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WeiterlesenComarch wird strategischer Outsourcing-Partner für Next Generation Network Planning bei E-Plus
Dresden, 12.11.2009 ? In einer Ad-hoc-Mitteilung hat die an der Warschauer Börse notierte Comarch S.A. bekannt gegeben, dass am 10. November 2009 eine Absichtserklärung zwischen der deutschen Konzerntochter Comarch AG und der E-Plus Mobilfunk GmbH Co. KG unterzeichnet wurde.
E-Plus hat Comarch als strategischen Outsourcing-Partner für Next Generation Network Planning gewählt. Gemäß einem Letter of Intent (LOI) beabsichtigen Comarch und E-Plus, bis zum 28. Februar 2010 einen 5-Jahres-Vertrag abzuschließen. Die Absichtserklärung stellt jedoch keine rechtliche Verpflichtung der Parteien zum Abschluss des Vertrages dar.
Im Rahmen des Vertrages wird Comarch seine OSS-Plattform (Operations Support Systems) bereitstellen, welche die Bereiche Planungs- und Konfigurationsmanagement für das Funkzugangs- und Transportnetzwerk abdeckt, sowie die bestehenden Daten auf die neue Plattform migrieren. Die Plattform wird dabei in einem Managed-Service-Geschäftsmodell geliefert.
Die E-Plus Gruppe gehört zu KPN Mobile International, der Mobilfunksparte der niederländischen Telekommunikationsgruppe KPN. KPN ist einer der führenden europäischen Anbieter von Sprach- und Datendiensten. Das Unternehmen besitzt Mobilfunkbetreiber in den Niederlanden, Deutschland (E-Plus Gruppe), Belgien (KPN Group), Spanien und Frankreich. Die KPN Group hat insgesamt zirka 33 Millionen Mobilfunkkunden.
Über Comarch und SoftM
Comarch ist ein weltweit tätiger Anbieter von IT-Lösungen für Geschäftsprozessoptimierung und Kundenbeziehungsmanagement mit rund 3.500 Mitarbeitern in 16 Ländern. Neben eigenen Softwareentwicklungen bietet die 1993 gegründete Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im polnischen Krakau umfangreiche Consulting- und Integrationsdienstleistungen an. Branchenschwerpunkte bestehen in der Telekommunikationsindustrie, bei Banken und Versicherungen, Handel und Dienstleistungen sowie im verarbeitenden Gewerbe. Seit der Gründung der Comarch Software AG im Jahr 1999 ist der Comarch-Konzern in Deutschland präsent. Die 100%-ige Konzerntochter ist in Dresden ansässig und besitzt weitere Niederlassungen in Frankfurt am Main und Brüssel sowie die Tochtergesellschaften Comarch Software S.A.R.L (Frankreich) und SoftM Software und Beratung AG (Deutschland).
Seit 1993 konzentriert sich die Abteilung Telekommunikation auf die Entwicklung, Implementierung und Integration von Lösungen und Diensten für Telekommunikationsanbieter. Mit der in diesem Zeitraum gesammelten Erfahrung sowie seinen Kenntnissen über neueste Branchentrends konnte Comarch Kunden auf vier Kontinenten gewinnen. Zu diesen zählen die größten Unternehmen der Telekommunikationsbranche, wie T-Mobile, Vodafone, Telefónica O2 Germany GmbH Co. OHG sowie MVNO-Betreiber wie Auchan Telecom, Frankreich.
