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Kitesurfen lernen: Die wichtigsten Tipps und Reiseziele für Anfänger

Von der Kunst, zwischen Drachen und Wellen ein Board zu behalten

Kitesurfen ist eine der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit. Noch vor einem Jahrzehnt galt der Sport als extremes Hobby für Fitnessfreaks. „Heute kann Kitesurfen leicht und sicher jeder lernen der gesund ist und über eine normale körperliche Fitness verfügt“, sagt der fünffache deutsche Meister Linus Erdmann. Damit ist das Zusammenspiel zwischen Board, Drachen, Wind und Wellen zum Familiensport und idealen Aktivurlaub geworden – ob für Paare, Singles, Freundinnen, Vater und Sohn oder gleich die ganze Meute. Urlaubsreisen sind ideal, um Kitesurfen in stressfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck zu lernen.

Auf etwa 500.000 Aktive schätzen Experten die globale Kitsurfgemeinde, Tendenz weiter steigend. Der Verband Deutscher Wassersportschulen e.V. (VDWS) bildet in seinen weltweit 207 Kiteschulen pro Jahr rund 13.500 Schüler aus. „Das ist ein sehr hohes Niveau“, sagt Dirk Muschenich, Geschäftsführer der VDWS Service GmbH. Durch die heute einfach und intuitiv bedienbare Ausrüstung ist Kiten für jeden leicht zu lernen. Schon nach etwa einer Woche können die meisten Anfänger von ihrem Kite gezogen übers Wasser gleiten. „Kiten kann man schneller lernen als Windsurfen und bis ins hohe Alter dabeibleiben. Es ist ein bisschen wie Fahrrad fahren“, erklärt Linus Erdmann. „Wer es einmal kann, der verlernt es nicht wieder“. Das bestätigt auch Jürgen Sievers, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Kitereiseveranstalters KiteWorldWide.

Sievers ist auch Initiator der weltweit größten Kitesurf Community mit mehr als 160.000 Kitebegeisterten auf Facebook und verfolgt die Erfolgsgeschichte der Sportart sehr genau. „Als wir 2009 gestartet sind war Kiten gerade erst im Aufwind. Inzwischen haben sich die Qualität der Ausbildung und das Material extrem verbessert. Das hat auch die Kitesurfgemeinde verändert. Mehrere Tausend Menschen lernen mit uns jährlich das Kiten. Inzwischen ist von Jugendlichen bis zu weit über 70-Jährigen alles dabei“, sagt Sievers.

500.000 Kiter weltweit: Kiten verbindet die Megatrends unserer Zeit

Nicht allein die verbesserten Voraussetzungen bringen immer mehr Menschen zum Kiten. Die Wassersportart verbindet gleich mehrere Megatrends miteinander. Der entspannte und authentische Kiter-Lifestyle zwischen Wind und Wellen ist für viele die ersehnte Auszeit vom Lärm unserer Zeit. Kiten ist zwar ein Individualsport, macht aber erst in der Gruppe richtig Spaß. Die Kiter-Gemeinde besteht heute meist aus einer bunten Mischung spannender Menschen. Es gehört zum guten Ton, Anfänger herzlich aufzunehmen. Viele Kiter haben Sinn für Fitness, gesunde Ernährung und eine gesunde, aktive Lebensweise. Da man Kiten nicht wieder verlernt braucht es kein wöchentliches Training und die Auszeit vom Alltag passt selbst in volle Terminkalender. Urlaubsreisen sind ideal, um den Sport in stressfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck zu lernen. Durch die vielen Ziele rund um den Globus sind solche speziellen Kitereisen das ganze Jahr möglich. Wenn Kite und Board in der oft direkt am Strand gelegenen Unterkunft trocknen, warten neue und exotische Orte, Menschen und Landschaften auf die Kiter. Zum Beispiel auf Erkundungstouren durch orientalische Städte, Schnorchel-Ausflügen oder Dschungelsafaris. Für Skifahrer und Snowboarder, die auch weit jenseits des Winters auf das Gefühl des Gleitens nicht verzichten möchten, ist Kiten eine ideale Fitness-Ergänzung.

Körperliche Voraussetzungen und Vorkenntnisse

Kiten ist sehr gut zum Stressabbau geeignet und ein effektives Ganzkörpertraining. Anders als oft gedacht kostet es nicht viel Kraft. Durch technische Weiterentwicklungen an den Lenkdrachen und an anderen Sicherheitssystemen ist Kiten in den letzten Jahren sehr sicher geworden. Die Kraft des Kites wird über das Trapez auf den ganzen Körper übertragen. Mit der richtigen Technik sind deshalb keine Muskelberge mehr nötig. Auch das Alter spielt kaum eine Rolle, wichtiger ist das Gewicht. 35 bis 40 Kilo sollten es mindestens sein, um nach Sprüngen auch wieder sicher landen zu können. Wer sich körperlich fit fühlt, Wasser mag und sicher schwimmen kann ist bereit fürs Kiten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wer bereits Erfahrung mit Lenkdrachen oder anderen Brettsportarten wie Snowboarden, Skifahren, Skateboarden, Wakeboarden, Windsurfen oder Wellenreiten hat wird es am Anfang aber etwas leichter haben.

Die perfekte Kiteschule

„Am wichtigsten ist, sich für eine lizensierte Kiteschule mit erfahrenen Lehrern zu entscheiden“, sagt Jürgen Sievers, der für den VDWS auch an der Ausbildung von Wassersportlehrern beteiligt ist. „Wer an den Grundlagen spart wird das später bereuen“ ist er überzeugt. Systematisch ausgebildete und von großen Verbänden wie der VDWS oder IKO (International Kiteboarding Organisation) geprüfte Lehrer sollten Kite-Wissen methodisch und didaktisch gut vermitteln und auf ihre Schüler eingehen. Natürlich muss man sich mit seinem Lehrer auch ohne Missverständnisse verständigen können. Ideal ist Unterricht in der eigenen Muttersprache und in kleinen Gruppen mit maximal zwei Schülern pro Lehrer. So können individuelle Ziele besprochen und verwirklicht oder Probleme und Ängste besser überwunden werden.

