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Streifzüge durch das Hohe Venn – Der erste Wanderführer nach dem großen Brand 2011

Streifzüge durch das Hohe Venn von Martina Kasch ist der erste Wanderführer nach dem großen Brand 2011, der auch die Touren über die neuen Stege mit GPS-Daten veranschaulicht.

Dank seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt gilt das Hohe Venn als größtes Hochmoor in Europa. Da weite Teil des atemberaubenden Moors durch einen Brand 2011 zerstört wurden und sich die Wegführung dadurch teilweise geändert haben, entschied sich die Diplom-Naturführerin und Autorin Martina Kasch in Kooperation mit dem Naturzentrum Haus Ternell im März 2016 dazu, ein bis dato einzigartiges Buch zu schreiben: Streifzüge durch das Hohe Venn.

 

Für alle Wanderer geeignet.

Ein Jahr lang zeichnete die wanderbegeistere Aachenerin für ihr erstes Buch 26 Touren im Hohe Venn mit einem GPS-Gerät auf. Die Daten können sich die Wanderer problemlos auf das Smartphone herunterladen. So findet man sich in dieser abwechslungsreiche Landschaft mit den unzähligen Stegen bestens zurecht. Ergänzt wird der Wanderführer durch das geschichtliche und geologische Wissen vom Naturzentrum Haus Ternell und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von dem Naturschutzbeauftragten Dieter Schneider. Dadurch wird Streifzüge durch das Hohe Venn sowohl für Familie, die mit ihren Kindern ein Ausflug auf den interaktiven Pfaden unternehmen wollen, als für erfahrene Wanderer zu einer interessanten, lesenswerten Lektüre.

 

Nie wieder verlaufen im Hohen Venn.

Es ist ihr selbst passiert: Autorin Martina Kasch hat sich zu Beginn der Recherche für ihr erstes Buch Streifzüge durch das Hohe Venn im größten Hochmoor Europas verlaufen. Wegen umgestürzter Bäume kamen die wanderbegeisterte Aachenerin und ihre Wegbegleiterin auf dem Herzogenhügel viel langsamer voran und wurden schließlich von der Dunkelheit überrascht. Erst gegen Mitternacht fanden sie das Auto am Parkplatz vom Naturzentrum Haus Ternell wieder. Durch diese abenteuerliche Erfahrung weiß Martina Kasch genau, welche Tipps sie Naturliebhabern im Hohen Venn mit auf den Weg geben kann.

 

Martina Kasch

Streifzüge durch das Hohe Venn

ISBN: 978-3-8403-7516-3

19,95 € [D]

Hier geht es zur Leseprobe und zum Buch.

Aktuelle Nachrichten Reisen/Tourismus

Visum Vietnam bei Einreise – Cam Ranh Flughafen

Visum Vietnam bei Einreise jetzt auch wieder für den Flughafen Cam Ranh

Internationaler Flughafen Nha Trang
Internationaler Flughafen Nha Trang – eingefangen von Minh

Das Visum Vietnam bei Einreise ermöglicht seit einigen Wochen nunmehr auch wieder Reisen nach Vietnam mit Ankunft auf dem internationalen Flughafen von Cam Ranh im Zentrum des Landes. Dies wird vor allem jene Reisende in Entzücken versetzen, welche in Vietnam lediglich einen erholsamen Badeurlaub erleben möchten, da sich der Badeort Nha Trang, mit seinen sieben Kilometern Strand und tropischen Inseln nur 25 Kilometer südlich des Flughafens befindet. Doch auch in der Cam Ranh Bucht selbst gibt es wunderschöne Strände und Hotels, welche zu einem entspannten Strandurlaub einladen.

Das Visum Vietnam bei Einreise wurde auf dem internationalen Flughafen von Nha Trang nicht mehr ausgestellt, nachdem der Ansturm an russischen Touristen, auf Grund der wirtschaftlichen Lage in Russland abrupt abbrach und Vietnam Airlines die Direktflüge zwischen Moskau und Cam Ranh einstellte. Nunmehr wurde der Flughafen neu belebt und wird von den Metropolen Asiens aus wieder direkt angeflogen.

