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Jobboard für Interim Manager – Zugang zu 3000+ Kandidaten

Bei der Besetzung von Positionen in Festanstellung zählt die Stellenanzeige zum festen Repertoire. Jobboards wie Monster, Stepstone oder auch Experteer bringen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen. Einfach, effektiv und kostengünstig. Im Interim Management geht expertence den gleichen Weg. Mit großem Erfolg.

Das Vermittlungsportal stellt auf expertence.com/projekte ein spezialisiertes Jobboard für Beratungs-Mandate und Projekteinsätze zur Verfügung. Unternehmen können dieses spezialisierte Jobboard nutzen, um mehr als 3.000 Interim Manager gezielt und ohne Streuverlust zu erreichen.

Option 1: Recruiter-Zugang

Wer den Bewerbungsprozess gerne selbst managen möchte, der kann sich auf expertence kostenfrei einen Recruiter-Account einrichten lassen. Mit dem Recruiter-Zugang können Unternehmen Projekte und Mandate auf expertence veröffentlichen.

Der Matching-Algorythmus ermittelt automatisch die richtige Zielgruppe und informiert die in Frage kommenden Interim Manager über das neue Projekt. Bei Interesse können sich die Kandidaten direkt auf das Projekt bewerben. Alle Bewerbungen gehen direkt beim Projektanbieter ein, der im Anschluss die Auswahl vornimmt.

Im expertence Backend finden Kunden ein spezialisiertes Recruiting-System, mit dem die Bewerber-Administration besonders komfortabel durchgeführt werden kann. Die Einrichtung und Nutzung des Recruiter-Zugangs sind kostenfrei.

Option 2: Projektbriefing und Full-Service

Nicht alle Unternehmen haben die Zeit, den Recruiting-Prozess selbst durchzuführen. Bereits die Abfrage der Erfahrungen und Referenzen kann sehr zeitaufwändig sein. Hinzu kommt, dass bei der Besetzung von Interim Mandaten auch rechtliche bzw. vertragliche Rahmenbedingung zu beachten sind. Nicht alle Kunden sind hier wirklich trittsicher. expertence berät Sie in solchen Fragen gerne auch persönlich.

Das expertence-Team unterstützt Projektanbieter bei der Suche und (Vor)-Auswahl der passenden Kandidaten. Diese Leistungen sind für Kunden vollständig kostenfrei. Im Ergebnis erhalten Unternehmen innerhalb von 48 Stunden eine handverlesene und qualitätsgesicherte Shortlist. Auf Wunsch berät das expertence-Team Unternehmen auch bei der Vertragsgestaltung und steht anschließend als Leistungspartner für die Projektdurchführung zur Verfügung.

Voraussetzung für die angebotene Unterstützung ist die Durchführung eines Projektbriefings. Dieses kann telefonisch oder – besonders komfortabel – über das Online-Projektbriefing durchgeführt werden.

Alle Leistungen stehen auf expertence auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Projekt- oder Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 2070 42 170
uwe.sunkel@expertence.com
https://expertence.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Initiative Cloud Services Made in Germany hilft bei Jobsuche

Initiative Cloud Services Made in Germany hilft bei Jobsuche

Wer seine berufliche Zukunft in der Wachstumsbranche IT und dabei insbesondere im spannenden und rasch wachsenden Marktsegment Cloud Computing sieht, der kann sich ab sofort auf der Webseite der Initiative Cloud Services Made in Germany über entsprechende Stellenangebote informieren. In der Rubrik „Jobs“ ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/jobs) präsentieren die an der Initiative beteiligten Unternehmen – in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) – aktuelle Stellenanzeigen.

Die Bandbreite der ausgeschriebenen Stellen reicht von Programmier- und Entwicklerjobs über Aufgaben im Bereich Systemadministration bis hin zu Jobs in den Bereichen Consulting und Vertrieb.

„Der Fachkräftemangel wir zu einer immer größeren Herausforderung für IT-Unternehmen in Deutschland. Unabhängig von ihrer Größe wird es für IT-Firmen immer schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Doch nur mit den richtigen Fachkräften gelingt es, das weitere Wachstum des Unternehmens zu sichern. Dies gilt gerade und insbesondere für ein so attraktives und schnell wachsendes Marktsegment wie Cloud Computing“, erklärt Werner Grohmann, Leiter des Organisationsteams für die Initiative Cloud Services Made in Germany. „Auf der anderen Seite ist ein Job im Bereich Cloud Computing gerade für viele Berufseinsteiger ein wichtiger erster Schritt in die berufliche Laufbahn. Für Fachkräfte, die bereits in der IT-Branche arbeiten, kann der Wechsel zu einem Cloud Computing-Anbieter dagegen ein wichtiger nächster Schritt in der Karriereplanung sein.“

Weitere Infos zu den derzeit angebotenen Stellen der an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen finden Sie auf der Webseite der Initiative in der Rubrik „Jobs“ ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/jobs).

