Durchbruch bei Satellitennavigation im Flugverkehr

Berlin (pressrelations) –

Durchbruch bei Satellitennavigation im Flugverkehr

Air Berlin: weltweit erste Genehmigung für GLS-Anflüge

Als weltweit erste Fluggesellschaft hat Air Berlin die Genehmigung des Luftfahrtbundesamtes (LBA) erhalten, auf ihren Flügen GLS-Technik zu nutzen. Die in Auto-Navigationsgeräten und Mobiltelefonen erfolgreich eingesetzte Satellitentechnik wurde bereits seit 2008 von Air Berlin getestet. Künftig darf sie nun auch im normalen Flugbetrieb eingesetzt werden. Damit ist die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft internationaler Vorreiter.

Mit dem satellitengestützten Global Position Landing System (GLS) sind hochpräzise Anflüge und punktgenaue Landungen möglich. Im Vergleich zum herkömmlichen Instrumentenlandesystem (ILS), das auf Radarwellen basiert, ist die Navigation jedoch flexibler. Dies macht Landeanflüge effektiver, komfortabler und leiser. Darüber hinaus bietet sie ein erhebliches Kostensparpotential.

„Unsere Tests der satellitenbasierten Anflugverfahren waren so erfolgreich, dass wir von der Zukunftsfähigkeit von GLS im weltweiten Luftverkehr überzeugt sind“, kommentierte Marc Altenscheidt, Boeing-Flottenchef bei Air Berlin, die Zulassung des Luftfahrtbundesamtes für die Airline. Die Genehmigung wurde für Landeanflüge der Kategorie 1 erteilt.

„In Zukunft soll GLS das konventionelle Instrumentenlandesystem (ILS) ablösen, da es keinen Beeinträchtigungen durch Wetter oder Hindernisse unterliegt“, so Frank Brenner, Leiter des Geschäftsbereiches Center der DFS.

Alle seit Juni 2007 an Air Berlin ausgelieferten Boeings der Typen 737-700 und -800 sind mit dem neuen „Navi“ ausgestattet.

Pressekontakt:
Nadine Bernhardt
Pressereferentin Air Berlin
Tel.: + 49 30 3434 1516
Fax: + 49 30 3434 1509
Mail: nbernhardt@airberlin.com

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Air Berlin: 5 Jahre Vielfliegerprogramm topbonus

Berlin (pressrelations) –

Air Berlin: 5 Jahre Vielfliegerprogramm topbonus

? 400 Prozent Wachstum in den vergangenen zwei Jahren
? Vorteile für Geschäftsreisende und Urlauber
? Geburtstagsgewinnspiel im Internet

Die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands feiert den 5. Geburtstag ihres Vielfliegerprogramms topbonus. Allein in den letzten zwei Jahren ist die Teilnehmerzahl um 400 Prozent auf 2 Millionen gestiegen. topbonus wurde 2004 mit dem Fokus auf Leisure-Passagiere ins Leben gerufen. Anfang 2007 kamen verstärkt Geschäftsreisende hinzu. Seit Ende 2007 hat das Vielfliegerprogramm eine weltweite Ausrichtung. Um das Fliegen mit Air Berlin noch angenehmer und attraktiver zu machen, hat die Airline topbonus im April 2009 komplett überarbeitet. Christoph Debus, Mitglied des Vorstandes der Air Berlin PLC: „Das Vielfliegerprogramm topbonus entwickelt sich zu einer Erfolgsgeschichte. Unsere Gäste schätzen die Vorteile, die sich mit dem Relaunch ergeben haben.“

Das topbonus-Programm von Air Berlin ist kostenfrei und der Einstieg durch Anmeldung unter airberlin.com/topbonus möglich. Teilnehmer können Prämien- sowie Statusmeilen sammeln. Das Meilenkonto wächst nicht nur mit Air Berlin- und NIKI-Flügen, sondern auch bei Nutzung der Angebote der topbonus-Partner wie beispielsweise Mietwagenfirmen und Hotels. Die gesammelten Prämienmeilen können gegen Freiflüge weltweit oder Upgrades in die Business Class eingelöst werden. Mit den topbonus-Schnäppchentickets sichern sich topbonus-Teilnehmer schon ab 3.000 Meilen Prämienflüge. Statuskunden können mit „Meine Strecke“ auf einer Lieblingsstrecke innerhalb Europas doppelt Prämienmeilen sammeln. Besonders interessant für Geschäftsreisende sind die Silver- und Gold-Vorteile für einen schnelleren und entspannten Weg in das Flugzeug.