Derzeit (13.03.2017) betrifft dies folgende Verbindungen und Fluggesellschaften:

  • Chengdu (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Chongqing (China) – Cam Ranh: Air China / Sichuan Airlines
  • Guangzhou (China) – Cam Ranh: China Southern Airlines / Hainan Airlines
  • Jinan (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Kunming (China) – Cam Ranh: Lucky Air
  • Macau (China) – Cam Ranh: Jetstar Pacific
  • Nanning (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Peking (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Seoul (Südkorea) – Cam Ranh: Korean Air
  • Seoul (Südkorea) – Cam Ranh: Delta Air Lines
  • Shanghai (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Shenyang (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Shenzhen (China) – Cam Ranh: Hainan Airlines
  • Siem Reap (Kambodscha) – Cam Ranh: Jetstar Pacific
  • Tianjin (China) – Cam Ranh: Vietnam Airlines
  • Wuhan (China) – Cam Ranh: Jetstar Pacific

13.03.2017: Heiko Grimm – ITI-HOLIDAY

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

SITA gewinnt mit Drop&Fly-Lösung Design Award

Das modulare Design und die intuitive Benutzeroberfläche der Bag-Drop-Unit von SITA hat die Juroren überzeugt.

GENF – 15. März 2017 – Drop&Fly, die Bag-Drop-Unit von SITA, wurde für ihr modernes Design und ihre intuitive Benutzeroberfläche vom iF Design Award 2017 in der Kategorie Produkt/Öffentlicher Sektor ausgezeichnet.

Mit der einfach bedienbaren Benutzeroberfläche von Drop&Fly können Passagiere ihr Gepäck leicht und einfach aufgeben. Der kundenorientierte Self-Service ist schnell und in einem einzigen Schritt zu erledigen: Während die Passagiere ihren Gepäckschein ausdrucken, checken sie gleichzeitig ihr Gepäck ein. Das System kann vollständig an die Rahmenbedingungen eines jeden Flughafens angepasst werden und mit seiner hybriden Funktionsweise ist ein Moduswechsel zwischen Self-Service und Kundenschalter innerhalb von wenigen Sekunden möglich.

Der iF Design Award steht weltweit für exzellentes Design und bestätigt die Kompetenz von SITA, Form und Funktion auf beste Weise zu vereinen.

Matthys Serfontein, Vice President Airports bei SITA, sagt dazu: „Das Des ign der Drop&Fly-Lösung war ausschlaggebend, um sowohl Effizienz im operativen Geschäft als auch höchste Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Unser Verständnis für den Passagierabfertigungsprozess war entscheidend, um ein passgenaues Produkt entwickeln zu können. Dank seiner kompakten und modularen Ausgestaltung lässt es sich nun nahtlos in jeden Flughafen der Welt integrieren.”

Besondere Features von Drop&Fly sind u.a. LED-Lichter, die Passagiere durch den Prozess der Gepäckabfertigung leiten, sowie extra niedrige Fließbänder für Passagiere mit schwerem Gepäck oder im Rollstuhl. Das voll abgeschlossene System mit Schiebetür und erweiterten Sensoren schützt vor fremden Zugriffen und gewährleistet eine sichere und gefahrlose Gepäckabfertigung.

Drop&Fly ist Teil des breiten Portfolios von SITA für Lösungen zur Gepäckabfertigung. Diese eigenen sich für einen begrenzten Einsatz an ein oder zwei Gepäckschaltern bzw. im großen Stil, auch zur Gepäckabfertigung an einem ganzen Flughafen-Terminal. Mehr als 225 Einheiten wurden bereits an 40 Flughäfen installiert und immer mehr Flughafenbetreiber auf der ganzen Welt sind von der Lösung und ihrem Design begeistert.

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Smart Biometrics vom Check-In bis zum Boarding

Passagiere sind eingeladen, den neuen Smart Path von SITA für eine sichere und bequeme Reise auszuprobieren

Genf – 13. März 2017 – Brisbane Airport, in Zusammenarbeit mit SITA und Air New Zealand, hat Australiens ersten Feldversuch für biometrische Gesichtserkennung gestartet und zeigt damit wie die Reise der Zukunft aussieht.

Die SITA Smart Path Technologie nutzt neueste Biometrie die es Passagieren ermöglicht, ihre persönlichen Reisedaten bei einem Self-Service-Kiosk beim Check-In einzugeben. Wenn sie bereit sind können sie dann ein automatisiertes Boarding-Gate nutzen, welches mit Gesichtserke  nnungstechnologie überprüft ob sie das entsprechende Flugzeug boarden dürfen.

Der Flughafen Brisbane ist der erste australische Airport, der diese sichere Kompletterfahrung beim Check-in und am Boarding-Gate nutzt. Die Biometrie-Technologie von SITA ist mit den bestehenden Lösungen des Flughafens kompatibel. Dank dem SITA Smart Path kann der Passagier boarden, ohne dass eine Bordkarte, ein Pass oder Reisedokumente vorgezeigt werden müssen, sofern die Reisedokumente beim Check-in mit der Biometrie verknüpft wurden.