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Arbeitgebermarken in NRW – Employer Branding fokussiert

Arbeitgebermarken in NRW - Employer Branding fokussiert

Mitarbeitende binden und
Recruiting fokussieren –
das ist Employer Branding

Essen/Bielefeld, 9.8.17 Employer Branding heißt das Stichwort im Kampf um die besten Köpfe. Im Kern geht es dabei um die Positionierung von Unternehmen als Arbeitgebermarke. In NRW gibt es jetzt die erste Employer Branding Agentur, die sich auf die Region und kleinere bis mittlere Unternehmen spezialisiert hat.

Der Fachkräftemangel ist kein zukünftiges sondern ein Problem der Gegenwart. Die Bundesanstalt für Arbeit stellt in Ihrer Analyse zu Engpässen bei Fachkräften 2017 in über 20 Berufsgruppen einen Fachkräfteengpass fest (u.a. IT, Medizin, Pflege, Energie). Die Vakanzzeit in diesen Berufen beträgt zurzeit drei bis sieben Monate.
Hier unterstützt eine gute Employer Branding Strategie die Unternehmen. Die Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber ist der Kern des Employer Branding Managements. Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit dieser Fragestellung. Hintergrund ist der wachsende Mangel an qualifizierten Fachkräften und die Notwendigkeit, die eigenen Mitarbeiter stärker ans Unternehmen zu binden.
Dazu setzen Unternehmen auch auf externe Unterstützung. Denn „Employer Branding ist viel mehr als schönere Stellenanzeigen oder eine attraktive Karriereseite im Internet“, erklärt Stefanie Berg, Beraterin mit Schwerpunkt Marketing und Employer Branding von Employer Branding NRW. „Eine Arbeitgebermarke muss authentisch und einzigartig sein. Das ist sie nur, wenn die Mitarbeitenden in den Prozess mit einbezogen werden“, ergänzt Beraterin Anne Hermanski. Sie sollten es wissen, denn sie sind „zertifizierte Employer Brand Managerinnen“ und haben die Agentur Employer Branding NRW gegründet.
2011 zog Stefanie Berg nach beruflichen Stationen in Düsseldorf, unter anderem arbeitete sie als Beraterin für Siemens, Aral und SBB Cargo, zurück nach OWL. Ihrer Ansicht nach ist Ostwestfalen „eine starke Region. Die Attraktivität der Region wird aber von außen total unterschätzt. Sie bietet viele versteckte Champions – darunter auch Arbeitgebermarken, die es mit den großen Namen in ihrer Attraktivität als Arbeitgeber durchaus aufnehmen können.“
Anne Hermanski kommt aus Essen und hat Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Personalwesen studiert. Nach einigen beruflichen Stationen im Rheinland, unter anderem bei IBM, gründete sie in Essen ihr eigenes Dienstleistungs-Unternehmen. „Das Ruhrgebiet und das Rheinland bietet vielen kleinen und mittleren Unternehmen eine Heimat. Diese Unternehmen wollen wir ansprechen und ihre Arbeitgebermarke stärken.“
Der Ehrgeiz der beiden Beraterinnen liegt darin, in NRW die Unternehmen kompetent zu unterstützen – mit Zufriedenheitsgarantie. Es geht um die nachhaltige Optimierung von Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Leistungsbereitschaft und die Verbesserung des Unternehmensimages. Denn mittelbar steigert ein gutes Employer Branding das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert.

Weitere Informationen: Stefanie Berg, Tel: 0170 41 628 94, mail: kontakt@employerbranding.nrw, www.employerbranding.nrw

Was macht einen starken Arbeitgeber aus?

Sie finden keine Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die zu Ihren offenen Stellen passen? Die Fluktuation in Ihrem Betrieb ist zu hoch? Sie erhalten zu viele unpassende Bewerbungen, die Ihnen Zeit stehlen?

Dann sollten Sie sich mit dem Thema „Employer Branding“ beschäftigen. Employer Branding ist verkürzt gesagt Ihr unverwechselbares Profil auf dem Arbeitsmarkt. Es hilft Ihnen dabei, dass
Sie den Bewerberinnen und Bewerbern als Arbeitgeber positiv auffallen
Sie im Bewerbungsprozess genau die Bewerbungen erhalten, die zu Ihnen passen
sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem hohen Maß mit Ihrem Unternehmen identifizieren

Das sind nur einige Vorteile von einem unverwechselbaren Profil als Arbeitgeber. Wir begleiten Sie gern in diesem Prozess und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Kontakt
Employer Branding NRW
Stefanie Berg
Viktoriastr. 61
33602 Bielefeld
0170 4162894
kontakt@employerbranding.nrw
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Prädikat wert-voll: so punkten Bewerber und Manager

