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Die Akademie der Deutschen Medien präsentiert ihr Jahresprogramm 2018

Weiterbildung rund um Medien, Digital Change, Innovation und E-Business

Das neue Jahresprogramm 2018 der Akademie der Deutschen Medien ist ab sofort in Print und als Download verfügbar. Das Weiterbildungsangebot mit über 250 Seminaren und Zertifikatskursen richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen, die sich systematisch für die veränderten Aufgaben und neuen Berufsbilder in einem zunehmend digitalen Arbeitsumfeld qualifizieren möchten. Chancen von Digitalisierung und agilem Arbeiten zu verstehen und zu nutzen, steht bei dem interdisziplinären Ansatz der Akademie im Mittelpunkt.

In ihren Veranstaltungen vermittelt die Akademie Management- und Methodenwissen rund um Medien, Marketing und Unternehmenskommunikation, E-Business und Digitalisierung. Dabei bietet sie Qualifizierungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Anforderungsstufen und Vorkenntnisse. Denn heute stehen Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen vor großen Herausforderungen: Sie müssen neue Technologien implementieren und anwenden, neue Märkte erschließen und rasant wechselnde Kundenbedürfnisse befriedigen. Zum einen, weil die Digitalisierung Geschäftsmodelle und -prozesse radikal beeinflusst und Unternehmen dazu zwingt, agile Organisationsstrukturen einzuführen. Zum anderen, weil soziale Netzwerke und digitale Medien die Unternehmenskommunikation und die Produktvermarktung ganz grundsätzlich verändern.

Vor diesem Hintergrund vermitteln die Trainer der Akademie den Teilnehmern neben Methodenwissen vor allem praxisnahe Strategie- und Umsetzungskompetenzen, die diese anschließend direkt im Berufsalltag anwenden können. Auch 2018 wurde die Angebotspalette der Akademie dabei um neue Qualifizierungsangebote erweitert – ob zu Technologie- und Marketingthemen wie „Chatbots“, „Customer Analytics“, „Mobile Marketing“ und „Programmatic Advertising“ oder zu Organisations- und Innovationsthemen wie „Der Projektleiter“ und „Business Development“.

Weitere Informationen zu den Seminaren und der Akademie sind erhältlich unter:
www.medien-akademie.de
Das Jahresprogramm 2018 downloaden oder bestellen unter:
www.medien-akademie.de/seminarprogramm-bestellen/
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de
Über die Akademie:
Die gemeinnützige Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 4.000 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medien, Medienmanagement, Digitalisierung, E-Business und Online-Marketing etabliert. Zu den Gesellschaftern der Akademie der Deutschen Medien gehören Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bonnier Media Deutschland GmbH, Ernst Klett Verlag GmbH, Franz Cornelsen Bildungsholding GmbH & Co. KG, Springer Verlag GmbH, Verlagsgruppe Beltz | Julius Beltz GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Verlagsgruppe Random House GmbH, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG und WEKA Holding GmbH & Co. KG. Zudem unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Akademie. Diese breite Trägerschaft bietet Freiraum für differenzierte Programmarbeit und umfassende Seminarangebote in allen Kernbereichen des Media- und E-Business. www.medien-akademie.de

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Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtesten

Soziale Netzwerke sind bei den Schülern am beliebtesten. Dies scheint auch zu gelten, wenn es um die Berufsorientierung geht. In einer Studie hat das Institut Wupperfeld im Auftrag des Vereins BOB plus (beide aus dem rheinischen Langenfeld) herausgefunden, dass 35 % der befragten Schüler die Angebote von Facebook, Twitter oder XING häufig oder gar sehr häufig nutzen, um sich über die Berufsfindung kundig zu machen. Gut ein Viertel der Schüler (27 %) visiert häufig direkt Firmen-Homepages an, um sich über Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten zu informieren.

Am wenigsten haben die Schüler die Internet-Angebote zur Berufsorientierung (BOB plus, Stuzubi etc.) sowie das Angebot der Arbeitsagentur gewählt. Noch nicht einmal 15 % der Befragten nutzten diese Angebote häufig, obwohl sie qualitativ hochwertig und für die Berufsorientierung bestens geeignet sind. Hier besteht Grund zur Annahme, dass viele Schüler offensichtlich nicht die Vielfalt des Informationsangebotes im Internet kennen.

Um den Schülern einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen, kooperiert der Verein BOB plus e.V. eng mit den örtlichen Schulen. Hier wurden die Schüler bereits im Vorfeld auf die im Mai anstehende Berufsorientierungsmesse vorbereitet. Dazu hat der Verein BOB plus die Schüler nach der Qualität der Vorbereitungsphase gefragt und herausgefunden, dass deutlich mehr als die Hälfte sich gut vorbereitet fühlte, während nahezu ein Fünftel dies genau anders herum sah.

Dies spiegelte sich auch in der Kritik wider, denn 16 % der Schüler fühlten sich vorab nur unzureichend über die Berufsorientierungsmesse informiert und würden gerne im Vorfeld mehr darüber erfahren.