Air New Zealand Passagiere sind die ersten, die den Smart Path am Flughafen Brisbane testen. Es gibt allerdings bereits Pläne, den Service in den kommenden Monaten um weitere internationale Fluggesellschaften zu erweitern.

Roel Hellemons, General Manager Strategic Planning and Development, Brisbane Airport Corporation, erklärt: „Dies ist eine großartige Gelegenheit für Passagiere, die Zukunft der Reise mitzugestalten. Wir sind immer bemüht, die Flughafenerfahrung am Brisbane Airport zu verbessern und diese Studie wird es uns ermöglichen, neue Technologien zu testen und zu verfeinern. Wir hoffen, dass dadurch der Standard-Check-in und die Boarding-Prozesse in naher Zukunft effizienter und sicherer werden.“

„Ein wichtiger Vorteil für die Arbeit mit SITA ist, dass die Technologie mit unserer bestehenden Common-Use-Infrastruktur integriert – Check-in Kioske und Boarding-Gates – und von jeder Fluggesellschaft, die auf ein solches Kiosk zurückgreift, verwendet werden kann. Im weiteren Prozess versuchen wir, verschiedene Regierungssysteme für Einwanderungs- und Grenzkontrollen zu integrieren“, so Roel Hellemons weiter.

Sumesh Patel, SITA President, Asia Pacific, ergänzt: „Australien gilt seit langem als führend Unternehmen in der sicheren Grenzverwaltung und Passagierabfertigung. Jetzt ist der Flughafen Brisbane mit SITA Smart Path Vorreiter. Dies ist ein einziger, sicherer Selbstbedienungsprozess, der die Passagierabfertigung für alle vereinfacht – Fluggesellschaften, Flughäfen und Grenzbehörden. Es ist zwar noch etwas früh am Brisbane Flughafen, aber schon jetzt sind die Reaktionen der Passagiere positiv.“

Smart Path lässt sich über den gesamten Flughafen erweitern, um alle Prozesse und Checkpoints einzubeziehen, die Dokumentenprüfungen erfordern. In den kommenden Monaten werden Brisbane Airport und SITA zusammenarbeiten, um die Technologie in einer Vielzahl von Szenarien zu nutzen.

SITA Smart Path ist auf dem Markt einzigartig: Es wurde entworfen, um die Anforderungen der weltweiten Fluggesellschaften für eine gemeinsame, biometrische Passagier-Self-Service-Lösung zu erfüllen. Jeder Flughafen und jede Airline, die eine Common-Use Benutzungsplattform verwendet, kann SITA Smart Path integrieren.

SITA bietet bei jedem Schritt der Reise vom Check-In bis zum Boarding Self-Service-Lösungen an. Mehr als 165 Fluggesellschaften nutzen die Passagierabfertigungs-Lösungen und mehr als 100 Millionen Passagiere pro Jahr die Common-Use-Systeme. Heute bietet SITA Grenzschutzlösungen für mehr als 30 Regierungen, darunter Australien und Neuseeland, an. Darüber hinaus gibt es über 1.000 automatisierte Boarding-Gates auf der ganzen Welt, die verwendet werden können, um das biometrische Smart Path System einzuführen.

Reisen/Tourismus

Urlaub im Kurort Oybin

Urlaub im Kurort Oybin, mitten im Naturpark Zittauer Gebirge, dem kleinsten deutschen Mittelgebirge.

Der Kurort Oybin gilt als die Perle des Zittauer Gebirges.

Oybin ist von den Sandstein-Felsgebilden wie die „Brütenden Henne“, „Schildkröte“ und „Handschuh“ umgeben, besitzt eine mittelalterliche Burg-Ruine und historische Umgebindehäuser.
Die 120 jährige historische Zittauer-Schmalspurbahn verkehrt täglich mit Dampflokomotiven von Zittau nach Oybin. Der offene Aussichtswagen, ermöglicht den Fahrgästen einen fantastischen Blick auf die einmalige Landschaft des Zittauer Gebirges.

Die Pension Klette in Oybin ist ein ländliches Hotel mit Charme, mitten im Herzen des Zittauer Gebirges.
Pension: https://www.pensionklette-oybin.de/pension-zittauer-gebirge.html

Mit 8 gemütlichen Doppelzimmern und 2 geräumigen Familienzimmern mit Bad und kostenfreiem WLAN, bietet die Pension Klette ihren Gästen eine behagliche Unterkunft für Groß und Klein.
Gästezimmer: https://www.pensionklette-oybin.de/zimmer-hotel-im-zittauer-gebirge.html

Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und das zugehörige Restaurant, mit seiner hervorragenden Hausmannskost, den exzellenten Forellengerichten und kühlem Bier vom Fass, sorgen für das kulinarische Wohl der Gäste.
Restaurant: https://www.pensionklette-oybin.de/restaurant-oybin-zittauer-gebirge.html

Direkt am Fuße des Hochwald gelegen, ist die Pension Klette ein ideales Urlaubsziel für Kletterer, Radfahrer und Kulturliebhaber.

