Blumen für den Stromsparmeister – EU Kommission zeichnet die Sharp AQUOS LE-Serie mit dem neuen EU Eco-Label aus

Hamburg (pressrelations) –

Blumen für den Stromsparmeister – EU Kommission zeichnet die Sharp AQUOS LE-Serie mit dem neuen EU Eco-Label aus

Die Umweltblume, das begehrte europäische Eco-Label, gilt als wichtige Auszeichnung für die Ökoperformance von LCD-TVs. Seit wenigen Tagen gelten neue, verschärfte Kriterien für dieses Umweltsiegel. Daher ist Sharp besonders stolz, diese Auszeichnung für die aktuellen LCD-Fernseher seiner AQUOS LE-Serien zu erhalten. Der LCD-Pionier ist damit einer der ersten TV-Hersteller, dem bereits zeitgleich mit Inkrafttreten der neuen Regeln das Eco-Label verliehen wird.

Bereits in 2005 war Sharp das erste Unternehmen, das mit dem Eco-Label für seine Fernseher ausgezeichnet wurde. 83 Umweltblumen zählte der Sharp Strauß bis Ende Oktober 2009 nach den bis dahin für das EU Eco-Label geltenden Richtlinien. Bereits zum Start des neuen EU Eco-Labels, das sich an deutlich verschärften Richtlinien orientiert, schmücken sich schon 28 Sharp AQUOS LCD-TVs mit dem auch als „Umweltblume“ bezeichneten Umweltsiegel. Dies ist ein deutliches Zeichen für die herausragende Ökoperformance der AQUOS LCD-TVs. Besonders die Fernseher der aktuellen Serien LE600E und LE700E setzen in Sachen Energieeffizienz neue Maßstäbe. Bei einer Bildschirmdiagonale von 81 Zentimetern benötigen AQUOS LCD-Fernseher von Sharp heute statt einer Leistungsaufnahme von 271 nur noch 60 Watt. Selbst das größte Modell mit einer Bilddiagonale von 52 Zoll (132 Zentimeter) kommt im Home Mode auf einen Stromverbrauch von unter 100 Watt (exakt: 98) und hebt sich so deutlich vom Wettbewerb ab. Diese Leistung und Innovation in punkto Umweltperformance überzeugte auch die Europäische Kommission, die mit dem neuen EU-Eco Label ab dem 1. November noch strengere Kriterien bei Energieverbrauch, Materialauswahl und Recyclingfähigkeit anlegt.

„Wir sind stolz darauf, mit unseren AQUOS LE-Serien als einer der ersten Hersteller weltweit den hohen Ansprüchen an das neue Eco-Label gerecht zu werden. Schon die Produktion der Geräte in Sakai, einer der ökologisch fortschrittlichsten LCD-Fabriken der Welt, spricht für sich. Zusätzlich überzeugen die LCD-TVs durch ihr Full LED-Backlight. Diese Technologie garantiert neben einem brillanten Bild einen extrem niedrigen Stromverbrauch“, erklärt Frank Bolten, Geschäftsführer Sharp Electronics. „Als amtierender Stromsparmeister bieten wir dem Kunden so die optimale Bildqualität und zusätzlich die beiden effizientesten LCD-TV-Serien mit LED-Backlight, die derzeit auf dem Markt sind“, so Bolten weiter.

Das von Sharp entwickelte Full LED-Backlight ist eine neue Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs und nutzt Energie sparende Leuchtdioden (LEDs) anstatt der herkömmlichen Kaltkathodenröhren (CCFLs). Die kleinen Lichtquellen in den AQUOS LE-Geräten sind zudem quecksilberfrei, wodurch Sharp die Umweltfreundlichkeit seiner Fernseher noch einmal steigert.

Abdruck frei, Beleg erbeten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sharp.deund www.sharp.at.

