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Hochzeitsmesse TRAU DICH

Träume! Plane! Heirate mit der TRAU DICH!

Treffen Sie im MCC Wien vom 19. – 21.01.2018 auf Österreichs beliebtester Hochzeitsmesse mehr als 250 der besten Hochzeitsprofis unter einem Dach! Sie finden auf der TRAU DICH  jede Menge Hochzeitstrends, Inspirationen, Tipps, Ideen und genau das, was Sie sich für Ihren Hochzeitstag erträumen! Versäumen Sie nicht die Chance, eine Hochzeit im Wert von € 10.000,- zu gewinnen, finden Sie Ihr Traumkleid am Bridal Catwalk, genießen Sie köstlichen Frizzante in der TRAU DICH Lounge und lassen Sie sich von Experten aus der Hochzeitsbranche persönlich beraten, um aus Ihrer Hochzeit etwas ganz Besonderes zu machen. Brautpaare in spe, die ihre Tickets online kaufen, erhalten eine Ermäßigung und vermeiden lange Wartezeiten an der Kassa.

TRAU DICH FACTS:
TRAU DICH – Hochzeiten & Feste –  Österreichs größte Hochzeitsmesse mit Brautmodenschau

Termin
Fr. 22. – So. 24. Jänner 2016

Veranstaltungsort
Messe Congress Center – Messe Wien – Messeplatz 1, 1020 Wien – www.messe.at

Erreichbarkeit: U2, Station: Messe-Prater – Eingang Messeturm

Orientierungsplan:
http://www.hochzeit-brautinfo.at/hochzeitsmesse/besucher/veranstaltungsort-anreise.html

Öffnungszeiten und Preise
Fr. 19.01.2018: 14:00 – 19:00
Sa. 20.01.2018: 10:00 – 18:00
So. 21.01.2018: 10:00 – 18:00

3 Messetage – 1 Tagesticket – 3 Tage träumen

Eintrittspreis: € 17,-, Kinder bis 14 Jahre gratis
€2,- Online-Rabatt bei Online-Buchung.

Der Eintrittspreis bietet:

  • Besuch der Hochzeitsmesse mit über 250 Ausstellern an 3 Tagen
  • Besuch der mehrmals täglich stattfindenden Brautmodenschau
  • 200-seitiger Hochzeitsführer „Hochzeiten & Feste exklusiv“ mit Hochzeitschecklisten & Boncards
  • Teilnahme am € 10.000,- Gewinnspiel
  • Ein Glas Frizzante in der TRAU-DICH Lounge
  • TRAU DICH-Goodie-Bag mit vielen Überraschungen

Infrastruktur
Bankomat, Parkhaus, Garderobe, Wickel- und Stillecke, Café-Restaurant

Rückfragehinweise und Interview-Anfragen
+43 (0) 1/20 20 201
 office@3xmedia.at

Texte und Bildmaterial
Web-Pressecorner und Akkreditierung: http://www.hochzeit-brautinfo.at/pressecorner.html

Webportal: www.brautinfo.at oder

TRAU DICH Messe: www.hochzeitsmesse.at

Online-Tickets: http://www.hochzeit-brautinfo.at/hochzeitsmesse/besucher/ticketkauf.html

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Der traditionelle Weihnachtsmarkt in der hübschen Fachwerkstadt Schmalkalden

Als Betreiber der neuen Ferienwohnung Trollmann in Schmalkalden möchten wir Sie in der Vorweihnachtszeit nach „Schmalle“ – wie die hiesigen Studenten ihre zweite Heimat liebevoll nennen – einladen.

Neues Kopfsteinpflaster nach historischem Vorbild in Schmalkalden
Eine Gasse hinter der Stadtkirche von Schmalkalden

Um es gleich vorweg zu sagen, in unserer Südthüringer Stadt heißt der Weihnachtsmarkt „Herrscheklas-Markt“ und der Weihnachtsmann trägt entsprechend den Namen „Herrscheklas“. Der zweite Teil dieses Wortes lässt vermuten, dass er ursprünglich vom Namen Nikolaus abgeleitet wurde. Und weil dieser großzügige Geschenkeüberbringer zur Vorweihnachtszeit über alle Straßen und Plätze – aber auch in unseren Gedanken vorherrscht, hat man ihn vor langer Zeit eben – ein wenig vermengt mit dem köstlichen Schmalkalder Plattdeutsch – so tituliert.

 

Wer das historische Stadtzentrum von Schmalkalden mit den hübsch restaurierten Fachwerkhäusern und den nach historischem Vorbild neu gepflasterten Straßen und Plätzen kennt, der kann sich vielleicht vorstellen, wie es zum Schmalkalder Weihnachtsmarkt mit entsprechender Beleuchtung und niedlichen kleinen Buden ausschaut. Dazwischen sind viele Tannenzweige aus den Thüringer Wäldern und kleine Häufchen mit gestapelten Schneeflocken zu sehen – Letzteres nur, falls verfügbar.

 

Zugegeben, der vom 1. bis 20. Dezember 2017 stattfindende Herrscheklasmarkt ist zwei 1/2 Nummern kleiner als der Nürnberger Christkindlesmarkt, aber dafür wird hier eine Menge ortstypischer Programmpunkte geboten und man muss nicht so weit fahren. Wem die Thüringer Region gefällt, für den ist dieses Christmas-Highlight wärmstens zu empfehlen.

 

Das spätmittelalterliche Flair des prächtigen Stadtschlosses namens Wilhelmsburg ist Austragungsort des separaten „Mittelalterlichen Weihnachtsmarktes“, welcher beginnend am 2. Dezember immer samstags und sonntags an den ersten beiden Wochenenden stattfindet.

