Tag Archives: Scrum

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Die erste agile Beratung für nicht IT-Unternehmen in Deutschland

Die Agile Scrum Group ist eine der führenden und erfolgreichsten Trainings- und Coachingagenturen im Bereich Agile und Scrum. Das Unternehmen aus Hamburg konnte bereits viele große Unternehmen wie Shell, ABN AMRO, ING und Thermo Fisher Scientific die Methoden von Agile und Scrum beibringen. Mit ihren Schulungen, Workshops und Coachings möchte die Agile Scrum Group das Mindset rund um agiles Arbeiten für nicht IT-Unternehmen verändern und attraktiv gestalten. Die Begriffe Agile und Scrum stammen zwar aus der Softwareentwicklung und der Informationstechnologie (IT) stehen aber zunächst einmal für eine flexible Arbeitsmethode, die auch in anderen Branchen eingesetzt werden kann. Dieser Ansatz ist in der nicht IT-Welt neu und erfordert ein Umdenken beim Management, den Mitarbeitern und den Kunden. Die Agile Scrum Group hat sich in diesem Gebiet ein starkes Expertenwissen aufgebaut und hat es geschafft die agile Methodik in nicht IT-Unternehmen zu integrieren. Große Unternehmen jeder Branche müssen aufgrund neuer digitaler Technologien ihre bestehenden Hierarchien infrage stellen. Um weiterhin auf dem Markt erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen umdenken und für Veränderungen offen sein. Agile bietet hierfür eine ideale Möglichkeit.

Was ist Scrum?

Scrum ist ein bewährter Managementansatz und basiert auf dem Konzept hoher Flexibilität und Anpassung. Während im klassischen Projektmanagement ohne Blick nach links oder rechts einem strikten Plan gefolgt wird, ist agiles Arbeiten ein flexibler Weg, um Produkte zu entwickeln und Projekte zu realisieren. Das Team organisiert sich zum größten Teil selbst und erfordert auf Grund dessen ein hohes Maß an Selbstmotivation aller Teammitglieder. Die Vision des zu entwickelnden Produktes ist zunächst sehr vage und verbessert sich in zyklischen Entwicklungsschritten, sogenannten Sprints. In der agilen Vorgehensweise werden vor allem Bottom-up-Strukturen favorisiert. Im Projektmanagement gibt es bei Scrum vor allem drei zentrale Rollen die von Bedeutung sind: den Product Owner, den Scrum Master und das Entwicklungsteam. Der Product Owner nimmt bei Scrum eine der tragenden Rollen ein, da er die Verantwortung für den Erfolg des gesamten Teams trägt. Der Scrum Master sorgt dafür, dass das Team ungestört und effektiv an den Aufgaben arbeiten kann. Das Entwicklungsteam liefert das tatsächliche Produkt. Das Team ist Angelpunkt der agilen Entwicklung und arbeitet vor allem selbstständig.
Weitere Informationen zu der Agile Scrum Group finden Sie auf www.agilescrumgroup.de und auf www.scrumguide.de. Dort finden Sie auch einen Überblick über alle Seminar-Termine und Preise. Alle Kurse können Sie auch direkt online buchen.

Agile Scrum Group konzentriert sich auf Nicht-IT-Organisationen, die Produkte und Dienstleistungen auf flexible und agile Weise entwickeln möchten. Während Agile und Scrum traditionell hauptsächlich für die IT verwendet wurden, wird diese Methode zunehmend auch in Nicht-IT-Projekte angewendet.

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Agile Scrum Group
Agile Group
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Gamification und Teamwork in Zeiten agiler Arbeitsweisen: Die HelloAgile Planning Poker Karten

Was haben ein Gameboy, der Todesstern aus Star Wars und ein Einhorn gemeinsam? Sie sind alle Motive auf den HelloAgile Planning Poker Karten. Neben den dreien gesellen sich noch viele weitere, im Comicstil liebevoll gestaltete Motive hinzu. Das Motto der Karten: „Kultobjekte“.
Doch von Anfang an: Was ist eigentlich Planning Poker und warum braucht es dazu eigene Karten? „Planning Poker ist eine spielerischer Art der Projektplanung, sorgt für ein starkes Teambuilding und ein gemeinsames Verständnis von Aufgaben“, so David Hillmer, der die Idee für die Planning Poker Karten von HelloAgile hatte. Das Konzept und die Funktion von Planning Poker sei allerdings nichts Neues. Denn Planning Poker ist eine bereits etablierte und bekannte Art der gemeinsamen Aufwandsschätzung. Ursprünglich in der Softwareentwicklung in Verbindung mit Scrum und anderen agilen Methoden, findet sich Planning Poker mittlerweile auch in vielen anderen Branchen.