  • In unmittelbarer Nähe zur Pension Klette befindet sich das Freilichtmuseum Burg & Kloster Oybin. Dieses bietet seinen Besuchern ein mittelalterliches Flair mit Ritterspielen und die geheimnisvolle Klosterruine Oybin als ein interessantes Kulturdenkmal.
  • Auch der Kurort Oybin ist mit seinen vielen Gaststätten, Cafés und Oberlausitzer Umgebinde-Häusern einen Spaziergang wert.
  • Im Naturpark Zittauer Gebirge laden 300 km Wanderwege zu ausgedehnten Wanderungen durch die geheimnisvolle und idyllische Landschaft des kleinsten deutschen Mittelgebirges ein.
  • Eine vergnügliche Fahrt mit der Schmalspurbahn zwischen Zittau und Oybin ist ein wunderbares Ferienerlebnis.
  • Und Zittau mit seiner historischen Altstadt besitzt viele kulturelle Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten.
  • Auch für Kletterfans hat das Zittauer Gebirge mit seinen Sandsteinklettergipfeln in allen Schwierigkeitsgraden einiges zu bieten.
  • Und am nahegelegenen Olbersdorfer See kann man vielen Freizeitaktivitäten, wie Segeln, Surfen und Baden nachgehen.
  • Auch für die kleinen Gäste der Pension Klette ist in unmittelbarer Nähe einiges geboten. Zum Beispiel die „Märchenspiele“ in Oybin, das Schmetterlingshaus in Jonsdorf, das Erlebnisbad TRIXI-Park und der Tierpark in Zittau.
  • Für Halbtagesausflüge sind der Saurierpark und der Irrgarten in Kleinwelka oder die Sommerrodelbahn in Oberoderwitz sehr empfehlenswert.

Nach einem erlebnisreichen Ferientag genießt man dann im Gasthof & Pension Klette entspannt den Abend.
Wer seinen Urlaub lieber ruhiger verbringen möchte, der kann in traumhafter Sonnenlage auf der Terrasse der Pension Klette einfach mal die Seele baumeln lassen.
Mit ihren günstigen Übernachtungsarrangements und ihrer familiären Atmosphäre ist die Pension Klette in Oybin immer eine Reise wert und bei ihren Gästen sehr beliebt.

Weitere Infos:
Heike Paulenz
Pension & Gasthof Klette
Telefon: 035844-72431
https://www.pensionklette-oybin.de

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Tag der offenen Weinkeller im Aostatal

Ende Mai laden viele valdostanische Winzer zu den Cantine Aperte 2017 ein – die Vorhut macht das Bergdorf Cogne mit seiner Gourmet-Safari am 31. März

Wenn am Sonntag, den 28. Mai 2017, Winzer und Weingenossenschaften in ganz Italien im Rahmen der Veranstaltung „Cantine Aperte“ zum Einkehren und Probieren einladen, ist auch die kleinste Region des Landes – das norditalienische Aostatal an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – mit ca. 15 Weinkellern dabei. Wie immer steht die Non-Profit-Organisation Movimento Turismo del Vino zur Förderung des önologischen Tourismus hinter dem nationalen Event. Gut zwei Monate vorher, am Freitag, den 31. März 2017, organisiert das valdostanische Bergdorf Cogne am Fuße des Gran Paradiso bereits seine „8. Cantine Aperte“ – eine Art Gourmet-Safari für Feinschmecker.

Auch Cognes Tag der offenen Weinkeller wird in Zusammenarbeit mit dem Movimento Turismo del Vino veranstaltet. Neben edlen DOC-Tropfen und feinsten Speisen aus dem Aostatal kann sich das Publikum in diesem Jahr an flüssigen und festen Delikatessen aus der Gastregion Friaul-Julisch Venetien gütlich tun. Dazu gibt es jede Menge folkloristische Musikeinlagen. Die mehr als 10 teilnehmenden Lokale befinden sich allesamt zwischen Cogne und dem ca. 1 km entfernten Nachbardorf Cretaz. Wer möchte, kann die Gourmettour also bestens zu Fuß bestreiten und mit einem schönen Spaziergang verbinden. Mindestens genauso reizvoll ist allerdings die Fahrt mit der Wine-Express-Bimmelbahn.