Die Kiteausrüstung für Einsteiger

Gute Schulen bieten Kitesurf-Anfängern stets Neoprenanzüge und Schuhe, sogenannte Prallschutzwesten, Helme und einsteigergeeignetes Material in großer Auswahl. Die Ausrüstung sollte nicht älter als zwei Jahre sein und darf auf keinen Fall Sicherheitsmängel aufweisen. Spezielle Anfängerkites sind besonders sicher und stets unter Kontrolle zu halten. Kiteboards mit großem Volumen erleichtern den Einstieg. Eine eigene Ausrüstung ist gerade am Anfang nicht nötig, da Können und Interessen sich schnell weiterentwickeln. Viele Kiter spezialisieren sich später auf einen der verschiedenen Stile.

Linus Erdmann Profi-Tipp:

Kitecenter auswählen, die mit Funkschulungen arbeiten. Dabei steht der Trainer über Funk mit dem Schüler in ständigem Kontakt und kann auch während eines Manövers Anweisungen geben. Anfängern hilft die Stimme im Ohr, Fehler direkt zu vermeiden oder in Gefahrensituationen gewarnt zu sein. Auch das Gemeinschaftsgefühl ist wichtig für das Kiten lernen. Für einen Kitelehrer sollte der Kurs deshalb nicht nach drei Stunden zu Ende sein. Gute Lehrer philosophieren auch nach der Stunde gern noch mit ihren Schülern und helfen individuell bei Fragen.

Wie einfach ist Kiten zu lernen und wie lange braucht ein Anfänger dafür?

Ein guter Anfängerkurs dauert zwölf Stunden. Diese verteilen sich abhängig vom Wind über drei bis vier Tage. So kann man den besten Wind nutzen und hat genug Zeit für Erholung und Theorie. Wichtigster Kursteil für Einsteiger ist die sichere Kontrolle des Kites. Sechs bis acht Stunden sollten nur dafür eingeplant sein. Wer anschließend noch mindestens zwei bis drei Tage mit einem Kitelehrer verbringt und das Gelernte festigt, der kann danach direkt alleine weiter üben. „Die körperlichen und kognitiven Fähigkeiten sowie das Umsetzen des Gelernten entscheiden, wie schnell man sicher auf dem Brett steht und in alle Richtungen fahren kann“, erklärt Linus Erdmann. Für einige Wenige mit guten Vorkenntnissen und täglich vielen Stunden auf dem Wasser reichen drei Tage. Die meisten Anfänger können nach ein bis zwei Wochen sicher den Kite kontrollieren und einige Meter auf dem Brett zurücklegen. Erste Sprünge beherrscht man schon nach wenigen Wochen.

Ist ein Kitekurs immer gleich aufgebaut?

Jede Schule baut ihren Kitekurs ein bisschen anders auf. Es lohnt sich deshalb, im Vorfeld die Lehrgangsinhalte genau zu erfragen um einen individuell passenden Kurs auszusuchen. Einen guten Überblick über mögliche Lehrgangsinhalte bietet die Recherche im Netz oder der zwölfteilige Kitesurfen Onlinekurs von KiteWorldWide. Die Videoreihe eignet sich als Vorbereitung auf einen Kitekurs oder als Erinnerung nach den ersten Schritten. Sie ersetzt aber natürlich keinen Kurs.

Wie geht es nach dem Anfängerkurs weiter?

„Es braucht wirklich nicht viel fürs Kitesurfen“, schwärmt Linus Erdmann. „Du kannst einfach an den Strand fahren, deinen Kite aufbauen, fertig fürs Abenteuer“. Eine Kite-Ausrüstung ist längst nicht so sperrig wie etwa Windsurf-Equipment und passt in jeden noch so kleinen PKW. „Vom Wind getragen hat man die Möglichkeit, auf dem Wasser weite Strecken zurück zu legen, wunderschöne Landschaften zu entdecken und ganz individuell sein Ding zu machen“, sagt Linus. Es gibt viele verschiedene Disziplinen wie Big Air (hohe Sprünge), Wave (Kitesurfen in der Welle) Hydrofoilen (wie auf einem fliegenden Teppich über das Wasser schweben) oder Downwinder (wie bei einer Talabfahrt mehrere Kilometer am Strand mit dem Wind fahren und das Land erkunden).

Wie gefährlich ist Kitesurfen?

Wie jede andere Sportart ist auch Kitesurfen nicht ohne Risiko. Wer sich zu schnell zu viel zutraut, wichtige Sicherheitsaspekte außer Acht lässt oder diese nicht kennt, der kann sich verletzen. Die Theorie sollte deshalb in der Kiteschule nicht zu kurz kommen. Die Handgriffe für den sicheren Auf- und Abbau der Ausrüstung, Vorfahrtsregeln, Handzeichen oder mögliche Gefahren auf dem Wasser sollte jeder Kiter kennen.

Die drei wichtigsten Profi Lern-Tipps für Kiteeinsteiger von Linus Erdmann

1. Habe niemals Angst aber immer Respekt gegenüber dem Material und der Natur!
2. Kraft ist nie der richtige Weg, die Technik ist entscheidend.
3. Überschätze dich nicht selbst und unterschätze nie Risikofaktoren wie Starten und Landen, Hindernisse und Objekte um dich herum.

An welchen Stränden kann man am besten Kitesurfen lernen?

Wichtig für die Wahl des Reiseziels sind die sogenannten „Kite-Spots“ – passende Wasserreviere zum Lernen und Genießen. Besonders windsicher und angenehm warm sollte es am Spot sein, damit nicht jede Wasserberührung eine Gänsehaut verursacht. Stehtiefes Wasser, ein sogenanntes Stehrevier, ist ideal für Einsteiger. Nicht selten Luxus aber besonders wichtig für Kitesurf-Neulinge ist viel Platz für die ersten Versuche. Dadurch muss man nicht auf allzu viele weitere Kitesurfer achten oder gerät ungewollt auf Kollisionskurs. Der Spot muss sehr sorgsam auf Hindernisse und andere mögliche Gefahrenquellen geprüft werden. An der deutschen Nord- und Ostseeküste gibt es eine große Kitesurf-Community wie auch an vielen anderen Spots in Europa.

