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Curvature mit preisgünstigen SATA-SSDs der Enterprise-Klasse

AMSTERDAM, 13. November 2017 – Curvature, der weltweit größte Anbieter von Third-Party Maintenance-, Multivendor-Netzwerk- und Rechenzentums-IT-Lifecycle-Lösungen, kündigt eine neue Serie von Solid-State-Laufwerken (SSDs) mit SATA-Schnittstelle der Enterprise-Klasse an.

Curvatures SSDs mit 2 Mio. Betriebsstunden, lebenslanger Garantie und bis zu 60% Einsparpotenzial (Q: Curvature)

Die Speichermedien sind mit ihrer Firm-ware vollständig kompatibel mit den Servern aller wichtigen Hersteller (HPE, Dell EMC, Cisco, IBM usw.). Die SSD-Laufwerke von Curvature stellen eine Herausforderung für gängige Hersteller dar, da diese bis zu 60% unter deren Listenpreisen erhältlich sind.

 

Mit einer Leistung von 2.000.000 Stunden und 98.000 IOPS mit konstantem Lesedurchsatz bieten die SSDs von Curvature große Vorteile für alle Kunden, die hohe Arbeitslasten mit bestmöglicher Zuverlässigkeit, geringer Latenz und Energieeffizienz bewältigen müssen. Ihre SATA-Schnittstelle ermöglicht eine einfache Integration in herkömmliche Server-Infrastrukturen.

Solid State Disks (SSDs) mit 2 Millionen Betriebsstunden, lebenslanger Garantie und bis zu 60% Einsparpotenzial

Glenn Fassett, General Manager für EMEA bei Curvature, sagt dazu: „Diese Ankündigung ist eine gute Nachricht für alle Einkäufer in der IT, die den Leistungsumfang von SSD schon länger benötigten, aber durch den teuren Preis bisher abgeschreckt wurden. Aus diesem Grund erwarten wir eine entsprechend große Nachfrage. Die SSDs sind ideal geeignet für alle Rechenzentren und Serverräume, in denen leseintensive Workloads anstehen, wie z. B. lese-zentrierte Datenbanken, kundenorientierte Webserver-Apps, Datenanalysen und Reporting. Dazu kommt als Vorteil für den Kunden, dass Curvature eine 24-Stunden-Lieferung bietet, anstelle der meist üblichen mehrwöchigen Wartezeiten.“

Ausgestattet mit einer lebenslangen Garantie und eigener Testsoftware, sind die SSDs von Curvature garantiert kompatibel mit nahezu allen etablierten Serverherstellern. Die SSD-Laufwerke stehen ab Lager zur Verfügung und sind zu einem Bruchteil der gängigen Hardware-Listenpreise erhältlich – oft lassen sich bis zu 60% gegenüber den Herstellerpreisen einsparen. Darüber hinaus bietet das Curvature Support- und Wartungsprogramm NetSure®  Wartungs- und Support-Leistungen.

Leistungsmerkmale:

  • 6,0 Gbit/s SATA-Schnittstelle

  • Kapazitäten: 1920 GB, 960 GB, 480 GB, 240 GB

  • 5 – 0.67 DWPD (Device/Drive Writes Per Day)

  • 98.000 IOPS

  • MTBF (Mean time before failure) von 2.000.000 Stunden

  • Verbrauch unter 4.8 W

  • 2,5-Zoll Industriestandard (Small Form Factor-Design)

Die neuen Curvature SSD-Laufwerke sind ab sofort erhältlich unter europesales@curvature.com oder unter +31 (0) 20 449 6910.

Über Curvature

Als weltweit führender Anbieter von unabhängigem IT-Support, -Produkten und Services verändert Curvature die Art und Weise, wie Unternehmen IT-Equipment und Support für heterogene, multinationale Netzwerke und Rechenzentren managen, warten und erneuern. In einer Zeit konkurrierender IT-Prioritäten und digitaler Transformationen müssen Unternehmen bei der Investition in IT und die Innovation von Geschäftsprozessen schnell, effizient und intelligent handeln. Als strategischer Partner von weltweit über 15.000 Organisationen spezialisiert sich Curvature auf die Bereitstellung von globalem technischem Support rund um die Uhr (24×7), fortschrittlichem Hardware-Austausch und auf ein umfassendes Lifecycle-Management für Netzwerk- und Rechenzentrumsausrüstung unter einem weltweiten Vertrag von Standorten in Amerika, Europa und Asien. Weitere Informationen unter https://www.curvature.com/de

Unternehmenskontakt:

Curvature LLC, Singaporestraat 66, 1175 RA Lijnden

Andrea Arnold, EMEA Marketing Manager,

T: +31 (0) 20 449 6910, AArnold@curvature.com

Pressekontakt:

KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann

Tel: +49-(0)821-34300-16,

E-Mail: m.baumann(at)konzept-pr.de

Arbeit/Beruf Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Freizeit/Hobby Marketing/Werbung Pressemitteilungen

Von freundin bestätigt: TimoCom ist Top-Arbeitgeber 2017

IT-Spezialist aus Erkrath gehört zu den 100 familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Erkrath, 06.11.2017 – Am 4. Oktober kürte die Zeitschrift freundin gemeinsam mit der Bewertungsplattform kununu die 100 familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands. Auch das Erkrather Familienunternehmen TimoCom war mit dabei und reihte sich neben IT-Riesen wie SAP SE und Adobe erstmalig in die goldene Mitte des Rankings ein. Als Top-Arbeitgeber 2017 sorgt der Mittelständler für starke Arbeitsverhältnisse und eine besonders familienfreundliche Organisation.

