Vorstellung Statistisches Jahrbuch 2009

München (pressrelations) –

Vorstellung Statistisches Jahrbuch 2009

Innenminister Joachim Herrmann stellt Statistisches Jahrbuch 2009 vor: Bayern bleibt attraktiv und wächst weiter ? Wohnungsbau auf historischem Tief ? erheblicher Neubaubedarf

„Bayern ist attraktiv, Bayern zieht Menschen an, Bayern ist Wachstumsland!“ Innenminister Joachim Herrmann folgert dies aus den Zahlen des Statistischen Jahrbuchs 2009, das er heute der Öffentlichkeit im Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung vorgestellt hat. Innerhalb der letzten 20 Jahre sei die bayerische Bevölkerung um rund 1,5 Millionen Menschen gewachsen – auf mehr als 12,5 Millionen am Ende des vergangenen Jahres. Insgesamt habe sich das Bevölkerungswachstum jedoch deutlich abgeflacht. Herrmann: „Künftig werden auch in Bayern erhebliche demografische Veränderungen auf uns zukommen. Landesweit wird die Bevölkerung im Freistaat spätestens ab dem Jahr 2020 kontinuierlich abnehmen. Der langjährige Geburtenrückgang wird dann auch in Bayern durchschlagen.“ Als größte Herausforderung für die Politik benannte Herrmann die starken regionalen Unterschiede: „Wir müssen dem Trend des Bevölkerungsrückgangs, der schon jetzt vor allem im Nordosten Bayerns festzustellen ist, durch besondere Anreize in strukturschwachen Regionen aktiv entgegenwirken ? etwa durch die gezielte Förderung von Unternehmen im ländlichen Raum und durch entsprechende Infrastrukturmaßnahmen.“

( Ganze Meldung unter http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2009/525.php)

Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
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E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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Sesam auf der Intersec 2010 in Dubai: Fingerprint-Leser, Designleser, Türgegensprechanlage und intelligente Fußböden

(pressrelations) –

Sesam auf der Intersec 2010 in Dubai: Fingerprint-Leser, Designleser, Türgegensprechanlage und intelligente Fußböden

Merching, 17. Dezember 2009 ? Die Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH, Merching, baut ihre Vertriebsaktivitäten im Nahen Osten aus. Der Spezialist für Leseeinheiten und Zutrittskontrollsysteme stellt auf der Intersec Dubai (17. bis 19. Januar 2010) aus. Im Mittelpunkt des Sesam-Messeprogramms am Stand 6-121C (German Pavilion) stehen ein eigener Fingerprint-Leser, eine neue Kombination von modularem Designleser und Türgegensprechanlage sowie der intelligente Bodenbelag SensFloor®.

Auf der Intersec Dubai präsentiert Sesam sein umfassendes Portfolio an Lesern und Komplettsystemen für die Zutrittskontrolle. Erfolgsversprechende Produktneuheiten sind die Sesam Fingerprint-Leser für die biometrische Zugangskontrolle und die erste Türgegensprechanlage von Sesam. Das hochwertige Design der Gegensprechanlage, kombiniert mit ihrer modularen Leseeinheit zielt auf Anwendungen in repräsentativen Eingangsbereichen von Unternehmen oder bei designorientierten Privatkunden.

Intelligenter Fußboden für mehr Schutz und Sicherheit

Eine weitere Messeneuheit ist der intelligente Bodenbelag SensFloor® des Sesam-Partners Future-Shape GmbH: Mit Hilfe empfindlicher Sensorik erkennt SensFloor®, ob neben der ausgewiesenen Person noch weitere Personen einen Raum betreten (Vereinzelung). Neben Sicherheitsanwendungen positionieren die Sesam-Experten SensFloor® auch im Pflegebereich. So kann der intelligente Bodenbelag in Betreuungsanwendungen integriert werden, beispielsweise um dem Pflegepersonal automatisch den Sturz gebrechlicher oder kranker Personen zu melden und so noch schnellere Erste Hilfe zu ermöglichen.

Die Intersec 2010 im Dubai International Convention and Exhibition Centre, einem Teil des Dubai World Trade Centre, gilt als internationale Leitmesse im Bereich Sicherheitstechnik. Messebesucher finden die Sesam-Experten und ihre regionalen Vertriebspartner im Deutschen Pavillon, am Stand 6-121C (German Pavilion, Booth No. 6-121C).

Weitere Informationen unter www.sesam.de oder auf Anfrage.
Details zur Intersec unter www.intersecexpo.com (englischsprachig).