Schöne Planning Poker Sets suchte man bisher vergebens

Dass Planning Poker eine Methode ist, die ihre Wurzeln in der IT-Entwicklung hat, fällt spätestens am eher funktionalen Design der meisten erhältlichen Sets auf. Genau darin hat David Hillmer eine Nische erkannt und konsultierte seinen alten Schulfreund und inzwischen Illustrator Philip Kadesch. Das Ziel: Planning Poker Karten entwickeln, die richtig Spaß machen. Unzählige Zeichnungen, Konzepte und Probedrucke später sind die Planning Poker Karten nach sechs Monaten Entwicklungszeit nun auf HelloAgile und Amazon für knapp 15EUR bestellbar. Wer sich diesen Invest sparen möchte, für den gibt auch eine kostenlose „Print yourself“-Version der Planning Poker Karten. Darin enthalten sind alle Motive der Vorder- und Rückseiten in bester Qualität. Hinter den Planning Poker Karten stecke „kein wirtschaftliches Ziel, sondern ein Ideelles“, verrät uns David Hillmer: „Unser Ziel ist es, Planning Poker noch bekannter machen und den Weg in alle Büros zu ebnen.“

Was bedeuten die Karten und wie spielt man Planning Poker

Das Thema der Karten ist simpel, es geht um Kultobjekte. Oder besser: Komplexität von Kultobjekten. Jede der Planning Poker Karten ist mit einem Punktewert versehen und steht sinnbildlich für die Komplexität einer Aufgabe. Ein einfaches Beispiel: Wird „Wohnzimmer aussaugen“ mit einem Punkt bewertet, so bekommt die Aufgabe „3-Zimmer-Wohnung aussaugen“ drei Punkte. Die Aufgaben werden also relativ zueinander geschätzt: die Wohnung zu saugen ist dreimal aufwendiger, als nur das Wohnzimmer. Soweit, so klar. Planning Poker ist ein Teamevent, es wird also auch im Team geschätzt. Werden für eine Aufgabe von drei Teammitgliedern die Karte mit einem Punkt und von einem die Karte mit fünf Punkten gezückt, besteht Gesprächsbedarf. Denn offensichtlich ist das Verständnis der Aufgabe im Team nicht das gleiche. Nachdem das Team nochmal über die Aufgabe gesprochen hat, geht es dann in die zweite Runde und alle schätzen noch einmal. Die Anzahl der Schätzrunden pro Aufgabe sinkt nach der Einführung von Planning Poker recht schnell, da mit der Zeit ein gemeinsames Verständnis für den Wert der Punkte entsteht. Eine ausführliche Spielanleitung, sowie Tips und Planning Poker-Hacks findet man auf der Seite zum Spiel: https://www.helloagile.de/planningpoker

Kurzprofil HelloAgile

HelloAgile ist Veranstalter von Workshops und Anbieter von Beratungsleistung rund um agile Arbeitsweisen. Wir helfen Teams und Unternehmen beim Einstieg in Scrum, Kanban und OKR und begleiten sie nachhaltig auf dem Weg hin zu einer agilen Arbeitsweise. Dabei spezialisiert sich HelloAgile auf Branchen außerhalb der IT-Entwicklung.

HelloAgile ist Veranstalter von Workshops und Anbieter von Beratungsleistung rund um agile Arbeitsweisen. Wir helfen Teams und Unternehmen beim Einstieg in Scrum, Kanban und OKR und begleiten sie nachhaltig auf dem Weg hin zu einer agilen Arbeitsweise. Dabei spezialisiert sich HelloAgile auf Branchen außerhalb der IT-Entwicklung.

