Rasender Puls, taube Finger und scharfe Schüsse – Gäste-Biathlon in der Alpenwelt Karwendel
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WeiterlesenPeugeot gewinnt BAUER BEST AGE Award – Auszeichnungen für 308 CC-Werbekampagne
Höchstwertungen in der Zielgruppe der 50- bis 69-Jährigen
Online-Befragung in Kooperation mit „feierabend.de“
Peugeot schon 2008 mit 308-Werbung erfolgreich
Peugeot hat den „BAUER BEST AGE Award 2009“ in der Kategorie „Mobility“ für seine Print-Werbekampagne zum 308 CC gewonnen. Mit diesem Preis zeichnet die Bauer Media Akademie einmal jährlich Anzeigenmotive aus, die in der Zielgruppe der so genannten „Best Ager“ ? Menschen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren ? besonders gut ankommen.
In der prämierten Anzeige „Duft von Novemberwald“ weist Peugeot auf die Vorzüge der Nackenheizung „Airwave“ hin, die in die vorderen Kopfstützen des 308 CC integriert und im Segment der kompakten viersitzigen Cabriolets bisher einmalig ist. Mit einer Gesamtwertung von 3,35 erreichte Peugeot das beste Ergebnis unter allen 20 am Wettbewerb teilnehmenden Automobil-Anzeigen. Gleichzeitig blieb die Löwenmarke deutlich unter dem Durchschnitt von 4,02 in der Kategorie „Mobility“. Laut Befragung vermittelte keine andere der getesteten Anzeigen einen höheren Informations- und Kaufimpuls. Auch in puncto Kundenansprache/Gefallen und Produktinteresse erzielte die Annonce von Peugeot Top-Platzierungen.
Peugeot bereits im Vorjahr mit Umwelt-Kampagne auf Platz 1
Die Auswertung erfolgte anhand einer Stichprobe von 631 Befragten in Zusammenarbeit mit dem Portal „feierabend.de“, Deutschlands größter Online-Community für die Zielgruppe der über 50-Jährigen. Insgesamt wurden 179 Anzeigenmotive aus den Bereichen Beauty, Fashion, Food, Living, Technology, Mobility, Tourism, Finance, Health und Commodity getestet. Anhand einer Skala von 1 bis 6 waren vorgegebene Aussagen zu Produktinteresse, Informations- und Kaufimpuls sowie Gefallen zu beurteilen. Bereits 2008 hatte Peugeot mit der 308-Anzeige „Sauberer Antrieb liegt in unserer Natur“ die Kategorie „Mobility“ für sich entschieden.
Thomas Bauch, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland: „Diese Auszeichnung belegt, dass wir mit unseren Automobilen den Geschmack aller Altersgruppen treffen. Dabei erkennt und honoriert die Öffentlichkeit, dass Peugeot innovative Technik bietet, ohne Abstriche bei Fahrspaß und Umweltfreundlichkeit machen zu müssen.“
12. November 2009
Ihr Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516
E-Mail: bernhard.voss@peugeot.com
Esperanto für TV, PC und Co.
Presseinformation 12.11.2009
Fernseher, Handy, Set-Top-Box und Computer sind bisher Einzelgeräte, die nicht miteinander kommunizieren. Forscher haben eine gemeinsame Sprache für die Informations- und Kommunikationstechnik aus dem Web entwickelt. Ob die neuen Lösungen grenzenloses Internetfernsehen ermöglichen, untersuchen Elektronikkonzerne, Telekommunikationsunternehmen und Fernsehsender im »Open IPTV Forum InteroP TV #1« (16. bis 20. November) am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin.
Fernsehen via Kabel oder Satellit könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Dem Internetfernsehen ? kurz IPTV von Internet-Protocol-Television ? gehört die Zukunft der Unterhaltungselektronik. Laut einer Studie des amerikanischen Marktanalyseunternehmens »In-Stat« sollen bis 2011 weltweit 54 Millionen Haushalte IPTV nutzen. Doch die junge Technik hat noch einige Kinderkrankheiten. »Die unterschiedlichen Hersteller und Anbieter programmieren die Geräte mit verschiedenen Sprachen, um Information mit eigenen `Protokollen? zwischen Sender und Empfänger auszutauschen. Da passt natürlich das eine nicht zum anderen«, sagt Robert Seeliger vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS. »Um einer möglichst großen Anzahl an Akteuren ? sowohl netzseitig als auch nutzerseitig ? den Zugang zu web-basierten IPTV-Diensten zu erschließen, ist es entscheidend, standardkonforme Technologien bereitzustellen«, erklärt Dr. Stefan Arbanowski, Leiter des Kompetenzzentrums Future Applications Media bei FOKUS.