Sharp hat mit seiner globalen Umweltstrategie den Umweltschutz fest in der Unternehmenskultur verankert. Die so genannte Sharp Super Green Strategy umfasst die Herstellung von Energie sparenden und Energie erzeugenden Produkten in ökologisch fortschrittlichen Fabriken sowie ein verantwortungsbewusstes Recycling. Ein wichtiges Ziel des Unternehmens auf dem Weg zur „Environmentally Advanced Company“ ist die deutliche Reduktion von direkten und indirekten CO²-Emissionen der Betriebsabläufe und der Produkte. Sharp hat weltweit geltende Umweltstandards für alle Fabriken und Produkte festgelegt, die kontinuierlich überarbeitet und dynamisch verbessert werden.

Weitere Informationen über die Sharp Umweltaktivitäten finden Sie auf der Sharp Green Site unter www.sharp.de/green_site.

Informationen zum neuen EU Eco-Label finden Sie auch unter http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/

Ihre Rückfragen beantwortet Sebastian Lindemann im Auftrag der Sharp Electronics (Europe) GmbH
Telefon: +49/40/67 94 46-72
Fax: +49/40/67 94 46-11
E-Mail: s.lindemann@faktor3.de
FAKTOR 3 AG, Kattunbleiche 35, 22041 Hamburg

Weiterlesen

Lukullische Köstlichkeiten im Standesämtchen in Frankfurt

Frankfurt (pressrelations) –

Lukullische Köstlichkeiten im Standesämtchen in Frankfurt

Restaurant Zum Standesämtchen freut sich auf Frankfurter Weihnachtssaison

Frankfurt, 05. November 2009. Die Weihnachtszeit ist ein kulinarisches Highlight des Jahres. Mit dem Martinstag steht die gut gebratene Gans nicht nur bei Hobbyköchen wieder hoch im Kurs. Auch in der Gastronomie beginnt mit dem Fest des heiligen Martins am 11. November die vorweihnachtliche Saison. Das Restaurant „Zum Standesämtchen“ freut sich auf die besonderen Tage bis Weihnachten und lädt auch in diesem Jahr in gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein.

Gut Essen in historischer Atmosphäre
Das Restaurant Zum Standesämtchen bildet malerisch gelegen den südlichen Abschluss der Ostzeile des weltberühmten Frankfurter Römerbergs. Die Fachwerkhäuser aus dem 16./17. Jahrhundert wurden nach dem Krieg von 1981 bis 1983 nach historischem Vorbild rekonstruiert. Besucher und Touristen aus aller Welt beeindrucken besonders die in konstruktivem Eichenfachwerk errichteten Obergeschosse. Der Beschluss zum Wiederaufbau der historischen Häuserzeile belegt damit auch das Verlangen nach der historischen Identitätsfindung Frankfurts als vielhundertjährigem Mittelpunkt deutscher Reichsgeschichte.

Kürbiskernsuppe, Gans und Weihnachtsbraten
Die Martinsgans läutet die Weihnachtssaison ein. Dabei ist Gänsebraten genau das Richtige wenn es darum geht, ein Festmenü zu zaubern und Gäste rundum zufrieden zu stellen.
Schließlich bietet Gänsefleisch mehr als nur Geschmack. Es enthält wertvolle Nährstoffe, einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren, dazu physiologisch hochwertiges Eiweiß und nur sehr wenige Kohlenhydrate. Durch die vorteilhafte Vitamin- und Mineralstoffversorgung mit Niacin, Vitaminen des B-Komplexes, Magnesium, Kalium und Eisen wird der Gänsebraten zum ausgewogenen Gaumenschmaus gerade in der kalten Jahreszeit.
Die Köche im „Zum Standesämtchen“ stehen jedenfalls bereit, eine Vielzahl von Gaumenfreuden zu zaubern: Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack.

Stilvoll Essen: allein, zu zweit, als Gruppe oder zur Weihnachtsfeier der Firma
Tagsüber genießen viele Gäste noch draußen unter den Schirmen auf der Terrasse die letzten Sonnenstrahlen auf dem Römerberg. Bei einem frischen Bier, kleinen Gerichten oder einer deftige Mahlzeit aus der Menükarte erlebt man die internationale Atmosphäre Frankfurts mit Blick auf das Rathaus. Abends stehen die Pforten des Standesämtchen weit offen für jene Besucher, die gediegen zum Essen gehen möchten. Spezielle Weihnachtsmenüs für Firmen und Einzelpersonen runden das Angebot zur Saison ab. Das Standesämtchen bietet zusätzlich auch Räumlichkeiten für Veranstaltungen und organisiert
private oder betriebliche Feiern. Reservierungen können per Telefon unter (069) 28 29 99
oder per Fax unter (069) 28 29 99 vorgenommen werden.