 

Familie und Beruf vereinbaren

Gerade erst begrüßen die TimoCom Abteilungen Marketing und IT die frisch gebackene Mutter África Narbona Gil und den jungen Vater Daniel Crosina wieder an Bord, da trifft die Auszeichnung von einer der auflagenstärksten Zeitschriften Deutschlands ein. Warum TimoCom das Prädikat familienfreundlich verdient hat, erklärt Daniel Crosina, IT Product Manager bei TimoCom und Vater einer Tochter„Um die Entwicklung meines Kindes mitzugestalten, konnte ich mir ganz flexibel meine zwei Monate Elternzeit etwas später einteilen. Auch Arbeitstage im Home-Office sind eine große Erleichterung. Familie und Job lassen sich damit problemlos vereinen.“

Etwa 1,3 Millionen kununu-Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen sind in die gemeinsame Studie eingeflossen. Hier konnten ehemalige und aktuelle Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen ihre Arbeitgeber bewerten. Der Fokus liegt dabei längst nicht mehr nur auf den gewohnten Kriterien wie beispielsweise dem Gehalt oder der Arbeitsatmosphäre. Insbesondere familienfreundliche Angebote wie flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge und Möglichkeiten zur Kinderbetreuung konnten punkten. Dem kann África Narbona Gil, Country Managerin Spain bei TimoCom und Mutter von zwei Kindern, beipflichten: „Ich war in Elternzeit, dazu sogar ein Jahr lang in Portugal und konnte problemlos zum Unternehmen zurückkehren. Man muss keine Angst mehr davor haben, eine Familie zu gründen. Sowas gibt es in Spanien kaum, auch Teilzeitarbeit oder Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder sind eher selten.“

 

Der nächste Schritt: Eltern-Kind-Büros

Im nächsten Jahr möchte das Erkrather Unternehmen sein Familienangebot noch weiter ausbauen. Jasmin Dörr, die sich bei TimoCom im Bereich Human Resources Development und Employer Branding für das Wohlergehen der Kollegen einsetzt, verrät: „Was die Kinderbetreuung betrifft, so wird es für alle, die bereits Eltern sind und solche, die es noch werden wollen, zukünftig Eltern-Kind-Büros geben.“

Mitarbeiter von TimoCom können damit Familie und Beruf in Zukunft noch leichter miteinander verbinden. Der IT-Dienstleister hat erkannt, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance ausschlaggebend für eine moderne Unternehmensumsetzung ist.

 

Über TimoCom
TimoCom ist ein mittelständischer, inhabergeführter IT- und Datenspezialist und betreibt Europas größte digitale Transaktionsplattform für die Transportlogistik. Die Plattform ist nicht nur Eckpfeiler des Arbeitsalltags von mehr als 120.000 Nutzern, sondern stellt gleichzeitig auch ein starkes Online-Netzwerk aus über 36.000 geprüften Unternehmen dar. Unser erklärtes Ziel ist es, alle Prozesse unserer Kunden zu digitalisieren und durch intelligente Anwendungen einfacher, schneller und effektiver zu machen. Oder anders gesagt: wir führen unsere Kunden in die Logistik 4.0.

 

Pressekontakt

Olga Polasik
Communications

TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Bessemerstr. 2-4
DE-40699 Erkrath

+49 211 88 26 69 24
+49 211 88 26 59 24

www.timocom.com

 

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Mehr als 35.000 Autoren bei BoD

Books on Demand ist die Anlaufstelle für unabhängiges Publizieren.

BoD ist europäischer Markt- und Technologieführer in der digitalen Buchpublikation und der Weg zum Buch ist einfach und standardisiert, sodass der Neuschriftsteller kaum Fehler machen kann. Books on Demand bietet mit seiner digitalen Publikationsplattform Verlagen, Autoren und anderen Contentanbietern professionelle Dienstleistungen im Bereich Herstellung und Vertrieb. Die Bücher werden flächendeckend über den Buchhandel vertrieben und sind in  mehr als 1.000 Internet-Buchshops erhältlich.

 

Mit über 10.000 Neuveröffentlichungen jährlich gehört BoD zu den GROSSEN in der Publikationsbranche und verzeichnet seit Jahren ein zweistelliges Wachstum.

1997 Der Buchgroßhändler Libri entwickelt die Idee „Books on Demand“ und ein erstes Marketingkonzept. Ins Leben gerufen wurde das Marketingkonzept 2001 vom Buchgroßhändler Libri, die seit 1993 eine Tochtergesellschaft der Athena IP Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (Familie Herz) ist.

