altenpflegeheime zu bieten. Sie gründete 2006 das erste Ethikkomitee für Altenpflege in Deutschland im Franziska-Schervier-Seniorenzentrum. Daraus entstand 2008 das Ethiknetzwerk. Es wird nun finanziert aus dem städtischen Frankfurter Programm Würde im Alter, das im Jahr 2000 vom Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA), dem Kreis der Heimleitenden, angeregt wurde.

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Pflegeheim-Skandal – Eine ganze Branche gerät in Verruf

(NL/2121395383) Nach dem aktuellen Pflegeheim-Skandal ist die Verunsicherung groß. Welcher Einrichtung können wir noch vertrauen, fragen sich Senioren und deren Angehörige. Fakt ist, entscheidende Qualitätskriterien bleiben bei der Ausstattung und Überprüfung der Häuser bisher unberücksichtigt. Beim Thema Betten rüsten moderne Heime jetzt freiwillig auf und zeigen, wie gute Pflege funktioniert.

Pflege bedeutet Schwerstarbeit. Wer sich zu Hause oder als Fachkraft um Senioren kümmert, weiß um die Herausforderungen, mit denen Verantwortliche tagtäglich kämpfen. Angemessen bezahlt und anerkannt ist diese Leistung nicht immer. Ein System, in dem es kaum verwundert, dass sich einige schwarze Schafe unter die Vielzahl engagierter und kompetenter Pflegekräfte mischen.

Durch die neuen Horror-Meldungen aus einer einzelnen Einrichtung werden nun auch gute Pflegeheime überschattet. Vom Verdacht der fehlerhaften medizinischen Versorgung über Vernachlässigung bis hin zu rätselhaften Todesfällen ist dabei die Rede. Eine Situation, unter der nicht nur die Bewohner vor Ort, sondern Familien in ganz Deutschland leiden, in denen demnächst ein Umzug ins Seniorenheim ansteht. In welches Pflegeheim können wir Großvater oder Großmutter überhaupt noch guten Gewissens geben, fragen sich zahlreiche Angehörige. Dass das aktuelle Bewertungssystem dazu keine Antwort liefert, gilt inzwischen als allgemein bekannt. Denn auch das betroffene Heim wurde regelmäßig von den Behörden kontrolliert mit unauffälligen Ergebnissen, die Familien keinerlei Rückschlüsse auf die offensichtlich katastrophalen Zustände gaben.

Eine Reformierung des Kriterienkatalogs erscheint deshalb dringend nötig. Einige Mängel werden von den aktuellen Qualitätsberichten schlicht nicht erfasst, berichten Experten des pflegewissenschaftlichen Instituts IGAP. Besonders heikel: Obwohl viele Pflegebedürftige die meiste Zeit im Bett verbringen, finden Lagerung und Schlaf bisher keine Berücksichtigung bei den Bewertungskriterien.

Infolge dessen verwenden zahlreiche Heime für pflegeintensive Bewohner (z.B. mit Dekubitus oder Demenz) noch normale Matratzen oder Wechseldruck-Unterlagen, die inzwischen als veraltet gelten. Selbst Pflegekräfte und Angehörige wissen oft nicht, dass sich Schlafstörungen und Schmerzen durch bessere Lagerung in vielen Fällen vermeiden ließen. Zudem verhindern der stetige Kostendruck und eine schlechte Gesundheitspolitik die Investition in moderne Hilfsmittel. Um eine halbwegs optimale Versorgung zu gewährleisten, wird manchenorts dann beim Thema Betten gespart selbst wenn bekannt ist, das andere Therapieverfahren und Produkte in der Pflege mehr geeignet sind.

Dennoch sieht die Pflegesituation in vielen deutschen Heimen deutlich besser aus. Um den Schlaf und somit auch den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Bewohner zu fördern, setzen zahlreiche gute Einrichtungen heute auf die neue Therapieform der Microstimulation. Sie wirkt sich positiv auf verschiedene Krankheitsbilder aus und sorgt dafür, dass die Betroffenen ruhig und geborgen schlafen. Minimale Impulse durch Flügelfedern im Kern einer Matratze bewirken, dass ihr Körper trotzdem unmerklich in Bewegung bleibt. Schmerzen und Schlafstörungen werden durch diese Technologie selbst bei hochgradig pflegebedürftigen Bewohnern reduziert. Pflegekräfte und Angehörige werden entlastet.

