Mehrwertsteuersenkung für Bahntickets – VCD fordert Kostengerechtigkeit im Verkehr

Berlin (pressrelations) –

Mehrwertsteuersenkung für Bahntickets – VCD fordert Kostengerechtigkeit im Verkehr

Berlin, 18.01.10: Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) unterstützt die Forderung des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, nach einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Bahntickets und fordert, weitere Benachteiligungen der umweltfreundlichen Bahn abzubauen.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: *Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag den Schutz des Klimas zum Ziel gesetzt: Der CO2-Ausstoß soll bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 gesenkt werden. Dafür braucht es eine nachhaltige und klimaorientierte Verkehrspolitik. Bahnfahren schont das Klima und die Umwelt. Trotzdem sind Bahnunternehmen im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern wie der Luftfahrt noch immer steuerlich schlechter gestellt: Die Bahnen in Deutschland zahlen Mineralöl- und Ökosteuer, die Fluglinien nicht. Auf Flugverkehrstickets ins Ausland wird keine Mehrwertsteuer fällig, auf Bahntickets wird der volle Mehrwertsteuersatz aufgeschlagen.“

Um die Wettbewerbsgerechtigkeit zwischen den Verkehrsträgern unter Berücksichtigung ihrer Umweltauswirkungen zu erhöhen, fordert der VCD von der Bundesregierung, die steuerlichen Rahmenbedingungen für die Bahn zu verbessern. Gehrmann: *Die Absenkung der Mehrwertsteuer für Bahnfahrten im Fernverkehr auf sieben Prozent kann dazu beitragen, Bahnfahren konkurrenzfähiger und der Umstieg von Auto und Flugzeug auf die Bahn attraktiver zu machen. Hierfür muss jedoch gewährleistet sein, dass eine Steuersenkung auch beim Fahrgast ankommt.“

Auch in weiteren Bereichen sei die Schiene benachteiligt: So müsse die Bahn ab 2013 die Emissionsrechte für die Erzeugung ihres Fahrstroms zu 100 Prozent kaufen, während Flugunternehmen 85 Prozent ihrer Emissionszertifikate kostenlos zugeteilt bekämen. Im Sinne von Klimaschutz und Kostengerechtigkeit verlangt der VCD, alle Verschmutzungsrechte zu versteigern. Zudem sei Flugbenzin in der gewerblichen Luftfahrt im Gegensatz zur Bahn von der Mineralölsteuer befreit. Der VCD fordert daher die Einführung einer Kerosinsteuer auf nationaler Ebene.

Bei Rückfragen:
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin * Fon 030/280351-18 * Fax -10 * presse@vcd.org* www.vcd.org

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Spielzeug muss nicht teuer sein: Warum sich für Händler der Einkauf im Großhandel lohnt

Chemnitz (pressrelations) –

Spielzeug muss nicht teuer sein: Warum sich für Händler der Einkauf im Großhandel lohnt

Chemnitz – Green Toys wie Puppenhäuser mit Solaranlage und Öko-Garten, das Klassiker-Brettspiel „Memory“ in der Version für Spielekonsolen und Handys, sowie Roboter zum Selberbauen: Das waren die Renner der letztjährigen Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg. Nun steht die Eröffnung der weltgrößten Spielzeugmesse wieder kurz bevor ? und das Fachpublikum fiebert bereits gespannt den neuesten Trends entgegen.

Erwartungen und Qualitätsanforderungen an Spielwaren sind gleichermaßen hoch, was in der Regel auch stattliche Preise nach sich zieht. „Gut beraten sind hier Einzelhändler, die sich für den direkten Einkauf beim Spielwaren-Großhandel entscheiden. Damit sind sie in der Lage, Spielzeug konkurrenzlos günstig anzubieten, was letztlich vor allem die Herzen der zahlenden Eltern höher schlagen lässt“, schätzt David Jähn, Geschäftsführer der Handelsplattform melango.de (www.melango.de),ein. Dieser Weg ermöglicht, kostenintensive Zwischenhändler zu umgehen und Preisersparnisse von bis zu 90 Prozent zu realisieren. „Es steht außer Frage, dass man Spielzeug bei derart günstigen Einkaufspreisen vom Spielwaren-Großhandel auch günstig an seine Kunden weitergeben kann. Dauerhaft steigende Umsatzzahlen sind die Folge“, ergänzt Jähn.