Am 01. Januar 2001 wird aus dem BoD-Projekt das Unternehmen Books on Demand GmbH (Tochterunternehmen der Libri GmbH). Die Firma setzt Maßstäbe auf dem Gebiet der Just-in-Time-Buchproduktion. Auf der Leipziger Buchmesse stellt sie erstmals farbige Faksimile-Drucke vor – der Buchdruck wird auf Hardcover-Ausgaben ausgeweitet. Außerdem bringt BoD 2002 das fünfmillionste Buch in den Buchhandel. 2007 entsteht eine Kooperation mit dem finnischen Buchgroßhändler „Kirjavälitys Oy“ und das Unternehmen findet auch 2008 Anbindung in Frankreich.

Das Erfolgsrezept von BoD heißt: Bücher auf Nachfrage – jedes Buch wird erst gedruckt und geliefert, wenn es jemand kauft. Jedes Buch hat eine ISBN-Nummer, eine Hinterlegung von zwei Exemplaren in der Deutschen Nationalbibliothek und einen Eintrag im “Verzeichnis lieferbarer Bücher“.

2011 hat BoD den QUERDENKER-Award gewonnen. Verliehen wurde der Preis vom QUERDENKER-Club, der mit über 260.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt. www.bod.de

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Zum dritten Mal in Folge Software-defined Storage-Anbieter des Jahres: DataCore gewinnt Reader’s Choice-Award

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Mit PSP7 runderneuert DataCore seine Software-definierten Infrastruktur-Produkte

Dank PSP7 höhere Ausfallsicherheit, Business Continuity, selbstoptimierende Infrastrukturen, Container-Technologie, hybride Cloud-Architektur und mehrdirektionale Hochverfügbarkeit sorgen für eine stabile IT-Struktur mit minimalen Antwortzeiten:

Unterföhring, 24. Oktober 2017 DataCore Software veröffentlicht mit dem Product Service Pack 7 (PSP7) Weiterentwicklungen seiner für seine Software-defined-Marken SANsymphony und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN bekannten Produktfamilie. Das Upgrade unterstützt Unternehmen bei der flexiblen Umsetzung von Geschäftszielen auf dem Weg in die digitale Zukunft und bietet schnellen, zuverlässigen, unterbrechungsfreien und automatischen Zugriff auf Daten und Anwendungen.

Die PSP7-Version bietet neue Funktionen für die Mehrfach-Spiegelung zwischen Standorten in Metro-Distanz, die kontinuierliche Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit verbessern und selbstoptimierende Automatismen für kontinuierlichen Geschäftsbetrieb und Datenzugriff zur Verfügung zu stellen. Kunden sind in der Lage, auch bei Ausfall eines Systems höchste Performance und Hochverfügbarkeit ihres IT-Systems durch Redundanz zu erhalten und selbst beim Verlust zweier Systeme den Betrieb dennoch fortzusetzen. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen, da die Betriebszeit der Anwendungen verbessert und die Zeit für die Wiederherstellung deutlich gesenkt wird.

Neuerungen im Product Service Pack 7 (PSP7)

Darüber hinaus hat DataCore seine REST (Representational State Transfer) API-Programmierschnittstelle erweitert und bietet Installationsroutinen (Wizards) zur einfachen, automatisierten Installation von hyperkonvergenten Infrastrukturen über die Managementkonsole in VMware vSphere. Des Weiteren wird die zentrale Steuerung verschiedener Container (einschließlich Kubernetes) unterstützt, um diese übereinen Server-Cluster zu verwenden. Diese Funktionen vereinfachen und automatisieren das Zusammenspiel verschiedener Web- und Cloud-Dienste, übertragen Virtualisierungsadministratoren die vollständige Kontrolle über die Speicherressourcen von einer einzigen Verwaltungskonsole aus und bieten zusätzliche Unterstützung für DevOps (Development & IT Operations)-Technologien, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

Darüber hinaus bietet PSP7 umfassenden Support für Microsoft Azure, Windows 2016 Server und Hybrid-Cloud-Lösungen. DataCore Cloud Replication, verfügbar über den Azure Marketplace, macht es Unternehmen einfacher, die Skalierbarkeit, Schnelligkeit und Kosteneffizienz der Azure Cloud zu nutzen. So kann schnell eine sichere Remote-Nachbildung bereitgestellt und gleichzeitig ein einheitliches Speichermanagement zwischen Private Clouds, On-premise-Infrastrukturen und Public Clouds aufrechterhalten werden.

In Zeiten des digitalen Wandels ist die Modernisierung der Infrastruktur ein langer Weg. Statt den Hardwareaustausch zu propagieren, dröseln wir Silo-Lösungen auf und bieten unseren Kunden verschiedene Ansätze, um Investitionen in Storage zu schützen und übergreifende Management-Dienste für Server-SANs, Software-defined Storage, Hyperkonvergenz und hybride Cloud-Infrastrukturen bereitzustellen“, erläutert George Teixeira, Gründer und CEO von DataCore. „Für uns ist Software der Motor der Modernisierung und die Brücke zur digitalen Transformation, die neue und alte Techniken vereint und gewährleistet, dass die Aktualisierungen transparent im Hintergrund laufen, ohne geschäftskritische Applikationen zu stören.“

Software-definierte Agilität für optimierte Geschäftsprozesse

DataCore gilt als Pionier bei Software-defined Storage für automatisierte Datendienste, Speicherverwaltung und Herstellerunabhängigkeit mit maximaler Performance und bestmöglichem Datenschutz zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer Alternativen. Die Technologie bewährt sich in tausenden Kundeninstallationen weltweit und ermöglicht Unternehmen, auf sich verändernde Anforderungen zu reagieren, indem sie neue und zukünftige Technologien wie Flash, NVMe, Cloud und vieles mehr gewinnbringend nutzen, ohne laufende Geschäftsprozesse unterbrechen zu müssen.