Häuser, denen das Thema Liegen und Schlafen besonders am Herzen liegt und die deshalb Systeme mit integrierter Microstimulation verwenden, finden Sie auf der www.Thevo-Liste.de.. Weil kompetente Mitarbeiter trotzdem nicht weniger wichtig sind, schulen die Heime ihre Pflegekräfte einmal im Jahr speziell zum Thema Schlaf.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Die neue Alpenland-Seniorenwohnwelt in der Zühlsdorfer Straße

Erster Bauabschnitt der Generalsanierung im April beendet

Die neue Alpenland-Seniorenwohnwelt in der Zühlsdorfer Straße

Westansicht der entstehenden Seniorenwohnwelt Zühlsdorfer Straße nach der Generalsanierung

Nach ca. einem Jahr intensiver Umbauarbeiten wurde der erste Bauabschnitt der Generalsanierung des Hauses der Betreuung und Pflege Zühlsdorfer Straße der Alpenland Gruppe Berlin im April 2015 abgeschlossen. Zum Jahresende wird der grundlegend erneuerte Bau unter dem Namen „Seniorenwohnwelt Zühlsdorfer Straße“ in neuem Glanz erstrahlen.

Neben 115 Pflegeplätzen in Einzelzimmern entstehen 30 seniorengerechte, barrierefreie und behindertenfreundliche 2-Zimmer-Wohnungen zwischen 49 und 57 m², ein Cafe mit Terrasse und Räumlichkeiten für eine Arztpraxis.

„Überlegungen, wie die Teilhabe der Mieter und Bewohner am Leben im Bezirk gefördert werden kann, waren von Anfang an ein bestimmender Faktor bei der Planung des Umbaus. Gemeinschaftsräume, Therapieräume für die tagesstrukturierende Betreuung, der große Speise- und Veranstaltungssaal oder das Cafe im offenen Foyer stellen Treffpunkte für Mieter, Bewohner und Besucher dar“, betont Hans-Joachim Fischer, Geschäftsführer der Alpenland Pflegeheime in Berlin. „Teilhabe ist auch über gesundheitliche Einrichtungen gegeben“, so Hans-Joachim Fischer weiter. „Darüber hinaus bieten kulturelle Angebote innerhalb des Hauses Möglichkeiten des Austauschs im Kiez.“

Im Mai beginnt die Vermietung der seniorengerechten Wohnungen. „Das Leben in den hellen, schön geschnittenen Wohnungen kann später durch separate Leistungen individuell gestaltet werden“, erläutert Dr. Matthias Witzmann, Unternehmenskommunikation Alpenland. „Unsere Mieter sollen auch im Alter selbstständig, gut versorgt und mit allem Komfort in ihrer eigenen Wohnung leben können.“

Seit zehn Jahren ist die Alpenland Gruppe Träger von Pflegeeinrichtungen in Berlin. Die Alpenland-Pflegeheime bieten mehr als 600 vollstationäre, wohnortnahe Pflegeplätze in Zehlendorf, Schlachtensee, Marzahn und Biesdorf. Außerdem umfasst das Angebot Pflegeplätze für Wachkomapatienten Phase F, Dialysepflegeplätze, Tagespflege sowie 122 altersgerechte Wohnungen.

Alle Dienstleistungen in unseren Pflegeeinrichtungen unterliegen strengen internen und externen Qualitätskontrollen. So garantieren wir Betreuung und Pflege auf hohem Niveau – heute und in Zukunft.

Unser Motto „Pflege mit Herz“ wird in unseren Einrichtungen täglich mit neuem Leben erfüllt: Wir möchten pflegebedürftige Menschen in zeitgemäßen Einrichtungen zusammenführen und ihnen ein würdevolles, weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Der Respekt vor der Persönlichkeit und der Lebensleistung jedes einzelnen Bewohners sowie die Vermittlung des Gefühls von Selbstständigkeit und Geborgenheit prägen dabei unser Verständnis einer aktiven, individuellen Betreuung.