Das für die Teilnahme obligatorische Weinglas kostet € 25,00 und ist auf Cognes zentraler Piazza erhältlich. Zudem werden ein personalisierter Brustbeutel und eine Stempelkarte für die einzelnen Stationen der Gourmet-Safari ausgegeben. Diese können zwischen 17.00 und 22.00 Uhr angesteuert werden, die Dessertweine und lokalen Nachspeisen im Restaurant Lou Ressignon bilden den Abschluss. Wem der 31. März nicht reichen sollte, ist darüber hinaus herzlich eingeladen, noch das Wochenende anzuhängen. Denn auch dann bieten die hiesigen Chefköche eine Vielzahl wohlschmeckender Themenmenüs in Kombination mit dem einen oder anderen Gläschen Wein an.

Nach dem kulinarischen Auftakt in Cogne laden am Sonntag, den 28. Mai 2017, dann auch Winzer und Genossenschaften aus anderen valdostanischen Ortschaften wie „La Vrille di Hervé Daniel Deguillame“ in Verrayes oder die „Azienda Agricola Pianta Grossa“ in Donnas zu den Cantine Aperte ein. Beide liegen an der Via Francigena, die Genusswanderer mit Weinbergen, Römerdenkmälern, mittelalterlichen Burgen und einem tollen Alpenpanorama verwöhnt. Wer auf der 5-Etappen-Route unterwegs ist, der erlebt tatsächlich Kultur, Natur und Feinschmeckerei pur. Am Abend kann er dann sein müdes Haupt bei den „Amiche della Via Francigena“ betten, die eine besondere Übernachtungsmöglichkeit im Pilgerstil bieten.

Doch zurück zu den Cantine Aperte am 28. Mai 2017. Die Kosten für die Teilnahme liegen bei € 10,00, der Veranstaltungszeitraum ist von 10.00 bis 18.00 Uhr. Auch im Rahmen dieses Events werden neben den Weinen feste regionaltypische Delikatessen angeboten. Und so dürfen sich die Besucher nicht nur auf edle Tropfen wie den Donnas DOC (Nebbiolo-Traube), den Torrette DOC (Petit-Rouge-Traube) oder den Nus Malvoisie DOC, der auch als Pinot Grigio des Aostatals bekannt ist, freuen, sondern auch auf Gaumenschmeichler wie die köstlichen DOP-Käseklassiker Fontina und Toma di Gressoney, auf den feinen DOP-Speck Lardo d’Arnad oder den beliebten DOP-Rohschinken Jambon de Bosses.

Weitere Informationen rund um die Cantine Aperte sind unter www.movimentoturismovino.it sowie auf dem offiziellen Portal der Region Valle d’Aosta www.lovevda.it zu finden. Letzteres bietet ebenso umfassend Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten, besonderen Angeboten und Ausflugsmöglichkeiten in der Region.

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SITA INVESTIERT IN DYNAMISCHES MAPPING START-UP LOCUSLABS

Neue Geo-Location-Technologien für Flughäfen und Fluggesellschaften

Genf – 01. März 2017 – Der Luftverkehrs-IT-Dienstleister SITA hat eine strategische Investition in das dynamische Mapping-Unternehmen LocusLabs getätigt. Damit unterstützt SITA Innovationen zum Nutzen der gesamten Branche und investiert gleichzeitig in komplementäre Technologien, die den Weg in das eigene Portfolio finden.

Das Investment soll sich mittel- bis langfristig auf die Entwicklung und Bereitstellung von Geo-Location-Technologien auszahlen. Diese ermöglichen es Passagieren, zur Verfügung stehende Dienstleistungen anhand des eigenen Standorts zu identifizieren. Eine Lösung, wie ein solches Mapping – kombiniert aus einer Vielzahl von Standortdaten – ermöglicht es Flughäfen und Fluggesellschaften weltweit auf dieselben dynamischen Karten und Daten zuzugreifen und zu nutzen, diese jedoch zusätzlich auch noch auf eigene Anforderungen zuzuschneiden.

Dieses finanzielle Engagement von SITA unterstützt LocusLabs bei der weiteren Entwicklung seiner Mapping-Dienste, die bereits heute auf mehreren großen internationalen Flughäfen sowie von Fluggesellschaften genutzt werden.

