HP erweitert Datensicherungsportfolio für KMU
Böblingen (pressrelations) – HP erweitert Datensicherungsportfolio für KMU Mehr Speicherkapazitäten auf Band und Platte BÖBLINGEN, 19. November 2009 ? HP…
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Böblingen (pressrelations) – HP erweitert Datensicherungsportfolio für KMU Mehr Speicherkapazitäten auf Band und Platte BÖBLINGEN, 19. November 2009 ? HP…
WeiterlesenNeue Terminals von DLoG senken laufende Kosten
DLoG MTC 6: Lagercomputer und Fahrzeugterminal der nächsten Generation
Germering, 23. November 2009 ? Als führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Industrie PCs stellt die DLoG GmbH eine neue Generation an robusten Terminals vor. Der DLoG MTC 6/10 ist ein 10′ Industrie PC, der vor allem in der Intra- wie auch in der Hafenlogistik seinen Einsatz finden wird. Einen besonderen Fokus hat DLoG hierbei auf die deutliche Reduzierung der TCO (Total Cost of Ownership) gelegt, wie durch die Namensgebung ? Mobiler Thin Client (MTC) deutlich wird. Dies wird zum einen durch neue Technologien erreicht, die eine Effizienzsteigerung im Prozessablauf fördern und für die Zukunft gerüstet die Vorwärtskompatibilität sicherstellen. Zum anderen ist der MTC 6 eine Ergänzung des DLoG Produktportfolios, das dem hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens DLoG ? und seiner Kunden ? gerecht wird.
Zu den Neuerungen zählt die WLAN-Diversity-Antenne, die beim MTC 6 zur Standardausstattung gehört. Hierbei handelt es sich um „echtes“ Raum-Diversity, d. h. räumlich voneinander getrennte Antennen. Diese Anordnung bewirkt ein optimiertes Kommunikationsverhalten ? selbst in anspruchsvoller Infrastruktur. Des Weiteren wird das Roaming-Verhalten optimiert, so dass in der Datenübertragung eine Steigerung der Effizienz erreicht werden wird.
LED Display-Technologie
Als einer der ersten Hersteller führt DLoG LED Displays in dieser Displaygröße ein. Durch den Einsatz dieser Technologie ist die Darstellung der Anwendung brillanter, der Kontrast ist höher, die Leuchtstärke gesteigert und die Lebensdauer dieser Displays ist länger.
Dennoch legt DLoG einen gesteigerten Wert auf die Robustheit ? auch von Komponenten wie den neuen LED-Displays. Ausführliche Tests in der Entwicklungsphase und die Auswahl von ausschließlich industrietauglichen Komponenten ist die Basis für die Zuverlässigkeit der DLoG Industrie PCs.
DLoG Voice-Kit zur Steigerung der Effizienz
Der DLoG MTC 6/10 bietet eine effizienzsteigernde Option: Das DLoG Voice-Kit ist eine Kommunikationstechnologie, die Sprachübertragung über WLAN ermöglicht und auf VoIP basiert. Die einfache Handhabung ermöglicht es den Anwendern ? Staplerfahrer, Kommissionierer usw. ? durch kurze Kommunikationswege die Aufgaben des Alltags effizienter zu bewältigen. Ein weiterer Vorteil ist, dass für die Sprachkommunikation keine weiteren Geräte, wie Handys oder Walkie-Talkies angeschafft und somit gewartet und gepflegt werden müssen.
Mehr Nutzen für weniger Geld
Als Mobile Thin Client entspricht der ATOM basierte MTC 6/10 dem Wunsch der Unternehmen nach einem effizienten und kostengünstigen IT-Betrieb und niedrigem Total Cost of Ownership in der Logistik. Zusätzlich sind beim MTC 6/10 bedienfreundliche Tools für einfache Installation, Wartung und Administration im Lieferumfang enthalten, die in der SW-Suite DLoG Config Tool zusammengefasst sind.