PSP7 ist dabei ein weiterer Schritt, der Unternehmen hilft, auf Basis der Parallel I/O-Technologie von DataCore ihre IT-Performance und -Produktivität zu steigern, und legt den Grundstein für weitere Entwicklungen seiner frei skalierbaren „Data Anywhere“-Technologie.

So skaliert das neue vielseitige Spiegelungs-Design Nodes, fügt eine ausfallsichere Widerstandskraft der physischen Systeme hinzu und nutzt selbstständig arbeitende Funktionen, die den Bedarf an Datenlokalisierung abstrahieren.

Diese Softwaretechnologien in Kombination mit einer größeren Automatisierung von Datendiensten sind der Schlüssel für mehr Agilität und zukunftssichere Infrastrukturen. Dies wiederum hilft Unternehmen dabei, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, indem sie die heutigen anspruchsvollen Anforderungen hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit und Datenortzuweisung kostengünstig erfüllen.

PSP7 ist voraussichtlich ab November 2017 allgemein verfügbar.

Die Vorteile von PSP7 für SANsymphony™ und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN in Kürze:

  • Unterstützt Windows Server 2016
  • Unterstützt Kubernetes für Applikationscontainer
  • Automatische Installation von hyperkonvergenten Systemen unter vSphere
  • Optimierte, dynamische Mehrwege-Spiegelung mit Balancing zwischen Spiegelpfaden
  • Optimierte REST- und Enterprise API-Integration

Weitere Details zu neuen Funktionen finden Sie unter

https://www.datacore.com/5-ways-sds-got-better.

Über DataCore Software

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden. 

Unternehmenskontakte:

DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: 089- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:

KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.
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Die Akademie der Deutschen Medien präsentiert ihr Jahresprogramm 2018

Weiterbildung rund um Medien, Digital Change, Innovation und E-Business

Das neue Jahresprogramm 2018 der Akademie der Deutschen Medien ist ab sofort in Print und als Download verfügbar. Das Weiterbildungsangebot mit über 250 Seminaren und Zertifikatskursen richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen, die sich systematisch für die veränderten Aufgaben und neuen Berufsbilder in einem zunehmend digitalen Arbeitsumfeld qualifizieren möchten. Chancen von Digitalisierung und agilem Arbeiten zu verstehen und zu nutzen, steht bei dem interdisziplinären Ansatz der Akademie im Mittelpunkt.

In ihren Veranstaltungen vermittelt die Akademie Management- und Methodenwissen rund um Medien, Marketing und Unternehmenskommunikation, E-Business und Digitalisierung. Dabei bietet sie Qualifizierungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Anforderungsstufen und Vorkenntnisse. Denn heute stehen Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen vor großen Herausforderungen: Sie müssen neue Technologien implementieren und anwenden, neue Märkte erschließen und rasant wechselnde Kundenbedürfnisse befriedigen. Zum einen, weil die Digitalisierung Geschäftsmodelle und -prozesse radikal beeinflusst und Unternehmen dazu zwingt, agile Organisationsstrukturen einzuführen. Zum anderen, weil soziale Netzwerke und digitale Medien die Unternehmenskommunikation und die Produktvermarktung ganz grundsätzlich verändern.

Vor diesem Hintergrund vermitteln die Trainer der Akademie den Teilnehmern neben Methodenwissen vor allem praxisnahe Strategie- und Umsetzungskompetenzen, die diese anschließend direkt im Berufsalltag anwenden können. Auch 2018 wurde die Angebotspalette der Akademie dabei um neue Qualifizierungsangebote erweitert – ob zu Technologie- und Marketingthemen wie „Chatbots“, „Customer Analytics“, „Mobile Marketing“ und „Programmatic Advertising“ oder zu Organisations- und Innovationsthemen wie „Der Projektleiter“ und „Business Development“.