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Weiherstraße 4
65232 Taunusstein
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Birgit Krüger auf Expansionskurs mit dem WERTEkoffer

Birgit Krüger auf Expansionskurs mit dem WERTEkoffer

Birgit Krüger sucht erfahrene Master für die Ausbildung in der Methode WERTEkoffer

Mönchengladbach: Kommunikationstrainerin und Coach, Birgit Krüger, bietet interessierten Mastern für Reiss Motivation Profile und LUXXprofile den von ihr entwickelten WERTEkoffer als Lehrinhalt an. Der WERTEkoffer ist praxiserprobt und wird in zwei Sprachen, Deutsch und Englisch, ausgeliefert. „Die Kooperation mit ausgewählten, erfahrenen Mastern aus anderen Bundesländern ist der nächste, logische Schritt zu meinem Start in NRW“. Expandiert wird zunächst im Raum Süddeutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Um dieses Ziel zu erreichen, sucht Birgit Krüger langjährig erfahrene Master für die Ausbildung in der Methode WERTEkoffer.

Gestartet ist sie zuerst in ihrer Region Rheinland und Ruhrgebiet in NRW. Aber um möglichst vielen Menschen die sinnstiftenden Erkenntnisse aus der modernen Motivationsforschung näher zu bringen, ist eine gezielte Verbreitung geplant“ so Krüger und ergänzt „Denn genau diese Experten kombinieren heute schon das Wissen aus der Personaldiagnostik mit Methoden aus Coaching, Training und Lehralltag. Damit sind Masterkollegen qualifiziert, Praxisexperten aus den unterschiedlichen Disziplinen für den Einsatz des WERTEkoffer zu trainieren“ weiß Birgit Krüger aus eigener Erfahrung.

Die von Krüger angebotenen Zertifikationslehrgänge für Master & Praxisexperten finden in ihrem Coachingraum FREIRAUM FÜR WERTE in Mönchengladbach statt. Neben der Durchführung der WERTEkoffer Workshops erarbeitet Birgit Krüger Trainingskonzepte für verschiedenen Branchen. Konzepte für agile Teams bzw. internationale Teams und offene Workshops für „Mehr Gelassenheit im Berufsalltag – der Spagat zwischen Beruf und Familie“ werden bereits angeboten.

Interessierte Master für Reiss Motivation Profile und LUXXprofile aus den genannten Zielgebieten werden um Kontaktaufnahme direkt mit Birgit Krüger gebeten.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Krüger bietet ein wertebasiertes Workshopformat für agile Teams und agile Coaches an

Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach

Mönchengladbach, 14. November 2018: Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Mitglied des Trainerteams der am 30.10.18 gegründeten Düsseldorfer 21degrees academy. Krüger bietet nun auch für Trainer, Berater und Coaches in ihrem neuen Coachingraum in Mönchengladbach, den sie FREIRAUM FÜR WERTE nennt, Zertifizierungslehrgänge an. Mit ihrer Werte-Arbeit ergänzt sie das Angebot der Akademiegründer Johannes Geske, Agile Coach und Kristen und Andreas Herde, beide HR Coaches, um ein wertebasiertes, interaktives Workshopformat für agile Teams und agile Coaches.

Die erfahrene Kommunikationstrainerin entwickelte die Methode „Wertekoffer für Master & Praxisexperten“. Sie deckt in Trainings, Workshops und Zertifzierungslehrgängen die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten, in Wertewelten auf. Dabei kombiniert sie die neuesten Erkenntnissen der Motivationsforschung mit den Methoden der Systemischen Aufstellung. Ziel ist es, über Selbstakzeptanz auch die Akzeptanz für Andere und deren Kommunikation und Verhalten, zu schaffen. Die Teilnehmer lernen ein respektvolles und effizientes Arbeitsumfeld zu etablieren. Sie freut sich, das Team der 21degrees academy zu ergänzen „Ich bin begeistert und voller Vorfreude, Teil dieses erfahrenen Trainerteams zu sein und mein Wissen mit ihnen und den Teilnehmern zu teilen.“

Mut – Respekt – Offenheit – Commitment – Fokus
Diese Werte sind die Grundlage im Scrum Umfeld. Die Einhaltung dieser Werte ist Voraussetzung für alle Beteiligten in einem Scrum Projekt. Nicht berücksichtigt wird allerdings, dass die beteiligten Teammitglieder eigene, intrinsisch veranlagte Werte mitbringen. Zwangsläufig kommt es zu Störungen, Konflikten und Reibungen. Es fehlt der gemeinsame Blick auf die persönlichen Wertewelten der Scrum Teammitglieder und deren gegensätzliche Eigen- und Fremdwahrnehmungen. Im schlimmsten Fall ist das Scheitern eines Projektes die Folge.