Prädikat wert-voll: so punkten Bewerber und Manager

Annette Vasquez, Geschäftsführerin serviceline PERSONALMANAGEMENT

Demotivierte Mitarbeiter sind teuer. Sie kosten die deutsche Wirtschaft jährlich mehrere Milliarden Euro. Denn Unzufriedenheit mit dem Job macht krank. Die Folge: Mitarbeiter fallen aus, Fehltage sind mit Zeitkräften zu überbrücken oder die Arbeit bleibt liegen. Der Grund hierfür sind enttäuschte Erwartungen auf Seiten der Bewerber und Manager: Bewerber haben aufgrund der Stellenbeschreibung falsche Vorstellungen von dem, was sie erwartet. Manager gehen bei der Auswahl ihrer Kandidaten nur nach den Noten und prüfen nicht, ob die Kandidaten die für die Position erforderlichen menschlichen Qualifikationen mitbringen.

„Ich manage ein kleines Familienunternehmen“ – so punkten Bewerber

Bewerber, die kein Einser-Zeugnis haben, aber viel praktische und menschliche Erfahrung, sind gut beraten, diese in ihrem Lebenslauf hervorzuheben. Damit heben sie sich von ihren Mitbewerbern mit Top-Noten ab. Denn gerade in den heutigen Veränderungsprozessen zählen Soft Skills mehr als gute Noten. Am besten machen Bewerber ihre Soft Skills an konkreten Beispielen fest:

* Ich engagiere mich in der Jugendarbeit. Damit zeigen die Bewerber, dass sie es verstehen, Menschen zu motivieren und mit schwierigen Situationen umzugehen. Damit sind sie beispielsweise als Ausbilder oder Personalreferenten geeignet.
* Ich programmiere Webseiten. Dies dokumentiert Liebe zur Technik und Spaß am Tüfteln. Bewerber empfehlen sich daher für Jobs, in denen Kreativität und Eigeninitiative gefragt sind.
* Ich manage ein kleines Familienunternehmen. Damit bringen Bewerber zum Ausdruck, dass sie nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen sind. Das ist wichtig, wenn sie sich beispielsweise für den Job als Teamleiter im Vertrieb oder Service bewerben.

„Bewerber sollten ihre Persönlichkeit in ihrem Lebenslauf klar herausstellen. Damit sprechen sie viel eher Unternehmen an, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL MANAGEMENT.

„Sie haben ein dickes Fell“ – so punkten Manager

Auch Manager profitieren von klaren Aussagen. Neben den fachlichen Qualifikationen sind sie gut beraten, in ihren Stellenausschreibungen auch die Soft Skills zu benennen, die die Position erfordert. Damit erzeugen sie die Aufmerksamkeit der Bewerber, die diese Qualifikationen mitbringen. Beispiele:

* Sie haben feine Antennen: Damit signalisieren Unternehmen, dass sie Mitarbeiter mit einem guten Gespür für Zwischentöne brauchen. Bewerber sind gefragt, die interne Kommunikation zu ihren Stärken zählen.
* Sie geben Sicherheit: Unternehmen machen deutlich, dass der Bewerber für den Teamleiterposten auf eine Mauer aus Unsicherheit und Angst treffen kann. Die Neuen brauchen Einfühlungsvermögen, um das gesamte Team zu motivieren und den Arbeitsprozess reibungslos zu gestalten.
* Sie haben ein dickes Fell: Ein Sales Manager braucht Durchsetzungsvermögen. Er wird auch mit ungeduldigen Kollegen oder schlechtgelaunten Kunden zu tun haben.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter über den Tellerrand hinauszublicken. Sie können Enttäuschungen auf beiden Seiten vermeiden, wenn schon die Stellenanzeige klarmacht, worauf die Manager Wert legen“, so Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

Firmenkontakt
serviceline PERSONAL-MANAGEMENT GmbH
Jana Keilich
Katharinenstraße 18
10711 Berlin
030 / 88 46 98 28
keilich@serviceline-online.de
http://www.serviceline-online.de

Pressekontakt
Nikui Text und Rat
Manuela Nikui
Geroldstr. 17
85737 Ismaning
0176 60952064
manuela@nikui-textundrat.de
https://nikui-textundrat.de

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So finden Hausverwaltungen erfolgreich Personal

Große Entlastung für Hausverwaltungs-Unternehmen bei der Personalsuche

So finden Hausverwaltungen erfolgreich Personal

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Mit unserer Hilfe finden Hausverwaltungs-Unternehmen schneller und effizienter Personal!“. Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe. Die Spezialisten für die erfolgreiche Beratung von Hausverwaltern bietet eigens für diese Berufsgruppe eine neue Dienstleistung an, die den Personalsuchprozeß erheblich vereinfacht. So werden die die Unternehmen entlastet und finden schneller Personal.