Weitere Informationen zu den Seminaren und der Akademie sind erhältlich unter:
www.medien-akademie.de
Das Jahresprogramm 2018 downloaden oder bestellen unter:
www.medien-akademie.de/seminarprogramm-bestellen/
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de
Über die Akademie:
Die gemeinnützige Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 4.000 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medien, Medienmanagement, Digitalisierung, E-Business und Online-Marketing etabliert. Zu den Gesellschaftern der Akademie der Deutschen Medien gehören Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bonnier Media Deutschland GmbH, Ernst Klett Verlag GmbH, Franz Cornelsen Bildungsholding GmbH & Co. KG, Springer Verlag GmbH, Verlagsgruppe Beltz | Julius Beltz GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Verlagsgruppe Random House GmbH, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG und WEKA Holding GmbH & Co. KG. Zudem unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Akademie. Diese breite Trägerschaft bietet Freiraum für differenzierte Programmarbeit und umfassende Seminarangebote in allen Kernbereichen des Media- und E-Business. www.medien-akademie.de

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Pressemitteilungen Regional/Lokal

Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtesten

Soziale Netzwerke sind bei den Schülern am beliebtesten. Dies scheint auch zu gelten, wenn es um die Berufsorientierung geht. In einer Studie hat das Institut Wupperfeld im Auftrag des Vereins BOB plus (beide aus dem rheinischen Langenfeld) herausgefunden, dass 35 % der befragten Schüler die Angebote von Facebook, Twitter oder XING häufig oder gar sehr häufig nutzen, um sich über die Berufsfindung kundig zu machen. Gut ein Viertel der Schüler (27 %) visiert häufig direkt Firmen-Homepages an, um sich über Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten zu informieren.

Am wenigsten haben die Schüler die Internet-Angebote zur Berufsorientierung (BOB plus, Stuzubi etc.) sowie das Angebot der Arbeitsagentur gewählt. Noch nicht einmal 15 % der Befragten nutzten diese Angebote häufig, obwohl sie qualitativ hochwertig und für die Berufsorientierung bestens geeignet sind. Hier besteht Grund zur Annahme, dass viele Schüler offensichtlich nicht die Vielfalt des Informationsangebotes im Internet kennen.

Um den Schülern einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen, kooperiert der Verein BOB plus e.V. eng mit den örtlichen Schulen. Hier wurden die Schüler bereits im Vorfeld auf die im Mai anstehende Berufsorientierungsmesse vorbereitet. Dazu hat der Verein BOB plus die Schüler nach der Qualität der Vorbereitungsphase gefragt und herausgefunden, dass deutlich mehr als die Hälfte sich gut vorbereitet fühlte, während nahezu ein Fünftel dies genau anders herum sah.

Dies spiegelte sich auch in der Kritik wider, denn 16 % der Schüler fühlten sich vorab nur unzureichend über die Berufsorientierungsmesse informiert und würden gerne im Vorfeld mehr darüber erfahren.

Hans-Dieter Clauser, der Vorsitzende von BOB plus, meinte dazu: „Wir wollen erreichen, dass die Schüler die Berufsorientierungsbörse optimal nutzen können. Von daher sollten sie gut vorbereitet und mit entsprechenden Informationen versorgt sein. Wir wollen dies gemeinsam mit den Schulen unter einen Hut bringen.“

Im Verein BOB plus engagieren sich im rheinischen Langenfeld Personen unterschiedlicher Fachrichtungen ehrenamtlich, um vor Ort Schülern den Start ins Berufsleben zu erleichtern und mit Unternehmen zusammen zu bringen. Damit leistet der Verein einen Beitrag, um Fachkräfte zu sichern und in den Unternehmen Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

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rdxLOCK-Software von Overland-Tandberg blockt Ransomware

 

Dortmund, 10. Oktober 2017 Overland-Tandberg, führend bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen und eine Marke der Sphere 3D Corp. (NASDAQ: ANY), stellt die neue rdxLOCK-Software für sein Wechselplattensystem RDX vor. Mit dem Erwerb eines RDX WORM-Mediums erhalten Anwender ab sofort eine rdxLOCK-Lizenz, die den Einsatz der Wechselplatte mit WORM-Funktion (Write Once Read Many) für Revisionssicherheit, oder alternativ als RDX RansomBlock zur Abwehr von Schadsoftware auf RDX-Systeme ermöglicht. 

Laut diverser Datenerhebungen gab es im vergangenen Jahr 4.000 Ransomware-Angriffe pro Tag, was einem Anstieg um 16.7% zum Vorjahr entsprach. 71% der angegriffenen Unternehmen wurden infiziert, 52% der Ransomware überwindet dabei Antivirus-Software. Entsprechend steht Ransomware und andere Schadsoftware auf der Liste der Sicherheitsrisiken für Unternehmen an oberster Stelle. Herkömmliches Backup ist dabei nicht allein ausreichend, um Daten im Netzwerk zu schützen, nicht zuletzt weil auch Backup-Systeme selbst im Online-Betrieb befallen werden können.

Darauf antwortet Overland-Tandberg mit der Vorstellung seiner erweiterten rdxLOCK-Software, die für sämtliche RDX QuikStor-Laufwerke und RDX QuikStation-Appliances mit dem Einsatz von RDX WORM Medien frei nutzbar ist. Diese können damit wie bisher zur revisionssicheren Archivierung von Daten zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und damit für die Offline-Sicherung konfiguriert werden. Alternativ steht die RansomBlock-Funktion zur Verfügung, um das Medium vor Schadsoftware wie Malware, Trojanern, Krypto-Viren und besonders aggressiver Ransomware zu schützen. Anwender können bei Bedarf dabei das Einsatzszenario ihrer WORM-Medien wechseln und den Modus nach einer Neuformatierung sogar noch nachträglich ändern. Ebenso ist der Einsatz mit unterschiedlichen PC- und Serversystemen möglich, da die Lizenzen ausschließlich an das Wechselmedium gebunden sind.

