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HCL unter den Top 100 der weltweit besten Outsourcing-Dienstleistern


München – April 2017
– HCL Technologies (HCL) wurde im Global Outsourcing 100-Ranking 2017 als „Leader“ klassifiziert. In dieser jährlichen Auflistung präsentiert die International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) die weltweit besten Dienstleister. Zudem hat HCL aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistung und der erreichten Punktzahl die Auszeichnung „Super Star of the Global Outsourcing 100“ erhalten.

 
Im Rahmen der „2017 Global Outsourcing 100“ und „The World’s Best Outsourcing Advisors“ werden die weltweit besten Outsourcing-Dienstleister und -Berater prämiert. Die Auswertung der eingegangenen Bewerbungen erfolgt nach strengen Auswahlkriterien. Die Bewertungen basieren auf der Scoring-Methodik, die von einem unabhängigen Panel von IAOP-Mitgliedern, die über langjährige Erfahrung bei der Auswahl von Outsourcing-Dienstleistern und Beratern verfügen, durchgeführt wird.

 
„Kunden wissen, dass es hunderte von Dienstleistern und Beratern gibt. Sie müssen jetzt ein Verständnis dafür entwickeln, worin sich die einzelnen Anbieter auszeichnen“, erläutert Debi Hamill, CEO bei IAOP. „Das ,Global Outsourcing 100-Ranking’ und ‚The World’s Best Advisors list’ tun genau dies. Wir sind stolz darauf, HCL als eines der am besten bewerteten Unternehmen in den Bereichen Kundenreferenzen, Unternehmens-Awards, Zertifizierungen, Programme für Innovationen und CSR auszuzeichnen.”

 
„HCL steht weiterhin an der Spitze bei den Investitionen und der Entwicklung von wegweisenden IT-Lösungen der nächsten Generation, um die geschäftlichen Herausforderungen seiner Kunden zu bewältigen“, sagt Kalyan Kumar, CTO – IT Services bei HCL Technologies. „Unsere wichtigsten IT-Service-Angebote wie Next-Gen IT & Operations (NGIT) helfen unseren Kunden dabei, die Vorteile der Cloud sowie von Automation, Innovation und AI zu nutzen. Zudem unterstützt unsere DRYiCE-Lösung durch moderne Autonomie und leistungsstarke Orchestrierung unseren breiten Kundenstamm dabei, die operativen Komplexitäten zu vereinfachen und die Geschäftsergebnisse zu steigern. Unsere Stärke und die Reife unseres umfassenden IT-Service-Portfolios haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir in den vergangenen drei Jahren den ‚Leader’-Status im ‚Global Outsourcing 100-Ranking’ bestätigen konnten.“

 
HCL liefert konstant gute Geschäftsergebnisse auf Basis seiner integrierten Best-in-Class-Angebote, die durch ihre 1-2-3-Business-Strategie unterstrichen wird. Das Versprechen des Relationship Beyond the Contract (RBtC), das von der Ideapreneurship-geführten Kultur angetrieben wird, unterstützt HCL dabei, einen außergewöhnlichen Wert für seine Kunden zu schaffen, Innovationen von Anfang an zu fördern und seine mehr als 110.000 Mitarbeiter zu ermutigen, zusammenzuarbeiten und neue innovative Ideen zur Lösung der Geschäftsprobleme seiner Kunden zu entwickeln.

 

Über IAOP

Die IAOP ist ein führender Verband von Outsourcing-Experten, der Kunden, Anbieter sowie Berater in einer wissensbasierten Umgebung zusammenbringt, um so die Weiterentwicklung, Anerkennung, Zertifizierung und Exzellenz der Branche zu fördern. Mit ihrem globalen Netzwerk von 120.000 Mitgliedern und zahlreichen Tochterunternehmen, steht die IAOP nicht nur an der Spitze aktuellster Trends, sondern treibt sie auch an. Dank der weitreichenden Netzwerkkonfiguration, erstklassigen Trainings- und Zertifizierungsprogrammen, einem Weiterbildungszentrum, zusammenhängender Mitgliedergemeinschaft usw. unterstützt der Fachverband seine Mitglieder in einem steten Lern-, Wachstums- und Erfolgsprozess. Weitere Informationen rund um die Tätigkeiten der IAOP finden Sie auf der Homepage: www.IAOP.org.

 
Über HCL Technologies  

HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das gemeinsam mit seinen Kunden daran arbeitet, den Kern ihres Geschäfts zu beeinflussen und neu zu definieren. Das Unternehmen ist seit seinem Börsengang im Jahr 1999 und der Notierung im Jahr 2000 international präsent, betreibt heute Niederlassungen in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 6,4 Milliarden US-Dollar (zum 30. Juni 2016, 12-Monats-Basis). Für das Unternehmen des 21. Jahrhunderts konzentriert sich HCL auf die Transformation von Geschäftsmodellen auf der Basis von Innovation und Wertschöpfung und bietet ein integriertes Portfolio verschiedener Services wie BEYONDigital, IoT WoRKS, Engineering Services Outsourcing und Next-Generation ITO, vor allem für integrierte Infrastruktur-Services, Anwendungsservices und Business-Services. HCL nutzt DryICE, seine Automations- und Orchestrierungsplattform der dritten Generation, ein weltweites Netzwerk integrierter Innovations-Labs und globale Kapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Angebote in vertikalen Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Produktion, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen und Unterhaltung, Handel und Verbrauchsgüter, Biowissenschaften und Gesundheitswesen, Öl und Gas, Energie- und Versorgungswirtschaft, Reise, Transport und Logistik sowie im öffentlichen Sektor bereitzustellen. Mit 107.968 Experten verschiedener Nationalitäten erzielt HCL Technologies für seinen Kunden einen echten Mehrwert, indem es „Beziehungen über den Vertrag hinaus“ führt. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte: www.hcltech.com/de.
Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
E-Mail: HCL@finkfuchs.de

 

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Dortex empfängt Innung Modeschaffendes Handwerk

Dortmund. Die Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis tagte gestern im Neubau des Dortmunder Etiketten-Herstellers Dortex in Dortmund-Bodelschwingh. Im Rahmen der Versammlung erhielten die Mitglieder einen Einblick in die Produktentwicklung vor Ort.

 

Natürliche Baustoffe, effiziente Energienutzung, moderne Arbeitsplätze: Dortex’ Neubau in Bodelschwingh vereint diese Attribute. Mit der Innung für Modeschaffendes Handwerk begrüßte Dortex nun die ersten Gäste. Die Mitglieder der Innung besprachen auf ihrer Tagung die Planung der kommenden Monate und gaben einen Überblick der vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dazu gehörten die regelmäßigen Mode-Frühstücke in den Ateliers der Mitglieder oder die Messe „Handwerk stylt“ auf der Zeche Hansemann in Dortmund. „Wir sind sehr aktiv. 2016 erwies sich als gutes Jahr für die Bekanntheit unserer Branche; unsere Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer war Jurorin in einer TV-Sendung. Zudem ist es sehr erfreulich, dass unser stellvertretender Obermeister Carsten Rumberg auf dem Bundeskongress der Maßschneider ausgezeichnet wurde“, so der Geschäftsführer der Innung,
Ludgerus Niklas.