 

Aber im abwechslungsreichen Hauptprogramm sind auch noch eine Reihe anderer ortstypischer Höhepunkte zu finden. In der Heimatstadt des Biathleten Sven Fischer ist es auch nicht verwunderlich, dass man in der winterlichen Atmosphäre des Weihnachtsmarktes ein sogenanntes Gaudi-Biathlon bewundern und belachen darf. Dazu werden nämlich für jedes Team nur ein Paar Spezial-Ski zur Verfügung gestellt, wobei jedes Brett vier Schlaufen besitzt. Damit müssen die vier Personen starken Mannschaften irgendwie schleichend das Ziel erreichen – ohne sich die Beine zu brechen, um dann auch noch Treffsicherheit zu beweisen. Verwunderlich wäre es auch nicht, wenn man dabei die Biathleten Kati Wilhelm antrifft, die sich vor Lachen krümmt – schließlich wohnt sie nur um die Ecke, im Ort Steinbach-Hallenberg.

 

Anheimelnde Weihnachtsmusik ist hier natürlich meist Live zu hören, entweder vom echt hörenswerten Schmalkalder Musikverein, von Chören der Region oder von den musikalischen Nachwuchstalenten der Gesangsschule Gröschner, geleitet vom Entertainer und Sänger Hans-Jürgen Gröschner.

 

Wer meint, dass dieser Event nichts für Jugendliche ist, der irrt gewaltig. Das Jugendzentrum in der „Villa K“ feiert House- und Techno-Partys zu verschiedenen Terminen und immer ab ca. 18:00 Uhr bieten Live-Bands auf dem Altmarkt und in diversen Kneipen tanzbare Partymusik und moderne Christmas-Sounds.

 

Aber das war‘s noch lange nicht. Eine Feuer-und Pyroshow verwandelt das spätmittelalterliche Ambiente in einen „leuchtenden Altmarkt“ – und so ist auch der Name dieses Spektakels gewählt worden. Eine kleine Dixieland-Band schleicht durch die Gassen und sorgt mit ihren Ständchen für beste Partystimmung. Wer den Sound des Olsenbande- Soundtracks liebt, für den ist das genau die richtige Musik zum Schmunzeln und Mitmachen.

 

Natürlich kommen die Kinder auch nicht zu kurz. Der Bürgermeister von Schmalkalden möchte einen neuen Rekord beim Wichteln aufstellen. Die Kids werden aber nicht nur vom Herrscheklas (mit echtem Bart) persönlich beschenkt oder können ihre Geschenke bei der Wichtelparty tauschen, sondern hier ist auch basteln und spielen angesagt. Wer sich einmal selber auf der Weihnachtsbühne präsentieren möchte, der hat zu verschiedenen Terminen auf der „offenen Bühne“ die Möglichkeit dazu. Wir sind jetzt schon gespannt, wie dieser neue Programmpunkt ankommt. Wer weiß, vielleicht wird man ja gerade in Schmalkalden entdeckt.

 

Für das leibliche Wohl sorgen nicht nur die typisch Thüringischen Spezialitäten, sondern hier werden auch alte Rezepte unter dem Motto „Futtern wie bei Muttern“ wieder neu belebt. Ein weiterer kulinarischer Höhepunkt ist die „Schmalkalder Schüsselweihnacht“ am letzten Tag des Weihnachtsmarktes, wo leckere Eintöpfe auf die Genießer warten. Lediglich eine Schüssel ist mitzubringen (obwohl das auch nicht so verbissen gesehen wird).

 

Das Einzige, was Sie tun müssen, um dieses einzigartige Weihnachtserlebnis nicht zu verpassen, ist sich rechtzeitig eine Unterkunft in Schmalkalden zu sichern. Bis Ende Dezember bietet die Ferienwohnung Trollmann (F****) für 3 Erwachsene +Kids noch ihre Eröffnungspreise an. Freie Termine finden Sie im aktuellen Belegungsplan der stets um Ihre  Zufriedenheit bemühten Vermieterfamilie (Handtücher, Bettwäsche, schnelles WLAN und Garagenplatz sind inklusive).

 

Und neuerdings ist auf der Website sogar ein virtueller Rundgang durch alle Räume möglich. In dieser gemütlichen Fewo können Sie im gut beheizbaren Wintergarten zwischendurch die Dächer der Stadt mit der Wilhelmsburg im einzigartigen weihnachtlichen Ambiente bestaunen, um dann nach einer Aufwärmpause in 10 Minuten wieder im Getümmel des Altmarktes zu sein, wo der leckere Glühwein auf Sie wartet.

 

Wir freuen uns auf Sie und die freundlichen Händler des Weihnachtsmarktes natürlich ebenso!

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Absicherung von E-Ladeinfrastrukturen auf der SPS IPC Drives

Berlin, 14. November 2017 – Der internationale Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs präsentiert seine Security-Lösungen auf der SPS IPC Drives, Europas führender Fachmesse zur elektrischen Automatisierung am Stand 140 in Halle 10 vom 28. bis 30. November 2017 in Nürnberg. Cyber-Angriffe wie WannaCry oder NotPetya machen auch vor kritischen Infrastrukturen (KRITIS) nicht Halt. Die durchgängige Kommunikation von der Feldebene bis in das Backend-Abrechnungssystem kann durch den gezielten Einsatz von Malware angegriffen werden. Das bedingt einen Ausfall der Infrastruktur sowie einen erheblichen finanziellen Schaden. Zusammen mit der HARTING Technologiegruppe zeigen die Security-Experten von Infotecs eine Software-Lösung zur Absicherung der E-Charger-Ladesäulen sowohl in die Infrastruktur als auch die sichere Kommunikation in das Elektrofahrzeug.