Information:
Das Restaurant Zum Standesämtchen ist ein traditionsreiches Lokal mit typisch deutscher Küche in historischer Umgebung. Es befindet sich zentral auf dem Frankfurter Römerberg, gegenüber vom Rathaus. Mit seiner einmaligen Lage am Römer versteht das Restaurant „Zum Standesämtchen“ seit mehr als 25 Jahren seine nationalen und internationalen Gäste kulinarisch zu verführen und zu verwöhnen. Das historische Gebäude wurde nach dem Krieg originalgetreu wiedererbaut und verleiht dem Restaurant eine urige und gemütliche Atmosphäre. Der Service ist auf jedes Publikum eingestimmt und kann dank Mehrsprachigkeit des Personals auch vorzüglich auf die Wünsche ausländischer Gäste eingehen. Weitere Informationen: http://www.zum-standesaemtchen.de

Öffnungszeiten: täglich von 11:00 bis 24:00 Uhr
Reservierungen: Tel.: (069) 28 29 99 und Fax: (069) 28 29 99

Kontaktadresse:
Zum Standesämtchen
Inhaber: Herbert Kröppel
Am Römerberg 16
60311 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 28 29 99
Fax: (069) 28 29 99

Weiterlesen

Bridgestone stattet den Airbus A350 XWB mit Radialreifen aus

Bad Homburg (pressrelations) –

Bridgestone stattet den Airbus A350 XWB mit Radialreifen aus

Tokio/Bad Homburg, im November 2009
Bridgestone wurde als Reifenlieferant für den Airbus A350 XWB (eXtra Wide Body) ? das Passagierflugzeug der nächsten Generation ? ausgewählt. Die für den Airbus A350 XWB produzierten Reifen verfügen über die hoch entwickelte RRR-Radialkonstruktion (RRR = Revolutionarily Reinforced Radial).

Eigenschaften und Vorteile der RRR-Reifen
1. Geringerer Treibstoffverbrauch und verbessertes Kostenmanagement
1) Die hoch entwickelte Radialkonstruktion mit extrem strapazierfähigem Kord und höchster Elastizität reduziert das Reifengewicht und führt somit zu einer verbesserten Treibstoffeffizienz. Auch der Aspekt der Umweltverträglichkeit spielt im Entwicklungsprozess des Airbus A350 XWB eine wichtige Rolle. Die Bridgestone Reifen tragen durch den geringeren Treibstoffverbrauch zur Umsetzung dieses Ziels bei.
2) Die fortschrittliche Gürtelkonstruktion bietet darüber hinaus einen höheren Abriebwiderstand. Dies erlaubt eine vermehrte Anzahl an Landungen, bevor die Reifen ersetzt werden müssen und ermöglicht eine verbesserte Kostenkontrolle bei gleich bleibender Qualität.
2. Verbesserte Sicherheit Verglichen mit Reifen ohne RRR-Konstruktion, bieten die RRRReifen aufgrund ihrer außergewöhnlich hohen Haltbarkeit eine zusätzliche Sicherheitsverbesserung.

Bridgestone startete im Oktober 2007 mit der Lieferung von RRRReifen für den Airbus A380. Die Entscheidung, Bridgestone als Reifenlieferant für den A350 XWB zu nutzen, bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, seinen Marktanteil bei den RRRReifen in Zukunft noch weiter ausbauen. Im Gegenzug ermöglicht Bridgestone seinen Kunden, einen maßgeblichen Beitrag für Umwelt und Sicherheit zu leisten. Über die Bridgestone Deutschland GmbH: Die 1976 in Hamburg gegründete Bridgestone Deutschland GmbH ist eine 100%ige und gleichzeitig die umsatzstärkste Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation in Europa. Seit 1996 befindet sich der dt. Firmensitz in Bad Homburg. Die Bridgestone Corporation beschäftigt weltweit über 100.000 Mitarbeiter, davon ca. 750 in Deutschland.