 

Maßschneider besichtigen Neubau

Die Teilnehmer der Innungsversammlung hatten die Gelegenheit, den Dortex-Neubau zu besichtigen. Bei einer Führung durch den Firmenkomplex schauten die Anwesenden den Mitarbeitern beim Entwickeln neuer Ideen über die Schulter und machten sich ein Bild von Dortex’ neuem Webshop. Innungsmitglied Susanne Schulte: „Die Vielzahl der Möglichkeiten, die sich Dortex durch seinen Neubau geschaffen hat, sind überwältigend. Ich finde es einmalig, einen Einblick in die technische Seite der Produktentwicklung bekommen zu haben.“

 

Wohnen und Arbeiten im Grünen

Erst im März bezog Dortex seine neue Zentrale in unmittelbarer Nähe zu Schloss Bodelschwingh. Diese vereint nun nicht nur Entwicklung, Service und Verwaltung; es sind auch Wohnungen in dem dreistöckigen Gebäude entstanden. Geschäftsführer Burkhard Dohmann freute sich über die Gäste aus der Innung modeschaffendes Handwerk: „Wir halten als Produzent individueller Label und Bänder natürlich engen Kontakt zum lokalen Schneiderhandwerk und sind stolz, der Innung unser neues ‚Dortex-Haus’ zu präsentieren. Mit seiner offenen Architektur und der Vereinigung von Wohnen und Arbeiten zeigt es, wofür Dortex steht: gesundes Wachstum.“

 

Vom Entwurf zum fertigen Etikett: Susanne Schulte und Inge Szoltysik-Sparrer von der Innung für Modeschaffendes Handwerk zeigten in Dortex’ Neubau in Bodelschwingh ihre zuvor eigens designten Label. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer und Ludgerus Niklas, Geschäftsführer der Innung, freuten sich über ihre Etiketten von Dortex. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Dortex’ Geschäftsführer Burkhard Dohmann (l.) erläuterte der Innung für Modeschaffendes Handwerk Details zur Bauweise des Neubaus. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex, Inge Szoltysik-Sparrer, Obermeisterin der Innung für Modeschaffendes Handwerk, und Burkhard Dohmann, Geschäftsführer bei Dortex (v.l.). Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

ÜBER DIE INNUNG MODESCHAFFENDES HANDWERK

Als Teil der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen ist es Aufgabe der Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis als Berufsorganisation die Interessen aller Fachbetriebe der Branche in Dortmund und Lünen zu vertreten. Dies soll eine effektive und dauerhafte Tätigkeit im Sinne der Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Maßschneider-Handwerks gewährleisten. Die Innung berät hiesige Handwerksunternehmen aus der Modebranche unter anderem in berufspolitischen, betriebswirtschaftlichen sowie rechtlichen Fragen und unterstützt sie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Innung zählt zurzeit rund 20 Mitglieder und hat ihren Sitz in Dortmund-Körne.

Weitere Informationen zur Innung finden Sie im Internet unter www.mode.handwerkdortmund.de.

 

ÜBER DORTEX

Die Firma Dortex ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation.

Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

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keynote „You´ll never walk alone“ mit Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz

Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz

im gemeinsamen keynote

Seit einigen Monaten bieten Ex-Fußball-Profi sowie SKY TV-Experte Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz den gemeinsamen keynote „YNWA – You’ll never walk alone“ an. Der Impulsvortrag setzt sich zusammen aus spannenden Erfahrungen aus der Profi-Fußballwelt, die Erik Meijer während seiner Profi-Karriere erleben durfte, sowie vielen praktischen Management- und Führungserfahrungen, die Dr. Holger Schmitz während seiner langjährigen Geschäftsführertätigkeit erworben hat. Dabei verschmelzen die Blickrichtungen der Profi-Fußballwelt sowie der praktischen Unternehmensführung zu einer einzigartigen Synthese aus Management, Führung und Fußball, emotionalisiert durch YNWA – „You’ll never walk alone“!

Mit Leidenschaft, Glauben und Fleiß zum Erfolg

In seiner bekannt authentischen Art schildert Erik Meijer seine Erfahrungen als Profi-Fußballer beim FC Liverpool, dem Hamburger SV, Bayer Leverkusen oder auch Alemannia Aachen und zeigt auf, wie namhafte Trainer ihre Mannschaft auf ein gemeinsames Ziel fokussieren. Er zeigt auf, warum die Tugenden Leidenschaft, Glaube und Fleiß die Grundlagen vieler großer Erfolge sind. Ganz nach dem Motto: „You’ll never walk alone – mit Leidenschaft zum Erfolg!“ Dazu äußert sich Erik Meijer wie folgt: „Als langjähriger Profifußballer habe ich enorm viele Erfahrungen in der knallharten  Fußballwelt gesammelt; Erfahrungen, die mir geholfen haben, meinen eigenen Weg im Leben – auch nach dem Fußball – zu finden. Diese Erfahrungen möchte ich gerne mit jungen Fußballern, Fußball-Interessierten, aber auch mit Geschäftsleuten teilen. Es gibt sehr viele Parallelen zwischen der harten Fußballwelt und der Geschäftswelt.“

ARENA DER ZUSAMMENARBEIT®: „Alleine schießt Du keine Tore!“

Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz keynoteVon Dr. Holger Schmitz wird mit dem business elf – Beratungsansatz ARENA DER ZUSAMMENARBEIT® die Brücke vom Profi-Fußball zur Unternehmensführung geschlagen. Unter dem Titel „Alleine schießt Du keine Tore“ zeigen Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz auf, wie Teamplay im Unternehmen funktioniert, „Stars“ und „Teamplayer“ zur „besten 11“ geformt und die Stärken von Mitarbeitern optimal genutzt werden. Mit dem Grundsatz „Gute Führung braucht Kompetenz!“ wird darüber hinaus das Führungs- und Coachingkonzept FÜHRUNG 11.0 von Dr. Holger Schmitz präsentiert: Dabei thematisiert er im Zusammenspiel mit Erik Meijer 11 wesentliche Führungsgrundsätze für eine nachhaltige Unternehmens- und Mitarbeiterführung auf der Basis fachlicher, organisatorischer und persönlicher Kompetenz. Dazu Dr. Holger Schmitz zusammenfassend: „Hierbei geht es um die die Wirksamkeit von Führungskräften, die optimale Nutzung vorhandener Ressourcen im Unternehmen sowie die Organisation von Zusammenarbeit, die sich nicht von alleine ergibt.“

Motivationsformen und die PSI-Theorie nach Prof. Kuhl

Mitarbeiter Motivation PSI Theorie Erik Meijer Holger SchmitzAbschließend wird das Thema nachhaltige Mitarbeitermotivation mittels der wissenschaftlich anerkannten PSI-Theorie von Prof. Julius Kuhl beleuchtet. Dabei stellt Dr. Holger Schmitz die PSI-Theorie mit ihren vier Makrosystemen sowie vier wesentliche Motivationsformen vor, die personen- und situationsbezogen von Führungskräften eingesetzt werden können. Im Zentrum steht dabei die nachhaltige Motivation von Mitarbeitern unter Berücksichtigung persönlichkeitsbedingter Charakterunterschiede sowie des vorliegenden Unternehmenskontextes. Es wird aufgezeigt, wie Mitarbeiter dauerhaft motiviert werden können, um und eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen und den gesetzten Zielen zu erreichen. Auch hierbei werden interessante Parallelen von Erik Meijer zur Fußballwelt gezogen.