„Der Aufbau von kritischen Infrastrukturen der Elektromobilität stellt die Betreiber als auch Dienstleister vor neue Herausforderungen sich gegen gezielte Cyber-Angriffe zu schützen“, erläutert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Mit unser Software-Defined VPN-Technologie, die auf einer Military-Grade-Verschlüsselungstechnologie basiert, haben wir die Möglichkeit, die Kommunikation sowohl in die Backend-Systeme als auch zum Elektrofahrzeug abzusichern, welches beim Ladevorgang mit der Ladesäule verbunden und dadurch angreifbar ist.“

Laut Berechnungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) müssten insgesamt 35.000 Ladepunkte in der Bundesrepublik gebaut werden. So könnte das Ziel der Bundesregierung, dass im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen Deutschlands fahren, erreicht werden. E-Ladeinfrastrukturen übermitteln Nutzerdaten sowie Daten über den Ladevorgang, welche sehr einfach durch Cyber-Angriffe sowohl manipuliert als auch kompromittiert werden können. Die Verschlüsselung dieses sensiblen Datenverkehrs ist daher dringend notwendig.

Der High-Security-Anbieter Infotecs zeigt auf der Automatisierungsmesse SPS IPC Drives in Nürnberg eine integrierte Security-Lösung für die Absicherung des Daten-Traffics von E-Ladeinfrastrukturen, damit der Cyber-Kriminalität entgegengewirkt werden kann. Infotecs arbeitet dabei mit der HARTING Technologiegruppe zusammen. Basierend auf der MICA-Plattform von HARTING bietet Infotecs ein in die Ladesäulen integriertes Security-Gateway, welches die Authentisierungsprozesse und die Datenübertragung an der gesamten Strecke bis zum Backend-System absichert und somit das unbefugte Auslesen der Information verhindert. Es spielt keine Rolle, ob die Daten in der internen Hardware von Ladesystemen (wie Zähler, Laderegler, Nutzerschnittstellen-Modul) oder in einem weiteren MICA-Container mit der zusätzlichen Steuerungs- und Analyselogik entstehen. Die Daten werden in jedem Fall manipulationssicher über das Internet an die Gegenstelle zugestellt.

Infotecs präsentiert seine IT-Sicherheitslösungen auf der SPS IPC Drives am Stand 140 in der Halle 10. Die HARTING Technologiegruppe produziert u. a. elektromagnetische Komponenten für die Automobilindustrie und ist Spezialist für industrielle Verbindungstechnik sowie automatisierte Verkaufssysteme.

 

Über die SPS IPC Drives

Die SPS IPC Drives ist Europas führende Fachmesse im Bereich elektrische Automatisierung. Zu den Themen zählen Steuerungstechnik, IPCs, elektrische Antriebstechnik, Bedienen und Beobachten, industrielle Kommunikation und Software, Interfacetechnik, mechanische Infrastruktur sowie Sensorik. Zahlreiche Produktvorstellungen feiern jedes Jahr zur SPS IPC Drives Premiere. Die SPS IPC Drives umfasst das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierung. Sie zeigt alle Komponenten bis hin zu kompletten Systemen und integrierten Automatisierungslösungen. Weitere Informationen unter: www.mesago.de/de/SPS/home.htm.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

Kontakt

Infotecs GmbH
Anja Müller
Marketing & Kommunikation
Oberwallstr. 24
D-10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 43 66-52
Fax: +49 30 206 43 66-66
anja.mueller@infotecs.de

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch
Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH
Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh
Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Das Haus für die junge Familie | Hausbesichtigung am 18./19. November in Berlin-Ahrensfelde

Berlin – Baugrundstücke im Berliner S-Bahn-Bereich sind begehrt, bleibt doch den Bauherren die Option, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln flexibel zu sein. Das gilt auch für Ahrensfelde im Norden von Berlin. Hinzukommt, dass der gewachsene Stadtbezirk eine gut entwickelte Infrastruktur bietet: mit Einkaufsmöglichkeiten, Kitas, Schulen, Freizeitangeboten und ärztlicher Versorgung.

Es war diese gute Lage an der Mehrower Spitze, die die junge Familie zum Bauen mit Roth-Massivhaus bewog. Ihr Landhaus „Wismar“ kann am Wochenende, noch vor der Übergabe an seine künftigen Bewohner, besichtigt werden.

Der zeitlose Entwurf mit Satteldach spricht an – für junge Familien ein einladendes Zuhause. Optimal positionierte Glasflächen und Wohndachfenster sorgen für helle Räume im Erd- und Obergeschoss.

Auf anderthalb Geschossen verfügt die vierköpfige Familie über rund 135 Quadratmeter Wohnfläche. Kompakt und praktisch wurde der Grundriss gestaltet. Nach individuellen Wünschen der Bauherren – ein Service, den Roth-Massivhaus ohne Mehrkosten anbietet.

Zentrum des Familienlebens ist der fast 30 Quadratmeter große Wohn-Ess-Bereich mit Kamin. Küche, Haustechnikzentrale und ein Gäste-WC komplettieren das Platzangebot im Erdgeschoss. In der oberen Etage befinden sich zwei gleichgroße Kinderzimmer, der elterliche Schlafbereich sowie das Familienbad.

Dank effizienter Sole/Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung in allen Räumen profitieren die Bauherren von dauerhaft niedrigen Heiz- und Energiekosten.

Am 18. und 19. November, jeweils von 13 bis 16 Uhr, kann das Haus in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Ein zeitloses Landhaus „Wismar“ (Abbildung ähnlich) kann am Wochenende in Ahrensfelde bei Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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PR-Agentur Krampitz Communications hat die Gründe für Negativschlagzeilen zur Windenergie analysiert

Köln, 14.11.2017. Die Kölner PR-Agentur Krampitz Communications hat über einen Zeitraum von drei Monaten die Berichterstattung und die Kommunikationsmaßnahmen von Gegnern und Befürwortern der Windenergie analysiert. Die Ergebnisse präsentierte PR-Assistent Thomas Blumenhoven vergangene Woche bei den 26. Windenergietagen in Warnemünde.
Vom 21.7. bis zum 30.10.2017 hatte der Sozialwissenschaftler alle frei verfügbaren Artikel der Lokalpresse zu den Schlagworten „Bürgerinitiative Windkraft“, „Windkraft Bürger“ und „Veranstaltung Windkraft“ untersucht. Das Ergebnis: 150 Artikel stellen nur die Position der Windkraftgegner in den Vordergrund. 118 Artikel stellen sowohl Vor- als auch Nachteile der Projekte dar. Bei den drei kritischsten Journalisten fasste Blumenhoven telefonisch nach.