Der Direktvertrieb gestaltet sich also weitaus einfacher, als viele Einzelhändler annehmen. Online-Plattformen wie melango.de bieten Herstellern, Händlern und Verkäufern dazu die passende Anlaufstelle, denn das Zusammenführen des Spielwaren-Großhandels mit dem gewerbetreibenden Einzelhändler läuft hier seit Jahren reibungslos. Dank der einfachen Handhabung des Portals können somit online immer wieder neue Geschäftsverbindungen entstehen.

Aus seiner langjährigen Erfahrung weiß der melango.de-Geschäftsführer, dass im Spielzeugsektor auch Sonderposten und Konkursware sehr beliebt bei Eltern und damit im Einzelhandel sind. Erst recht bietet der Großhandel solche Produkte besonders günstig an. „Wenn der Händler hier also zugreift“, so die Einschätzung von David Jähn, „werden für den Endverbraucher Traumpreise wahr.“

Internet: www.melango.de

Über melango.de

Die Handelsplattform melango.de ging bereits im Jahr 2005 mit einem umfassenden Angebot online. Auf dem virtuellen Marktplatz des in Chemnitz ansässigen Unternehmens werden inzwischen über 160.000 Produkte gehandelt. Mehr als 240.000 Interessenten erhalten den monatlichen Newsletter zu neuesten Funktionen und Angeboten auf melango.de.

melango.de offeriert seinen Nutzern dabei unterschiedliche Mitgliedschaften ? von „Premium“ bis hin zu „Standard“. Diese bieten ganz nach Bedarf verschiedene Möglichkeiten der interaktiven Kaufgestaltung und Werbung. Anfang 2009 schaffte melango.de zudem die in der Branche übliche Bearbeitungsgebühr für Käufer ab.

Internet: www.melango.de

Presse-Kontakt:

melango.de GmbH
Solaris Tower
Neefestraße 88
D-09116 Chemnitz
Telefax: (0371) 3 67 57 42

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Bundeswirtschaftsminister Brüderle empfing die israelischen Minister für Industrie, Handel und Arbeit sowie für Nationale Infrastruktur im BMWi

Berlin (pressrelations) –

2. Deutsch-Israelische Regierungskonsultationen: Bundeswirtschaftsminister Brüderle empfing die israelischen Minister für Industrie, Handel und Arbeit sowie für Nationale Infrastruktur im BMWi

Aus Anlass der 2. Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen empfing Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, die israelischen Minister für Industrie, Handel und Arbeit, Benjamin (Fouad) Ben Eliezer, und für Nationale Infrastruktur, Dr. Uzi Landau, zu einem Meinungsaustausch im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

In ihrem einstündigen Gespräch erörterten die Minister den Stand der deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen sowie Möglichkeiten für deren weiteren Ausbau. Bundeswirtschaftsminister Brüderle: „Seit den ersten Regierungskonsultationen vom März 2008 lässt sich eine deutliche Belebung in den deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen feststellen. Insbesondere die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Germany Trade and Invest und der Israelisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer hat dazu geführt, dass das israelische Interesse an Investitionen in Deutschland stark zugenommen hat.“

Auch in der Gegenrichtung gibt es Bewegung: So hat Siemens im Frühjahr 2009 das israelische Solarunternehmen Solel Solar Systems für rd. 418 Mio. US-$ erworben.

Die Minister waren sich einig, dass in der verstärkten Zusammenarbeit mittelständischer Unternehmen aus beiden Ländern ein Schlüssel zur weiteren Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen liegt.

Bundeswirtschaftsminister Brüderle: „Um die Zusammenarbeit zwischen unseren Unternehmen auszubauen, begrüße und unterstütze ich den Wunsch der israelischen Regierung und Wirtschaft, einen „Innovationstag Israel“ 2010 in Deutschland durchzuführen. Israel ist eines der führenden Länder im Hightech-Bereich und bietet vielfältige Möglichkeiten einer engen Zusammenarbeit.“

Mit dem „Innovationstag Israel“ in 2010 sollen vor allem mittelständische israelische Unternehmen die Gelegenheit erhalten, ihre Technologiekompetenz und Innovationsfähigkeit gegenüber deutschen Wirtschaftsbeteiligten zu präsentieren. Außerdem kamen die Minister überein, auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei industrieller und anwendungsnaher Forschung und Entwicklung zwischen deutschen und israelischen Unternehmen hinzuarbeiten. Hierzu sollen vorzugsweise bereits existierende Programme wie z.B. das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) genutzt werden.