Insgesamt bietet die neueste Generation der DLoG Terminals ein hohes Maß an Zukunftssicherheit und eine ideale Plattform, um in Lager und Logistik über eine erhöhte Transparenz und reibungslose Kommunikation die Prozessqualität zu erhöhen und die Kosten zu senken. Bestellbar ist der MTC 6/10 ab Januar 2010, nach Veröffentlichung der finalen Spezifikationen.
Konsequenter Ausbau von Portfolio und Vertrieb
„Wir erweitern konsequent unser Produktangebot und bauen unser Vertriebsnetzwerk nachhaltig aus. Unsere neuen Produkte sichern uns einen optimalen Zugang zum globalen Einsatz ? Vertragsabschlüsse mit Tier 1 Integratoren in Asien untermauern unseren Erfolg. Mit dem MTC 6/10 unterstreichen wir erneut unsere Technologieführerschaft und bieten unseren Kunden eine preislich überaus attraktive und zukunftssichere Plattform, um ihre Logistiksysteme zu aktualisieren und zu optimieren.“, erklärt Geschäftsführer Hans-Peter Nüdling.
Weitere Informationen zum DLoG Produktportfolio online unter www.dlog.com.
DLoG GmbH:
DLoG ist europäischer Marktführer für industrietaugliche Fahrzeugterminals für industrielle Anwendungen. Auf Basis unserer selbst entwickelten Boards gewährleisten wir maßgeschneiderte Lösungen, verbunden mit einer hohen Qualität und langfristig gesichertem Support hinsichtlich Wartung oder Upgrade der Systeme. Ausfallsicherheit ist bei uns oberste Priorität, insbesondere bei hohen Umweltbeanspruchungen wie Feuchtigkeit, starken Temperaturschwankungen oder Vibrationen.
Anwendungsbereiche:
* Logistik-Anwendungen, insbesondere auf Flurförderfahrzeugen in Lagern, Warenverteilzentren oder Häfen
* Visualisierungs- und Steuerungsanwendungen auf Bau- und Landmaschinen, Lastkraftwagen, Bussen und Schienenfahrzeugen sowie im Bergbau
* Stationäre Anwendungen, insbesondere für Fertigung und Produktion
Lösungen:
* Fahrzeugterminals und stationäre Industrie PCs mit selbst entwickelten Boards und Mechanik für XP Pro/Embedded und Linux (DLoG MPC 6/10 und MPC 6/12; DLoG MTC 6/10) und für Windows CE Betriebssysteme (DLoG X7, X10, X12; DLoG XMT 5/7)
* Stationäre Industrie Computer für Fertigungsanwendungen mit Microsoft XP und Linux (DLoG IPC 7 und ITC 7)
* Beratungs- und Projektierungsleistungen vor allem im Bereich Funkausleuchtung und -vernetzung (insbesondere WLAN)
* 3rd-Party-Produkte wie Scanner, Drucker oder MDE-Geräte
Firmenzentrale:
DLoG GmbH, Industriestr. 15, D-82110 Germering
Tel. +49 89 411191-0, Fax +49 89 411191-900, E-Mail: info@dlog.com,
Homepage: www.dlog.com
Ansprechpartner für die Presse:
HighTech communications GmbH
Heike Mittmann
Grasserstraße 1c
D-80339 München
Tel.: +49 89 500778-20
Fax: +49 89 500778-78
E-Mail: h.mittmann@htcm.de
Homepage: www.htcm.de
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WeiterlesenVoiceCash Prepaid Karte löst Kreditkartenmissbrauchs-Risiko
Durchschnittlicher Schaden pro Kreditkarte 2.500 Euro – Lösung bei Kreditkartenbetrug – guthabengeführte Karten bieten mehr Sicherheit
Frankfurt/München, 23. November 2009.