Pressekontakt:
Bridgestone Deutschland GmbH
Nora Schöne
Abteilung Marketing Kommunikation
Tel: (06172) 408-406
Fax: (06172) 408-407
E-Mail: nora.schoene@bridgestone.eu

Weiterlesen

Zahl der Grundsicherungsempfänger steigt weiter

Wiesbaden (pressrelations) –

Zahl der Grundsicherungsempfänger steigt weiter

WIESBADEN – Am Jahresende 2008 erhielten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 768 000 Menschen und damit 1,1% der volljährigen Bevölkerung in Deutschland Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Gegenüber 2007 erhöhte sich damit die Zahl der Hilfebezieher um rund 35 000 Personen oder 4,8%.

Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine seit 1.
Januar 2003 bestehende Sozialleistung, die den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sicherstellt. Seit 1. Januar 2005 wird diese Leistung auf Basis einer neuen Rechtsgrundlage, nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) gewährt. Sie kann bei Bedürftigkeit von 18- bis 64-jährigen Personen, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind, sowie von Personen ab 65 Jahren in Anspruch genommen werden.

Ende 2008 waren etwa 358 000 Empfänger von Grundsicherung (47%) dauerhaft voll erwerbsgemindert. Rund 410 000 Empfänger (53%) waren 65 Jahre und älter. Damit bezogen 0,7% der 18- bis 64-Jährigen und 2,5% der 65-Jährigen und Älteren Leistungen der Grundsicherung.

Die Mehrzahl der Empfänger waren Frauen (429 000 beziehungsweise 56%).
Im Vergleich zum Jahr 2007 stieg die Zahl der männlichen Hilfebezieher (+ 6,1%) allerdings stärker als die der Frauen (+ 3,8%). Deutschlandweit bezogen 1,2% der volljährigen Frauen und 1,0% der gleichaltrigen Männer Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.

Mit rund 186 000 Personen war knapp ein Viertel (24%) der rund 768 000 Empfänger in stationären Einrichtungen untergebracht, zum Beispiel in
Pflege- oder Altenheimen. Etwa drei Viertel (581 000 Personen beziehungsweise 76%) lebten außerhalb solcher Einrichtungen.

Wie in den Vorjahren wurde diese Sozialleistung auch 2008 in Westdeutschland häufiger in Anspruch genommen: Hier empfingen 1,1% der volljährigen Bevölkerung Leistungen der Grundsicherung, in den neuen Ländern (ohne Berlin) 0,8%. Am häufigsten waren die Menschen in den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg auf derartige Leistungen angewiesen (zwischen 1,8% und 2,0% der volljährigen Bevölkerung). Am seltensten nahm die Bevölkerung in Sachsen und Thüringen entsprechende Leistungen in Anspruch (je 0,7% der volljährigen Bevölkerung).

Im Jahr 2008 gaben die Kommunen und die überörtlichen Träger für Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung rund 3,8 Milliarden Euro brutto aus. Netto – nach Abzug insbesondere von Erstattungen anderer Sozialleistungsträger – waren es rund 3,7 Milliarden Euro. Dies entsprach knapp einem Fünftel (19%) der gesamten Sozialhilfeausgaben. Im Vergleich zu 2007 sind die Ausgaben der Grundsicherung netto um 6,0% gestiegen. Seit Einführung der Leistung haben sich die Nettoausgaben nahezu verdreifacht (2003: 1,3 Milliarden Euro). Rechnerisch wurden im Jahr 2008 pro Kopf der Gesamtbevölkerung rund 45 Euro für diese Hilfeart ausgegeben.

Allgemeine Informationen zu den Sozialhilfestatistiken sowie weitere Daten zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Markus Dorn,
Telefon: (0611) 75-8534,
E-Mail: sozialhilfe@destatis.de

Diese Pressemitteilung ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/11/PD09__418__221,templateId=renderPrint.psml
zu finden.

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 – 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 – 39 76 mailto:presse@destatis.dehttp://www.destatis.de

Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.

Weiterlesen