Die Minister bekräftigten darüber hinaus ihre Absicht, die bilaterale Kooperation in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz durch Identifizierung eines geeigneten Leuchtturmprojekts sichtbar werden zu lassen. Zum Schluss ihrer Gespräche unterzeichneten die Minister zwei Eckpunktepapiere, in denen weitere konkrete Schritte zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen vereinbart wurden.

2008 belief sich der deutsch-israelische Handelsaustausch auf rd.4,3 Mrd. ¤, wobei auf die deutschen Exporte rd. 2,72 Mrd. ¤ entfielen. Wichtigste deutsche Exportprodukte sind chemische Erzeugnisse, Maschinen und Kraftfahrzeuge. Bei den Importen aus Israel (gesamt 1,54 Mrd. ¤) standen chemische und elektrotechnische Erzeugnisse sowie feinmechanische und optische Produkte im Vordergrund. Der Bestand deutscher Direktinvestitionen in Israel belief sich 2007 auf 93 Mio. ¤, während israelische Unternehmen 808 Mio. ¤ in Deutschland investiert hatten.

Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de

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Neue DataFlux Technologie soll Kosten im Beschaffungswesen reduzieren

(pressrelations) –

AxiCom-PR, DataFlux 02/10, Januar 2010
Der DataFlux Accelerator for Spend Analysis nutzt verbesserte Herstellerdaten und ermöglicht es den Anwendern damit Problembereiche innerhalb des Beschaffungswesens zu erkennen

Neue DataFlux Technologie soll Kosten im Beschaffungswesen reduzieren

München, 18. Januar 2010 ? DataFlux, führender Anbieter von Lösungen zur Sicherstellung der Datenqualität und -integrität, kündigte auf seiner Anwenderkonferenz in Amelia Island, Florida, die sofortige Verfügbarkeit des neuen DataFlux Accelerator for Spend Analysis an. Der Accelerator basiert auf der DataFlux Datenqualitäts-Plattform und automatisiert den Prozess der Standardisierung, Klassifizierung und Aggregation von Daten. Unternehmen erhalten damit eine Möglichkeit, ihre Daten im Beschaffungswesen neu zu ordnen und sinnvoller einzusetzen.

Unternehmen, die ihre Ausgaben effizienter steuern möchten, müssen ihren Verwaltungsaufwand reduzieren, Prozesse standardisieren und Bestellzyklen straffen, um so Redundanzen zu minimieren und die Ausgaben zu reduzieren. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Wissen, wie viel Geld für welches Produkt bei welchem Lieferanten sowohl für direkte als auch für indirekte Einkäufe ausgegeben wird.

„Supply Management bietet hier den effektivsten Ansatzpunkt, da sich gerade der Bereich Beschaffungswesen in einer einzigartigen Position befindet ? er hilft die Kosten zu senken“, erklärt Mickey North Rizza im Juli 2009 im AMR Research Report „The Global Enterprise Application Market Sizing Report, 2008-2013“. „Seit September 2008 ist das Beschaffungswesen gefordert, die bisherigen Erwartungen hinsichtlich kombinierter Einsparungen (über alle Ausgabenarten) in Höhe von 8% pro Jahr zu überbieten. Steigende Rohstoffpreise und schrumpfende Handelsspannen lenkten die Aufmerksamkeit auf innovative Projekte zur Einsparung direkter Materialkosten. Gleichzeitig werden auch gezielte Anstregungen unternommen, um den Verbrauch indirekter Güter und Dienstleistungen zu reduzieren und damit Kosten zu senken.“

Der Accelerator for Spend Analysis unterstützt Unternehmen darin, Informationen über ihre Ausgaben besser zu strukturieren, um so Trends im Beschaffungswesen schneller und besser erkennen zu können. Der Accelerator ermöglicht es Anwendern ihre Beschaffungsdaten zu bereinigen, zu analysieren und zu visualisieren. Es arbeitet Hand in Hand mit der preisgekrönten Datenqualitäts- und Integrationstechnologie von DataFlux, um eine zuverlässige Lösung für komplexe Umgebungen im Beschaffungswesen zu liefern.

