Achthundert Euro für die Jugendhospizarbeit der Malteser
(Düsseldorf, 27. November 2009) Die Triebfahrzeugführer aus Dortmund haben beschlossen, die ihnen ausgezahlte Prämie für energiesparendes Fahren (Energiesparprämie) in Höhe von 800 Euro für die Malteser Kinder- und Jugendhospizarbeit zu spenden.
Die Lokführer werden anlässlich eines Termins vor Ort die Spende direkt an die Malter-Organisation in Dortmund überreichen.
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Gerd Felser
Sprecher Nordrhein-Westfalen
Berlin (pressrelations) – Wolfgang Drexler begrüßt Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamts (Stuttgart, 27. November 2009) Das Eisenbahn-Bundesamt hat entschieden, dass die Abstände…
Betriebszentrale Leipzig überwacht, disponiert und steuert seit zehn Jahren Zugverkehr in Mitteldeutschland
Moderne Computertechnik für täglich rund 5.600 Personen- und Güterzüge auf 7.600 Kilometern Streckennetz verantwortlich
(Leipzig, 27. November 2009) Heute vor genau zehn Jahren hat die Betriebszentrale Leipzig ihre Arbeit aufgenommen. Nur wenige Meter vom Hauptbahnhof Leipzig entfernt, ist sie eines von bundesweit sieben High-Tech-Kontrollzentren der Deutschen Bahn AG, die für einen reibungslosen regionalen Eisenbahnbetrieb in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich zuständig sind. Von ihren Monitoren in der Leipziger Zentrale aus überwachen, steuern und disponieren die rund 450 Mitarbeiter jeden Tag rund um die Uhr den Zugverkehr in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auf dem rund 7.600 Kilometer langen Streckennetz mit rund 22.000 Weichen, fast 10.000 Signalen und nahezu 1.200 Stellwerken sind täglich rund 4.500 Personenzüge und rund 1.100 Güterzüge unterwegs.
Die klimatisierten Räume, die sogenannten Leitwarten, erinnern an moderne Kontrollzentren großer Industriekomplexe oder der Luft- und Raumfahrt. Hier befinden sich kreisförmig angeordnet die Arbeitsplätze des Netzkoordinators, der Disponenten und Fahrdienstleiter, die mit Hilfe modernster Leit-, Sicherungs- und Telekommunikationstechnik über die Elektronischen Stellwerke (ESTW) – sogenannte Unterzentralen – Weichen, Signale und Schranken auf dem weit verzweigten Streckennetz von Eisenach bis Görlitz oder von Plauen (Vogtland) bis Stendal bedienen. Sie behalten rund um die Uhr das Streckengeschehen im Auge und können sich aufgrund der räumlichen Nähe schnell und effizient abstimmen. In Abhängigkeit von Fahrplan und aktueller Betriebssituation lassen sich so rasch Entscheidungen treffen, damit die Züge pünktlich fahren und Umleitungen bei Störungen rechtzeitig und flexibel eingeleitet werden können. Ebenfalls im Gebäude der Betriebs¬zentrale befindet sich die Zentrale Schaltstelle (ZES) zur Steuerung und Überwachung des knapp 6.000 Kilometer umfassenden Oberleitungsnetzes der Region Südost.
Zur Verringerung der Betriebs- und Infrastrukturkosten baut und erweitert die DB kontinuierlich ihre ESTW und schafft so die Voraussetzung dafür, Überwachungsaufgaben in den Betriebszentralen zu konzentrieren. Ziel der Automatisierung ist eine effizientere Disposition und Zuglenkung im Hinblick auf eine optimale Ausnutzung der Strecken. In der Betriebszentrale Leipzig befinden sich inzwischen die Bedienoberflächen von rund 30 Unterzentralen. Auf diese Weise werden die Eisenbahnknoten Dresden, Chemnitz, Leipzig, Erfurt und Magdeburg überwacht und gesteuert.
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Änne Kliem
Sprecherin Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Neuer Fußweg über die Havel in Spandau freigegeben
(Berlin, 27. November 2009) Heute gibt die Deutsche Bahn in Spandau den wieder hergestellten Fußweg über die Havel, entlang der Bahntrasse, für die Öffentlichkeit frei. Damit entfallen die erheblichen Umwege über die Charlottenbrücke oder über die stark befahrene Ruhlebener Chaussee.