Die SoftM Software und Beratung AG mit Hauptsitz in München fügt sich als Anbieter von IT-Komplettlösungen für den Mittelstand in den Comarch-Konzern ein. SoftM entwickelt und vertreibt seit 1973 betriebswirtschaftliche Standardsoftware für mittelständische Unternehmen und nimmt eine führende Position im deutschsprachigen Markt ein. Das Angebotsportfolio umfasst Unternehmenssoftware für ERP und Finance, die speziell auf die Anforderungen mittelständischer Industrie- und Handelsunternehmen ausgerichtet ist, sowie umfassende Dienstleistungen zur Implementierung und Betreuung der Softwarelösungen. Zusätzlich bietet SoftM Produkte und Dienstleistungen rund um die IT-Infrastruktur ? von Server- und Storage-Systemen über Netzwerke bis zu Groupware- und DMS/ECM-Lösungen. SoftM betreut heute rund 4.000 Kunden mit 400 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Informationen:
Comarch AG, Chemnitzer Str. 50, 01187 Dresden
SoftM AG, Messerschmittstr. 4, 80992 München
Friedrich Koopmann, Pressereferent
Tel.: +49 (0) 89 / 143 29 1199
Fax: +49 (0) 89 / 143 29 1113
E-Mail: friedrich.koopmann@softm.com
www.softm.com
www.comarch.de
HOCHTIEF hebt die Prognose zum Auftragsbestand an
-Nach neun Monaten Aufträge über 35,3 Mrd. Euro in den Büchern
-Auftragsbestand 2009 nun „über Vorjahr“
-Erwartungen für weitere Kennzahlen erneut bestätigt
-HOCHTIEF weiterhin auf gutem Kurs
12. November 2009
HOCHTIEF präsentiert sich nach den ersten neun Monaten 2009 in glänzender Verfassung: Der Auftragsbestand des Unternehmens erreichte einen neuen Höchstwert von 35,3 Mrd. Euro ? das entspricht einer rechnerischen Auftragsreichweite von fast 21 Monaten (1-9/2008: 32,77 Mrd. Euro*). Das betriebliche Ergebnis sowie das Ergebnis vor Steuern stiegen weiter an; beide Werte lagen jeweils klar über den Vorjahresergebnissen. Der Konzerngewinn wuchs auf 124,3 Mio. Euro (1-9/2008: 87,0 Mio. Euro*). „Die hervorragenden Zahlen machen deutlich, dass wir auch in den ersten drei Quartalen 2009 ganze Arbeit geleistet haben“, so Dr. Herbert Lütkestratkötter, Vorstandsvorsitzender HOCHTIEF. Der Konzern hebt seine Prognose zum Auftragsbestand an und bestätigt die Erwartungen für die weiteren Kennzahlen.
Kennzahlen Januar bis September 2009
Der Auftragseingang lag mit 17,33 Mrd. Euro um 11,2 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert (1-9/2008: 19,51 Mrd. Euro*). Die bis September 2008 ? also vor Ausbruch der Finanzkrise ? gebuchten Auftragseingänge waren besonders im Bereich HOCHTIEF Americas außerordentlich hoch und ließen sich so angesichts des Marktumfelds nicht wiederholen. Die Leistung blieb mit 15,28 Mrd. Euro nur leicht (-2,9 Prozent) unterhalb der Vorjahresperiode (1-9/2008: 15,74 Mrd. Euro*). Trotz der Finanzkrise und des noch immer eingetrübten wirtschaftlichen Umfelds lag das betriebliche Ergebnis/EBITA mit 564,1 Mio. Euro auf sehr hohem Niveau. Der vergleichbare Vorjahreszeitraum wurde um 7,2 Prozent übertroffen (1-9/2008: 526,1 Mio. Euro*). Das Ergebnis vor Steuern/EBT betrug für die ersten neun Monate 428,2 Mio. Euro. Dies ist ein Anstieg um 9,2 Prozent (1-9/2008: 391,9 Mio. Euro*).
Entwicklung der Unternehmensbereiche
Der Unternehmensbereich HOCHTIEF Americas behauptete sich trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen. Die Tochtergesellschaft Turner akquirierte im dritten Quartal 2009 zahlreiche attraktive Projekte im öffentlichen Hochbau. So hat das Unternehmen Aufträge aus dem Justizwesen für insgesamt 118 Mio. Euro erhalten. Im Bereich der Bildungsimmobilien wurden Verträge für Schulen über 63 Mio. Euro unterzeichnet. Zudem baut Turner zwei Armeequartiere für 147 Mio. Euro (Anteil Turner: 88 Mio. Euro). Bei den Gesundheitsimmobilien erhielt die HOCHTIEF-Tochter Neuaufträge für Krankenhäuser über 105 Mio. Euro. Erfreulich verlief auch das Geschäft der Tiefbau-Tochtergesellschaft Flatiron: Sie gewann unter anderem eine Reihe neuer Highway-Projekte in Kalifornien. Der Unternehmensbereich HOCHTIEF Asia Pacific entwickelte sich in den ersten neun Monaten 2009 positiv. Leighton akquirierte über Tochtergesellschaften zahlreiche Projekte, darunter einen Großauftrag in Australien: Thiess wird in einem Konsortium eine der weltweit größten Meerwasserentsalzungsanlagen einschließlich einer 86 Kilometer langen Pipeline finanzieren, planen, bauen und für 30 Jahre betreiben. Das Projektvolumen beträgt 2,1 Mrd. Euro. Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur wird ein Konsortium um John Holland Melbournes Schienennetz für zunächst acht Jahre betreiben. Die Gesellschaft erwartet ein jährliches Auftragsvolumen von etwa 95 Mio. Euro.