Für Kreditkarteninhaber war die letzte Woche äußerst unerfreulich. Mehr als 100.000 Kreditkarten wurden deutschlandweit eingezogen und sollen nun schnellstmöglich ausgetauscht werden. Vorangegangen war ein mutmaßlicher Diebstahl von Kreditkartennutzerdaten. Davon betroffen sind sowohl Visa- als auch Mastercard-Kreditkarten und pikanterweise namhafte Banken. So berichtete die FTD, daß die Volks- und Raiffeisenbanken allein 60.000 Karten einziehen mussten. Aber auch andere Finanzinstitute tauschen aufgrund der Vorfälle nun Kreditkarten aus, darunter Sparkassen, die Commerzbank, die Deutsche Bank, HypoVereinsbank, die KarstadtQuelle Bank und auch Barclays. Kreditkarten bekommen wegen der gerade öffentlich gewordenen Sicherheitslücken ein Imageproblem. Doch welche anderen Lösungen gibt es für Verbraucher? Wir sprachen dazu mit dem CEO der VoiceCash Gruppe, Michael Kramer:
Herr Kramer, Ihr Unternehmen hat eine Prepaid Karte für den elektronischen Zahlungsverkehr in Deutschland eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Prepaid MasterCard. Damit kann man überall dort zahlen, wo MasterCard akzeptiert wird; also in 28 Millionen Ladengeschäften und auch Akzeptanzstellen im Internet und an 1,5 Millionen Geldautomaten weltweit Bargeld abheben. Wieso sind Ihre Karten nicht betroffen?
Michael Kramer: Unsere Prepaid Karte ist eine rein guthabengeführte Karte. Sie laden jeweils nur den Betrag auf, über den Sie auch verfügen möchten. Bei Prepaid Zahlkarten ist das Missbrauchsrisiko also äußerst begrenzt. Ganz anders bei Kreditkarten: Hier besteht zwischen der Karte und Ihrem Konto sozusagen eine direkt Verbindung. Damit kann sich im Missbrauchsfall ein Schaden schnell aufsummieren und würde Ihrem Konto belastet werden und das bis vereinbarten zum Limit, selbst wenn Ihr Konto im Moment keine Deckung aufweist. Daher heißt es ja auch Kreditkarte.
Spezialisten der Unternehmensberatung PaySys rechnen damit, daß der Schaden, der in Deutschland durch den Betrug mit Plastikkarten entsteht, in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro betragen wird. Die SRC Security Research Consulting GmbH, die immerhin von der deutschen Kreditwirtschaft getragen wird, meldete einmal, daß der Schaden, der durch die missbräuchliche Nutzung einer Kreditkarte entsteht, sich auf durchschnittlich 2.500 Euro pro Karte beläuft. Wieso ist Ihre Guthabenkarte sicherer?
Michael Kramer: Das liegt zuerst einmal am Verfügungsrahmen. Im Normalfall werden Sie auf eine Guthabenkarte niemals soviel Geld aufladen. Es geht Ihnen ja genau darum, die Mittelverwendung und Zahlung kontrollieren zu können und im Überblick zu haben. Unsere Prepaid MasterCard können Sie online, mit Ihrem Mobilfunkgerät über SMS Befehle und auch mittels biometrischer Stimmverifikation verwalten.
Betrügereien, Datendiebstahl, Phishing-Attacken und Kreditkartenmanipulationen wird es wohl immer geben. Ihr Unternehmen scheint aber einen ganz neuen Ansatzpunkt gefunden zu haben, wie sich die Sicherheit im Zahlungsverkehr erhöhen lässt?
Michael Kramer: Das ist richtig. Wir haben als zusätzliches Sicherheitsmerkmal die patentierte Stimmerkennungs-Technologie von VoiceTrust in unser System integriert. Damit können Sie Bezahlvorgänge mit Ihrer einmaligen Stimme autorisieren. VoiceTrust ist Technologieführer für hochsichere Authentifizierungs-Lösungen auf Basis der menschlichen Stimme. Darauf vertrauen in anderen Anwendungsbereichen u.a. Firmen wie Allianz, IBM oder O2.
Für wen eignet sich Ihre Guthabenkarte denn besonders?
