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Arbeit/Beruf

Mediation: Zeitgemäßes Konfliktmanagement

Streit gehört zum Alltag, beschäftigt die Gerichte und kostet Zeit und Nerven. Eine Mediation kann bereits im Vorfeld Streitigkeiten lösen und beilegen.

Warum streiten die Deutschen so gerne? Müssen Konflikte immer gleich eine gerichtliche Auseinandersetzung nach sich ziehen? Nein, viel wichtiger ist es, Streitigkeiten frühzeitig proaktiv anzugehen. Hier kommt die Mediation ins Spiel. Wer einen Mediator einschaltet setzt auf die richtige Vorgehensweise. Eine Mediation hat das Ziel, zukunftsorientierte Lösungen im Dialog herbeizuführen, bei der alle Seiten nur gewinnen können.

Nicht nur der Aspekt der Streitbeilegung ist dabei ins Kalkül zu ziehen, sondern insbesondere auch die Faktoren Zeit und Kosten. Die Mediation ist ein unbürokratisches und flexibles Verfahren, was individuell auf die Problemstellung und die betroffenen Personen abgestimmt wird. Die Kontrolle wird somit nicht, im Gegensatz zu Gerichtsverhandlungen, aus der Hand gegeben, sondern liegt weiterhin bei den handelnden Personen. „In meiner Mediation sorge ich dafür, dass ein Ausgleich zwischen den Parteien stattfindet. Ich behalte dabei die wirtschaftlichen, soziale, und emotionalen Aspekte immer im Blick. Dies kann vor Gericht nicht berücksichtigt werden. Von daher ist der Gerichtsentscheid immer nur ein Urteil. In meiner Praxis kön¬nen Kon¬flikte ohne juristische Streitverfahren gelöst werden. Ich agiere als neutraler und unparteiischer Vermittler. Die Streitigkeiten werden im Idealfall eigenverantwortlich behoben“, so Gabriele Heller, Mediatorin aus der Universitätsstadt Erlangen.

Auch die Politik hat dieses Thema beschäftigt. Am 1. April 2016 trat das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz in Kraft. Damit können Verbraucherinnen und Verbraucher künftig ihre vertraglichen Ansprüche ohne Kostenrisiko bei einer Verbraucherschlichtungsstelle geltend machen. Auch dies hat zum Ziel vor einer Gerichtsverhandlung eine Lösung unter den „Streithähnen“ zu finden. Es lohnt sich also einen Mediator bei Problemsituationen hinzuzuziehen. Mediation hinterlässt keine Verlierer, sondern bietet eine nachhaltige, zukunftsorientierte Lösung bei Konflikten!

Kontakt:
Supervision Mediation und Coaching
Gabriele Heller
Universitätsstraße 16
91054 Erlangen

Tel.: 09131 / 60 51 920
Mobil: 0176 / 24 74 65 24
E-Mail: info@supervision-heller.de

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  1. Der Personalberater

Für die Position des Personalberaters existiert weder ein typisches berufsvorbereitendes Studium, noch besteht eine geschützte Berufsbezeichnung. Häufig tauchen daher die folgenden Fragen auf: Was versteht man unter Personalberatung und wie lassen sich hiervon Personalvermittlung oder Personaldienstleistung unterscheiden? Wie wird man Personalberater? Was macht einen guten Personalberater aus? Welche Herausforderungen prägen diesen Beruf? Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir in diesem Beitrag das Berufsbild des Personalberaters mithilfe einer Darstellung des Umfeldes, der Tätigkeiten, der Anforderungen und der Zukunftsaussichten skizzieren.

 

  1. Umfeld

Die Personalberatung ist stets ein Bindeglied zwischen Arbeitgebern und -nehmern. Grob lassen sich folgende Arten der Personalberatung unterscheiden:

  • Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkter Festanstellung
  • Vermittlung von zeitlich befristeten Dienstleistungs- oder Werkverträgen
  • Prozess- beziehungsweise Organisationsberatung
  • Dienstleistungsauslagerung (Recruitment Process Outsourcing)

Selten vereint eine Personalberatung alle vier Themenfelder. In der Regel spezialisiert sich eine Personalberatung auf ein oder zwei Aspekte. Der Fokus dieses Textes liegt auf der Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkte Festanstellung (fortfolgend Personalberatung), da dies den Ursprung der klassischen Personalberatung (englisch: Executive Search; umgangssprachlich: Headhunting) darstellt.

Bei der Vermittlung von Fach- und Führungskräften existieren verschiedene Ansätze in Bezug auf das Tätigkeitsfeld des jeweiligen Beraters. Grundlegend kann zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Die erste Möglichkeit, welche die bevorzugte Arbeitsweise der größeren Unternehmen darstellt, besteht in einer Aufteilung der Tätigkeit nach externem Kontakt (kunden- oder kandidatenseitiges Arbeiten). Diese Aufteilung des Tätigkeitsfeldes in Kunden- oder Kandidatenkontakt wird als 180-Grad-Beratung bezeichnet. Im Gegensatz hierzu steht die zweite Variante, die sogenannte 360-Grad-Beratung, in welcher der Berater den Kontakt sowohl zu Auftraggebern als auch Kandidaten pflegt und somit für den gesamten Prozess verantwortlich ist.

Eine weitere Möglichkeit das Tätigkeitsfeld eines Personalberaters zu definieren, liegt in der Unterscheidung über einen Branchenfokus als auch einer Spezialisierung über das Berufsfeld des Kandidaten. Um dies an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen, betrachten wir an dieser Stelle die Primeo GmbH. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Personalberatung, welche sich auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung mit technischem Hintergrund spezialisiert hat. Ihre Berater sind als 360-Grad-Berater sowohl für den Kunden- als auch den Kandidatenkontakt zuständig. Der einzelne Berater ist auf eine Branche (z.B. Automobilindustrie) spezialisiert. Innerhalb dieser Branche bedient er wiederum ein Berufsfeld, wie zum Beispiel Hardware/Elektronik, Supply Chain Management, Sales- und Projektmanagement, Embedded Systems, Qualitätsmanagement oder Konstruktion/Mechanikentwicklung (vgl. www.primeo.com/ueber).