Jim Peters, Chief Technology Officer bei SITA, erklärt: „SITA hat einen klaren Fokus darauf, neue Innovationen im Auftrag der Luftverkehrsindustrie schnell zu erkennen und Technologien, die Flugreisen einfacher und bequemer gestalten, so schnell wie möglich für Jedermann nutzbar zu sein. Solche Investitionen ergänzen unsere eigenen Forschungen und Entwicklungen im SITA Lab. Indem wir in komplementäre Technologien investieren, schaffen wir einen spürbaren Mehrwert für unser Gesamtportfolio.“

„LocusLabs ist ein perfektes Beispiel für eine nachhaltige Investition. Die Geo-Location-Funktionen bringen einen echten Mehrwert für die Flughafen-App von SITA und eröffnen neue Möglichkeiten. Denn durch standortgebundene Interaktionsmöglichkeiten verbessert sich auch das Reiseerlebnis der Passagiere.“

LocusLabs bietet die weltweit genauesten und aktuellsten Indoor-Karten für Flughäfen. SITA nutzt diese, um die Mapping-Funktionalitäten seiner Day of Travel Airport App, die bereits von internationalen Flughäfen weltweit genutzt wird, zu verbessern. Diese grafisch verbesserten, vektorbasierten Karten verfügen über eine integrierte Navigationsfunktion, um Reisende zu ihrem Boarding-Gate oder jedem anderen Ort eines Airports zu führen. Inhalte wie Bilder, Attribute, Schlüsselwörter und andere Metadaten ermöglichen die einfache Identifizierung relevanter Örtlichkeiten auf dem Flughafen. Vom Parfumgeschäft bis zum Sanitärbereich.

Der CEO und Mitbegründer von LocusLabs, Campbell Kennedy, erläutert: „Während unsere Kartierungstechnologie schon jetzt dabei hilft, Millionen von Passagieren auf Flughäfen weltweit den richtigen Weg zu weisen, entwickelt sich die Technologie rasant weiter. Wir müssen deshalb stets versuchen, Schritt zu halten, um nicht abgehängt zu werden. Smarte Gebäude und Augmented Reality-Anwendungen sind die neuen Grenzen für Karten und mit der Unterstützung von SITA, sowohl als Investor als auch Technologie-Spezialist in der Luftverkehrsbranche, kann LocusLabs seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit weiter vorantreiben.“

 

 

 

Über SITA

SITA ist Anbieter von Kommunikations- und IT-Lösungen, die die Luftfahrt durch Technologien für Airlines, Flughäfen und Flugzeuge transformieren. Das Portfolio deckt globale Managed-Communications- und Infrastrukturdienste, eAircrafts, Fluggastmanagement-, Gepäck- und Selbstbedienungstechnologien sowie Lösungen für das Passagier- und Flughafenmanagement ab. SITA gehört zu 100 Prozent mehr als 400 Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie, verfügt über ein einzigartiges Branchenverständnis und setzt den Schwerpunkt auf technologische Innovationen.

Fast jede Fluglinie und jeder Flughafen steht in Geschäftskontakt mit SITA und mehr als 30 Regierungen nutzen die Border-Management-Lösungen des Unternehmens. Mit einer Präsenz an mehr als 1.000 Flughäfen weltweit und einem mehr als 2.000 Mitarbeiter starken Kundenservice bietet SITA seinen 2.800 Kunden in über 200 Ländern einen exzellenten Service.

SITA hatte 2015 einen konsolidierten Umsatz von mehr als 1,7 Milliarden US-Dollar. Zu den Tochterunternehmen und Joint Ventures von SITA gehören SITAONAIR, CHAMP Cargosystems und Aviareto.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sita.aero.

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Was sollten Sie selbst einpacken, bevor die Umzugshelfer bei Ihnen ankommen?

umzugsfirma-umzugsfirmen-berlinWahrscheinlich verpacken Sie ihre Sachen lieber selbst, auch wenn sie ein zuverlässiges Umzugsunternehmen engagiert haben. Das ist in Ordnung so. Sie sind nicht die einzige Person, die auf die eigene Art und Weise des Einpackens setzt, bevor die Sachen dann von anderen weiter verstaut werden. Aber wissen Sie auch, wie Sie dabei am besten vorgehen? Wie genau fangen Sie mit dem Einpacken Ihrer Sachen und Gegenstände an, bevor sie sie dann in die Hände der Mitarbeiter des Umzugsunternehmens geben? Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie am besten vorgehen, dann lesen Sie unseren Blog. Darin finden Sie eine praktische Anleitung.

Zuallererst wird sortiert

Entscheiden Sie gut, welche Dinge Sie wirklich in die neue Wohnung mitnehmen wollen. Finden Sie dann heraus, welche dieser Dinge besonders wichtig sind. Packen Sie keine nutzlosen und kaputten Dinge ein. Sehr empfehlenswert ist es, eine Liste aller Dinge zu machen, die Sie an Ihrem neuen Ort unbedingt brauchen. Die anderen Sachen können Sie verkaufen oder bedürftigen Menschen schenken.

