LANCOM VPN Client jetzt auch für Windows 7

Würselen (pressrelations) –

Version 2.2 ermöglicht universellen Einsatz mit 32 und 64 Bit Windows-Systemen

LANCOM VPN Client jetzt auch für Windows 7

Aachen, 18. November 2009 ? Mit der Version 2.2 seines Advanced VPN Client stellt Netzwerkspezialist LANCOM Systems den weltweit ersten IPsec VPN Client mit Windows 7 Unterstützung vor. Der Client kann mit allen aktuellen 32 und 64 Bit Windows-Systemen eingesetzt werden. Der Vorteil für Unternehmen liegt auf der Hand: selbst bei einer heterogenen Betriebssystem-Infrastruktur kann der Remote-Zugriff durchgängig über einen universellen Client geregelt werden. Niedrigere Kosten für Administration, User Helpdesk und Schulungen sind die Folge.

Weitere Neuerungen in der Version 2.2 des Clients sind u. a.: Profilexporte, weitere Hash-Algorithmen, optimierte LOG-Ausgaben für eine vereinfachte Fehlersuche und der Tipp des Tages, der nützliche Hinweise zum Einsatz des Clients gibt. Gemeinsam mit dem ebenfalls optimierten Budget-Manager sorgen diese für einen noch effizienteren und sichereren Einsatz des Clients für den Fernzugriff auf Unternehmensressourcen.

Zudem unterstützt der LANCOM Advanced VPN Client im Gegensatz zu üblichen IPsec und SSL VPN Clients nicht nur Verbindungen über WLAN, ISDN, analoge oder DSL-Modems, sondern auch über UMTS und GPRS.

Der LANCOM Advanced VPN Client Version 2.2 unterstützt die 32 und 64 Bit Versionen von Windows XP, Vista und Windows 7 und ist zum Preis von 99 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion steht auf der LANCOM Website zum Download bereit.

Für alle LANCOM Bestandskunden, die ihre aktuelle Version oder ein Upgrade auf die Version 2.1 nach dem 01.07.09 aktiviert haben, ist das Upgrade auf die Version 2.2 des LANCOM Advanced VPN Client kostenlos.

Hintergrund LANCOM Systems
LANCOM Systems GmbH ist führender deutscher Hersteller zuverlässiger und innovativer Netzwerkkomponenten für große, mittelständische und kleine Unternehmen, Behörden und Institutionen. Das Angebot umfasst Produkte und Software für IP-basierte VPN-, VoIP- und drahtlose Netzwerke sowie Support- und Serviceangebote. Die Produkte werden speziell für die Anforderungen von Unternehmenskunden geplant und entwickelt. Schwerpunkte sind umfassende Lösungen für die Standortvernetzung mit virtuellen privaten Netzwerken (VPN) sowie drahtlose Netzwerke (Wireless LAN). Die LANCOM Systems GmbH hat ihren Sitz in Würselen bei Aachen und unterhält Vertriebsbüros in München, Barcelona und Amsterdam. Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens ist Ralf Koenzen.

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Dell verpackt Netbooks mit Bambus-Material

Frankfurt am Main (pressrelations) –

Dell verpackt Netbooks mit Bambus-Material

Frankfurt am Main, 17. November 2009 – Als erster IT-Hersteller verwendet Dell Bambus-Material für die Verpackung von Computern. Der nachhaltig bewirtschaftete Rohstoff Bambus stellt eine Alternative zu herkömmlichem Verpackungsmaterial aus Papier oder Schaumstoff dar.

Dell verpackt seine Netbooks Dell Inspiron Mini 10 und Mini 10v mit Verpackungen, die aus Bambus gefertigt sind. Dieses Material besteht aus einem nachwachsenden Rohstoff und ist biologisch abbaubar. Es stellt eine gute Alternative zu geformtem Papierzellstoff, Schaumstoffen oder Wellpappe dar, die häufig für Verpackungen eingesetzt werden.

Dell verwendet das Bambus-Material für die Polsterung des Inspiron Mini, der sich in einem Umkarton befindet, der wiederum zu 25 Prozent aus Recycling-Material gefertigt ist. Dell wird die Verwendung von Bambus-Verpackungen im Frühjahr 2010 auch auf andere Produkte erweitern. Mit dieser Innovation unterstreicht Dell seine Verpflichtung, umweltbewusster zu agieren.

Warum verwendet Dell Bambus-Material?