Die Suche nach Personal ist eine immer schwerer werdende Aufgabe für Hausverwaltungs-Firmen. Aus diesem Grund hat sich die Unternehmensberatung für Hausverwalter mit dem Thema intensiv beschäftigt. In einer monatelangen Testphase wurden mit ausgewählten Kunden zwei neue Dienstleistungen entwickelt, die den Hausverwaltungs-Unternehmen Arbeit abnehmen und den Personalsuch-Vorgang deutlich beschleunigen. „Wir erleben immer wieder, dass sich Hausverwalterinnen und Hausverwalter bei der Personalsuche schwer tun“ berichtet Andreas Schmeh aus seinem Erfahrungsschatz. Auch falle es immer schwieriger, frei werdende Stellen neu zu besetzen. Das alles zusammen sei der Auslöser gewesen, hier den Hausverwaltern eine deutliche Erleichterung durch den neuen Service zu bieten.

Zum Einen übernehmen die Spezialisten für Hausverwalter die Veröffentlichung der Stellenanzeigen im Internet. „Hier wenden wir uns an die Hausverwalterinnen und Hausverwalter, die sich selbstständig um ihre Personalsuche kümmern möchten“ berichtet Herr Schmeh. Über die neu geschaffene Homepage hausverwaltung-jobs.de können Hausverwaltungs-Unternehmen schnell und unkompliziert ihre Stellenanzeigen eingeben. Diese werden dann von PIWI an über 30 Stellen im Internet veröffentlicht. Auf der Jobbörse der Arbeitsagentur für Arbeit, auf speziellen Stellenportalen wie z.B. stellen24.de, auf bundesweit bekannten Portalen wie meinestadt.de und auf zahlreichen Social-Media-Plattformen wie XING, Facebook und Google Plus.“ So sorgen wir dafür, dass die Stellenangebote der Hausverwalter gut im Internet von Suchenden gefunden werden“ berichtet der Karlsruher Hausverwalter-Spezialist. Der Hausverwalter gebe seine Stellenausschreibung nur einmal ein und für die Veröffentlichung auf allen Plattformen sorge dann PIWI. So spart sich der Stellenausschreibende nicht nur Zeit, sondern oftmals auch eine teure Einstellgebühr auf speziellen Job-Plattformen. „So konnten wir in der Testphase bereits erfolgreich zahlreiche Jobs bei unseren Kunden besetzen, ohne dass diese Geld in kostenpflichtige Anzeigen investieren mussten!“ erzählt Andreas Schmeh. Die Bewerbungen gehen bei dieser Vorgehensweise direkt beim Hausverwaltungs-Unternehmen ein. „Und diese Leistung bieten wir ausschließlich Hausverwaltungs-Unternehmen gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr ab 149 Euro an“ erläutert Tanja Häring, die zuständige Mitarbeiterin bei den Karlsruher Hausverwaltungs-Spezialisten.

Sie ist auch Ansprechpartnerin für die zweite Dienstleistung, die eigens für Hausverwaltungs-Unternehmen entwickelt wurde. „Wem der Aufwand für die Personalsuche, das Sichten der eingehenden Bewerbungen, das Versenden von Eingangsbestätigungen, das Führen von Telefoninterviews, dem Erstellen von Absagen und all das zu viel Arbeit ist oder wer sich hier schwer tut, dem nehmen wir diese ganze Vorarbeiten ab“ erzählt sie. Hier ist die Vorgehensweise eine andere, denn am Anfang werden zunächst die Details der Stellenbeschreibung besprochen. Daraus fertigen die Karlsruher dann eine ansprechende Stellenausschreibung, veröffentliche diese als eigenen Suchauftrag im Internet auf über 30 Plattformen. Die eingehenden Bewerbungen werden von Frau Häring und ihrem Team gesichtet, bewertet und strukturiert aufbereitet. Eingangsbestätigungen und Absagen werden von PIWI dann eigenständig versandt, mit geeigneten erscheinenden Bewerbern wird noch zusätzlich ein Telefoninterview geführt. Und so selektieren die Dienstleister dann die als geeignet erscheinenden Bewerbungen heraus und leiten ausschließlich diese an den Auftraggeber weiter. „Dann kann der Auftraggeber direkt einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren und sich einen Eindruck von den vorselektierten Bewerbern machen“ berichtet Tanja Häring. Auf dieser Art und Weise habe das Hausverwaltungs-Unternehmen fast keine administrativen Arbeiten mehr im Zusammenhang mit einer Stellenausschreibung und im Bewerbungsverfahren. So sparen sich Hausverwaltungs-Unternehmen Zeit und letztlich Geld. „Wer sich kompetent bei der Personalsuche helfen lassen möchte, der soll sich direkt bei uns melden“ sagt Andreas Schmeh abschließend.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Schwerpunkte liegen in der Organisationsberatung, in der Nachfolgeberatung und Marketingberatung von Hausverwaltungen jeder Größe. Daneben veranstalten die Spezialisten hochwertige Fachseminare für Hausverwalter.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Barbara Friedrich
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 783 66 98-0
0721 783 66 98-9
info@piwi-ka.de
http://www.piwi-ka.de

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Durch diese Fehler verlieren Unternehmen ihre besten Bewerber

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. Doch viele Unternehmen tragen selber dazu bei, die Besten unter den Bewerbern zu vergraulen.

