Census Grund GmbH & Co. KG: Immobilien in Boom-Regionen sind Inflationsschutz
Census Grund GmbH & Co. KG: langfristige Perspektiven gehobener Wohnimmobilien Berlin, im Februar 2010. In Erwartung einer sich ab 2011…
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WeiterlesenBundesminister Ramsauer will Dialog mit der Bauwirtschaft vertiefen
Frankfurt am Main – Im Vorfeld der Haushaltsberatungen des Bundes trafen sich Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), und Bundesbauminister Ramsauer am Dienstag erstmals im Bauministerium. „Ich bin erfreut über die gute und konstruktive Gesprächsatmosphäre. Es bestand sowohl große Einigkeit darüber, dass es bei der energetischen Gebäudesanierung keine Absenkung der Förderung geben darf, als auch darüber, dass eine steuerliche Förderung des Wohnungsneubaus sinnvoll sei“, sagte IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel.
Der Minister habe zum Ausdruck gebracht, dass das Programm zur CO2-Gebäudesanierung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in diesem Jahr mit mindestens 1,5 Milliarden Euro ausgestattet und verhindert werden müsse, dass für das Jahr 2011 nicht mehr genügend Mittel zur Verfügung stehen.
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hatte zuvor an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags appelliert, im Jahr 2010 Fördermittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der (KfW) mindestens im selben Umfang bereitzustellen wie im letzten Jahr. Bislang sieht der aktuell diskutierte Haushaltsentwurf des Bundes eine drastische Kürzung der Mittel um rund eine Milliarde Euro auf 1,1 Milliarden Euro vor.
„Die KfW-Programme zur energetischen Gebäudesanierung waren so erfolgreich, dass der Fördertopf im Jahr 2009 auf rund 2,2 Milliarden Euro aufgestockt wurde. Dies darf aber nicht zulasten der Gebäudesanierung in 2010 und danach gehen. Die Förderung muss verstetigt und wenn möglich noch erhöht werden“, fordert IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel.
Bundesbauminister Ramsauer habe zudem deutliche Sympathie für die Forderung der Bauwirtschaft nach einer steuerlichen Förderung des Wohnungsneubaus signalisiert, solange diese nicht so hoch sei, dass sie zu Investitionen am Bedarf vorbei führe. Dies sei aber bei einer Erhöhung des Abschreibungssatzes von derzeit 2 auf 4 Prozent in den ersten Jahren, wie von der IG BAU zusammen mit einer Vielzahl von Verbänden der Bauwirtschaft gefordert, nicht der Fall.
„Mit diesem Gespräch ist eine sehr gute Basis für die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in dieser Legislaturperiode gelegt. Dies gilt für die Förderung der energetischen Gebäudesanierung und den Wohnungsneubau, aber auch die im Gespräch ebenfalls angesprochene Förderung des altersgerechten Umbaus von Wohnungen. Hier ist ein Anfang gemacht worden, den es in den nächsten Jahren auszubauen gilt“, zeigte sich der IG BAU-Vorsitzende zufrieden mit dem Verlauf der Unterredung.
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Sigrun Heil
Pressesprecherin IG Bauen-Agrar-Umwelt
IG Bauen-Agrar-Umwelt
– Bundesvorstand –
Pressestelle
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Tel.: 069 – 95 73 71 35
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Das Casa Art Konzept für Top-Immobilien in Wiesbaden Wiesbaden, im Februar 2010: Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden verzeichnet auch in der…
WeiterlesenWärme aus dem Wald – Scheitholzheizungen garantieren saubere Wärme mit hohem Komfortfaktor
Köln im Februar 2010. Aktuell haben sich gerade hochrangige Politiker aus aller Welt bei der Klimakonferenz in Kopenhagen mit Fragen rund um den globalen Klimaschutz beschäftigt. Auch wenn nicht alles Gold war, was auf dieser Konferenz geglänzt hat, zeigt allein das Zustandekommen dieses Gipfeltreffens der Weltgemeinschaft, dass ein rücksichtsvoller Umgang mit unseren Ressourcen im Prinzip alternativlos ist. Diese Einstellung zeichnet sich auch zunehmend im Verbraucherverhalten ab: So liegen Erneuerbare Energien absolut im Trend und immer mehr Hausbesitzer und Bauherren steigen auf umweltfreundliche Heizalternativen um. Eine ganz besondere Renaissance erfährt dabei die Scheitholzheizung, die ursprünglichste Variante der Wärmeversorgung.
Gerade im Hinblick auf den viel diskutierten Klimawandel wenden sich unzählige Verbraucher wieder dem ursprünglichen Brennstoff Holz zu. Dieser hat den großen Vorteil der CO2-Neutralität. Und da zusätzlich lange Lieferwege beim Brennstofftransport gewöhnlich entfallen, können bis zu 80% an Primärenergie beim Heizen mit Holz eingespart werden. Weiterer großer Pluspunkt der Scheitholzheizung: Günstige und kalkulierbare Preise durch die Unabhängigkeit von Rohstoffimporten.