Zum 5. Geburtstag des Vielfliegerprogramms öffnet die Airline im Internet die Türen zur großen topbonus-Partymeile. Bis 31. Januar 2010 können Air Berlin-Gäste unter airberlin.com/5Jahre die Jubiläumsangebote von topbonus und den Partnern des Programms nutzen. Beim Online-Gewinnspiel können Teilnehmer ihr geografisches Wissen unter Beweis stellen. Neben Sachpreisen gibt es insgesamt 10 Millionen topbonus-Prämienmeilen zu gewinnen.

Pressekontakt:
Yasmin Born
Senior Manager Public Relations Air Berlin
Tel.: +49 30 3434 1500
Fax: +49 30 3434 1509
Mail: yborn@airberlin.com

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Christian Klingler und Rupert Stadler in den Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft berufen

Wolfsburg (pressrelations) –

Christian Klingler und Rupert Stadler in den Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft berufen

Vertrag von Personalvorstand Dr. Horst Neumann verlängert

Detlef Wittig übernimmt Steuerung internationaler Beteiligungsprojekte

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat Christian Klingler (41) und Rupert Stadler (46) mit Wirkung zum 1. Januar 2010 in den Konzernvorstand berufen sowie den Vertrag von Dr. Horst Neumann (60) verlängert. Neumann verantwortet im Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft das Ressort Personal und Organisation. Stadler wurde in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Audi AG in den Konzernvorstand bestellt. Klingler wird in diesem Gremium den Geschäftsbereich Vertrieb verantworten. Seine heutige Funktion als Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für die Bereiche Vertrieb, Marketing und After Sales behält er bei. Detlef Wittig (67), der zurzeit den Konzernvertrieb als Generalbevollmächtigter leitet, übernimmt die Steuerung internationaler Beteiligungsprojekte des Konzerns.

Christian Klingler wurde in Innsbruck, Österreich, geboren. Nach einem betriebswirt-schaftlichen Studium an der dortigen Universität verantwortete er bei Porsche Inter Auto (Österreich) den Aufbau von Importeurs- und Einzelhandels-Netzwerken unter anderem in der Slowakei und den USA. In der Porsche Holding Österreich leitete er ab 1995 Wachstumsprojekte und den Aufbau der französischen Marktaktivitäten. 1998 wurde er Vorstandsmitglied der PGA-Gruppe, einem in Paris ansässiger Vertriebspartner verschiedener Automobilmarken in Europa, deren Vorsitz er 2002 übernahm. Von 2004 bis 2008 war Klingler Mitglied der Geschäftsführung der Porsche Holding Österreich, bevor er im August 2008 in den Vorstand der Marke Volkswagen Pkw berufen wurde.

Rupert Stadler wurde in Titting (Bayern) geboren. Er studierte in Augsburg Betriebswirtschaft sowie Finanz-, Bank-, und Investitionswirtschaft. Nach seinem Abschluss als Diplom-Betriebswirt begann er seine berufliche Laufbahn bei der Philips Kommunikation Industrie AG in Nürnberg. 1990 wechselte er zur Audi AG nach Ingolstadt, wo er Aufgaben im Controlling für Vertrieb und Marketing übernahm. 1994 trat Stadler als Kaufmännischer Geschäftsführer bei der Volkswagen/Audi España SA, Barcelona, ein. In dieser Funktion zeichnete er für Controlling, Rechnungs- und Personalwesen sowie Organisation verantwortlich. Von 1997 an leitete Stadler das Generalsekretariat des Volkswagen Konzerns und von Januar 2002 an zusätzlich die Produktplanung des Konzerns. 2003 übernahm er im Vorstand der Audi AG die Verantwortung für den Geschäftsbereich Finanz und Organisation. Seit 1. Januar 2007 ist er dort Vorsitzender des Vorstands.

Dr. Horst Neumann stammt aus Leverkusen. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissen-schaften in Hamburg und Berlin und promovierte zum Dr. rer. pol. Nach Stationen als Referent beim Senator für Wirtschaft in Berlin und in der Leitung der Wirtschaftsabteilung beim Vorstand der IG Metall war er von 1994 bis 2000 Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Rasselstein GmbH und der Rasselstein Hoesch GmbH. 2001 wurde er Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp Elevator AG. Im Jahr 2002 folgte die Berufung in den Vorstand der Audi AG für den Geschäftsbereich Personal- und Sozialwesen. Zum 1. Dezember 2005 bestellte ihn der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft zum Mitglied des Konzernvorstands.