Durch diese Fehler verlieren Unternehmen ihre besten Bewerber

Originelle Stellenanzeige: Ströher präsentiert sich als moderner Arbeitgeber

Nidda, 12.04.2016 – „Mehr Mut bei Stellenanzeigen“, fordert Pia Tischer. „Und ganz wichtig: die Bewerber besser behandeln.“ Seit über 15 Jahren beschäftigt sich die Bloggerin und Inhaberin des Software-Unternehmens Coveto mit dem Bewerbungsprozess und beleuchtet ihn in ihrem Unternehmensblog sowie im regelmäßig erscheinenden Newsletter von allen Seiten.

„Es sind nicht immer die Bewerber, die die Fehler machen“, meint Pia Tischer. „Nur werden diese Fehler gern an die Öffentlichkeit gezerrt. Das beruht auch darauf, dass unvorteilhafte Bewerbungsfotos und fehlerhafte Anschreiben leichter verständlich und dadurch auch leichter zu beurteilen sind als der komplexe Bewerbungsprozess in Unternehmen.“

Pia Tischer macht häufig die Erfahrung, dass es die Unternehmen sind, die durch ihren Bewerbungsprozess potenzielle neue Mitarbeiter von vornherein abschrecken. Oder sie verlieren Bewerber an besser aufgestellte Unternehmen, bevor sie selber zu einer Entscheidung gelangt sind.

Was wird falsch gemacht beim Bewerbungsverfahren?

Ist das Angebot an qualifizierten Bewerbern knapp, dann kehrt sich das Verhältnis um: Die Unternehmen bewerben sich beim zukünftigen Mitarbeiter. Das ist nur vielen nicht bewusst. Sonst gäbe es nicht so viele 0815-Stellenanzeigen und unmoderne, komplizierte, langwierige Bewerbungsprozesse.

Tatsächlich beginnen viele Bewerbungsverfahren mit einer nichtssagenden Stellenanzeige. Gespickt mit Floskeln sagt der Inhalt oft wenig über die Anforderungen, den Teamspirit oder das Unternehmen als Ganzes aus. Woran soll sich ein Bewerber dann orientieren? Aus seiner Sicht ist die Gefahr groß, dass er seine knappen Ressourcen – Geld und Zeit – hier aufs falsche Pferd setzt.

Darum empfiehlt Pia Tischer, bereits bei der Stellenausschreibung Mut und Persönlichkeit zu zeigen: „Jede Personalabteilung sollte einen kreativen Kopf haben, der inspirierende Stellenangebote entwirft.“ Fehlt diese Person im Team, dann kann man sich mithilfe von externen Profis vom Start weg bessere Chancen verschaffen. „Sehr originelle Stellenanzeigen gehen manchmal sogar viral“, berichtet Pia Tischer.

Einen ungewöhnlichen Weg geht zum Beispiel das Unternehmen Ströher aus dem hessischen Dillenburg. Auf einem Banner an einer Straße, auf der von Montag bis Freitag eine lange Blechlawine nach Frankfurt rollt, las Pia Tischer folgenden Text: „Frankfurt: 104 km – Karriere bei Ströher 0,2 km. Wir agieren weltweit und sind doch vor Ort.“

„Hier ist mit wenigen Worten viel gesagt. Und es bleibt dem Interessenten überlassen, wie er reagiert. Vom Anruf über den spontanen Besuch bis zur schriftlichen Bewerbung ist alles möglich. Voraussetzung ist natürlich, dass das Unternehmen den eingeschlagenen Kurs durchhält und einen kurz entschlossenen Besucher nicht am Empfang abweist.“

Pia Tischer gibt Unternehmern in persönlichen Gesprächen weitere Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsverfahren: „Machen Sie es den Bewerbern so einfach wie möglich. Das heißt auch: Finger weg von umständlichen Online-Bewerbungsformularen. Nutzen Sie One Click, denn damit kann der Bewerber mit einem Klick seine Daten aus XING oder LinkedIn übertragen. Die Stellenbörse auf der eigenen Karriereseite sollte für Smartphones und Tablets optimiert sein. Setzen Sie auf soziale Netzwerke und generell: Verkürzen Sie den Prozess und halten Sie den Kontakt zum Bewerber.“

Über Pia Tischer
Pia Tischer ist Inhaberin des Software-Unternehmens Coveto. Sie beobachtet die Entwicklungen im Stellenmarkt und schreibt regelmäßig Blogbeiträge und Newsletter dazu.
Ihr Wissen und ihre Erfahrungen fließen regelmäßig in die Bewerbermanagement-Software ein, die Coveto hauptsächlich für kleine und mittlere Unternehmen anbietet.