Verstauen Sie die Sachen in Kartons

Auf zerbrechliche Dinge ist beim Umzug besonders zu achten. Deshalb sollten diese Dinge in Luftpolsterfolie verpackt und ordentlich mit Klebeband umwickelt werden. Achten Sie darauf, den Boden der Kartons für die zerbrechlichen Gegenstände mit ausreichend Zeitungspapier zu polstern. Wenn Sie damit fertig sind, beschriften Sie die Kartons, damit es später kein Durcheinander gibt.

Sorgfältiger Umgang mit Holzmöbeln

Jede Art von Kratzern auf Holzmöbeln macht diese unansehnlich. Und Sie möchten in Ihrer neuen Wohnung bestimmt keine zerkratzten Holzmöbel aufstellen. Stimmt’s? Passen Sie also auf und gehen Sie beim Verpacken von Regalen, Tischen und Stühlen aus Holz sorgsam vor und umhüllen Sie diese mit dicken Decken oder Handtüchern, damit sie gut gepolstert sind, bevor Sie von den Profis des Umzugsunternehmens für den Umzug weiter verstaut werden.

Reisen/Tourismus

Extralange Skisaison im Aostatal

Schneepark im Skigebiet Col de Joux © Marco Spataro

In der norditalienischen Region reicht der Winterspaß auch in 2017 bis weit in den Frühling hinein

Passionierte Skifahrer werden ihrer Leidenschaft im Aostatal auch in diesem Jahr wieder besonders lange frönen können, schließlich haben die internationalen Skigebiete La Thuile und Breuil-Cervinia wie immer bis in die Frühlingsmonate hinein Saison. Doch nicht nur das: In beiden wird das reine Fahrvergnügen auch noch durch Extraveranstaltungen gesteigert. Während das Gebiet Breuil-Cervinia Valtournenche am Samstag, den 08. April 2017, mit dem Event „Reine Blanche“ zum Gruppenrennen mit Verkleidung einlädt, werden die Renn-Teilnehmer auf La Thuiles Piste Villette/Standard am Freitag, den 14. April 2017, mit einem Osterei belohnt. Beide Veranstaltungen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit.

Die hochgelegene Piste Nr. 1 im Skigebiet Cime Bianche in der Valtournenche ist die längste in der Umgebung und trägt daher ganz zu Recht den Beinamen weiße Königin – Reine Blanche. Am Samstag, den 08. April 2017, wird hier das gleichnamige Amateurrennen ausgetragen, an dem Gruppen von 3 bis 10 Personen (Familien, Freunde, Groß und Klein) teilnehmen können. Wer möchte, saust die Strecke vom Colle Inferiore auf 2.900 m bis zum Plan de la Glaea auf 1.570 m verkleidet hinab, was für beide Parteien, Teilnehmer und Zuschauer, natürlich ein besonders großer Spaß ist. Am Ziel angekommen wird im Festzelt PalaReine für das leibliche Wohl gesorgt, bevor zum Abschluss die Siegerehrung stattfindet.

Nach dem weißen Königin-Rennen Reine Blanche können sich Wintersportler übrigens noch bis zum 01. Mai 2017 auf den Pisten von Breuil-Cervinia Valtournenche austoben. Grund für die extrem langen Öffnungszeiten sind die atemberaubenden Höhen des Gebiets. Und fährt man mit der Kabinenbahn von Cervinia (über 2000 m) auf das 3480 m hoch gelegene Gletscherfeld Plateau Rosa, trifft man tatsächlich selbst im Sommer noch auf Skifahrer! Besonders attraktiv ist Breuil-Cervinia aber auch dank der nahtlosen Verbindung nach Zermatt auf der Schweizer Seite des Matterhorns. Ganz schnell verwandeln sich so die 150 italienischen Pistenkilometer in ganze 350 km Pistenlänge!

Das internationale Skigebiet La Thuile ist wiederum mit dem französischen La Rosière verbunden – hier dreht sich alles um den Kleinen Sankt Bernhard zwischen Rutor-Gletscher und Mont Blanc. 160 km Pisten mit sämtlichen Schwierigkeitsgraden und 38 Liftanlagen stehen für das Skivergnügen bereit. Besonders spektakulär nimmt sich die legendäre Piste Franco Berthod aus, die mit einem Gefälle von 73% selbst für Könner eine Herausforderung darstellt. Darüber hinaus kommen in La Thuile natürlich auch Snowboard- und Bordercross-Fans sowie Freeride-, Heliski- und Snowkite-Anhänger voll und ganz auf ihre Kosten. Und für die kleinen Schneefreunde stehen spezielle Kinder-Skiparks zur Verfügung.