Auch in puncto Anlagen-Technik braucht die Scheitholz-Zentralheizung keinen Vergleich zu scheuen: Die moderne Verbrennungstechnik sorgt für niedrige Emissionen und hohe Wirkungsgrade. Auch die Vorstellung vom mühsamen Holz nachlegen im Stundentakt ist längst überholt. Die Füllräume moderner Scheitholzkessel sind so groß, dass diese in einer Kälteperiode nur alle acht bis zwölf Stunden mit Holz aufgefüllt werden müssen. In den Übergangszeiten reicht es in der Regel aus, nur alle zwei Tage Brennstoff nachzulegen.
Aufgrund der modernen Verbrennungstechnik muss die entstehende Asche selbst in den Wintermonaten nur ein- bis zweimal im Monat beseitigt werden. Dabei kann die Asche bequem über den Hausmüll entsorgt werden oder auch als wertvoller Dünger im Garten zum Einsatz kommen.
Scheitholz ist übrigens ganz normales Brennholz, wie es auch für einen Kaminofen gebraucht wird. Dabei spielt für den optimalen Heizwert der Trocknungsgrad des Holzes eine große Rolle. Scheitholz muss erst entsprechend gelagert werden, um nicht mehr als einen Restfeuchtegehalt von 20 Prozent zu besitzen. Somit sollte bei einer Scheitholz-Zentralheizung ausreichend Platz für die Lagerung des Holzes eingeplant werden.
Übrigens lässt sich die Installation einer Scheitholz-Zentralheizung im Zuge des staatlichen Marktanreizprogramms fördern: Aktuell sind 1.125 Euro als Basisförderung bei einer Umrüstung möglich. Je nach Einbau, können noch weitere Boni für die Kombination mit Solarthermie, ein Effizienz- oder Umwälzpumpenbonus beantragt werden.
Weitere Informationen rund ums Thema Heizen mit Scheitholz ? und auch zu den weiteren Heizvarianten mit Pellets und Hackschnitzel ? erhalten Sie unter www.holzundpellets.de.
Kontakt:
Sage Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
p.neuman@sage-schreibe.de
Asbest bei Sanierungen häufig unentdeckt, kaum Kontrollen „Panorama ? die Reporter“ deckt neue Fälle auf
Bei Sanierungen von Häusern und Wohnungen wird zu wenig auf Krebs erzeugendes Asbest geachtet. Das ergaben Recherchen von „Panorama ? Die Reporter“ (Sendung: Mittwoch, 3. Februar, 22.45 Uhr, NDR Fernsehen). Wie Stichproben des NDR Magazins in Hamburg und Nordrhein-Westfalen ergaben, werden Wohnungen unsachgemäß saniert, obwohl viele ältere Baustoffe die Krebs erzeugenden Asbestfasern enthalten. Handwerksunternehmen ignorieren das Problem häufig, die zuständigen Behörden kontrollieren offenbar immer seltener.
In Herdecke in Nordrhein-Westfalen stießen die Reporter auf einen ganzen Wohnblock, der trotz asbesthaltiger Baustoffe unsachgemäß saniert wurde. Asbesthaltige Betonplatten der Balkone wurden ohne besondere Schutzmaßnahmen mit Hochdruckreinigern bearbeitet. Laut einem Gutachter entsteht bei solchen Arbeiten eine hohe Asbestkonzentration in der Luft. Die zuständige Behörde, das Amt für Arbeitsschutz der Bezirksregierung Arnsberg, hatte die Arbeiten nach Hinweisen zwar einstellen lassen, die Bewohner jedoch nicht vor den Risiken gewarnt. Nach den Anfragen von „Panorama ? die Reporter“ prüft die Behörde den Vorgang erneut. Die Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen.
Einen weiteren Fall hat das Magazin in Hamburg aufgedeckt. Dort entdeckten die Reporter in einem Wohngebiet illegal entsorgte Asbestabfälle aus einer Sanierung. Vor einem halben Jahr waren die NDR Reporter schon einmal vor demselben Gebäude fündig geworden. „Klar ist, dass es sich bei beiden Vorfällen um dieselben Beschuldigten handelt“, so Wilhelm Möllers von der ermittelnden Hamburger Staatsanwaltschaft.
Angesichts der Recherchen von „Panorama ? die Reporter“ kritisiert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, die sich um Prävention bemüht, die Behörden. „Es ist natürlich auch für uns ein gewisser Nachteil, wenn das Personal in den staatlichen Arbeitsschutz-Behörden abgebaut wird“, so Andreas Heiland.