Das Unternehmen arsmedia Software, das coveto entwickelte, existiert bereits seit dem Jahr 2000. Seit 2009 gibt es die Bewerbermanagement-Software coveto. Eine einfache Handhabung, persönlicher Support und Kostentransparenz stehen seitdem im Zentrum der Arbeit von arsmedia-Software, dem Anbieter von coveto. Die Online-Software für Arbeitsvermittler, Personalabteilungen, Zeitarbeitsunternehmen und Bildungsträger wird seit dem Start regelmäßig aktualisiert und an die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden angepasst.

Firmenkontakt
arsmedia Software
Pia Tischer
Alte Burg 9
63667 Nidda
060 43 – 400 316
info@coveto.de
http://www.coveto.de

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WORTKIND® Texte, Marketing, PR und Coaching
Ursula Martens
Erdinger Straße 74a
85356 Freising
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„Raus aus München“ für die pure Kreativität?

Die Chance „außerhalb der Schickeria“ – oder wie eine aufstrebende Oberpfälzer Werbeagentur nach Kreativen in München wildert.

"Raus aus München" für die pure Kreativität?

Regensburg/Tirschenreuth. Da geht noch gewaltig was! Fakt ist auf jeden Fall, dass die Oberpfalz derzeit (noch) dünn besät ist mit Kreativen. „Schaut man sich um, dann gibt es wahrscheinlich im ganzen Regierungsbezirk nur ein paar Hände voll erfahrene Art Direktoreninnen und/oder Art Direktoren“, bestätigt Christian Reisnecker, Geschäftsführer „Creative“ der C3 marketing agentur GmbH mit ihren Standorten in Regensburg und Tirschenreuth. Der Grund hierfür ist klar, denn Medien- und Werbebranche sind in der Oberpfalz einfach nicht Kernindustrie.

Wo aber stecken nun die Horden der Kreativen? Die Szene in Deutschland konzentriert sich ganz klar auf die Standorte Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Berlin, Stuttgart und „natürlich“ München.

Die mutige Suche im „Szenario“
München ist geografisch gesehen nur einen Katzensprung von der Oberpfälzer Agentur entfernt und wird deswegen logischerweise auch zu ihrem Jagdrevier. Die Beute? Das Zielobjekt? Gesucht wird der richtige Art Director (w/m). Dabei richtet sich die erfrischend mutige Recruiting-Kampagne mit dem Slogan „Raus aus München“ dementsprechend an Art Directoren, Creative Directoren oder ähnliche Kreative (w/m). Eben an jene, die genug haben von der Szene oder besser dem vermeintlichen „Szenario“ der Stadt. „Szenario“ – und was genau damit gemeint ist?

„Mia san mia“ oder München ist halt sehr speziell
Die „Extrawurst“ – denn auch die Kreativszene in München ist im Vergleich zu den anderen deutschen Großstadtrevieren doch sehr speziell. Für sie gilt in etwa dasselbe, was man der Stadt auch im Allgemeinen nachsagt. Das wäre? Immer etwas leicht aufgesetzt, oftmals mehr Schein als Sein – versucht originell, wenig original. Denn schließlich möchte man auch als „hipper Kreativer“ erkannt werden. In anderen Szenestädten ist das doch deutlich anders – und genau hier liegt aber auch ein Problem oder der Zwiespalt: Niemand, auch kein Münchner, möchte gerne in die Ecke „Hipster, Yuccie“ gestellt werden – denn man ist ja individueller und viel kreativer! Aber die Klischeefalle ist in München allgegenwärtig: SIE kombiniert Dutt, große schwarze Brille und gleichfarbige Leggins mit weiteren extravaganten Accessoires. ER trägt Bart, Tattoo und Flanell.

Die Chance zwischen Dutt und Flanell
Und genau hier wittert der Geschäftsführer die Chance: “ Die besten Kreativen, die ich bisher kennenlernen durfte, wirklich gute Leute, sind unscheinbar – und weit weg von der Pseudokreativen-Szene“. Diese Besten aber stecken nun mal auch in München. Ganz einfach: weil es hier die Jobs gibt. „Vielleicht gelingt es uns ja, genau solche Leute anzusprechen. Kreative, die diese Münchner Szene satt haben“, so Reisnecker schelmisch.

Lust auf „mehr Sein statt Schein“?
Mit #rausausmuenchen zielt die Agentur genau auf diese besten Kreativen ab und lädt herzlichst „mit einem Augenzwinkern“ zum ironischen Klischeetest ein. Dieser ganz besondere „Check“ unter www.rausausmuenchen.de soll die Zielgruppe amüsieren aber gleichzeitig auch beweisen, welch „coole Sachen“ doch aus der Oberpfalz kommen können. Auf den Punkt gebracht: zeigen, welches vermeintliche Agenturpotenzial in der Oberpfalz schlummert und beachtet werden will.

