Rote Karte für Last Minute-Bucher: Mietwagen besser sofort zum WM-Ticket dazu buchen
(ddp direct) Fußballfans mit Bestellungen für WM-Tickets erfahren in den kommenden Tagen von der FIFA, ob sie den Zuschlag für…
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WeiterlesenDampfzug „Rodelblitz“ fuhr am Wochenende erstmalig
(Leipzig/Erfurt, 1. Februar 2010) Am vergangenen Wochenende waren mehr als 350 Fahrgäste im ersten „Rodelblitz“ der diesjährigen Saison unterwegs. Noch bis zum 21. Februar besteht an den Wochenenden die Möglichkeit, mit dem Dampfzug samstags oder sonntags eine Fahrt durch den winterlichen Thüringer Wald von Eisenach über Oberhof nach Arnstadt und abends wieder zurück zu unternehmen. Nach Ankunft des Zuges bringt ein Bus die Fahrgäste vom Oberhofer Bahnhof in das Stadtzentrum. In Arnstadt haben Eisenbahninteressierte die Möglichkeit, das ehemalige Bahnbetriebswerk mit weiteren historischen Fahrzeugen zu besichtigen. Gezogen wird der Thüringer Traditionszug auch im zwölften Jahr wieder von der Dampflok 41 1144-9 der IGE „Werrabahn Eisenach“.
Der „Rodelblitz“ war auch in diesem Jahr wieder der Auftakt für das gemeinsame Nostalgieprogramm der Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH (NVS) und des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG. „Das Bahn-Nostalgie-Programm erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und findet auch im Traditionsjahr ,175 Jahre Eisenbahn in Deutschland‘ eine Fortsetzung. Darüber hinaus ergeben sich zu jeder Jahreszeit Möglichkeiten, mit dem Dampfzug Thüringen und touristische Höhepunkte auch über die Landesgrenzen hinaus zu erkunden. Einige Fahrten führen nach Sachsen-Anhalt, Sachsen und Tschechien“, erläutert Volker Michael Heepen, Geschäftsführer der NVS.
„Mit dem gemeinsamen Nostalgieprogramm bieten wir einen interessanten Einblick in die Eisenbahngeschichte und würdigen auch das umfangreiche Engagement vieler Eisenbahner und Eisenbahnfreunde bei der Wartung, Pflege und Unterhaltung der historischen Fahrzeuge. Zugleich führen die thematischen Touren durch landschaftlich reizvolle Gegenden, so dass nicht nur Eisenbahnfans auf ihre Kosten kommen“, so Thomas Hoffmann, Sprecher des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG.
Eisenbahnvereine und Eisenbahnverkehrsunternehmen halten für die Bahn-Nostalgie in Thüringen einen umfangreichen Fuhrpark mit historischen Reisezugwagen, Dampf- und Diesellokomotiven bzw. Elektro- und Dieseltriebwagen vor, die man anlässlich der Sonderfahrten in Aktion erleben kann. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Traditionsfahrten, zu Fahrzeugen, Verkehrstagen, Fahrplänen, Preisen und Möglichkeiten des Fahrscheinkaufs gibt es in der Informationsbroschüre „Bahn-Nostalgie in Thüringen 2010“ oder im Internet unter www.bahnnostalgie-thueringen.de.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Mit Südbadenbus stressfrei zu den Heimspielen des SC Freiburg
(Freiburg, 1. Februar 2010) Die An- und Abreise zu den Heimspielen des SC Freiburg ohne Stress und Parkplatzsuche bietet der Sportbus der Südbadenbus GmbH.
Jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn (ab der ersten Haltestelle) starten die Fahrten des Südbadenbus aus sechs Umlandgemeinden – Herbolzheim, Elzach, Gutach, Breisach, Ehrenkirchen und Müllheim – direkt zum Badenova-Stadion in Freiburg. Ankunft dort ist rund eine Stunde vor Anpfiff.
Auf den jeweiligen Linien werden in den einzelnen Orten alle Haltestellen angefahren. 15 Minuten nach Spielende fahren die Busse direkt vom Stadion wieder zurück.
