Klett Gruppe erweitert Präsenz auf den Stuttgarter Buchwochen und der Karlsruher Bücherschau

Stuttgart (pressrelations) –

Klett Gruppe erweitert Präsenz auf den Stuttgarter Buchwochen und der Karlsruher Bücherschau

Stuttgart, den 10. November 2009: Die Verlage PONS, Klett Lerntraining, Ernst Klett Verlag und der Ernst Klett Sprachen Verlag zeigen auf den Stuttgarter Buchwochen und auf der Bücherschau in Karlsruhe ihre aktuellen Produkte rund um Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Mit der Präsenz der Klett Verlage in Stuttgart und Karlsruhe soll gezielt der Kontakt zu den Kunden gesucht und ein reger Meinungsaustausch an den Ständen ermöglicht werden, erklärt Philipp Haußmann, Vorstandsprecher der Ernst Klett AG: „Die größte derartige Veranstaltung, noch dazu an unserem Stammsitz, wollen wir nutzen, um die Produkte unserer Buchverlage optimal zu präsentieren.“

Auf den Ständen werden die aktuellen Lehr- und Lernmaterialien der Unternehmen PONS, Klett Lerntraining, Ernst Klett Verlag und Ernst Klett Sprachen ausgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt im Programm dieser Verlage bildet die Leseförderung. Den Besucherinnen und Besuchern der Messen soll ein umfangreiches Bild moderner Lehr- und Lernmittel vorgestellt werden.

In Stuttgart finden die Besucherinnen und Besucher im Zeitraum vom 19.11. bis 13.12.2009 die Klett Gruppen Verlage bei den Standnummern 65-71. Die Karlsruher Bücherschau öffnet am 12.11.2009 ihre Tore. Die ausstellenden Verlage können ihre Titel bis zum 6.12.2009 präsentieren. Die Klett Gruppen Verlage haben hier die Standnummer 162-167. Beide Veranstaltungen sind täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos.

Die Stuttgarter Klett Gruppe ist mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2008 einen Umsatz von ca. 439 Mio. Euro.

Weitere Informationen zu den einzelnen Verlagen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de , nähere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.buchwochen.deund www.buecherschau.de.

Ansprechpartnerin:
Karen Rehberger
AG-Unternehmenskommunikation
Rotebühlstraße 77 – 70178 Stuttgart
Tel.: +49 711 6672-1897
Fax: +49 711 6672-2068
E-Mail: k.rehberger@klett.de

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Ein neuer Eichenwald für Neu Wulmstorf

Hamburg (pressrelations) –

Ein neuer Eichenwald für Neu Wulmstorf

Gemeinsam mit Hamburger Schulkindern pflanzten Panasonic Mitarbeiter 3.000 Bäume für den Klimaschutz

Hamburg, November 2009 ? Am 6. November entstand im neu ausgewiesenen Naturschutzgebiet Wulmstorfer Heide bei Hamburg-Harburg in nur knapp drei Stunden ein junger Eichenwald. Das Wetter spielte mit, als rund 60 Mitarbeiter von Panasonic Deutschland zusammen mit Schulkindern aus Hamburg und Umgebung 3.000 Bäume pflanzten ? fachmännisch angeleitet von Forstexperten der Naturschutzstiftung Landkreis Harburg. Die Eichensetzlinge tragen zur Renaturierung des Gebiets Wulmstorfer Heide-Bornberg bei und leisten so einen positiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Die Mitarbeiter von Panasonic unterstützten mit ihrer Aktion die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet. Deren Ziel ist es, bis zum Klimagipfel im Dezember 2009 100.000 Bäume in und um Hamburg und eine Million Bäume bundesweit zu pflanzen.

Bereits zum zweiten Mal tauschten Angehörige des japanischen Elektronikherstellers für einen Nachmittag Tastatur gegen Spaten und engagierten sich im Hamburger Umland für die Umwelt. Das Freiwilligenteam aus Panasonic Mitarbeitern und 20 Schulkindern pflanzte im Akkord die 60 bis 80 Zentimeter hohen Stieleichen, die für dieses Gebiet typische Eichenart. So werden die nach militärischer Nutzung offenen Flächen ökologisch vielfältiger gestaltet, um langfristig die Artenvielfalt zu erhöhen. Gearbeitet wurde in zwei Gruppen: Die erste Gruppe setzte die Bäume in den vorbereiteten Boden, die zweite errichtete einen Holzzaun, der die jungen Pflanzen künftig vor hungrigen Tieren schützt.

