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Salmonellen in Betrieben mit Zuchtschweinen weit verbreitet
Aus Zuchtbeständen können Salmonellen in Mastbestände gelangen
Die Ergebnisse einer bundesweiten, vom BfR koordinierten Studie zeigen, dass Salmonellen häufig in Beständen mit Zuchtschweinen nachweisbar sind. In den meisten Fällen ist aber nur ein geringer Teil der Tiere infiziert. Die Studie ist Teil einer Untersuchung, die im vergangenen Jahr in der Europäischen Union (EU) in Zuchtschweinebeständen durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der EU-Studie wurden heute von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlicht. Nach dem ebenfalls heute veröffentlichten Bericht des BfR wurden in Deutschland in 45 der 201 untersuchten Bestände mit mehr als 50 Zuchtschweinen (22,4 Prozent) Salmonellen in Mischproben aus dem Kot mehrerer Tiere nachgewiesen. „Infizierte Ferkel aus den Zuchtbeständen können Salmonellen in die Mastbestände verschleppen“ sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Von dort können die Salmonellen über infizierte Schlachtschweine in die Lebensmittelkette gelangen. Bei der Zubereitung von Fleisch sollte deshalb sorgfältig auf eine besondere Küchenhygiene geachtet werden. Fleisch sollte grundsätzlich nur durcherhitzt verzehrt werden. So inaktiviert man nicht nur die Salmonellen sondern auch andere mögliche Krankheitserreger.
Salmonellen sind häufig Erreger von Infektionen des Magen-Darm-Traktes des Menschen. Ein großer Teil dieser Infektionen wird durch den Verzehr von Lebensmitteln verursacht, die mit Salmonellen verunreinigt sind. Neben Eiern und Geflügelfleisch ist Schweinefleisch eine der häufigsten Quellen solcher Infektionen.
Bei den 2008 in den Zuchtschweinebeständen nachgewiesenen Salmonellen wurden nach Angaben des am BfR angesiedelten Nationalen Referenzlabors für Salmonellen 17 verschiedene Serovare identifiziert. Am häufigsten wurden die Serovare Salmonella Derby (8,4 Prozent) und Salmonella Typhimurium (3,6 Prozent) nachgewiesen. Salmonella Typhimurium ist der zweithäufigste Erreger von Salmonellosen des Menschen. Er wurde bei einer Studie über Salmonellen bei Schlachtschweinen, über welche die EFSA und das BfR im Jahr 2007 berichteten, am häufigsten nachgewiesen.
In mehr als der Hälfte der Zuchtbestände, in denen Salmonellen nachgewiesen wurden, waren nur eine oder zwei der zehn untersuchten Sammelkotproben Salmonella-positiv. Dies deutet darauf hin, dass nur ein geringer Teil der Tiere in den Beständen Träger der Salmonellen ist und diese ausscheidet. Größere Bestände waren häufiger Salmonella-positiv als kleinere Bestände.
Die Infektion mit Salmonellen ist bei Schweinen meistens nicht mit einer Erkrankung verbunden. So kann der Keim in der Herde oft unerkannt bleiben und mit infizierten Ferkeln von Betrieb zu Betrieb gelangen. Die Bekämpfung der Salmonellen beim Schwein ist in Deutschland seit 2007 durch die Schweine-Salmonellen-Verordnung geregelt.
Die europäische Studie zeigt, dass in allen Mitgliedstaaten mit intensiver Schweineproduktion Salmonellen in den Zuchtschweinebeständen nachgewiesen wurden. Insgesamt waren in der EU 30,9 Prozent der Zuchtschweinebestände mit Salmonellen infiziert. Dabei reichte die Bandbreite der Infektionsraten in den Mitgliedstaaten von null bis 58 Prozent der untersuchten Bestände. Auch hier waren Salmonella Derby und Salmonella Typhimurium die am häufigsten nachgewiesenen Serovare.
Die Ergebnisse der Studien bei Schlacht- und Zuchtschweinen werden die Grundlage für die Festlegung von Zielen für die Salmonellenbekämpfung in der EU sein.