Die Umsetzung unseres Pflegekonzeptes ist nur mit hoch motivierten, qualifizierten Mitarbeitern möglich. Deshalb setzen wir auf eine mitarbeiterorientierte Unternehmensführung – mit dem Ziel, ein hohes Maß an Identifikation mit unseren Grundsätzen zu erreichen.

Kontakt
Alpenland Gruppe Berlin
Dr. Matthias Witzmann
Weißenhöher Str. 64
12683 Berlin
030 / 51589 116
mk.berlin@alpenland-berlin.de
http://www.alpenland-berlin.de

Pressemitteilungen

Zu Weihnachten allein?

Mit Herz pflegen, bedeute auch an Weihnachten pflegen

Zu Weihnachten allein?

(NL/2057183848) Viele Senioren wünschen sich nichts mehr, als Weihnachten in einer gewohnten Umgebung zu verbringen. Doch es wird immer schwieriger, diesen Traum realisieren zu können.

(adp Presseagentur) Weihnachten steht vor der Tür! Allein diese Tatsache, lässt bei manchen schon ein wärmendes Gefühl im Herzen aufkommen. Schließlich heißt Weihnachten, zur Ruhe zu kommen und sich in die Obhut der Familie und Geborgenheit zu begeben. Aber immer mehr ältere Menschen haben diese Möglichkeit nicht. Sie haben keine Familie, die sich um die kümmern kann oder will. Das Weihnachtsfest verbringen diese Senioren in den meisten Fällen dann in einem Pflege- oder Seniorenheim. Doch hier fühlen sich nicht alle wohl. Denn schon ein altes Sprichwort sagt: „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“ Getreu diesem Motto würden es die meisten Senioren bevorzugen, das Weihnachtsfest und die vielen anderen Tage des Lebens in ihren eigenen Wänden zu verbringen. Doch ohne eine kompetente und zuverlässige Pflege und Unterstützung ist dies nicht möglich. Oder vielleicht doch? Claudia Weisenburger hat es sich zur Aufgabe gemacht, den älteren Menschen, die in ihrem zu Hause bleiben wollen, dies auch zu ermöglichen. Mit ihrem Unternehmen A Casa 24h bekommen die Senioren eine zuverlässige und kompetente Pflegekraft an die Seite, die in jeder Lebenslage eine echte Stütze ist. Und das nicht nur zu Weihnachten.

Häusliche Pflege sollte nicht unterschätzt werden
In Würde zu altern und auch zu sterben, sollte jedem Menschen vergönnt sein. Kein Mensch sollte gezwungen werden, die letzten Jahre seines Lebens in einer fremden Umgebung zu verbringen. Menschen, die zu Hause alt werden und hier unter Umständen auch sterben, sind glücklicher. Sie fühlen sich sicher und geborgen. Denn schließlich sind sie in ihrer gewohnten Umgebung. Sie kennen jede Ecke und wissen, wo etwas steht. Durch die Pflegekräfte von A Casa 24h können die Senioren noch sehr lange am aktiven Leben teilnehmen und dieses einfach genießen. Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit fühlen sich viele ältere Menschen sehr einsam. Zusammen mit einer Pflegekraft können Plätzchen gebacken, Geschichten gelesen und das Weihnachtsfest verbracht werden. All diese, vielleicht simplen Dinge, sind für ältere Menschen ein echtes Lebenselixier. Sie fühlen sich geliebt und gebraucht. Genau das gibt ihnen neuen Mut und neue Kraft zum Leben. Die häusliche Pflege ist ein wichtiger Faktor, der sehr gerne unterschätzt wird. Dabei fühlt sich jeder Mensch in seinen eigenen vier Wänden am wohlsten. Warum sollte man Senioren diese Sicherheit nehmen? Die Pflegekräfte von A Casa 24h sind ausgebildet und hoch qualifiziert. Sie besitzen eine warme und liebevolle Art mit den älteren Herrschaften umzugehen und integrieren sich sehr schnell in das Leben ein.

