VoiceCash Prepaid Karte löst Kreditkartenmissbrauchs-Risiko

München (pressrelations) –

VoiceCash Prepaid Karte löst Kreditkartenmissbrauchs-Risiko

Durchschnittlicher Schaden pro Kreditkarte 2.500 Euro – Lösung bei Kreditkartenbetrug – guthabengeführte Karten bieten mehr Sicherheit

Frankfurt/München, 23. November 2009.
Für Kreditkarteninhaber war die letzte Woche äußerst unerfreulich. Mehr als 100.000 Kreditkarten wurden deutschlandweit eingezogen und sollen nun schnellstmöglich ausgetauscht werden. Vorangegangen war ein mutmaßlicher Diebstahl von Kreditkartennutzerdaten. Davon betroffen sind sowohl Visa- als auch Mastercard-Kreditkarten und pikanterweise namhafte Banken. So berichtete die FTD, daß die Volks- und Raiffeisenbanken allein 60.000 Karten einziehen mussten. Aber auch andere Finanzinstitute tauschen aufgrund der Vorfälle nun Kreditkarten aus, darunter Sparkassen, die Commerzbank, die Deutsche Bank, HypoVereinsbank, die KarstadtQuelle Bank und auch Barclays. Kreditkarten bekommen wegen der gerade öffentlich gewordenen Sicherheitslücken ein Imageproblem. Doch welche anderen Lösungen gibt es für Verbraucher? Wir sprachen dazu mit dem CEO der VoiceCash Gruppe, Michael Kramer:

Herr Kramer, Ihr Unternehmen hat eine Prepaid Karte für den elektronischen Zahlungsverkehr in Deutschland eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Prepaid MasterCard. Damit kann man überall dort zahlen, wo MasterCard akzeptiert wird; also in 28 Millionen Ladengeschäften und auch Akzeptanzstellen im Internet und an 1,5 Millionen Geldautomaten weltweit Bargeld abheben. Wieso sind Ihre Karten nicht betroffen?

Michael Kramer: Unsere Prepaid Karte ist eine rein guthabengeführte Karte. Sie laden jeweils nur den Betrag auf, über den Sie auch verfügen möchten. Bei Prepaid Zahlkarten ist das Missbrauchsrisiko also äußerst begrenzt. Ganz anders bei Kreditkarten: Hier besteht zwischen der Karte und Ihrem Konto sozusagen eine direkt Verbindung. Damit kann sich im Missbrauchsfall ein Schaden schnell aufsummieren und würde Ihrem Konto belastet werden und das bis vereinbarten zum Limit, selbst wenn Ihr Konto im Moment keine Deckung aufweist. Daher heißt es ja auch Kreditkarte.

Spezialisten der Unternehmensberatung PaySys rechnen damit, daß der Schaden, der in Deutschland durch den Betrug mit Plastikkarten entsteht, in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro betragen wird. Die SRC Security Research Consulting GmbH, die immerhin von der deutschen Kreditwirtschaft getragen wird, meldete einmal, daß der Schaden, der durch die missbräuchliche Nutzung einer Kreditkarte entsteht, sich auf durchschnittlich 2.500 Euro pro Karte beläuft. Wieso ist Ihre Guthabenkarte sicherer?

Michael Kramer: Das liegt zuerst einmal am Verfügungsrahmen. Im Normalfall werden Sie auf eine Guthabenkarte niemals soviel Geld aufladen. Es geht Ihnen ja genau darum, die Mittelverwendung und Zahlung kontrollieren zu können und im Überblick zu haben. Unsere Prepaid MasterCard können Sie online, mit Ihrem Mobilfunkgerät über SMS Befehle und auch mittels biometrischer Stimmverifikation verwalten.

Betrügereien, Datendiebstahl, Phishing-Attacken und Kreditkartenmanipulationen wird es wohl immer geben. Ihr Unternehmen scheint aber einen ganz neuen Ansatzpunkt gefunden zu haben, wie sich die Sicherheit im Zahlungsverkehr erhöhen lässt?

