Hilfe für Haiti
Berlin (pressrelations) – Hilfe für Haiti „Die furchtbare Erdbebenkatastrophe, die Haiti getroffen hat, fordert von den Industrienationen eine sofortige große…
Weiterlesen
Das langjährige Presseportal Artikel-Presse.de bietet aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen aus ganz Deutschland.
Berlin (pressrelations) – Hilfe für Haiti „Die furchtbare Erdbebenkatastrophe, die Haiti getroffen hat, fordert von den Industrienationen eine sofortige große…
WeiterlesenNeue Prämien-Höhepunkte der DeutschlandCard rund ums Thema Film und Kino Zu Jahresbeginn bietet die DeutschlandCard ihren Teilnehmern mit den neuen…
WeiterlesenDebeka gründet Unterstützungskasse und erweitert damit ihr Angebot im Bereich der betrieblichen Altersversorgung
Die Debeka mit Sitz in Koblenz hat eine eigene Unterstützungskasse gegründet, die in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins betrieben wird. Sie ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung, die für Arbeitgeber die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung für deren Mitarbeiter übernimmt. Damit baut die Debeka ihr Angebot auf diesem Gebiet weiter aus. Durch die neue Unterstützungskasse kann sie Arbeitgebern zusätzliche Möglichkeiten der Altersversorgung bieten, da bei diesem Durchführungsweg bestimmte Höchstgrenzen des Einkommensteuergesetzes nicht greifen. Der Geschäftsbetrieb wurde zum 1. Januar 2010 aufgenommen.
Und so funktioniert eine Unterstützungskasse: Der Arbeitgeber erteilt dem Arbeitnehmer eine Versorgungszusage ? zum Beispiel für dessen Ruhestand ? und schaltet zur Erfüllung der zugesagten Leistungen die Unterstützungskasse ein, der er als Träger beitritt. Für die Erfüllung bzw. Absicherung der zugesagten Leistungen schließt die Kasse dann entsprechende Rückdeckungsversicherungen ab. Die Vorteile für den Arbeitgeber bei diesem Weg der betrieblichen Altersversorgung liegen darin, dass die Beiträge für die Unterstützungskasse Betriebsausgaben darstellen. Außerdem müssen für die Versorgungszusage ? anders als bei einer Direktzusage ? keine Rückstellungen in der Bilanz gebildet werden.
Neben der Unterstützungskasse haben Arbeitgeber vier weitere Möglichkeiten, eine betriebliche Altersversorgung für Mitarbeiter durchzuführen ? über die Direktversicherung, eine Pensionskasse, eine Direktzusage oder einen Pensionsfonds. Bis auf den Pensionsfonds bietet die Debeka für die von ihr betreuten Arbeitgeber nun alle Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung an.
Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Gerd Benner
Leiter der Unternehmenskommunikation der Debeka-Gruppe
Pressesprecher
Telefon: (02 61) 4 98-11 00
Christian Arns
st. Pressesprecher
Telefon: (02 61) 4 98-11 22
Debeka Lebensversicherungsverein a. G.
Pressestelle / Unternehmenskommunikation (VE/U)
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18
56058 Koblenz
Hamburg (pressrelations) – Life Style startet mit größerem Format und neuem Kommunikationsauftritt ins neue Jahr Ab der aktuellen Ausgabe 3/2010…
WeiterlesenBerlin (pressrelations) – Klimaschutz: Nachsitzen, Frau Aigner Zur heutigen Eroeffnung der Internationalen Gruenen Woche erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion…
Weiterlesen– 39,6 cm (15,6 Zoll) Full-HD-TFT mit LED Backlight-Technologie – ATI Mobility Radeon HD 5650 mit 1.024 MB DDR3-RAM –…
WeiterlesenATOSS auf der EuroCIS 2010 und CeBIT 2010 München, 12. Januar 2010 – ATOSS präsentiert erstmals auf der EuroCIS 2010…
WeiterlesenSowohl im WorldCafé als auch in anderen Großgruppen-Formaten stellt sich immer die Frage nach der professionellen Fotoprotokoll-Erstellung. Die Ergebnisse müssen…
WeiterlesenPressemitteilung
Menschen für Tierrechte ?
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
14.01.2010
Forderung zur Grünen Woche 2010: Neue Wege in der Landwirtschaft umsetzen
Menschen für Tierrechte: „Weniger CO2 heißt auch weg vom Ei“
„Landwirtschaft und Klimawandel ? neue Konzepte von Politik und Wirtschaft“ kündigt das Bundeslandwirtschaftsministerium als zentrales Thema zur Freitag beginnenden Internationalen Grüne Woche in Berlin an. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert von der Bundesregierung, diesen Absichten auch Taten folgen zu lassen, die Menschen, Tieren und Umwelt gerecht werden. Damit sei schwerpunktmäßig eine pflanzliche Ernährungsweise verbunden, die auch jeder Verbraucher bereits umsetzen könnte und sollte.
Rund ein Fünftel des weltweiten Ausstoßes von Treibhausgasen wird durch Landwirtschaft und Ernährungsindustrie verursacht. So erwartet Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner zur diesjährigen weltgrößten Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse auch mehr als 50 Agrarminister aus aller Welt, um über Welternährung und Klimawandel zu beraten. Die Ministerin selbst machte Ende letzten Jahres Schlagzeilen, als sie Presseberichten zufolge die Verbraucher dazu aufgerufen habe, weniger Fleisch zu essen, um den Klimaschutz voranzutreiben.
„Die Bundesregierung darf sich keinem Wirtschaftsdiktat unterwerfen. Es ist notwendig, Umwelt- und Tierschutzauflagen zu erhöhen, aber das allein reicht nicht“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. „Politiker und Verbraucher müssen begreifen, dass wir wegkommen müssen vom Verzehr von Tierprodukten; gemäß dem Motto: Weniger CO2 heißt auch weg vom Ei.“ Um den Verbrauchern die vielseitigen Möglichkeiten einer Ernährung ohne Tierprodukte aufzuzeigen, bietet der Verband im Internet ein Rezept- und Informationsportal an.
Rezept- und Informationsportal: www.culinaria-vegan.de
Kontakt:
Pressestelle – Stephanie Elsner, Tel.: 05237 – 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
ATOSS auf der CeBIT 2010 München, 12. Januar 2010 – ATOSS präsentiert erstmals auf der CeBIT 2010 in Halle 6,…
Weiterlesen