Einkäufer, die den Accelerator for Spend Analysis nutzen, können aufgrund festgelegter, konsistenter Kennzahlen besser entscheiden, welcher Lieferant das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet. Umgekehrt können Zulieferer den Accelerator einsetzen, um ihre Leistungen zu beobachten und damit ihre Kennzahlen zu verbessern.

Mit dem Accelerator for Spend Analysis sind Kunden besser in der Lage:
? Kosten basierend auf der Kenntnis zuverlässiger, genauer Daten zu reduzieren,
? Vorteile aus umsetzbaren Ausgabenbewertungen zu nutzen, um mit Lieferanten besser zu verhandeln und das Lieferantenrisiko zu reduzieren,
? verschwenderische Einkaufsmuster zu minimieren und Anwendungen und/oder Lieferanten zu konsolidieren.

Der Accelerator for Spend Analysis ermöglicht es den Anwendern auch eine große Bandbreite leistungsfähiger und einfach zu erstellender Berichte zu generieren. Diese Berichte eignen sich hervorragend zur Verbesserung der Compliance sowohl hinsichtlich gesetzlicher Vorschriften als auch interner Geschäftsregeln, zum Herunterbrechen der Ausgaben nach Abteilungen und zur Trendanalyse um aufkommende Probleme proaktiv anzugehen.

„Der DataFlux Accelerator for Spend Analysis ist für Unternehmen von großer Bedeutung, die ihre Kosten beschränken und die Ausgaben unter Kontrolle halten möchten.“, erklärt Tony Fisher, Präsident und CEO von DataFlux. „Eine Lösung verfügbar zu haben, die die Ausgaben des Unternehmens bereinigen, kategorisieren, bewerten und detaillierte Berichte daraus erstellen kann, entspricht einem unvoreingenommen, vollständig logischen Finanzberater auf den man jederzeit zugreifen kann.“ Es unterstützt die Fachleute im Beschaffungswesen chaotische Daten so zu organisieren, dass daraus nützliche einsetzbare Informationen entstehen.“

Über die DataFlux Accelerator
DataFlux Accelerator sind Pakete vorkonfigurierter Services und Geschäftsregeln, die auf der DataFlux Kerntechnologie-Plattform aufsetzen. Sie verbinden die preisgekrönte DataFlux Technologie mit jahrelangen Erfahrungen bei der Lösung von Datenqualitäts-Problemen. DataFlux Accelerator liefern praxiserprobte Lösungen zu klassischen Datenproblemen. Datenqualitäts-Projekte führen damit insgesamt schneller zum Erfolg.

Über DataFlux
DataFlux stellt Unternehmen und Behörden eine integrierte Technologieplattform zur Analyse, Verbesserung und Kontrolle ihrer Daten zur Verfügung. Mit diesen Lösungen für Datenqualität und -integrität können Unternehmen ein solides Informationsfundament aufbauen, das ihnen eine einheitliche Sicht von Kunden-, Produkt- oder Lieferantendaten vermittelt. DataFlux, ein hundertprozentiges SAS-Tochterunternehmen (www.sas.com), verhilft seinen Kunden zu einer raschen Einschätzung der Art und Ursachen sowie Verbesserung problematischer Daten ihrer Organisation und damit zu einer Grundlage für unternehmensweite Initiativen zu Data Governance, Compliance und Master Data Management (MDM). Weitere Informationen zu DataFlux stehen auf www.dataflux.com bereit.

DataFlux und alle anderen Produkt- und Servicenamen der DataFlux Corporation LLC sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen von, oder lizenziert für die DataFlux Corporation LLC in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken- oder Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Unternehmen.

Pressekontakt:
AxiCom GmbH
Silvia Mattei
Junkersstraße 1
82178 Puchheim
Tel.: (089) 80 09 08-15
Fax: (089) 80 09 08-10
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Web: www.axicom.de

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