Category Archives: Arbeit/Beruf

Arbeit/Beruf Marketing/Werbung Medien/Entertainment Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Events realisieren, die begeistern

Intensivkurs „Eventmanager“ im Oktober in München

Die Akademie der Deutschen Medien veranstaltet vom 9. bis 12. Oktober 2017 den Zertifikatskurs „Eventmanager“ in München. Das viertägige Qualifikationsprogramm vermittelt die zentralen Tools und Techniken für die professionelle Entwicklung, Organisation und Umsetzung von Events. Die Teilnehmer erfahren, wie sie erfolgreiche Veranstaltungen konzipieren, vermarkten, durchführen und evaluieren können. Sie lernen die Grundlagen der Event-Finanzierung und Kalkulation ebenso kennen wie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die es für ein erfolgreiches Veranstaltungsmanagement zu beachten gilt.

Unsere Referenten Sven Classen (Geschäftsführer, Erlebnisbüro), Patrick Haag (Geschäftsführer, Haag-International Events), Prof. Dr. Ricarda Merkwitz (Eventmanagement-Expertin) und Martin Rüdel (Geschäftsführer, Martinimusic) beantworten dazu im Seminar u.a. folgende Fragen: Was gilt es bei der Konzeption, Planung und Umsetzung von Events zu beachten? Wie wird eine Veranstaltung zu einem echten Ereignis, das Kunden aktiviert, Mitarbeiter motiviert und die gewünschten Botschaften platziert? Welche Marketing-Instrumente – von Direktmarketing bis zu Social Media – bieten sich für Ihr Event und Ihre Zielgruppe an? Und welche juristischen Rahmenbedingungen müssen Sie für eine rechtssichere Umsetzung von Events berücksichtigen?

Das Intensivseminar richtet sich an Mitarbeiter aus dem Bereich Event- und Veranstaltungsmanagement, Marketing, Vertrieb, PR und Unternehmenskommunikation, Projektleiter und -manager und alle, die erfolgreiche Events realisieren möchten.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/zertifikate/eventmanager.php
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de

 

Über die Akademie:
Die Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr seit 1993 zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Konferenzprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Als gemeinnützige GmbH ist die Akademie nicht primär von kommerziellen Faktoren getrieben, sondern dient dem gemeinnützigen Zweck der Weiterbildung.

Arbeit/Beruf Mode/Lifestyle Pressemitteilungen

Esslinger Modemanufaktur wasni gewinnt Baden-Württemberger „Social Impact Cup“

Modemanufaktur wasni-Gründer Daniel Kowalewski wird der erste Preis beim Social Impact Cup 2017 übergeben
Modemanufaktur wasni: Gründer Daniel Kowalewski happy bei der Preisverleihung des Social Impact Cup

Soziale Verantwortung übernehmen und unternehmerisch denken sind vereinbar – das zeigte der „Social Impact Cup“, eine Sonderausgabe des Elevatorpitch BW am 23. Mai in Stuttgart. Dabei hatten die Social Entrepreneure drei Minuten Zeit, um die Jury von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Sieger der Jury wurde das Team von wasni, das inklusive Modelabel aus Esslingen.

Geschäftsideen rund um Social Entrepreneurship und Unternehmen mit dem Fokus auf die Lösung gesellschaftlicher Probleme, die Verbesserung des Miteinanders oder den Schutz der Umwelt konnten sich zunächst um einen der zehn Startplätze beim Spezial Cup bewerben – und wasni war mit dabei.

Es war eine Fahrstuhlfahrt Zeit für junge Geschäftsideen: In nur drei Minuten mussten Jungunternehmen, Gründerinnen und Gründer aus dem Sozialbereich die Fachjury und die Zuhörerinnen und Zuhörer von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Der „Social Impact Cup“ wurde vom Ministerium für Wirtschaft gemeinsam mit den Partnern Social Impact Lab Stuttgart und der Vector Stiftung durchgeführt.

Mit seiner ausgereiften Qualität, seinen Alleinstellungsmerkmalen, dem Kundenutzen und der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells konnte wasni bei der Jury punkten. Das Team von wasni wurde dafür mit dem ersten Platz des Wettbewerbs sowie 500 Euro Preisgeld belohnt und zog in das Landesfinale ein.

wasni-Team erfreut über die Wertschätzung für die Modemanufaktur

„Was für eine große Anerkennung für unser buntes Team. Das macht uns happy“, jubelte die glückliche Nadine Feist, die als Modedesignerin und Maßschneiderin bei wasni arbeitet.