 

  1. Tätigkeitsbeschreibung

Abhängig von der Struktur der jeweiligen Beratung ist der Personalberater für den Kundenkontakt oder die Kandidatenbetreuung zuständig. Im Falle einer 360-Grad-Personalberatung ist der Berater für den kompletten Prozess von der Kundenakquise über die Kandidatensuche und –vorauswahl bis hin zur Betreuung des Vertragsabschlusses sowie die Nachbetreuung zuständig.

Auf Kundenseite erhalten Personalberater die sogenannten Suchaufträge entweder von Bestandskunden oder bemühen sich in der Kundenakquise um neue Aufträge. Wurde der Auftrag erteilt, folgt das Qualifizierungsgespräch, in welchem der entsprechende Bedarf und Ablauf mit dem Auftraggeber besprochen wird. Hier geht es insbesondere um die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den zukünftigen Stelleninhaber. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen, wie der optimale Zeitpunkt der Stellenbesetzung, die mögliche Vertragsgestaltung und der Vergütungsrahmen, der für diese Stelle vorgesehen ist, besprochen. Sobald ein passender Bewerber gefunden wurde, werden dessen Werdegang und Kenntnisse mit dem Fachbereich oder der Personalabteilung des Auftraggebers besprochen und seine Eignung für die zu besetzende Position herausgestellt. Anschließend wird gemeinsam ein Termin für ein Vorstellungsgespräch koordiniert. Die Begleitung des Vorstellungsgespräches vor Ort wird durch eine anschließende Nachbereitung abgerundet. Im Falle eines positiven Verlaufs gilt es, den Auftraggeber bei der Gestaltung des Arbeitsvertrages zu unterstützen und für einen erfolgreichen Abschluss Sorge zu tragen.

Hauptaufgabe auf Kandidatenseite ist der Aufbau und die Pflege des Bewerber-Netzwerks. Neue Kandidaten werden mithilfe von unterschiedlichen Recruiting-Kanälen (Online- und Offline-Anzeigenmarkt, Social-Media-Recruiting, persönliches Netzwerk, Weiterempfehlungen oder Direktansprache) akquiriert. Im nächsten Schritt wird der jeweilige Bewerber qualifiziert. Das bedeutet, dass der Personalberater mittels eines persönlichen oder telefonischen Qualifikationsgesprächs die fachliche und charakterliche Eignung des Bewerbers prüft und versucht seine Wünsche und Vorstellungen in Erfahrung zu bringen. Ziel hierbei ist es, die Eignung des Kandidaten mit den aktuell vorhandenen Suchaufträgen abzugleichen oder für zukünftige Aufträge vorzuqualifizieren. Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig zu erfahren, wie sich die Fach- oder Führungskraft ihre eigene berufliche und auch private Zukunft vorstellt, um eine möglichst attraktive Position anbieten zu können und diese Informationen entsprechend in eine mögliche Arbeitsvertragsgestaltung einfließen zu lassen.

Von Bedeutung ist darüber hinaus der ständige Austausch mit den Marktteilnehmern, um über aktuelles Marktgeschehen, technologische Trends sowie Veränderungen auf Auftraggeber- oder Kandidatenseite informiert zu bleiben. Das persönliche Netzwerk ist eine unersetzliche Quelle für Weiterempfehlungen und Insider-Informationen und gehört stets gepflegt.

 

  1. Voraussetzungen und Fähigkeiten

Nachdem nun das Tätigkeitsfeld des Personalberaters etwas klarer sein sollte, gilt es noch zu klären, was einen erfolgreichen Personalberater auszeichnet. Wie bereits erwähnt, gibt es kein spezielles Studium, das auf das Berufsbild des Personalberaters zugeschnitten ist. Ein betriebs- oder personalwirtschaftlicher Hintergrund erleichtert jedoch den Berufseinstieg und ein psychologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund ist ebenso denkbar.

Ein guter Personalberater bringt eine offene Persönlichkeit mit. Da die Suche nach neuen Unternehmen und Bewerbern ein fester Bestandteil der Personalberatung ist, dürfen eine proaktive Arbeitsweise und eine ausgeprägte Eigenmotivation nicht fehlen. Gerade als 360-Grad-Personalberater agiert man für den eigenen Erfolg vollständig eigenverantwortlich, weshalb sowohl unternehmerisches Denken (und Handeln) als auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation nicht fehlen sollten.

Ein ausgeprägtes sprachliches Gespür ist eine hilfreiche Eigenschaft, da Gespräche häufig telefonisch geführt werden und dementsprechend überzeugend argumentiert werden muss. Die Argumente müssen fachlich fundiert und strukturiert sowie überzeugend aufgebaut sein. Gleichermaßen gefragt in der Personalberatung sind Flexibilität und Adaptionsfähigkeit, sowohl in der Auftragsakquise als auch in der Suche und Ansprache der potentiellen Kandidaten, da der direkte Weg oft nicht möglich ist. Ein grundlegendes Interesse an den oft fachlich komplexen Themengebieten der Auftraggeber und Kandidaten ist förderlich, um die eigene Fachexpertise auf- und auszubauen, insofern diese nicht bereits vorhanden ist. Zu guter Letzt zeichnet sich ein guter Personalberater durch Diskretion und Zuverlässigkeit aus.

 

  1. Vorteile in der Zusammenarbeit mit einer Personalberatung

Warum sollte eine Firma oder ein Bewerber mit einer Personalberatung zusammenarbeiten? Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind fundierte Branchenkenntnisse des Personalberaters von großem Vorteil, da der Personalberater so ein optimales Passungsverhältnis zwischen den Stellenanforderungen sowie den Fähigkeiten und Wünschen des Kandidaten herstellen kann. Zudem profitieren beide Parteien von der Diskretion und Vertraulichkeit einer Personalberatung. Einerseits ist es für den Kandidaten essentiell, da dieser sich meist in einem festen Anstellungsverhältnis befindet und seine Wechselabsicht nicht öffentlich bekannt geben möchte. Andererseits profitiert das Unternehmen, welches ungern in der Branche indizieren will, wenn eine strategisch wichtige Position aktuell unbesetzt ist oder es eine strategische Neuausrichtung beziehungsweise Erweiterung des Produktportfolios plant.