Michael Kramer: Das ist richtig. Wir haben als zusätzliches Sicherheitsmerkmal die patentierte Stimmerkennungs-Technologie von VoiceTrust in unser System integriert. Damit können Sie Bezahlvorgänge mit Ihrer einmaligen Stimme autorisieren. VoiceTrust ist Technologieführer für hochsichere Authentifizierungs-Lösungen auf Basis der menschlichen Stimme. Darauf vertrauen in anderen Anwendungsbereichen u.a. Firmen wie Allianz, IBM oder O2.

Für wen eignet sich Ihre Guthabenkarte denn besonders?

Michael Kramer: Die VoiceCash blauworld Prepaid MasterCard twin-card (voicecash.de) besteht aus zwei Guthabenkarten. Sie eignet sich für alle, die im Zahlungsverkehr gerne den Überblick behalten wollen. Man kann man mit den beiden Guthabenkarten ganz einfach Geld von einer Karte auf die Partnerkarte übertragen. Das funktioniert auch weltweit. Unterwegs kann die Zweitkarte (secondary card) zum Beispiel jederzeit mobil nachgeladen werden, wenn man Geld braucht. Das ist sicher für einen selbst und den Händler. Mit einer Kreditkarte habe ich dagegen immer ein Risiko bis zum Limit und der Händler das Risiko der Rückbelastung (chargeback risk). Keine Kreditkarte bietet die Möglichkeit einer derart mobilen Limitanpassung. Da sind wir bei VoiceCash einen entscheidenden Schritt voraus. Auf den Punkt gebracht ist unsere twin-card Guthabenkarte einfach zu nutzen und sicherer als andere Zahlungsmittel.

Über VoiceCash:
VoiceCash ist Spezialist für International Mobile Money Transfer. Die VoiceCash Dienstleistungen ermöglichen Mobilfunkbesitzern ohne Bonitätsprüfung innerhalb weniger Minuten mit Familienangehörigen oder Freunden im Ausland Geld zu teilen. Voice Cash führte dazu die erste guthabengeführte Karte für den elektronischen Zahlungsverkehr, als Prepaid MasterCard Twin-Card, in Deutschland ein. Damit realisiert VoiceCash grenzübergreifenden mobilen Zahlungsverkehr und ermöglicht den Zugang zu 28 Millionen MasterCard Akzeptanzstellen. Bargeldabhebungen sind an 1,5 Millionen Geldautomaten weltweit möglich. Die VoiceCash Prepaid twin-card kann online im Internet, über Handy SMS-Befehle oder über die innovative Stimmenzertifizierung von VoiceTrust administriert werden. Damit wird auch das Sicherheitsniveau bisheriger Anwendermöglichkeiten erweitert.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.voicecash.com

Zugang zu Informationen über die von VoiceCash zusammen mit der blau Mobilfunk GmbH emittierte blauworld Prepaid MasterCard twin-card exklusiv unter: http://www.voicecash.de

VoiceCash Services GmbH Co. KG
Geisenhausenerstr. 15
D-81379 München

Pressekontakt:
George Wyrwoll
Phone: +49-89-452284-0
Fax: +49-89-452284-100
eMail: press@voicecash.com

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EnEV 2009 als große Herausforderung: Über 200 Bauexperten bilden sich beim 2. Memminger Energieforum weiter

Babenhausen-Klosterbeuren (pressrelations) –

EnEV 2009 als große Herausforderung: Über 200 Bauexperten bilden sich beim 2. Memminger Energieforum weiter

Memmingen (jm).
Die neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2009 stellt Architekten, Bauingenieure, Bauträger und Verarbeiter vor ganz neue Herausforderungen. Was die neuen, seit Oktober geltenden Vorgaben für die Baubranche im praktischen Alltag bedeuten, das erfuhren jetzt über 200 Bauexperten aus ganz Schwaben beim 2. Memminger Energieforum in der Memminger Stadthalle. Veranstalter war wie im Vorjahr das Ziegelwerk Klosterbeuren.