Wasni ist ein Inklusionsunternehmen, in dem Menschen mit oder ohne Behinderung gemeinsam individuelle Kleidung herstellen. In der Esslinger Manufaktur werden seit September 2015 Pullis, Jacken und Hoodies entworfen und aus fair hergestellter Bio-Baumwolle gefertigt. Mit dem wasni-Baukasten können die Kunden aus einer Vielzahl von Varianten die einzelnen Bestandteile ihrer Kleidungsstücke zusammenstellen und sich so ihre individuellen Lieblingsstücke nähen lassen. Bis Ende Mai 2017 wurden schon 3000 Pullis hergestellt.

„In Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren eine vitale Szene an innovativen und engagierten Sozialunternehmern entwickelt. Das ist gut für unsere Gründungszene und für unsere Gesellschaft“, lobte Wirtschaftsministerien Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Nach 16 Regional Cups und 165 Pitches  fand am 01.06.2017 das große Landesfinale für Gründer in der Landeshauptstadt Stuttgart statt. Die Gewinner der jeweiligen Regional Cups und der Gewinner des Social Impact Cups präsentierten  ihre Geschäftsideen vor der Fachjury und rund 200 Zuhörerinnen und Zuhörern.

„Ein Riesenerfolg, dass wir es mit unserem ersten Platz beim „Social Impact Cup“  ins Landesfinale schafften, auch wenn es dann beim Finale nicht ganz aufs Siegertreppchen reichte“, freute sich wasni-Gründer Daniel Kowalewski und begeisterte sich, „über die tolle Wertschätzung für unser Team und für die vielen neue Kontakte, die wir knüpfen konnten.“

Die Präsentation der Modemanufaktur wasni beim Pitch finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=tTDjeF6QCio&feature=youtu.be

Weitere Informationen und Bildmaterial unter: https://www.wasni.de/service/presseinformation

Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung.
Ansprechpartner:
D a n i e l K o w a l e w s k i

Telefon: 0711 / 389 155 96
Email: wir@wasni.de
Web: www.wasni.de oder www.facebook.com/wasniEsslingen

wasni® ist eine eingetragene Marke der
KOWAS gGmbH, Küferstraße 52, 73728 Esslingen
Amtsgericht – Registergericht – Stuttgart HRB 752748
Geschäftsführer: Daniel Kowalewski

Pressekontakt
KOWAS gGmbH
Daniel Kowalewski
Küferstraße 52
73728 Esslingen
0711 / 389 155 96
wir@wasni.de
http://wasni.de

Firmenportrait Modemanufaktur wasni:

wasni (Kurzform für das Firmenmotto „wenn anders sein normal ist“) ist ein Inklusionsunternehmen in Esslingen bei Stuttgart. Bei wasni arbeiten Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung sowie weitere Mitarbeitende mit beruflichen Einschränkungen. wasni entwirft, näht und vertreibt seit September 2015 individuelle Bekleidung aus zertifizierter fair hergestellter Bio-Baumwolle. Einzigartig ist das Baukastensystem mit dem sich die Kunden ihre individuellen Sweater, Pullis, Jacken und Hoodies gestalten können.

Arbeit/Beruf Bildung/Schule

Webentwickler werden im Berufsförderungswerk Hamburg: Neues Angebot der beruflichen Rehabilitation

Neue berufliche Chance nach Unfall oder Krankheit in der Boombranche der Digitalen Wirtschaft

Zum 7. August 2017 startet das Berufsförderungswerk Hamburg die neue Qualifizierung „Webentwickler“. Dieses Angebot zur beruflichen Rehabilitation richtet sich an Menschen, die nach Unfall oder Krankheit eine neue Chance in der boomenden Internet-Wirtschaft suchen. So schreibt der Branchenverband Bitkom: „Die Nachfrage nach IT-Fachkräften bewegt sich auf Höchstniveau, und auch der Beschäftigungsstand ist so hoch wie nie“. Über 51.000 Stellen sind zu besetzen. Der Verband Webmasters Europe schreibt: „Die Gruppe der Web-Entwickler sowie Online-Marketing-Spezialisten teilen sich weiterhin die ersten Plätze bei der Anzahl der offenen Stellen.“ Dabei verstärke sich ein Trend: „Eine solide Ausbildung ist wichtiger denn je …  talentierte Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg“ haben Chancen.