Michael Kramer: Die VoiceCash blauworld Prepaid MasterCard twin-card (voicecash.de) besteht aus zwei Guthabenkarten. Sie eignet sich für alle, die im Zahlungsverkehr gerne den Überblick behalten wollen. Man kann man mit den beiden Guthabenkarten ganz einfach Geld von einer Karte auf die Partnerkarte übertragen. Das funktioniert auch weltweit. Unterwegs kann die Zweitkarte (secondary card) zum Beispiel jederzeit mobil nachgeladen werden, wenn man Geld braucht. Das ist sicher für einen selbst und den Händler. Mit einer Kreditkarte habe ich dagegen immer ein Risiko bis zum Limit und der Händler das Risiko der Rückbelastung (chargeback risk). Keine Kreditkarte bietet die Möglichkeit einer derart mobilen Limitanpassung. Da sind wir bei VoiceCash einen entscheidenden Schritt voraus. Auf den Punkt gebracht ist unsere twin-card Guthabenkarte einfach zu nutzen und sicherer als andere Zahlungsmittel.
Über VoiceCash:
VoiceCash ist Spezialist für International Mobile Money Transfer. Die VoiceCash Dienstleistungen ermöglichen Mobilfunkbesitzern ohne Bonitätsprüfung innerhalb weniger Minuten mit Familienangehörigen oder Freunden im Ausland Geld zu teilen. Voice Cash führte dazu die erste guthabengeführte Karte für den elektronischen Zahlungsverkehr, als Prepaid MasterCard Twin-Card, in Deutschland ein. Damit realisiert VoiceCash grenzübergreifenden mobilen Zahlungsverkehr und ermöglicht den Zugang zu 28 Millionen MasterCard Akzeptanzstellen. Bargeldabhebungen sind an 1,5 Millionen Geldautomaten weltweit möglich. Die VoiceCash Prepaid twin-card kann online im Internet, über Handy SMS-Befehle oder über die innovative Stimmenzertifizierung von VoiceTrust administriert werden. Damit wird auch das Sicherheitsniveau bisheriger Anwendermöglichkeiten erweitert.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.voicecash.com
Zugang zu Informationen über die von VoiceCash zusammen mit der blau Mobilfunk GmbH emittierte blauworld Prepaid MasterCard twin-card exklusiv unter: http://www.voicecash.de
VoiceCash Services GmbH Co. KG
Geisenhausenerstr. 15
D-81379 München
Pressekontakt:
George Wyrwoll
Phone: +49-89-452284-0
Fax: +49-89-452284-100
eMail: press@voicecash.com
EnEV 2009 als große Herausforderung: Über 200 Bauexperten bilden sich beim 2. Memminger Energieforum weiter
Memmingen (jm).
Die neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2009 stellt Architekten, Bauingenieure, Bauträger und Verarbeiter vor ganz neue Herausforderungen. Was die neuen, seit Oktober geltenden Vorgaben für die Baubranche im praktischen Alltag bedeuten, das erfuhren jetzt über 200 Bauexperten aus ganz Schwaben beim 2. Memminger Energieforum in der Memminger Stadthalle. Veranstalter war wie im Vorjahr das Ziegelwerk Klosterbeuren.
In zwei Referaten erhielten die Besucher das Handwerkszeug für die praktische Arbeit mit der EnEV 2009. „Energie sparendes Bauen ist wichtig. Es muss aber auch bezahlbar sein. Insofern sind wir alle gefordert, die neuen Vorschriften so in die Praxis umzusetzen, dass Bauen auch morgen noch finanzierbar ist“, sagte der erste Referent des Abends, Werner Holfeld aus der Technischen Bauberatung des Ziegelwerks Klosterbeuren. In einer anschaulichen Präsentation stellte Holfeld den Besuchern die aktuellen Forderungen der EnEV 2009 vor und erläuterte exemplarisch, wie der Energiebedarf derzeit und künftig mit Hilfe der Nachweissoftware in der Version 7.0 berechnet werden kann. Die Verschärfung der Richtwerte von der bisherigen EnEV 2007 auf die seit Oktober geltende EnEV 2009 stellt bekanntlich ganz neue Ansprüche an Gebäudehülle und -technik.