keynote „You’ll never walk alone!“

mit Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz

Wenn Sie an einem keynote mit Erik Meijer und Dr. Holger Schmitz sowie spannenden Doppelpässen der beiden keynote speaker interessiert sind, fragen Sie den keynote YNWA – „You´ll never walk alone“ gerne bei uns an. Sie erreichen uns unter anpfiff@business-elf.de oder der Rufnummer 05401 / 89 69 981. Die business elf – Managementberatung bietet die Leistungen Strategieberatung, Recruiting, Coaching, Karriereberatung und keynotes an. Auf der Basis unseres markengeschützten Beratungsansatzes ARENA DER ZUSAMMENARBEIT® sowie mit dem Führungs- und Coachingkonzept FÜHRUNG 11.0 erhalten unsere Kunden ein praxisorientiertes und individuelles Programm auf der Basis langjähriger Managementerfahrungen. Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

business elf - Managementberatung

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Pressemitteilungen

Den Einstellungstest der Polizei erfolgreich bestehen

Den Einstellungstest für die Polizeiausbildung erfolgreich bestehen

Seit mehr als 13 Jahren hilft das Institut argus in Bamberg mit seinen berufserfahrenen Bewerbungsexperten Schülern/innen oder jungen Menschen mit Berufsausbildung oder mit Studiumswunsch die umfangreichen Einstellungstests und Eignungstests der deutschen Polizeien der Länder und des Bundes zu bestehen.

 

Traumberuf Polizeibeamter

Mit Erfahrung und sehr viel Engagement bereitet das Institut argus junge Menschen gezielt in Einzel-Coachings auf die Einstellungstests und Eignungstests der jeweiligen Landespolizeien für die 2. und / oder 3. Qualifikationsebene vor, damit Sie diese erfolgreich bestehen und die Ausbildung, evtl. sogar mit Studium, zu ihrem Traumberuf erhalten.

 

Die richtige und individuelle Vorbereitung auf den Einstellungstest der Polizei ist entscheidend

Während sich der argus-Kunde privat auf den Sporttest vorbereitet, bereitet parallel hierzu das Institut argus in Bamberg in mehreren Einzelgesprächen die Polizei-Bewerber /-innen auf das gesamte Auswahlverfahren (z.B. Sprachtest, Grundfähigkeitstest, Gruppendiskussion, Bewerbungsgespräch) der Polizei für die 2. Qualifikationsebene und /oder 3. Qualifikationsebene vor.

„Die individuelle Zusammenarbeit mit den Polizei-Bewerbern und Polizei-Bewerberinnen steht bei uns im Vordergrund“, so Herr Ramming, Inhaber des Institutes argus. Und weiter „Wir fangen beim Grundsätzlichen an und hinterfragen zuerst den Bewerbungswunsch Polizist werden zu wollen. Auch über die Vor- und Nachteile des Polizeiberufes unterhalten wir uns ausführlich. Danach füllen wir gemeinsam die geforderten Polizei-Bewerbungsunterlagen aus und besprechen deren Inhalt. Oder anders gefragt, wer hat denn schon in der Schule gelernt, was die freiheitliche demokratische Grundordnung wirklich bedeutet oder wer hat sich in der Schule schon mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland befasst?“

Der Inhaber des Institutes argus, Herr Wolfgang Ramming, Diplom-Politologe Univ., Diplom-Pädagoge Univ., Diplom-Sozialpädagoge FH und Offizier der Reserve der Bundeswehr klärt hierüber sachgerecht und mit pädagogischem Geschick die jungen Polizei-Bewerber /-innen auf.

Erst wenn diese Fragen geklärt sind und Hintergrundwissen beim Polizeibewerber / bei der Polizeibewerberin gefestigt ist, fangen wir mit der direkten Vorbereitung auf die erfahrungsgemäß zu erwartenden Einstellungstestverfahren an. Hierzu gehört auch eine Eignungsprüfung. Schließlich sind auch Charakter, Auftreten und Erscheinen wichtige Auswahlkriterien. Zusätzlich, und das ist auch etwas Besonderes, werden die argus-Kunden, sprich die Polizeibewerber /-innen, individuell bis zur Einstellungszusage der Polizei betreut.

 

Der Unterschied zu den marktüblichen Vorbereitungsangeboten hinsichtlich dem Einstellungstest der Polizei

„Es mache wenig Sinn, wenn man sich intensiv auf die Einstellungstests der Polizei vorbereiten will, sein Geld und seine Zeit jedoch für Standard Einstellungstest-Bücher, welche schon seit Jahren auf dem Markt sind, ausgibt oder die 08/15-Fragen auf so manchen Online-Portale beantwortet oder sich von einem einmaligen Gruppenseminar am Samstag Erfolg verspricht“, so Herr Ramming vom Institut argus.

Das Institut argus bereitet seine Kunden mittels individueller Einzel-Coachings in mehreren Terminen auf die Einstellungstests der Polizei vor. „Wir schielen nicht auf die Masse der Bewerber, sondern auf den Erfolg jedes Einzelnen“, so Herr Ramming vom Institut argus. „Beständig halten wir Kontakt zu vielen Polizeikarriereberatern und zu weiteren, aktiven Polizeibeamten /-innen. Nur so können wir unseren Kunden helfen, dass diese erfahrungsgemäß mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die aktuellen Einstellungstests der Polizeien bestehen“, sagt Herr Ramming.

Letztendlich gibt dem Institut argus der nachweisliche Erfolg recht, egal ob es sich um Einstellungszusagen für die 2. oder 3. Qualifikationsebene der Polizei handelt.

 

Institut argus – Das Bewerbungsinstitut in Bamberg

Wolfgang Ramming

Inhaber und Geschäftsführer

Diplom-Politologe Univ., Diplom-Pädagoge Univ., Diplom-Sozialpädagoge FH

 

Holzgartenstraße 31

96050 Bamberg

 

Tel.: 0951 – 133 950 5

Mail: info@argus-institut.de

www.argus-institut.de

Arbeit/Beruf Finanzen/Wirtschaft

Negative Emotionen: Weiblicher Karriere-Killer Nr. 1

Herausforderungen gehören zum Leben, doch nicht jeder kann gut damit umgehen. „Frauen fällt es oft schwer, in schwierigen Situationen ihre negativen Emotionen zu steuern“, sagt Mentalcoach Melanie Kohl und erklärt die Hintergründe.
Frauen leisten im Job Großes, doch nicht immer wird ihre Arbeit entsprechend anerkannt. Wenn dann ein Projekt nicht richtig läuft oder gar Fehler gemacht wurden, verfällt Frau schnell in Selbstkritik und / oder lässt ihren Emotionen freien Lauf. Das beeinflusst ihr Handeln und kann sogar zum Karriere-Killer werden.

