Fraport-Verkehrszahlen im November

Frankfurt am Main (pressrelations) –

Fraport-Verkehrszahlen im November

Verkehrszahlen am Flughafen Frankfurt im Steigflug: Luftfracht wieder deutlich im Plus ? Passagierzahlen wieder auf Vorjahresniveau

10.12.2009
94/09
FRA/jh ? Die positive Entwicklung der Verkehrszahlen am Frankfurter Flughafen hat im November nochmals einen kräftigen Schub erhalten. „Der eindeutige Trend nach oben ist im vergangenen Monat eindrucksvoll bestätigt worden und hat in Teilen unsere Erwartungen sogar übertroffen. Die Verkehrszahlen am Flughafen Frankfurt befinden sich klar im Steigflug“, erklärte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. Im November zählte Fraport hier rund 3,9 Millionen Passagiere, nur noch 0,2 Prozent weniger als im ver¬gleichbaren Vorjahresmonat.
„Somit liegen wir in der Frankfurt-Passage wieder fast auf Vorjahresniveau, konzernweit verzeichnen wir bei den Fluggastzahlen sogar ein Plus von insgesamt 3,3 Prozent „, zeigte sich Schulte zufrieden. Wachstums¬träger am Flughafen Frankfurt waren die Interkontinen¬talverkehre, die insbesondere auf den Strecken nach Amerika und Asien wieder deutliche Zuwächse verzeichneten.
Der November verstärkt damit das Abschmelzen der Verkehrsrückgänge am Airport Frankfurt in 2009. Nachdem zu Jahresbeginn die Passagierzahlen ein Mi¬nus im zweistelligen Prozentbereich verzeichneten, weisen die Monate Januar bis November mit insgesamt rund 47,1 Millionen Fluggästen ein Minus von 5,3 Pro¬zent aus.
Noch deutlicher zeigt sich die positive Entwicklung bei den Luftfrachtzahlen. „Nachdem wir im Oktober erst¬mals seit Juni 2008 wieder einen leichten Zuwachs von 0,7 Prozent verzeichnen konnten, bedeuten 188.596 Tonnen Luftfracht im November ein deutliches Plus von 7,0 Prozent“, erklärte Schulte. Wachstumstreiber bleibt hier das Europaaufkommen, das im November mit ei¬nem Plus von rund 18 Prozent überproportional zulegte.
Die Luftfracht gilt als ein wichtiger Frühindikator für die weltweite wirtschaftliche Entwicklung. Insgesamt wur¬den am Flughafen Frankfurt von Januar bis November rund 1,7 Millionen Tonnen Luftfracht gezählt, 12,8 Pro¬zent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. „Auch dies ist eine sehr gute Entwicklung wenn man bedenkt, dass wir zu Jahresbeginn Luftfracht-Rück¬gänge von bis zu 30 Prozent verzeichnen mussten“, betonte der Fraport-Vorstandsvorsitzende.
Die Zahl der Flugbewegungen ging im November noch leicht um 0,9 Prozent auf 38.385 zurück, die Höchst¬startgewichte reduzierten sich gegenüber dem Vorjah¬resmonat um ein Prozent auf rund 2,3 Millionen Ton¬nen.
Auf Konzernebene konnten die Flughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung in fast allen Verkehrssparten deutlich zulegen. So registrierte Fraport im November auf den sechs Airports rund 5,5 Millionen Passagiere, 3,3 Prozent mehr als im November 2008. Die Flughä¬fen Lima verzeichneten mit rund 762.000 Fluggästen ein Plus von 13,3 Prozent, auch Antalya registrierte mit rund 771.000 Passagieren einen Zuwachs von 13,6 Prozent. „Der positive Trend im Luftverkehr verstetigt sich zunehmend und ist ein klares Indiz dafür, dass wir wirtschaftlich die Talsohle durchschritten haben“, er¬klärte Schulte abschließend.

Kontakt:
Stefanie Wagener
Fraport AG
Pressestelle (UKM-PS)
60547 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 690-70556
Fax: +49 69 690-55071

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1% mehr Gästeübernachtungen im Oktober 2009

Wiesbaden (pressrelations) –

1% mehr Gästeübernachtungen im Oktober 2009

WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Oktober 2009 in Deutschland 34,5 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Oktober 2008 um 1%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 29,7 Millionen auf inländische Gäste (+1%) und 4,8 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (- 0,4%).