An die wirklich wichtigen Dinge denken
Unsere heutige Zeit ist voll mit Innovationen und Stress. Im Trubel des Lebens vergessen wir hin und wieder, was wirklich wichtig ist. Natürlich ist es nicht jeder Familie möglich, sich um ein älteres Familienmitglied zu kümmern. Aber warum soll Oma oder Opa aus der gewohnten Umgebung gerissen werden und vielleicht auch noch das geliebte Haustier verlieren? Denn in vielen Pflege- und Seniorenheimen sind Tiere einfach nicht erlaubt. Frau Claudia Weisenburger und A Casa 24h bieten eine liebevolle und kompetente Hilfe, mit der die gesamte Familie glücklich sein kann.
Informationen zu A Casa 24 finden Sie auf http://www.acasa24h.ch/
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A Casa 24h GmbH bietet Seniorenbetreuung auf höchstem Niveau. Dabei steht nicht nur die körperliche Versorgung im Vordergrund, sondern auch der menschliche Umgang sowohl bei Patienten als auch beim Personal.

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Pressemitteilungen

DIS Instititut: Keine Heimaufsicht für Investoren

Völlig kontraproduktiv ist für das DIS Institut die aktuelle Welle von Forderungen der Kassen – so in Rheinland-Pfalz – oder der Politik – so in Hessen – die Einrichtungsträger nicht nur verschärft unter das „Pflegequalitätskuratell“ zu stellen, sondern auch die Eigentümer der Einrichtungen unter „Heimaufsicht“ zu stellen.

DIS Instititut: Keine Heimaufsicht für Investoren

Dr. Lutz H Michel FRICS Rechtsanwalt und Chartered Surveyor

Die politische Diskussion zum Thema „stationäre und ambulante Pflege“ wird zunehmend abstrus. Beim Blick in die Gazetten meint man, Investoren in Pflegeheime und generell Altenhilfeeinrichtungen sind die „Bösen“: Sie stellen ein Produkt bei, das den Betreibern ermöglicht, das zu tun, was niemand mehr will, nämlich stationäre Pflege, und obendrauf verlangen sie noch Geld dafür!

Bewegte Zeiten brauchen Sicherheit

Wir leben in bewegten Zeiten: Nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich nimmt die Zahl der Pflegeeinrichtungen mit Qualitätsproblemen, vornehmlich aufgrund nicht vorhandenen oder nicht fachlich hinreichend qualifizierten Personals zu. Nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich nehmen die ordnungsrechtlichen Anforderungen an Pflegeheime zu. Nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich steigen die Erwartungen der Menschen, die in Altenhilfeeinrichtungen leben und ihrer Angehörigen. Nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich nimmt die Luft zum Atmen bei den Einrichtungen ab: Das DIS Institut sieht bei seinen Due – Diligence – Projekten immer mehr Schatten als Licht und einen stetig steigenden Bedarf an Betreiber – Controlling durch die Eigentümer.

Wider die „Heimaufsicht für die Investoren“

Völlig kontraproduktiv ist für das DIS Institut die aktuelle Welle von Forderungen der Kassen – so in Rheinland-Pfalz – oder der Politik – so in Hessen – die Einrichtungsträger nicht nur verschärft unter das „Pflegequalitätskuratell“ zu stellen, sondern auch die Eigentümer der Einrichtungen unter „Heimaufsicht“ zu stellen, da ein Großteil der Erlöse der Häuser in die Bedienung von Eigenkapital, Krediten oder Miet- und Pachtverträgen fließt.