Wertewelten einfach (anders) erleben
In der neuen Düsseldorfer Akademie bietet Krüger speziell Workshops für Scrum und Agile Teams an. Zusätzlich ergänzt der „Train-the-Trainer“ Workshop für Scrum Master und Agile Coaches das Akademieangebot, um die Methode im eigenen Trainingsalltag einbinden zu können. „Das Wissen um menschliche Motivation und den verbundenen Wertewelten, unterstützt Scrum Master und Agile Coaches im Tagesgeschäft“ weiß Birgit Krüger aus langjähriger Erfahrung. Johannes Geske, Organisationsentwickler und Mitbegründer der Akademie, zur Werte-Arbeit von Birgit Krüger: „Da Menschen am besten lernen, wenn sie praktisch ins Tun kommen, ist diese Methode zum Aufdecken von Wertewelten eine Bereicherung für die 21degrees academy“ und ergänzt „Mit den beiden Angeboten von Birgit Krüger wertschätzen wir ganz ausdrücklich und bewusst die unterschiedlichen Persönlichkeiten in Agile Teams.“
Interessierte Unternehmen, Scrum Master und Agile Coaches finden weitere Informationen zur Arbeit mit Birgit Krüger auf der Homepage von 21degrees academy.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Agilität & Co. – sind das wirklich die Patentrezepte?

Agilität & Co. - sind das wirklich die Patentrezepte?

Wenn heute über Unternehmensstrategien diskutiert wird, klingt das oft schriller als in einem Trainings-Camp für Spitzensportler. Wo es im Kern um Fairness, Leistung und Talent gehen sollte, herrscht ein Gedränge von „Experten“, in dem die eigentlichen Leistungsträger beinahe untergehen. Diverse Trainer, Manager und Visionäre wissen angeblich am besten, was zu tun ist – und vor allem, was sich ändern muss. „Agilität“ heißt das neue Zauberwort: Alles soll beweglich werden, und jeder Wunder-Doktor stellt in Aussicht, dass nur seine Tricks oder Tinkturen dem Unternehmen Beine machen.

Ob Design Thinking, SCRUM oder Barcamps, die Rezepte der einschlägigen Ratgeber sind unerschöpflich. Und wenn die Firma selbst kein Gramm zu viel mehr auf den Rippen hat, dann sind die Führungskräfte an der Reihe. Psycho-Taktiker ermitteln ihren Persönlichkeitstyp und schreiben ihnen vor, wie sie zu sein haben: mutig, querdenkend, disruptiv und eben: agil Vor lauter Arbeit an sich selbst kommt man kaum noch dazu, in Ruhe was zu tun.

Sicher: Bewegung ist wichtig. Unsere Welt ist unruhiger geworden. Unternehmen müssen sich verändern. Es geht um weitreichende Entscheidungen, und das meist bei schlechter Sicht. Auch dafür kursiert bereits ein Modewort: Wir leben in einer VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity and ambiguity), wo nur die Agilsten weiterkommen.

Aber beweglich wird man nicht durch Pillen oder Pulver. Gegen VUCA gibt es kein VIAGRA und für Agilität kein Patentrezept. Denn im Zentrum von Veränderungen stehen Menschen die alle unterschiedlich ticken, und jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Wer darauf pauschal mit dem Schlagwort „Agilität“ antwortet, löst bei Mitarbeitern nicht selten Widerstand aus oder gleich großes Gelächter.
Hauptsache agil? Oft genug steckt dahinter nichts als Aufregung über das neueste Buzzword aus den USA. So geht der Impuls zur Veränderung völlig am Ziel vorbei. Denn die Frage, was damit konkret erreicht werden soll bleibt oftmals außen vor. Stattdessen schaut man neidisch nach Silicon Valley und will, dass das eigene Unternehmen genau so geschmeidig und agil aufgestellt ist. Aber wer sagt denn, dass Veränderung in jedem Fall Erfolg bedeutet? Zumal Agilität dem Wunsch eines Großteils der Belegschaft nach Stabilität und Sicherheit entgegensteht – übrigens sagen das auch zahlreiche Studien über die viel gepriesene Generation Z.