 

„Frauen fällt es oft schwer, in schwierigen Situationen ihre negativen Emotionen zu steuern. Gut wäre eine Handlungsorientierung, das heißt, eine schnelle Wiederherstellung der Handlungsbereitschaft – runter fahren und neu starten, doch oft ist das gar nicht möglich“, sagt Melanie Kohl, Mentalcoach aus Kamp-Lintfort bei Düsseldorf. Seit über 5 Jahren hilft sie Menschen und Organisationen ihr optimales Leistungsvermögen zu entfalten.

 

„Sicherheit, Vertrautheit, Beachtung und Anerkennung sind bei Frauen das Fundament für ein stabiles Selbstbewusstsein. Daher wundert es nicht, dass ein Mangel davon für viele eine große Herausforderung darstellt. Um mit sich selbst und ihrem Umfeld wieder in Harmonie zu kommen, suchen Frauen nach Gründen und Entschuldigungen. Die Folge: permanentes Grübeln über den Misserfolg. Warum passiert das immer mir? Wie konnte mir so ein Fehler passieren? Was denken die anderen? Dass das negative Gefühle wie Angst, Zweifel und Traurigkeit auslöst, liegt auf der Hand. Zudem ist man kaum mehr in der Lage, den Hebel wieder ins Positive umzulegen“, so die Expertin.

 

Selbstmitgefühl: Mache Dich selbst zum besten Freund

 

Selbstmitgefühl wurde in den letzten Jahren stark erforscht. So belegen Studien, dass ein geringes Selbstmitgefühl oft mit Ängsten und Depressionen einhergeht. Auch sind die Burnout-Raten bei Menschen mit hohem Selbstmitgefühl geringer, als bei denen, die nur wenig Selbstmitgefühl besitzen.

Selbstmitgefühl kann helfen, resilienter zu werden und so Niederlagen besser zu bewältigen. Resiliente Menschen nehmen ihre Gefühle bewusster wahr als andere und können diese auch steuern. Auch wenn sie vor großen Herausvorderungen stehen oder gar Rückschläge erleben, beeinflussen ihre Emotionen nicht ihr Handeln. Sie bleiben ruhig und gelassen und meistern zielorientiert jede Situation.

 

Als Sofort-Maßnahme für herausfordernde Situationen empfielt Melanie Kohl folgende Übung:

 

1. Sich selbst / den Schmerz spüren

 

Wenn Sie sich gestresst fühlen, spüren Sie doch einmal in sich hinein. Können Sie den Stress an einem bestimmten Körperteil wahrnehmen? Wo ist er am deutlichsten spürbar? Nehmen Sie ihn ganz bewusst wahr.

Verbinden Sie sich mit dem Stress und sagen Sie zu sich selbst:
Das ist ein Augenblick des Leidens. Ich fühle ihn. Das tut weh. Aua, das ist Stress.

 

2. Den Schmerz annehmen

 

Im nächsten Schritt nehmen Sie den Schmerz als etwas ganz Normales an.
Machen Sie sich bewusst, dass negative Gefühle durch Fehler, Stress, Schmerz etc. genauso zu Ihrem Leben gehören, wie Erfolg, Wohlbefinden und Freude. Allen Menschen geht das so. Sie sind also nicht allein. Wir alle erleben gute und schlechte Zeiten.

 

3. Sich selbst gut tun

 

Legen Sie die Hände auf Ihr Herz. Spüren Sie die Wärme und den sanften Druck auf Ihrem Brustkorb, oder wählen Sie eine andere umsorgende Berührung, die Ihnen gut tut.

Sagen Sie ein paar wohltuende Sätze zu sich selbst. Zum Beispiel:

Möge ich freundlich zu mir sein.
Möge ich mir selbst das Mitgefühl geben, das ich brauche.
Möge ich mich so annehmen, wie ich bin.

Atmen Sie tief durch. Fühlen Sie, dass es Ihnen schon besser geht? Widmen Sie sich nun wieder voller Freude und Tatendrang Ihrer Aufgabe.

 

Achtsamkeitsseminare für Frauen

 

Selbstregulierung der Emotionen ist eine Teil der emotionalen Intelligenz, die Frauen eher fehlt. Achtsamkeit kann die Selbstwahrnehmung und die Selbstregulierung verbessern. Dazu bietet Melanie Kohl Achtsamkeitsseminare und Wochenenden für Frauen an.

Mehr Informationen auf der Webseite: http://www.melanie-kohl.de/kraftzeit/

 

Unternehmensportrait:
Melanie Kohl ist Expertin für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt sie ganzheitliche Konzepte, um Menschen und Organisationen zu mentaler und emotionaler Stärke zu führen und ihr optimales Leistungsvermögen zu entfalten. Manager, Fach- und Führungskräfte nutzen ihre Expertise sowohl für die Erreichung ihrer Ziele und Erfolge als auch zur schnellen und effektiven Stressreduktion. Dazu kombiniert die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin praxisbezogenes westliches Managementwissen mit dem Know-how aus fernöstlichen Kulturen sowie Erkenntnissen aus der Emotionspsychologie.
Nach mehr als 10 Jahren in der freien Wirtschaft ist die ehemalige Marketing Managerin heute erfolgreiche Rednerin, Unternehmensberaterin, Coach und Autorin. Im April 2015 wurde sie als Vorbildunternehmerin in Gold ausgezeichnet. An der Hochschule für Ökonomie und Management lehrt sie Wirtschaftspsychologie. 2016 wurde Sie von Focus und Xing als Top Coach in Deutschland ausgezeichnet.

 

Kontakt:
Melanie Kohl
Bergstrasse 68
47475 Kamp-Lintfort
Telefon: +49 2842 9213620
E-Mail: info@melanie-kohl.de
Webseite: http://www.melanie-kohl.de

 

Pressekontakt:
Gruenderplan24
Redaktion
Sylke Zegenhagen
Telefon: 0931-9911040
E-Mail: info@gruenderplan24.de
Internet: http://www.gruenderplan24.de

 

Bild: Concord90 / pixabay.com

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen

Zeiterfassungssystem: Für die optimale Gästebetreuung

Eine effiziente Personaleinsatzplanung ist dank modernster Zeiterfassungssystem e möglich. Der größte Vorteil dieser Instrumente ist der bedarfsorientierte Personaleinsatz, der einerseits ermöglicht, Gäste bestmöglich zu betreuen, andererseits aber den Personalaufwand im Rahmen zu behalten. Auch die Stundenauswertung bestätigt, dass der Personalaufwand sich durch ein modernes Zeiterfassungssystem reduziert.

Personaleinsatzplanung

Der Verwaltungsaufwand durch die manuelle Dienstplaneinteilung ist ebenfalls deutlich vermindert. Die Personaleinsatzplanung benötigt bestimmte Faktoren, um optimal zu arbeiten. So ist es von Bedeutung, wie viele Gäste zum Beispiel an- und abreisen oder wie viele Gäste im Hotel übernachten.