Für Unternehmen liegt der Vorteil der Beauftragung einer Personalberatung darüber hinaus im Zugang zu einem umfassenden, branchenspezifischen Netzwerk und somit zu den entsprechenden Experten. Dies betrifft jene Kandidaten, die aktuell aktiv auf der Suche sind sowie auch im weit größeren Maß die latent suchenden Fach- und Führungskräfte. Des Weiteren verfügen Personalberater über ein Branchen- und technologiespezifisches Markt- und Branchenwissen und führen regelmäßig Marktanalysen durch, um eine entsprechende Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Bewerbersituation geben zu können.

Aus Bewerbersicht zeigen sich die Vorteile in einer professionellen und individuellen Karriereberatung, einem intensiven Bewerbungscoaching und einer diskreten und zuverlässigen Zusammenarbeit. Zudem erhalten Bewerber einen direkten Zugang zum Fachbereich, schnelle Rückmeldungen, offenes Feedback und kompetente Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen. Vor allem besitzen Personalberater ein umfassendes Netzwerk zu den Entscheidungsträgern und somit Zugriff auf viele interessante, auch nicht veröffentlichte Positionen des verdeckten Stellenmarkts sowie exklusive Hintergrundinformationen zur Stelle, zum Unternehmen und den Ansprechpersonen im Unternehmen.

Unserer Meinung nach gibt es ein paar Punkte, an denen Sie einen guten Personalberater erkennen können. Wichtig ist vor allem mit Personalberatern in Kontakt zu treten, die Experten auf dem Gebiet sind, in welchem man auf der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten ist. Eine gute Personalberatung gleicht mehr einem Spezialitätenrestaurant mit klarer Fokussierung als einer Kantine mit wechselnden Gerichten für jedermanns Geschmack. Die Personalberatung sollte somit eine klare Ausrichtung haben und sich auf eine oder maximal zwei Branchen spezialisieren und immer auf dem aktuellen Stand bezüglich Markttrends, Unternehmensneuigkeiten und Innovationen sein. Es sollte für jeden Fachbereich jeweils ein kompetenter Personalberater mit Marktverständnis und dem entsprechenden Gespür für die allgemeine Marktsituation sowie einem großen Netzwerk tätig sein, da sich die verschiedenen Positionen innerhalb einer Branche sehr oft in der fachspezifischen Ausrichtung unterscheiden. Ein weiterer Tipp ist der Verweis auf die (anonymen) Bewertungsmöglichkeiten im Internet. So gibt es zum Beispiel auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu auch die Möglichkeit, die Bewertungen zur Arbeitsweise von vermittelnden Unternehmen einzusehen.

 

  1. Zukunft des Berufsbildes

Zur vollständigen Bewertung des Berufsbildes ist ein Blick in den aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarkt sicherlich interessant. Aktuelle Zahlen aus 2015 belegen, dass in Deutschland mittlerweile rund 6 600 Personalberater tätig sind, was im Vergleich zu 2010 einer Zunahme von mehr als 25 Prozent entspricht. Betrachtet man den Branchenumsatz, so sieht man im selben Zeitraum einen Anstieg von 1,3 auf 1,8 Milliarden Euro. Dies ist ein Wachstum von mehr als 38 Prozent und verglichen mit circa 17 Prozent BIP-Wachstum eine sehr positive Tendenz. Darüber hinaus zeigt es einen weiterhin ungebrochenen Branchentrend in Deutschland, der auch zukünftig durch die demographische Entwicklung im Allgemeinen und durch den Fachkräftemangel, insbesondere im MINT-Bereich, vorangetrieben wird. In eine gute Personalberatung zu investieren, bedeutet für Unternehmen daher auch weiterhin eine Risikominimierung im Sinne der Opportunitätskostentheorie, da qualifiziertes Personal oft nur durch Direktansprache zu gewinnen ist und unbesetzte Stellen aufgrund entgangener Gewinne für Unternehmen sehr kostenintensiv sind. Auch die historisch bedingte Aufholjagd der Personalberatungsbranche in Deutschland gegenüber Nordamerika geht weiter, aber nach dem heutigen Stand ist der dortige Markt immer noch mehr als dreimal so groß als der deutsche.

Die persönlichen Aussichten für den einzelnen Personalberater sind ebenfalls sehr positiv zu werten. Erfolgt der Berufseinstieg meist zu einem niedrigeren Fixgehalt, so lässt sich dieses Grundgehalt aufgrund von Abschluss- oder Erfolgsbeteiligungen sehr schnell steigern. So sind in vielen Beratungen die Gehälter nach oben hin offen und bei erfahrenen Personalberatern sind sechsstellige Gehälter eher die Regel als die Ausnahme.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass neben den optimistischen Zukunftsaussichten innerhalb der Branche, die Arbeit als Personalberater eine äußerst spannende, vielseitige und vor allem herausfordernde Tätigkeit darstellt. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen und die Zusammenarbeit mit interessanten Persönlichkeiten, von denen man viel lernen kann, machen diese Tätigkeit besonders abwechslungsreich. Verfügt man über eine offene, kommunikative und ehrgeizige Persönlichkeit und strebt eine Karriere in der Personalarbeit, der Dienstleistungsbranche oder im Vertrieb an, ist man in der Personalberatung sicherlich gut aufgehoben.

 

Sollten zu Themen aus diesem Artikel oder zur Personalberatung im Allgemeinen Fragen bestehen, so beantworten wir Ihnen diese gerne jederzeit.

Arbeit/Beruf Fotografie/Grafik Kunst/Kultur Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

DORTEX-Experten informieren beim StartUpDay

Experten sprechen über die Gründung in der Kreativszene

Dortmund. Einfach online verkaufen und dabei professionell auftreten – wie das funktioniert, erklären Elke Dohmann, Marketingleiterin bei DORTEX, und Bart Siegner, Creative Head bei DORTEX, am 18. März beim StartUpDay in den Dortmunder Westfalenhallen.

Der Textiletiketten-Hersteller DORTEX unterstützt erneut als Kooperationspartner den StartUpDay und informiert kreative Jungunternehmer, was sie über die Branche und die Selbstständigkeit wissen müssen. Interessierte können an interaktiven Vorträgen und Workshops teilnehmen.

 

StartUpDay ist Plattform für Kreative

DORTEX’ Marketingleiterin Elke Dohmann ist Online-Spezialistin und war bereits an der Konzeption des StartUpDay beteiligt. „Der StartUpDay ist aus unserer Sicht die ideale Plattform für junge Kreative, die tiefer in wirtschaftliche Aspekte ihrer Arbeit eintauchen möchten. Deshalb freuen wir uns, dass er 2017 nach der erfolgreichen Premiere erneut stattfindet. DORTEX hat den StartUpDay von Beginn an intensiv begleitet“, sagt sie.