Zu Beginn seines Vortrags ging Holfeld auf die neuen Förderstufen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Diese fördert Energiesparendes Bauen mit zinsgünstigen Darlehen. „Mit der EnEV2009 haben sich auch die Förderklassen der KfW geändert, so dass selbst wir Fachleute uns erst wieder durch den Haus-Dschungel kämpfen müssen“, so Holfeld. So wurde aus dem bisherigen KfW- Energiesparhaus 70 bei Sanierungen ein Effizienzhaus 100. Und im Neubau wurde aus dem Energiesparhaus 70 das Effizienzhaus 85, wobei gilt: je niedriger die Zahl, desto geringer ist der Primärenergiebedarf des Hauses und desto höher die zinsgünstige KfW-Förderung.
Im zweiten Vortrag verwies Bernhard Fritzsche, Geschäftsführer der Heinemann GmbH (Lüftungssysteme), auf die Forderung des Gesetzgebers nach nutzerunabhängigen Lüftungssystemen. „Diese Systeme machen nicht nur unter bauphysikalischen Gesichtspunkten Sinn, sondern auch aus hygienischen. Durch das vom Mensch verursachte Kohlendioxyd, die chemische Ausgasung von Teppichen oder sonstigen Wohnaccessoires und die durchs Kochen oder Duschen produzierte Feuchtigkeit ist ein Luftaustausch dringend erforderlich. Nur so können Schimmel und sonstige Wohnschäden vermieden werden“, erklärte Fritzsche und rechnete vor: „In den 70-iger Jahren tauschte sich die Raumluft wegen der durchlässigen Fenster noch bis zu zehn Mal in der Stunde selbst aus. Jetzt, mit den modernen und fast komplett undurchlässigen Fenstern, dauert der gleiche Luftaustausch fast zwei Tage“, so Fritzsche, der auch den Nutzen einer integrierten Wärmerückgewinnung herausstellte: „Mit einer Kilowattstunde Strom kann der Anwender über elf Mal so viel Wärmeenergie zurückgewinnen. damit hilft das Lüftungssystem bares Geld bei den Heizkosten zu sparen.“
Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren, zeigte sich nach der Veranstaltung sehr zufrieden: .“Das Energieforum war schon bei der Premiere im vergangenen Jahr eine absolut gelungene Veranstaltung. Mit der Folgeveranstaltung haben wir wieder ein Stück Aufklärungsarbeit geleistet.“
Das Energieforum ist neben dem Mauerwerkstag Memmingen die zweite feste Fortbildung, die das Ziegelwerk Klosterbeuren im jährlichen Rhythmus veranstaltet.
Bildunterschrift:
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Experten unter sich: Werner Holfeld (links) vom Ziegelwerk Klosterbeuren und Bernhard Fritzsche vom Lüftungsspezialisten Heinemann referierten beim 2. Memminger Energieforum. Foto: Ingo Jensen/Jensen media
energieforum_pr_02.jpg und energieforum_pr_03.jpg
Über 200 Bauexperten aus ganz Schwaben nahmen am 2. Memminger Energieforum in der Stadthallel Memmingen teil. Foto: Ingo Jensen/Jensen media
Weitere Informationen:
Ziegelwerk Klosterbeuren, Ziegeleistraße 12, 87727 Babenhausen-Klosterbeuren, Telefon 08333/9222-0, Telefax 08333/9222-46, E-Mail info@zwk.de
Ansprechpartner für die Presse (nicht zur Veröffentlichung): Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer
Pressekontakt:
Ingo Jensen,
Jensen media GmbH,
Hemmerlestr. 4, 87700 Memmingen,
Telefon 08331/99188-0,
Fax 99188-80,
E-Mail: info@jensen-media.de
Hamburg (pressrelations) – Network-Security-Experte und IT-Dienstleister schließen Partnerschaft Clavister Security- und UTM-Lösungen ergänzen Portfolio von MAGELLAN Hamburg, 23. November 2009…
WeiterlesenFrauenfeld (pressrelations) – PB-Druckmessumformer ? maximale Flexibilität dank Modularität – Baumer Process Instrumentation 23. November 2009. Mit der PB-Serie stellt…
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