DIS – Beiratsmitglied Dr. Lutz H. Michel FRICS: „Mit dem Schreckgespenst „Insolvenzrisiko“ nehmen die Forderungen groteske Züge an: Seien es nun Wirtschaftsbeiräte unter Ägide der Kassen oder der Heimaufsichten oder vielleicht neue „Landesämter für die wirtschaftliche Kontrolle von Altenhilfeeinrichtungen“ – man hat den Eindruck, die Phantasie der selbst ernannten Bewohnerschützer ist unerschöpflich.“

Dabei gilt doch nachwievor: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Es sind nicht die „bösen“ und betriebswirtschaftlich „blinden“ Träger und Investoren, die die Ursache von vereinzelten wirtschaftlichen Schieflagen – bedingt aus welchen Gründen auch immer – oder qualitativen Missständen sind: Es ist das Versagen der Politik, der Gesetzgeber und der zuständigen Organisationen und Institutionen, Rahmenbedingungen für die Einrichtungsträger und ihre Investoren zu schaffen, innerhalb derer qualitativ hoch stehende und wirtschaftlich fundierte Angebote gemacht werden können.

Zwingend geboten: Investitionssicherheit bei Pflegeimmobilien

Für die Investoren, Eigentümer, Vermieter aber auch die sie finanzierenden Banken – sprich die gesamte Immobilienwirtschaft hat dieser Stimmungstrend nur einen Effekt: Vorsicht! Ob das allerdings politisch gewollt ist, ist stark zu bezweifeln. Dr. Lutz H. Michel FRICS aus seiner Sicht als Gutachter und spezialisierter Berater im Bereich Sozialimmobilien: „Es braucht die, die Pflegeheime bauen, und – wenn man alternative Angebote politisch – gesetzgeberisch will, wie in NRW und Baden – Württemberg, noch mehr diejenigen, die Immobilien für Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen, Betreutes Wohnen, Tagespflegen und andere integrierte Seniorenimmobilien bereitstellen. Ohne sie scheitert die Pflegepolitik: die Träger selbst haben nicht die Ressourcen, noch das Know – How, solche komplexen Projekte wirtschaftlich optimal zu stemmen.“

Für das DIS Institut springen die Landeseinrichtungsgesetze zu kurz

So trägt die politische Linie in NRW, sich mit dem GEPA gänzlich von einer Ausweitung der stationären Altenhilfe zu verabschieden und bestehende Kapazitäten zu reduzieren („Deckelung“ + „Angebotsreduzierung“!) mit gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen für die Träger und ihre Investoren nicht dazu bei, Stabilität zu schaffen. Dr. Lutz H. Michel FRICS aus seiner Funktion als im Heimrecht spezialisierter Rechtsanwalt: „Man darf gespannt sein, was in der noch unbekannten Durchführungsverordnung zum Altenpflegegesetz, das diesen Paradigmenwechsel weg von stationär hin zu „ambulant total“ in seinen finanziellen Rahmenbedingungen fixieren soll, steht.“

In Baden – Württemberg stellt sich die Frage, ob der Entwurf des WTPG, der aktuell heiß diskutiert wird, mit seinem differenzierten Anforderungen an Wohngemeinschaften und „Kleinstheime“ wirklich der Königsweg ist, flächendeckend qualitativ hoch stehende Versorgung zu ermöglichen. Flexibilität in den Anforderungen für stationäre Pflegeeinrichtungen sucht man vergebens. Den Fehler den man in NRW vermieden hat, nämlich Ordnungsrecht und Pflegerecht auseinander zu dividieren, scheint man in Baden-Württemberg zu machen: Dort liegt der Fokus auf dem Ordnungsrecht, wobei übersehen wird, dass Ordnungs-, Leistungs- und Landespflegerecht ineinandergreifen müssen, um die Zielsetzung möglichst optimaler Daseinsvorsorge im Bereich der Altenhilfe zu erreichen.

Thüringen, wo derzeit ein neues Gesetz – das letzte der „neuen“ Landesheimgesetze – gerade entsteht, hinterlässt auch Ambivalenz: Einerseits ist zu begrüßen, das eine Abstufung der Angebotsformen in Hinblick auf Anforderungen und behördliche Kontrolle erfolgt und insbesondere auch selbstorganisierte Wohnformen und Wohnformen, die lediglich eine obligatorischer Verbindung von Wohnen und den so genannten allgemeinen Unterstützungsleistungen beinhalten, von der Geltung des Gesetzes ausgenommen werden. Andererseits ist die Fülle der unbestimmten Rechtsbegriffe Legion. Man hat den Eindruck, dass der Gesetzgeber – besser: die Landesregierung – versucht, strukturelle Abhängigkeit in allen denkbaren Facetten gesetzlich zur regeln. Ob dies hilft und zielführend ist, ist sehr zu bezweifeln. Jedenfalls begibt man sich nicht auf den Weg, stationäre Einrichtungen qua Ordnungsrecht zu strangulieren.

