Von der Idee zum erfolgreichen Produkt

(pressebox) Düsseldorf, 25.03.2011 – Unternehmen müssen bei der Produktentwicklung häufig entgegenlaufende Interessen berücksichtigen. Dazu zählen etwa Nachhaltigkeit versus kurzfristige Gewinnmaximierung, verantwortlicher Umgang mit Human Ressourcen versus Kostendruck und Lernprozesse versus Zeitdruck. Die VDI-Konferenz „Innovationspraxis“, zu der das VDI Wissensforum am 6. und 7. Juli 2011 nach Friedrichshafen einlädt, nimmt sich dieser Problematik an.

Entscheidungsträger aus den Bereichen Forschung, Konstruktion & Entwicklung, Produktentwicklung und -management sowie Organisationsentwicklung tauschen sich rund um das Thema Innovationsmanagement aus. Führende Unternehmen präsentieren ihre Lösungsansätze und stehen zur Diskussion bereit.

Die zentrale Leitfrage der VDI-Konferenz ist: Wie lässt sich Innovationsmanagement als harmonischer Dreiklang auf der operativen, taktischen und strategischen Ebene im Unternehmen etablieren? Auf dem Programm stehen beispielsweise das Innovationsklima als Führungsaufgabe, das „Bermuda-Dreieck“ der Innovation aus Produktionssicht und die Integration eines Industrial Designers in das Innovationsteam. Zudem wird diskutiert, ob „Open Innovation“ eher Leichtsinn ist oder als Innovationsbeschleuniger dient.

In vielen Best-Practice-Vorträgen stellen erfolgreiche Unternehmen die Methoden und Instrumente vor, mit denen sie ihr Innovationsmanagement effizient und zugleich wettbewerbsfähig gestalten. Unter anderem referieren Vertreter von BMW, Siemens, Freudenberg Spezialdichtungsprodukte, Trumpf sowie Villeroy & Boch.

Optional werden am 8. Juli 2011 drei zusätzliche Kreativ-Workshops angeboten: „Systematische Ideenfindung mit TRIZ“, „Mit Skizzen zu neuen Ideen“ und „Bionik als Methode zur Ideengenerierung“.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/innovation oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-2 01, Telefax: -154.