Differenziert nach Betriebsarten sank die Übernachtungszahl gegenüber dem Vorjahresmonat in der Hotellerie um 1% auf 21,0 Millionen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahm die Zahl der Übernachtungen dagegen um 3% auf 4,2 Millionen zu. Am stärksten fiel der Zuwachs im Oktober 2009 mit + 4% (auf 9,3 Millionen) bei den übrigen Betriebsarten aus. Bei diesen + handelt es sich überwiegend um Ferienunterkünfte wie zum Beispiel Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime.

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2009 lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit 325,0 Millionen etwa auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auch die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland blieb mit 277,4 Millionen nahezu unverändert, während die Zahl ausländischer Gäste um 4% auf 47,6 Millionen abnahm.

Detaillierte Informationen sind in circa 14 Tagen online beim Publikationsservice von Destatis unter www.destatis.de/publikationen(Suchbegriff: Tourismus) kostenlos erhältlich.

Zwei zusätzliche Tabellen bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Popperl,
Telefon: (0611) 75-4851,
E-Mail: tourismus@destatis.de

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?goLocal?-Studienreise ? lokale Stärken in Europa entdecken

Paris (pressrelations) –

„goLocal“-Studienreise ? lokale Stärken in Europa entdecken

Darmstadt, 10. Dezember 2009 ? Vom 8. bis 12. Februar 2010 veranstaltet WAN-IFRA eine Study Tour durch Europa (www.ifra.com/studytours).

„goLocal“ ? lokale Stärken entdecken ? ist das Motto dieser exklusiven Studienreise, die gemeinsam mit dpa-infocom (www.dpa-infocom.de) veranstaltet wird und nach Deutsch¬land, in die Tschechische Republik, nach Österreich und in die Schweiz führt.

Herausragende Beispiele aus den Bereichen Lokaljournalismus und lokales Anzeigengeschäft werden die Teilnehmer der Study Tour inspirieren, sich auf ihre lokalen Stärken zu fokussieren und diese zu nutzen. Sie werden Einblicke in erfolgreiche Reichweiten- und Vermarktungskonzepte im lokalen Umfeld gewinnen und Ideen und Anregungen sammeln, wie sie ihr Unternehmen auch in schwierigen Zeiten zum Erfolg führen können.

Das Programm im Detail
Folgende Medienhäuser werden besucht:
? Gießener Zeitung und Oberhessische Presse, Marburg, Deutschland;
? Rhein-Zeitung, Mittelrhein-Verlag, Koblenz, Deutschland;
? Nase Adresa, PPF, Prag, Tschechische Republik;
? Vorarlberger Medienhaus, Schwarzach, Österreich;
? Jungfrau Zeitung, Interlaken und Brienz, Schweiz, und
? weitere Verlage sind in der Planung.

Diese Themen werden bei der Studienreise abgedeckt:
? Stärkung der Beziehungen und Einbindung der Menschen in der Region;
? intelligente Verknüpfung von Redaktion, Anzeigengeschäft, Marketing und Vertrieb;
? neue Erzählformen und crossmediale Formate;
? Erweiterung des lokalen Geschäfts;
? CRM ? lokal umgesetzt und
? kreative Nutzung aktueller Technologien zur Stärkung der Markenbindung.

Die Reise findet im Rahmen der „goLocal“-Intiative statt und wird von WAN-IFRA Newsplex, dpa-infocom und BDZV unterstützt.

Die Tour wird in deutscher Sprache durchgeführt und richtet sich an Verleger, Geschäftsführer, Chefredakteure und Redakteure, Anzeigenverantwortliche sowie an alle, die an einem Gedankenaustausch mit Kollegen interessiert sind und neue Ideen in ihr Unternehmen einbringen wollen.

Der Frühbucherrabatt für diese Veranstaltung gilt noch bis zum 31. Dezember 2009. Teilnahmebedingungen und -preise sowie Online-Buchungsmöglichkeiten und weitere Informationen sind verfügbar unter: www.ifra.com/studytoursbzw. von Ioana Sträter, Programme Manager Events bei WAN-IFRA, Telefon +49.6151.733-769 und E-Mail ioana.straeter@wan-ifra.org.