* Bambus wächst sehr schnell: Er ist das am schnellsten wachsende Holzgewächs und wächst bis zu 60 cm pro Tag. Bambus kann nach drei bis sieben Jahren geerntet werden, also deutlich früher als Harthölzer

* Bambus ist stark: Die Zugfestigkeit von Bambus ist vergleichbar mit der von Stahl; Bambus ist daher ein zuverlässiges Material für den Schutz der technischen Güter beim Transport

* Bambus ist umweltfreundlich und fördert die Entwicklung gesunder Böden. Die Pflanze wurzelt tief und dient damit als Schutz vor Bodenerosion.

Um sicherzustellen, dass alle Prozesse den höchsten Umweltstandards entsprechen, arbeitet Dell mit dem Bambus-Verpackungshersteller Unisource Global Solutions (UGS) zusammen. Das Unternehmen bezieht seinen Bambus aus einem Forst, der nach den Grundsätzen und Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet wird. Dieser Bambus-Wald befindet sich in der chinesischen Provinz Jiangxi und ist von den Lebensräumen der Panda-Bären weit entfernt. Dell kooperiert mit UGS, um die FSC-Zertifizierung für die gesamte Kette der Bambus-Verarbeitung vom Wald bis zur Produktion sicherzustellen

Im Dezember 2008 hat Dell angekündigt, die Verpackung von Computern auf eine neue Basis zu stellen. Bis 2012 will Dell das Verpackungsvolumen um 10 Prozent senken; der Anteil von recyceltem Material an Verpackungen soll um 40 Prozent steigen. Der Anteil der Verpackungsmaterialien, die mit dem Gelben Sack entsorgt (curbside recycling) werden können, soll auf 75 Prozent steigen.

„Die Verwendung von Bambus für die Verpackung von Elektronik ist ziemlich neu, aber Bambus eignet sich dafür in der Tat hervorragend“, sagt Oliver Campbell, Senior Manager of Packaging Worldwide bei Dell. „Wir führen Bambus nun für die mobilen Produkte ein und erhalten damit eine stabile, nachhaltige und kostengünstige Verpackungslösung. Wir arbeiten derzeit daran, diese und andere innovative, pflanzliche Materialien in unser Verpackungsportfolio aufzunehmen.“

Weitere Informationen unter:

http://www.dell.com/earth
http://www.dell.de/recycling
http://www.youtube.com/watch?v=v61ZXjor8as

Dell bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf offenen Industrie-Standards basieren und ganz auf die individuellen Anforderungen seiner Kunden zugeschnitten sind. Mit seinem direkten Geschäftsmodell ist Dell zu einem der weltweit führenden Computerhersteller geworden. Weitere Informationen zu Dell können im Internet unter www.dell.deabgerufen werden. Unter www.dell.com/conversationsbietet Dell zudem die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme. Live-News von Dell gibt es unter www.dell.com/RSS.

Weitere Informationen:
Dell GmbH
Michael Rufer
Public Relations Manager
Public Segment EMEA Dell Central Europe
Tel.+49-69-9792-3271
Fax +49-69-34824-3271
michael_rufer@dell.com
www.dell.de

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IBM Forscher entwickeln neuartigen Analysechip für medizinische Tests

Stuttgart (pressrelations) –

IBM Forscher entwickeln neuartigen Analysechip für medizinische Tests

Medizinlaboratorien im Kleinstformat: Dank modernster Mikrotechnologie können kleinste Mengen an Probenflüssigkeiten zuverlässig und in sehr kurzer Zeit auf Krankheiten getestet werden ? direkt vor Ort

17 Nov 2009: Wissenschaftler bei IBM Research ? Zürich haben ein neues medizinisches Analysetool auf Basis eines mikrostrukturierten Siliziumchips entwickelt. Der Chip benötigt nur kleinste Mengen an Probenflüssigkeit, um schnell und sicher eine Vielzahl von Krankheiten zu detektieren ? unter anderem auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der häufigsten Todesursachen*. Durch seine geringe Größe lässt sich der Chip leicht in ein handliches Gerät integrieren ? in der Form etwa ähnlich einem Schwangerschaftstest oder auch einer Kreditkarte ? und direkt am Ort der Behandlung einsetzen. Die neue Technologie verkürzt die Testdauer im Vergleich zu herkömmlichen Labortests signifikant. Dadurch würde es möglich, Patienten sofort nach einem Herzinfarkt auf dessen Ursache zu testen und schneller die geeigneten medizinischen Maßnahmen zu ergreifen.