Ingrid Betzner, Abteilungsleiterin Technische Qualifizierung und Vorbereitung im Berufsförderungswerk Hamburg: „Wir haben das Angebot Webentwickler neu konzipiert, weil wir gerade in Hamburg eine große Nachfrage nach Fachkräften haben, die auf Webentwicklung spezialisiert sind. Damit sind nicht nur ausreichend Praktika möglich, die im Rahmen der Qualifizierung für die Nähe zum Unternehmen und zur Praxis sorgen. Die Absolventen finden zudem einen Arbeitsmarkt der sich um sie bewerben wird. Portale, Marktplätze, E-Commerce und Content-Anbieter sowie Games-Hersteller suchen Fachkräfte“.

Webentwickler entwerfen und entwickeln – meist mit Webdesignern und Conceptern – webbasierte Softwarelösungen für unterschiedliche Endgeräte. Vor allem boomt der Bedarf an neuen Web-Apps. Die Qualifizierung ist daher auch „plattformunabhängig“: Sie ist zeitgemäß konzipiert, um Websites und Web-Apps trotz der Vielzahl  von Bildschirmauflösungen, Betriebssystemen und Browsern jeweils optimal in Design und Implementierung umzusetzen. Der Schwerpunkt der Qualifizierung liegt bei Entwurf, Gestaltung, Programmierung und Produktion von Internetauftritten.

Im ersten Halbjahr der 18-monatigen Qualifizierung stehen statische und dynamische Websites, Datenbanksysteme sowie die Datenbanksprache SQL auf dem Plan. Danach werden die Webentwickler praxisnah ausgebildet, indem sie branchentypische Lernaufträge übernehmen. Schwerpunkte sind die objektorientierte Programmierung, Design und Erstellung von Webanwendungen. Im Anschluss wird das Gelernte in der Praxis erprobt: In einem sechsmonatigen betrieblichen Praktikum in der Digitalwirtschaft.

Zur Qualifizierung gehören jedoch nicht nur Programmierung, Design und IT-Technologie. Der Lehrplan sieht auch vor, Kunden zu beraten, welches Design und welche Website den Anforderungen entsprechen, sei es auf E-Commerce-Plattformen oder beim Einsatz von Content-Management-Systemen. Betzner: Die Teilnehmer kommen oft aus ganz anderen Lebens- und Berufszusammenhängen und bringen Erfahrungen aus der Sicht der Nutzer mit. Daher sind sie in der Lage, auf Websites und Apps auch einmal anders zu blicken als die Nerds.“

Kontakte: Ingrid Betzner, Abteilungsleiterin Technische Qualifizierung und Vorbereitung im Berufsförderungswerk Hamburg 040 64581-1275, betzner@bfw-hamburg.de

Das Berufsförderungswerk Hamburg (188 Mitarbeiter, 850 Teilnehmer) bietet Leistungen zur beruflichen Umschulung und Wiedereingliederung von Erwachsenen, die ihren Beruf aufgrund Erkrankung, Unfalls, physischer oder psychischer Einschränkungen o.ä. nicht mehr ausüben können. Gesellschafterin: Freie und Hansestadt Hamburg. Kostenträger: Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Nord, die Gesetzlichen Unfallversicherungen (DGUV), Bundesagentur für Arbeit. Jens Mohr, Wolfgang Lerche, Geschäftsführer. WWW.bfw-hamburg.de, August-Krogmann-Straße 52, 22159 Hamburg

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Projekte erfolgreich planen und managen

Intensivkurs „Der Projektleiter“ im Oktober in München

Die Akademie der Deutschen Medien veranstaltet vom 16. bis 20. Oktober 2017 den Intensivkurs „Der Projektleiter“ in München. Das fünftägige Programm vermittelt die nötigen Tools und Techniken für die Rolle als verantwortlicher Leiter und Manager von Projekten unterschiedlicher Größe. Die Teilnehmer lernen die grundlegenden Elemente und Methoden des agilen und klassischen Projektmanagements kennen und erfahren, wie sie die Aufgaben eines Projektleiters systematisch angehen, Projekte planen und steuern und alle Beteiligten durch ihr Projekt führen, um ihre Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen.