Die neue Fußwegverbindung beginnt im Westen mit einer behindertengerechten Rampe und einer Treppe auf dem Bahndamm am Stabholzgarten. Daran schließt sich ein Gehsteg an der Havelbrücke und in gleicher Höhe über das Grundstück der Baustofffirma Bäthge an. Am Stresowplatz gelangt man über eine zweietagige Stahlkonstruktion mit behindertengerechten Rampen und einer Treppe wieder auf die Straße.
Für die Wegverbindung wurden rund 2,2 Millionen Euro ausgegeben. Schon beim Neubau der Eisenbahnbrücke über die Havel war eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und der Deutschen Bahn abgeschlossen worden.
Eigentümer der Fußwegverbindung ist die Deutsche Bahn. Für Wartung und Pflege des Gehweges sorgt auch künftig das Bezirksamt Berlin-Spandau. So sah es bereits die Vereinbarung aus dem Jahre 1934 zwischen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Stadtgemeinde von Berlin vor.
Bis 1945 gab es jeweils auf der Nord- und Südseite der Eisenbahnbrücke über die Havel Fußwege mit Rampen auf den damaligen Bahndämmen. Nach dem Krieg wurde der Fußweg nur auf der Südseite notdürftig wiederhergestellt. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Eisenbahnanlagen in Spandau mussten 1996 die Eisenbahnbrücken über die Havel mit dem Fußweg abgebrochen werden. An der Nordseite der Brücke wurden jedoch bereits 1998 vorsorglich Teile des Gehsteges über dem Wasser montiert. Mit Vertretern der Stadt, den betroffenen Grundstückseigentümern und Behörden wurde eine rechtlich und technisch mögliche Lösungen gefunden, um gemäß der Vereinbarung diese deutlich kürzere Wegverbindung von Stresow zum Fern-, S-, und U-Bahnhof am Rathaus an der Klosterstraße nach heutigem Standard wieder herzustellen.
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Burkhard Ahlert
Sprecher für die Länder Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
Stuttgart (pressrelations) – Porsche-Museum: Sonderausstellung zum Kinder-MalwettbewerbBesucher können über die drei schönsten Zeichnungen abstimmen Stuttgart. Das Museum der Dr. Ing….
Bonn (pressrelations) – Netzanschluss für Offshore-Windpark Mit Gleichstrom verlustarm ans Netz Die Netzanbindung für den ersten kommerziellen deutschen Offshore-Windparks „BARD…
Zusätzliche Kapazitäten für besondere Fertigungstechnologien und kostenoptimierte Herstellverfahren geschaffen Münster (Deutschland), Noáin Navarra (Spanien), 27. November 2009. Der Lohnentwickler Idifarma…
bahn.de startet interaktive Weihnachtsmarkt-Plattform
Neue Angebote auf der Themenseite Kultur (Berlin, 27. November 2009) Mit „Mein Weihnachtsmarkt“ bietet Deutschlands meistbesuchtes Reiseportal bahn.de erstmals eine interaktive Plattform an, die komplett aus Inhalten von Nutzern besteht.
Bahn.de lädt die Teilnehmer ein, Informationen, Geschichten und Bilder zu ihren Lieblings-Weihnachtsmärkten einzustellen. Alle registrierten Nutzer haben die Möglichkeit, die Inhalte zu ergänzen und zu bewerten. „Weihnachtsmärkte bieten vorweihnachtliche Atmosphäre und sind zugleich ein angesagter Treffpunkt“ erklärt Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb bei der DB Vertrieb GmbH. „Wir freuen uns über die rege Beteiligung der bahn.de Nutzer, die wir in den ersten Tagen bereits verzeichnen konnten“.
Noch interessanter wird die Teilnahme durch die attraktiven Preise, wobei – auch das eine Novum auf bahn.de – die Community bestimmt, wer am Ende die glücklichen Gewinner sind. Die beliebtesten Beiträge und die schönsten Bilder werden durch Bewertung der Nutzer ermittelt. Neben dem Hauptpreis, einer BahnCard100 First gibt es Ameropa Städtereisen, Musicalkarten und weitere Preise zu gewinnen.
Angemeldete Nutzer können auf „Mein Weihnachtsmarkt“ eigene Texte und Bilder hochladen, Beiträge bewerten und weiterempfehlen. Die Plattform wird bis Ende Dezember online sein. www.bahn.de/weihnachtsmarkt
Wer sich eher für kulturelle Highlights interessiert, und das nicht nur zu Weihnachten, ist auf www.bahn.de/kulturrichtig. Die Seite zeigt alle aktuellen Kooperationen im Rahmen des Kultur-Ticket-Spezial. Dieses preisgünstige Angebot sorgt für die Hin- und Rückreise an einem Tag aus einem Umkreis von 300 Kilometern zu einer Top-Ausstellung. Das Kultur-Ticket-Spezial kostet in der 2. Klasse pro Person 39 Euro und in der 1. Klasse 59 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit. Das Ticket ist nur in Verbindung mit einer Eintrittskarte zur Ausstellung gültig. Beides in allen DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich.