Kiten lernen im Urlaub unter Palmen

Wer es schön warm mag, findet Lagunen wie aus dem Bilderbuch mit stehtiefem Wasser und viel Platz für Kitesurfeinsteiger unter anderen auf Djerba (Tunesien), in Dakhla (Marokko), in der Seahorse Bay vor Ägypten oder vor Sizilien (Italien). Für leichte Personen, oft Frauen und Kinder, sind Sansibar und Ägypten für den Anfang optimal. Für die Schwergewichte sowie sportliche Personen eignen sich Brasilien und Sri Lanka perfekt. Mit täglich starkem Wind nach dem man die Uhr stellen kann, schönen Lagunen und warmen Temperaturen sind diese beiden Ziele tolle Anfängerdestinationen.

„Kitereisen sind die entspannteste Art Kiten zu lernen“, erklärt Jürgen Sievers. Eine Besonderheit der Kitereisen von KiteWorldWide ist die Philosophie in Sachen Community und Unterbringung. Nicht in irgendwelchen Hotels, sondern in exklusiv von KiteWorldWide genutzten Häusern und Boutique Hotels wohnen die Kiter. Sie genießen die Gemeinschaft oder das Alleinsein – ganz wie jeder möchte. Hier können sie zusammen mit Profis wie Linus Erdmann fachsimpeln, essen und relaxen. So entsteht eine ganz besondere Atmosphäre unter den Reisenden.

Alle Infos zum Kitesurfen Lernen samt 12 teiligem Video-Tutorial: www.kiteworldwide.com/kitesurfen-lernen

Ein Interview mit Linus Erdmann zum Kiten lernen ist hier zu finden.

Alle KiteWorldWide-Reiseangebote finden Sie unter: www.kiteworldwide.com
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Die aktuelle Pressemeldung, eine Basis-Pressemappe und eine Bildauswahl können Sie unter www.danahesse.de/kww-presseservice herunterladen. Weiteres Bildmaterial in druckfähiger Qualität fragen wir individuell gern an und senden es Ihnen kurzfristig zu.

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KiteWorldWide ist ein Spezialreiseveranstalter für exklusive Kitereisen weltweit mit Sitz in Hamburg und der bekannteste Kitereisen-Veranstalter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2009 von den beiden Wahl-Hamburgern York Neumann und Jürgen Sievers gegründet und zählt heute 22 Mitarbeiter allein in der Zentrale. Sie befindet sich im Hamburger Portugiesenviertel, nur wenige Schritte vom Hafen entfernt.
Aktuell sind Reisen zu 14 unterschiedlichen Destinationen buchbar: Seahorse Bay (Ägypten), Tatajuba (Brasilien), Jericoacoara (Brasilien), Prea (Brasilien), Kos (Griechenland), Sizilien (Italien), Sal (Kapverden), Dakhla (Marokko), Essaouira (Marokko), Djerba (Tunesien), Jambiani (Sansibar), Kalpitiya (Sri Lanka), Kapstadt (Südafrika) und Tarifa (Spanien).

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SURF YOUR LIFE

Der Sprung ins neue Leben

SURF YOUR LIFE

Cover

– Vom Surfen inspirierte Impulse, für unsere ureigene Reise zum Glück
– mit Selbstcoaching, Meditation und gelingender Kommunikation vom Mangel-Denken in die Fülle
– Als Buch und Online-Seminar verfügbar (weitere Infos unter: www.surf.kamphausen.media)

Das Warten auf die perfekte Welle inmitten salziger Gischt. Dann der eine Moment für den Sprung aufs Brett, Eintrittstor in eine Welt des Flows, in dem alle Hindernisse überwunden sind. In ihrer großen Passion, dem Surfen, findet Rednerin und Coach Malaika Loher die perfekte Metapher für gelingende Veränderung. Vielen Menschen hat sie geholfen, aus trägen Gewohnheitsschleifen aufzuwachen und sich bewusst dafür zu entscheiden, das Abenteuer „Leben“ vollumfänglich anzugehen. Der Titel ihres Buches bringt die Ermutigung auf den Punkt: wir haben jederzeit die Wahl und können unseren Fokus auf die Projekte richten, die wirklich einen Unterschied ausmachen, anstatt weiterhin wertvolle Energien an Zweifel zu vergeuden.
Und wir können mithilfe der surfinspirierten Übungen, die Loher im Buch vorstellt, systematisch unsere Fähigkeiten verfeinern, möglichen Hemmnissen spielerisch zu begegnen – die Balance haltend zwischen stetem Vorankommen, indem wir unser Ziel klären, Ressourcen mobilisieren und unseren gesamten Organismus auf den Wunschzustand einstimmen.
Jenseits von der brachialen Tschakka-Rhetorik säbelrasselnder Coachingratgeber skizziert die Autorin einen eleganten Weg der Selbstverwirklichung, bei dem wir uns mit der klugen Klarheit eines Surfers vorm Take-Off und dem Wellenritt zunächst auf die Umgebung und unseren jetzigen Standort im Leben einschwingen. Konventionen hinter sich lassen und in Leichtigkeit über sich hinauswachsen – Loher zeigt mit vielen Geschichten aus ihrem Leben und dem ihrer Coaches, wie das Leben uns mit Großzügigkeit fortlaufend Wellen beschert, die zu diesem flexibel-kreativen Lernschritt einladen.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Die weltgrößte Wassersportmesse „BOOT“ 2018 in Düsseldorf war wieder ein voller Erfolg.

Die 49. Wassersportmesse „BOOT“ Düsseldorf festigt ihre herausragende Stellung im Weltmarkt und unterstreicht damit aufs Neue ihren weltweiten Führungsanspruch.