Derzeit arbeiten FOKUS-Wissenschaftler gemeinsam mit den Partnern vom Open IPTV Forum an solch einem neuen IPTV-Standard. Im Open IPTV Forum sind Industrievertreter der Kommunikations- und Unterhaltungsindustrie aktiv. Ziel der Initiative ist es, Ende-zu-Ende Spezifikationen zu entwickeln und zu standardisieren, um die nächste IPTV-Generation für den Markt vorzubereiten. FOKUS ist das erste und bislang einzige unabhängige Forschungsinstitut, das Mitglied im Open IPTV Forum ist.
Ob die Geräte und Softwarelösungen der OIPF-Mitglieder den Standard erfüllen, soll der Interoperabilitätstest »Interop#1« in den FOKUS-Laboren zeigen. Erstmals können hier Endgeräte und Software an eine Testumgebung angeschlossen werden. Neben der technischen Funktionsprüfung bietet das »InteroP TV #1« zugleich die Möglichkeit, Standardisierungsspezifikationen ? etwa für Architekturgruppen, Content-Management-Systeme oder den Schutz von Inhalten ? weiter zu entwickeln.
FOKUS-Forscher haben bereits eine gemeinsame Sprache für die Info-, Spiel- und Kommunikationstechnik aus dem Web entwickelt, eine Art Online-Esperanto. »Open-IPTV-Ecosystem« heißt dieser gemeinsame Nenner, mit dem Handys, Fernseher und Computer von diversen Herstellern einerseits und Kunden, Heimelektronik-Konzerne und Telefongesellschaften andererseits kommunizieren sollen. So kann die Information sämtliche technischen Grenzen überwinden.
Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigen die Forscher in ihrem Berliner Labor: Der Fernseher im Institut kann nicht nur Videos herunterladen. Die Filme werden interaktiv. Flimmert ein Video über das Zentrum von Berlin über den Bildschirm, können die Forscher den Berliner Dom oder den Reichstag berühren ? und schon öffnet sich ein Zusatzfenster mit Hintergrundinformationen oder einem weiteren Kurzfilm aus dem Internet, der die Gebäude von Innen zeigt. Wer will, kann mit der FOKUS-Technik sogar die aktuellen Urlaubsbilder von einer Digitalkamera oder dem Handy auf den Fernseher spielen und via Internet an die Fernsehgeräte von Freunden und Verwandten weiterleiten ? für einen gemeinsamen Dia-Abend mit den Großeltern in einer fernen Stadt zum Beispiel. Bei dem internationalen Test sollen Fernseh- und Kommunikationstechnik, Handys, Router und Sender mit dem »Open-IPTV-Ecosystem«
zu einem virtuellen Ganzen verknüpft werden. »Vorerst ist unser Open-IPTV-Ecosystem nur ein Prototyp«, sagt Seeliger. »Doch es bedarf nur wenig Aufwand, um ihn heute schon für den breiten Einsatz im Markt vorzubereiten.«
Herausgeber und Redaktionsanschrift:
Fraunhofer-Gesellschaft
Franz Miller
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Amtsgericht München
Register-Nr. VR 4461
Internet-Special zur Botticelli-Ausstellung in Frankfurt Interaktives Web-Angebot unter www.botticelli.hr-online.de
Die Internetredaktion des Hessischen Rundfunks (hr) publiziert aus An-lass der einzigartigen Botticelli-Ausstellung in Frankfurt ein umfangreiches und interaktives Web-Special unter www.botticelli.hr-online.de. Die Ausstellung beginnt am Freitag, 13.
November, im Städelmuseum Frankfurt.
Um den Verleih der Kunstwerke hat das Städelmuseum mit den renommiertesten Museen und Galerien der Welt verhandelt: Darunter die frisch restaurierte „Maria mit Kind“ aus der National Gallery of Scotland oder das berühmte Gemälde „Minerva und Kentaur“ aus der Galerie der Uffizien in Florenz. Eigentum des Städelmuseums und Ausgangspunkt der Ausstellung ist das „Weibliche Idealbildnis“ Botticellis. Auf diese Werke konzentriert sich auch das Web-Special auf hr-online.
Museumsleiter Max Hollein, Kurator Andreas Schumacher, Restaurator Stephan Knobloch und Kunsthistoriker Ulrich Rehm erläutern in den Videos ikonografische Details der Gemälde, sie erklären aber auch, wie die empfindlichen, 500 Jahre alten Bilder nach Frankfurt transportiert wurden, welche Maltechniken die Renaissance-Künstler verwendeten und wie man die Werke am besten vor Umwelteinflüssen schützt. Die vier Experten beantworten die Fragen kenntnisreich, verständlich und unterhaltsam für jedermann.
„Das Rätsel Frau – Geheimnisse in den Bildern Botticellis“ im Internet unter www.botticelli.hr-online.de.
Die DVD „Haut und Marmor – Die Frauengestalten bei Botticelli? von Henning Burk (Dauer 30 Min.) ist ab 13. November bei hr-media und im Städelmuseum erhältlich.
Hessischer Rundfunk
Pressestelle
Telefon: 069/155-2482
Fax: 069/155-2126
Mail: hr-pressestelle@hr-online.de
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