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Traditionsunternehmen baute und sanierte 2009 für 10,2 Millionen Euro ? Energiesparen steht erneut im Vordergrund
Giengen (jm).
Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim GmbH hat der Wirtschaftskrise auch 2009 getrotzt und auf der jüngsten Aufsichtsratssitzung ein positives Jahresresümee gezogen. Das 1935 gegründete Unternehmen investierte in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 10,2 Millionen Euro in Neubau- und Sanierungsmaßnahmen. „Wir haben damit knapp zwei Millionen mehr investiert als noch im Jahr 2008, das entspricht einer Steigerung von gut 25 Prozent“, erklärte Geschäftsführer Wilfried Haut. Energiesparendes Wohnen der Zukunft stand für das Dienstleistungsunternehmen einmal mehr im Vordergrund.
Das größte Neubauprojekt realisierte die Kreisbaugesellschaft im Baugebiet Ehbach in Giengen, wo zwölf hochwertige Mietwohnungen entstanden. Darüber hinaus startete die Kreisbau an gleicher Stelle mit dem Bau von elf seniorengerechten sowie acht familienfreundlichen Mietwohnungen. „Wir haben alle Wohnungen nach dem so genannten KfW-40-Standard mit Holzpellets-Heizung gebaut“, unterstreicht Haut die Philosophie des Unternehmens, „Energie zu sparen und auf die Umwelt zu achten“. Deshalb hat die Kreisbau zum Beispiel Solaranlagen sowie in den Wohnungen eine kontrollierte Be- und Entlüftung integriert. Bei Bauten dieser Art ist der primäre Bedarf an Energie pro Jahr auf maximal 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter (kWh/m²) Gebäudenutzfläche beschränkt.
Auch Verkaufserlöse erzielte die Kreisbau im Ehbach. Dem Unternehmen gelang es, 16 Bauplätze mit einer Gesamtfläche von 8496 m² frei zu vermarkten.
In erster Linie widmete sich das traditionsreiche Unternehmen 2009 jedoch den Themen Modernisierung und Instandhaltung. Saniert hat die Kreisbau in Giengen, Königsbronn und Gerstetten ? insgesamt 56 Wohnungen erstrahlen dort in neuem Glanz. Ferner integrierte das Unternehmen in sechs Wohnanlagen eine Solaranlage zur Erwärmung von Wasser, tauschte 590 Fenster aus oder dämmte sechs Fassaden mit einem Wärmedämmverbundsystem. Für 27 Wohneinheiten in Giengen, Herbrechtingen und Sontheim lohnte keine Generalüberholung mehr ? sie wurden abgerissen.
Einen neuen Weg beschritt die Kreisbau gemeinsam mit den Stadtwerken Heidenheim. In der Zeppelinstraße in Königsbronn entwickelten beide Unternehmen für 108 Wohnungen über ein so genanntes Wärmecontracting ein eigenes Nahwärmekonzept mit Holzpellets-Heizanlage. Davon profitieren nicht nur die Mieterinnen und Mieter, sondern auch die Umwelt: Der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) reduziert sich infolge dieser Baumaßnahmen von 321 auf 20,5 Tonnen, also um über 90 Prozent.
Personell hat sich 2009 vor allem im Aufsichtsrat des Wohnungsbauunternehmens etwas getan: Neben dem bisherigen Oberbürgermeister (OB) von Giengen, Clemens Stahl, schieden „Kreisbau-Urgestein“ Kurt Keller sowie Nikolaus Diefenbach, Wilhelm Pfalz und Wolfgang Stoll aus. An ihre Stelle rückten Gerrit Elser, Giengens neuer OB, Reinhold Mack (Bosch-Siemens) und die Bürgermeister Jürgen Mailänder (Hermaringen) und Matthias Kraut (Sontheim).
Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 5000 Wohnungen und über 2000 Eigenheime erstellt. Großes Plus des Traditionsunternehmens: Projektentwicklung, Konzeption, Planung, Baudurchführung und Bauüberwachung liegen in einer Hand. Darüber hinaus war und ist es dem Unternehmen laut Geschäftsführer Haut immer wichtig, „direkter Ansprechpartner für die Menschen im Landkreis Heidenheim zu sein und nicht als eine Art Call-Center nur zu vermitteln“.
Weitere Informationen:
Kreisbau Gesellschaft Heidenheim, Burgstraße 30, 89537 Giengen, Telefon 07322/9604-10, info@kreisbau.de , www.kreisbau.de
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