Bessere finanzielle Ausstattung der Einrichtungen statt mehr Aufsicht tut Not!

Die Position des DIS Institut: Die Jahrhundert – Aufgabe der Schaffung nachhaltiger Strukturen und Finanzierungsgrundlagen für ambulante und stationäre Anbieter vor dem Hintergrund zunehmenden Pflegebedarfs in der Bevölkerung, abnehmender finanzieller Mittel, abnehmender personeller Ressourcen und zunehmender Frustration bei den Anbietern und ihren Mitarbeitern muss ganzheitlich angegangen werden. Die punktuellen ordnungsrechtlichen Versuche unter dem Deckmantel „Schutz der Bewohner“ vor wem oder was auch immer sind kontraproduktiv. Dies gilt insbesondere dann, wenn nicht nur die Träger noch stärker als bisher unter staatliche Aufsicht gestellt werden sollen, sondern auch die Immobilieinvestoren.

Dr. Lutz H. Michel FRICS, der auch bei RICS Deutschland den Bereich Sozialimmobilien in der Practice Group Specialised Property vertritt: „Weder sind es die „bösen“ Träger, noch die „bösen“ Eigentümer, die an der Misere der Pflege in Deutschland die Alleinschuld tragen. Es bedarf keiner besonderen Kontrollregeln für Wirtschaftlichkeit abgeleitet aus Missständen, für die vielleicht zwei Hände voll Einrichtungen von rund 13.000 stationären Einrichtungen in Deutschland herhalten müssen. Wir alle sollten Prozentrechnen können: 10 von 13.000 sind nicht einmal 0,1 % aller stationären Einrichtungen. Vielmehr sind die Rahmenbedingungen für nachhaltige Investments zu stabilisieren qua verlässlicher ordnungsrechtlicher und baurechtlicher Anforderungen und qua stabiler und auskömmlicher Refinanzierung seitens der Kostenträger.“

Das DIS Institut erarbeitet unter Einbeziehung aller relevanten fachlichen Aspekte wissenschaftlich
basierte Konzepte zu ServiceImmobilien und berät praxisorientiert zu immobilien- als auch dienstleistungsbezogenen
Fragestellungen von Seniorenwohn- und Pflegeimmobilien, Hotels u.a. ServiceImmobilien.
Dabei integriert das DIS Institut alle relevanten Kriterien: Standortfaktoren,
Marktbedingungen, immobilienspezifische sowie bauliche Aspekte, betreiberspezifische sowie
betriebswirtschaftliche Leistungen, Managementeffizienz, rechtliche und vertragliche Aspekte etc.
Kerngeschäftsfelder sind die unabhängige, interdisziplinäre Due Diligence in Verbindung der
Fachbereiche Markt, Immobilie und Betrieb unter der Einbeziehung von rechtlichen und
wirtschaftlichen Faktoren von Senioren- und Pflegeimmobilien, die inhaltliche Beratung und Entwicklung,
Bewertung und Zertifizierung von Konzepten des Betreuten Wohnens in Bezug auf die baulichen
Aspekte wie auch die Dienstleistungen sowie die Beratung und Unterstützung von
Wohnungsunternehmen bei der Entwicklung demografiefester Bestandskonzepte. Im Bereich Zertifizierung ist das DIS Institut mit der Auditierung nach „DIN 77800 – Betreutes Wohnen“ beauftragt. Hinzukommen die Identifikation von
Betreibern und Investments sowie die Erbringung von Beratungsleistungen in diesem Bereich.

Kontakt:
DIS Institut für ServiceImmobilien GmbH
Lutz H. Michel
Broichstraße 2
D – 5239 Hürtgenwald
+ 49 – 2429 – 9036390
lutz.michel@dis-institut.de
http://www.DIS-Institut.de