Gibt es eine Alternative zum Bitcoin-Investment?

Neuheit: Erstmals haben Privatanleger die Möglichkeit, eine weltweit führende Software zu nutzen.

Kryptowährungen: Gibt es eine Alternative zum Bitcoin-Investment?

Alternative Kryprowährungen, allen voran der beliebte Bitcoin, beschäftigen die Investoren bereits seit einigen Jahren. Und die Faszination hält weiterhin an. Gleichzeitig tauchen immer wieder Fragen auf in Bezug auf die tatsächlichen potentiellen Gewinne, die solche Investments jetzt und in Zukunft noch bringen können. Im Folgenden möchten wir grundlegende Informationen zum Thema vermitteln. Dazu gehört auch die Vorstellung des von Arbivest entwickelten und gewinnbringenden Investment-Programms – interessant für alle, die nach einer sicheren Alternative zu herkömmlichen Investment-Optionen suchen.

Die Geschichte von Bitcoin – oder auch kometenhafte Returns of Investment

Was genau macht Krypto-Währungen für Investoren so reizvoll? Zunächst steht nach wie vor der Reiz des Neuen im Vordergrund. Denn die Möglichkeit für Investments in Krypto-Währungen gab es zuvor schlichtweg nicht. Dazu kommt der stets gleichbleibende Traum von extrem hohen Renditen. Und diese sind tatsächlich Realität. Am Beispiel von Bitcoin lässt sich dies leicht nachvollziehen: Kostete ein Bitcoin im Jahre 2012 nur einige US-Dollar, erhöhte sich der Kaufpreis knapp ein Jahr später bereits auf mehr als 1.000 US-Dollar. Der rasante Kursanstieg ging noch weiter und erreichte Ende des Jahres 2019 sogar 19.000 US-Dollar. Der aktuelle BC-Kurs ist noch einmal deutlich höher.

Investoren, die von Anfang an dabei waren, haben somit exorbitante Gewinne einfahren können. Solche Chancen möchte kein erfahrener Investor ungenutzt lassen. Zum Vergleich: Die Rendite für Goldankäufe hätte in der Zeitspanne von 2010 bis 2012 bei einigen Hundert US-Dollar gelegen. Im Bereich Unternehmensaktien war noch einmal mehrn machbar. Doch mit Bitcoin lag der Return of Investment ungleich höher. Eine Anlage von 1.000 US-Dollar in Bitcoin hat Investoren eine Rendite in Millionenhöhe gebracht.

Was sollte man über Kryptowährungen wissen?

Bitcoin besteht seit dem Jahre 2009 am Markt. Sie gilt weithin als die beliebteste unter den Krypto-Währungen. Im Gegensatz zu den meisten FIAT-Währungen weist Bitcoin einige wesentliche Unterscheidungsmerkmale auf. Die Herausgabe von Bitcoin erfolgt nicht über eine zentrale Stelle, sondern über eine dezentral organisierte Datenbank. Diese Datenbank wird über ein Peer-to-Peer Netzwerk aufrecht erhalten. In der Praxis hat dies die Konsequenz, dass es für staatliche Stellen oder Organisationen unmöglich ist, neues Geld zu drucken. Der Währungssicherheit kommt dies zugute. Eine Spekulationsblase kann zwar nicht ausgeschlossen werden, aber das Auftreten einer Inflation ist im Falle von Bitcoin unwahrscheinlich. Ein entscheidender Grund hierfür liegt auch in der Begrenzung der Umlaufmenge auf maximal 21 Millionen. Der Deflationsdruck liegt also bei Bitcoin ungleich höher.

Bitcoin – immer noch eine gute Investition?

Im Laufe seiner Geschichte hat Bitcoin sehr bemerkenswerte Renditechancen hervorgebracht. Dennoch bleibt die Frage, ob ähnliche Anstiege im BTC Kurs auch weiterhin zu erwarten sind, oder ob der Höhenflug der virtuellen Währung zwischenzeitlich zu Ende ist. Die ehrliche Antwort muss lauten: wir wissen es nicht. In Fachkreisen kursieren ganz unterschiedliche, teils gegensätzliche Einschätzungen. Die einen sprechen von der größten Spekulationsblase des 21. Jahrhunderts, die anderen vergleichen die aktuelle Situation mit jener der aufstrebenden Technologieunternehmen im Jahre 2000.

Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass für Krypto-Währungen noch keine stabilen Kurse erwartet werden können. Die Schwankungen sind nach wie vor enorm hoch. Belief sich der Kurs beispielsweise im Dezember 2017 noch auf 19.000 USD, fiel er im März 2020 auf 5.000 USD, um schließlich im Januar 2021 wieder auf über 35.000 USD zu steigen. Die Folge ist, dass Bitcoin-Investoren zunehmend mit Vorsicht agieren.