„Befürworter ziehen den Kopf ein“

„Die Befürworter ziehen den Kopf ein. Ich bin es leid, zwei oder drei Jahre lang dem Geschäftsführer hinterherzulaufen“, sagte Melanie Hanz von der Nord-West-Zeitung aus Niedersachsen. „Wenn die Projektierer mehr kommunizieren würden, würde ich das auch veröffentlichen“, berichtete Lisa Duncan von der Kreiszeitung aus Niedersachsen. Thomas Kost vom Schwarzwälder Boten nahm das Angebot von Agenturchefin Iris Krampitz, ihm Hintergrundmaterial zum Thema Infraschall zu schicken und ein Interview mit einem Experten zu vermitteln, gern an. Er konnte sich nicht darin erinnern, jemals Fakten zum Thema Infraschall erhalten zu haben.
Krampitz Communications ging den Aussagen von Thomas Kost auf den Grund. Die Agentur erhielt bei dem Herausgeber des Infraschall-Faktenblatts LUBW (steht für Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg) die Information, dass sich der Journalist erst einmal in das Thema einarbeiten solle, bevor man ihm ein Interview vermitteln könne. Zudem solle er den Zweck des Interviews und alle Fragen vorab senden, dann würde die Pressestelle prüfen, ob man Kapazitäten für die Beantwortung frei habe. Der planende Regionalverband Neckar-Alb räumte auf Nachfragen der Agentur ein, Fehlinformationen in der Presse nicht korrigiert zu haben. Die Pressestelle des Projektierers EnBW sendete der Agentur trotz Zusage und mehrmaligen Nachfassens auch nach vier Wochen keine Informationen und keinen Ansprechpartner für Thomas Kost zu.

Windkraftgegner kommunizieren sehr aktiv

„Während die Windkraftgegner Informationsveranstaltungen organisieren, Pressemitteilungen, Statements und Interviews platzieren, Experten einbinden und die sozialen Medien für die Platzierung ihrer Argumente nutzen, müssen die Journalisten vielen Befürwortern für jede Information hinterherlaufen“, sagte Blumenhoven.
„Auch die vermeintlich kritischsten Journalisten waren gar nicht kritisch gegenüber der Windenergie eingestellt“, resümierte Agenturchefin Iris Krampitz. „Doch wenn man ihnen die Arbeit so schwer macht, muss sich die Windbranche nicht wundern, wenn sie die deutlich leichter zugänglichen Informationen der Gegner veröffentlichen.“

 

Über Krampitz Communications

Die PR-Agentur Krampitz Communications wurde 2004 von der Diplom-Chemikerin Iris Krampitz gegründet und konzentriert sich seitdem auf die internationale Kommunikationsarbeit für erneuerbare Energien und verwandte Themen.  Neben der Pressearbeit zählen Kommunikationsworkshops und Beratung, Eventorganisation und Online-PR inkl. Websites und Social Media zu den Schwerpunkten der Agenturarbeit. Der intelligente Presseverteiler der Agentur umfasst rund 6.000 persönliche Kontakte zu nationalen und internationalen Journalisten, die über Energie- und Technologiethemen berichten.

2012 hat die Agentur ein Handbuch für die PR-Arbeit in der Erneuerbare-Energien-Branche herausgegeben, 2014 eine Kommunikationsstudie veröffentlicht. Seit der Gründung setzt sich Krampitz Communications auch ehrenamtlich – z.B. mit kostenlosen Beratungstagen und der Herausgabe von PR-Checklisten und Whitepapern – dafür ein, das Image und die Kommunikationsarbeit der Erneuerbare-Energien-Branche zu verbessern.

Interaktiver Workshop in Berlin

Am 16.11. veranstaltet die Agentur im Rahmen des Forums Neue Energiewelt einen interaktiven Workshop, bei dem die Teilnehmer lernen, wie man mit geringem Budget Schlagzeilen macht und seine Bekanntheit erhöht. Weitere Informationen: siehe https://neue-energiewelt.de/forum-neue-energiewelt/informationen-zum-forum/

Krampitz Communications
PR for Renewables and Technologies
Dillenburger Straße 85
51105 Köln
Tel.: +49 221 912 499 49
Fax: +49 221 912 499 48
E-Mail: contact@pr-krampitz.de
http://www.pr-krampitz.de

Veranstaltungen/Events

Weihnachtszauber im Aostatal

Am 25. November öffnet ein besonderer Weihnachtsmarkt in Aosta: in der stimmungsvollen Atmosphäre des antiken römischen Theaters

Das Aostatal, Valle d’Aosta, ist die kleinste italienische Region, im Nordwesten der Hochalpen mit den Viertausendern Gran Paradiso, Monte Rosa, Mont Blanc und Matterhorn. Neben der atemberaubenden Berglandschaft, die sie seit Jahren zu einem beliebten Urlaubsziel für Wintersportler macht, hat das Aostatal in der dunkleren Jahreszeit auch eine genussfreudige Seite zu bieten: hier trifft die Leichtigkeit des Südens auf weihnachtliche Gemütlichkeit.

