Pressepräsentation BMW 320d Efficient Dynamics Edition: A bisserl was geht immer

Stadthagen (pressrelations) –

Pressepräsentation BMW 320d Efficient Dynamics Edition: A bisserl was geht immer

ampnet ? 30. Dezember 2009.
In einem Auto-Quartett gewannen ehemals immer die Autos mit den meisten PS, dem größten Hubraum und der höchsten Spitzengeschwindigkeit. Heutzutage würde wohl ein 320d der neuesten Generation das Spiel für sich entscheiden. Weil heute neben hoher Leistungswerte vor allem der Verbrauch und mit ihm, der CO2-Ausstoß wesentliche Kriterien sind. Und die toppt der neueste Spross aus Bayern in einem bis dato nicht gekannten Ausmaß. 109 Gramm CO2 pro Kilometer sind bei einem Auto mit 120 kW / 163 PS und reinem Dieselantrieb Weltrekord. Der Name des Modells: BMW 320d Efficient Dynamics Edition.
Start in Garching. Schneeweiß steht er vor mir, rein, wie das Gewissen, zudem dieser 320d seinem Besitzer verhelfen soll. Hinein ins Auto und ab ins Vergnügen einer besonderen Fahrt. Einer Fahrt, die zeigen soll, wie sparsam dieses Modell tatsächlich ist. Die ersten gut 30 Kilometer führen durch Vororte von München und dann über den Mittleren Ring Richtung Dachau. Schwierige Verhältnisse also, weil viele Ampeln und relativ dichter Verkehr einen reibungslosen Fluss verhindern.

Einzig bei den Stopps an den Ampeln kann der 320d sein Talent ausspielen: Die Start- Stop-Funktion schaltet den Motor ab, der bei Einlegen des Gangs wieder angeworfen wird. So bewegten sich die Verbrauchswerte laut Bordcomputer zwar stetig nach unten, insgesamt flossen im Schnitt trotzdem rund 5,4 Liter durch die Einspritzdüsen.

Kurz vor Karlsfeld führt die Strecke auf die Autobahn, erst noch mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/ die den Verbrauch auf 5,2 Liter senkt. Und dann freie Fahrt. Beschleunigt auf knapp 190 km/h bewegt sich der Verbrauch relativ rasant nach oben. All die wunderbaren Einsparungen sind rasch wie weggewischt. Aber nach wenigen Kilometern bremst wieder eine Begrenzung auf 130 km/h ein und genauso schnell, wie der Verbrach nach oben stieg, sinkt er wieder.

In Unterschleißheim geht es von der Autobahn ab und in Richtung Pfaffenhofen. Nach Berg und Tal über die B13 und einige Ortsdurchfahrten weiter steht die Verbrauchsanzeige trotz mehrerer Überholvorgänge bei 4,9 Litern.

Dann packt mich der Ehrgeiz, den ich hatte vor dem Start in Garching erfahren, dass eine Kollegin auf ihrer Fahrt einen Durchschnitt von 3,5 Litern erfahren haben soll! Ein Verkehrshindernis wollte ich trotzdem nicht sein und so achtete ich noch intensiver auf die Schaltpunktanzeige. Die restlichen 30 Kilometer nach Allershausen durch Freising Richtung Garching führten durch Ortschaften und einige Bereiche mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, so dass ich nach rund 1 ¼ Stunden und 100 gefahrenen Kilometern das BMW-Testwagenzentrum mit einem Verbrauch von 4,2 Litern erreiche. So habe ich die Werksangabe von 4,1 Litern nur knapp verpasst, was zeigt, dass die BMW Entwickler ganze Arbeit geleistet haben.

Denn einige wesentliche Maßnahmen waren vonnöten, um dieses Modell, das ab sofort bestellbar ist und ab dem Frühjahr 2010 ausgeliefert wird, so umweltfreundlich zu gestalten. Neben der auch in anderen Modellen eingesetzten Bremsenergierückgewinnung, der Start-Stop-Funktion und der Schaltpunktanzeige wurde dem 320d Efficient Dynamics eine längere Hinterachsübersetzung und eine Tieferlegung um 15 Millimeter spendiert. Dies allerdings nicht zu Lasten des Komforts. Und die neu entwickelten Aero-Felgen, die auf dem Testwagen noch nicht montiert waren, reduzieren den Luftwiderstandsbeiwert um 0,1 auf 0,26 gegenüber dem „normalen“ 320d.