Gibt es eine Alternative zu riskanten BTC-Investments?

Ja, es gibt eine Alternative. Die Volatilität bei beliebten Kryptowährungen hat mittlerweile ein einzigartiges Level erreicht. Daher ist es umso mehr empfehlenswert, Methoden in Erwägung zu ziehen, die Investoren klare Vorteile bringen. Genau an diesem Punkt setzt Arbitrage Trading an. Der Mehrwert liegt darin, dass zeitgleich die unterschiedlichen Handelspreise von Vermögenswerten wie beispielsweise BTC auf unterschiedlichen Plattformen evaluiert werden. Die Preisdifferenz kommt dem Investor als Gewinn zugute, Denn gekauft wird ein Vermögenswert, wenn er auf einer bestimmten Handelsplattform im Vergleich zu anderen im Preis niedriger rangiert. Verkauft wird ein Vermögenswert auf einer Plattform, die einen höheren Preis bietet.

Insbesondere, wenn es um volatile oder unsichere Kryptowährungen geht, hat sich Arbivest als Investitionsprogramm bewährt. Das Programm punktet vor allem mit einem deutlich geringeren Risiko bei gleichbleibend hohen Gewinnen. Um eine Transaktion mit Aussicht auf Erfolg durchzuführen, sind zwei Dinge entscheidend: Erstens müssen die entsprechenden Handelsplätze gefunden werden, an denen der Wechselkurs unterschiedliche Werte hat. Zweitens müssen Kauf und Verkauf gleichzeitig stattfinden. Dieses Problem zu stemmen, ist schwierig, aber durchaus möglich – mit einer leistungsstarken Software. Ein weiterer Pluspunkt: Arbivest konnte viele der technischen Herausforderungen, die bei herkömmlicher Handelssoftware in der Regel auftreten, lösen.

Wie funktioniert die Arbitrage-Software – Arbivest?

Die von Arbivest entwickelte Software ist in der Lage, die mit einer Transaktion verbundenen Risiken auf FIAT- und auf Handelsplattformen für Krypto-Währungen weitgehend zu reduzieren. Die Durchführung des Arbitrage Prozesses erfolgt vollautomatisch.

Vom Grundprinzip her funktioniert der Prozess wie folgt:

1. Das Programm führt zur Ermittlung der verschiedenen Vermögenswerte und der jeweiligen Ertragspotentiale einen Vergleich durch. Hierzu werden die Preise auf diversen Handelsplattformen berücksichtigt.

2. Im nächsten Schritt erfolgt die Berechnung des möglichen potentiellen Ertrags nach erfolgreich abgeschlossener Transaktion und nach Abzug sämtlicher Begleitkosten.

3. Ist das Ergebnis positiv und ein Ertrag gesichert, so wird die Transaktion vollzogen. Gekauft wird jeweils an dem Handelsplatz, der das günstigste Asset bietet. Verkauft wird an jenen Orten, an denen das Asset entsprechend teurer ist.

4. Der Gewinn, der am Ende der Transaktion übrig bleibt, erscheint als Gutschrift auf dem Kundenkonto.

Arbitrage-Trading ist ein interessantes Themenfeld im Direktinvestment. Arbivest bietet hierzu eine passende Investmentsoftware, die monatliche Gewinne von mindestens 1,25% Prozent ermöglicht.

Wichtig: Die Software wird von Arbivest komplett selbst bedient und verwaltet. Das Angebot ist vor allem für Investoren interessant, die eine effektive und sichere Lösung bei Kursschwankungen im Bereich Krytowährungen suchen. Dabei ist die Rendite abhängig vom Kapitaleinsatz.

Interessenten sind immer willkommen und erhalten gerne noch weitere Informationen zu dem Angebot. Auf der Webseite www.arbivest.de kann eine detaillierte Präsentation über das Programm angefordert werden.

Wir sind keine Vermögensverwalter, keine Fondmanager und kein Vertrieb für Finanzprodukte. Wir sind ein FinTech-Unternehmen, dass auf Tradingsoftware sowie IT Security spezialisiert ist und Ihr Geld ohne Dritte vermehrt. Wir handeln mit Ihrem Kapital weltweit klassische Devisen (Fiat-Währungen) und Kryptowährungen. Durch Kursunterschiede an verschiedenen Börsen werden Gewinne realisiert. Unsere hohen Renditen können wir durch die Leistungsfähigkeit unserer selbst entwickelten Software erreichen.

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