Marché Vert Noël © Enrico Romanzi

Traditionen werden im Aostatal sowieso groß geschrieben. Die Geschichte ist hier überall zum Greifen nah. So garantiert die spektakuläre Kulisse des Römischen Theaters von Aosta den Liebhabern des Weihnachtsmarktzaubers ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Vom 25. November bis zum 7. Januar verwandelt der „Marché Vert Noël“ mit seinen kleinen Buden voller Naschwerk, Kunsthandwerk und Glühwein die antike Stätte in ein weihnachtliches Bergdorf, in dem man schlendern, sich verzaubern lassen und vor allem die hervorragenden Weine und Delikatessen des Aostatals entdecken kann.

Das Areal des Theaters, dessen Bau im 1. Jh. v. Chr. begann, ist tatsächlich imposant, die 22 Meter hohe Südfassade ist sehr gut erhalten. Leicht kann sich der Besucher einen lebhaften Eindruck von den Zuschauerrängen und der Bühne machen, denn es ist alles noch da und er steht mittendrin. Ein sehenswerter und ein romantischer Ort, an dem sich Weihnachtsgefühle sicher einstellen.

Aber auch Schlemmerer kommen auf ihre Kosten. Der Anblick von regionalen Spezialitäten (DOP) wie dem Jambon de Bosses und Fontina-Käse oder Lard d‘Arnad (mit aromatischen Bergkräutern gewürzter Speck) lässt jedem Feinschmecker das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Marché Vert Noël © Enrico Romanzi

Das gesamte Aostatal lockt während der Adventszeit und über den Jahreswechsel mit Weihnachtsmärkten, die dazu einladen, durch beschauliche Orte zu schlendern, das traditionelle Kunsthandwerk kennenzulernen und die Bergwelt zu genießen. Und immer sind dabei Gaumenfreuden garantiert. So in Chambave am 26.11. oder am 9.12. in Morgex, um nur einige zu nennen. Der „Petit Marché au Bourg“ in Châtillon am 3.12., der „Kleine Dorfmarkt“ verdient als traditioneller Kunsthandwerkmarkt besondere Erwähnung. Er schmiegt sich an das malerische Schloss Gamba und wird in diesem Jahr ein besonderes Unterhaltungsprogramm für Touristen.

In Morgex geht dies übrigens Hand in Hand mit einer anderen, sehr fröhlichen Tradition, die einen Streifzug durch die gesamte Region in dieser Jahreszeit unbedingt lohnt: das Aufstellen des Weihnachtsbaumes. Die gemütlichen kleinen Orte erstrahlen in feierlichem Lichterglanz und verlocken immer zu einem Bummel und natürlich zum guten Essen und Trinken.

Malerisch geht es auch in Pont-Saint-Martin zu, wo über dem rauschenden Fluss Dora Baltea am 29.11. der traditionelle Viehmarkt stattfindet, auf dem auch der Gaumenkitzel nicht zu kurz kommt. Wer es einrichten kann, sollte auf keinen Fall die Verkostung des Toma am 9.12. in Gressoney  verpassen. Der würzige Halbfettkäse reift auf den hiesigen Almen und wer bei einem Spaziergang durch den romantischen Ortskern auf deutschsprachige Straßenschilder trifft, hat sich nicht verlesen: noch immer wird hier das mittelalterliche Walserdeutsch gesprochen.

Weihnachtliches Gressoney © Turismo Valle d’Aosta

Und auch wer einen stimmungsvollen und ruhigeren Jahreswechsel sucht, ist im Aostatal gut aufgehoben: Laute Knallerei wird man hier weniger finden, dafür stimmungsvolle Fackelumzüge, die so manchen kleinen Ort des Tals zum Jahresende in ein bezauberndes Licht tauchen und vor der Kulisse der majestätischen Berge zu einem stimmungsvollen Silvesterfest einladen.

Aber zurück zum römischen Theater: Wer mehr über die römische Vergangenheit dieses imposanten Bauwerkes sowie der Stadt Aosta erfahren will, dem sei ein Besuch des Archäologischen Museums empfohlen, oder einer der kulturellen Rundgänge, die der regionale Tourismusverband auf seiner Webseite vorschlägt. Dort finden sich auch preiswerte Übernachtungsangebote, um die Feiertage stimmungsvoll und angenehm im Aostatal zu verbringen. Der „Marché Vert Noël“ ist täglich, auch feiertags, geöffnet.

Mehr Informationen zum Thema auf  www.lovevda.it

 

Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Das Christkind auf dem Wasser

Die Renaissancestadt Ferrara sowie das Adriaseebad Comacchio läuten die Feiertagssaison mit zahlreichen Attraktionen ein, darunter auch Krippen auf dem Wasser

Ferrara und Comacchio, die beiden Perlen in der italienischen Region Emilia-Romagna, locken den Besucher auch im Winter an: geschichtsträchtige Orte in einer schönen, vom Wasser geprägten Landschaft mit einer hervorragenden Küche. Die UNESCO-Renaissancestadt Ferrara mit ihren prächtigen Palästen und das nur knapp 50 km entfernte gemütliche, von mittelalterlichen Kanälen durchzogene Comacchio, das von vielen liebevoll als „Strand von Ferrara“ bezeichnet wird, bieten auch traditionsreiche Feierlichkeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Dazu gehören sicherlich die „presepi sull’acqua“, die Krippen auf dem Wasser.

Krippe Comacchio © Francesco Cavallari

Der Brauch, Krippen auf dem Wasser aufzubauen, oft unter Brücken, ist in Italien weit verbreitet und stellt auch in der Landschaft zwischen dem Po und seinem Mündungsdelta den malerischen Höhepunkt an den Weihnachtstagen in vielen Orten dar.