Elke Dohmann spricht von 10.45 Uhr an unter anderem darüber, wie Unternehmer ihre individuellen Produkte am besten im Internet verkaufen. Vermarktung, die Nutzung sozialer Medien, Rechte und Pflichten sind einige Themen. Ihre Diskussionspartner sind Doris Knizia und Gundi Christoph von Key2Konzept, Klaus Walth von inhoma24.de sowie Ulrike Bogatz vom Christopherus-Verlag. Zudem zeigt DORTEX’ Creative Head Bart Siegner, worauf es bei Produktfotografie ankommt. Der Fotoworkshop beginnt um 15 Uhr und richtet sich an alle, die sich für eine ansprechende Präsentation ihrer Produkte interessieren.

 

Vorträge und Workshop-Programm

Der StartUpDay ist eine Veranstaltung im Rahmen der Messe CREATIVA. Von 10 Uhr an finden auf der Aktionsbühne in Halle 4 verschiedene Vorträge statt. Zwischen 14 und 17 Uhr folgt ein Programm aus interaktiven Workshops. Schauplatz der CREATIVA sind vom 15. bis zum 19. März die Dortmunder Westfalenhallen.

Weitere Infos zur Messe und Anmeldeformulare zum StartUpDayfinden Interessierte auf der Internetseite der CREATIVA unter startupday.messe-creativa.de.

 

Über DORTEX

Die DORTEX Werbung und Vertrieb mbH ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation.

Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Agentur mediamoss:
Clara Bruning | dortex@mediamoss.com | Telefon +49 231 286 788 56

Arbeit/Beruf Veranstaltungen/Events

BFSV Verpackungsinstitut erweitert Seminarprogramm

BFSV Seminare 2017
BFSV-Seminare zu Verpackung und anderen aktuellen Themen

2017 starten die BFSV-Seminare in Hamburg mit einem erweiterten Themenspektrum: Neben den „Verpackungs-Klassikern“ geht es nun auch um das korrekte Sichern von Ladung  und um Verpackungen für Lebensmittel. Im Fokus stehen auch Themen, an denen Betriebe der Verpackungsbranche nicht vorbeikommen: Arbeitssicherheit, psychische Belastungen und gute Führung. Dazu konnten neue, kompetente Referenten gewonnen werden – sodass die Teilnehmer auch künftig von bewährter BFSV-Qualität profitieren können.

Das sind unsere Themen und Termine der nächsten Wochen:

  • Verpacken, Packen und Sichern im Container – 16.06./15.09./10.11.2017
  • Korrosionsschutz in der Verpackungstechnik – 08.02./09.06./08.09./03.11.2017
  • Ladungssicherung im Lkw – 09.05./26.09./28.11.2017
  • Exportverpackungen aus Holz nach GDV und HPE– 02./23.06./22.09./17.11.2017
  • Führung in der Verpackungstechnik – 24.04.2017
  • Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastungen – 04.05./13.09./14.10.2017
  • Lebensmittelverpackungen –  03./30.06.2017
  • Verpackungen aus Wellpappe –  02./29.06./29.09./24.11.2017
  • Strukturen und Themen der Arbeitssicherheit – 26.04.2017

Alle Seminare werden auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen angeboten.

Weitere Infos finden Sie unter www.bfsv.de/seminare

 

Über uns:

Die BFSV Verpackungsinstitut Hamburg GmbH ist Expertin für Verpackungs­prüfung, Exportverpackungen, Verstauen im Container, Verpackungen aus Wellpappe sowie Schwergut­ver­packungen und den Korrosions­schutz. Auf diesem Fundament haben wir in den zurückliegenden Jahren fundiertes Spezial­wissen über Transport­verpackun­gen und ganz spezielle Primär­verpackungs­­­systeme, wie  Verpackungen für sterile Produkte, aufgebaut.

Seit einiger Zeit erweitern wir unser Spek­trum und erschließen für unsere Kunden neue Arbeitsgebiete der Verpackungstechnik, wie Primärverpackungen für Lebensmittel und Konsumgüter, Verkaufsdisplays, Identifikationssysteme und biologisch abbaubare, nachhaltige Verpackungen.

Arbeit/Beruf

Jobkralle Umfrage: Berufswechsel keine Seltenheit in europäischen Ländern

Ursachen für Berufswechsel vielfältig – Spitzenreiter ist Ungarn

Wien, 11.1.2017 – Während es vor einigen Jahren noch sehr schwierig war, einen anderen als den gelernten oder studierten Beruf auszuüben, ist ein Berufswechsel heutzutage keine Seltenheit mehr. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der in Europa tätigen Jobsuchmaschine Jobkralle. Auffallend viele Berufswechsler in den letzten 5 Jahren gibt es in den Ländern Ungarn, gefolgt von der Tschechischen Republik und der Slowakei. Deutschland belegt mit 37 % Berufswechslern den letzten Platz.

Immer mehr Menschen stellen nach abgeschlossener Ausbildung, Studium oder bei Ausübung eines bestimmten Berufes fest, dass ihre Interessen eigentlich in einem ganz anderen Bereich liegen und orientieren sich um.

Das Land, in dem der Beruf seit 2011 laut Umfrage von Jobkralle am häufigsten gewechselt wird, ist Ungarn. Hier änderten rund 62 % der Befragten in den letzten 5 Jahren ihren Beruf. Den zweiten Platz belegen Tschechien und die Slowakei mit jeweils 59 %, gefolgt von Rumänien mit 57 %. Auch in den anderen befragten Ländern in Europa liegt der Anteil der Berufswechsler zwischen 37 und 54 %. Auf die Frage „Haben Sie in den letzten 5 Jahren ihren Beruf gewechselt?“ haben in Deutschaland 37 % mit Ja geantwortet.

Gründe für diesen verhältnismäßig hohen Anteil an Berufswechslern kann eine Änderung der Interessen sein. Als weitere Ursachen sieht der Betreiber der Jobsuchmaschine in Europa aber auch persönliche Gründe wie Unzufriedenheit, Stress oder als schlecht empfundene Aufstiegschancen in einer gewissen Branche. Aber auch eine Veränderung des Berufsfeldes an sich kann einen wesentlichen Faktor für eine berufliche Umorientierung darstellen.