Natürlich müssen wir am Ball bleiben und bereit sein für Veränderung. Aber Agilität ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Fit bleibt man nicht im Wettlauf der Rezepte. Viel entscheidender ist der Blick für die individuelle Situation und das richtige Fingerspitzengefühl. Damit bleiben wir am besten in Bewegung.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie- und kulturentwicklung, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Trendstudie DevOps 2017: x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Trendstudie DevOps 2017:  x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Seit der Firmengründung 1998 ist die Firma x-cellent technologies erfolgreich als IT-Dienstleister in den Bereichen Banken und Versicherungen unterwegs. In der langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden konnten viele Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Ende Februar hat das Unternehmen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt.

Im nachfolgenden Interview nimmt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017 Stellung.

Frage: Können Sie etwas über die Gründe sagen, die Sie veranlassten, eine Trendstudie zum Thema DevOps in Auftrag zu geben?

Baumgartner: Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig.
Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmens-kategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir daran interessiert, mehr über die (ersten) Erfahrungen, aber auch Hindernisse im Zusammenhang mit dem Thema DevOps zu erfahren.

Frage: Das Thema IT-Automatisierung scheint in vielen Unternehmen mittlerweile sehr wichtig zu sein. Immerhin setzen 67 % der befragten Unternehmen schon heute Verfahren/Tools zur IT-Auto-matisierung ein. Wie bewerten Sie dieses Ergebnis?

Baumgartner: Dies ist für mich ein positives Signal, dass das Thema automatisierte Bereitstellung von Applikationen und IT-Infrastruktur in den Unternehmen angekommen ist. Immer mehr Unternehmen scheinen zu erkennen, dass sie wichtige Ziele wie z.B.

– beliebige und leichte Wiederholbarkeit von Deployments
– Nachvollziehbarkeit der Lieferungen und Änderungen
– hohe Geschwindigkeit von Deployments
– Wiederherstellbarkeit bekannter Zustände
– Transparenz für alle Prozessbeteiligten

mit den Vorteilen der IT-Automatisierung am besten umsetzen können.

Frage: DevOps als Verfahren zur Softwareentwicklung wird dagegen nur von etwas mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer eingesetzt. Bestätigt dieses Ergebnis Ihre Erfahrung aus der Praxis?

Baumgartner: In gewisser Weise schon. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.

Frage: Haupthindernis für die Einführung von DevOps ist laut Umfrage fehlendes Knowhow im Unternehmen. Was raten Sie Unternehmen, die dieses Wissensdefizit beseitigen möchten?

Baumgartner: Dafür ist eine Reihe von Maßnahmen und Aktivitäten sinnvoll. So macht es beispiels-weise in der Anfangsphase Sinn, zuerst mit einem einfachen Piloten bzw. Prototypen zu starten, um die entsprechenden Technologien zu erlernen.
Darüber hinaus sollten Unternehmen auf jeden Fall auf Coaching-Angebote für die Begleitung der Einführung in Bezug auf Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling zurückgreifen.
Bei unseren eigenen Kundenprojekten zu containerisierten Infrastrukturen (mit Microservice-Architekturen) und entsprechender Delivery-Pipeline hat sich das Vorgehen mit gemeinsamen Workshops und aller involvierten Stakeholder bewährt. Hierzu zählen u.a.:

– Initialisierungs-Workshop zum IST-Stand und Zielbild
– Durchführung von Workshops zum Pipeline-Aufbau und Containerisierung von Applikatio-nen; als Katalysator hilft eine Hands-On Unterstützung beim Pipeline-Aufbau und -Design
– Durchführung von Prozess-Workshops mit Hands-On-Begleitung in der Umsetzung im Entwicklungs- und Release-Prozess

Frage: Welches Ergebnis aus der Umfrage hat Sie am meisten überrascht?

Baumgartner: Sicher die positive Entwicklung, dass bereits 56% der Teilnehmer DevOps einsetzen. Darüber hinaus das große Potential für Micro-Service-Architekturen und containerisierter Infrastru-ktur, das insbesondere in den Web-basierten-Applikationen mit einem Anteil von 67% steckt.
Und letztendlich der hohe Anteil von 73% bei Applikationen mit 24×7 Betrieb. Gerade hier kann der DevOps-Ansatz mit hoher Qualität, Stabilität und Robustheit von Applikations- und Systemlandschaft zu hoher Kundenzufriedenheit bei finanzierbaren Kosten führen.