Unsere PM-Expertinnen Corinna Derra und Daniela Wörner beantworten dazu im Seminar u.a. folgende Fragen: Welche Projektmanagementmethoden gibt es und welche Instrumente eignen sich für die Umsetzung? Welche planerischen Maßnahmen und Analyse-Tools helfen, eine gute Ausgangsbasis für den Start eines Projekts zu schaffen, Meilensteine zu definieren und den Projekterfolg zu kontrollieren? Wie können Projektteams optimal gesteuert werden und was können Sie als „Führungskraft ohne Macht“ tun, um in eine aktive Position zu kommen? Und wie werden Besprechungen ergebnisorientiert moderiert und eine sinnvolle Kommunikationsstruktur im Projekt aufgebaut? Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre eigenen Projekte in das Seminar mitzubringen und zu erfahren, wie sie für eine praxisorientierte Umsetzung in ihrem Unternehmen vorgehen können.

Das Intensivseminar richtet sich an Mitarbeiter aus Unternehmen und Agenturen, u.a. aus dem Produkt- und Projektmanagement, die zukünftig die Leitung eines Projekts übernehmen sowie Projektleiter, die ihre Kenntnisse systematisieren möchten.

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/zertifikate/der_projektleiter.php
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de

 

Über die Akademie:
Die Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr seit 1993 zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Konferenzprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Als gemeinnützige GmbH ist die Akademie nicht primär von kommerziellen Faktoren getrieben, sondern dient dem gemeinnützigen Zweck der Weiterbildung.

Arbeit/Beruf Marketing/Werbung Pressemitteilungen

Mehr Sichtbarkeit im Netz mit SEO und Google AdWords

Intensivkurs „AdWords- und SEO-Manager“ im September in Berlin

Die Akademie der Deutschen Medien veranstaltet vom 25. bis 28. September 2017 den Intensivkurs „AdWords- und SEO-Manager“ in Berlin. Das viertägige Programm vermittelt die zentralen Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung (SEO) und effizientes Suchmaschinenadvertising (SEA) – von technischen Grundlagen und hilfreichen Tools über die Recherche erfolgsversprechender Keywords und Detailanalyse bis hin zum Traffic-Management. Die Teilnehmer erfahren, wie sie eine erfolgsversprechende Suchmaschinenstrategie entwickeln können, um ihr Unternehmen und ihre Produkte online optimal zu positionieren und ihre Zielgruppe passgenau zu erreichen.

Wie gelingt es mit SEO und SEA Produkt- und Markenbekanntheit und schließlich auch Umsätze zu steigern? Wie lässt sich ein gutes Google-Ranking erzielen? Was ist bei der On- und Offsite-Optimierung zu beachten? Welche Rolle spielt die Usability von Webseiten? Worauf kommt es bei der Umsetzung der neuen Google-Richtlinien für mobile Devices an? Und welche Informationsquellen gibt es, um die Vielzahl von Google-Änderungen effizient bewerten zu können? Diese und weitere Fragen beantworten unser Experte Manfred Spatz (Online-Marketing- und Web-Experte) und weitere interessante Fachreferenten, die an Beispiel-Projekten erfolgreiche SEO- und AdWords-Cases präsentieren.

Das Intensivseminar richtet sich an Mitarbeiter aus den Abteilungen (Online-)Marketing, Produktmanagement, Vertrieb, E-Business und Public Relations, die im Bereich Suchmaschinenmarketing tätig sind oder als SEO- oder SEA-Manager aktiv sein werden.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/zertifikate/seo_sea_manager_adb_intensivkurs_mit_zertifikat.php
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de

 

Über die Akademie:
Die Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr seit 1993 zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Konferenzprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Als gemeinnützige GmbH ist die Akademie nicht primär von kommerziellen Faktoren getrieben, sondern dient dem gemeinnützigen Zweck der Weiterbildung.

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen

Qualitätsmanagement mit SharePoint einfacher und schneller ISO 9001:2015 zertifiziert

Der Beratungsdienstleister für Qualitätsmanagementsysteme aus der Technologie-Region Karlsruhe hat sein seit 2008 ständig verbessertes 2-Tage-Seminar für Qualitätsmanagement mit SharePoint ergänzt.

Hagenbach 20. Juni 17, Im zum Juni endenden Geschäftsjahr wurden die Teilnehmerzahlen weiter gesteigert. Exakte Zahlen möchte Geschäftsführer Dennis Scherrer erst im Geschäftsbericht nennen. Viel wichtiger ist für Ihn ohnehin „das durchweg positive Feedback der Teilnehmenden. Ja, es kontaktieren mich zwischenzeitlich auch die ersten Teilnehmer, die vor Jahren das Seminar besuchten wieder, um bspw. wegen Versionswechsel das Seminar erneut zu besuchen.“.