„Bevor es tatsächlich zu einem Berufswechsel kommt, gilt es zu identifizieren, ob sich die empfundene Unzufriedenheit tatsächlich auf den Beruf an sich (zum Beispiel Bankangestellte/er) oder lediglich auf die Umstände am Arbeitsplatz beziehen.“, rät Jobkralle Geschäftsführer Christian Erhart. „Wenn diese Frage geklärt ist und man sich ganz sicher ist, den Beruf wechseln zu wollen, heißt es gut zu recherchieren, in welcher Branche man denn nun tatsächlich Fuß fassen will und wo die eigenen Talente und Interessen liegen. Nicht zu vergessen der Blick auf zukunftsträchtige Bereiche oder Branchen.“ Für einen gelungenen Berufswechsel steht danach das Angebot der Jobsuchmaschine Jobkralle mit 1.267.162 offenen Stellen aus 33 Branchen in Deutschland bereit.
An der Umfrage, die im Dezember 2016 von Jobkralle durchgeführt wurde, nahmen 2. 000 Personen teil.
Über uns:

Die Jobsuchmaschine Jobkralle ein Service von Webintegration IT Service GmbH, durchsucht alle großen Online-Jobbörsen und darüber hinaus Stellenangebote von Personalberatungen, Karriereblogs, Institutionen und Unternehmen. Jobkralle ist europaweit ausgerichtet und agieret in 10 Ländern und 7 Sprachen (D-A-CH, CEE Raum, UK und Irland).

Deutschland: http://www.jobkralle.de
Österreich: http://www.jobswype.at
Schweiz: http://www.jobkralle.ch
Rückfragen an:

Jobkralle Web Integration IT Service GmbH
Stutterheimstr. 16-18, 1150 Wien
marketing@jobkralle.net

Arbeit/Beruf Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Sport/Fitness

Wenn Manager laufen lernen: Ein Interview mit dem Topseller-Autoren für Mentaltraining, Dr. Michele Ufer

Im Mai 2016 erschien das Buch „Mentaltraining für Läufer. Weil Laufen auch Kopfsache ist“ von Dr. Michele Ufer, international gefragter Experte für Sport- und Managementpsychologie. Das Buch stellt hochwirksame Strategien zum mentalen Training und Selbstcoaching vor und hat sich innerhalb kürzester Zeit als Standardwerk in der Lauf- und Marathonliteratur etabliert. Es richtet sich zwar in erster Linie an Läufer, andere Ausdauersportler sowie deren Trainer. Aber die Führungskräfte und Unternehmer unter den Lesern berichten immer wieder, dass die vorgestellten Strategien auch im Managementalltag wertvolle Dienste leisten. Den Autor überrascht das wenig.

Herr Ufer, Laufen scheint bei Managern in Mode zu sein und Ihr Buch kommt ziemlich gut an. Wieso?

Irgendwo habe ich neulich mal gelesen, Laufen sei das neue Golfen. Mag sein. In jedem Fall ist Laufen zunächst eines: simpel. Ein technisch einfacher Sport, zu dessen Ausübung es nicht viel braucht, außer ein paar Minuten Zeit. Das ist schon mal praktisch, denn so kann das Laufen relativ problemlos in den vollgepackten Terminkalender integriert werden. Hinzu kommen die mannigfaltigen positiven Effekte des moderaten Ausdauertrainings auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Außerdem gehört es mittlerweile unter Führungskräften fast schon zum guten Ton, einen Marathon absolviert zu haben, denn das wird mit Eigenschaften wie Zielstrebigkeit, Willenskraft, Ausdauer usw. in Verbindung gebracht, die auch im Job entscheidend sind. Nun kommt aber die Krux und mein Buch ins Spiel: Obwohl das Laufen eigentlich so einfach ist und viele positive Folgen haben kann, können sich Läufer durchaus gehörig selbst im Wege stehen oder sabotieren. Und sie tun es überraschend häufig, ganz egal, ob sie eher gesundheits- oder leistungsorientierte Ziele verfolgen. Auch die Manager sind davor nicht gefeit.

Woran liegt das?

Sie haben während des Laufens relativ viel Zeit für dysfunktionale Denk- und Verhaltensweisen, die die Zielerreichung unnötig erschweren können, statt sie effektiv und entspannt ans Ziel zu bringen. Es gibt zwar zuhauf Laufbücher und Trainingsratgeber. Diese fokussieren aber meist auf die körperlichen Aspekte des Sports und beinhalten in der Regel keine fundierten Hinweise zu den psychologischen Einflussfaktoren. Das verwundert, denn Sportler wie Manager stimmen eigentlich zu, dass Erfolg immer auch Kopfsache und eine Frage der richtigen Einstellung ist. Genau hier setzt mein Buch an und liefert ein zentrales Puzzleteil für mehr Motivation, Leistung und auch Lebensfreude. Die Ansätze kann man dann über das Laufen hinaus auch für andere Lebensbereiche nutzen.

Beim Laufen fürs Leben und den beruflichen Alltag lernen?

Ganz genau. Der Sport als Metapher für das Business wird nach meinem Geschmack zwar manchmal etwas überstrapaziert. Aber das Laufen ermöglicht quasi in Echtzeit ein unmittelbares Feedback darüber, mit welcher Einstellung ein Mensch an Herausforderungen rangeht, wie er sich selbst steuert und wie sich seine Denkweisen und mentalen Strategien auf die Motivation, Leistung und Gesundheit auswirken. Diese Unmittelbarkeit erleben Menschen im Unternehmensalltag sonst eher weniger. Da wird das Laufen schnell zum Blick in den Spiegel der eigenen Selbstführung. Und zum Spielfeld für Experimente: Es bietet einen exzellenten, geschützten Raum für das Ausprobieren und Feintuning wichtiger mentaler Strategien, wie sie im Spitzensport vielfach längst etabliert sind, wie zum Beispiel die effektive Emotionskontrolle, Gedankensteuerung, Aufmerksamkeitsfokussierung, Erregungskontrolle, Arbeit mit inneren Bildern, Selbstmotivationstechniken usw.