Hans-Dieter Clauser, der Vorsitzende von BOB plus, meinte dazu: „Wir wollen erreichen, dass die Schüler die Berufsorientierungsbörse optimal nutzen können. Von daher sollten sie gut vorbereitet und mit entsprechenden Informationen versorgt sein. Wir wollen dies gemeinsam mit den Schulen unter einen Hut bringen.“

Im Verein BOB plus engagieren sich im rheinischen Langenfeld Personen unterschiedlicher Fachrichtungen ehrenamtlich, um vor Ort Schülern den Start ins Berufsleben zu erleichtern und mit Unternehmen zusammen zu bringen. Damit leistet der Verein einen Beitrag, um Fachkräfte zu sichern und in den Unternehmen Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

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rdxLOCK-Software von Overland-Tandberg blockt Ransomware

 

Dortmund, 10. Oktober 2017 Overland-Tandberg, führend bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen und eine Marke der Sphere 3D Corp. (NASDAQ: ANY), stellt die neue rdxLOCK-Software für sein Wechselplattensystem RDX vor. Mit dem Erwerb eines RDX WORM-Mediums erhalten Anwender ab sofort eine rdxLOCK-Lizenz, die den Einsatz der Wechselplatte mit WORM-Funktion (Write Once Read Many) für Revisionssicherheit, oder alternativ als RDX RansomBlock zur Abwehr von Schadsoftware auf RDX-Systeme ermöglicht. 

Laut diverser Datenerhebungen gab es im vergangenen Jahr 4.000 Ransomware-Angriffe pro Tag, was einem Anstieg um 16.7% zum Vorjahr entsprach. 71% der angegriffenen Unternehmen wurden infiziert, 52% der Ransomware überwindet dabei Antivirus-Software. Entsprechend steht Ransomware und andere Schadsoftware auf der Liste der Sicherheitsrisiken für Unternehmen an oberster Stelle. Herkömmliches Backup ist dabei nicht allein ausreichend, um Daten im Netzwerk zu schützen, nicht zuletzt weil auch Backup-Systeme selbst im Online-Betrieb befallen werden können.

Darauf antwortet Overland-Tandberg mit der Vorstellung seiner erweiterten rdxLOCK-Software, die für sämtliche RDX QuikStor-Laufwerke und RDX QuikStation-Appliances mit dem Einsatz von RDX WORM Medien frei nutzbar ist. Diese können damit wie bisher zur revisionssicheren Archivierung von Daten zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und damit für die Offline-Sicherung konfiguriert werden. Alternativ steht die RansomBlock-Funktion zur Verfügung, um das Medium vor Schadsoftware wie Malware, Trojanern, Krypto-Viren und besonders aggressiver Ransomware zu schützen. Anwender können bei Bedarf dabei das Einsatzszenario ihrer WORM-Medien wechseln und den Modus nach einer Neuformatierung sogar noch nachträglich ändern. Ebenso ist der Einsatz mit unterschiedlichen PC- und Serversystemen möglich, da die Lizenzen ausschließlich an das Wechselmedium gebunden sind.

RansomBlock-Funktion für RDX-Wechselplatten zur Abwehr von Schadsoftware

RansomBlock blockiert den nicht autorisierten Datenzugriff auf RDX-Medien und hindert Schadsoftware daran, Daten zu löschen, umzubenennen oder anderweitig zu manipulieren. Administratoren können hierzu in einer Whitelist Anwendungssoftware definieren, die Schreibrecht für das RDX WORM Medium haben, ohne weitere Änderungen an anderer Sicherheitssoftware vornehmen zu müssen. Nicht autorisierte Software hingegen wird automatisch für Überschreiben und Verändern blockiert. Dabei können die RDX-Medien im RansomBlock-Modus wie bislang über jede gängige Backup-Software angesprochen werden.

Veeam Backup und Replication und die RDX-Technologie werden bereits seit Jahren im Rahmen der Veeam Technology Alliance verifiziert. „Für uns als Anbieter von Backup-Software und unsere Kunden ist es eminent wichtig, dass sich neue Technologien in bestehende Infrastrukturen und Prozesse nahtlos integrieren lassen. Dies ist bei rdxLOCK mit RansomBlock uneingeschränkt der Fall. Da sich RDX als Standard bei Wechselplattensystemen etabliert hat, steht nun einer großen Zahl vor allem mittelständischer Kunden ein effektiver Schutz vor Schadsoftware zur Verfügung“, sagt Nicolas Savides, Senior Director Alliances von Veeam.