Besonders erfreut ist man bei Bluesite auch über Kundenwünsche. Basierend auf dem Feedback der Kunden wurde bspw. ein neues Kapitel zur Durchführung des Management-Review hinzugefügt – eine Vereinfachung im Kapitel zum Erstellen der Informationsstruktur für ein QMS verschafft die nötige Zeit im Seminar dazu. Die – laut Umfrage von dem meisten Unternehmen – einmal jährlich durchgeführte Managementbewertung wird in Fachkreisen als K.O.-Kriterium für die Zertifizierung angesehen.

Die zweite wesentliche Ergänzung sind Auszüge der relevanten Normentexte ISO 9000 und ISO 9001, die nun Dank der Kooperation mit dem DIN, Berlin, fester Bestandteil der Seminarunterlage sind. „Beispielsweise werden die Definitionen der Personen und Rollen aus ISO 9000 zitiert und für die Übung im Seminar als Namen für Office 365-Gruppen oder eben SharePoint Server-Gruppen verwendet.“ so Herr Scherrer dazu im Detail. Diese Auszüge aus den Normentexten sind für 2/3 der Teilnehmenden Personen sogar sehr wichtig, da laut Analyse der Teilnehmerprofile 1/3 über mehrjährige Erfahrung im Qualitätsmanagement verfügt. Teilnehmende profitieren enorm vom Austausch der Teilnehmer untereinander zum Thema Qualitätsmanagement.

Darüber hinaus gehende Aktualisierungen betreffen das Look & Feel beim Qualitätsmanagement mit Microsoft Office 365 aus der Cloud. Änderungen der Benutzeroberfläche wurden in Seminarunterlagen eingearbeitet. Ebenso auch die Änderung, die wohl nur Office 365, nicht SharePoint Server betreffen wird: die s. g. Office 365-Gruppen. Da das Seminar sowohl für Office 365 aus der Cloud als auch für SharePoint Server zur Installation vor Ort geeignet ist, hat sich hier die intensive Abstimmung mit den Teilnehmern vor dem Seminar gelohnt. „Aktuell steht es 50:50: die Hälfte der Teilnehmenden setzen auf SharePoint Online-Teamwebsites aus der Cloud mit Office 365.“ Berichtet Dennis Scherrer.

Das 2-tägige Seminar für Qualitätsmanagement mit SharePoint ist ein Bestseller der BLUESITE Beratungsgesellschaft für die Informationstechnologie aus Hagenbach in der TechnologieRegion Karlsruhe. Die eigenständige Kleinst-GmbH wurde von Herrn Dennis Scherrer 2005 gegründet. Der Dienstleister ist „Best of 2016“ der Initiative Mittelstand für Qualitätsmanagement nach ISO 9001 mit weit verbreiteter Standard-Software MS Office 365 und SharePoint Server. Nächster Termin für das Seminar ist September wieder in Düsseldorf, Oktober in Karlsruhe und November wieder in Stuttgart.

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Familie/Kinder Freizeit/Hobby Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Reisen/Tourismus Sport/Fitness Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

Jetzt anmelden zum Psoriasis-Wochenendseminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit Schuppenflechte

Das Leben mit Schuppenflechte (Psoriasis) will gelernt sein. Mit einem Wochenendseminar macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) Erkrankte „in den Zwanzigern“ fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung. Jetzt anmelden!

Ungefähr 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland an Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt, erkrankt. Die Schuppenflechte ist nicht nur eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung, sondern sie geht sehr häufig auch mit erheblichen psychosozialen Belastungen, mit Stigmatisierung und Diskriminierung einher. Viele Erkrankte leben und leiden im Verborgenen.

Gerade für junge Erwachsene stellt die Psoriasis häufig eine besondere Herausforderung dar. In einer identitätsstiftenden Lebensphase, in der das äußere Erscheinungsbild zunehmend an Bedeutung gewinnt, kann ein „von der Norm abweichendes“ Hautbild äußerst belastend sein. Viele Erkrankte haben nicht nur Probleme, sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, sondern sie schützen unbewusst auch ihr soziales Umfeld. Sie verstecken sich und ihre Erkrankung – die Schuppenflechte wird unsichtbar. So muss sich ihr Umfeld nicht mit einem anderen Körperbild auseinandersetzen. Die Erkrankten schützen damit auch sich selbst vor Blicken und Bemerkungen, die auf Unverständnis und Unkenntnis ihres sozialen Umfelds schließen lassen.