Über Sesam
Die Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH liefert Komponenten für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Einbruchmeldetechnik im gewerblichen Bereich. Das Systemkonzept von Sesam ermöglicht sowohl kostengünstige Kleinanlagen für wenige Türen als auch gebäude- und standortübergreifende Systeme für mehrere tausend Benutzer. Entwicklung, Produktion und Logistik unter einem Dach stehen für qualitativ hochwertige, innovative Produkte. Der Vertrieb über den qualifizierten Fachhandel gewährleistet bestmögliche Qualität und Zuverlässigkeit, kompetente und zeitnahe technische Hilfestellung bei Wartung und Inbetriebnahme sorgt für zuverlässige Anlagen.

Kontakt:
Sesam GmbH
Finsterbachstraße 1
D-86504 Merching
Telefon: +49 8233 79445- 0
Telefax: +49 8233 79445-20
E-Mail:info@sesam.de
Homepage: www.sesam.de

HighTech communications GmbH
Heike Mittmann
Grasserstraße 1c
D-80339 München
Tel.: +49 89 500778-20
Fax: +49 89 500778-78
E-Mail: h.mittmann@htcm.de
Homepage: www.htcm.de

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Stromtipp.de: Strom wird 2010 teurer, damit er nicht verschenkt werden muss

Hamburg (pressrelations) –

Stromtipp.de: Strom wird 2010 teurer, damit er nicht verschenkt werden muss

Hamburg, 17.12.2009 Ab dem kommenden Jahr wird sich der Wechsel des Stromanbieters noch mehr lohnen als bislang. Der Grund dafür ist absurd: Es gibt ein Überangebot an Strom in Deutschland. Doch wer auf die freie Marktwirtschaft setzt und sich über sinkende Preise freut, wird bitter enttäuscht: Entgegen den Annahmen sorgt das Überangebot an Strom nicht für fallende, sondern steigende Strompreise.

Stellen Sie sich vor, Sie möchten im Supermarkt ein Sonntagsessen für die Familie kaufen. Rinderbraten mit Kartoffeln und Rotkohl soll es sein. Doch schon am Eingang fangen Sie die Verkäufer ab und machen Ihnen ein unschlagbares Angebot: Wenn Sie Schweineschnitzel mit Reis und Erbsen in den Einkaufskorb packen, müssen Sie nichts bezahlen. Im Gegenteil: Sie würden sogar noch Geld bekommen, wenn Sie nur diese Schweineschnitzel mitnehmen. Einzige Bedingung: Sie müssten nachweisen, dass Sie diese auch gegessen haben.
Absurde Vorstellung? Das mag sein, doch eine ähnliche Situation wird es auf dem Strommarkt im Jahr 2010 immer häufiger geben. Mit dem Unterschied, dass private Stromkunden 2010 draufzahlen und mitnichten Geld bekommen.

Wie kommt das? Der Grund für die steigenden Kosten liegt in sogenannten ’negativen Strompreisen‘ an der Börse. Im Klartext bedeuten negative Strompreise nichts anderes als die Tatsache, dass Strom an der Börse nicht nur verschenkt werden muss. Es kann für den Stromanbieter sogar günstiger sein, dem Kunden Geld zuzustecken, damit er mehr Strom verbraucht.

Warum die Privatkunden dafür bezahlen müssen, erfahren Sie im kompletten Artikel. Nachdruck, auch auszugsweise, bei Quellennennung honorarfrei:
http://www.stromtip.de/rubrik/20017/2010-Strom-wird-teurer-damit-er-nicht-verschenkt-werden-muss.html

Email: presse@portalhaus.de

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Grünes Licht für Neubau von Sporthalle in Oschersleben

Magdeburg (pressrelations) –

Grünes Licht für Neubau von Sporthalle in Oschersleben

Dem Neubau einer Zweifachsporthalle in Oschersleben steht nichts mehr im Wege. Sportministerin Dr. Gerlinde Kuppe hat der Stadt am Montag einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 2,88 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpakets II übergeben.

Ministerin Kuppe sagte: „Nach der Sanierung werden Schülerinnen und Schüler sowie Vereins- und Freizeitsportler und -sportlerinnen optimale Trainingsbedingungen vorfinden. Wir verbessern damit nicht nur die Bildungsqualität, sondern auch die Sportinfrastruktur im Land.“

Der geplante Bau dient als Ersatzneubau für zwei alte Sporthallen der Stadt. Diese Hallen weisen neben baulichen auch Brandschutz- und Wärmeschutzmängel auf. Zum Teil fehlen sanitäre Anlagen, die nach Frauen und Männern getrennt sind. Mit dem Geld sollen an der neuen Sporthalle auch Außenanlagen errichtet werden, die einen qualifizierten Schulsport ermöglichen.