Frage: Zum Abschluss bitte ein persönliches Fazit zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017.

Baumgartner: Das Thema DevOps scheint in den Unternehmen angekommen zu sein: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.

Vielen Dank für das Gespräch!

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.
Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Kontakt
x-cellent technologies GmbH
Georg Baumgartner
Rosenkavalierplatz 5
81925 München
+49 (0) 89 929 274 – 0
georg.baumgartner@x-cellent.com
http://www.x-cellent.com

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Praxis-Seminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, führt das Projektmanagement-Seminar ein weiteres Mal im Raum Stuttgart durch.

Praxis-Seminar "Scrum - Agiles Projektmanagement"

Agilität Berater: Dr. Kraus und Partner

Aufgrund der großen Nachfrage führt die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, ihr Praxisseminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“ vom 11. bis 13. Dezember ein weiteres Mal als offenes Seminar im Raum Stuttgart durch.

In dem Seminar werden die Teilnehmer anhand eines Lego-Bauprojekts in die Scrum-Prinzipien step by step eingeführt. Sie sammeln in dem Projekt Erfahrungen mit diesen Prinzipien am eigenen Leib und üben deren Anwendung. Dabei werden für sie auch die Unterschiede zwischen dem klassischem und dem agilem Projektmanagement erlebbar. Das Seminar endet mit der Vorbereitung auf die Prüfung zum Professionellen Scrum Master PSM1 und Professional Scrum Product Owner PSPO1.

Das Seminar ist für Personen konzipiert, die künftig mit agilen Methoden arbeiten möchten – sei es als Product Owner, Scrum Master oder Teil eines Teams. Ihnen werden in dem Seminar das erforderliche Know-how sowie der nötige Mindset vermittelt, um Scrum als gute Basis für agile Methoden zu verstehen und hieraus ihr eigenes agiles Vorgehen abzuleiten. Die Teilnahme an dem Seminar kostet 1.300 Euro (zzgl. MwSt. – inklusive Verpflegung).

Das Praxis-Seminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“ ist auch Bestandteil der aus fünf Modulen bestehenden Ausbildung zum Agilen Coach, die Kraus & Partner ebenfalls anbietet.

Nähere Infos über das Praxis-Seminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“ und die Agile-Coach Ausbildung finden Interessierte auf der Webseite www.kraus-und-partner.de in der Rubrik „Academy & Events“. Sie können die K&P-Beraterin Katja von Bergen, die mit ihrem Kollegen Christoph Bauer das Seminar leitet, aber auch direkt kontaktieren (Tel.: 0163/267 30 18: Email: katja.vonbergen@krauspartner.de).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Dr. Kraus & Partner
Katja von Bergen
Werner-von-Siemens-Str. 2-6
76646 Bruchsal
0049-7251-989034
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Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
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http://www.die-profilberater.de

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Die velian GmbH feiert ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Die velian GmbH feiert ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Am 07.09.2017 feierte das IT-Unternehmen aus Braunschweig ihr 10-jähriges Bestehen.

Auf ein Jahrzehnt blickt die velian GmbH zurück: 2007 als Spin-off der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel gestartet, ist die velian GmbH heute im Bereich der individuellen Softwareentwicklung in der Automobilbranche am Markt etabliert. Dabei unterstützt die Software die Kunden nicht nur national, sondern auch bereits international u.a. in den Qualitätssicherungsprozessen als Teil des Product Lifecycle Managements (PLM).

Ein wichtiger Erfolgsfaktor sind neben der Anwendung der agilen Projektmanagementmethode Scrum, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des IT-Unternehmens. Auf Grund der Unternehmensumstellung hinsichtlich einer holakratisch-inspirierten Selbstorganisationform, wird gezielt durch Berater und Coaches in die Weiterentwicklung der Firma und der Mitarbeiter investiert.
Zudem setzt die velian GmbH, durch den Einsatz 100% erneuerbarer Energie (Lieferant Naturstrom), auf Nachhaltigkeit und erfüllt damit die Ansprüche der ‚Green-IT‘.