Im Rohstoffmarkt erhielt Thiess einen Folgeauftrag über 282 Mio. Euro für vorbereitende Arbeiten zur Erschließung eines Gasvorkommens. Weitere Aufträge gewannen Leighton-Töchter in Indien, Hongkong und den Golfstaaten. Der Unternehmensbereich HOCHTIEF Concessions entwickelte sich im dritten Quartal insgesamt positiv. In den ersten neun Monaten des Jahres nutzten 66,5 Mio. Passagiere die Beteiligungsflughäfen von HOCHTIEF AirPort. Die Zahl der Fluggäste sank somit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent. Dies ist jedoch deutlich niedriger als noch im ersten Halbjahr 2009 (?5,3 Prozent). Insbesondere an den Flughäfen Athen, Düsseldorf, Sydney und Tirana ist im dritten Quartal eine positive Verkehrsentwicklung zu beobachten. HOCHTIEF PPP Solutions wurde im Juli zum bevorzugten Bieter für ein Teilstück des Public- Private-Partnership-Projekts D1 Motorway in der Slowakei ernannt. Der Financial Close des Autobahnprojekts wird für das erste Halbjahr 2010 erwartet. Am 4. November 2009, also nach Redaktionsschluss des Zwischenberichts, hat der Vorstand der HOCHTIEF Aktiengesellschaft beschlossen, dass ein Börsengang der Tochtergesellschaft HOCHTIEF Concessions AG angestrebt wird. Die Erstnotiz soll ? ein geeignetes Kapitalmarktumfeld vorausgesetzt ? noch 2009 im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen. Der Konzern will mit der Transaktion den Kapitalmarkt für das weitere Wachstum von HOCHTIEF Concessions erschließen. Außerdem soll die Wertentwicklung des Konzessionsgeschäfts für den Kapitalmarkt transparenter werden. Im Zuge des geplanten Börsengangs von HOCHTIEF Concessions sollen auch neue Aktien ausgegeben werden, also eine Kapitalerhöhung bei der HOCHTIEF Concessions stattfinden. Der Erlös daraus soll vor allem zur Finanzierung des weiteren Wachstums von HOCHTIEF Concessions dienen. Die HOCHTIEF Aktiengesellschaft betrachtet das Konzessionsgeschäft weiterhin als integralen Bestandteil des Konzerns und beabsichtigt, auch im Falle der Notierung weiter die Mehrheit der Anteile zu halten.
Der Unternehmensbereich HOCHTIEF Europe zeigte trotz allgemeiner Marktzurückhaltung Beständigkeit bei allen Volumenzahlen. Dabei machen Auslandsprojekte inzwischen mehr als die Hälfte der Aufträge aus: So realisieren Tochtergesellschaften von HOCHTIEF Construction in Polen einen neuen Terminal am Flughafen Breslau und bauen das Schlesische Stadion Chorzów für die Fußballeuropameisterschaft 2012 aus. In Tschechien wird ein Schienennetz in der Nähe von Prag bis 2012 modernisiert. In Russland übernimmt die Gesellschaft die Genehmigungsplanung sowie vorbereitende Arbeiten für den Bau des Flughafens Wladiwostok. HOCHTIEF Europe fokussiert sich weiter auf ertragsstarke Segmente und behält seine strengen Kriterien für die Auftragshereinnahme konsequent bei. Der Unternehmensbereich HOCHTIEF Real Estate hat in den ersten neun Monaten 2009 vor dem Hintergrund der Marktsituation seine restriktive Akquisitionspolitik für Neuprojekte fortgesetzt. HOCHTIEF Projektentwicklung verkaufte in Essen das zu fast zwei Dritteln vorvermietete Bürohaus Rüttenscheider Tor mit 16 500 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Zudem wurde in Zürich das Büro- und Geschäftshaus Portikon veräußert. In Offenbach eröffnete das von der Gesellschaft entwickelte Einkaufzentrum KOMM, und in Kippenheim wurde das dritte Pflegeheim mit Hausgemeinschaftskonzept übergeben. Insgesamt übertreffen die Mieteinnahmen die Finanzierungskosten bereits fertiggestellter Projekte. Für die Tochtergesellschaft aurelis konnte im September 2009 die Refinanzierung der Akquisitionsfinanzierung von etwas mehr als 900 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen werden. Die Finanzierung wurde ohne Rückgriff (non-recourse) auf die Anteilseigner vereinbart. Der Unternehmensbereich HOCHTIEF Services konnte im dritten Quartal 2009 trotz Auswirkungen der Finanzkrise das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum halten. HOCHTIEF Facility Management erhielt vor allem Aufträge im Bereich der öffentlichen Infrastruktur: So stattet das Unternehmen den Duisburger Mercator-Tunnel mit moderner Elektronik aus und wird die Ausstattung anschließend fünf Jahre lang warten. In München betreibt die Gesellschaft für zunächst zwei Jahre den neuen Zentralen Omnibusbahnhof. Und auch HOCHTIEF Energy Management entwickelte sich erfreulich: So wird das Unternehmen künftig die jährlichen Energiekosten des Staatstheaters Hannover durch Energieeinspar-Contracting um 26 Prozent senken und die CO2- Emissionen um mehr als 1 000 Tonnen verringern.