In zwei Referaten erhielten die Besucher das Handwerkszeug für die praktische Arbeit mit der EnEV 2009. „Energie sparendes Bauen ist wichtig. Es muss aber auch bezahlbar sein. Insofern sind wir alle gefordert, die neuen Vorschriften so in die Praxis umzusetzen, dass Bauen auch morgen noch finanzierbar ist“, sagte der erste Referent des Abends, Werner Holfeld aus der Technischen Bauberatung des Ziegelwerks Klosterbeuren. In einer anschaulichen Präsentation stellte Holfeld den Besuchern die aktuellen Forderungen der EnEV 2009 vor und erläuterte exemplarisch, wie der Energiebedarf derzeit und künftig mit Hilfe der Nachweissoftware in der Version 7.0 berechnet werden kann. Die Verschärfung der Richtwerte von der bisherigen EnEV 2007 auf die seit Oktober geltende EnEV 2009 stellt bekanntlich ganz neue Ansprüche an Gebäudehülle und -technik.
Zu Beginn seines Vortrags ging Holfeld auf die neuen Förderstufen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Diese fördert Energiesparendes Bauen mit zinsgünstigen Darlehen. „Mit der EnEV2009 haben sich auch die Förderklassen der KfW geändert, so dass selbst wir Fachleute uns erst wieder durch den Haus-Dschungel kämpfen müssen“, so Holfeld. So wurde aus dem bisherigen KfW- Energiesparhaus 70 bei Sanierungen ein Effizienzhaus 100. Und im Neubau wurde aus dem Energiesparhaus 70 das Effizienzhaus 85, wobei gilt: je niedriger die Zahl, desto geringer ist der Primärenergiebedarf des Hauses und desto höher die zinsgünstige KfW-Förderung.

Im zweiten Vortrag verwies Bernhard Fritzsche, Geschäftsführer der Heinemann GmbH (Lüftungssysteme), auf die Forderung des Gesetzgebers nach nutzerunabhängigen Lüftungssystemen. „Diese Systeme machen nicht nur unter bauphysikalischen Gesichtspunkten Sinn, sondern auch aus hygienischen. Durch das vom Mensch verursachte Kohlendioxyd, die chemische Ausgasung von Teppichen oder sonstigen Wohnaccessoires und die durchs Kochen oder Duschen produzierte Feuchtigkeit ist ein Luftaustausch dringend erforderlich. Nur so können Schimmel und sonstige Wohnschäden vermieden werden“, erklärte Fritzsche und rechnete vor: „In den 70-iger Jahren tauschte sich die Raumluft wegen der durchlässigen Fenster noch bis zu zehn Mal in der Stunde selbst aus. Jetzt, mit den modernen und fast komplett undurchlässigen Fenstern, dauert der gleiche Luftaustausch fast zwei Tage“, so Fritzsche, der auch den Nutzen einer integrierten Wärmerückgewinnung herausstellte: „Mit einer Kilowattstunde Strom kann der Anwender über elf Mal so viel Wärmeenergie zurückgewinnen. damit hilft das Lüftungssystem bares Geld bei den Heizkosten zu sparen.“

Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren, zeigte sich nach der Veranstaltung sehr zufrieden: .“Das Energieforum war schon bei der Premiere im vergangenen Jahr eine absolut gelungene Veranstaltung. Mit der Folgeveranstaltung haben wir wieder ein Stück Aufklärungsarbeit geleistet.“

Das Energieforum ist neben dem Mauerwerkstag Memmingen die zweite feste Fortbildung, die das Ziegelwerk Klosterbeuren im jährlichen Rhythmus veranstaltet.