Der Fahrplan für den Sportbus ist im KundenCenter Freiburg am Busbahnhof erhältlich. Auskunft gibt es auch unter www.suedbadenbus.de oder telefonisch unter 0761/36803-88.
Der Preis für Hin- und Rückfahrt beträgt für Erwachsene sechs Euro, Kinder bis einschließlich 14 Jahre bezahlen vier Euro. Für die einfache Fahrt kostet das Ticket vier Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation Oliver Schumacher
Neue Geschäftsführer bei Rhein-Nahe-Bus und Rhein-Mosel-Bus
(Frankfurt am Main, 1. Februar 2010) Zum 28. Februar wird Bernhard Krämer (62) nach mehr als 44 Jahren im Dienst der Deutschen Bahn, davon über 36 Jahre im Busbereich, in den Ruhestand wechseln.
Sein Nachfolger in der Geschäftsführung der Rhein-Nahe-Bus wird zum 1. März Bernhard Ehmann (51). Der gebürtige Rheinland-Pfälzer arbeitet seit 1994 im Busbereich der Deutschen Bahn AG in verschiedenen Positionen und ist zurzeit Leiter der Region Mitte der DB Stadtverkehr GmbH (umfasst Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland). Diese Position wird er beibehalten. Ehmann wird die Rhein-Nahe-Bus gemeinsam mit Hans-Egon Link führen.
Aus der Geschäftsführung der Rhein-Mosel-Bus wird Ehmann ausscheiden. Nachfolger dort wird Daniel Graßmann (37). Er wird mit Rolf Schüller die Geschäftsführung der Rhein-Mosel-Bus stellen. Graßmann arbeitet seit 1996 im Busbereich der Deutschen Bahn AG, zuletzt als Leiter der kaufmännischen Abteilung und als Prokurist bei Rhein-Nahe-Bus.
Hermann Graf von der Schulenburg, Vorsitzender der Geschäftsführung, zu den Wechseln: „Den Kollegen wünsche ich viel Erfolg auf ihren neuen Positionen. Die Bedingungen im öffentlichen Personennahverkehr werden nicht leichter, so dass mir diese kompetente Stellenbesetzung äußerst wichtig ist. An dieser Stelle möchte ich Bernhard Krämer hervorheben. Mit seinem großen Fachwissen hat er erfolgreich unser Busgeschäft vorangebracht. Dafür mein außerordentlicher Dank!“
DB Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehört ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,4 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Raimund Müller Mitglied der ADAC-Geschäftsführung
Raimund Müller (56) ist seit Januar Mitglied der Geschäftsführung des ADAC e.V., München, und leitet für Deutschlands größten Automobilclub den Geschäftsbereich Versicherungen und Finanzdienstleistungen (VFD). Damit ist er unter anderem für die ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, die ADACRechtsschutz Versicherungs-AG und die ADAC Finanzdienste GmbH verantwortlich. Seit Januar 2009 war Raimund Müller in dieser Funktion bereits kommissarisch in der Geschäftsführung des ADAC e.V. tätig.
Raimund Müller arbeitet seit 25 Jahren im ADAC. Von 1990 bis 1995 leitete er das Justitiariat des Clubs. Von dort rückte der Jurist und Rechtsanwalt in den Vorstand der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG. 1997 wurde er zusätzlich in den Vorstand der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG berufen. Seit Anfang 2009 gehört der gebürtige Münchner auch zur Geschäftsführung der ADAC Beteiligungs- und Wirtschaftsdienst GmbH.
Die ADAC-Geschäftsführung ist in fünf Geschäftsbereiche aufgeteilt. Vorsitzender der Geschäftsführung ist Stefan Müller (49). Er verantwortet unter anderem die Ressorts Controlling, Unternehmensentwicklung, internationale Zusammenarbeit, Personal, Revision und Juristische Zentrale.
Den Geschäftsbereich Hilfe, Technik, Sicherheit und Autovermietung führt Stefan Wunderlich (47). Dr. Karl Obermair (46) steht dem Geschäftsbereich Mitgliedschaft, Verkehr, Tourismus, Verlag und Clubdienste vor. Stefan Weßling (50) ist Geschäftsführer für Unternehmensdienste, Luftrettung und Flugdienste.
Rückfragen:
Jochen Oesterle
089/7676-3474
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