Konzernausblick
HOCHTIEF hebt seine Prognose für den Auftragsbestand des Geschäftsjahrs 2009 an und erwartet nun einen Wert, der das Vorjahr übertrifft. Für Auftragseingang und Konzernumsatz rechnet der Konzern weiterhin damit, dass sie sich auf einer Größenordnung unterhalb des Niveaus von 2008 normalisieren. Beim Vorsteuerergebnis und beim Konzerngewinn wird weiterhin ein ähnlich hohes Ergebnis wie im Vorjahr angestrebt. Dies gilt auch vor dem Hintergrund der Anpassung der Zahlen aufgrund der erstmaligen Anwendung des IFRIC 15. Die Planungen basieren auf der Annahme, dass sich die Finanz- und Kapitalmärkte ab 2010 wieder normalisieren.
* Angepasst nach IFRIC 15. ? Zum 30. September 2009 machte HOCHTIEF vom Wahlrecht der vorzeitigen Anwendung des IFRIC 15 Gebrauch. Die Interpretation regelt eine einheitliche Bilanzierung von Immobilienverkäufen, bei denen es vor Abschluss der Bauarbeiten zum Vertragsabschluss kommt. Die Vergleichswerte des Vorjahres sind entsprechend angepasst worden. Durch die Anpassung ist es lediglich zu Ergebnisverschiebungen in den einzelnen Perioden gekommen. HOCHTIEF ist einer der führenden internationalen Baudienstleister. Mit mehr als 64 000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von 18,70 Mrd. Euro* im Geschäftsjahr 2008 ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Der Konzern deckt mit Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Bau, Dienstleistungen, Konzessionen und Betrieb den kompletten Lebenszyklus von Infrastrukturprojekten, Immobilien und Anlagen ab. In den USA ? dem größten Baumarkt der Welt ? ist HOCHTIEF über die Tochtergesellschaft Turner die Nummer 1 im gewerblichen Hochbau und zählt mit Flatiron zu den wichtigsten Anbietern im Verkehrswegebau. In Australien ist der Konzern mit der Tochter Leighton (HOCHTIEF-Anteil zirka 55 Prozent) Marktführer. HOCHTIEF ist wegen seines Engagements um Nachhaltigkeit seit 2006 in den Dow Jones Sustainability Indizes vertreten. Weitere Informationen unter www.hochtief.de/presse.
Hinweise: Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Das Angebot in Deutschland erfolgt ausschließlich durch und auf Basis eines zu veröffentlichenden Prospektes. Der Prospekt wird bei der HOCHTIEF Concessions AG, Alfredstraße 236, 45133 Essen sowie im Internet unter www.hochtief-concessions.dekostenfrei erhältlich sein. Dieses Dokument stellt in keiner Jurisdiktion, auch nicht in den USA, ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren dar. Wertpapiere dürfen in den USA nur angeboten und verkauft werden, wenn sie registriert sind oder eine Ausnahme von den Registrierungserfordernissen anwendbar ist. HOCHTIEF Aktiengesellschaft und HOCHTIEF Concessions AG planen nicht, ein öffentliches Wertpapierangebot in den USA durchzuführen. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an die Allgemeinheit dar. Diese Mitteilung ist nur an Personen gerichtet, (i) die außerhalb des Vereinigten Königreichs sind oder (ii) die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung)(die „Order?) haben, oder (iii) die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order („high net worth companies, unincorporated associations etc.?) erfasst sind (alle solche Personen im folgenden „Relevante Personen“ genannt). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht aufgrund dieser Mitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen. Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen: Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen der Geschäftsführung der HOCHTIEF Concessions AG wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsführung zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der HOCHTIEF Concessions AG und die Entwicklungen der HOCHTIEF Concessions AG können daher wegen verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten, Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der HOCHTIEF Concessions AG haben. Die HOCHTIEF Concessions AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.