Ein weiterer Punkt, der bei der Personalentscheidung zu berücksichtigen ist, sind geplante Events in Restaurants oder dem Hotel. Die Personalstärke oder die Ausbildungsstätten für Auszubildende sind weitere Faktoren, die in der bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung inkludiert sind.

Ziel ist es, nicht nur eine verbesserte Dokumentation von Arbeitsstunden zu gewährleisten, sondern auch Arbeitskräfte an Arbeitsplätzen einzusetzen, die den Qualifikationen der Personen entsprechen. So können wichtige Kennzahlen für das Controlling gewonnen werden. Die Arbeitszeiten werden über bedienerfreundliche Terminals für die Zeiterfassung und mit RFID Ausweisen erfasst.

Eine vollautomatische Verarbeitung der geleisteten Arbeitsstunden und der Abgleich mit dem Dienstplan sind ebenso möglich wie die Berechnung von Pausen, Karenzeiten, Zuschlägen und den Ist-Zahlen auf den entsprechenden Zeitkonten.

So liefert das bedarfsorientierte Zeiterfassungssystem vielerlei Fakten und Zahlen, um den Bedürfnissen der Mitarbeiter entsprechend eingesetzt zu werden. Außendienstmitarbeiter oder Mitarbeiter, die öfter zwischen den Standorten der gastronomischen Betriebe und Restaurants tätig sind, begrüßen die mobile Zeiterfassung.

Diese ist unabhängig von den vor Ort befindlichen Terminals möglich durch Smartphones oder Tablets.

 

Ringer Zeiterfassungssysteme

Alte Biberacher Straße 5
88447 Warthausen

Tel: +49 7351 180147 – 0
Fax: +49 7351 180147 – 90
E-Mail:
Web: www.ringer.de

 

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Freie Auswahl für alle – Menschen mit Behinderung als neue Zielgruppe

Für Unternehmen ist Fernsehwerbung ein wichtiges Instrument, um Kunden zu erreichen und diese in ihren Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Für die Werbenden ist es daher äußerst wichtig, eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen und von ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung zu überzeugen. Dabei wird eine nicht unerheblich große Gruppe oftmals vergessen, nämlich die der sinneseingeschränkten Personen. Blinde und gehörlose Menschen bekommen oftmals nur einen kleinen Teil der Werbebotschaft mit. Gleichzeitig erschweren Barrieren in Geschäften und Supermärkten Menschen mit den unterschiedlichsten Einschränkungen oftmals den Einkauf oder machen ein selbstständiges Einkaufen nahezu unmöglich.

"Freie Auswahl für alle" von Dr. Carsten Dethlefs
„Freie Auswahl für alle“ von Dr. Carsten Dethlefs

Dieses Problem hat der blinde Wirtschaftswissenschaftler Dr. Carsten Dethlefs erkannt und zu dieser Thematik ein Buch mit dem Titel „Freie Auswahl für alle“ auf den Markt gebracht, in dem er aufzeigt, wie ertragreich die Barrierefreiheit im geschäftlichen Zusammenhang sein kann.
Den Inhalt seines Buches beschreibt der Autor selbst wie folgt: „Können Sie sich vorstellen, wie es ist, nicht mehr ohne fremde Hilfe durch die Geschäfte schlendern zu können? Für jeden Handgriff in der Konsumwelt benötigen Sie fremde Hilfe. Sie wissen nicht, wie Sie an Ihr Lieblingsmüsli im Regal des Geschäfts Ihres Vertrauens herankommen und auch bei der Erledigung Ihres Jobs, der Ihnen bislang viele Dinge ermöglicht hat, müssen Sie neu denken? Zugegeben, das ist eine furchtbare Vorstellung. Dennoch geht es zehn Millionen Menschen in Deutschland mehr oder weniger genauso: Sie haben eine sichtbare oder unsichtbare Behinderung.
Wie diese Menschen in der Welt der bunten Produkte des täglichen Bedarfs zurechtkommen und welche Hilfen sie sich wünschen, wird in diesem Buch beschrieben. Unter anderem anhand einer empirischen Erhebung versucht „Freie Auswahl für alle“ die Frage zu beantworten, wie man Menschen mit Behinderung nicht mehr nur länger als „Objekte des Mitleids“ wahrnehmen, sondern sie als neuen Markt, als neue Zielgruppe, entdecken kann.“
Diese Zielsetzung wird umrahmt vom Gedankengerüst der Sozialen Marktwirtschaft, die das Ziel
hat, niemanden in der Gesellschaft zurückzulassen. „Aktivieren statt versorgen“, lautet das Motto.
Denn falsches Mitleid ist auch gegenüber Menschen mit Behinderung fehl am Platze. Eine
gedankliche und praktische Umpositionierung von Objekten des Mitleids hin zu freien und
eigenständigen Personen beziehungsweise einer potenziellen Zielgruppe würde letztlich allen
zugutekommen. Wer sich informieren möchte, wie so etwas geht, findet in diesem Buch reichlich
Ansatzpunkte und Diskussionsstoff.
„Freie Auswahl für alle“ kann unter folgendem Link sowie über Amazon oder den stationären
Buchhandel bestellt werden:
https://tredition.de/autoren/carsten-dethlefs-8105/freie-auswahl-fuer-alle-paperback-89831/
Kontakt für weitere Fragen

Dr. Carsten Dethlefs, Foto: privat
Dr. Carsten Dethlefs, Foto: privat

Dr. Carsten Dethlefs
E-Mail: carsten.dethlefs@t-online.de
Telefon: 0152/54110906
Website: www.carsten-dethlefs.de

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Regional/Lokal

Berufsförderungswerk Hamburg bietet Bildungsgutscheine zur Arbeitsförderung in Zukunftsberufen

Neue Angebote für berufliche Umschulung mit Bildungsgutschein für Arbeit 4.0

Das Berufsförderungswerk Hamburg startet zum 1. Juli 2017 das neue Angebot „Umschulungen mit Bildungsgutschein“ für Fachinformatiker, IT-Systemelektroniker, Qualitätsfachfrau, Mediengestalter Print und Digital und technische  Produktdesigner sowie vier Seminare mit dem Bildungspartner SAP. „Mit unseren neuen Umschulungen mit Bildungsgutschein legt das Berufsförderungswerk Hamburg ein zukunftsorientiertes Portfolio auf“, sagt Jens Mohr, Geschäftsführer des Berufsförderungswerks. „Wir setzen um, was kürzlich das Bundesarbeitsministerium im Weißbuch Arbeiten 4.0. entwirft –  ein Szenario, in dem 750 000 Jobs wegen der Digitalisierung verloren gehen könnten, dafür aber eine Million neue entstehen – bei entsprechender Umschulung und Weiterbildung.“ Arbeitsministerin Andrea Nahles fordert ein Recht auf Weiterbildung, um für die künftige Arbeitswelt gerüstet zu sein. Gewinner sind u.a. so das Weißbuch: Datenarbeiter.