In der Dezemberausgabe des Fachmagazins Lab on a Chip beschreiben die IBM Forscher Luc Gervais und Emmanuel Delamarche in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel ein zukunftsweisendes, medizinisches Testverfahren, das Kapillarkräfte in haarfeinen Strukturen und Kanälen nutzt, um Krankheitsmarker, Bakterien oder Viren in kleinsten Mengen von Blut oder Serum zu detektieren. Krankheitsmarker sind spezifische Proteine, die sich aufgrund einer Krankheit bilden und in der medizinischen Diagnose als Nachweis der Erkrankung dienen. Kapillarkräfte treten immer dann auf, wenn Flüssigkeiten mit Kapillaren, wie zum Beispiel engen Röhren, Spalten oder Hohlräumen in Kontakt kommen. Ein klassisches Beispiel ist Löschpapier, das Tinte aufsaugt.

„Der von uns entwickelte Test vereint drei essentiell wichtige Aspekte in der medizinischen Diagnose: Er ist handlich, schnell und benötigt kleinste Mengen an Flüssigkeit“, fasst Emmanuel Delamarche, Leiter des Projektes bei IBM Research ? Zürich zusammen. „Er spart dem medizinischen Personal kostbare Zeit in Situationen, wo jede Minute zählt, um Leben zu retten.“

Alles in einem Chip
In einem länglichen Siliziumchip mit einer Abmessung von 1×5 cm haben die Wissenschaftler in drei Jahren Forschungsarbeit alle Elemente, die für die Analyse gebraucht werden, durch das gezielte Anordnen von Mikrometer-großen Strukturen, integriert. Die Mikrostrukturen erzeugen auch die Kapillareffekte, die die Richtung und die Geschwindigkeit der Flüssigkeit durch den Chip hindurch bestimmen und die ihn so effizient machen. In nur 15 Sekunden kann der Chip auf diese Art und Weise mit Flüssigkeit gefüllt werden ? ein Vielfaches schneller als in heutigen Verfahren. Ist eine komplexere Analyse notwendig, kann die Füllgeschwindigkeit auf mehrere Minuten ausgedehnt werden.

Ein weiterer Vorteil ist die simple Handhabung. Wo traditionelle Verfahren viele Einzelschritte von der Blutentnahme bis zum Laborresultat benötigen, fasst das Minilabor auf dem Chip alle Schritte zu einem zusammen: Als Erstes wird ein Mikroliter Probenflüssigkeit ? ein Fünfzigstel einer Träne – am vorderen Ende des Chips aufgebracht.

Eine haarfeine Struktur am gegenüberliegenden Ende wirkt wie eine Pumpe und erzeugt einen Kapillareffekt, der die Probenflüssigkeit veranlasst, durch den Chip zu strömen. Die Fließgeschwindigkeit wird durch die Grösse und Struktur dieser „Kapillarpumpe“ bestimmt. Die Flüssigkeit wird zunächst durch ein verästeltes Netz von Mikrokanälen geleitet. Dieser Schritt ist wichtig, um Luftblasen oder Verstopfungen zu vermeiden.

Dann passiert die Flüssigkeit eine Region, in der sich Antikörper befinden. Antikörper werden als Immunantwort des Körpers auf eine Krankheit gebildet und in der medizinischen Analyse zum Nachweis von Krankheiten eingesetzt. Sie funktionieren nach dem Schlüssel-und-Schloss-Prinzip: Befindet sich in der Testflüssigkeit der zum Antikörper passende Krankheitsmarker, koppeln sich beide aneinander. Der IBM Chip verwendet 70 Pikoliter Antikörper ? ein Millionstel einer Träne. Durch diese geringe Menge können sie sich effizient und sehr schnell in der durchströmenden Testflüssigkeit lösen und binden. Die Antikörper sind zwecks der Analyse zudem mit Fluoreszenzfarbstoffen verbunden.

In der 30 Mikrometer breiten und 20 Mikrometer tiefen Reaktionskammer lagern sich die mit Antikörpern gekoppelten Krankheitsmarker ab. Mit einem portablen Lesesensor ? ähnlich dem einer Digitalkamera, aber wesentlich empfindlicher ? kann man unter einem fokussierten Rotlicht die Fluoreszenz sichtbar machen. Mediziner können anhand der Menge des gemessenen Lichts den Nachweis für eine bestimmte Krankheit erbringen.