Der Marathon als Personalentwicklungsmaßnahme?

Wenn Sie so wollen, ja, aber wohl eher als informelle Maßnahme. Aber der Gedanke hat seinen Reiz. Laufen ist einerseits unverfänglich, denn es geht ja „bloß“ um unser Hobby. Und es ist andererseits schonungslos, weil es oft überraschend deutlich zeigt, wie wir im Allgemeinen mit uns um- und an Herausforderungen herangehen. Insofern stimme ich dem Sprichwort zu: Das Leben ist ein (Ultra-) Marathon.

Aber sind denn die Herausforderungen im Sport und Beruf nicht ganz anderer Natur?

Natürlich sind sie das. Zumindest vordergründig. Es macht zwar einen Unterschied, ob wir ein Auto bauen, Krankenhaus führen, eine neue Software programmieren oder im Unternehmen einführen, ein kritisches Meeting abhalten, Einkaufszentrum bauen oder Ultramarathons durch die Wüste laufen. Aber letztlich geht es immer um eines: herausfordernde Ziele möglichst effektiv zu erreichen, indem wir es schaffen, vorhandene Fähigkeiten und Potenziale zuverlässig abzurufen. Es geht darum, stimmige Antworten auf folgende Frage zu finden und im Alltag umzusetzen: Wie können wir uns so steuern, dass wir ehrgeizige Ziele eine Spur schneller, effektiver oder vielleicht sogar überhaupt erst erreichen und bei alldem auch unsere Gesundheit und Lebensfreude im Blick behalten? Und da sind die Herausforderungen und psychologischen Mechanismen in Sport und Wirtschaft gar nicht so verschieden. Das scheinen viele Leser meines Buches ganz ähnlich zu sehen.

Bücher über Erfolg & Mentaltraining gibt es ja bereits viele. Was macht ihres besonders?

Ein Grund für den Erfolg meines Arbeitsbuches könnte sein, dass ich keine „Erfolgsgeheimnisse“ propagiere, sondern auf solides Handwerkzeug setze. Ich halte nichts von markigen Motivationssprüchen à la „Wenn du willst, kannst du alles erreichen“ und „No Limits“. Das mag einige Kandidaten kurzzeitig pushen, geht aber in der Regel an der Realität vorbei und kann sogar in ein Burnout führen. Wir bringen alle unterschiedliche Ziele, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen mit. Der Leser wird deshalb angeleitet, auf der Grundlage einer psychologisch fundierten Soll-/Ist-Analyse der eigenen Motivation und mentalen Stärken einen individuell passenden Mentaltrainings-Projektplan zu entwickeln und umzusetzen. Dafür werden ihm zahlreiche Methoden an die Hand gegeben, die er für seine Situation und Ziele auswählen und kombinieren kann. Ein weiterer Grund für die Akzeptanz des Buches mag sein, dass ich die vorgestellten Strategien vielfach in meinen Coachings eingesetzt und bei weltweiten Extrem- bzw. Ultramarathonläufen auch an mir selbst intensiv getestet habe und dabei oder vielleicht besser: dadurch ausgesprochen erfolgreich war. Das erläutere ich anhand vieler Praxisbeispiele. Da kommen der Humor und auch der Blick in andere Bereiche nicht zu kurz, wie zum Beispiel Fußball, Schwimmen oder Schach.

Was genau bedeutet eigentlich mentales Training?

Ursprünglich kommt das Mentaltraining aus der Sportpsychologie und meint die intensive Arbeit mit inneren Bildern und Vorstellungen zum Beispiel zur Bewegungsoptimierung oder Vorbereitung und Antizipation bevorstehender Herausforderungen. Unter Mentaltraining im weiteren Sinne verstehe ich die systematische Entwicklung psychologischer Fähigkeiten, die für den jeweiligen Kontext zieldienlich bzw. entscheidend sind. Einige hatte ich bereits erwähnt. Die positiven Effekte auf Motivation, Leistung, Gesundheit können erheblich sein und sind vielfach wissenschaftlich bestätigt. Gute Gründe also, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Hier geht es zum Buch „Mentaltraining für Läufer“

Dr. Michele Ufer

Mentalltraining für Läufer

ISBN: 978-3-89899-926-7

[D] 19,95 €

 

Arbeit/Beruf

Neu: Personalvermittlung plus Rechtsberatung in einem Paket

Personalvermittlung plus Rechtsberatung in einem Paket – rundum abgesichert bei einer Kündigung!

Durch dieses neue Dienstleistungsangebot, einer Konstellation aus berufserfahrenen Personalvermittlern des „Institut argus  – Die Personalvermittlung – ohne Zeit-/Leiharbeit“ mit Firmensitz in Bamberg und langjährig berufserfahrenen Fachanwälten im Bereich Arbeitsrecht, wird für Kunden/innen eine individuelle und fachlich optimale Hilfestellung in den Bereichen Ausbildung, Arbeit und Karriere sicher gestellt. Egal, ob es um einen Ausbildungsplatzwechsel, einen Arbeitsplatzwechsel, eine Kündigung, eine Karriereberatung oder der Neuerstellung eines Arbeitszeugnisses geht.

 

Institut argus - Die Personalvermittlung in Bamberg13 jährige Berufserfahrung in der Personalvermittlung und im Bewerbungscoaching

Das Institut argus in Bamberg ist seit mehr als 13 Jahren in den Bereichen Bewerbungscoaching und Personalvermittlung tätig. Zeit-/ Leiharbeitsverhältnisse werden dabei rigoros ausgeschlossen! Dieses in Deutschland neue Dienstleistungsangebot der Zusammenarbeit von Personalvermittlern und Fachanwälten wurde aus Erfahrungsgründen vom Inhaber des Institutes argus, Herrn Wolfgang Ramming, entwickelt.

 

Die Vorteile der Personalvermittlung mit Rechtsberatung

Während eines Bewerbungscoachings oder eines Personalvermittlungsprozesses seitens des Institutes argus besteht für deren Kunden jederzeit die Möglichkeit eine flankierenden Rechtsberatung durch einen „kooperierenden“ Volljuristen wahrzunehmen. Während der argus-Kunde sich bei einem kooperierenden Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten lässt, sei es das Thema Aufhebungsvertrag, Abfindung, Kündigungsschutzklage oder Arbeitszeugnis etc., kümmert sich parallel hierzu das Institut argus in Bamberg in Einzelgesprächen um eine neue berufliche Perspektive für den betroffenen. Hierdurch wird keine Zeit verschwendet. Auch ein psychologischer Aspekt liegt diesem durchdachten Parallelvorgehen zugrunde. Der oder die Betroffene sieht für sich sofort wieder ein neues berufliches Ziel und wird dadurch auch wieder neu motiviert.