Die weltgrößte Wassersportmesse "BOOT" 2018 in Düsseldorf war wieder ein voller Erfolg.

BOOT 2018 Düsseldorf

Düsseldorf: Voller Erfolg ging am Sonntag die 49. „BOOT“ in Düsseldorf die vom 20.01-28.01.2018 stattfand zu Ende. Mit einem Rekord von 247.000 Besuchern an den 9 Messetagen präsentierten 1.923 Aussteller aus 68 Ländern in 16 Messehallen auf rund 220.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche alles was das Herz jeden Wassersport Enthusiasten höher schlagen ließ.

Von der Schwimmweste, dem Neoprenanzug, über das Surfboard zum faltbaren Kajak bis hin zu den Superjachten konnte man sich das maritime Spektakel ansehen, und viele Neuigkeiten auch gleich ausprobieren.

Eindrucksvoll schaffte die BOOT auch dieses Jahr wieder den Spagat zwischen klassischer Bootsmesse und Trend/Funsportmesse für das sehr junge Publikum. Die Beach World z.B. mit dem 65 Meter langen Flatwaterpool sowie der stehenden Welle „THE WAVE“ war ein echter Publikumsmagnet für die Jugend.

Konjunkturbarometer: So wie die Fort Lauderdale International Boat Show in Florida als Konjunkturbarometer für den amerikanischen Kontinent angesehen wird, so sind es in Europa die Monaco Yacht Show als auch die BOOT in Düsseldorf die als Barometer der gesamtwirtschaftlichen Lage der Wassersportbranche angesehen werden. Und die Wassersportwirtschaft schwimmt auf der Erfolgswelle. Das hat die BOOT 2018 eindeutig gezeigt.

Die Umwelteinflüsse spielen auf den Messen eine immer größere Rolle. Da wären z.B. die Superyacht Life Foundation oder der „Wood Forever Pact“ der sich an Werft und Yachtbauern wendet um die Nutzung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu fördern. Oder die Prince Albert II of Monaco Foundation bei der erst kürzlich Leonardo DiCaprio für seinen Verdienst und die langjährige Arbeit zum Schutz der Meere ausgezeichnet wurde.

Auf der BOOT in Düsseldorf gab es das in Halle 13 beim Bündnis „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ zu sehen, wo Wassersportverbände, Messe Düsseldorf und Plastics Europe über Wege zum Schutz von Flüssen, Seen und Meeren informierten. Zudem wurde am 28. Januar auf der Messe das Internationale Jahr des Riffes (International Year of the Reef – IYOR 2018) in Deutschland offiziell eröffnet.

„Schon längst hat die Branche erkannt das das Motto nicht immer nur: -Länger, Größer, Höher, Teurer- heißen kann. Ein großer Faktor spielt mittlerweile das Umweltbewusstsein in der Wassersportbranche. Mehr und mehr Unternehmen erkennen das und werden sich ihrer führenden Rolle und Verantwortung bewusst. Sie haben erkannt das Rentabilität und Nachhaltigkeit keine voneinander getrennten oder widersprüchlichen Argumente sind.“ so erklärt uns der CEO von Boot-Kataloge aus dem b2c-Network welchen wir auch schon auf der Monaco Yacht Show trafen und die dieses Jahr Ihre neue Site in das Network integrieren.

„Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich auch mit unseren Katalog Webseiten unseren Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer unserer Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können zu werben“

Im kommenden Jahr feiert die BOOT Düsseldorf übrigens vom 19. bis 27. Januar 2019 ihren 50. Geburtstag.

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Kitesurfen wird 2018 olympisch

Hotel Dakhla Attitude veranstaltet die Qualifikationswettbewerbe im Kitesurfen für die Olympischen Jugendspiele 2018

Kitesurfen wird 2018 olympisch

Eventankündigung Qualifikationswettbewerbe YOG 2018 Dakhla (Bildquelle: @ Hotel Dakhla Attitude)

Vom 20. bis 25. Februar 2018 finden im größten Kitesurfresort in Dakhla (Marokko) – Dakhla Attitude – die Qualifikationsbewerbe im Kitesurfen für die Olympischen Jugendspiele statt. Die Trendsportart wird zum ersten Mal als olympische Disziplin ausgetragen. Die Gewinner der Kategorie „Boardercross“ treten vom 6. bis 18. Oktober 2018 bei den Olympischen Sommerjugendspielen in Buenos Aires gegeneinander an.

Die Qualifikationen in Dakhla finden für Jugendliche aus den Jahrgängen 2000 – 2003 statt, wobei 56 Jungen und 56 Mädchen aus Europa sowie Afrika an 5 Tagen gegeneinander antreten. Die IKA (International Kiteboarding Association) und die Association Lagon Dakhla treten hierbei als Organisatoren der Wettkämpfe auf.

Kitesurfen kombiniert die Elemente Wakeboarden, Windsurfen, Surfen und Paragliden zu einer spannenden Disziplin bei der man mit einem speziell designten Kite und einem Surfboard-ähnlichem Board über das Wasser gezogen wird. Dieser Mix führt nicht nur zu sehr schnellen Geschwindigkeiten auf dem Wasser, sondern auch zu immensen Flugzeiten. Beim Boardercross wird eine gewisse Distanz zurückgelegt bei der zugleich über mehrere Hindernisse gesprungen werden muss. Die Gewinner des jeweiligen Geschlechts werden bei den Olympischen Sommerjugendspielen in Buenos Aires antreten.