Vom Labor in den Markt
Im Rahmen von IBM?s offener Innovationsstrategie wurde diese neue Technologie mit Partnern aus Wissenschaft und Gesundheitswesen erprobt. Die Arbeit wurde zudem unterstützt von der KTI, der schweizerischen Förderagentur für Innovation. „Dieser Mikrochip ist der nächste Schritt in der Entwicklung von medizinischen Analyse- und Diagnosetools. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit IBM Research ? Zürich, um diese Innovation weiter auszubauen“, sagt Thierry Leclipteux, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter von Coris BioConcept, einem Biotechnologieunternehmen in Belgien, das sich auf schnelle Testverfahren für die Diagnose von Magen/Darm- und Atemwegserkrankungen spezialisiert.

Das Design des Analysetools ist sehr flexibel und kann je nach Anwendung leicht adaptiert werden. Auch das Anwendungsspektrum ist breit gefächert: Der Chip könnte z. B. auch für den Nachweis von verschiedensten chemischen und toxischen Stoffen eingesetzt werden.

Warum IBM?
Mikro- und Nanotechnologien bilden ein zentrales Forschungsthema bei IBM. Sie sind entscheidend für die Weiterentwicklung der Chip- und Computertechnologie. IBM Forscher haben unzählige Pionierleistungen erbracht und die Grenzen unseres Wissens über sehr kleine Strukturen und Prozesse auf der Mikro- und Nanoskala stetig erweitert. Diese Arbeit ist ein direktes Resultat der Forschung in diesem Bereich .

*Gemäß der Statistik der Weltgesundheitsorganisation 2009

Die wissenschaftliche Arbeit „Toward one-step point-of-care immunodiagnostics using capillary-driven microfluidics and PDMS substrate? von Luc Gervais und Emmanuel Delamarche, ist in Lab on a Chip, Vol. 9, Nr. 23, S. 3330 ? 3337 (Dezember 2009) erschienen.

Mehr Informationen über Coris: www.corisbio.com/

Mehr Informationn über IBM ? Research Zürich: www.zurich.ibm.com

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie hier herunterladen: http://www.flickr.com/photos/ibm_research_zurich/sets/72157622597913688/detail/

Video „IBM Researchers Reinvent Medical Diagnostic Testing“: http://www.youtube.com/watch?v=1_H2ZEsV8Rs

Anfragen für Interviews bei:
Nicole Herfurth
Communications,
IBM Research – Zurich
t +41-44-724-8445
m +41-79 81 53 667
nih@zurich.ibm.com

Christopher Sciacca
Manager Communications,
IBM Research – Zurich
t +41-44-724-8443
cia@zurich.ibm.com

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IBM: Smarter Shoppen mit dem Handy

Stuttgart (pressrelations) –

IBM: Smarter Shoppen mit dem Handy

Stuttgart – 17 Nov 2009: IBM bietet mit der neuen Version 7 von IBM WebSphere Commerce personalisierte und interaktive Shoppingerlebnisse für das Handy. Die neue Software integriert nicht nur Social Media Tools, sondern gibt Händlern auch die Möglichkeit, ihre Kunden mittels personalisierten Promotions, Coupons und anderen Inhalten anzusprechen ? egal wie und womit sie einkaufen.

Weiterentwicklungen bei den Mobilgeräten haben die Art und Weise, wie Kunden mit Marken interagieren über den reinen Informationsaustausch, hin zu richtigem Online-Handel verändert. War der Einzelhandelsumsatz über Webseiten in den USA im Jahr 2007 noch bei 125,1 Milliarden US-Dollar, erwartet das Marktforschungsunternehmen Forrester Research bis 2012 einen Zuwachs auf 211,7 Milliarden US-Dollar.

Die neue Software unterstreicht daher das Engagement der IBM auf dem Mobilsektor. Bereits im Juni hatte IBM eine 5-Jahres-Forschungsinitiative angekündigt, die mobile Services und Leistungen für Unternehmen und Endunden weltweit verbessern soll.

Einkaufserlebnis übers Handy

Die neue IBM Mobile Store Lösung von IBM WebSphere Commerce 7 vereinfacht das Browsen in Onlinestores, ermöglicht Vergleichsansichten, zeigt Filialstandorte, Lagerbestände und den kompletten Kauf. Außerdem können Käufer Bestellungen aufgeben, die sie dann in der nahegelegensten Filiale abholen können. Diese Filiale wird dann automatisch auf einer Karte in ihrem Handy angezeigt. Zudem können Händler zeitlich abgestimmte, personalisierte Markeninformationen und Promotions, basierend auf den letzten Einkäufen, über Textnachrichten oder Email an Kunden versenden.