 

Der Menschen steht im Mittelpunkt

Grundsätzlich steht bei diesem sehr innovativen Bewerbungs- und Personalvermittlungsinstitut argus der einzelne Mensch im Mittelpunkt der dort sehr engagiert praktizierten Bemühungen.

Das Credo lautet: „Wir vermitteln Menschen an Unternehmen und Unternehmen an Menschen“.

Hierbei geht es nicht um die schnelle Vermittlung eines Arbeitsplatzsuchenden, sondern darum, dass sich der Bewerber / die Bewerberin an seinem / ihrem neuen Arbeitsplatz auch wohl fühlt.

Wir sehen ein Bewerbungsvorhaben mit anderen Augen.“, so der Inhaber des Institutes argus, Herr Wolfgang Ramming. Ein einfacher aber weit reichender Satz.

Als Diplom-Politologe Univ., Diplom-Pädagoge Univ. und Diplom-Sozialpädagoge FH verfügt Herr Ramming als ehemaliger Niederlassungsleiter, Ausbildungsleiter, Personalleiter und Geschäftsführer u.a. im SAP-Bereich über jahrzehntelange Berufserfahrungen.

 

Und das tut unseren Kunden gut

„Wir schauen uns immer das persönliche Anliegen unserer Kunden/-innen mit „Argus“-Augen an. Auch besitzen wir die Persönlichkeitsstärke, uns mit unseren Kunden/innen „zu reiben“, sofern diese sich falsch einschätzen. Schließlich sind wir die „neutralen Dritten“, die manches anders sehen. Und das tut unseren Kunden gut. Schließlich wollen wir gemeinsam deren beruflichen und persönlichen Erfolg! Durch dieses Vorgehen finden wir in enger und offener Zusammenarbeit mit unseren Kunden/innen die passende, berufliche Lösung.“, sagte Wolfgang Ramming, Inhaber und Geschäftsführer des Institutes argus.

Das Angebot umfasst grundsätzlich zuerst einen kostenlosen und unverbindlichen Informationstermin mit einer Dauer von bis zu 2 Stunden. Während dieses Termins wird ein individuell auf den Kunden angepasstes Angebot erstellt. Letztendlich ist Ihr Wille zum Erfolg und zur Veränderung entscheidend!

 

Institut argus – Das Bewerbungsinstitut – Die Personalvermittlung ohne Zeit-/Leiharbeit

Wolfgang Ramming

Inhaber und Geschäftsführer

Diplom-Politologe Univ., Diplom-Pädagoge Univ., Diplom-Sozialpädagoge FH

 

Holzgartenstraße 31

96050 Bamberg

 

Tel.: 0951 – 133 950 5

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Neuer Fantasy Roman von Gunni von Hase „Die Macht zu leben“

Der saarländische Autor, Gunni von Hase, stellt sein Erstlingswerk, den Fantasy Roman „Die Macht zu leben“, Band 1 „Der Nachfolger“ vor.

Das Leben eines ganz normalen Bürgers und Harley Davidson Fans verändert sich in einer nicht vorhersehbaren Art und macht ihn zum mächtigsten Druiden im Universum.

Ein spannender Fantasy Roman über Druiden, Biker, Schotten, Zeitreisen und besondere Menschen auf allen Kontinenten dieser Erde. Es gilt das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu Fantasy Roman von Gunni von Hase, "Die Macht zu leben"wahren, damit unsere Welt nicht im Chaos versinkt. „Geld regiert die Welt“ heißt das Sprichwort und es stimmt, wir werden vom Geldadel regiert und gesteuert.

Freiheit gibt es nur noch sehr selten und wird uns geschickt vorgegaukelt. Aber es gibt Menschen wie Fin und Frank, die sich für die Schwachen einsetzen, für Freiheit und Gerechtigkeit. Sie sorgen dafür, dass der Geldadel nicht  zu mächtig wird.

 

 

Der Autor Gunni von Hase über sich: read more »

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PRIME Selfstorage eröffnet zweiten Hamburger Standort

Investition rund 9 Millionen Euro – 2017 wird das Unternehmen weiter expandieren

Selfstorage, der Trend aus den USA, bietet Privatleuten und Gewerbetreibenden die saubere, helle und sichere Einlagerung für Dinge aller Art – von Aktenarchiven bis zu Trendsportgeräten, von Warenbeständen bis zu Erbstücken und Sammlungen. Das Unternehmen PRIME Selfstorage expandiert weiter und eröffnet nun einen weiteren Standort in Hamburg

Wiesbaden, im Januar 2017. – Das starke Wachstum der Selfstorage-Branche, die derzeit rund 100 Anlagen in Deutschland betreibt, hält an. Die Wiesbadener Firma PRIME Selfstorage eröffnet am Freitag dieser Woche in Hamburg (Bramfelder Straße 149) bereits das zweite Center in der Hansestadt, insgesamt hat das Unternehmen nun fünf Anlagen in Betrieb. Gesamtinvestition bisher: rund 50 Millionen Euro. Alle Objekte wurden von dem Hamburger Architekten Norbert Riedel und dessen Firma riedel architektur realisiert.