Kontakt:
Dr. Lars Petzold/
Ulrike Kröner
Opernplatz 2
45128 Essen
Germany
Tel.: +49 201 824 – 1502
Fax: +49 201 824 – 2750
Lars.Petzold@hochtief.de
Ulrike.Kroener@hochtief.de
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WeiterlesenIG BAU auf dem 3. Arbeitnehmertag in der Agrarwirtschaft
Hannover Am Freitag, den 13. November 2009 treffen sich bereits zum dritten Mal Fachleute und interessierte Besucher auf der Agritechnica in Hannover zum Arbeitnehmertag. Der Fachkräftemangel hatte Landwirte dazu gebracht, erstmals vor zwei Jahren einen Arbeitnehmertag auf der größten deutschen Messe für Agrartechnik, der Agritechnica, zu veranstalten.
Auf dem diesjährigen 3. Arbeitnehmertag ebenfalls auf der Agritechnica in Hannover – geht es um die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf Arbeitnehmerinteressen. Eine Wirtschaftskrise in diesem Sinne findet in der Landwirtschaft nicht statt. Was uns Sorge macht, ist die angespannte Situation in der Milchwirtschaft und diese ist systembedingt?, sagt Holger Bartels, zuständig für Landwirtschaft bei der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf dem Arbeitnehmertag.
Motivierte Mitarbeiter würden auch vor dem Hintergrund des in der Landwirtschaft anhaltenden Strukturwandels dringend gebraucht. Hierfür müssen aber bessere soziale Rahmenbedingungen und ein ganzjährig gesichertes Einkommen der Regelfall sein, sagt Holger Bartels.
Die niederländische Perspektive auf Arbeitsplätze und Bezahlung der Beschäftigten in der Agrarwirtschaft schildert Martin Siecker, Mitglied im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss. Unter dem Titel ?Mein Arbeitsplatz in der Landwirtschaft stellt ein Arbeitnehmer seine Erfahrungen in einem neuen Beruf vor: der Fachkraft Agrarservice.
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Sigrun Heil
Pressesprecherin IG Bauen-Agrar-Umwelt
IG Bauen-Agrar-Umwelt
– Bundesvorstand –
Pressestelle
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Berlin (pressrelations) – Studie: Bessere Rahmenbedingungen für Elektroautos notwendig – VCD fordert langfristige CO2-Minderungsziele Neue Studie: Bessere Rahmenbedingungen für Elektroautos…
WeiterlesenSchweden sind die sparsamsten Europäer
Das Sparverhalten der Europäer ist recht unterschiedlich. In schwierigen Zeiten wie der momentanen Wirtschaftskrise wird in vielen europäischen Ländern deutlich mehr vom verfügbaren Einkommen zurückgelegt als in wirtschaftlich guten Zeiten. Im Jahr 2009 hat bei vielen Europäern die finanzielle Sicherheit Vorrang und nicht der Konsum. Schweden steht für dieses Verhalten und führt mit einer Sparquote von 15,6 Prozent oder 15,60 Euro von 100 Euro des verfügbaren Einkommens das europäische Ranking von 18 ausgewählten Staaten an. Die Spanier belegen den zweiten Platz mit jeweils 14,10 gesparten Euro von 100 Euro, gefolgt von den Österreichern mit 13,70 Euro. Deutschland liegt im oberen Drittel mit 12,50 Euro. Die Schlusslichter bilden Dänemark und Finnland mit jeweils 5 Euro, die pro 100 Euro im Sparschwein landen und zuletzt die Slowakei, das nur magere 3,90 Euro für das Sparschwein aufbringt.
Quelle: OECD Economic Outlook No. 85
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Hamburg (pressrelations) – Tolle Musik gratis erleben: N-JOY präsentiert Max Herre live Termin: Dienstag, 1. Dezember, 20.00 Uhr, im N-JOY…
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