iPhone-Besitzer aufgepasst: Drucken mit Canon-Multifunktionssystemen
Das neue Canon-Softwareprogramm „Easy-PhotoPrint for iPhone“ (Canon iEPP) ist kostenlos per Download im iTunes App Store erhältlich. Die einfach zu bedienende Anwendung ermöglicht den kabellosen Fotodruck von einem kompatiblen iPhone oder iPod touch über die Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, Pixma MP640 oder auch Pixma MP560.
Die benutzerfreundliche Software ist für das iPhone 3G und iPhone 3GS sowie den iPod touch (ab Version OS 2.2.1) geeignet und ermöglicht überzeugende Canon-Fotoausdrucke in drei einfachen Schritten: vom Start der Anwendung über die Bildauswahl zum Fotodruck. Nach der Installation über den iTunes App Store übernimmt Canon iEPP alle wesentlichen Aufgaben und erkennt unter der Voraussetzung, dass ein lokales Netzwerk und der Apple Service Bonjour vorhanden sind, automatisch die per WiFi-Verbindung angeschlossenen Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, MP640 oder MP550. Der Anwender kann sich somit voll und ganz auf den Druck der Bilder konzentrieren.
Mithilfe der intuitiv nutzbaren Technologie von iPhone und iPod touch lassen sich die Bilder durch Fingersteuerung bequem in der Miniaturansicht einer Indexansicht anzeigen. Eine vergrößerte Darstellung der Bilder zur optimierten Druckvorschau ist ebenfalls per Fingersteuerung möglich. Diese praktische Funktion erspart häufig unnötige Probeausdrucke. Ein kurzer Touch-Befehl im Anschluss genügt, um das ausgewählte Bild für den Druck an eines der möglichen Canon-Multifunktionssysteme zu senden.
So können heruntergeladene Bilder von Photo-Sharing-Webseiten oder mit dem iPhone gemachte Aufnahmen mühelos gedruckt werden. Die Canon-Software iEPP beinhaltet sogar einen Auslöser, die Taste „Kamera“‚, zum Fotografieren und sofort anschließendem Drucken in einem einzigen Vorgang. Die Unterstützung diverser Canon-Druckmedien (Normalpapier, Fotoglanzpapier Plus II, Professional Fotopapier II, Professional Fotopapier Platinum und Fotopapier Plus Seidenglanz) in unterschiedlichen Größen – mit oder ohne Rand – macht Canon iEPP zu einer flexiblen Lösung für den unkomplizierten Fotodruck.
Canon iEPP steht ab Anfang November im iTunes App Store zum Download bereit.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Bettina Steeger pressestelle@canon.de
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Canon Deutschland GmbH
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„LED-TV“ ist irreführend ? Panasonic erklärt warum
Aufklärungskampagne des japanischen Elektronikherstellers: „LED-TV“ ist keine neue Bildschirm-Technologie
Hamburg, Oktober 2009
Der Rat der Werbewirtschaft Großbritanniens (ASA) hat einem Hersteller von TV-Geräten kürzlich verboten, seine LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung als „LED-TVs“ zu bewerben. Denn der Begriff sei irreführend und dürfe deshalb in der Werbung nicht mehr ohne Zusatz verwendet werden. „Der Gebrauch dieser Bezeichnung verunsichert auch hier in Deutschland so manchen Konsumenten, denn so genannte ?LED-Fernseher? sind nichts anderes als LCD-Fernseher, die mit LED-Hintergrundbeleuchtung arbeiten ? keine neue Bildschirm-Technologie also“, erklärt Armando Romagnolo, General Manager und Head of Product Marketing TV Training CE bei Panasonic Deutschland. Daher startet Panasonic jetzt eine breite Aufklärungskampagne, räumt mit Gerüchten rund um Flachbildfernseher auf und geht auf die Unterschiede und Vorzüge der jeweiligen Technologie ein. Eine spezielle Broschüre zum Thema informiert umfassend und ist ab November im Handel erhältlich.