3. Februar 2010
NDR Presse und Information
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
www.ndr.de
presse@ndr.de
Dächer von Schneelast befreien
Innenstaatssekretär Gerhard Eck: „Hausbesitzer für Sicherheit verantwortlich ? Dächer von Schneelast befreien“
„In Wintern mit Schneeverwehungen und großen Schneemengen sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Schäden bis hin zu Dacheinstürzen festzustellen gewesen. Aus aktuellem Anlass weist Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck darauf hin, dass Hausbesitzer für die Sicherheit ihrer Gebäude verantwortlich sind. Eck: „Sie sollten sich rechtzeitig darüber informieren, wann und wie sie gegebenenfalls den Schnee von ihrem Hausdach räumen müssen“, so Eck.
Der Schnee muss rechtzeitig vom Dach geräumt werden, bevor die vorhandene Schneelast die für das Dachtragwerk zulässige Schneelast erreicht. Die vorhandene und die zulässige Schneelast können beispielsweise anhand den von der Obersten Baubehörde zusammengestellten Informationen „Schnee auf Dächern – Tipps für Hausbesitzer“ ermittelt werden. Die Informationen sind im Internet unter http://www.innenministerium.bayern.de/bauen/baurecht/bautechnik/abrufbar.
„Hausbesitzer können auch ein örtliches Ingenieur- oder Architekturbüro mit der Prüfung der Schneelast beauftragen. Personen, die ein Dach räumen, müssen außerdem stets gesichert sein“, warnt Staatssekretär Eck. „Wer den Schnee nicht selbst vom Dach räumen kann, sollte ein entsprechendes Unternehmen beauftragen oder bei der Gemeinde oder der Feuerwehr nachfragen, wer solche Arbeiten durchführt“, empfiehlt Eck.
Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: presse@stmi.bayern.de
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WeiterlesenInternationaler Metallbau vom Main schreibt Erfolgsgeschichte
Die Metallbau Moik GmbH Co. KG aus Iphofen macht sich bei Montage-, Reparatur- und Wartungsarbeiten national und international einen guten Namen
Die Firma Metallbau Moik aus Iphofen ist spezialisiert auf Montage-, Reparatur- und Wartungsarbeiten im Bereich Metallbau für größere Anlagen und Maschinen. Gleichzeitig führt sie individuelle Spezialanfertigungen durch und fertigt auch größere Stahlkonstruktionen mit allen zugehörigen Arbeiten. Auch die Fertigung von Balkonen, Pergola, Hoftoren, Treppen und anderen Bauteilen für Innen- und Außenraum wird im eigenen Betrieb durchgeführt. Seit dem Jahre 2000 kümmert sich die Metallbau Moik GmbH Co. KG aus Iphofen um all diese Belange, und das in jeder Hinsicht mit wachsender Begeisterung. Die heimische Garage, mit der Stefan Moik begann, wurde jedoch bald viel zu klein, um allen Anforderungen gerecht zu werden. 2005 begann also der Umzug in das Gewerbegebiet in Iphofen. Dort entstand auf 4.000 Quadratmetern eine Halle, in der 2006 bereits sieben Mitarbeiter damit beschäftigt waren, sich optimal um die Wünsche der Kunden zu kümmern. Durch viele Auslandseinsätze wurden immer mehr Mitarbeiter nötig, daher beschäftigt die Metallbau Moik GmbH Co. KG mittlerweile etwa 40 Mitarbeiter.
Das Team kümmert sich beispielsweise im Bereich Montagen im In- und Ausland darum, dass Reparatur- und Wartungsarbeiten an Anlagen und Maschinen zuverlässig durchgeführt werden. Auf dem Gebiet der Spezialanfertigungen ist das Know How bei größeren Maschinen und Anlagen, wie zum Beispiel Karton-Abrollstationen, Ausrichtern und Bandförderern, sicher. Der Metallbau ist ein weiteres der Spezialgebiete, das die Konstruktion von Treppen und Geländern ebenso umfasst, wie den Bau von Carports, Balkonen und Pergolen, sowie Zäunen, Hoftoren und sonstigen Grundstücksbegrenzungen. Im Bereich der Schweißarbeiten (MAG, WIG) ist Metallbau Moik ebenfalls immer auf dem neuesten Standard. Das Servicetelefon ist unter 09323/876560 bzw. 0171/4064643 oder per Telefax 09323/876561 und natürlich per Email unter info@metallbau-moik.deerreichbar. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite: http://www.metallbau-moik.de.
Kontakt:
Metallbau Moik
Stefan Moik
Am Breitenstein 11
97346 Iphofen
Tel. 09323/876560
Fax. 09323/876561
Mobil 0171/4064643
Web. www.metallbau-moik.de
E-Mail. info@metallbau-moik.de