Detlef Wittig, geboren in Magdeburg, studierte Volkswirtschaft in Braunschweig und Betriebswirtschaft in Göttingen. Der Diplomkaufmann war im Volkswagen Konzern Vertriebsleiter in Frankreich, Konzernrepräsentant in Japan und Vorsitzender der Volkswagen Canada Inc. 1995 wurde er Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing der ?koda Auto a.s. und 1997 ihr stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Im Jahr 2000 wechselte er als Vorstand für Vertrieb und Marketing zur Marke Volkswagen Pkw. 2004 übernahm er den Vorstandsvorsitz bei ?koda. Im Oktober 2007 wurde Wittig die Leitung des Konzernvertriebs übertragen.

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Dr. Arno Antlitz folgt auf Lothar Sander als Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen Pkw

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Dr. Arno Antlitz folgt auf Lothar Sander als Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen Pkw

Wolfsburg, 20. November 2009 – Dr. Arno Antlitz (39) folgt mit Wirkung zum 1. Januar 2010 als Vorstand für Controlling und Rechnungswesen der Marke Volkswagen Pkw auf Lothar Sander, der in den Ruhestand wechselt. Antlitz leitet zurzeit das Produktcontrolling der Marke. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, betont: „Lothar Sander hat in mehr als 30 Jahren viel für unser Unternehmen erreicht. Dass Volkswagen auch finanziell gut dasteht, ist ihm wesentlich mit zu verdanken.“

Dr. Arno Antlitz ist Diplom-Ingenieur und promovierter Wirtschaftswissenschaftler. Nach Stationen als Projektleiter und in der Geschäftsführung internationaler Unternehmens-beratungen übernahm er im Jahr 2004 bei Volkswagen in Wolfsburg das Controlling der Produktlinien und der Investitionsplanung. Seit Oktober 2006 leitet er das Produktcontrolling und auch den Investitionsausschuss der Marke Volkswagen.

Lothar Sander wurde zum 1. Januar 1995 zum Mitglied des Markenvorstands für den Geschäftsbereich Controlling und Rechnungswesen berufen. Zuvor hatte er das General-sekretariat des Konzerns geleitet und bei der Audi AG in Ingolstadt unter anderem das Finanz- und Rechnungswesen verantwortet.

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Volkswagen Aufsichtsrat stimmt Durchführungsverträgen zur Grundlagenvereinbarung mit Porsche zu

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Volkswagen Aufsichtsrat stimmt Durchführungsverträgen zur Grundlagenvereinbarung mit Porsche zu

Weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat auf seiner heutigen Sitzung einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Schaffung eines integrierten Automobilkonzerns mit Porsche vollzogen. Das Gremium stimmte den zwischen allen Beteiligten ausgehandelten Durchführungsverträgen zu der geschlossenen Grundlagenvereinbarung zu.

Am Freitag wird sich auch der Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE mit den Durchführungsverträgen befassen. Darin werden organisatorische, strukturelle und rechtliche Details der Zusammenführung beider Unternehmen verbindlich geregelt und die einzelnen Transaktionsschritte festgelegt. Das mehrstufige Vorhaben soll im Laufe des Jahres 2011 mit der Verschmelzung der Volkswagen AG und der Porsche SE abgeschlossen sein.

Die nächsten Meilensteine werden die bis Ende 2009 geplante Beteiligung von Volkswagen an der Porsche AG in Höhe von 49,9 Prozent sowie die am 3. Dezember stattfindende Außerordentliche Hauptversammlung der Volkswagen AG sein. Auf deren Tagesordnung steht unter anderem eine Ermächtigung zur Ausgabe neuer Vorzugsaktien. Damit wahrt der Volkswagen Konzern seinen mittelfristigen finanziellen Handlungsspielraum und sichert sein gutes Rating nachhaltig ab. Zugleich würde dadurch die Zahl der umlaufenden Vorzugsaktien signifikant steigen und so die Attraktivität sowie die Liquidität dieser Aktiengattung zum Nutzen der Aktionäre deutlich erhöht.

Die Schaffung des integrierten Automobilkonzerns mit zehn starken Marken folgt einer überzeugenden industriellen Logik. Sie stellt für Volkswagen eine einzigartige Opportunität dar und ist im besten Interesse aller Aktionäre. Volkswagen wird seine Position als weltweit führender Mehrmarken-Konzern mit der Porsche AG und dem Vertriebsgeschäft der Porsche Holding Salzburg weiter ausbauen.

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Volkswagen Konzern setzt langfristige Wachstumsstrategie fort

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Volkswagen Konzern setzt langfristige Wachstumsstrategie fort

Investitionen in neue Modelle und Werke

Weiterhin hohes Investitionsniveau in Deutschland

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Volkswagen Konzern wird in den kommenden drei Jahren im Konzernbereich Automobile rund 25,8 Milliarden Euro investieren. Auf Sachinvestitionen entfallen 19,9 Milliarden Euro. Allein die Hälfte davon wird in Deutschland investiert. Damit bildet das Investitionsniveau auf dem Heimatmarkt weiterhin den Schwerpunkt. Neben den Sachinvestitionen umfasst diese Summe mit 5,9 Milliarden Euro auch die Zugänge aktivierter Entwicklungskosten. Dies ist das Ergebnis der Investitionsplanung für die Jahre 2010 bis 2012, die der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft in seiner heutigen Sitzung erörtert hat.