Der Einsatz von rdxLOCK mit WORM-Medien im RansomBlock-Modus bietet folgende Vorteile:
• Zuverlässiger Schutz gegen Viren- und Ransomware-Angriffe
• Transparente Integration von Backup-Applikationen
• Automatisches Blockieren von Ransomware und Virenbefall
• Whitelist- und Blacklist-Funktionen für Anwendungen
• Kompatibilität mit allen RDX Laufwerken und RDX QuikStation-Appliances aller Marken
• Für Windows Betriebssysteme Windows 7, 8, 8.1 und 10 sowie Windows Server 2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2 und 2016
• 60-Tage-Testversion mit voller Funktionalität verfügbar auf www.tandbergdata.com

Ransomware hat sich zur gefährlichsten Cyber-Bedrohung für Organisationen und Unternehmen entwickelt und erfordert eine Optimierung bestehender Datensicherungsstrategien“, sagt Hugo Bergmann, Director RDX Storage Product Line bei der Overland-Tandberg Data Storage Group. „rdxLOCK mit WORM- und RansomBlock-Funktion ermöglicht die wichtige Kombination von Onsite- und Offsite-Backups.“

Verfügbarkeit
Die rdxLOCK-Software steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung und kann 60 Tage kostenlos getestet werden. RDX WORM-Medien sind mit 1, 2 und 4 TB erhältlich, der Einstiegslistenpreis liegt bei 544€.
Weitere Informationen unter http://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/data-protection-software/rdxlock-worm-software/

Darüber hinaus lädt Overland-Tandberg ein zum Webinar „RDX WORM- und RansomBlock-Funktionalität“ am Mittwoch, 11. Oktober 2017, 14:00 – 15:00 Uhr.
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/1275635083918462210

Über die RDX Technologie
Die patentierte RDX-Serie für zuverlässiges Backup, Restore und Disaster Recovery bietet Eigenschaften wie Skalierbarkeit, zentrales Management, Verschlüsselung, und Deduplizierung. RDX liefert Performance für höchste Ansprüche mit schnellen Zugriffszeiten und Transferraten mit bis zu 1188 GB/h und eine Kapazität von bis zu 4 TB pro RDX-Medium. Darüber hinaus stehen künftig über die RDX+-Technologie von Overland-Tandberg noch größere Kapazitäten zur Verfügung, wobei gleichzeitig volle Kompatibilität zu schon existierenden RDX-Produkten gewährleistet ist.

Overland-Tandbergs RDX QuikStor gibt es als externes Desktop- oder internes Server-Laufwerk mit SATA III-, USB 3.0- oder USB3+-Konnektivität. Die RDX QuikStation 4 und RDX QuikStation 8 sind Wechselplattensysteme im Rackformat mit iSCSI-Anbindung (1 GbE oder 10 GbE) und einer Online-Kapazität von bis zu 32 TB. Die RDX-HDD-Medien sind in Kapazitäten von 500 GB bis 4 TB, als SSD-Medien mit bis zu 256 GB und als RDX-WORM-Medien mit 500 GB oder 1 TB erhältlich. Alle RDX-Medien sind vollständig vor- und rückwärts kompatibel.

Über die Overland-Tandberg Storage Group:
Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte der beiden Sphere 3D Corp-Tochterunternehmen Overland Storage und Tandberg Data zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-, Cloud- und Vor-Ort-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Europa-Unternehmens-Kontakt:
Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund
Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA
Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Europa-Medien-Kontakt:
Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg
Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen

Enttäuschende Bewertung: Performance Management Systeme sind wenig akzeptiert und nur bedingt zukunftsfähig

Performance Management Systeme in DACH-Unternehmen werden Anforderungen nicht mehr gerecht – Wirkung auf Produktivität und Mitarbeitermotivation wird angezweifelt – Mitarbeiter sehen ihre Leistung oft falsch bewertet und haben kaum Vertrauen in Rating-Systeme – Verzahnung von Performance und Vergütung wird in Frage gestellt

Leistung ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Deshalb gehören die Vereinbarung von Zielen, die Zielverfolgung und die Bewertung der Zielerreichung seit Jahrzehnten ins Repertoire des klassischen Performance Managements. Der neue Hoyck-Monitor „Performance Management“ der HR-Beratungsgesellschaft Hoyck Management Consultants offenbart jedoch dringenden Handlungsbedarf, wenn es um effektives Performance Management geht. Die Zukunftsfähigkeit der aktuell praktizierten Systeme wird gerade im Hinblick auf die Arbeitswelt 4.0 über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg stark angezweifelt. Die derzeit in den Unternehmen gelebten Systeme weisen erhebliche Mängel auf und werden den aktuellen Unternehmensanforderungen, den schnelllebigen Prozessen und kurzen Innovationszyklen nicht mehr gerecht. Für mehr Flexibilität wünschen sich Fach- und Führungskräfte mehr Möglichkeiten der unterjährigen Anpassung von Zielen, kürzere Zeithorizonte und auch insgesamt weniger Ziele. Für die Analyse wurden mehr als 175 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen einer Online-Erhebung befragt.

85 Prozent der Unternehmen nutzen Performance Management für die Messung der individuellen Leistung ihrer Mitarbeiter. Doch nur ein Viertel der Unternehmen (24%) sind wirklich zufrieden und bewerten ihre praktizierten Systeme als sehr gut oder gut. Knapp zwei Drittel bezeichnen die bestehenden Ansätze als befriedigend (44%) oder noch ausreichend (20%). 13 Prozent erteilen ihren Performance Management Prozessen mit der Note mangelhaft eine deutliche Absage. Ein Blick auf die Branchen verrät, dass der Handel mit einer Bewertung von 2,75 (Ø 3,22) am zufriedensten ist mit seinem Performance Management. Hier werden in der Regel weniger als vier Ziele vereinbart und mit flexiblen Erfüllungshorizonten gearbeitet. Schlusslichter im Branchenvergleich sind die deutschen Paradedisziplinen Maschinenbau (3,5) und Automotive (3,56).