Um das als unangenehm gefühlte untertourige Fahren zu eliminieren, entwickelten die BMW-Ingenieure zusammen mit LUK eine neue Technik. Ein so genanntes Fliehkraftpendel ist in das Zweimassenschwungrad des Motors des Getriebes integriert und kompensiert damit die im untertourigen Bereich auftretenden Dreh-Ungleichförmigkeiten. Diese Technologie ist im Fahrbetrieb äußerst wirksam und lässt den Motor des 3er auch bei Fahrten bei rund 1000 Umdrehungen ruhig und komfortabel sowie akustisch optimiert laufen.

4,1 Liter Durchschnittsverbrauch, 109 Gramm CO2, 120 kW / 163 PS und 225 km/h Höchstgeschwindigkeit ? Zahlen die in dieser Zusammensetzung bis dato noch nirgends zu lesen waren. „A bisserl was geht immer“, meinte schon der Monaco Franze alias Helmut Fischer und so kann man gespannt sein, was die Zukunft im Automobilbau für weitere positive Überraschungen bereithält. Ebenfalls positiv: BMW wird den 320d Efficient Dynamics Edition zum selben Preis wie den 320d anbieten. (ampnet/ds)

Daten: BMW 320d Efficient Dynamics Edition

Länge x Breite x Höhe (m): 4,53 x 1,82 x 1,42
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel, 1995 ccm
Leistung: 120 kW / 163 PS bei 4200 U/min
Max. Drehmoment: 320 Nm bei 1750 – 2500 U/min
Leergewicht/Zuladung: 1505 kg/445 kg
Kofferraum: 460 Liter
Reifen: 205/55 R 16
Verbrauch (nach EU-Norm): Durchschnitt 4,1 Liter
Emissionen: 109 g CO2/km
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 8,2 Sekunden
Basispreis: 33 800 Euro

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Citroën verkauft erstmals mehr als 100 000 Pkw in Deutschland

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Citroën verkauft erstmals mehr als 100 000 Pkw in Deutschland

ampnet ? 30. Dezember 2009. Für Citroën war gestern ein historischer Tag in Deutschland. Am 29. Dezember 2009 wurde der einhunderttausendste Citroën-Pkw in diesem Jahr neu zugelassen. Das sind so viele wie noch nie.
Der bisherige Rekord von 83 469 Pkw stammt aus dem Jahr 2006. Neun Jahre davon waren es noch weniger als 40 000 Einheiten gewesen. (ampnet/jri)

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Peter Birkhofer wird Ordinariatsrat – Erzbischof Robert Zollitsch dankt Klaus Stadel für Einsatz im Erzbistum Freiburg – www.ebfr.de

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Dr. Peter Birkhofer wird Ordinariatsrat – Erzbischof Dr. Robert Zollitsch dankt Dr. Klaus Stadel

Freiburg / Kirchzarten (pef). Dr. Peter Birkhofer ist vom 1. Januar 2010 an neuer Ordinariatsrat im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg. In der Ernennungsurkunde schreibt Erzbischof Dr. Robert Zollitsch: „Ich übertrage ihm diese Aufgabe im Vertrauen, dass er sie auf Grund seiner soliden theologischen Bildung und seiner breiten Erfahrung in verschiedenen Aufgaben mit bewährtem Engagement wahrnimmt, und wünsche ihm Gottes Segen für diesen verantwortlichen Dienst.“ Der 45-jährige Theologe ist Direktor des Zentrums für Berufungspastoral in Freiburg und seit 2003 Domkustos und Dompräbendar am Freiburger Münster. Birkhofer wurde 1991 zum Priester geweiht. Er wird nun als Nachfolger von Prälat Dr. Klaus Stadel auch Mitglied der Ordinariatssitzung im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg.