Im Rahmen des DPB-Wochenendseminars „Leben mit der versteckten Volkskrankheit“ lernen Erkrankte im Alter von 20-29 Jahren, wie sie mit ihrer Psoriasis besser leben können. Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu aktuellen Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung in Alltag und Beruf und mit Stigmatisierung und Diskriminierung vermittelt. Sie können sich intensiv mit anderen an Schuppenflechte Erkrankten in der Gruppe austauschen, zwanglos über ihre Probleme reden und so erfahren, dass sie mit ihrem Leiden nicht alleine sind. Sie machen neue Bekanntschaften, vernetzen sich untereinander, haben Spaß und kehren mit einer positiveren Einstellung in ihren Alltag zurück.

Fachlich begleitet wird das Wochenendseminar von einem Dermatologen und einem Psychologen, die beide auch für individuelle, vertiefende Gespräche zur Verfügung stehen. Teambuilding-Maßnahmen und Gemeinschaftsaktivitäten wie das Rhein-Rafting am Drachenfels (www.wupperkanu.de/rhein-rafting-bonn) sorgen für Abwechslung und runden das informative Programm ab.

 

Psoriasis-Seminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit
DPB-Wochenendseminar für junge Erwachsene
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 20-29 Jahren
08.-10. September 2017 in Königswinter

 

Anmeldeschluss ist am 8. August 2017. Das Angebot ist auch für Nicht-Mitglieder offen.

Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter: www.psoriasis-bund.de/meldungen/meldungen-im-detail/meldung/psoriasis-wochenendseminar-leben-mit-der-versteckten-volkskrankheit

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB), 19. Juni 2017

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Fotografie/Grafik Pressemitteilungen Shopping/Handel

LASERSHOW AM SCHLÜSSELBUND

Nextorch ist Hersteller hochwertiger LED-Taschenlampen und LED-Kopflampen. Das Unternehmen hat schon durch zahlreiche Erfindungen rund um die mobile Beleuchtung für Aufsehen gesorgt und zahlreiche Preise gewonnen. Nextorch ist sogar dreimaliger Gewinner des Red Dot Award!

Jetzt zeigt Nextorch dass man sogar bei den Schlüsselanhänger-Leuchten vieles optimieren kann und präsentiert das GL20 Schlüsselbund-Licht. Thomas Nachtigal von Nextorch Deutschland freut sich ganz besonders, dass die lange Zeit des Wartens nun vorbei ist: „Die Entwicklung des neuen GL20 Schlüsselbund-LED-Licht hat ganze drei Jahre gedauert! Immer wenn Prototypen fertig waren, haben wir etwas gefunden, was verbessert werden kann. Jetzt endlich haben wir die optimale Schlüsselbund-LED-Lampe serienreif und lieferbar!

Stoßfestes udn wasserdichtes LED-Schlüsselbund-Licht
Wasserdicht, stoßfest, mit USB, Akku und Laser: Nextorch GL20

Das neue Nextorch GL20 ist in der Tat außergewöhnlich und steckt voller Hightech. So ist das neue GL20 von Nextorch mit Original Nichia LEDs ausgestattet. Thomas Nachtigal erklärt warum: „Nichia LED haben ihren Preis, aber sie sind extrem sparsam, sehr hell und haben eine angenehme Lichtfarbe. Die Sparsamkeit ist natürlich gut für die Laufzeit des Akkus.“ Tatsächlich ist das Nextorch Schlüsselbund-Licht mit einem hochwertigen Akku ausgestattet und dieser kann über einen integrierten USB-Port nahezu überall aufgeladen werden. Die verbauten Nichia LEDs liefern eine beeindruckende Leuchtleistung von 60 ANSI-Lumen ab – „das ist mehr als so manche Baumarkt-Taschenlampe“, weiß Thomas Nachtigal aus Erfahrung. Die sichtbare Leuchtweite des GL20 Schlüsselbund-LED-Licht beträgt erstaunliche, geprüfte und bestätigte 18 Meter!

Fast 20 Meter Leuchtweite!
Mehr Leuchtweite als Taschenlampen: Nextorch GL20

Das neue Nextorch GL20 hat zu den beiden Hochleistungs-Marken-LEDs auch noch einen Laser eingebaut, „natürlich mit ordentlicher Zulassung“, betont Thomas Nachtigal. Der integrierte, rote Laserpointer ist z.B. bei Präsentationen sehr nützlich. Das helle, rote Laserlicht ist auch in hellem Umfeld sehr gut sichtbar. Der Laserstrahl des GL20 ist sogar auf dem Fernseher oder auf PC- oder Notebook-Bildschirmen perfekt zu erkennen. Trotz der vielen Funktionen und dem starken Akku ist das neue GL20 Schlüsselbund-LED-Licht mit Laserpointer erstaunlich klein. Dank dieser kleinen und handlichen Größe passt das GL20 bequem in jede Hosentasche.