Fachinformatiker Systemintegration pflegen und entwickeln z.B. Webanwendungen. Schwerpunkte sind Entwurf und Programmierung von Datenbanken. Fachinformatiker Systemintegration übernehmen Planung, Implementierung, Betrieb und Wartung von Netzwerk-Infrastrukturen. Zu den Aufgaben der IT-Systemelektroniker gehören Installation und Inbetriebnahme komplexer Kommunikations- und Informationssysteme wie PC-Netze oder Telefonanlagen. IT-Systemkaufleute informieren und beraten über IT-Produkte, sie entwickeln kundenspezifische Lösungsvorschläge und Angebote. Qualitätsfachleute übernehmen in industriellen Betrieben die Qualitätssicherung und Prozessüberwachung. Mediengestalter Printprodukte sind qualifiziert für die Gestaltung und Produktion von Druckerzeugnissen. Beim Schwerpunkt Digital ist es die Gestaltung und Produktion von Internetauftritten. Die jeweiligen Umschulungen dauern 24 Monate und enden mit einem Abschluss vor der Handelskammer Hamburg.

Mit SAP startet das Berufsförderungswerk vier Seminare: Die Grundlagenqualifizierung SAP 01 verschafft einen Überblick über wesentliche SAP-Anwendungen, Grundfunktionen, Prozesse und Software. Die Anwenderqualifizierung SAP® Financials (AC010) bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse der Finanzbuchhaltung mit dem SAP-System nachzuvollziehen. SAP® Supply Chain Management (SCM 500) –Fremdbeschaffung – organisiert die Beschaffungsabwicklung. Das Modul SAP® Supply Chain Management (SCM 600) beschreibt „Prozesse im Vertrieb“. Die SAP-Präsenzseminare dauern je 10 Tage.

Die Hamburger Agentur für Arbeit finanziert diese Umschulungen und Fortbildungen über Bildungsgutscheine, wenn diese – bei Arbeitslosigkeit – notwendig sind, um einen neuen Beruf zu finden – oder bei bedrohtem Arbeitsplatz – diese Gefahr abzuwenden. Interessenten müssen eine Berufsausbildung abgeschlossen oder drei Jahre beruflich tätig gewesen sein. Weitere Bedingung ist, dass die Agentur für Arbeit vorab über den neuen Job und dessen Arbeitsmarktperspektiven beraten hat. Und: Der Anbieter muss- wie das Berufsförderungswerk Hamburg gemäß AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) für die Umschulung qualifiziert und zugelassen sein.

Kontakte: Umschulung: Ingrid Betzner, 040 64581-1275, betzner@bfw-ahmburg.de, SAP: Tim Wilhelm 040 64581-1180 tim.wilhelm@bfw-hamburg.de oder Susanne Ohlsen-Biebau 040 64581-1382 | ohlsen@bfw-hamburg.de Carsten Friedrichsen | Marketing PR. 040 645 81-1806 | friedrichsen@bfw-hamburg.de

Das Berufsförderungswerk Hamburg (188 Mitarbeiter, 850 Teilnehmer) bietet Leistungen zur beruflichen Umschulung und Wiedereingliederung von Erwachsenen, die ihren Beruf aufgrund Erkrankung, Unfalls, physischer oder psychischer Einschränkungen o.ä. nicht mehr ausüben können. Gesellschafterin: Freie und Hansestadt Hamburg. Kostenträger: Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Nord, die Gesetzlichen Unfallversicherungen (DGUV), Bundesagentur für Arbeit. Jens Mohr, Wolfgang Lerche, Geschäftsführer. WWW.bfw-hamburg.de, August-Krogmann-Straße 52, 22159 Hamburg

Arbeit/Beruf

Mediation: Zeitgemäßes Konfliktmanagement

Streit gehört zum Alltag, beschäftigt die Gerichte und kostet Zeit und Nerven. Eine Mediation kann bereits im Vorfeld Streitigkeiten lösen und beilegen.

Warum streiten die Deutschen so gerne? Müssen Konflikte immer gleich eine gerichtliche Auseinandersetzung nach sich ziehen? Nein, viel wichtiger ist es, Streitigkeiten frühzeitig proaktiv anzugehen. Hier kommt die Mediation ins Spiel. Wer einen Mediator einschaltet setzt auf die richtige Vorgehensweise. Eine Mediation hat das Ziel, zukunftsorientierte Lösungen im Dialog herbeizuführen, bei der alle Seiten nur gewinnen können.

Nicht nur der Aspekt der Streitbeilegung ist dabei ins Kalkül zu ziehen, sondern insbesondere auch die Faktoren Zeit und Kosten. Die Mediation ist ein unbürokratisches und flexibles Verfahren, was individuell auf die Problemstellung und die betroffenen Personen abgestimmt wird. Die Kontrolle wird somit nicht, im Gegensatz zu Gerichtsverhandlungen, aus der Hand gegeben, sondern liegt weiterhin bei den handelnden Personen. „In meiner Mediation sorge ich dafür, dass ein Ausgleich zwischen den Parteien stattfindet. Ich behalte dabei die wirtschaftlichen, soziale, und emotionalen Aspekte immer im Blick. Dies kann vor Gericht nicht berücksichtigt werden. Von daher ist der Gerichtsentscheid immer nur ein Urteil. In meiner Praxis kön¬nen Kon¬flikte ohne juristische Streitverfahren gelöst werden. Ich agiere als neutraler und unparteiischer Vermittler. Die Streitigkeiten werden im Idealfall eigenverantwortlich behoben“, so Gabriele Heller, Mediatorin aus der Universitätsstadt Erlangen.

Auch die Politik hat dieses Thema beschäftigt. Am 1. April 2016 trat das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz in Kraft. Damit können Verbraucherinnen und Verbraucher künftig ihre vertraglichen Ansprüche ohne Kostenrisiko bei einer Verbraucherschlichtungsstelle geltend machen. Auch dies hat zum Ziel vor einer Gerichtsverhandlung eine Lösung unter den „Streithähnen“ zu finden. Es lohnt sich also einen Mediator bei Problemsituationen hinzuzuziehen. Mediation hinterlässt keine Verlierer, sondern bietet eine nachhaltige, zukunftsorientierte Lösung bei Konflikten!

Kontakt:
Supervision Mediation und Coaching
Gabriele Heller
Universitätsstraße 16
91054 Erlangen

Tel.: 09131 / 60 51 920
Mobil: 0176 / 24 74 65 24
E-Mail: info@supervision-heller.de

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  1. Der Personalberater

Für die Position des Personalberaters existiert weder ein typisches berufsvorbereitendes Studium, noch besteht eine geschützte Berufsbezeichnung. Häufig tauchen daher die folgenden Fragen auf: Was versteht man unter Personalberatung und wie lassen sich hiervon Personalvermittlung oder Personaldienstleistung unterscheiden? Wie wird man Personalberater? Was macht einen guten Personalberater aus? Welche Herausforderungen prägen diesen Beruf? Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir in diesem Beitrag das Berufsbild des Personalberaters mithilfe einer Darstellung des Umfeldes, der Tätigkeiten, der Anforderungen und der Zukunftsaussichten skizzieren.