Den Auftakt dafür gibt Ferrara mit dem Weihnachtsmarkt vom 18. November bis zum 7. Januar auf der Piazza Trento e Trieste, unweit des imposanten Castello Estense. Zwischen dem malerischen Glockenturm der Kathedrale und dem imposanten Palazzo Municipale kann sich der Besucher von der Weihnachtsvorfreude verzaubern lassen. Die Gassen sind erfüllt von stimmungsvollem Licht und erfüllt von Aromen und Düften typischer Spezialitäten. Das Pampapato beispielsweise, eine dunkle Schokoladentorte gefüllt mit Mandeln, kandierten Früchten und feinen Gewürzen, die jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt und deren Rezept aus einer Zeit stammt, als Schokolade noch in Gold aufgewogen wurde.

Trepponti © Francesco Cavallari

In Comacchio herrscht ähnlich verführerische Atmosphäre. Wer in diesen Wochen an den Kanälen des beschaulichen Ortes entlangflaniert, kann sich in diesen Wochen vom funkelnden Spiel der Weihnachtslichter auf dem Wasser verzaubern lassen. Die Restaurants laden zum Genießen ein. Fisch wird hier am Meer besonders häufig gegessen, aber wie in der gesamten Provinz Ferrara lohnt es sich auch hier, Salama al Sugo zu probieren, ein herzhaftes Gericht aus Schweinefleisch, Rotwein und Gewürzen, dass bis zu einem Jahr lagert (in vielen Trattorien hängt sie wie eine riesenhafte Salami über dem Tresen) und sechs bis acht Stunden gekocht wird. Es wird mit Kartoffel- oder Kürbispüree genossen. Ein echtes Wintergericht, das einem Kraft gibt, seinen Spaziergang fortzusetzen.

Am 24. Dezember erstrahlen dann die „presepi sull’acqua“. In Comacchio ist der beste Ort dafür die festlich geschmückte Trepponti-Brücke, ein eindrucksvolles mittelalterliches Bauwerk, das früher einmal die Kanäle des Ortes vor Eindringlingen schützte. Auf einer Floßkonstruktion wird hier die Krippe dargestellt – eine im nächtlichen Lichterschein eindrucksvolle Darstellung. In Ferrara schwimmt eine Krippe im Wasser des Burggrabens des Castello Estense. Zum 34. Mal bereits organisiert der Tauchclub Gruppo Subacqueo Ferrarese die Darstellung der Geburt des Christkindes.

Weihnacht Comacchio © Francesco Cavallari

Ab 22 Uhr tragen Taucher in einem feierlichen Fackelumzug die Puppe durch das Wasser und legen es schließlich in die Krippe. Natürlich lockt zum Aufwärmen auf der nahen Piazza Savonarola heißer Glühwein.

Der Höhepunkt zum Jahreswechsel ist dann das spektakuläre Feuerwerk. Seit einem Jahrzehnt wird es im Castello Estense veranstaltet. Das pyrotechnische Meisterwerk hat sich zu einer bombastischen Light- und Musikshow entwickelt, die weit über die Region hinaus bekannt und zu einem wahren Publikumsmagneten für die größte Party des Jahres geworden ist. Wenn um Mitternacht die mittelalterliche Burg in ein flammendes Farbenmeer getaucht wird, zieht es die Ferrareser in Scharen hinaus, denn das bunte Spektakel ist von allen größeren Plätzen der Stadt aus zu sehen.  Auf jeden Fall lohnt es den Weg hierher, um einen wundervollen Jahreswechsel zu erleben.

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

12. November 2017 | Einladung von Roth-Massivhaus | Bauherren-Informationstag in Berlin-Charlottenburg

Berlin. Bauinteressierte rund um und in Berlin sind am kommenden Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr in das Büro von Roth-Massivhaus eingeladen. Dort informiert das Familienunternehmen zukünftige Bauherren in Charlottenburg, am Kaiserdamm 103/104, über die wichtigsten Punkte beim Hausbau.

Im direkten Austausch mit Experten und externen Beratern lassen sich viele Fragen klären. Wir nehmen uns gern Zeit und freuen uns auf Sie.
Ein abgestimmtes Vortragsprogramm bietet einen fundierten Überblick zu den Themen Bauen, Grundstückssuche, Energie, Wohngesundheit und natürlich Finanzierung. Hilfreiche Tipps zur Grundstückssuche gibt André Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth. Der Baubiologe Günter Beierke zeigt Lösungen für schadstoffgeprüfte, wohngesunde Häuser. Nach einer Pause gibt René Schmilling, Spezialist für Immobilienfinanzierung, wertvolle Tipps rund um Baufinanzierungen. Fragen zur modernen sowie energieeffizienten Küchenplanung beantwortet Mario Ruder, Geschäftsführer Ruder Küchen. Cornelia Breede, Loxone-Installateurin, präsentiert die Vorteile von Smart Home. Abgerundet wird das Programm mit Michael Behrendt, Behrendt Energiesysteme, der über Heiz- und Lüftungstechnik spricht.

Inspiration zu Produkten und Mustern finden zukünftige Bauherren im geöffneten Bemusterungszentrum.

Der Eintritt ist frei. Um eine rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind.

 

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Kaiserdamm 103/104
14057 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Foto: Roth-Massivhaus

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Innovationswerkstatt im Kraftwerk

Unternehmer, Wissenschaftler, IHK und TechnologyMountains tauschten sich

zum „digitales Zeitalter“ aus.

Am Freitag, 13.10.2017, trafen sich mehr als 80 Entscheidungsträger der Industrie und Wirtschaft im Kraftwerk in Rottweil und diskutierten mit Führungskräften aus der Maschinenbaubranchen, dem IT-Umfeld und Wissenschaftler über den Wandel der Geschäftsmodelle im „digitalen Zeitalter“.

 

Der Appell der Veranstaltung wurde zu Beginn formuliert, die Unternehmen des Südwestens müssen sich mit den Thema Digitalisierung auseinandersetzen und Schritte in diese Richtung gehen.