USB-Aufladenmöglichkeit
Mit integrierten USB-Port!

Typisch für Nextorch: Das GL20 ist wasserfest und darf auch mal runterfallen, es erfüllt die Kriterien des internationalen IPX4 Standard.

Direktlink zum Nextorch GL20 

Kontakt:

NEXTORCH DEUTSCHLAND
Thomas Nachtigal
Freiheitstr. 9
D-40822 Mettmann
Fon +49.(0)2129. 91099-34
Fax +49.(0)2129. 91099-36;
tn@nextorch.de
www.nextorch.de

Heller als Taschenlampen
60 LUMEN und DREI Farben

 

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Privates Surfen am Arbeitsplatz: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Wer während der Arbeitszeit privat im Internet surft, riskiert im schlimmsten Fall eine Kündigung. Dies gilt zumindest dann, wenn das Internet am Arbeitsplatz nicht nur gelegentlich, sondern exzessiv für private Zwecke genutzt wird. Für eine fristlose Kündigung reicht ein solcher Verstoß in der Regel jedoch nicht aus. 

Surfen am Arbeitsplatz: Wann ist es erlaubt?

Ob die private Internetnutzung während der Arbeitszeit zulässig ist oder nicht, ergibt sich in der Regel aus dem Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber kann das private Surfen zum Beispiel während der Pausen zulassen, aber auch vollständig verbieten. An entsprechende Vorschriften sollten sich Arbeitnehmer unbedingt halten. Denn vor allem bei exzessiver privater Internetnutzung kann der Arbeitgeber eine Kündigung aussprechen.

Privates Surfen als „wichtiger Grund“?

Die Rechtsprechung sieht in der privaten Nutzung des Internets am Arbeitsplatz in einzelnen Fällen einen sogenannten wichtigen Grund, der grundsätzlich zur Kündigung berechtigen kann. Das gilt insbesondere dann, wenn es sich bei den aufgerufenen Seiten um illegale oder anrüchige Inhalte handelt, die dazu geeignet sind, den Arbeitgeber in Verruf zu bringen. Dies wird etwa bei pornographischen Seiten oder Tauschbörsen angenommen. Aber auch das Surfen auf unverfänglichen Seiten kann zum Problem werden, wenn es einen erheblichen zeitlichen Umfang einnimmt und der Arbeitnehmer deshalb seine Dienstpflichten vernachlässigt.

Eine Frage des Einzelfalls

Ob das Surfen im Internet am Arbeitsplatz im konkreten Einzelfall eine Kündigung rechtfertigt, hängt von den konkreten Umständen des Falls ab. Der Arbeitgeber kann die Kündigung nur dann aussprechen, wenn ein Festhalten am Arbeitsvertrag unter Berücksichtigung und Abwägung der Interessen beider Parteien nicht mehr zugemutet werden kann. Dementsprechend wird etwa ein Arbeitnehmer, der über das Internet Kontakt mit seiner Familie aufnimmt, um dort nach dem Rechten zu sehen, gute Chancen haben, gegen die Kündigung vorzugehen. Weniger Verständnis haben Arbeitgeber und Gerichte dagegen bei Arbeitnehmern, deren privates Surfverhalten exzessiv ist und möglicherweise sogar den Dienstrechner mit Viren und Trojanern infiziert.

Schutz des Arbeitnehmers

Selbst in den Fällen, in denen das private Surfen am Arbeitsplatz grundsätzlich zur Kündigung berechtigt, muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer jedoch zunächst abmahnen. Einer Abmahnung bedarf es nur in besonders krassen Fällen nicht, in denen zu erwarten ist, dass der Arbeitnehmer trotz dieser Warnung weiterhin gegen seine Dienstpflichten verstoßen wird.

Fazit: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Grundsätzlich kann Arbeitnehmern deshalb nur davon abgeraten werden, während der Arbeitszeit privat im Internet zu surfen, solange dies nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Eine verhaltensbedingte Kündigung ist in solchen Fällen keine Seltenheit, allerdings kommt es immer auf die konkreten Umstände des Einzelfalls an. Arbeitnehmer, die wegen privaten Surfens am Arbeitsplatz abgemahnt oder sogar gekündigt wurden, sollten in jedem Fall einen auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt konsultieren.