Die Mehrheit der Unternehmen (68%) hegt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit ihrer Performance Management Systeme. Erhebliche Bedenken bestehen auch in Bezug auf die Abbildung der individuellen Leistungen. 72 Prozent sind damit unzufrieden und schätzen diese nur mit befriedend bis ungenügend ein. Lediglich 28 Prozent bescheinigen ihren Performance Management Systemen, dass sie individuelle Leistung sehr gut oder gut abbilden.

„Die mehrheitlich heute in den Unternehmen praktizierten Performance Management Ansätze können mit der dynamischen Arbeitswelt 4.0 kaum noch mithalten. Sie sind meist auf Jahresfrist angelegt und bieten keinerlei Möglichkeiten der unterjährigen Anpassung. Hier müssen die Unternehmen umdenken und ihr Performance Management den neuen Marktgegebenheiten anpassen. Ein höheres Niveau der Systeme ist notwendig“, so Frank Hoyck, Gesellschafter und Geschäftsführer der Hoyck Management Consultants. Selbst Prozesse, bei denen die Jahresgespräche um Mid-Year-Reviews ergänzt werden, reichen nach Meinung des HR-Experten nicht aus, um den nötigen Freiraum für Korrekturen bei der ernsthaften Verfolgung von Zielen zu schaffen.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen (61%) vereinbart zwischen vier und sechs Zielen (kollektiv und individuell), die in der Regel für ein Jahr abgeschlossen werden. Nur in jedem fünften Unternehmen (19%) werden weniger als vier Ziele vereinbart. In jedem zweiten Unternehmen (48%) erfolgt das formale Feedback zu Leistung und Zielerreichung auf Jahresbasis, 38 Prozent der Unternehmen erteilen formelles Feedback auf Halbjahresbasis. In fast allen Unternehmen (95%) erfolgt das Feedback durch die direkte Führungskraft, Feedback durch andere Gruppen wie Kollegen, Projektteammitglieder oder Kunden ist wenig verbreitet.

„Arbeitet ein Unternehmen agil, verändert sich die Rolle von Leadership bzw. denjenigen, die Feedback geben. Führungskräfte sollten sich deshalb mehr in der Rolle von Coaches wiederfinden“, erläutert Andreas Hofmann, Gesellschafter und Geschäftsführer der Hoyck Management Consultants. „Vergangenheitsorientiertes Feedback reicht heute nicht aus, um maximale Leistung zu gewährleisten. Feedback sollte vielmehr im Rahmen von häufigeren, informellen Check-Ins „just in time“ erfolgen. Feedforward und Kontinuität sind die Hausaufgaben, die Unternehmen für ihren künftigen Erfolg und für motivierte Mitarbeiter in Angriff nehmen müssen.“

In mehr als zwei Drittel der Unternehmen (72%) wird das Performancejahr mit einem Rating abgeschlossen, das die gesamte Leistung während eines Jahres widerspiegelt und in den meisten Fällen eine Verknüpfung zur individuellen Vergütung herstellt. Ratings aber geraten im zunehmenden Maße in die Kritik. Nach Meinung der befragten Personalexperten und Führungskräfte fühlen sich Mitarbeiter falsch bewertet bzw. sehen ihre Leistung nicht adäquat abgebildet. „Rating-Systeme sind für Unternehmen Risiko und Chance zugleich. Nur wenn das Rating-System gut durchdacht, transparent gestaltet und innerhalb der Belegschaft hinreichend kommuniziert ist, kann es sich positiv auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter auswirken“, so Hofmann.

Die Verknüpfung von Zielerreichung und Leistungsbewertung mit der variablen Vergütung wird in jedem zweiten Unternehmen (55%) praktiziert. Die Mehrheit der Fach- und Führungskräfte (57%) begrüßt die Verknüpfung der individuellen Leistung mit der Vergütung, während 43 Prozent der Meinung sind, dass alle Mitarbeiter ausschließlich vom Unternehmenserfolg direkt profitieren sollten.

Veränderungen in Performance Management Systemen werden von mehr als der Hälfte der Unternehmen derzeit in Angriff genommen. Dabei stehen neben der Suche nach besseren technischen Lösungen auch inhaltliche Themen auf dem Prüfstand. Insgesamt tragen sich 58 Prozent aller Unternehmen mit dem Gedanken, ihr Performance Management in den kommenden zwölf Monaten den aktuellen Anforderungen anzupassen. 15 Prozent planen die Überarbeitung von Teilaspekten ihres bestehenden Performance Management Systems, während 43 Prozent eine grundsätzliche Überarbeitung mit mehr als drei Änderungen anstreben, wie z. B. die Einführung neuer Technik, die Verkürzung der Zeithorizonte im Zieleprozess oder die Entkopplung der individuellen Leistung von der variablen Vergütung. Von den Firmen wollen 14 Prozent auch den traditionellen Pay for Performance Ansatz auf den Prüfstand stellen.  Knapp jedes zehnte Unternehmen (7%), plant eine Abkehr vom traditionellen Management by Objectives Ansatz (MbO) und will der agilen OKR-Methode, dem Führen mit Objectives & Key Results, folgen.