Aktuell existieren zwei TV-Technologien im Bereich Flachbildschirme: LCD und Plasma. Die Logik bei der Bezeichnung der verschiedenen Technologien ist klar: Ein Plasma-TV hat ein Plasma-Display. Ein LCD-TV hat ein LCD-Display. Entsprechend müsste ein „LED-TV“ ein LED-Display haben. „Doch genau diese Schlussfolgerung ist falsch und führt die Endverbraucher in die Irre“, so Romagnolo. Ein „LED-TV“ hat ebenfalls ein LCD-Display und nutzt lediglich LED-Lampen statt Leuchtstoffröhren als Hintergrundbeleuchtung. Ein kaum bekannter, aber wichtiger Unterschied, der nach dem Fernseherkauf durchaus zu enttäuschten Erwartungen führen kann.
Tatsache ist, dass zahlreiche TV-Hersteller derzeit ihre LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausstatten, um auf diese Weise Nachteile der LCD-Technologie zu kompensieren. Zu diesen Nachteilen gehören ein mäßiger Kontrast- und Schwarzwert sowie ein eingeschränkter Betrachtungswinkel. Dieses Vorhaben gelingt jedoch nur bedingt, denn die derzeit auf dem Markt erhältlichen Varianten Edge-LED und Direct-LED haben ihrerseits Vor- und Nachteile: Sogenannte Edge-LEDs, LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung am Rahmen des Fernsehgehäuses, zeigen neben einer auffallend ungleichmäßigen Bildschirmausleuchtung nach wie vor einen Kontrastverlust bei seitlicher Betrachtung und eine nicht optimale Schwarzdarstellung. Dafür ermöglicht diese LED-Variante eine sehr flache Bauweise der Panels und damit eine moderne und stylische Optik der Geräte. Direct-LEDs, LCD-Panels mit einer ganzflächig hinter dem Bildschirm angeordneten LED-Hintergrundbeleuchtung, die mit einer Local-Dimming-Technologie ausgestattet sind, erreichen im Vergleich zum klassischen LCD-Fernseher eine homogenere Bildausleuchtung und verbesserte Kontrast- und Schwarzwerte. Sie sind jedoch enorm kostenintensiv und erreichen nicht die flache Bauweise von Edge-LEDs.
Im Gegensatz zu LCD-TVs benötigen Plasma-TVs keine Hintergrundbeleuchtung, um ein Bild zu erzeugen. Jeder der über 2 Millionen Bildpunkte (Pixel) eines Full-HD-Plasma-Fernsehers produziert das notwendige Licht selbst und sorgt so für eine vollkommen homogene Bildausleuchtung. Die technologisch bedingten Vorteile sind eine natürliche Farbwiedergabe, eine exzellente Bewegungsdarstellung und hervorragende Kontrastdarstellung aus jedem Betrachtungswinkel.
Die verschiedenen Varianten der LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung erreichen also zwar zum Teil eine bessere Bildqualität als klassische LCD-TVs, im Vergleich zu modernen Plasma-Fernsehern lösen sie jedoch weder das Problem des begrenzten Betrachtungswinkels, noch die Schwächen bei Kontrast- und Schwarzdarstellung. Dieses Urteil bestätigen auch zahlreiche Fachpublikationen. „Für mich stellt das erneut unter Beweis: Plasma liefert die besseren und natürlicheren Bilder“, resümiert Armando Romagnolo und stellt in Aussicht: „Auch der erste 50 Zoll Full-HD-3D-Fernseher, den wir 2010 auf den deutschen Markt bringen werden, basiert auf einem Plasma-Panel. Denn auch in Zukunft setzen wir bei großen Bildschirmdiagonalen auf die Plasma-Technologie, die gerade hier immense Vorteile in der Bildqualität bietet.“
Über Panasonic
Die Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Der in Osaka, Japan, ansässige Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2009) einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,77 Billionen Yen/78,4 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Konzerns sind an den Börsen in Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE: PC) notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen und die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.net.
Bei Veröffentlichung oder redaktioneller Erwähnung freuen wir uns sehr über die Zusendung eines Belegexemplars!
Weitere Informationen:
Panasonic Deutschland
eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH
Winsbergring 15
22525 Hamburg
Ansprechpartner für Presseanfragen:
Michael Langbehn
Tel.: 040 / 8549-2285
Fax.: 040 / 8549-2982
Email: michael.langbehn@eu.panasonic.com
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