Der Austragungsort Dakhla gewinnt durch seine hohe Windbeständigkeit und perfekten Kitesurfbedingungen seit Jahren mehr und mehr an Bekanntheit. Dakhla Attitude, offizieller Sponsor und Gastgeber ist das erste Hotel, welches auf Wassersport, Naturschutz und Nachhaltigkeit aufbaut. Dort nächtigen die Teilnehmer direkt an der Lagune und müssen nur einen Schritt aus ihrem Appartement machen um zum Wettkampfspot zu gelangen. Die Veranstalter bieten neben den Wettkämpfen auch ein großes Eventdorf an, in dem verschiedenste Projekte stattfinden wie z.B. eine Kunstausstellung, Kitesurfkurse, Projekte mit einheimischen Kindern sowie Umweltaufklärung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechperson:

Frau Tanja Rosenkranz
Dakhla Attitude Resorts
tanja@dakhla-attitude.com
+212-654827222

Wassersport-Urlaubsresort in Dakhla in Marokko (Kitesurfen, Surfen, Windsurfen, SUP etc.)

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Hotel Dakhla Attitude
Lilli Linsenmeyer
Dakhla Attitude 11 Avenue al Moukawama, BP41 Oued Eddahab Dakhla 11
BP41 Dakhla
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lilli@dakhla-attitude.com
http://dakhla-attitude.ma/

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Abtauchen oder Segel setzen vor Liguriens Küste

Abtauchen oder Segel setzen vor Liguriens Küste

(Mynewsdesk) Doraden oder Zahnbrassen kennen die meisten Leute als köstliches Fischgericht auf dem Teller, am liebsten genossen in einer italienischen Trattoria mit Blick auf das Meer. Die Chance, die edlen Fische in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten, haben Schnorchler und Taucher im klaren Meerwasser vor dem Kap von Portofino. In dem Meeresschutzgebiet begünstigen Klüfte und Grotten das Wachstum einer fantastischen Lebenswelt unter Wasser. Rote Korallen, Gorgonien, Langusten und Schwärme von Fischen begeistern alle, die ausgerüstet mit Taucherbrille und Schnorchel in dem klaren, warmen Meerwasser untertauchen.

In Santa Margherita Ligure bieten viele Tauchzentren Ausflüge zu außergewöhnlichen Tauchrevieren von Punta del Faro bis Portofino an. Neben der bunten submarinen Flora und Fauna gibt es auch Schiffswracks und sogar ein Unterwasserdenkmal zu entdecken: Die Statue des Cristo degli Abissi auf dem Meeresgrund vor der Bucht von San Fruttuoso innerhalb des Meeresschutzgebietes.

Wer über Wasser unterwegs ist, wird mit Aussichten auf zerklüftete Klippen, malerische Buchten und Städtchen belohnt. Anbieter von Outdoor-Aktivitäten haben zum Beispiel Kajaktouren bei Sonnenuntergang oder Mondschein im Programm, auf Ausflügen werden versteckte Buchten, Tauchgründe und besonders sehenswerte Küstenabschnitte angesteuert. Die nötigen Fertigkeiten im Umgang mit Kajak, Paddle- oder Surf-Board vermittelt ein vielfältiges Angebot an Kursen.

Segler, Wind- und Kite-Surfer finden entlang der ganzen Küste gute und beständige Windverhältnisse für ihren Lieblingssport vor. In jedem Badeort organisieren Segelclubs Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, so gut wie täglich findet irgendwo eine Regatta statt. Ohne Wind kommen die Wakeboarder aus, die von einem Motorboot oder Jetski gezogen ihre beeindruckenden Sprünge und Kunststücke zeigen.

Wer sich als Wellenreiter in die Brandung stürzen will, sollte in der Zeit von Oktober bis April nach Ligurien kommen, wenn spektakuläre Wellen heranrollen. An den bekanntesten Hotspots wie Levanto, Sanremo, Recco, Varazze und Diano Marina sind Webcams installiert, die verraten, wo gerade die besten Bedingungen herrschen.

Weitere Informationen unter: http://bit.ly/ILIPortofino und http://bit.ly/ILIWassersport

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Über Ligurien
Ligurien liegt im Nordwestern Italiens, im Norden angrenzend an das Piemont, im Südosten an die Toskana und im Westen an Frankreich. Im Süden begrenzt das Tyrrhenische Meer die Region, welche sich in die vier Provinzen Imperia, Savona, Genua und La Spezia gliedert. Auf einer Fläche von ca. 5.400 Quadratkilometern erstrecken sich äußerst kontrastreiche Landschaften und Vegetationszonen. Die über 200 Kilometer lange Küste lässt sich unterteilen in die Riviera di Ponente und Riviera di Levante. Hügel- und Bergland sind den Ligurischen Alpen und dem Apennin zugehörig. Charakteristisch für Ligurien ist neben den an Steilküsten gelegenen verschachtelten Dörfern und malerischen Küstenorten die unberührte Natur im Hinterland. Badestrände, Wanderrouten, Bergpanoramen und italienische Kultur begeistern Familien, Naturfreunde und Ruhesuchende das ganze Jahr über bei vergleichsweise mildem mediterranem Klima. Während die Hauptsaison zwischen März und Oktober Urlauber mit hochsommerlichen Temperaturen an die Badestrände zieht, eignen sich Frühjahr und Herbst ideal für Aktivurlaube. Neben klassischen Sehenswürdigkeiten wie der Haupt- und Hafenstadt Genua, der spektakulären Steilküste Cinque Terre, den Gebieten der »Blumenriviera« und der Halbinsel Portofinoist Ligurien über die Grenzen hinaus bekannt für sein Olivenöl und das berühmte »Pesto alla genovese«. Die Regionale Agentur für Tourismus „in Liguria“ fördert und vermarktet seit 1998 das regionale touristische Angebot im In- und Ausland.

Bildnachweis: Photo Archive Agenzia In Liguria

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Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Arbeitsrecht

Wer bei der Arbeit privat das Internet nutzt, riskiert die verhaltensbedingte Kündigung, manchmal kann ihn der Arbeitgeber dafür auch fristlos entlassen. Denn Arbeitgeber erlauben die private Internet-Nutzung regelmäßig nur während der Pausen, und wer das nicht beachtet, verstößt gegen seine vertraglichen Pflichten, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Anhand eines Urteils vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen: 5 Sa 657/15) erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck, worauf Arbeitnehmer achten müssen, wenn sie private Mails checken, bei Amazon einkaufen oder das Internet nutzen für andere arbeitsferne Zwecke.