Für Ralf Kailer, Geschäftsführer des Villinger Softwarehauses Kailer & Sommer GmbH, ist genau dies die Intention für seine Veranstaltung mit dem Titel „Entscheider treffen sich –  The Future of Making Things“.

„Die Veränderungen im digitalen Zeitalter, die sich verändernden Geschäftsmodelle, generell der Wandel in der Arbeitswelt betreffen jeden. Wir müssen uns damit auseinandersetzten um erfolgreich zu bleiben“, berichtete Ralf Kailer.

Gemeinsam mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und dem regionalen Technologieverbund Technology Mountains e.V. veranstaltete Kailer & Sommer unterstütz von dem Softwarehersteller Autodesk zum dritten Mal das Treffen namhafter Unternehmer und Führungskräfte aus der Region. Die Veranstaltungsreihe soll Unternehmen, Führungskräfte und Entscheidungsträger darin unterstützen, den Wandel zu bewältigen und das Potential, das die Digitalisierung bietet für sich zu nutzen.

 

Swen Niebann, Business Line Manager bei Autodesk eröffnete die Vortragsreihe und verdeutlichten die Trends und die Veränderungen im Markt mit den Unternehmern konfrontiert sind und auf die es gilt zu reagieren. Die Kunden von morgen erwarten personalisierte Produkte, man muss in der Lage sein immer schneller auf Kundenanforderungen und Veränderungen im Markt zu reagieren.

 

Wie bei TRUMPF GmbH + Co. KG die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit bei fortschreitender Digitalisierung umgesetzt wird zeigte Dr. Volker Nestle, Head of Corporate Research auf. Flexibilität wird hier klar zum Erfolgsfaktor. Den Teilnehmern gibt Dr. Nestle zudem die Wichtigkeit mit auf den Weg, sich Gedanken darüber zu machen, ob sich durch das IoT Umbrüche in eigenen Geschäftsmodell ergeben und ob das Innovationsmanagement bereit für „digitale Themen“ ist? Der Wandel zu einem agilen Unternehmen muss aber dennoch gut durchdacht und geplant sein. Viele Unternehmen wollen etwas verändern, gehen die Themen aber zu schnell an. Wichtig ist, dass in den Unternehmen eine Grundstruktur geschaffen wird, damit diese Herausforderungen angegangen werden können.

 

Prof. Dr. Joachim Warschat, Institutsdirektor des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sprach in seinem Vortrag über die Möglichkeiten und Chancen die Open Innovation bietet und zeigte anhand einiger Beispiele wie die Öffnung des eigenen Innovationsprozesses und die Nutzung externer Ressourcen das Innovationspotential und den Erfolg eines Unternehmens vergrößern kann.

 

Ein weiteres Beispiel für die Digitalisierung lieferte Dr. Markus Große Böckmann, Managing Director, oculavis GmbH anhand von Smart Glasses im industriellen Einsatz. Virtual und Augmented Reality kann in vielen Bereichen wie der Werksassistenz, der Dokumentation und Planung und auch im Bereich Support die Arbeitsplätze der Zukunft vielseitig unterstützen.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung tauschten die Teilnehmer an sechs Thementischen ihre Erfahrungen aus und nutzten die Gelegenheit ihre konkreten Fragen direkt mit den Experten zu besprechen. In der abschließenden Podiumsdiskussion resümierte Ralf Kailer und Yvonne Glienke, Geschäftsführerin des Technologieverbund Technology Mountains e.V. zusammen mit allen Thementischmoderatoren noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse und Thesen aus den Diskussionsrunden.

 

„Digitalisierung bietet große Chancen, sich im Wettbewerb zu differenzieren. Das setzt allerdings bestmögliche Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen sowie der unter wirtschaftlichen Aspekten sinnvollen Handlungsoptionen voraus“, so Marko Gittmann, Geschäftsführer bei gittmann + klein + [ ]. Geschäftsprozessanalysen helfen hierbei Potenziale im eigene Unternehmen zu erkennen. Prof. Dr. Rentrop von BITCO³ GmbH berichtet von fehlender Transparenz, sowie Compliance-, Prozess- und Securityrisiken, aber auch von der Innovationskraft von Schatten-IT. „Die Zusammenarbeit von Fach- und IT-Bereich wird daher für die digitale Transformation immer wichtiger“, so Prof. Dr. Rentrop. Martin Zimmermann, Geschäftsführer der imsimity GmbH verdeutlich nochmals die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten die Virtual und Augmented Reality bietet. „Neben den Technischen Innovation und Prozessinnovation dürfen aber auch die sozialen Innovationen nicht in Vergessenheit geraten“, mahnte Ralf Kailer. Führungskräfte sind völlig neuen Anforderungen ausgesetzt, die Digitalisierung erfordert auch im Bereich „Mensch & Arbeitswelt“ einen Wandel um das Potenzial voll entfalten zu können. Auch von Claudia Serr, Personaltrainerin und Geschäftsführerin der Serr GmbH wird diese Aussage unterstützt. „Themen wie Personalführung, das Miteinander, eine klare und offene Kommunikation sind ebenso wichtig, damit Innovationen umgesetzt werden können. Eine weitere Herausforderung vor denen Unternehmen stehen ist das Recruiting entsprechender Mitarbeiter. „Auf Recruiting in digitalen Kanälen kann kein Unternehmen mehr verzichten“ erklärt Oliver Schmitt, Geschäftsführer der re-lounge GmbH. „Erfolgreiches Recruiting entscheidet in den kommenden Jahren ebenso über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens“.

 

Bilanz aller Referenten und Veranstalters Ralf Kailer ist, sich intensiv mit dem Thema der Digitalisierung und des bevorstehenden Wandels zu beschäftigen und jetzt zu beginnen die ersten kleinen Schritte in diese neue Welt zu gehen.

