Thailand verbietet Handel mit Bitcoins

Geldanlage-Vergleich.org informiert: In den letzten Monaten ist viel geschrieben und spekuliert worden über die neue Währung namens Bitcoins. Es handelt sich hierbei (überwiegend) um eine virtuelle Währung, die bis vor wenigen Wochen der Renner insbesondere bei Kurzanlegern war. Die Kurse für den Währungskauf stiegen immer weiter, allerdings sahen Experten den Platzer der dadurch entstehenden Blase bereits kommen.

Es kam, wie es kommen musste: Die Bitcoins verloren innerhalb weniger Stunden rapide an Wert. Skeptiker sahen damit bereits das schnelle Ende der neuen Währung gekommen.

So extrem fiel die Entwicklung dann aber doch nicht aus. Der BTC (Bitcoin) erholte sich wieder etwas, kann aber noch lange nicht an das alte Niveau anknüpfen. Trotzdem zweifeln Experten immer noch an der Daseinsberechtigung des Bitcoin. Immerhin steht hinter der Währung kein Land mit einem etablierten Finanzsystem, demnach auch keine Notenbank. Eine sichere Währung sieht anders aus.

Das erkannte wohl auch Thailand und verbot nach Angaben von Beobachtern den Handel mit Bitcoins kurzerhand. Ob dieses Verbot letztendlich fruchtet, ist aber noch unklar. In Zeiten des globalen Internethandels könnte nach Ansicht von Experten ein Verbot in einzelnen Ländern völlig ins Leere laufen, was sich derzeit auch bereits andeutet.

Wie geht es nun weiter mit den Bitcoins?

Ob die Währung das Zeug dazu hat, sich langfristig zu behaupten, werden die nächsten Monate zeigen. Nur wenn es ihr gelingt, die Krise zu überwinden und ihren Wert dauerhaft zu stablisieren, könnte der Plan aufgehen. Von einer neuen Weltwährung, wie es Anhänger bereits prophezeit hatten, sind die Bitcoins allerdings noch weit entfernt.

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