Die Richter hatten eine Kündigungsschutzklage zu entscheiden, folgendes war passiert: Der Arbeitgeber kündigte seinem langjährigen Mitarbeiter fristlos, er überprüfte nämlich seinen Browserverlauf und stellte fest: Über Monate hatte er das Internet auch privat genutzt, teilweise stundenlang täglich, häufig sah er sich pornographische Seiten an am Arbeitsplatz.

Die Richter wiesen die Klage ab, sie hielten die fristlose Kündigung für rechtens, folgende Frage spielte eine entscheidende Rolle: Durfte der Chef sein Internet-Verhalten überprüfen, seinen Browserverlauf auswerten? Durfte er sich hinwegsetzen über Datenschutz-Regeln? Die Richter meinten: Ja, und zwar auch weil der Mitarbeiter dem zugestimmt hat im Arbeitsvertrag, so die denkbar einfache Begründung der Richter. Laut Arbeitsvertrag durfte der Arbeitgeber nämlich stichprobenartig nachprüfen, ob sich die Mitarbeiter an die Internet-Nutzungsregeln halten.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Privates Surfen während der Arbeitszeit kann zur Kündigung führen, und zwar zur fristlosen, wenn der Arbeitnehmer es übertreibt. Was man darf und was nicht, steht im Arbeitsvertrag: Man sollten ihn aufmerksam lesen und sich daran halten, wenn einem der Arbeitsplatz lieb ist!

Wer eine fristlose Kündigung erhalten hat, beispielsweise wegen privaten Surfens, der hat dennoch oft gute Karten vor dem Arbeitsgericht, auch das zeigt dieses Gerichtsurteil. Denn: Der Arbeitgeber muss vertragswidriges Verhalten grundsätzlich erst einmal abmahnen, kündigen darf er nur dann, wenn der Mitarbeiter uneinsichtig ist und weitersurft. Nur weil es der Mitarbeiter übertrieb, und das auch noch als leitender Angestellter, erlaubte das Gericht die fristlose Kündigung!

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an in seiner Fachanwaltskanzlei unter 030-4000 4999, sprechen Sie mit ihm über Ihre Kündigung. In einer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung nennt Ihnen Fachanwalt Bredereck die Chancen einer Kündigungsschutzklage und die Möglichkeiten, eine hohe Abfindung zu verhandeln.

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
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Fachanwalt Bredereck im Web:

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www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

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Privates Surfen am Arbeitsplatz: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Wer während der Arbeitszeit privat im Internet surft, riskiert im schlimmsten Fall eine Kündigung. Dies gilt zumindest dann, wenn das Internet am Arbeitsplatz nicht nur gelegentlich, sondern exzessiv für private Zwecke genutzt wird. Für eine fristlose Kündigung reicht ein solcher Verstoß in der Regel jedoch nicht aus. 

Surfen am Arbeitsplatz: Wann ist es erlaubt?

Ob die private Internetnutzung während der Arbeitszeit zulässig ist oder nicht, ergibt sich in der Regel aus dem Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber kann das private Surfen zum Beispiel während der Pausen zulassen, aber auch vollständig verbieten. An entsprechende Vorschriften sollten sich Arbeitnehmer unbedingt halten. Denn vor allem bei exzessiver privater Internetnutzung kann der Arbeitgeber eine Kündigung aussprechen.

Privates Surfen als „wichtiger Grund“?

Die Rechtsprechung sieht in der privaten Nutzung des Internets am Arbeitsplatz in einzelnen Fällen einen sogenannten wichtigen Grund, der grundsätzlich zur Kündigung berechtigen kann. Das gilt insbesondere dann, wenn es sich bei den aufgerufenen Seiten um illegale oder anrüchige Inhalte handelt, die dazu geeignet sind, den Arbeitgeber in Verruf zu bringen. Dies wird etwa bei pornographischen Seiten oder Tauschbörsen angenommen. Aber auch das Surfen auf unverfänglichen Seiten kann zum Problem werden, wenn es einen erheblichen zeitlichen Umfang einnimmt und der Arbeitnehmer deshalb seine Dienstpflichten vernachlässigt.

Eine Frage des Einzelfalls

Ob das Surfen im Internet am Arbeitsplatz im konkreten Einzelfall eine Kündigung rechtfertigt, hängt von den konkreten Umständen des Falls ab. Der Arbeitgeber kann die Kündigung nur dann aussprechen, wenn ein Festhalten am Arbeitsvertrag unter Berücksichtigung und Abwägung der Interessen beider Parteien nicht mehr zugemutet werden kann. Dementsprechend wird etwa ein Arbeitnehmer, der über das Internet Kontakt mit seiner Familie aufnimmt, um dort nach dem Rechten zu sehen, gute Chancen haben, gegen die Kündigung vorzugehen. Weniger Verständnis haben Arbeitgeber und Gerichte dagegen bei Arbeitnehmern, deren privates Surfverhalten exzessiv ist und möglicherweise sogar den Dienstrechner mit Viren und Trojanern infiziert.

Schutz des Arbeitnehmers

Selbst in den Fällen, in denen das private Surfen am Arbeitsplatz grundsätzlich zur Kündigung berechtigt, muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer jedoch zunächst abmahnen. Einer Abmahnung bedarf es nur in besonders krassen Fällen nicht, in denen zu erwarten ist, dass der Arbeitnehmer trotz dieser Warnung weiterhin gegen seine Dienstpflichten verstoßen wird.

Fazit: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Grundsätzlich kann Arbeitnehmern deshalb nur davon abgeraten werden, während der Arbeitszeit privat im Internet zu surfen, solange dies nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Eine verhaltensbedingte Kündigung ist in solchen Fällen keine Seltenheit, allerdings kommt es immer auf die konkreten Umstände des Einzelfalls an. Arbeitnehmer, die wegen privaten Surfens am Arbeitsplatz abgemahnt oder sogar gekündigt wurden, sollten in jedem Fall einen auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt konsultieren.