„Dass Unternehmen ihren Performance Management Systemen und deren Wirkung auf Engagement und Produktivität kein Vertrauen mehr schenken ist alarmierend. Umso erfreulicher ist die hohe Bereitschaft an Zukunftslösungen zu arbeiten. Unternehmen aller Größen und Branchen müssen aktiv werden, wenn Sie Ihre Mitarbeiter künftig angemessen motivieren und gleichzeitig die Leistungsbereitschaft sichtbar – und damit planbarer machen – wollen. Wie Performance Management der Zukunft aussehen kann, machen uns gerade einige Firmen aus dem Silicon Valley vor. Technische Lösungen wie Apps sind hilfreich, aber kein Allheilmittel. Bei allen Überlegungen sollte immer die wertvollste Unternehmensressource, der Mensch, im Mittelpunkt stehen“, so Frank Hoyck. 

Der Hoyck Monitor Performance Management kann gegen eine Schutzgebühr von 240 Euro bezogen werden. Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an: performancemanagementmonitor@hoyck.com

 

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Gesellschaft/Politik Regional/Lokal

Gelebte Integration

Abteilungsleiter Alexej Grewe, Hombergs Bürgermeister Nico Ritz, Geschäftsführer Ralf Ehring und Feda Kazemi in der Produktionshalle der Ehring GmbH. Fotos: Pfeil

Feda Hussain Kazemi startet durch. Der 32-jährige Afghane kam vor knapp zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. Innerhalb dieser kurzen Zeit ist er schon weiter gekommen, als er es zunächst gehofft hat. Dabei ist er erst am Anfang seines Weges.

 

Zwei Monate dauerte seine Odyssee über den Iran, die Türkei, Griechenland und Mazedonien. Tausende Kilometer, die er zu Fuß, auf einem LKW und in einem Boot zurücklegte. Als er im beschaulichen Homberg/Efze ankam, sprach er kein Wort Deutsch und hatte nur wenige Referenzen vorzuweisen. Er verfügte über die in Afghanistan übliche siebenjährige Schulbildung und jahrelange Berufserfahrung als Schneider. Zeugnisse hatte er nicht dabei. Es gab Wichtigeres, um es auf der Flucht mitzunehmen.

 

Für Feda bedeutet die Sprache der Schlüssel zum Erfolg. Im September 2016 besuchte er den Deutschkurs „Deutsch4U“. Er absolvierte seine 300 Stunden mit sehr gutem Erfolg. Es sollte sein einziger Deutschkurs bleiben. Doch sein Wille, die Sprache zu lernen, war damit nicht befriedigt. Also kaufte er sich selbst Bücher und vertiefte seine Sprachkenntnisse im Selbststudium. „Ich möchte mich mit den Menschen in Deutschland verständigen können. Ich möchte kommunizieren“, erklärt Feda Kazemi.

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Arbeit/Beruf Pressemitteilungen

Warum Analysen für das BGM so bedeutsam sind

Die demografische Entwicklung ist mittlerweile bekannt und auch bei den Unternehmen angekommen. Dass sie jedoch selbst von den Auswirkungen betroffen sein werden und Maßnahmen ergreifen müssen, um die Arbeitsfähigkeit des Betriebes zu erhalten, haben viele jedoch noch nicht verstanden.

So erkennen zahlreiche Unternehmen immer noch nicht die Notwendigkeit, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu errichten, um Mitarbeiter möglichst lange zu halten.

Wiederum andere Betriebe haben zwar die Erfordernis für ein BGM erkannt, gehen jedoch in der Umsetzung unsystematisch vor, sodass die eigentlichen unternehmerischen Interessen, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, letztlich nicht erfüllt werden. Es werden zwar Gesundheitstage organisiert oder ein betriebliches Fitness-Studio eingerichtet, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, doch so lange nicht auch das Arbeitsumfeld und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet werden, wird man das Ziel nicht erreichen. Schließlich werden Mitarbeiter, die mit ihrem Arbeitsumfeld unzufrieden sind, sich sicherlich nicht durch ein Betriebssportangebot oder einen kostenlosen Wasserspender davon abhalten lassen, den Arbeitgeber zu wechseln, sofern ihnen dies möglich ist.

Doch in Zeiten mit rückläufigem Arbeitskräftepotenzial und gleichzeitig steigendem Arbeitskräftebedarf werden die Möglichkeiten für Arbeitnehmer zunehmend besser, den Arbeitsplatz zu wechseln. Zeitgliech fällt es den Unternehmen immer schwerer, die Lücken im Personalbestand wieder zu schließen. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen auch für eine wertschätzende Unternehmenskultur sorgen und die Arbeitszufriedenheit hoch ist.