Bereit für die volle kreative Entfaltung – außerhalb der Schickeria
Noch bis zum 19. April 2016 grüßen auffällige Großflächenplakate – in U-Bahnstationen der Innenstadt – die kreative Zielgruppe der Münchner Szene. Wer traut sich nun die Spielwiese zu wechseln? Provinz gegen Schickeria? Bereit das volle kreative Potenzial zu entfalten „ohne Schnick und Schnack“? Mutige voraus – es bleibt spannend!

Mehr über die C3 marketing agentur GmbH erfahren Interessierte hier im Internet.

Über die C3 marketing agentur GmbH – für „Bessere Werbung“

Die C3 marketing agentur GmbH ist eine Full Service Werbe- und Kommunikationsagentur mit Niederlassungen in Tirschenreuth und Regensburg, deren innovativer Fokus auf Organisationen aus den Branchen „Bewegung und Mobilität“ gerichtet ist. Das stetig wachsende Unternehmen steht für ganzheitliches, nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften – und unterscheidet sich durch ihr einzigartiges Konzept: dem C3-Prinzip für „Bessere Werbung“. „Curious, clever, creative“ – ein Ansatz, von dem die lokalen, nationalen und internationalen Kunden, Marken und Marktführer, entscheidend profitieren. Eine strategische Vorgehensweise, die durch beständige, zeitgemäße und zukunftsweisende Lösungen in der Praxis tagtäglich mehr als bestätigt wird. Mit dem perfekten Mix aus fundiertem, betriebswirtschaftlichen Know-how, hochtalentierten Grafikern, Multimedia-Designern, Textern, Strategen, Content-Spezialisten, Querdenkern, Programmierern, Entwicklern und dem enormen Weitblick für neue Technologien und Medien bietet C3 ihren Kunden ein ganzheitliches Agenturpotential – das sich sonst nur in deutschen Metropolen wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart finden lässt. Aber eben ohne Schnick und Schnack – sondern „hemdsärmlich“ und auf den Punkt gebracht. Bitte besuchen Sie die C3 marketing agentur GmbH im Internet unter www.myC3.com.

Firmenkontakt
C3 marketing agentur GmbH
Thomas Franz
Bahnhofstraße 3
95643 Tirschenreuth
09631 6000 45-0
franz@myC3.com
www.myC3.com

Pressekontakt
C3 marketing agentur GmbH
Melanie Vijoglavic
Franz-Hartl-Straße 14
93053 Regensburg
0941 20 90 83 85
melanie@myC3.com
www.myC3.com

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Biete Arbeitsplatz in der Natur mit Blick auf den Kölner Dom

Europaweit einzigartiger Naturerlebnispark Panarbora stellt rund 30 Mitarbeiter ein

Biete Arbeitsplatz in der Natur mit Blick auf den Kölner Dom

Panarbora Aussichtsturm (Bildquelle: Panarbora)

Waldbröl, 02.06.2015 – Der Naturerlebnispark Panarbora, rund 50 Kilometer östlich von Köln, eröffnet Anfang September. Familien, Schulklassen und Outdoor-Fans können dann die europaweit einzigartige Kombination aus Natur, Kultur und Umweltbildung erleben und in den sieben Meter hohen Baumhäusern, afrikanischen Lehmhütten, südamerikanischen Stelzenhäusern und asiatischen Jurten übernachten. Vom 34 Meter hohen Aussichtsturm mit angeschlossenem Baumwipfelpfad mit einer Gesamtlänge von 1.635 Metern reicht der Blick bei guter Sicht bis zum Kölner Dom.

Diese Aussicht können ab September nicht nur Gäste genießen, sondern auch die neuen Mitarbeiter. Ab sofort sind alle Stellenangebote online unter www.panarbora.de. Gesucht werden rund 30 Mitarbeiter, darunter unter anderem Waldhüter, Haustechniker, Köche, Servicekräfte und Bürokaufleute sowie Raumpfleger. Die Waldhüter beispielsweise führen die Gäste durch eine Naturerlebnisakademie und fördern so die Umweltbildung. In der Küche werden vorzugsweise Lebensmittel von lokalen Produzenten und Lieferanten verarbeitet. Interessenten müssen sich sputen: Nur Bewerbungen auf ausgeschriebene Positionen, die bis zum 17. Juni per E-Mail eingehen, können berücksichtigt werden. Es wird mit jährlich rund 80.000 Besuchern und 20.000 Übernachtungsgästen gerechnet.

Im Naturpark Bergisches Land, rund 50 Kilometer östlich von Köln, eröffnet im September 2015 der Naturerlebnispark Panarbora als 36. Jugendherberge des Deutschen Jugendherbergswerk Rheinland. Am Stadtrand von Waldbröl entsteht ein Dreiklang aus Natur, Vergnügen und Umweltbildung. Europaweit einzigartig ist die Kombination aus Naturerlebnisakademie, Baumwipfelpfad, Baumhäusern, globalen Dörfern, Sinnesparcours und Heckenirrgarten und Informationsportal mit Wasser- und Abenteuerspielplatz in Verbindung mit Gastronomie und Übernachtung. Diese Mischung garantiert einen ganzheitlichen umweltpädagogischen Ansatz, um Familien und Schulklassen neugierig zu machen und eigene Erfahrungen in der Natur zu erleben. Informationen und Buchungen unter www.panarbora.de und 02291-908650.