 

Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
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Pressemitteilungen

„Sicher in die Wassersportsaison starten“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Unfallschutz für Kitesurfer und Co.

"Sicher in die Wassersportsaison starten" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Beim Wassersport kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen steigen, beginnt für die Wassersportler die Saison. Surfer, Segler und Co. nutzen die Wochenenden und Feiertage für einen Abstecher an heimische Seen, Flüsse oder an die Nord- und Ostseeküste. Der Spaßfaktor dabei ist hoch, leider aber auch das Risiko. Immer wieder kommt es auf dem Wasser zu schweren Verletzungen. Was viele Freizeitsportler nicht wissen: Bei Unfällen, die in der Freizeit passieren, ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht zuständig. ERGO Experte Rudolf Kayser erklärt, was eine private Vorsorge im Ernstfall leistet.

Rund sechs Millionen Menschen betreiben in Deutschland regelmäßig Wassersport. Neben dem klassischen Surfen, Segeln oder Kanufahren entstehen immer wieder neue Trends und Variationen. Beim Stand-up-Paddling etwa stehen die Sportler auf einem Surfbrett und bewegen sich mit Hilfe eines Paddels fort. Kitesurfer sind je nach Windstärke deutlich schneller unterwegs, sie lassen sich von einem Lenkdrachen übers Wasser ziehen. Auch Wakeboarder lieben die Geschwindigkeit. Sie stehen mit Fußschlaufen gesichert auf einem Brett, eine Seilbahn oder ein Boot zieht sie übers Wasser. Doch mit dem Spaß sind auch Risiken verbunden, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. „Waghalsige Manöver, Selbstüberschätzung oder auch unerwartete starke Strömungen können Ursache von schweren Verletzungen sein. Nicht selten kommt es zu Gehirnerschütterungen mit Platzwunden, schweren Brüchen oder Bänderrissen.“

Rettung, Behandlung, Unterstützung im Alltag – und wer zahlt?

Beim Wassersport kann der Einsatz von Rettungskräften nach einem Unfall mit großem Aufwand verbunden sein. Kentern Sportler beim Rafting in schnell fließenden Gewässern, ist möglicherweise der Einsatz einer speziell ausgebildeten Mannschaft für Strömungsrettung nötig. Und wenn Motorbootfahrer in der Nordsee fernab des Ufers über Bord gehen, kann mitunter ein Hubschraubereinsatz nötig sein. „Geschieht der Unfall an schwer zugänglichen Stellen, kann das sehr teuer werden“, warnt Rudolf Kayser von ERGO. „Ohne privaten Schutz droht dem Pechvogel möglicherweise die Übernahme eines Teils der Einsatzkosten.“ Aber auch ohne kostenintensive Rettung kommen auf Verunglückte jede Menge organisatorische und finanzielle Herausforderungen zu und der Weg zurück in den Alltag kann langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dabei unterstützen. Eine gute Police steht dem Betroffenen nicht nur mit finanziellen Leistungen, sondern auch mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite. Nur so kann der Betroffene möglichst schnell wieder aktiv am Leben teilhaben. „Für den Fall einer bleibenden Beeinträchtigung, einer sogenannten Invalidität, sollte eine langfristige Nachsorge, zum Beispiel mit Aufbausport, Hilfsmitteln und Alternativtherapien, im Versicherungsumfang enthalten sein“, weiß Rudolf Kayser. ERGO stellt Versicherten bei schweren Unfällen zudem einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. „Er ist im regelmäßigen Austausch mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten, um den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. Gleichzeitig steht er in Kontakt mit verschiedenen Leistungsträgern, sodass sich der Verunglückte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann“, erklärt der Unfallexperte von ERGO.

Finanzielle Absicherung für den Fall der Fälle

Für Betroffene, die nach einem schweren Unfall dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen oder bleibende Behinderungen haben, ist das ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben und zieht zudem meist große finanzielle Belastungen nach sich, weiß der Unfallexperte von ERGO: „Eine bleibende Beeinträchtigung bedeutet leider oft, dass der Betroffene nicht mehr in seinem bisherigen Beruf arbeiten kann. Weitere Zusatzkosten entstehen, wenn beispielsweise Umbauten am Haus notwendig sind.“ Für solche Fälle kann der Kunde in der privaten Unfallversicherung eine einmalige Kapitalleistung oder eine lebenslange monatliche Rente vereinbaren. So lassen sich zum einen die Folgekosten abmildern, zum anderen der Lebensstandard absichern.
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Megaeröffnungswochenende

Jochen Schweizer Arena setzt neuen Standard für urbane Freizeitgestaltung

Megaeröffnungswochenende

Jochen Schweizer in der Jochen Schweizer Arena beim Bodyflying – BIld: Felix Hörhager

München, 6. März 2017: Knapp zehntausend Menschen kamen am Samstag und Sonntag nach Taufkirchen bei München, um als Erste die Jochen Schweizer Arena zu erleben. Für fast Tausend wurde dabei der Traum vom Fliegen, mit nichts als dem eigenen Körper oder Surfen auf der perfekten Welle wahr. Die anderen Gäste genossen die einzigartige Atmosphäre und das gute Essen in der hauseigenen Gastronomie. Rundum sah man begeisterte Gesichter.

„Dass unsere beiden Erlebnisse Windkanalfliegen und Wellenreiten angenommen werden würden, war für mich keine Überraschung – aber über die begeisterte Resonanz zu unserem Gastronomiekonzept freue ich mich ganz besonders“, so Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe.