Bildunterschrift:
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Experten unter sich: Werner Holfeld (links) vom Ziegelwerk Klosterbeuren und Bernhard Fritzsche vom Lüftungsspezialisten Heinemann referierten beim 2. Memminger Energieforum. Foto: Ingo Jensen/Jensen media

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Über 200 Bauexperten aus ganz Schwaben nahmen am 2. Memminger Energieforum in der Stadthallel Memmingen teil. Foto: Ingo Jensen/Jensen media

Weitere Informationen:
Ziegelwerk Klosterbeuren, Ziegeleistraße 12, 87727 Babenhausen-Klosterbeuren, Telefon 08333/9222-0, Telefax 08333/9222-46, E-Mail info@zwk.de

Ansprechpartner für die Presse (nicht zur Veröffentlichung): Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer

Pressekontakt:
Ingo Jensen,
Jensen media GmbH,
Hemmerlestr. 4, 87700 Memmingen,
Telefon 08331/99188-0,
Fax 99188-80,
E-Mail: info@jensen-media.de

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Gesichtspflege mit Tiefgang

Linz (pressrelations) –

Gesichtspflege mit Tiefgang

Neues High Tech Kosmetik Unternehmen De Clars entwickelt Produkte, die erstmals bis in die dritte Hautschicht eindringen

(Linz, 23.11.2009)
Bereits ab dem 25. Lebensjahr beginnt die Alterung der Haut. Früher oder später wird das in Form von Falten auch sichtbar. In tieferen Hautschichten wird durch das Enzym Collagenase mit zunehmendem Alter immer mehr Kollagen abgebaut was zur Folge hat, dass die Haut an Elastizität verliert. Ein neues Schweizer High Tech Kosmetik Unternehmen hat sich mit diesem Problem in intensiven Forschungen auseinandergesetzt und daraus gemeinsam mit namhaften Spezialisten hochwirksame Pflegeprodukte entwickelt.

Dermatologen bestätigen, dass nur oberflächlich angewendete Wirkstoffe, kaum bis gar keine Wirkung zeigen. ‚Gelingt es aber, die Essenzen bis in die Zellen bzw. bis in die Lederhaut zu transportieren, entfalten diese tatsächlich ihre Wirkung. Eine deutliche – sichtbare und messbare – Faltenreduktion wird erreicht‘, erklärt Frau Dr. Eva- Maria Oltvanyi im Interview.

Das Problem der meisten Kosmetika im Zusammenhang mit Anti-Aging ist, dass die Wirkstoffe gar nicht bis in die unteren Hautschichten gelangen, um dort etwas zu ‚reparieren‘. De Clars ist es nun gelungen, dem entgegen zu wirken.

Die dritte Hautschicht enthält reißfeste Kollagenfasern und elastische Fasern. Darüber hinaus sind zahlreiche Blut- und Lymphgefäße in die Lederhaut eingeflochten. Die Hautdrüsen liegen überwiegend innerhalb der Lederhaut und auch die meisten Sinnesrezeptoren der Haut befinden sich in dieser Schicht. Zwischen Lederhaut und Oberhaut verläuft eine wellenförmige bis zapfenförmige Grenze, der sogenannte Papillarkörper. Durch die vielfachen Einstülpungen der Lederhaut in die untere Fläche der Oberhaut kommt es zu einer festen mechanischen Verbindung beider Schichten und zu einer erleichterten Abgabe von Nährstoffen an die Oberhaut. Mit dem Wissen was alles in dieser Hautschicht vorgeht ist nun auch klar, warum es so wichtig ist, dass die Wirkstoffe dort eindringen können.

Die Pflegeprodukte von De Clars basieren die auf dem medizinischen Wissen, wie Substanzen untereinander wirken und wie sie die Haut beeinflussen. Laut einer Studie, durchgeführt von dem Genetiker und Biologen Dr. Nikolas Huber hatten 87 % der Probandinnen eine messbare Faltenreduktion und bei keiner von ihnen wurden Hautirritationen festgestellt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Karin Scheidl
Betterlive.at ? Online Shop exklusive Anti Aging Pflege
4020 Linz
Tel.: +43 676 4624686
E-Mail: scheidl.karin@aon.at
www.betterlive.at

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