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Panarbora – Naturerlebnis Nutscheid GmbH
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02291-908650
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panarbora@recompr.de
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Neuer Standort für DURIT Hartmetall im Wuppertaler Norden.

DURIT vereint Verwaltung und Service-Center unter einem Dach.

Neuer Standort für DURIT Hartmetall im Wuppertaler Norden.

Die Wuppertaler Hartmetall-Experten von DURIT präsentieren sich in neuen, offenen Räumlichkeiten.

Schnell und unkompliziert: Hartmetallbearbeitung in der Unternehmenszentrale.
Verschleißfest, präzise, wirtschaftlich – die Stärken der DURIT Produkte und die gelebte Kundennähe werden in immer mehr Zielmärkten wahrgenommen. Neben höchster Qualität, extremer Langlebigkeit und absoluter Präzision haben sich in den meisten Branchen, in denen die Hartmetall-Experten tätig sind, die Faktoren Reaktionszeit, Flexibilität und Service zu echten Erfolgskriterien entwickelt. Mit dem neuen DURIT Service-Center inklusive erhöhten Lagerkapazitäten und einer professionellen Versand-Station reagiert DURIT damit auf die Herausforderungen des Marktes. „An unserem bisherigen Standort hatten wir keine Möglichkeit uns weiter auszudehnen. Bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück entwickelte sich der Norden Wuppertals schnell zum Favoriten – zumal wir unbedingt in der Hauptstadt des Bergischen Landes bleiben wollten,“ freut sich Mense über die Standortwahl.

Unschlagbar gegen den Verschleiß und jetzt noch effektiver.
Die Nähe zum Autobahnkreuz Wuppertal Nord erweist sich dabei als echter Standort-Vorteil. „Mit kürzeren Wegen und optimaler Verkehrsanbindung sind wir in der Lage, für unsere Auftraggeber spürbaren Mehrwert zu schaffen.“ Neben seiner hohen Funktionalität, überzeugt das moderne Bürogebäude durch seine gradlinige und großzügige Architektur. Für die rund 30 Hartmetall-Experten, die alle schon lange für DURIT tätig sind, bedeutet der Umzug einen weiteren Schritt nach vorn: Auch größere Volumen werden sie gewohnt zuverlässig und in noch kürzerer Zeit realisieren können. Aufgrund der positiven Auftragslage 2015 sucht DURIT Hartmetall hierfür am Standort Wuppertal noch qualifizierte Ingenieure und Techniker für Konstruktion und Vertrieb.

DURIT Hartmetall ist offen für Menschen und Märkte.
Die wachsende Internationalität des Unternehmens spiegelt sich in der Architektur des neuen Gebäudes perfekt wider. Die 2.100 qm Büro-, Produktions-, und Lagerflächen sind großzügig gestaltet und mit neuester Kommunikationstechnologie ausgestattet. Zeitgemäße Open-Space Büros, helle Konferenzräume und unkonventionelle Meeting-Points unterstützen die DURIT Kultur des partnerschaftlichen Miteinanders. Mit Blick auf die langen Kundenbeziehungen erklärt der DURIT Geschäftsführer abschließend: „Auch gegenüber unseren Auftraggebern geht es uns darum, mit unserem neuen Gebäude Charakter zu bewahren und gleichzeitig Zukunft zu schaffen!“

Über DURIT:
DURIT gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Präzisionswerkzeugen und Konstruktionsbauteilen aus Hartmetall. Weltweit agierend hat sich das Team um Geschäftsführer Michael Mense bei namhaften Unternehmen sämtlicher Branchen als Qualitätsanbieter einen Namen gemacht. Ob in Serienfertigung oder in Einzelherstellung: Über 500 Mitarbeiter sind in Deutschland, Portugal und Brasilien für DURIT tätig. Neben dem Maschinen- und Anlagenbau, der Verpackungsindustrie oder der Automobil- sowie der Chemischen Industrie stellen sich die Wuppertaler Hartmetallexperten auch zunehmend auf Spezialmärkte wie z.B. die Öl- und Gasindustrie ein. Weitere Informationen unter www.durit.de

Präzisionshersteller für Hartmetall und Hartmetall-Bauteile

Firmenkontakt
DURIT
Alexandra Hase
Linderhauser Straße 137
42279 Wuppertal
02025510926
alexandra.hase@durit.de
http://www.durit.de

Pressekontakt
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Olaf Bruno Pahl
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42289 Wuppertal
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