Ingo Wupperfeld vom gleichnamigen Institut Wupperfeld ist überzeugt: “Unternehmen müssen beim Einrichten eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements darauf achten, dass das gesamte Arbeitsumfeld betrachtet wird. Dadurch hat man nicht nur einen ‘Kompass’, um seine Defizite zu beheben, sondern es spart letztendlich auch Kosten, das man direkt weiß, an welchem Hebel man ansetzen muss. Durch ein unsystematisches und zielloses Vorgehen wird man letzten Endes Arbeitsfähigkeit nicht erhalten.”

Das Institut Wupperfeld hat sich auf Demografiemanagement spezialisiert. Darunter fallen vor allem Leistungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie Weiterbildung. Weitere Informationen sind unter www.iw-beratung.de zu finden oder per Telefonkontakt unter 02173/17520.

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen Regional/Lokal

Ausbildung zum Berufskraftfahrer bei der RELOGA

Die RELOGA Abfallentsorgung und Containerdienst bildet aus. Mit der dreijährigen Ausbildung zum Berufskraftfahrer ist man beruflich auf der Überholspur!

Jetzt mag man vielleicht denken: „Der arme Kerl, immer auf der Autobahn, nie zu Hause, und die Wochenenden verbringt er auf Raststätten.“ Bei der RELOGA ist das nicht so. RELOGA-Fahrer sind immer in der Region unterwegs. Jeden Tag transportieren sie Abfälle und Güter auf ihrer Tour – und abends oder am Wochenende sind sie Hause und haben frei.

Wenn man nach der Ausbildung übernommen wird (die Chancen stehen sehr gut!), bekommt man sein eigenes Fahrzeug. Es macht einen Riesenspaß, mit diesem Hightech-Fahrzeug mit 450 PS durch die Landschaft zu fahren.

Es ist ein wirklich anspruchsvoller Job: Berufskraftfahrer rangieren ihre Transportfahrzeuge oft millimetergenau, meistern schwierige Einfahrten und regeln das Beladen auch unter herausfordernden Bedingungen.

Und falls man jetzt denkt, es ist ein dreckiger Job – ist es nicht! Es ist ein Hightech-Beruf. RELOGA Fahrer nutzen zum Beispiel Kräne, oder der Kunde sorgt für die Beladung. Mit „Dreck“ kommen die Berufskraftfahrer bei der RELOGA gar nicht in Berührung. Im Führerhaus ist alles immer picobello – es ist ja schliesslich das „Wohnzimmer“ der Berufskraftfahrer.

Das Fahrer-Team bei der RELOGA ist eine eingeschworene Gemeinschaft. Jeder hilft dem anderen. Und alle sind ziemlich Auto-verrückt und pflegen und verschönern ihren LKW.

Die Ausbildung bei der RELOGA ist sehr vielseitig und gründlich. Die Azubis bei der RELOGA begleiten erfahrene Kollegen auf ihren Touren und machen sich mit der Technik der unterschiedlichen Fahrzeuge vertraut.

Der LKW-Führerschein wird übrigens vom Unternehmen bezahlt.

Bewerben kann man sich für die RELOGA Standorte in Lindlar, Bergisch Gladbach oder Leverkusen!

Was man braucht man für die Ausbildung zum Berufskraftfahrer/in bei der RELOGA?

  • Haupt- oder Realschulabschluss
  • Freude am Führen von Fahrzeugen
  • Spaß an anspruchsvoller Technik

Interessierte Bewerber richten ihre Bewerbung bitte an:

personalabteilung@reloga.de
Tel.: 0214 / 86682 -34 oder -29

RELOGA GmbH
Abteilung Personal
Robert-Blum-Str.8
51373 Leverkusen
Web: http://www.reloga.de

Diese Stellenausschreibung ist zuerst erschienen auf:
http://www.reloga.de/jobs/ausbildung/

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga ist ein Schwesteruntenehmen der Leverkusener Avea und hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln (Stadtteile InnenstadtChorweilerEhrenfeldKalkLindenthalMuelheimNippesPorzRodenkirchen), Leverkusen und Bergischen Land bedient und mehrere Wertstoffhöfe betreibt.

Der Containerdienst Rheinisch Bergischer Kreis und Oberbergischer Kreis deckt unter anderem die Orte BurscheidKuertenLeichlingenOdenthalOverathRösrathWermelskirchenKreis MettmannMonheimLangenfeld,  BergneustadtEngelskirchenGummersbachHueckeswagenLindlarMarienheideMorsbachNuembrechtRadevormwaldReichshofWaldbroelWiehlWipperfuerth und Kürten ab.