Das 10-jährige Firmenjubiläum feierte die velian GmbH am 07. September zusammen mit Kunden, Mitarbeitern, Nachbarn und Freunden. Große Aufmerksamkeit erhielt der Besuch von Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig, der Glückwünsche und Anerkennung für diese Leistung aussprach.

Der geschäftsführende Gesellschafter der velian GmbH, Christian Nolte, äußerte abschließend: „Die Erfahrung der 10 Jahre zeigt, wie wir den Startup-Geist und die sich verändernden Herausforderungen in modernen Zusammenarbeitsformen sowie eine notwendige Professionalisierung unserer Prozesse miteinander kombinieren können und müssen.
velian blickt auf erfolgreiche Jahre zurück, die natürlich von Höhen und Tiefen geprägt waren. Diese Stürme haben uns gefestigt und immer wieder und weiter gestärkt. Der Blick wird nun weit voraus gerichtet. Es zeigt sich, dass diese Firma schon immer am Puls der Zeit war, noch bevor andere überhaupt darüber nachgedacht hatten – so wie es beispielsweise bei Scrum oder Holakratie (New Work) der Fall gewesen ist.
Dieser Pfad wird weiter ausgebaut und wir werden unsere Erfahrungen auch anderen Firmen zur Verfügung stellen, da wir glauben, dass die moderne Arbeitswelt einen Wandel benötigt, den wir mit voller Energie vorantreiben werden.“

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, das sich seit 10 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Hilse
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
http://www.velian.de

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Startup-Inkubator STARTPLATZ wird zur Innovationsplattform für Startups und Unternehmen

Startup-Inkubator STARTPLATZ wird zur Innovationsplattform für Startups und Unternehmen

Köln, 16. August 2016. Immer häufiger werden Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und Startups eingesetzt, um Innovation voranzutreiben und nachhaltiges Wachstum zu fördern. Vor diesem Hintergrund bündelt der größte Startup-Inkubator in NRW nun Kompetenzen und Expertise aus seinem großen Netzwerk im neuen Corporate Services Angebot. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem bietet der STARTPLATZ Konzernen und mittelständischen Unternehmen verschiedene Lösungsansätze aus der Startup-Welt, um die Digitalisierung und Innovationsprozesse in Unternehmen erfolgreich umzusetzen und voranzutreiben.

Der STARTPLATZ fungiert in Zukunft als Innovationsplattform für Startups und Unternehmen. Das heißt, Unternehmen werden entsprechend ihrer Bedürfnisse gezielt an bewährte Partner aus dem Netzwerk vermittelt, die sich in den letzten Jahren eine Expertise im Bereich Innovation, Corporate Incubation, Digitalisierung und Startup Methoden aufgebaut haben. Hierzu gehört beispielsweise die Lean Methode, Scrum, Internet of Things, Prototyping oder Hackathons. Etablierte Organisationen können in verschiedener Hinsicht von Startups profitieren, beispielsweis bei Prozess-Agilität, Risikobereitschaft, Bestrebungen nach einem schnellen Wachstum und der Entwicklung neuer Ideen. Mithilfe der Lösungsansätze aus dem Corporate Services Programm können Unternehmen nun zum einen gemeinsam mit Experten diese Herausforderungen im Kontext der Digitalen Transformation angehen und zum anderen die Chance nutzen, das eigene Innovationspotenzial voranzutreiben. Weitere Informationen zum Programm und den Partnern gibt es hier: http://www.startplatz.de/corporate-services/

Am 1. September 2016 findet von 09:00-17:00 Uhr im Kölner STARTPLATZ im Mediapark eine Fachveranstaltung statt, auf der die Partner bereits erprobte Lösungen zusammen mit Kunden vorstellen. Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.startplatz.de/event/corporate-services-event/

Über STARTPLATZ
Mehr als nur Coworking bietet seit 2012 der STARTPLATZ im Herzen Kölns und seit Sommer 2015 in Düsseldorf: Er ist zugleich Startup-Inkubator und Treffpunkt für die rheinische Gründerszene. Gegründet wurde er von den Geschäftsführern der Familie Gräf Holding GmbH, Dr. Lorenz Gräf und Matthias Gräf. Auf insgesamt 3.200 qm im Kölner Mediapark und rund 1.000 qm im Düsseldorfer Medienhafen bietet der STARTPLATZ Coworking-Spaces, Teambüros sowie Meeting- und Konferenzräume, in denen regelmäßig Events, Konferenzen, Workshops und Pitches veranstaltet werden.