Über WAN-IFRA
WAN-IFRA (www.wan-ifra.org), mit Sitz in Paris, Frankreich, und Darmstadt, Deutschland, sowie Regionalbüros in Frankreich, Spanien, Schweden, Singapur und Indien, ist der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien und vertritt mehr als 18 000 Publikationen, 15 000 Online-Sites und über 3000 Unternehmen in mehr als 120 Ländern. Die Organisation entstand durch den Zusammenschluss zwischen dem Weltverband der Zeitungen (WAN) und IFRA, der Research- und Serviceorganisation für die Zeitungsindustrie.

Weitere Informationen zu WAN-IFRA-Studienreisen erhalten Sie von:

WAN-IFRA
Study Tours
Tel.: +49.6151.733-6
E-Mail: studytours@wan-ifra.org
http://www.ifra.com/studytours
http://www.wan-ifra.org

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Bahn setzt zusätzliche Züge anlässlich des Bundesligaheimspiels Borussia Mönchengladbach ? Hannover 96 ein

Berlin (pressrelations) –

Bahn setzt zusätzliche Züge anlässlich des Bundesligaheimspiels Borussia Mönchengladbach ? Hannover 96 ein

(Düsseldorf, 9. Dezember 2009) Anlässlich des Bundesligaheimspiels Borussia Mönchengladbach ? Hannover 96 am Samstag, 12.12.2009 setzt die Deutsche Bahn AG zusätzliche Züge ein.

Die Reisenden werden durch besondere Fahrplanaushänge in den Bahnhöfen und auf den Bahnsteigen über die zusätzlichen Züge informiert.

Nachfolgend Fahrplanübersichten für die Regel- und Zusatzzüge (Darstellung in rot) zum Herunterladen.

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Gerd Felser
Sprecher Nordrhein-Westfalen

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Sonntags fahren mehr Busse

Berlin (pressrelations) –

Sonntags fahren mehr Busse

Verknüpfung der MonfortLinie mit der Hopfen-Linie

(Stuttgart, 9. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 verbessert die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB) ihr Fahrtenangebot an Sonn- und Feiertagen auf der HopfenLinie (Tabelle 7545) zwischen Tettnang und Ravensburg.

Die bisher zwei Fahrten nach Ravensburg werden ab kommenden Sonntag auf sechs Fahrten aufgestockt. Die Busse starten am Bärenplatz um 9.05 Uhr, 10.05 Uhr, 11.05 Uhr sowie nachmittags um 14.05 Uhr, 15.05 Uhr und 16.05 Uhr. An den Öffnungstagen des Ravensburger Spielelands verkehrt noch eine weitere Fahrt um 17.13 Uhr ab der Haltestelle Liebenau Spieleland B 467 nach Ravensburg. Am Bahnhof in Ravensburg bestehen bei jeder Busankunft (jeweils zur Minute .40) gute Zuganschlüsse mit dem Interregio-Express (IRE) nach Ulm.

In der Gegenrichtung warten die Busse den IRE aus Ulm ab und fahren von 10.20 Uhr bis 12.20 Uhr und von 15.20 Uhr bis 18.20 Uhr jeweils stündlich vom Bahnhof in Ravensburg nach Tettnang ab.

In Tettnang sind die Busse zum Teil mit der MontfortLinie (Tabelle 7586) von und nach Friedrichshafen verknüpft. Dadurch ergeben sich ganz neue Fahrtmöglichkeiten. So ist es z.B. problemlos möglich, umsteigefrei von Obereschach ins neue Dornier-Museum zu gelangen oder von Kau zu einem Stadtbummel nach Ravensburg aufzubrechen. Die durchgehenden Kurse sind in den Fahrplantabellen entsprechend gekennzeichnet.

Alle Fahrpläne sind im neuen bodo-Verbundfahrplan aufgeführt, der in den RAB-KundenCentern und im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Parallel dazu sind die Fahrpläne auch online unter www.bodo.deabrufbar.

Weitere Informationen sind bei den RAB-KundenCentern in Friedrichshafen unter Tel. 07541 30130 und in Ravensburg unter 0751 2766 erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB ZugBus Regionalverkehr
Alb-Bodensee GmbH (RAB)
Jürgen Schnabl
DB Mobility Logistics AG
Ursula Eickhoff
Sprecherin Baden-Württemberg

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