 

Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

Web: www.kanzlei-landucci.de
E-Mail: info(at)kanzlei-landucci.de
Telefon: (0221) 34 66 55 98
Telefax: (0221) 34 66 55 99

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule

Hier machen Frauen Karriere: women&work am 17. Juni in Bonn

(Bonn, 2. Juni 2017) Am 17. Juni findet die women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, zum 7. Mal in Bonn statt. Über 100 Top-Arbeitgeber präsentieren das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft, die Interesse an weiblichen Fach- und Führungskräften haben. Wer sich für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen anmelden möchte, kann das noch bis zum 12. Juni tun. Der Messebesuch ist kostenfrei.

Studentinnen und Absolventinnen aller Fachbereiche auf der Suche nach Praktika oder dem Traumarbeitgeber nach dem Studium, Wiedereinsteigerinnen, ambitionierte Frauen, die einen Jobwechsel planen oder in Führungspositionen aufsteigen möchten, können sich für ein Vier-Augen-Gespräch anmelden. „Die Einstellungsquote nach solchen Messe-Gesprächen ist deutlich höher“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Recruiter und Bewerberin können sich in entspannter Atmosphäre kennenlernen und bereits auf der Messe prüfen, ob Berufs- und Karrierewünsche beider Seiten zueinander passen.“
2016 haben sich 1.372 hochqualifizierte Frauen für die vorterminierten Gespräche angemeldet. Die Kandidatinnen kamen aus ganz Europa. Die weiteste Anreise nahmen Bewerberinnen aus Sizilien und Göteborg auf sich.

Kongress-Schwerpunkt 2017: Veränderung und Transformation
Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Mitglied der Female Patronage Group der women&work, fordert: „Die Digitalisierung unserer Wirtschaft, unserer gesamten Gesellschaft einschließlich des Arbeitsmarktes, ist einer der größten Transformationsprozesse, die wir bislang erlebt haben. Natürlich müssen Frauen diesen Prozess mitgestalten“.
Auch Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, wirbt im Programmpunkt „women&work-Backstage“ nicht nur für ein „Deutschland-Update“, sondern auch für „sichtbar mehr Frauen in der digitalen Wirtschaft, denn in der IT- und Start-up-Szene in Deutschland fehlen weibliche Vorbilder und Gründer – die digitale Revolution findet zurzeit noch zu häufig ohne Frauen statt.“
Eine Bewerbung für den Backstage-Bereich ist noch bis zum 12. Juni unter http://backstage.womenandwork.de möglich.

Weitere Highlights
Nicht nur die Aussteller, die eingeladenen Experten und die vielen Gespräche machen die women&work so attraktiv. Auch der Glanz des internationalen politischen Parketts im World Conference Center in Bonn trägt zu einer weltoffenen und inspirierenden Atmosphäre bei und lädt zum Diskutieren ein. Weitere Highlights im Einzelnen:

  • Zukunft der Arbeit: Mit der Ausstellung „Arbeit weiter denken“ präsentiert das BMAS Lösungsansätze für eine digitalisierte Arbeitswelt. Heike Zirden, Leiterin der Unterabteilung „Zukunft der Arbeitswelt“ vom Bundesministerium für Arbeit & Soziales wird die women&work mit eröffnen.
  • Frauen gründen: Erstmalig wird auf der women&work der Darboven IDEE Förderpreis vorgestellt, der seit 20 Jahren innovative Gründungsideen von Frauen auszeichnet.
  • Company-SLAM: In 60 Sekunden ist alles gesagt – das ist das Motto des jährlichen Company-SLAMS, an dem in diesem Jahr rund 60 Arbeitgeber teilnehmen.
  • Karriere- und Leadership-Lounge: Hier stehen noch fast 100 Netzwerke sowie Expertinnen und Experten zu verschiedenen Themen zur Verfügung – vom souveränen Auftritt über Positionierung und Mentoring bis hin zur Gehaltsverhandlung und dem erfolgreichen Assessment-Center

„Die women&work ist seit sieben Jahren Anlaufpunkt für Frauen, die etwas bewegen und ihre Karriere nicht dem Zufall überlassen wollen“, sagt die Veranstalterin Melanie Vogel, die mit ihrer Bonner AGENTUR ohne NAMEN 2012 den Innovationspreis „Land der Ideen“ für das Konzept der women&work erhalten hat.

Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.
Weitere Infos gibt es unter www.womenandwork.de

women&work
17. Juni 2017
9:30 – 18:00 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.