Firmenkontakt
STARTPLATZ
Carolin Gattermann
Im Mediapark 5
50670 Köln
0221 975 802 00
info@startplatz.de
http://www.startplatz.de

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Im Mediapark 5
50670 Köln
0221 975 802 11
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Blue Tomato Technologies verstärkt BISG in mehreren Fachbereichen

Erfahrene IT-Projektmanager und Softwareentwickler treten Bundesfachverband bei

Blue Tomato Technologies verstärkt BISG in mehreren Fachbereichen

Holger Vier, Vorstand BISG e.V. / Volker Braun, Geschäftsführer Blue Tomato Technologies GmbH

Ladenburg, 15. August 2016 – Mit der Blue Tomato Technologies GmbH schließt sich ein weiteres Unternehmen dem Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) e.V. an. Der Dienstleister ist spezialisiert auf IT-Projektmanagement und bietet Lösungen für die Bereiche Business Process Management (BPM), Service Oriented Architecture (SOA) und Business Intelligence (BI). Beim BISG freuen sich daher besonders die Fachbereiche „Software Engineering“ und „IT-Netzwerkstruktur, Virtualisierung und Verfügbarkeit“ über den Neuzugang. Renommierte Kunden wie die Deutsche Bahn AG und die Deutsche Telekom machen Blue Tomato zudem für den Fachbereich „KRITIS (Kritische Infrastrukturen)“ zum gefragten Experten.

„Challenge Conventional Thinking“, unter diesem Motto unterstützt Blue Tomato Technologies Kunden als kreativer Dienstleister bei Projekten in den Bereichen BPM, BI, und SAP. Zum Leistungsspektrum gehören aber auch Cloud Computing, Big Data und Service Orientierte Architekturen. Durch die breite thematische Aufstellung im IT-Feld bieten sich viele Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit bzw. einen Wissensaustausch zwischen Blue Tomato Technologies und dem BISG.

Das gemeinsame Ziel – Austausch von Erfahrungen
Eine weitere Dienstleistung der Blue Tomato Technologies GmbH ist ihre eigene „Academy“. In den angebotenen Prozess-, Methoden- und Technologietrainings geht es nicht um graue Theorie, sondern die Mitarbeiter vermitteln praktische Erfahrungen aus ihren Projekten. Alle Seminarleiter verfügen mindestens über das Zertifikat „Professional Scrum Master I“. Bei Scrum handelt es sich um ein Vorgehensmodell zur agilen Softwareentwicklung, das auch im Projektmanagement Verwendung findet. Der Praxisbezug der Blue Tomato Technologies Academy findet sich auch bei den Schulungen, Seminaren, Kursen, Lehrgängen und Tagungen der BISG-eigenen Akademie wieder. Nicht umsonst lautet der Grundsatz des BISG: „Aus der Praxis für die Praxis“.

„Damit wir unseren Kunden höchste Qualität bieten können, ist die Qualifikation unserer Mitarbeiter und der Austausch mit anderen Experten immer ein zentrales Thema“, sagt Volker Braun, Geschäftsführer der Blue Tomato Technologies. „Der BISG liefert uns eine ausgezeichnete Plattform für diesen Austausch. Gleichzeitig können wir über die verschiedenen Fachbereiche leicht Ansprechpartner finden und selbst als solche gefunden werden. Wir sehen großes Potential in einer langfristigen Zusammenarbeit mit den Kollegen des BISG.“

„Ähnlich wie beim BISG steht auch bei der Blue Tomato Technologies GmbH der Praxisbezug im Vordergrund. Das gilt sowohl für die Blue Tomato Technologies Academy wie auch für die angebotenen Beratungsleistungen“, begrüßt Holger Vier, Vorstand im BISG e.V., das Neumitglied. „Mit ihrem klaren Fokus auf das Scrum-Verfahren, das die Blue Tomato Technologies sowohl im Projektmanagement als auch bei der Softwareentwicklung einsetzt, stellt unser neues Mitglied eine interessante Ergänzung für verschiedene BISG-Fachbereiche dar.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

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Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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