 

  1. Umfeld

Die Personalberatung ist stets ein Bindeglied zwischen Arbeitgebern und -nehmern. Grob lassen sich folgende Arten der Personalberatung unterscheiden:

  • Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkter Festanstellung
  • Vermittlung von zeitlich befristeten Dienstleistungs- oder Werkverträgen
  • Prozess- beziehungsweise Organisationsberatung
  • Dienstleistungsauslagerung (Recruitment Process Outsourcing)

Selten vereint eine Personalberatung alle vier Themenfelder. In der Regel spezialisiert sich eine Personalberatung auf ein oder zwei Aspekte. Der Fokus dieses Textes liegt auf der Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkte Festanstellung (fortfolgend Personalberatung), da dies den Ursprung der klassischen Personalberatung (englisch: Executive Search; umgangssprachlich: Headhunting) darstellt.

Bei der Vermittlung von Fach- und Führungskräften existieren verschiedene Ansätze in Bezug auf das Tätigkeitsfeld des jeweiligen Beraters. Grundlegend kann zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Die erste Möglichkeit, welche die bevorzugte Arbeitsweise der größeren Unternehmen darstellt, besteht in einer Aufteilung der Tätigkeit nach externem Kontakt (kunden- oder kandidatenseitiges Arbeiten). Diese Aufteilung des Tätigkeitsfeldes in Kunden- oder Kandidatenkontakt wird als 180-Grad-Beratung bezeichnet. Im Gegensatz hierzu steht die zweite Variante, die sogenannte 360-Grad-Beratung, in welcher der Berater den Kontakt sowohl zu Auftraggebern als auch Kandidaten pflegt und somit für den gesamten Prozess verantwortlich ist.

Eine weitere Möglichkeit das Tätigkeitsfeld eines Personalberaters zu definieren, liegt in der Unterscheidung über einen Branchenfokus als auch einer Spezialisierung über das Berufsfeld des Kandidaten. Um dies an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen, betrachten wir an dieser Stelle die Primeo GmbH. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Personalberatung, welche sich auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung mit technischem Hintergrund spezialisiert hat. Ihre Berater sind als 360-Grad-Berater sowohl für den Kunden- als auch den Kandidatenkontakt zuständig. Der einzelne Berater ist auf eine Branche (z.B. Automobilindustrie) spezialisiert. Innerhalb dieser Branche bedient er wiederum ein Berufsfeld, wie zum Beispiel Hardware/Elektronik, Supply Chain Management, Sales- und Projektmanagement, Embedded Systems, Qualitätsmanagement oder Konstruktion/Mechanikentwicklung (vgl. www.primeo.com/ueber).

 

  1. Tätigkeitsbeschreibung

Abhängig von der Struktur der jeweiligen Beratung ist der Personalberater für den Kundenkontakt oder die Kandidatenbetreuung zuständig. Im Falle einer 360-Grad-Personalberatung ist der Berater für den kompletten Prozess von der Kundenakquise über die Kandidatensuche und –vorauswahl bis hin zur Betreuung des Vertragsabschlusses sowie die Nachbetreuung zuständig.

Auf Kundenseite erhalten Personalberater die sogenannten Suchaufträge entweder von Bestandskunden oder bemühen sich in der Kundenakquise um neue Aufträge. Wurde der Auftrag erteilt, folgt das Qualifizierungsgespräch, in welchem der entsprechende Bedarf und Ablauf mit dem Auftraggeber besprochen wird. Hier geht es insbesondere um die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den zukünftigen Stelleninhaber. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen, wie der optimale Zeitpunkt der Stellenbesetzung, die mögliche Vertragsgestaltung und der Vergütungsrahmen, der für diese Stelle vorgesehen ist, besprochen. Sobald ein passender Bewerber gefunden wurde, werden dessen Werdegang und Kenntnisse mit dem Fachbereich oder der Personalabteilung des Auftraggebers besprochen und seine Eignung für die zu besetzende Position herausgestellt. Anschließend wird gemeinsam ein Termin für ein Vorstellungsgespräch koordiniert. Die Begleitung des Vorstellungsgespräches vor Ort wird durch eine anschließende Nachbereitung abgerundet. Im Falle eines positiven Verlaufs gilt es, den Auftraggeber bei der Gestaltung des Arbeitsvertrages zu unterstützen und für einen erfolgreichen Abschluss Sorge zu tragen.

Hauptaufgabe auf Kandidatenseite ist der Aufbau und die Pflege des Bewerber-Netzwerks. Neue Kandidaten werden mithilfe von unterschiedlichen Recruiting-Kanälen (Online- und Offline-Anzeigenmarkt, Social-Media-Recruiting, persönliches Netzwerk, Weiterempfehlungen oder Direktansprache) akquiriert. Im nächsten Schritt wird der jeweilige Bewerber qualifiziert. Das bedeutet, dass der Personalberater mittels eines persönlichen oder telefonischen Qualifikationsgesprächs die fachliche und charakterliche Eignung des Bewerbers prüft und versucht seine Wünsche und Vorstellungen in Erfahrung zu bringen. Ziel hierbei ist es, die Eignung des Kandidaten mit den aktuell vorhandenen Suchaufträgen abzugleichen oder für zukünftige Aufträge vorzuqualifizieren. Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig zu erfahren, wie sich die Fach- oder Führungskraft ihre eigene berufliche und auch private Zukunft vorstellt, um eine möglichst attraktive Position anbieten zu können und diese Informationen entsprechend in eine mögliche Arbeitsvertragsgestaltung einfließen zu lassen.

Von Bedeutung ist darüber hinaus der ständige Austausch mit den Marktteilnehmern, um über aktuelles Marktgeschehen, technologische Trends sowie Veränderungen auf Auftraggeber- oder Kandidatenseite informiert zu bleiben. Das persönliche Netzwerk ist eine unersetzliche Quelle für Weiterempfehlungen und Insider-Informationen und gehört stets gepflegt.

 

  1. Voraussetzungen und Fähigkeiten

Nachdem nun das Tätigkeitsfeld des Personalberaters etwas klarer sein sollte, gilt es noch zu klären, was einen erfolgreichen Personalberater auszeichnet. Wie bereits erwähnt, gibt es kein spezielles Studium, das auf das Berufsbild des Personalberaters zugeschnitten ist. Ein betriebs- oder personalwirtschaftlicher Hintergrund erleichtert jedoch den Berufseinstieg und ein psychologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund ist ebenso denkbar.

Ein guter Personalberater bringt eine offene Persönlichkeit mit. Da die Suche nach neuen Unternehmen und Bewerbern ein fester Bestandteil der Personalberatung ist, dürfen eine proaktive Arbeitsweise und eine ausgeprägte Eigenmotivation nicht fehlen. Gerade als 360-Grad-Personalberater agiert man für den eigenen Erfolg vollständig eigenverantwortlich, weshalb sowohl unternehmerisches Denken (und Handeln) als auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation nicht fehlen sollten.