 

Bildergalerie und weitere Informationen erhalten Sie unter der Veranstaltungshomepage:

http://entscheider-treffen-sich.de/

 

Energie/Natur/Umwelt Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Get-together internationaler Schutzgebietsforscher – Nationalparks Austria Wissenschaftspreise vergeben

Vom 02. bis 03. November 2017 treffen sich internationale Wissenschafterinnen und Wissenschafter beim 6. Nationalparks Austria Forschungs-Symposium in Salzburg. Bei der zweitägigen Veranstaltung in der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg präsentieren rund 230 Autorinnen und Autoren aus 19 Ländern und unterschiedlichen Schutzgebieten ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Gleichzeitig werden 32 junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter für ihre Arbeiten mit dem Nationalparks Austria Wissenschaftspreis, der nur alle vier Jahre vergeben wird, ausgezeichnet. 

„Mit dem Wissenschaftspreis möchten wir junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter ermutigen, ihre Forschungsvorhaben gemeinsam mit den Nationalparkverwaltungen anzugehen. Sie können die Nationalparks als ihr Freilandlabor nutzen, spannenden Fragestellungen auf den Grund gehen und somit auch einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Schutzgebiete leisten“, erklärt Bundesminister Andrä Rupprechter als Schirmherr des Preises. Eine der diesjährigen Preisträgerinnen ist Verena Gruber, Institut für Geographie und Raumforschung, Karl-Franzens-Universität Graz. Sie nutzte diese Anregung um sich in ihrer Master-Thesis mit Definitionen und Umsetzungen des Begriffs „Wildnis“ auseinanderzusetzen. Sie entwickelte auch eine eigene Kategorisierung des Begriffs, anhand dessen dann u.a. der Nationalpark Hohe Tauern analysiert wurde.

Das Forschungs-Symposium ist ein alle vier Jahre wiederkehrendes internationales Fachtreffen zu Wissenschaft und Forschung in Schutzgebieten. Das Forschungs-Symposium hat seinen Ursprung im Jahre 1996 im Nationalpark Hohe Tauern, wobei der Fokus der ersten vier Symposien stark auf den Alpenraum gerichtet war. 2013 übernahm der Dachverband Nationalparks Austria die Veranstalterrolle und öffnete das Symposium auch den wissenschaftlichen Anliegen nicht alpiner Schutzgebiete.

„Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das Symposium nicht bloß eine Tagung – vielmehr dient es als Plattform für Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus unterschiedlichen Räumen und diversen wissenschaftlichen Disziplinen“, ist Salzburgs LH-Stv. Dr. Astrid Rössler begeistert von der Entwicklung des Symposiums seit dem Jahre 1996. „Das Symposium ist ein Impulsgeber in der Schutzgebietsforschung, bei welchem durch die multidisziplinären Fachvorträge schon der ein oder andere Grundstein für große Projektideen gelegt wurde.“

Tatsächlich stehen zahlreiche topaktuelle Forschungsfragen und Ergebnisse auf dem Programm des Symposiums. Beispielsweise: Wie steht’s um die Biodiversität – und welchen Einfluss hat der Klimawandel darauf? Hat die Klimaerwärmung einen Einfluss auf die Dynamik in den Gewässern in und um Schutzgebiete? Geschütze Naturräume wie Nationalparks und Naturschutzgebiete bieten für die Wissenschaft einmalige Gelegenheiten Daten zu sammeln, zu analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

DI Wolfgang Urban, MBA, Direktor Nationalpark Hohe Tauern Salzburg, meint: „Die österreichischen Nationalparks sichern weitestgehend unbeeinflusste und großflächige Gebiete ab, die für die Feldforschung Bedingungen und Voraussetzungen mitbringen, die außerhalb von Schutzgebieten nur selten anzutreffen sind. Die Wissenschaft und Forschung kommt als wesentliches unterstützendes Element für das NP Management ins Spiel. Forschung dient im Nationalpark Managemententscheidungen, besitzt aber keinen Selbstzweck wie an einschlägigen Forschungseinrichtungen.“

Das Langzeit-Monitoring im Nationalpark Hohe Tauern ist dafür ein beeindruckendes Beispiel. Dieses seit kurzem laufende Pionier-Projekt befasst sich mit dem Langzeit-Monitoring zahlreicher biologischer Parameter in Hochalpengebieten wie dem Nationalpark Hohe Tauern. Dabei sollen Veränderungen von Ökosystemen erfasst werden, die dem menschlichen Auge aufgrund ihrer langsamen Entwicklung oftmals verborgen bleiben. Mit-Initiator des Projekts ist Prof. Christian Körner, Ökologe der Universität Basel, der erläutert: „Gutes Monitoring muss immer auch gute Forschung sein. So wie Klimaforschung Datenreihen von dauerhaften Wetterstationen braucht, benötigt die biologische Umweltforschung lange biologische Datenreihen. Der Nationalpark Hohe Tauern garantiert und schützt diese alpinen „Messstationen“ der Biologie. Der wissenschaftliche Mehrwert gegenüber bloßem Dokumentieren entsteht dann aus dem Zusammenwirken von Zoologie, Botanik, Mikrobiologie, Gewässer- und Bodenkunde am gleichen Standort und aus klugen Analysen.“

Mag. Valerie Zacherl-Draxler, Ressortkoordinatorin Nationalparks Austria im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betont die breite Themenfächerung des Symposiums: „Die Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirkt regelrecht ansteckend: Die Community aus Wissenschaft und Forschung ist dem Ruf der österreichischen Nationalparks gefolgt und ist an diesen beiden Tagen in Salzburg zusammengekommen, um hier ihre breit gefächerten Arbeiten im Bereich der Schutzgebietsforschung zu diskutieren.“

Weiterführendes Fotomaterial finden Sie unter folgendem Link: https://www.dropbox.com/sh/uk7cd65xslm1vuj/AABI3naF8IACYFS0Jm1A5Or0a?dl=0

 

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