Das regionale Engagement von Panasonic ist Teil der weltweiten Kampagne „Eco Ideas“. In diesem Jahr unterstützt das Unternehmen die Schülerorganisation Plant-for-the-Planet, die ein Zeichen für Klimagerechtigkeit setzen will. „Der Einsatz der Schüler begeistert uns. Mit Plant-for-the-Planet haben wir einen Partner gefunden, der unsere Vorstellungen von gesellschaftlichem Engagement und umweltbewusstem Handeln teilt. Deshalb setzen wir uns für die Initiative ein und freuen uns über gemeinsame Aktionen“, so Michael Langbehn, Manager Trade Marketing und PR bei Panasonic.

Parallel fördert das Unternehmen auch die Plant-for-the-Planet-Akademie. Am 14. November 2009 werden Kinder und Jugendliche im Umweltzentrum Hamburg Karlshöhe zu Klimabotschaftern ausgebildet. Sie erfahren mehr über die Zusammenhänge der Klimakrise, erarbeiten gemeinsam Aktionen und trainieren sich in Rhetorik, um Vorträge zu halten und die Vision von Klimagerechtigkeit weiter zu tragen. Die Kinder setzen sich gemeinsam für ihre Zukunft ein und lernen, dass jeder etwas tun kann.

Über Panasonic
Die Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Der in Osaka, Japan, ansässige Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2009) einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,77 Billionen Yen/78,4 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Konzerns sind an den Börsen in Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE: PC) notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen und die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.net.

Bei Veröffentlichung oder redaktioneller Erwähnung freuen wir uns sehr über die Zusendung eines Belegexemplars!

Weitere Informationen:
Panasonic Deutschland
eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH
Winsbergring 15
22525 Hamburg

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Michael Langbehn
Tel.: 040 / 8549-2285 ? Fax: 040 / 8549-2982
Email: michael.langbehn@eu.panasonic.com

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Intelligente Arbeitszeitmodelle für Spitzensportler im Beruf

Frankfurt am Main (pressrelations) –

Intelligente Arbeitszeitmodelle für Spitzensportler im Beruf

Fraport fördert aktive Bundeskader-Athleten gemeinsam mit Eintracht Frankfurt und dem Hessischen Landessportbund

FRA/sw ? Bereits seit 20 Jahren stellt die Fraport AG Spitzen¬sportler als Auszubildende oder Mitarbeiter ein, die auf sportli¬chem Top-Niveau in den Vereinen aktiv sind. Dank flexibler Ar¬beitszeitmodelle erhalten die Athleten die Möglichkeit, i¬n¬tensi¬ves Training und sportliche Wettbewerbe mit der berufli¬chen Tätigkeit in Einklang zu bringen. Das reicht von Teilzeitar¬beit über
Freistellungen bis hin zu Bildungsurlaub oder geteil¬tem Urlaub. „Wir geben damit vielen Top-Athleten für ihre per¬sönli¬che Lebensplanung die Sicherheit, die sie benötigen, um her¬vorragende Leistungen zu erbringen“, er¬klärte Herbert Mai, Ar¬beitsdirektor im Vorstand der Fraport AG.

Er sieht das Unternehmen hier in einer sozialen Verantwortung für die Region: „Im Gegensatz zu Profi-Fußballern und Formel-1-Piloten, die teilweise sehr hohe Summen verdienen, müssen Akteure anderer Sportarten einer geregelten Tätigkeit nachge¬hen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen ? selbst wenn sie in ihrem Fach zu den besten der Welt gehören. Dabei bekom¬men die Sportler allerdings nichts geschenkt. Sie müssen im betrieblichen Umfeld und im Rahmen ihres Arbeits¬vertrages die volle Leistung bringen und werden im Vergleich zur übrigen Belegschaft nicht besser gestellt. Ge¬meinsam mit dem Landes-sportbund Hessen und Vereinen wie der Eintracht Frankfurt e.V. sprechen wir mit den Spitzen¬sportlern über ihren Spagat zwischen Arbeitsstelle, Training und Wettkampf und versuchen, den jungen Menschen eine Entwicklungsperspektive zu geben.