RansomBlock-Funktion für RDX-Wechselplatten zur Abwehr von Schadsoftware

RansomBlock blockiert den nicht autorisierten Datenzugriff auf RDX-Medien und hindert Schadsoftware daran, Daten zu löschen, umzubenennen oder anderweitig zu manipulieren. Administratoren können hierzu in einer Whitelist Anwendungssoftware definieren, die Schreibrecht für das RDX WORM Medium haben, ohne weitere Änderungen an anderer Sicherheitssoftware vornehmen zu müssen. Nicht autorisierte Software hingegen wird automatisch für Überschreiben und Verändern blockiert. Dabei können die RDX-Medien im RansomBlock-Modus wie bislang über jede gängige Backup-Software angesprochen werden.

Veeam Backup und Replication und die RDX-Technologie werden bereits seit Jahren im Rahmen der Veeam Technology Alliance verifiziert. „Für uns als Anbieter von Backup-Software und unsere Kunden ist es eminent wichtig, dass sich neue Technologien in bestehende Infrastrukturen und Prozesse nahtlos integrieren lassen. Dies ist bei rdxLOCK mit RansomBlock uneingeschränkt der Fall. Da sich RDX als Standard bei Wechselplattensystemen etabliert hat, steht nun einer großen Zahl vor allem mittelständischer Kunden ein effektiver Schutz vor Schadsoftware zur Verfügung“, sagt Nicolas Savides, Senior Director Alliances von Veeam.

Der Einsatz von rdxLOCK mit WORM-Medien im RansomBlock-Modus bietet folgende Vorteile:
• Zuverlässiger Schutz gegen Viren- und Ransomware-Angriffe
• Transparente Integration von Backup-Applikationen
• Automatisches Blockieren von Ransomware und Virenbefall
• Whitelist- und Blacklist-Funktionen für Anwendungen
• Kompatibilität mit allen RDX Laufwerken und RDX QuikStation-Appliances aller Marken
• Für Windows Betriebssysteme Windows 7, 8, 8.1 und 10 sowie Windows Server 2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2 und 2016
• 60-Tage-Testversion mit voller Funktionalität verfügbar auf www.tandbergdata.com

Ransomware hat sich zur gefährlichsten Cyber-Bedrohung für Organisationen und Unternehmen entwickelt und erfordert eine Optimierung bestehender Datensicherungsstrategien“, sagt Hugo Bergmann, Director RDX Storage Product Line bei der Overland-Tandberg Data Storage Group. „rdxLOCK mit WORM- und RansomBlock-Funktion ermöglicht die wichtige Kombination von Onsite- und Offsite-Backups.“

Verfügbarkeit
Die rdxLOCK-Software steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung und kann 60 Tage kostenlos getestet werden. RDX WORM-Medien sind mit 1, 2 und 4 TB erhältlich, der Einstiegslistenpreis liegt bei 544€.
Weitere Informationen unter http://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/data-protection-software/rdxlock-worm-software/

Darüber hinaus lädt Overland-Tandberg ein zum Webinar „RDX WORM- und RansomBlock-Funktionalität“ am Mittwoch, 11. Oktober 2017, 14:00 – 15:00 Uhr.
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/1275635083918462210

Über die RDX Technologie
Die patentierte RDX-Serie für zuverlässiges Backup, Restore und Disaster Recovery bietet Eigenschaften wie Skalierbarkeit, zentrales Management, Verschlüsselung, und Deduplizierung. RDX liefert Performance für höchste Ansprüche mit schnellen Zugriffszeiten und Transferraten mit bis zu 1188 GB/h und eine Kapazität von bis zu 4 TB pro RDX-Medium. Darüber hinaus stehen künftig über die RDX+-Technologie von Overland-Tandberg noch größere Kapazitäten zur Verfügung, wobei gleichzeitig volle Kompatibilität zu schon existierenden RDX-Produkten gewährleistet ist.

Overland-Tandbergs RDX QuikStor gibt es als externes Desktop- oder internes Server-Laufwerk mit SATA III-, USB 3.0- oder USB3+-Konnektivität. Die RDX QuikStation 4 und RDX QuikStation 8 sind Wechselplattensysteme im Rackformat mit iSCSI-Anbindung (1 GbE oder 10 GbE) und einer Online-Kapazität von bis zu 32 TB. Die RDX-HDD-Medien sind in Kapazitäten von 500 GB bis 4 TB, als SSD-Medien mit bis zu 256 GB und als RDX-WORM-Medien mit 500 GB oder 1 TB erhältlich. Alle RDX-Medien sind vollständig vor- und rückwärts kompatibel.