Aktuell gibt es das Ticket zum Beispiel für die Tutanchamun-Ausstellung in Hamburg. Noch bis 31. Januar 2010 erleben die Besucher die Grabkammern des berühmten Pharao in einer spektakulären Rekonstruktion.
Ein weiterer Höhepunkt: Bis zum 28. Februar 2010 gibt es das Kultur-Ticket-Spezial für Besucher der Botticelli-Ausstellung im Frankfurter Städel.
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Rekordverdächtig: Siemens liefert weltweit leistungsstärksten 800-kV-HGÜ-Transformator nach China
Nach einer erfolgreich verlaufenen Endabnahme wird Siemens Energy Mitte Januar 2010 den weltweit größten und leistungsstärksten 800-Kilovolt-Stromrichtertransformator ausliefern. Bestimmungsort des Weltrekord-Trafos aus dem Siemens-Werk in Nürnberg ist die derzeit im Bau befindliche Hochspannungs-Gleichstromübertragungsstrecke (HGÜ) Xiangjiaba-Shanghai. Mit einer Länge von mehr als 2000 Kilometern und einer Übertragungsleistung von 6400 Megawatt (MW) ist diese Gleichstromverbindung die zurzeit leistungsstärkste und längste der Welt. Die HGÜ-Strecke, die 2010 in Betrieb gehen soll, verbindet die zentral gelegenen Wasserkraftwerke am Jinsha-Fluss am Oberlauf des Yangtze mit der an der Küste liegenden Megacity Shanghai. Siemens wird für die Stromrichterstation Fulong, nahe des Wasserkraftwerkes Xiangjiaba, zehn Stromrichtertransformatoren liefern, davon fünf in 800-kV-Ausführung.
„Aufgrund langjähriger Erfahrungen beim Bau von Stromrichtertrafos und durch innovative Lösungen in allen wesentlichen Komponenten konnten wir die Leistungsfähigkeit unserer HGÜ-Transformatoren um 25 Prozent steigern. Damit tragen unsere Trafos, die bei diesem 800-kV-HGÜ-Projekt zum Einsatz kommen, zur nachhaltigen und effizienten Energieversorgung in China bei“, sagte Udo Niehage, CEO der Power Transmission Division im Siemens-Sektor Energy.
Bei dem ausgelieferten einphasigen 800-kV-Stromrichtertransformator handelt sich um den ersten der fünf zu liefernden Transformatoren mit einer Nennleistung von 321 MVA und einem Transportgewicht von 380 Tonnen. „Wir haben uns mit diesem Transformator an die Technologiespitze der Branche vorgearbeitet. Die hierbei umgesetzten Innovationen kommen unserem gesamten Produktspektrum zugute“, sagte Jürgen Vinkenflügel, CEO der Business Unit Transformers im Siemens-Sektor Energy. Für diesen Hightech-Trafo waren außergewöhnlich hohe Anforderungen an die Isoliersysteme zu erfüllen. Zum Beispiel haben die beiden ventilseitigen Durchführungen des HGÜ-Transformators aufgrund der erforderlichen Isolierabstände eine Länge von rund 16 Metern. Darüber hinaus verlangen die von den Spediteuren vorgegebenen Abmessungen und das Transportgewicht der Transformatoren logistische Höchstleistungen ? zum Beispiel den Seetransport mit einem speziellen Schwerlastschiff von Antwerpen bis Shanghai. Für die State Grid Corporation of China, dem späteren Betreiber und mit rund einer Milliarde Kunden der größte Stromversorger der Welt, sind die HGÜ-Anlagen das Rückgrat des Stromübertragungsnetzes.
Energieeffiziente Hochspannungs-Gleichstromübertragungstechnik (HGÜ) ist Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 23 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Unsere Kunden haben mit unseren Produkten und Lösungen im selben Zeitraum 210 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung sowie für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2008 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von rund 22,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 33,4 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug 1,4 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2008 rund 83.500 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.siemens.de/energy.
Ansprechpartner
Herr Dietrich Biester
Energy Sector
Siemens AG
Freyeslebenstr. 1
91058 Erlangen
Tel: +49 (9131) 18-4974 dietrich.biester@siemens.com
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