Besonders familienfreundlich geht es dann auch bei der Gara dell’Uovo di Pasqua, also beim traditionellen Osterei-Skirennen am Freitag, den 14. April 2017, zu. Es gibt zwei Durchläufe – einen für die 4- bis 12-Jährigen und einen für Jugendliche und Erwachsene. Die drei Sieger des zweiten Durchlaufs werden mit einem Pokal ausgezeichnet, alle anderen können sich an ihrer Osterei-Belohnung gütlich tun. Nach der Gara dell’Uovo di Pasqua ist La Thuile noch bis zum 18. April 2017 für Skifahrer geöffnet, danach geht es in die Sommerpause. Doch nicht für alle – Mountainbiker und Enduro-Fahrer erhalten zwei warme Monate lang die Möglichkeit, das Gebiet nach allen Regeln der Kunst auszukosten.

Viele weitere Informationen rund um den aktuellen Veranstaltungskalender der Valle d’Aosta, um die Winter- und Frühlingsfreuden, Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und spezielle Angebote sind auf dem offiziellen Portal der norditalischen Region, www.lovevda.it, zu finden.

Reisen/Tourismus

Visum nach Russland, China und Indien

Für Auslandsreisen braucht der Reisende spätestens beim Grenzübertritt eine Berechtigung zur Einreise. In vielen Ländern ist das ein Visum. Je nach Art, Anlass und Dauer des Aufenthaltes wird in mehrerlei Visa unterschieden. Wir sind als Visumcenter auf die Ausstellung von Visa sowie von Express Visa für Geschäftsreisende, Touristen, Studenten, Work & Travel sowie für den Transit spezialisiert. Auch aufgrund unserer regierungsunabhängigen Akkreditierung gehören das Visum Russland, das Visum Indien sowie das Visum China zu denjenigen Dokumenten, mit deren Beschaffung wir langjährige Erfahrung und Routine haben.

 

Ein Visum China zu beschaffen ist oftmals gar nicht so einfach. Ähnlich ist die Situation mit einem Visum Russland (http://www.visumcenter.de/visum-laender/russland), oder mit dem Visum Indien. Die Vorgaben der jeweiligen Länder sowie ihrer in Deutschland vertretenen Botschaften sind unterschiedlich und teilweise aufwändig. Entscheidend ist, dass die Visumbeschaffung auf Anhieb klappt. Nachbessern wie das Nachreichen fehlender Dokumente oder mangelnder Informationen ist zeit- und kostenaufwändig. Als erfahrener Visadienstleister sorgen wir in Ihrem Interesse dafür, dass die Visumsbeantragung von A bis Z reibungslos abläuft. Wir wissen, was für welchen Reisezweck benötigt wird. Uns sind die Arbeitsabläufe bekannt, und wir haben zu allen infrage kommenden Botschaften sowie Konsulaten einen, wie es heißt, direkten Draht. Sie als Reisender brauchen nicht persönlich vor Ort vorzusprechen. Sie kommunizieren mit uns, und wir erledigen dann alles Weitere für Sie.

 

Unsere einmalige Servicegebühr ist für Sie ein Komplettpreis. Er beinhaltet alle Kostenarten, bis hin zur gesetzlichen Mehrwertsteuer. Botschaftsgebühren sind darin ebenso enthalten wie unsere eigenen Sach- und Verwaltungskosten. Ohne unsere Serviceleistung müssen Sie als Reisender persönlich bei der Botschaft vorsprechen, um Ihr Visum zu beantragen. Für den vielreisenden Geschäftsmann ist das weder zumutbar noch machbar. Noch während er auf Geschäftsreise ist, beantragen wir für ihn die Visa für seine nächsten Auslandsaufenthalte.

 

Zu den Vorteilen, die wir Ihnen als professioneller Visadienstleister bieten, gehören eine kostenlose Beratung sowie die standardisierte Visumbeschaffung, bis hin zum Visum Express oder zum Visum Same Day. Als akkreditierte Visaagentur sind wir außerhalb der werktäglichen Geschäftszeiten über eine eigene Express-Hotline auch am Wochenende erreichbar, vergleichbar mit dem Rettungs-, einem Schlüssel- oder Apothekennotdienst.

 

Sie können ganz entspannt Ihre persönlichen Reisevorbereitungen treffen, während wir uns um Ihr Visum China, das Visum Indien oder ein Visum Russland kümmern.

 

Publisher: http://www.visumcenter.de/