 

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich einen Conteiner Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

SEO Agentur Leverkusenda Agency

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Curvature ernennt IT-Experte Peter Weber zum CEO

SANTA BARBARA (Kalif.)/CHARLOTTE, N.C. – 28. September 2017 – Curvature,  weltweit größter Anbieter von Third-Party Maintenance-, Multivendor-Netzwerk- und Rechenzentrums-IT-Lifecycle-Services, hat die Ernennung der langerfahrenen IT-Führungspersönlichkeit Peter Weber zum neuen CEO bekannt gegeben. Weber übernimmt damit die globale Leitung des Unternehmens, nachdem er Anfang dieses Jahres als Executive Chairman in das Curvature Board of Directors berufen worden war.

<IT-Veteran Peter Weber ist zum CEO von Curvature ernannt worden>
IT-Veteran Peter Weber ist zum CEO von Curvature ernannt worden

Als erfahrene Führungskraft in der IT-Industrie und gleichzeitig IT- und Cloud-Service-Visionär kann Weber auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken: Seine Fähigkeit, aufstrebende Technologiedienstleister zu breit aufgestellten und hoch differenzierten Marktführern zu entwickeln, konnte er schon mehrfach unter Beweis stellen. Vor seinem Wechsel zu Curvature war Weber in leitender Position bei Carpathia, einem führenden Anbieter von Rechenzentren, für den Bereich Cloud-Services für kommerzielle und öffentliche Unternehmen zuständig. Im Jahr 2015 wurde das Unternehmen von QTS Realty Trust erworben. Zuvor war Weber Mitbegründer und CEO von SevenSpace, einem Innovator für Application Managed Services, der von Sun Microsystems übernommen wurde. Sun Microsystems übertrug ihm die Führung ihrer 5 Milliarden Dollar schweren Global Services Business Unit.

Weltweit größter Anbieter von Third-Party Maintenance verstärkt sein Führungsteam für künftiges Wachstum

„Ich freue mich sehr, Curvature auf ihrem steilen Erfolgsweg führen zu dürfen, besonders da im Markt der Bedarf an Drittanbieter-Instandhaltung, Hardware aus Vorbesitz und alternativen Service-Strategien sprunghaft ansteigt“, sagte Weber. „Mehr als je zuvor benötigen globale Unternehmen Unterstützung, um den Lebenszyklus ihrer IT-Infrastruktur zu verlängern und gleichzeitig bestehende Netzwerke und Rechenzentren zu optimieren und dabei möglichst viele Kosten und Risiken zu senken. Die unabhängigen Support- und Hardware-Lösungen von Curvature bieten den Kunden eine unvergleichliche IT-Freiheit und Flexibilität.“

Um die Firmenziele und die Mitarbeiterentwicklung der 2.200 Angestellten weiter zu stärken, hat Curvature darüber hinaus Scott A. Thomas zum Chief Human Resources Officer ernannt. Thomas ist ein HR-Manager mit fast 20 Jahren Erfahrung, der alle praktischen Fähigkeiten zum Aufbau breit aufgestellter globaler Teams mitbringt. Um dem wachsenden Bedarf an IT-Know-how in Sachen kostengünstiger und flexibler Wartung und Optimierung der gesamten IT-Infrastruktur zu begegnen, sollen vorhandene Firmenressourcen maximal genutzt und teamorientierte Arbeitsumgebungen geschaffen werden. Eine effiziente Kommunikation mit IT-Administratoren sowie ein Verständnis sowohl der technischen wie auch der ökonomischen Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu Global Playern soll durch entsprechende Teambildungen und -schulungen erzielt werden. Zuletzt betreute Thomas die erfolgreiche Integration komplexer HR-Systeme, Richtlinien und Praktiken für mehr als 90.000 Mitarbeiter im Zusammenschluss von Charter Communications und Time Warner. Davor war er in leitenden Positionen bei Wachovia Bank, Wells Fargo und Saks tätig.

„Weber als CEO und Thomas als Human Resources Executive werden Curvature weiter als Weltmarktführer im aufstrebenden Markt voranbringen“, sagte Joel Schwartz, Partner und Leiter Eigenkapital bei Partners Group, globaler Private-Market-Investment-Manager und Mehrheitseigentümer von Curvature. „Geleitet von Webers Erfahrung und Fachwissen, ist Curvature für ein beschleunigtes Wachstum und einen raschen Support von Netzwerk-, Server- und Speicher-Lösungen gerüstet.“

Über Curvature

Als weltweit führender Anbieter von unabhängigem IT-Support, -Produkten und Services verändert Curvature die Art, wie Unternehmen IT-Equipment und Support für heterogene, multinationale Netzwerke und Rechenzentren managen, warten und erneuern. In einer Zeit konkurrierender IT-Prioritäten und digitaler Transformationen müssen Unternehmen bei der Investition in IT und die Innovation von Geschäftsprozessen schnell, effizient und intelligent handeln. Als strategischer Partner von weltweit über 15.000 Organisationen spezialisiert sich Curvature auf die Bereitstellung von globalem technischem Support rund um die Uhr (24×7), fortschrittlichem Hardware-Austausch und auf ein umfassendes Lifecycle-Management für Netzwerk- und Rechenzentrumsausrüstung unter einem weltweiten Vertrag von Standorten in Amerika, Europa und Asien aus. Weitere Informationen unter https://www.curvature.com/de.

