T-Systems setzt auf one by one EDV-GmbH
(BSOZD.com – News) Berlin. Im Rahmen einer Schulungsmaßnahme, die T-Systems durchführt, werden circa 800 Mitarbeiter der Berliner Verwaltung in den…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Berlin. Im Rahmen einer Schulungsmaßnahme, die T-Systems durchführt, werden circa 800 Mitarbeiter der Berliner Verwaltung in den…
WeiterlesenOftmals ist oft der kleine sprachliche Unterschied entscheidend, was gesagt werden möchte und was gemeint ist. Geizig und sparsam werden…
WeiterlesenBundesnetzagentur genehmigt in 2009 Mittel für Netzinvestitionen in Höhe von 4,3 Mrd. Euro
Bundeswirtschaftsminister Brüderle: „Tempo bei Netzinvestitionen hochhalten“
Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass sie im Jahr 2009 über rund 200 Anträge von Strom- und Gasnetzbetreibern auf Genehmigung von Investitionsbudgets entschieden und dabei Investitionsmittel in Höhe von rund 4,3 Mrd. Euro genehmigt hat.
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: „Die Bundesnetzagentur hat mit ihren Entscheidungen grünes Licht für Investitionen in moderne Netze gegeben. Ich erwarte, dass die Netzbetreiber ihre Pläne jetzt rasch umsetzen.“
Auf der Grundlage der Anreizregulierungsverordnung können Netzbetreiber für besonders bedeutende Vorhaben Investitionsbudgets beantragen. Dabei handelt es sich z. B. um Investitionen, die notwendig sind, um die Versorgungsqualität zu gewährleisten, neue Kraftwerke in das Netz einzubinden oder den Abtransport von Energie aus erneuerbaren Quellen, insbesondere durch den Anschluss von Offshore-Windparks, zu ermöglichen.
Von den insgesamt ca. 480 Anträgen, die bei der Bundesnetzagentur in den Jahren 2008 und 2009 auf Genehmigung von Investitionsbudgets gestellt worden, sind derzeit noch rund 280 in Prüfung. Das insgesamt beantragte Volumen beträgt ca. 13 Mrd. Euro.
Bundeswirtschaftsminister Brüderle: „Auch die übrigen Investitionsbudgets sollten nun zügig beschieden werden. Denn bei Investitionen in die Netze müssen wir das Tempo hochhalten.“
Die Anreizregulierungsverordnung ist nur eines von mehreren Instrumenten für moderne Netze. Daneben erleichtert und beschleunigt das vom BMWi initiierte Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) die Planungs- und Genehmigungsverfahren für wichtige Leitungsbauvorhaben, die u. a. zur Netzintegration des Stroms aus erneuerbaren Energien dringend erforderlich sind. Ferner hat die Bundesnetzagentur ein Positionspapier veröffentlicht, dass eine zügige Netzanbindung der Offshore-Windenergieanlagen ermöglicht und gleichzeitig „stranded investments“ auf Kosten der Stromverbraucher verhindert. Auf internationaler Ebene hat das BMWi die gemeinsame Offshore-Initiative der Nordsee-Anrainer vorangetrieben.
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de
Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html
Für allgemeine Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Telefon: 03018-615-9
E-Mail: info@bmwi.bund.de
Schwäbischer Unternehmer und Mäzen wird gewürdigt, Roman Herzog hält Laudatio Der Unternehmerpreis 2009 des Business-Clubs Aachen-Maastricht geht an den schwäbischen…
WeiterlesenThomas Rappuhn neuer Vorstandsvorsitzender der RWE Dea AG
Am 1. Januar 2010 hat Thomas Rappuhn (50) den Vorstandsvorsitz der RWE Dea AG, Hamburg, übernommen. Er ist in dieser Position Nachfolger von Dr. Georg Schöning, der Ende 2009 in den Ruhestand getreten ist.
Die vollständige Presseinformation finden Sie in unserem Internet unter folgendem Link:
http://www.rwe.com/app/Newsletter/Redirect.aspx?NL=3210 CID=7796
Ansprechpartner:
Uwe-Stephan Lagies, Leiter Unternehmenskommunikation
T +49(0)40 – 63752511
M +49(0)162 – 2Ansprechpartner:
Carolin Reese, Pressesprecherin
T +49(0)40 – 63752484
M +49(0)162 – 2732484732511
(BSOZD.com – News) Wilhelmshaven. Die in Wilhelmshaven ansässige Mindfactory AG startet einen neuen Wettbewerb und sucht noch bis zum 20….
WeiterlesenEuropäische Pläne für Hightech-Ökostromnetz machen Windenergie zur attraktiven Geldanlage Rostock, 06. Januar 2010. Erneuerbare Energien haben Zukunft. Sie sind die…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Hamburg. Die Zusammenarbeit mit der neuen Agentur startet im April 2010 – Der stern hat sich für…
WeiterlesenFraport mogelt mal wieder: Klimakiller Flugverkehr soll als Klimaschutz verkauft werden
Der Flughafenbetreiber Fraport AG feiert sich aktuell dafür, dass er dem Projekt der Landesregierung „100 Unternehmen für den Klimaschutz“ beigetreten ist, obwohl er seine Geschäftspolitik stets darauf ausrichtet, mehr Flugverkehr und damit größeren Schaden für das Klima zu erzeugen.
„Fraport als Musterbetrieb für Klimaschutz zu bezeichnen, ist der blanke Hohn und genauso passend wie ein Schlachthofbetreiber als Ehrenvorsitzender der Vegetariervereinigung“, kommentiert der GRÜNE Abgeordnete Frank Kaufmann diese Mitteilung. „Fraport setzt damit seine Unwahrhaftigkeitsoffensive bruchlos fort, nämlich die negativen Folgen seiner Geschäftspolitik auf die Umwelt schönzureden oder hinter milden Gaben zu verbergen ohne das Übel bei der Wurzel zu packen. Der extrem klimaschädliche Flugverkehr muss nämlich eingedämmt werden anstatt immer mehr an seiner Expansion verdienen zu wollen.“
Kaufmann unterstreicht, dass eine Teilnahme von Fraport am Projekt als Musterunternehmen für Klimaschutz auch die Regeln des Projekts ad absurdum führe. „Man kann eben nicht nur einzelne Unternehmensteile für ihre relative Verminderung des CO2-Ausstoßes würdigen, wenn dabei die Gesamtbilanz völlig übersehen wird.“ Dasselbe gelte für die bereits im vergangenen Jahr an Fraport vergebene „Airport Carbon Accreditation“ des Flughafenverbandes ACI. Auch hier gehe es nur um bescheidene Reduktionsziele im Betriebsablauf und nicht um den Klimaschaden durch den Flugverkehr.
„Ein Verzicht auf den Flughafenausbau und die Nutzung intelligenter Verkehrssysteme statt einem weiteren Expansionskurs im Luftverkehr wäre eine wirklich gute Botschaft für den Klimaschutz ebenso wie für die Lebensqualität der Menschen im Rhein-Main Gebiet“, zeigt Frank Kaufmann der Fraport AG die Richtung zu wirksamen Klimaschutzbemühungen.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Bad Homburg v. d. H., 6. Januar 2010 (bk) – Um internationale Lieferketten vor Terrorismus zu schützen, führen die EU-Mitgliedstaaten…
Weiterlesen