Über die Overland-Tandberg Storage Group:
Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte der beiden Sphere 3D Corp-Tochterunternehmen Overland Storage und Tandberg Data zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-, Cloud- und Vor-Ort-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Europa-Unternehmens-Kontakt:
Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund
Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA
Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Europa-Medien-Kontakt:
Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg
Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen

Enttäuschende Bewertung: Performance Management Systeme sind wenig akzeptiert und nur bedingt zukunftsfähig

Performance Management Systeme in DACH-Unternehmen werden Anforderungen nicht mehr gerecht – Wirkung auf Produktivität und Mitarbeitermotivation wird angezweifelt – Mitarbeiter sehen ihre Leistung oft falsch bewertet und haben kaum Vertrauen in Rating-Systeme – Verzahnung von Performance und Vergütung wird in Frage gestellt

Leistung ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Deshalb gehören die Vereinbarung von Zielen, die Zielverfolgung und die Bewertung der Zielerreichung seit Jahrzehnten ins Repertoire des klassischen Performance Managements. Der neue Hoyck-Monitor „Performance Management“ der HR-Beratungsgesellschaft Hoyck Management Consultants offenbart jedoch dringenden Handlungsbedarf, wenn es um effektives Performance Management geht. Die Zukunftsfähigkeit der aktuell praktizierten Systeme wird gerade im Hinblick auf die Arbeitswelt 4.0 über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg stark angezweifelt. Die derzeit in den Unternehmen gelebten Systeme weisen erhebliche Mängel auf und werden den aktuellen Unternehmensanforderungen, den schnelllebigen Prozessen und kurzen Innovationszyklen nicht mehr gerecht. Für mehr Flexibilität wünschen sich Fach- und Führungskräfte mehr Möglichkeiten der unterjährigen Anpassung von Zielen, kürzere Zeithorizonte und auch insgesamt weniger Ziele. Für die Analyse wurden mehr als 175 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen einer Online-Erhebung befragt.

85 Prozent der Unternehmen nutzen Performance Management für die Messung der individuellen Leistung ihrer Mitarbeiter. Doch nur ein Viertel der Unternehmen (24%) sind wirklich zufrieden und bewerten ihre praktizierten Systeme als sehr gut oder gut. Knapp zwei Drittel bezeichnen die bestehenden Ansätze als befriedigend (44%) oder noch ausreichend (20%). 13 Prozent erteilen ihren Performance Management Prozessen mit der Note mangelhaft eine deutliche Absage. Ein Blick auf die Branchen verrät, dass der Handel mit einer Bewertung von 2,75 (Ø 3,22) am zufriedensten ist mit seinem Performance Management. Hier werden in der Regel weniger als vier Ziele vereinbart und mit flexiblen Erfüllungshorizonten gearbeitet. Schlusslichter im Branchenvergleich sind die deutschen Paradedisziplinen Maschinenbau (3,5) und Automotive (3,56).

Die Mehrheit der Unternehmen (68%) hegt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit ihrer Performance Management Systeme. Erhebliche Bedenken bestehen auch in Bezug auf die Abbildung der individuellen Leistungen. 72 Prozent sind damit unzufrieden und schätzen diese nur mit befriedend bis ungenügend ein. Lediglich 28 Prozent bescheinigen ihren Performance Management Systemen, dass sie individuelle Leistung sehr gut oder gut abbilden.

„Die mehrheitlich heute in den Unternehmen praktizierten Performance Management Ansätze können mit der dynamischen Arbeitswelt 4.0 kaum noch mithalten. Sie sind meist auf Jahresfrist angelegt und bieten keinerlei Möglichkeiten der unterjährigen Anpassung. Hier müssen die Unternehmen umdenken und ihr Performance Management den neuen Marktgegebenheiten anpassen. Ein höheres Niveau der Systeme ist notwendig“, so Frank Hoyck, Gesellschafter und Geschäftsführer der Hoyck Management Consultants. Selbst Prozesse, bei denen die Jahresgespräche um Mid-Year-Reviews ergänzt werden, reichen nach Meinung des HR-Experten nicht aus, um den nötigen Freiraum für Korrekturen bei der ernsthaften Verfolgung von Zielen zu schaffen.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen (61%) vereinbart zwischen vier und sechs Zielen (kollektiv und individuell), die in der Regel für ein Jahr abgeschlossen werden. Nur in jedem fünften Unternehmen (19%) werden weniger als vier Ziele vereinbart. In jedem zweiten Unternehmen (48%) erfolgt das formale Feedback zu Leistung und Zielerreichung auf Jahresbasis, 38 Prozent der Unternehmen erteilen formelles Feedback auf Halbjahresbasis. In fast allen Unternehmen (95%) erfolgt das Feedback durch die direkte Führungskraft, Feedback durch andere Gruppen wie Kollegen, Projektteammitglieder oder Kunden ist wenig verbreitet.

„Arbeitet ein Unternehmen agil, verändert sich die Rolle von Leadership bzw. denjenigen, die Feedback geben. Führungskräfte sollten sich deshalb mehr in der Rolle von Coaches wiederfinden“, erläutert Andreas Hofmann, Gesellschafter und Geschäftsführer der Hoyck Management Consultants. „Vergangenheitsorientiertes Feedback reicht heute nicht aus, um maximale Leistung zu gewährleisten. Feedback sollte vielmehr im Rahmen von häufigeren, informellen Check-Ins „just in time“ erfolgen. Feedforward und Kontinuität sind die Hausaufgaben, die Unternehmen für ihren künftigen Erfolg und für motivierte Mitarbeiter in Angriff nehmen müssen.“

In mehr als zwei Drittel der Unternehmen (72%) wird das Performancejahr mit einem Rating abgeschlossen, das die gesamte Leistung während eines Jahres widerspiegelt und in den meisten Fällen eine Verknüpfung zur individuellen Vergütung herstellt. Ratings aber geraten im zunehmenden Maße in die Kritik. Nach Meinung der befragten Personalexperten und Führungskräfte fühlen sich Mitarbeiter falsch bewertet bzw. sehen ihre Leistung nicht adäquat abgebildet. „Rating-Systeme sind für Unternehmen Risiko und Chance zugleich. Nur wenn das Rating-System gut durchdacht, transparent gestaltet und innerhalb der Belegschaft hinreichend kommuniziert ist, kann es sich positiv auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter auswirken“, so Hofmann.

