Von der Kraft der Liebe – ZDF-Reihe 37° porträtiert zwei Frauen, die aus Liebe
Mainz (pressrelations) – Von der Kraft der Liebe – ZDF-Reihe 37° porträtiert zwei Frauen, die aus Liebe Neues wagen Von…
Weiterlesen
Das langjährige Presseportal Artikel-Presse.de bietet aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen aus ganz Deutschland.
Mainz (pressrelations) – Von der Kraft der Liebe – ZDF-Reihe 37° porträtiert zwei Frauen, die aus Liebe Neues wagen Von…
WeiterlesenXBA Personalwesen: ELENA ohne Zusatzkosten
Das XBA Personalwesen (XBA/PW) erfüllt die ab Januar 2010 geltenden Anforderungen zum elektronischen Entgeltnachweis (ELENA). Der Hersteller, die XBA Software AG aus Hamburg, betont, dass dadurch keine zusätzlichen Softwarekosten für die Anwender entstehen. Wie immer bei XBA sind auch die neuen ELENA-Funktionen in den Standardumfang der Anwendung integriert und stehen im Rahmen der Wartung somit allen Anwendern zur Verfügung. Zusatzmodule sind nicht erforderlich. Preiserhöhungen im Zusammenhang mit der anspruchsvollen Software-Erweiterung sind laut Hersteller ebenfalls nicht geplant.
Einzige Voraussetzung für die elektronische Übermittlung der ELENA-Meldungen aus dem XBA Personalwesen ist die Teilnahme am DEÜV-Verfahren. Über 90% der XBA/PW-Anwender nutzen bereits dieses Verfahren.
Die für ELENA geforderten monatlichen Entgeltmeldungen (Grunddatenbausteine) werden von XBA/PW automatisch erzeugt. In besonderen Fällen, zum Beispiel bei Kündigung/Entlassung, sind zusätzliche Angaben erforderlich, die in entsprechenden Bildschirmdialogen komfortabel eingegeben werden können.
Auch bei optimaler Unterstützung durch die Lohnabrechnungssoftware, wie beim XBA Personalwesen, entsteht durch ELENA zunächst einmal Mehraufwand für die Arbeitgeber.
Der Gesetzgeber verspricht hier zwar langfristig Einsparungen durch das neue Meldeverfahren. Ob dieses Versprechen eingelöst werden kann, wird sich erst in einigen Jahren erweisen, frühestens jedoch ab 2012: Dann sollen für die Arbeitgeber die ersten Bescheinigungen in Papierform durch Zugriff auf die elektronisch gemeldeten Daten entfallen.
Bis dahin müssen also beispielsweise die umfangreichen Arbeitsbescheinigungen nach §312 SGB III weiterhin vom Arbeitgeber erstellt werden. Das XBA Personalwesen bietet hierfür ein integriertes Bescheinigungswesen.
Homepage: www.xba.net
Pressekontakt
XBA Software AG
Karsten Siemer
Langwisch 10
22391 Hamburg
Kontakt
XBA Software AG
Langwisch 10
22391 Hamburg
Deutschland
Telefon: 040 88881830
Unternehmensinfo
Die XBA Software AG ist ein Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Produktschwerpunkte sind die Finanzbuchhaltung (XBA Rechnungswesen) sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnung (XBA Personalwesen). Ergänzend dazu gibt es die XBA Vertragsverwaltung mit Schulverwaltung sowie die Anlagenbuchhaltung für XBA sowie voraussichtlich ab 03/2010 die XBA Mittelstandslösung mit Auftragsbearbeitung.
Vertrieb und Support der XBA Software erfolgen über ein bundesweites Netz qualifizierter XBA-Partner.
ödp: Keine Firmenspenden an Parteien
Striedl: „Dreistes Verhalten der FDP“
„Das Parteiengesetz muss geändert werden. Spenden von juristischen Personen an Parteien müssen verboten werden.“ Das fordert Hermann Striedl, Richter a. D. und Mitglied im Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp), anlässlich der 1,1 Millionen-Spende eines Hotel-Unternehmers an die FDP.
Erst Ende des vergangenen Jahres hatte die FDP darauf gedrungen, die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen auf 7 Prozent zu reduzieren. „Wer zwischen der Spende und dem neuen Gesetz für die Hotelbranche keinen Zusammenhang erkennt, muss gnadenlos naiv sein,“ so Striedl. Anlässlich der hier schamlos betriebenen Klientelpolitik müssten Firmenspenden an Parteien verboten werden. Der ödp-Politiker erinnert daran, dass die Ökologisch-Demokratische Partei als eine der ganz wenigen Parteien keine Firmenspenden annimmt. „Nur so können wir unabhängig von Konzerninteressen demokratische Politik gestalten.“
Hermann Striedl forderte die FDP auf, Details ihrer Lobbypolitik offen zu legen. Andernfalls müsse der Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung geprüft werden. „In §108e des Strafgesetzbuches ist von Stimmenkauf die Rede. Es müsste überprüft werden, ob die FDP hier gegen bestehende Gesetze verstoßen hat,“ sagt Striedl.
Letztendlich sei das Verhalten der Liberalen einer Demokratie unwürdig und beleidige zudem deren Wähler. „Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die bei der Bundestagswahl FDP gewählt haben, nicht mit einem so dreisten Verhalten gerechnet haben und nun zu recht enttäuscht sind,“ so der Ökodemokrat abschließend.
Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
Bundespressestelle: Florence v. Bodisco
Erich-Weinert-Str. 134
10409 Berlin
Tel. 030/49854050
florence.bodisco@oedp.de
www.oedp.de
Berlin (pressrelations) – „Geheimpapier“ zur Unterfinanzierung des Schienenverkehrs – VCD: Mobilitätsplan und Deutschland-Takt statt Prestige Berlin, 18.01.10: Der Verkehrsclub Deutschland…
WeiterlesenSolarförderung schnell kürzen
Die anstehende EEG-Novelle muss proportional und flexibel das Sinken der Herstellungskosten abbilden
Anlässlich des Preisverfalls bei Photovoltaikzellen erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Michael Fuchs MdB:
Die Herstellungskosten für Photovoltaikanlagen sind seit 2008 um über 30 Prozent gesunken, die Subventionen hingegen viel zu lange unverändert geblieben. Investitionen in Solaranlagen wurden dadurch so profitabel, dass Renditen von bis zu 15 Prozent herausspringen können, die noch dazu dank Erneuerbarer-Energien-Gesetz (EEG) sicher sind! Wo findet man dies sonst noch? Mittlerweile gibt es skurrile Beispiele, bei denen großflächig bestes Ackerland mit Solarpanelen zugepflastert wird. Sogar die Solarbranche selbst befürwortet eine Reduzierung der Förderung.
Die Überförderung der Solaranlagen sollte schleunigst abgestellt werden. Die aktuellen Fördersätze belasten nicht nur dauerhaft die Verbraucher mit zusätzlichen Stromkosten, sie behindern auch den technologischen Durchbruch.
Die anstehende EEG-Novelle muss proportional und flexibel das Sinken der Herstellungskosten abbilden. Mit dem damit einhergehenden Preisdruck wird der notwendige Fortschritt bei der Leistungsfähigkeit der Photovoltaik beschleunigt. Planungssicherheit ist sowohl für Hersteller als auch für Käufer von Solarzellen erforderlich. Je stärker die Förderung für die Anlagen sinkt, umso stärker wächst auch der Markt. Dementsprechend würden damit auch die Preise für Solaranlagen weiter fallen.
Trotz Subventionen in Milliardenhöhe liegt der Anteil der Sonnenenergie an der deutschen Stromversorgung aufgrund der bei uns gegebenen klimatischen Bedingungen unter einem Prozent. Dies wird sich auch künftig nicht fundamental verändern.
Indessen ergeben sich gerade für die deutschen Solarzellenhersteller künftig erhebliche Exportchancen.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de
Das OTTO-Fotostudio in Hamburg erweitert seine Produktpalette ab sofort um innovative Crossmedia-Produktinszenierungen wie Matrix Movie, Object Movie und den Catwalk…
WeiterlesenIn letzter Zeit ist kaum ein Bereich im Internet so stark gewachsen wie der Bereich der Online Preisvergleichsportale aber auch…
WeiterlesenAls Alternative zu den in der Karnevalswoche oft frühzeitig ausgebuchten Hotels und Pensionen bietet sich für auswärtige Besucher der tollen…
WeiterlesenBundesregierung muss Vorbereitungen fuer Zulassung von Gigalinern stoppen
Zu den Vorbereitungen der Bundesregierung fuer einen deutschlandweiten Feldversuch von Gigalinern erklaert die zustaendige Berichterstatterin Kirsten Luehmann sowie der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer:
Die Bundesregierung will im Fruehjahr 2010 in einer Bund-Laender-Arbeitsgruppe den deutschlandweiten Feldversuch fuer Gigaliner vorbereiten. Die Laufzeit ist bis Ende 2012 geplant. (Antwort auf Kleine Anfrage Drucksache 17/294)
Wir fordern die Bundesregierung auf, die Vorbereitungen fuer den bundesweiten Feldversuch zu stoppen. Bei der Beantwortung von Fragen zu negativen Folgen fuer die Infrastruktur, die Verkehrssicherheit sowie moegliche volkswirtschaftliche Effekte durch die Verlagerung von Schienenverkehren auf die Strasse, versteckt sich die Bundesregierung hinter dem geplanten deutschlandweiten Feldversuch und verweist auf die geplanten Untersuchungen.
Die bisherigen Untersuchungen haben gezeigt, dass der Einsatz von Gigalinern oder sogenannten Eurocombis zu einer Transportverlagerung von der Schiene auf die Strasse fuehren wuerde. Eine solche Entwicklung widerspraeche jeglicher verkehrspolitischer und klimapolitischer Vernunft.
Auch die Verkehrsministerkonferenz der Laender hatte sich 2008 gegen eine Fortfuehrung des damaligen Feldversuchs ausgesprochen. Die Infrastruktur des bundesdeutschen Fernstrassennetzes laesst eine deutliche Erhoehung von Verkehren mit uebergrossen Fahrzeugen nicht zu. Der geplante Feldversuch bringt erhebliche Probleme mit sich und fuehrt zu erhoehten Gefahren im Strassenverkehr.
© 2010 SPD-Bundestagsfraktion
Internet: http://www.spdfraktion.de
Berlin (pressrelations) – Koch fischt in seichten Gewaessern Zu der Forderung des hessischen Ministerpraesidenten Roland Koch, eine Arbeitspflicht fuer Empfaenger…
Weiterlesen