Die Arena bietet im Zentralrestaurant moderne Cross-Over-Küche zu erschwinglichen Preisen – zubereitet von Sterneköchen. Vom Thai-Rindfleischsalat für 8,80 Euro über Ceviche nach original chilenischem Rezept für 9,80 Euro bis zum Filet vom norwegischen Fjordlachs auf Lauchgemüse für 16,50 Euro oder dem Arena Burger vom Leoganger Weideochsen von der Hochalm mit knackigem Salat und Süßkartoffel-Fries für 14,80 Euro bietet das Restaurant für jeden Geschmack und jeden Anlass das passende Gericht. Die Beach Box an der Surf-Welle und die Air Box im Flugbereich setzen auf moderne Food-2-Share Gerichte wie die Arena Bowl mit Baby Leaf Salat in Miso-Limonendressing, Taboule Avocado, Tomate und gerösteten Nüssen ab 10,90 Euro über Chili con Carne für fünf Personen für 39 Euro bis hin zu ausgefallenen Wraps, zum Beispiel Chicken Caesar Wrap, für 3,80 Euro. Zum Frühstück gibt es den Premium Roast von Segafredo und Jochens Original Power Müsli mit Superfruits, auch zum Mitnehmen.

Das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Die Marke Jochen Schweizer steht synonym für das Erlebnis und treibt als Vorreiter die Digitalisierung der Freizeit- und Erlebnisbranche voran. Der Webshop auf jochen-schweizer.de dient Kunden als Inspirationsquelle und Suche für weltweit tausende unterschiedliche Erlebnisse. Er bietet Erlebnisse als Geschenk und zum selber Erleben in unterschiedlichen Darreichungsformen wie der Erlebnis-Box, dem Erlebnis-Gutschein oder dem Erlebnis-Ticket mit Echtzeitterminierung an. Ergänzend sind die Produkte in über 40 eigenen Shops sowie bei mehr als 5000 Handelspartnern in Deutschland und Österreich erhältlich. Firmenkunden finden auf jochen-schweizer-corporate.de erlebnisbasierte Lösungen zur emotionalen Mitarbeiter- und Kundenbindung. Dazu gehören Coachings, Firmenveranstaltungen aber auch Incentivierungs-Programme und einzigartige Events zur Inszenierung von Marken und Produkten. Die Jochen Schweizer Projects AG entwickelt und baut neue Erlebnisdestinationen wie zum Beispiel die im Süden Münchens entstehende Jochen Schweizer Arena oder das VOLT Berlin südlich des Alexanderplatzes. Zur Gruppe gehören auch der Erlebnisreiseanbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Das Dach bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer, Michael Kiesl, Florian Herschke, Jan Denecken und Wolfgang Langmeier. Weitere Informationen zur Gruppe können auf https://www.jochen-schweizer.de/unternehmen/ueber-uns gefunden werden

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Umweltfreundliches Kitesurf- & Surf- Urlaubsresort „Westpoint“ öffnet am 13. Februar 2017 inmitten der Westsahara seine Pforten

Das in der Wassersportszene seit Jahren international bekannte Urlaubsresort Resort „Dakhla Attitude“ bekommt ein Schwesterhotel und das an einem der besten Wellenspots Dakhlas.

Umweltfreundliches Kitesurf- & Surf- Urlaubsresort "Westpoint" öffnet am 13. Februar 2017 inmitten der Westsahara seine Pforten

Kitesurfer vor dem Urlaubsresort Westpoint (Bildquelle: @ Hotel Westpoint)

Der neue Hot Spot für alle Wassersportliebhaber und die die es noch werden wollen überzeugt durch ein umweltfreundliches Konzept. Es befindet sich direkt am Atlantik und ist durch seine Bauweise perfekt in die Natur eingegliedert. Neben Bungalows welche aus Sandsäcken und Holz konstruiert sind, wird es ebenso einen ökologischen Meerwasser-Swimmingpool geben. Die Energie wird mithilfe neuester Solarenergie-Technik gewonnen.

Seit Jahren gilt der Spot rund um Oum Lamboiur als Austragungsstätte von Weltmeisterschaften im Wellenkitesurfen. Endlose Wellen und perfekte Windbedingungen bieten sowohl für Wellenreiter als auch Kitesurfer alles um sich auszutoben. In Zukunft wird das Hotel Westpoint ebenfalls Gastgeberhotel für Wettkämpfe wie z.B. den GKA Strapless And Wave Competition sein.

Bis zu 160 Personen finden Platz in den insgesamt 40 Bungalows mit einer Größe von je 40 qm. Zur Anlage gehören desweiteren ein Hauptrestaurant mit Bar, das direkt am Meer gelegene à la carte Restaurant „La Mer“, ein Meerwasser Swimmingpool direkt vor dem Hauptrestaurant , sowie ein auf Kitesurfen und Surfen spezialisiertes Wassersportcenter.

Das Westpoint profitiert von der langjährigen Erfahrung des Urlaubsresorts Dakhla Attitude ( www.dakhlaattitude.ma) welches als erstes Hotel und Wassersport Center in Dakhla von der Familie Senoussi gegründet wurde und als das Größte in der Umgebung gilt. Einzelzimmer sind ab EUR 100,- pro Tag, Doppelzimmer ab EUR 150,- pro Tag inkl. Vollpension zu haben. Zusätzliche Personen im Zimmer zahlen EUR 40,-.

Unter www.westpointdakhla.ma findet man in Kürze alle Informationen über das Hotel sowie alle weiteren Freizeitmöglichkeiten vor Ort wie z.B. Bootsausflüge, SUP, Kayakfahren, Fischen, Wakeboarden sowie den Besuch einer Austernfarm oder thermalen Quelle. Vom 13. Februar bis 31. Mai 2017 bietet das Hotel allen Partnern & Gästen einen Kennenlernrabatt von 30 % an.

Pressekontakt Hotel Westpoint:
Name: Frau Tanja Rosenkranz
E-Mail: tanja@dakhla-attitude.com
Homepage: http://dakhla-attitude.ma & www.westpointdakhla.ma
Tel.: 00212 654827222

Buchungen bei:
Name: Frau Nadia Aarab
E-Mail: booking@westpointdakhla.ma
Homepage: www.westpointdakhla.ma
Tel: 00212 661 665 867

Wassersport- und Urlaubsresort inmitten der Westsahara (Marokko)

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