Die Verknüpfung von Zielerreichung und Leistungsbewertung mit der variablen Vergütung wird in jedem zweiten Unternehmen (55%) praktiziert. Die Mehrheit der Fach- und Führungskräfte (57%) begrüßt die Verknüpfung der individuellen Leistung mit der Vergütung, während 43 Prozent der Meinung sind, dass alle Mitarbeiter ausschließlich vom Unternehmenserfolg direkt profitieren sollten.

Veränderungen in Performance Management Systemen werden von mehr als der Hälfte der Unternehmen derzeit in Angriff genommen. Dabei stehen neben der Suche nach besseren technischen Lösungen auch inhaltliche Themen auf dem Prüfstand. Insgesamt tragen sich 58 Prozent aller Unternehmen mit dem Gedanken, ihr Performance Management in den kommenden zwölf Monaten den aktuellen Anforderungen anzupassen. 15 Prozent planen die Überarbeitung von Teilaspekten ihres bestehenden Performance Management Systems, während 43 Prozent eine grundsätzliche Überarbeitung mit mehr als drei Änderungen anstreben, wie z. B. die Einführung neuer Technik, die Verkürzung der Zeithorizonte im Zieleprozess oder die Entkopplung der individuellen Leistung von der variablen Vergütung. Von den Firmen wollen 14 Prozent auch den traditionellen Pay for Performance Ansatz auf den Prüfstand stellen.  Knapp jedes zehnte Unternehmen (7%), plant eine Abkehr vom traditionellen Management by Objectives Ansatz (MbO) und will der agilen OKR-Methode, dem Führen mit Objectives & Key Results, folgen.

„Dass Unternehmen ihren Performance Management Systemen und deren Wirkung auf Engagement und Produktivität kein Vertrauen mehr schenken ist alarmierend. Umso erfreulicher ist die hohe Bereitschaft an Zukunftslösungen zu arbeiten. Unternehmen aller Größen und Branchen müssen aktiv werden, wenn Sie Ihre Mitarbeiter künftig angemessen motivieren und gleichzeitig die Leistungsbereitschaft sichtbar – und damit planbarer machen – wollen. Wie Performance Management der Zukunft aussehen kann, machen uns gerade einige Firmen aus dem Silicon Valley vor. Technische Lösungen wie Apps sind hilfreich, aber kein Allheilmittel. Bei allen Überlegungen sollte immer die wertvollste Unternehmensressource, der Mensch, im Mittelpunkt stehen“, so Frank Hoyck. 

Der Hoyck Monitor Performance Management kann gegen eine Schutzgebühr von 240 Euro bezogen werden. Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an: performancemanagementmonitor@hoyck.com

 

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Gelebte Integration

Abteilungsleiter Alexej Grewe, Hombergs Bürgermeister Nico Ritz, Geschäftsführer Ralf Ehring und Feda Kazemi in der Produktionshalle der Ehring GmbH. Fotos: Pfeil

Feda Hussain Kazemi startet durch. Der 32-jährige Afghane kam vor knapp zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. Innerhalb dieser kurzen Zeit ist er schon weiter gekommen, als er es zunächst gehofft hat. Dabei ist er erst am Anfang seines Weges.

 

Zwei Monate dauerte seine Odyssee über den Iran, die Türkei, Griechenland und Mazedonien. Tausende Kilometer, die er zu Fuß, auf einem LKW und in einem Boot zurücklegte. Als er im beschaulichen Homberg/Efze ankam, sprach er kein Wort Deutsch und hatte nur wenige Referenzen vorzuweisen. Er verfügte über die in Afghanistan übliche siebenjährige Schulbildung und jahrelange Berufserfahrung als Schneider. Zeugnisse hatte er nicht dabei. Es gab Wichtigeres, um es auf der Flucht mitzunehmen.

 

Für Feda bedeutet die Sprache der Schlüssel zum Erfolg. Im September 2016 besuchte er den Deutschkurs „Deutsch4U“. Er absolvierte seine 300 Stunden mit sehr gutem Erfolg. Es sollte sein einziger Deutschkurs bleiben. Doch sein Wille, die Sprache zu lernen, war damit nicht befriedigt. Also kaufte er sich selbst Bücher und vertiefte seine Sprachkenntnisse im Selbststudium. „Ich möchte mich mit den Menschen in Deutschland verständigen können. Ich möchte kommunizieren“, erklärt Feda Kazemi.

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