„Für eine mobile und flexible Gesellschaft“

Martin Brunkhorst, Geschäftsführer von PRIME Selfstorage: „Hamburg hat bereits einige Selfstorage Anlagen, ist aber unbestritten das Hoch im Norden mit einer enormen Wirtschaftsstärke und Attraktivität für Hinzuziehende aus ganz Deutschland. Die Bevölkerung dort zeigt zudem einen hohen ‚Migration Factor’, das heißt, der Wechsel in der Arbeitswelt ist besonders hoch. Unsere Dienstleistung Selfstorage passt perfekt für eine solche moderne, mobile und flexible Gesellschaft.“

In Hamburg begann auch, vor rund drei Jahren, der Aufstieg des jungen Unternehmens. 2013 nahm PRIME Selfstorage in Hamburg-Harburg (Buxtehuder Straße 1d) seinen ersten Standort in Betrieb. Heute sieht sich das Unternehmen auf dem Weg zum Qualitätsführer der Branche, mit lichter, großzügiger Architektur, mit Komplettservice rund um Umzug, Transport und Einlagerung sowie einer wachsenden Zahl an Kooperationspartnern. Brunkhorst: „Wir werden weiter expandieren und planen für 2017 und 2018 den Neubau von Anlagen in mehreren Bundesländern. Dafür wollen wir weitere 50 Millionen Euro investieren.“

„Platz für alle und alles“

PRIME Selfstorage bietet an allen fünf Standorten, in denen jeweils rund 1100 Mietabteile zu Preisen ab 6,25 Euro pro Woche zu haben sind, zum „Platz für alle und alles“ besonderen Service. Mit einem Onestop-Shop bekommt der Kunde schnell und unkompliziert alles, was er braucht: Kartons diverser Größe, Klebeband, Luftpolsterfolie, Seidenpapier, Schlösser mit hohem Sicherheitsniveau, Vermittlung von Transporten – für alles genügt eine einzige Unterschrift. PRIME Selfstorage stellt seinen Kunden zudem einen Tag lang einen Transporter oder Anhänger zur Verfügung – unentgeltlich. Die Kunden können eine Lounge mit WiFi nutzen und bekommen auf Wunsch ein Postfach, an das sie ihre Pakete oder Waren liefern lassen können. Dank der Kooperation von PRIME Selfstorage mit der Post und dem Paketservice DHL können die Kunden dort auch Pakete aufgeben und Briefmarken kaufen. Die Gebäude sind von 6 bis 23 Uhr geöffnet, die Mieter erreichen jederzeit ohne Voranmeldung ihre Abteile. Danach wird die Anlage verschlossen, ist hermetisch gesichert wie ein Safe und wird durch Kameras und Wachleute ständig kontrolliert.

PRIME Selfstorage-Geschäftsführer Brunkhorst ist überzeugt: „Unser Rundumsorglos-Paket für die Kunden gehört zum Attraktivsten, das die Branche in Europa bieten kann. Das bestärkt uns darin, auch 2017 in zahlreiche weitere PRIME Selfstorage Center zu investieren.“

„Selfstorage wird Teil des Lebensgefühls“

Genutzt werden die Mietabteile überwiegend von Privatleuten, die dort Gegenstände aller Art sicher und sauber unterbringen wollen. Scheidungen, Auslandsjobs, Umzüge etwa erfordern die Zwischenlagerung von Möbeln, immer mehr Wohnungen ohne Dachgeschoss oder Keller produzieren zusätzlichen Platzbedarf, bei Erbschaften müssen ganze Nachlässe untergebracht werden, Outdoor-Sportler brauchen Raum für Skier, Snowboards, Surfbretter oder Kanus.

Brunkhorst: „Selfstorage wird Teil des Lebensgefühls einer mobilen Gesellschaft. Die flexiblen und freizeitorientierten Menschen – das sind unsere Kunden, die in ihrem abwechslungsreichen Leben immer dort extra Raum brauchen, wo sie gerade wohnen.“

__________________________________________________________________Die Wiesbadener PRIME Selfstorage GmbH wurde 2011 gegründet. Der erste Standort in Hamburg-Harburg eröffnete 2013, insgesamt hat das Unternehmen nun fünf Standorte in Betrieb. Weitere Anlagen in mehreren Bundesländern sind in Planung.

 Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist:

 Uly Foerster PRIME Selfstorage GmbH | Washingtonstraße 75 | 65189 Wiesbaden | Telefon: +49 611 532 767-0 | Mobil: +49 151 11 50 16 90 | Fax: +49 611 532 767 79

 | uly.foerster@prime-selfstorage.de| http://www.prime-selfstorage.de/

 

Arbeit/Beruf

Zeiterfassung: Transparenz und Kommunikation

zeiterfassungDie  moderne Personalplanung und Zeiterfassung sind längst über die Big Brother is watching you-Phase hinaus, denn selbst skeptische Mitarbeiter haben erkannt, dass diese Instrumente auch für sie Vorteile haben. Die Gehaltsabrechnung erfolgt nun schneller, da die Überprüfung händisch ausgefüllter Arbeitsaufzeichnungen entfällt.

Modernste Zeiterfassungssysteme fungieren über eine Reihe von zusätzlichen Funktionen, die über die eigentliche Erfassung geleisteter Arbeitsstunden hinausgeht. Die Erfassung von Kennzahlen für das Controlling sind ebenso dabei wie eine detaillierte Aufzeichnung nach Standorten, Abteilungen oder schwerpunktorientierten Zeiterfassungen wie zum Beispiel Projekte.

 

Tansparenz als Schlüssel zum Erfolg

Die Transparenz zeigt sich auch in der eigentlichen Anwendung, der Zeiterfassung: Diese erfolgt über den Terminal oder über eine mobile Zeiterfassung via mobilen Endgeräten.

Mit dem Smartphone aus dem Büro abmelden ist keine Zukunftsvision, sondern dank der modernen Zeiterfassungssysteme gelebte Realität. Insbesondere für Außendienst-Mitarbeiter ist eine solche mobile Zeiterfassung ein wichtiges Instrument, das Zeit und Wege in die Zentrale spart.

Außerdem können die eingelesenen Daten bezüglich Arbeits- und Ruhezeiten jederzeit und ortsunabhängig abgerufen werden. Für den Fall, dass es zu Unklarheiten kommt, ist die Zeiterfassung stets zeitaktuell und dokumentierbar.

Ein wesentlicher Vorteil der praktischen mobilen und technisch sehr ausgereiften Zeiterfassung ist zudem die Reduzierung auf eine flexible, zielorientierte Personalplanung.

Die Mitarbeiter sind je nach Tätigkeit dem Arbeitsbedarf entsprechend verplant und können effektiver arbeiten. Controlling und Personalplanung haben deutlich weniger Aufwand, um Dienstpläne zu erstellen und diese im Krankheitsfall wieder zu ändern.

Ein paar Klicks, und das System der Dienstpläne greift plangemäß weiter. So sieht transparente Zeiterfassung im 21. Jahrhundert aus und verschafft Betrieben einen wirtschaftlichen Vorteil.

 

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