Neben dem Schulsport ist die Sporthalle auch für den Vereins- und Breitensport von Bedeutung. Sie wird vor allem Austragungsort für Punktspiele in der Vereins- und Bezirksliga der Handballerinnen und Handballer.

Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro. Dreiviertel der Kosten werden vom Bund übernommen, 25 Prozent sind je zur Hälfte von Land und Kommune zu schultern.

Pressestelle im
Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Turmschanzenstr. 25
39114 Magdeburg
Telefon: 0391/567-4608, -4607, -4612
FAX: 0391/567-4622
Email: MS-Presse@ms.sachsen-anhalt.de
Internet: www.ms.sachsen-anhalt.de

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Elf weitere Klassenzimmer für Europäische Schule

Dischingen (pressrelations) –

Elf weitere Klassenzimmer für Europäische Schule

Grinbold-Jodag errichtet Modulgebäude als weiteres Provisorium

Dischingen. Für die Schülerinnen und Schüler der Europäischen Schule in München gibt es jetzt wieder mehr Raum zum Lernen: Ende September wurde das von der Grinbold-Jodag GmbH errichtete Modulbaugebäude „Grünes Provisorium“ in Betrieb genommen. Auf insgesamt drei Etagen gibt es nun elf weitere Klassenzimmer. „Die Erweiterung war dringend notwendig geworden“, berichtet Projektleiter Erich Herbst vom Staatlichen Hochbauamt München. Der zuständige Projektleiter betreut die Schule seit geraumer Zeit. „Mittlerweile sind es mehr als 1850 Schüler“, so Herbst. Die Europäische Schule München steht in erster Linie den Kindern der Mitarbeiter des Europäischen Patentamtes zur Verfügung.

„Das weiter zunehmende Personal des Europäischen Patentamtes in München sorgt gleichzeitig für immer mehr Schüler“, so Erich Herbst. Grund genug für die Europäische Schule, in absehbarer Zeit einen Neubau zu planen. „Das von der Grinbold-Jodag GmbH jetzt erstellte Gebäude hat zunächst eine Genehmigung als Provisorium für acht Jahre erhalten“. Nach bereits errichteten Provisorien in den Farben blau, rot und grau gibt es nun auch ein „Grünes Provisorium“. Ausschlaggebend für ein Modulbaugebäude war nach Herbsts Ausführungen das kurze Zeitfenster für die Realisierung. „Wir können nur in den Sommerferien bauen“, so der Projektleiter.

Mit einem Laubengang als Verbindung zum bestehenden Gebäude an der Elise-Aulinger-Straße verfügt die Europäische Schule nach der Errichtung des Modulgebäudes nun über weitere elf Klassenzimmer. Insgesamt 33 Module wurden dazu von dem Spezialisten der Grinbold-Jodag GmbH aus Dischingen (Baden-Württemberg) innerhalb weniger Tage aufgebaut. Das Gebäude mit einem Auftragswert von insgesamt etwa 1,2 Millionen Euro ist mit einer gegenläufigen Innentreppe versehen, eine verzinkte Stahltreppe dient als Fluchtweg. Zur Gesamtausstattung des Gebäudes gehören die gefliesten Sanitärräume für Mädchen und Jungen sowie für das Lehrpersonal. Der Modulbau-Komplex wurde zudem mit einer Lärchenholzfassade versehen.

„Wir verzeichnen gerade eine enorm hohe Nachfrage von Kommunen und Schulträgern“, berichtet aktuell Gerhard Neff, Geschäftsführer der Grinbold-Jodag GmbH. Nicht zuletzt aufgrund der stetig sinkenden Schülerzahlen stehen die Schulträger vor der Aufgabe, neben notwendigen Schulschließungen auch andere Schulgebäude zu erweitern und auszubauen. „Mit dem Modulbau-System bieten wir kostengünstige und schnell realisierbare Möglichkeiten“, so Neff.

Die Grinbold-Jodag GmbH mit Sitz in Dischingen bietet seit vielen Jahren mobile Raumlösungen. Als ausgewiesener Spezialist für Container- oder Modulraumanforderungen konnten in den vergangenen Jahren für namhafte nationale und internationale Kunden aus nahezu allen Branchen bereits zahlreiche Lösungen realisiert werden.

Kommunikationsmanagement GmbH
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