‚Spirituelle Tiefe und 45 Jahre großes Engagement‘

Domkapitular Dr. Klaus Stadel war im November 70 Jahre alt geworden: Er geht mit Ablauf des Jahres 2009 nach mehr als fünfundvierzig Jahren im aktiven Dienst als Priester in den verdienten Ruhestand. „Während dieser langen Zeit haben Sie Ihre Kraft, Ihre Begabungen und Talente in die verschiedensten Aufgaben, die Ihnen anvertraut waren, hineingegeben, um mitzuhelfen, dass das Reich Gottes im Hier und Heute mehr und mehr Gestalt annehmen kann“, erklärt Erzbischof Dr. Robert Zollitsch zur Verabschiedung. Stadels Dienst sei „geprägt von spiritueller Tiefe, einer großen Gewissenhaftigkeit, einer hohen fachlichen Kompetenz, persönlicher Bescheidenheit und einer besonderen menschlichen Note“. Erzbischof Zollitsch freut sich, dass Dr. Stadel seinen Wohnsitz im Kloster der Karmelitinnen in Kirchzarten beibehalten und den Dienst des Hausgeistlichen für die Ordensfrauen weiterführen will.

In einem Dankschreiben des Erzbischofs an Stadel heißt es: „Viele Menschen haben Ihnen zu danken, denen Sie das Wort Gottes verkündeten und die Sakramente spendeten, denen Sie Mut, Hoffnung, Trost und Zuversicht aus dem Glauben an den lebendigen und Leben schenkenden Gott zusprachen, denen Sie Begleiter auf dem Weg des Glaubens waren. Zu danken haben Ihnen viele Priester, die Sie während ihrer Vorbereitung auf diesen Dienst als Dozent, Subregens und Regens unseres Priesterseminars in St. Peter auf ihren Dienst in den Gemeinden vorbereiteten. In besonderer Weise habe jedoch ich als Bischof Ihnen als einem meiner engsten Mitarbeiter zu danken, für Ihren wegweisenden, engagierten Dienst als Wirklicher Geistlicher Rat im Domkapitel, insbesondere als Leiter des Referats Liturgie und Ökumene sowie als Verantwortlicher für die Priesterausbildung und die Förderung kirchlicher Berufe.“

Hochgeschätzter geistlicher Ratgeber geht in Ruhestand

Klaus Stadel hatte nach dem Abitur (Heidelberg) Theologie studiert und war 1964 im Münster zu Freiburg zum Priester geweiht worden. Als Kaplan war er in Neuthard, Mannheim und Karlsruhe eingesetzt und dann von Erzbischof Hermann Schäufele für ein Promotionsstudium in Pastoraltheologie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg beurlaubt worden. Dort wurde er 1973 zum Doktor der Theologie promoviert und dann vom Erzbischof am Priesterseminar in St. Peter eingesetzt. Erzbischof Oskar Saier ernannte ihn im November 1990 zum residierenden Domkapitular an der Metropolitankirche zu Freiburg und im Juli 1991 zum Mitglied des Erzbischöflichen Ordinariates. Dabei übertrug er ihm die Referate Liturgie und Ökumene sowie die Zuständigkeit für die Ausbildung der Priester. Durch die Spendung des Firmsakramentes kam Stadel in allen Regionen der Erzdiözese in Kontakt mit jungen Menschen. Auch die Ernennung zum Monsignore im Jahre 1982 sowie zum Päpstlichen Ehrenprälaten im Jahre 1999 durch Papst Johannes Paul II. machten die Bedeutung Stadels für die Kirche von Freiburg deutlich. „Ganz besonders danke ich Ihnen dafür, dass Sie mir als Kollege und jetzt als Erzbischof sowie den weiteren Mitgliedern in der Ordinariatssitzung mit Ihrer sachkundigen, den Problemen aufgeschlossenen Art, mit Ihrer großen Lebenserfahrung und Lebensweisheit ein hochgeschätzter wirklicher geistlicher Ratgeber waren“, schreibt ihm Erzbischof Dr. Robert Zollitsch.

Pressekontakt:
Erzbistum Freiburg
Stabsstelle Kommunikation
Schoferstr. 2
79098 Freiburg
Email: pressestelle@erzbistum-freiburg.de

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