Ein ausgeprägtes sprachliches Gespür ist eine hilfreiche Eigenschaft, da Gespräche häufig telefonisch geführt werden und dementsprechend überzeugend argumentiert werden muss. Die Argumente müssen fachlich fundiert und strukturiert sowie überzeugend aufgebaut sein. Gleichermaßen gefragt in der Personalberatung sind Flexibilität und Adaptionsfähigkeit, sowohl in der Auftragsakquise als auch in der Suche und Ansprache der potentiellen Kandidaten, da der direkte Weg oft nicht möglich ist. Ein grundlegendes Interesse an den oft fachlich komplexen Themengebieten der Auftraggeber und Kandidaten ist förderlich, um die eigene Fachexpertise auf- und auszubauen, insofern diese nicht bereits vorhanden ist. Zu guter Letzt zeichnet sich ein guter Personalberater durch Diskretion und Zuverlässigkeit aus.

 

  1. Vorteile in der Zusammenarbeit mit einer Personalberatung

Warum sollte eine Firma oder ein Bewerber mit einer Personalberatung zusammenarbeiten? Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind fundierte Branchenkenntnisse des Personalberaters von großem Vorteil, da der Personalberater so ein optimales Passungsverhältnis zwischen den Stellenanforderungen sowie den Fähigkeiten und Wünschen des Kandidaten herstellen kann. Zudem profitieren beide Parteien von der Diskretion und Vertraulichkeit einer Personalberatung. Einerseits ist es für den Kandidaten essentiell, da dieser sich meist in einem festen Anstellungsverhältnis befindet und seine Wechselabsicht nicht öffentlich bekannt geben möchte. Andererseits profitiert das Unternehmen, welches ungern in der Branche indizieren will, wenn eine strategisch wichtige Position aktuell unbesetzt ist oder es eine strategische Neuausrichtung beziehungsweise Erweiterung des Produktportfolios plant.

Für Unternehmen liegt der Vorteil der Beauftragung einer Personalberatung darüber hinaus im Zugang zu einem umfassenden, branchenspezifischen Netzwerk und somit zu den entsprechenden Experten. Dies betrifft jene Kandidaten, die aktuell aktiv auf der Suche sind sowie auch im weit größeren Maß die latent suchenden Fach- und Führungskräfte. Des Weiteren verfügen Personalberater über ein Branchen- und technologiespezifisches Markt- und Branchenwissen und führen regelmäßig Marktanalysen durch, um eine entsprechende Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Bewerbersituation geben zu können.

Aus Bewerbersicht zeigen sich die Vorteile in einer professionellen und individuellen Karriereberatung, einem intensiven Bewerbungscoaching und einer diskreten und zuverlässigen Zusammenarbeit. Zudem erhalten Bewerber einen direkten Zugang zum Fachbereich, schnelle Rückmeldungen, offenes Feedback und kompetente Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen. Vor allem besitzen Personalberater ein umfassendes Netzwerk zu den Entscheidungsträgern und somit Zugriff auf viele interessante, auch nicht veröffentlichte Positionen des verdeckten Stellenmarkts sowie exklusive Hintergrundinformationen zur Stelle, zum Unternehmen und den Ansprechpersonen im Unternehmen.

Unserer Meinung nach gibt es ein paar Punkte, an denen Sie einen guten Personalberater erkennen können. Wichtig ist vor allem mit Personalberatern in Kontakt zu treten, die Experten auf dem Gebiet sind, in welchem man auf der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten ist. Eine gute Personalberatung gleicht mehr einem Spezialitätenrestaurant mit klarer Fokussierung als einer Kantine mit wechselnden Gerichten für jedermanns Geschmack. Die Personalberatung sollte somit eine klare Ausrichtung haben und sich auf eine oder maximal zwei Branchen spezialisieren und immer auf dem aktuellen Stand bezüglich Markttrends, Unternehmensneuigkeiten und Innovationen sein. Es sollte für jeden Fachbereich jeweils ein kompetenter Personalberater mit Marktverständnis und dem entsprechenden Gespür für die allgemeine Marktsituation sowie einem großen Netzwerk tätig sein, da sich die verschiedenen Positionen innerhalb einer Branche sehr oft in der fachspezifischen Ausrichtung unterscheiden. Ein weiterer Tipp ist der Verweis auf die (anonymen) Bewertungsmöglichkeiten im Internet. So gibt es zum Beispiel auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu auch die Möglichkeit, die Bewertungen zur Arbeitsweise von vermittelnden Unternehmen einzusehen.

 

  1. Zukunft des Berufsbildes

Zur vollständigen Bewertung des Berufsbildes ist ein Blick in den aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarkt sicherlich interessant. Aktuelle Zahlen aus 2015 belegen, dass in Deutschland mittlerweile rund 6 600 Personalberater tätig sind, was im Vergleich zu 2010 einer Zunahme von mehr als 25 Prozent entspricht. Betrachtet man den Branchenumsatz, so sieht man im selben Zeitraum einen Anstieg von 1,3 auf 1,8 Milliarden Euro. Dies ist ein Wachstum von mehr als 38 Prozent und verglichen mit circa 17 Prozent BIP-Wachstum eine sehr positive Tendenz. Darüber hinaus zeigt es einen weiterhin ungebrochenen Branchentrend in Deutschland, der auch zukünftig durch die demographische Entwicklung im Allgemeinen und durch den Fachkräftemangel, insbesondere im MINT-Bereich, vorangetrieben wird. In eine gute Personalberatung zu investieren, bedeutet für Unternehmen daher auch weiterhin eine Risikominimierung im Sinne der Opportunitätskostentheorie, da qualifiziertes Personal oft nur durch Direktansprache zu gewinnen ist und unbesetzte Stellen aufgrund entgangener Gewinne für Unternehmen sehr kostenintensiv sind. Auch die historisch bedingte Aufholjagd der Personalberatungsbranche in Deutschland gegenüber Nordamerika geht weiter, aber nach dem heutigen Stand ist der dortige Markt immer noch mehr als dreimal so groß als der deutsche.

Die persönlichen Aussichten für den einzelnen Personalberater sind ebenfalls sehr positiv zu werten. Erfolgt der Berufseinstieg meist zu einem niedrigeren Fixgehalt, so lässt sich dieses Grundgehalt aufgrund von Abschluss- oder Erfolgsbeteiligungen sehr schnell steigern. So sind in vielen Beratungen die Gehälter nach oben hin offen und bei erfahrenen Personalberatern sind sechsstellige Gehälter eher die Regel als die Ausnahme.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass neben den optimistischen Zukunftsaussichten innerhalb der Branche, die Arbeit als Personalberater eine äußerst spannende, vielseitige und vor allem herausfordernde Tätigkeit darstellt. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen und die Zusammenarbeit mit interessanten Persönlichkeiten, von denen man viel lernen kann, machen diese Tätigkeit besonders abwechslungsreich. Verfügt man über eine offene, kommunikative und ehrgeizige Persönlichkeit und strebt eine Karriere in der Personalarbeit, der Dienstleistungsbranche oder im Vertrieb an, ist man in der Personalberatung sicherlich gut aufgehoben.

 

Sollten zu Themen aus diesem Artikel oder zur Personalberatung im Allgemeinen Fragen bestehen, so beantworten wir Ihnen diese gerne jederzeit.