Unternehmenskontakt:
Curvature LLC, Singaporestraat 66, 1175 RA Lijnden
Andrea Arnold, EMEA Marketing Manager,
T: +31 (0) 20 449 6910, AArnold@curvature.com

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann
Tel: +49-(0)821-34300-16, E-Mail: m.baumann(at)konzept-pr.de

 

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„VERERBEN, VERSCHENKEN, VORSORGEN…“

Zeilweg 42 60439 Frankfurt am Main
S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

S·K· Steuer-Talk
Wie „retten“ Sie Ihr Haus am besten vor der Steuer?

26. Oktober 2017, 17.30 Uhr, Frankfurt am Main, Zeilweg 42

 

Verschenken zu Lebzeiten oder Vererben?
Was ist der bessere Weg? Wie wirken sich die Unterschiede auf Ihre Steuerlast aus?

Mit Schenkungen können Sie Steuern sparen und Sie „umschiffen“ vielleicht Streit zwischen den Erben. Gleichzeitig bringen Schenkungen jedoch auch Nachteile mit sich, die es zu beachten gilt. Das müssen Sie bei Schenkungen berücksichtigen, wenn Steuervorteile genutzt werden sollen. Oder Sie behalten Ihr Vermögen doch lieber bis zum Lebensende und regeln den Nachlass entsprechend Ihren Vorstellungen?

Um diese Themen geht es am Donnerstag, 26. Oktober 2017, beim S·K· Steuer-Talk in unserer Kanzlei, Frankfurt am Main. Diesmal exklusiv für PRIVATPERSONEN rund um Vererben, Verschenken und Vorsorgen.

Steuerberaterin Angelika Wade und Steuerassistentin Julia Hörnig informieren Sie zur aktuellen Gesetzeslage und erläutern diese an Beispielen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Ihre Fragen mit den Steuerberatern und Fachanwälten zu erörtern.

  • Stellen Sie uns Ihre Fragen hier auch gerne vorab!
  • Unser Tipp: Jetzt schon anmelden und sich einen der 20 Plätze sichern! Hier gehts zur Anmeldung.


DAS PROGRAMM

  • Wann beginnt die Steuerpflicht und wer ist steuerpflichtig?
  • Welche Vorgänge sind steuerpflichtig?
  • Die Möglichkeiten der Übertragung des Familienheims.
  • Wie werden Nachlassverbindlichkeiten und Schulden berücksichtigt?
  • Welche Freibeträge gibt es?
  • Die Besonderheiten bei Ehegatten.
  • Die „Güterstandsschaukel“ zur Vermeidung der Erbschaft- und Schenkungssteuer.
  • Richtig „enterben“: Wie Schenkungen den Pflichtteil reduzieren.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer/innen ein informatives Skript zu den erklärten Sachverhalten mit aktuellen Hinweisen zur Rechtslage.

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Hoyck Management Consultants verstärkt sich mit Ralf Schmidt-Stoll

Ab 1. Oktober 2017 verstärkt Ralf Schmidt-Stoll als Senior Manager das Team der Frankfurter HR-Beratung Hoyck Management Consultants. Ralf Schmidt-Stoll ist nach einer mehr als 22-jährigen Laufbahn bei der Deutschen Bank als Leiter des Bereichs Employee Share Plans & Partnership Banking bei Hoyck für das Management von Führungskräfte-Incentive Plänen und Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen verantwortlich.

„Mit Ralf Schmidt-Stoll stärken wir unser Geschäft auf breiter Basis. Neben der Expertise im Bereich Executive Compensation verfügt er über umfassende Erfahrung in allen Bereichen der kapitalmarktorientierten Vergütung und Mitarbeiterbeteiligung“, erklärt Frank Hoyck, Managing Partner von Hoyck Management Consultants. „Unsere Kunden werden die langjährige Erfahrung beim branchen-übergreifenden Management von globalen Long-Term Incentive- und Mitarbeiterbeteiligungs-programmen zu schätzen wissen“, fügt Andreas Hofmann, ebenso Managing Partner bei Hoyck hinzu.

Hintergrundinformationen

Ralf Schmidt-Stoll (Jg. 69) Nach einer Bankausbildung und dem Studium der Rechtswissenschaften startete Ralf Schmidt-Stoll seine Laufbahn bei der Deutschen Bank. Nach verschiedenen Stationen im Privat- und Geschäftskundenbereich wechselte er in den Bereich Employee Share Plans & Partnership Banking und übernahm als Relationship Manager die verantwortliche Betreuung von Unternehmen in allen Aspekten der Führungskräfte- und Mitarbeiterbeteiligung. Seit 2013 verantwortete er in seiner Funktion als Director – Head of Employee Share Plans & Partnership Banking konzernweit die Planung, Implementierung und Administration von Aufsichtsrats-, Vorstands- und Führungskräfte-Incentive Plänen sowie Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen für zahlreiche namhafte Unternehmen, insbesondere aus den verschiedenen DAX-Segmenten.