Berlin (pressrelations) – Kettenduldungen abschaffen Anlaesslich der heutigen Plenardebatte im Deutschen Bundestag erklaeren der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dieter Wiefelspuetz…
Deutsche Forschungseinrichtungen erhalten europaeischen Zuschlag
Anlaesslich der Entscheidung des Europaeischen Instituts fuer Technologie (EIT) ueber den Zuschlag fuer die ersten drei Wissens- und Innovationsverbuende (KIC) erklaert der stellvertretende forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion René Roespel:
Gestern hat der Verwaltungsrat des Europaeischen Instituts fuer Technologie (EIT) die Standorte der ersten drei Wissens- und Innovationsverbuende (KIC) bekannt gegeben. Wissenschaftlich bearbeitet werden dabei die Themenbereiche Informations- und Kommunikationstechnik, nachhaltige Energien und der Klimawandel.
Die SPD-Bundestagsfraktion begruesst es ausdruecklich, dass in allen drei Wissens- und Innovationsverbuenden deutsche Forschungseinrichtungen vertreten sein werden. Dieses Ergebnis zeigt, wie gut die deutschen oeffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen im europaeischen Vergleich aufgestellt sind.
Zeigen muss sich jetzt aber erst noch, ob das Instrument EIT – ein Wunschprojekt von EU-Kommissionspraesident Barroso – tatsaechlich einen europaeischen Mehrwert fuer Bildung, Forschung und Innovation kreieren kann. Daran gibt es leider immer noch berechtigte Zweifel. Geklaert werden muss auch die weitere Finanzierung. Entscheidend wird dabei sein, ob die Wirtschaft wirklich einen substanziellen Beitrag an der Finanzierung dieses Projektes leistet. Dass es daran noch immer hapert, legt den Schluss nahe, dass die Unternehmen scheinbar nicht an den Erfolg des Projektes EIT glauben.
Die SPD-Bundestagsfraktion spricht sich dafuer aus, dass das EIT bis 2012 von externen Sachverstaendigen evaluiert wird. An Hand dieser Ergebnisse muss dann ueber die Zukunft des EIT ergebnisoffen entschieden werden.
Mainz (pressrelations) – Boxen live im Zweiten: Jürgen Brämer verteidigt WM-Titel gegen Dmitry Sukhotsky „Heimspiel“ für Jürgen Brähmer: Der frischgebackene…
Berlin (pressrelations) – Entscheidung zur Sicherungsverwahrung prüfen Strafrechtliche Schutzlücke verhindern Zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg (EGMR)…
Euskirchen – Die HypoVereinsbank Bonn spendet 10.000 Euro an die soziale Sicher-Stark-Initiative.
Thomas Eßer, Leiter der Hypo Vereinsbank Filiale für Privat- und Geschäftskunden in Bonn:
„Das Sicher-Stark-Projekt hat sich an den Grundschulen in Deutschland sehr verdient gemacht und entspricht in seiner Zielsetzung genau der Fokussierung unserers sozial-gesellschaftlichen Engagements unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft auch in den schwierigen Jahren der Finanzkrise“. Daher freuen wir uns sehr, das Sicher-Stark-Projekt finanziell unterstützen zu können.
Das Geld wird sozial schwachen Grundschulkindern in Deutschland zu Gute kommen, um Sie vor Gewaltverbrechen und Missbrauch zu schützen.“
Über Sicher-Stark
Der Name „Sicher-Stark“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen in Deutschland zur Gewaltprävention von Kindern. Das Kursangebot richtet sich speziell an Kinder im Grundschulalter und hilft, sie vor Gewalt und Missbrauch zu schützen. In den Sicher-Stark-Veranstaltungen lernen Kinder, Gefahren rechtzeitig zu erkennen, ihnen auszuweichen bzw. sich notfalls richtig und erfolgreich zu wehren.
Sicher-Stark wurde vor mehr als zehn Jahren gegründet. Das Expertenteam hat mittlerweile bundesweit an Grundschulen mehr als 300.000 Kinder und deren Eltern geschult. Die soziale Initiative ist auch bekannt durch zahlreiche Fernsehauftritte, Hörfunk- und Zeitungsberichte. Die Erfolgstrainer sind ausgebildete Pädagogen, Psychologen, Therapeuten und ehemalige Polizeibeamte.
Die HypoVereinsbank verzichtet mit ihrer Aktion nach 2008 erneut auf die üblichen Weihnachtsgeschenke.
Thomas Eßer: „Mit der Spende für das Sicher-Stark-Projekt halten wir einerseits an der jahrelangen Tradition der zentralen HypoVereinsbank-Weihnachtsspende fest und ergänzen sie anderseits um die Förderung von lokalen und bundesweiten Initiativen.“
Für weitere Fragen stehen Ihnen die bundesweiten Servicenummern 0180 – 5550133-3 oder 0180 -5550133 -8 oder 0180-5550133-6 zur Verfügung.
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