„Die Automobilindustrie steht vor großen wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen. Mit Investitionen in umweltfreundliche Modelle, innovative Technologien und neue Werke setzt der Volkswagen Konzern seine langfristige Wachstumsstrategie mit Nachdruck fort. Wir investieren weiter gezielt in unsere Zukunft.“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft.

„Diese Investitionen sind die Basis für sichere Arbeitsplätze und die Weiterentwicklung unserer weltweiten Standorte. Nur wer heute investiert, kann seinen Kunden auch morgen die besten Produkte anbieten. Genau darauf fokussieren sich Vorstand und Belegschaften des Volkswagen Konzerns“, betonte VW-Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh.

Mit 13,3 Milliarden Euro wendet der Konzern den wesentlichen Anteil der Sachinvestitionen des Automobilbereichs für die Modernisierung und Erweiterung der Produktpalette auf. Schwerpunkte sind neue Fahrzeuge, Nachfolgemodelle und Modellvarianten in nahezu allen Fahrzeugklassen auf Basis der markenübergreifenden modularen Baukastentechnologie. Damit setzt der Volkswagen Konzern seine Modelloffensive konsequent fort, um neue Märkte und Segmente zu erschließen. Im Bereich Aggregate werden neue Motorengenerationen mit weiteren Verbesserungen bei Leistung, Verbrauch und Emissionswerten eingeführt. Bei den Automatikgetrieben werden die Kapazitäten entsprechend der steigenden Nachfrage angepasst.

Darüber hinaus werden in den kommenden drei Jahren produktübergreifend 6,6 Milliarden Euro investiert. Die neuen Produkte erfordern auch aufgrund der hohen Qualitäts- und Kostenziele Anpassungen in den Presswerken, Lackierereien und Montagen. Außerhalb der Fertigung sind im Wesentlichen Investitionen in den Bereichen Entwicklung, Qualitätssicherung, Originalteileversorgung und Informationstechnologie vorgesehen. Der Bau der neuen Fabrik in Nordamerika befindet sich in der Umsetzung; das Werk wird im Jahr 2011 anlaufen. Die neuen Produktionsstätten in Russland und Indien sind bereits in der Anlaufphase. Damit werden diese Wachstumsmärkte mit Fahrzeugen aus lokaler Produktion versorgt.

Die Investitionsquote in den Jahren 2010 bis 2012 wird sich infolge der Vorleistungen für neue Produkte, Aggregate und Standorte auf einem wettbewerbsfähigen Niveau von durchschnittlich rund 6 Prozent bewegen.

Nicht im Konsolidierungskreis und damit nicht in den oben genannten Zahlen enthalten sind die Gemeinschaftsunternehmen in China. Diese Gesellschaften investieren in den Jahren 2010 bis 2012 insgesamt 4,4 Milliarden Euro.

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Volkswagen Aufsichtsrat stellt Weichen für Automobilfertigung am Karmann-Standort Osnabrück

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Volkswagen Aufsichtsrat stellt Weichen für Automobilfertigung am Karmann-Standort Osnabrück

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute in seiner Sitzung dem Erwerb von Maschinen, Anlagen und Grundstücken der Karmann Besitzgesellschaft am Standort Osnabrück zugestimmt. Die Planungen sehen darüber hinaus innerhalb der kommenden Wochen die Gründung einer neuen Volkswagen-Tochtergesellschaft für den Fahrzeugbau sowie den Start eines neuen Fahrzeugprojektes vor.

Volkswagen wird die Fahrzeugproduktion in Osnabrück 2011 neu beginnen. Hierzu werden nach den aktuellen Planungen bis 2014 über 1.000 Arbeitsplätze aufgebaut. Bestehende Entwicklungsverträge werden aktuell fortgeführt. Kurzfristig werden bereits im kommenden Jahr rund 200 Spezialisten zum Anlauf und zum Projektstart benötigt.

Die Mitarbeiter und ehemaligen Mitarbeiter der Firma Karmann verfügen über langjährige Erfahrung in der Produktion von Kleinserienmodellen, auf die entsprechend des Bedarfs zurückgegriffen werden soll.

Auf Grundlage des heutigen Aufsichtsratsbeschlusses wird Volkswagen die abschließenden Verhandlungen mit den Gesellschaftern der Karmann Besitzgesellschaft und dem Insolvenzverwalter führen.

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