Mit der neuen Software von IBM können Händler soziale Netzwerke noch effektiver nutzen. Marken- wie auch Produktdiskussionen können auf die eigene Webseite zurückgelenkt und in Transaktionen umgewandelt werden. Produkttests oder Blogposts werden so beispielsweise auf die Webseite des Händlers zurückverlinkt und automatisch an Facebook oder andere Social Networking Seiten geschickt. Onlineverkäufer können dadurch das Markenerlebnis um wertvolle Inhalte wie Bewertungen, Tests oder Diskussionsgruppen mit Foto-Sharing erweitern.

Die neuen Mobil- und Social Commerce-Möglichkeiten werden durch das neue IBM Cross-Channel Precision Marketing Angebot erweitert, das Händler dabei unterstützt, weiterführende Einblicke in das Kaufverhalten der Kunden zu gewinnen und darauf mit zielgerichteten Promotions oder anderen Inhalten zu antworten. Beispiel Sale: Verlässt ein Onlinekäufer den Sale vor dem Checkout, wird ihm sofort ein Coupon oder ein anderes Incentive auf das Handy geschickt, um die Transaktion wiederherzustellen. Käufer, die ihr Mobiltelefon benutzen, während sie sich in einem Laden befinden, können auf ähnliche Art angesprochen werden, genauso wie jemand, der ein Produkt auf der Händler-Webseite testet. Auf diese Weise können Händler eine andauernde, dynamische Beziehung zu ihren Kunden entwickeln und ihre Ansprache auf Veränderungen im Käuferverhalten mit der Zeit anpassen.

„Neue Verkaufsmöglichkeiten und Interaktionspunkte definieren heute die Reise des Kunden durch den Einzelhandel. Unternehmen sind dadurch gezwungen, Vermarktungsweisen zu ändern, Beziehungen zum Kunden zu knüpfen und Markenwert zu liefern“, so Beth Smith, Vice President WebSphere bei IBM. „WebSphere Commerce hilft Händlern weltweit bei Marketingkampagnen und ermöglicht eine ergiebigere Beziehung zum Kunden über Einkaufskanäle und Interaktionsmodelle.“

Weitere Verbesserungen von WebSphere Commerce 7 betreffen die neue Web 2.0-basierte B2B Store-Lösung. Mittels schnellem Produktfinder, Mini-Warenkorb, Drag-und-Drop-Einkaufsmöglichkeiten und der Möglichkeit, mehrere gespeicherte Bestellungen zu verwalten, soll Unternehmen, die andere Unternehmen online bedienen, weitergeholfen werden. Traditionelle B2B-Seiten sind meist schwierig zu nutzen und benötigen zudem oftmals Anrufe beim Kundenservice, um Einkäufe abzuschließen. Da E-Commerce ein immer wichtigerer Verkaufskanal für Unternehmen wird, bietet die IBM B2B Store-Lösung weitreichende, B2C-ähnliche Eigenschaften für Unternehmenskunden wie auch Betreuungsverträge, weiterführende Kaufoptionen und einen modernen Checkout-Prozess.

WebSphere Commerce nutzt die Stärken des IBM WebSphere Application Server und DB2 um hohe Transaktionsvolumen, zuverlässige, hochverfügbare Operationen, die Integration von Back-End-Systemen und Applikationen mit SOA-Interfaces zu ermöglichen. WebSphere Commerce 7 beinhaltet neue Out-of-the-Box Integration für Social Networking Angebote wie IBM Lotus Connections, Bazaarvoice und Pluck SiteLife.

IBM WebSphere Commerce Software bietet Unternehmen jeder Größe eine leistungsstarke Interaktionsplattform für Cross-Channel und Onlinehandel. Out-of-the-Box-Angebote für Marketing, Katalogmanagement und Merchandising unterstützt Unternehmen dabei, Kunden neuartige Kauferlebnisse zu ermöglichen, und zwar über alle Kanäle hinweg. Weitere Informationen zu IBM WebSphere Commerce finden Sie unter www.ibm.com/websphere/commerce.

IBM WebSphere Commerce 7 ist ab sofort erhältlich. Neuigkeiten und Hintergrundinformationen zu IBM WebSphere finden Sie außerdem unter www.wedowebsphere.deund auf Twitter unter http://twitter.com/wedowebsphere.

Weitere Informationen für die Presse:
Christine Paulus
IBM Deutschland
Media Relation Software Group
Tel: +49 89 4504 1396
Mobile: +49 151 14 270446
E-Mail: christine.paulus@de.ibm.com

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