„Zurzeit nutzen 16 Sportler die Möglichkeit, bei Fraport eine be¬rufliche Chance geboten zu bekommen und sich gleichzeitig beispielsweise auf nationale und internationale Meisterschaften oder olympische Spiele vorbereiten zu können. Darunter zum Beispiel das Ringer-Nachwuchstalent Kevin Schwäbe, der ei¬nen Ausbildungsplatz erhalten hat oder Pascal Behrenbruch, einer der Shooting-Stars bei der Leichtathletik-WM in diesem Jahr.

Schon zur ‚Sport-Prominenz‘ gehört Tina Wunderlich. Sie ist seit 1994 beim 1. FFC Frankfurt unter Vertrag, gehört zu den etablierten Fußballerinnen ihres Vereins und konnte mit Pokal¬sieg und Deutschen Meisterschaften schon viele Titel feiern.

Diese Form von Sportförderung ergänzt das finanzielle Fraport-Engagement für die Flughafen-Nachbarschaft mit acht Millionen Euro an Spenden und Sponsoring im letzten Jahr. „Dieses En¬gagement wollen wir auch künftig aufrecht erhalten“, betonte Mai abschließend.

URL: www.fraport.de

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IBM und GAD entwickeln die Bank-Technik der Zukunft

Stuttgart (pressrelations) –

IBM und GAD entwickeln die Bank-Technik der Zukunft

Absichtserklärung zur strategischen Partnerschaft unterzeichnet

Münster – 10 Nov 2009: Die Technik in den Volks- und Raiffeisenbanken wird in Zukunft schlanker, schneller, einfacher und kostengünstiger sein. Die IBM und die GAD, ein Spezialist für Banken-IT, werden in den kommenden zwei Jahren gemeinsam einen neuen technischen Standard für das Bankgeschäft etablieren und haben heute eine Absichtserklärung (Letter of Intent) für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. „Wir setzen damit eine mehr als 40 Jahre dauernde erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem Partner IBM fort. Von dem Know-how und der Innovationskraft des weltweit agierenden Unternehmens profitiert die GAD und damit unsere Kunden, die 450 Volks- und Raiffeisenbanken“, betont Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD eG.

Die strategische Partnerschaft bezieht sich dabei auf das zukunftsträchtige Projekt „wave“. Der Name steht für webbasierte anwendungsorientierte verbundweite Entwicklungsplattform. Die GAD wird in den kommenden zwei Jahren ihr Bankenverfahren bank21 webfähig machen und setzt dabei auf modernste Internet-Technologien und offene Standards. Die IBM wird ihre Expertise insbesondere in den Bereichen der Middleware, der Backend-Anbindung und zur Schaffung der Web-Fähigkeit beisteuern.

„Mit wave ist die GAD auf dem richtigen Weg zu einer zukunftsfähigen und kostengünstigen IT für Volks- und Raiffeisenbanken. Die innovative IT-Strategie der GAD verbunden mit der Web-Fähigkeit ihres Lösungsportfolios werden wegweisend für die Banken-IT in Deutschland sein“, unterstreicht Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH.

„wave“ wird die IT-Komplexität in den Banken maßgeblich reduzieren, weil sämtliche IT-Lösungen zukünftig zentral über das Rechenzentrum bereitgestellt werden. Der Standard-Bankarbeitsplatz der Zukunft wird schlanker (sog. Thin Client) sein ? ohne Server, ohne zusätzliche Software oder sonstige Technik. Die Banken verschaffen sich dadurch mehr Freiräume und können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Die GAD setzt mit „wave“ ihre erfolgreiche Kostenpolitik der letzten Jahre fort: Ziel ist es, gemeinsam mit den 450 Banken ab 2012 sukzessive ein Einsparpotenzial von 80 Millionen Euro pro Jahr zu ermöglichen.

Frühzeitig haben die Volks- und Raiffeisenbanken den bevorstehenden Strukturwandel im Bankgeschäft erkannt. Unterstützt werden sie dabei bereits heute durch bank21, das Kernbankenverfahren der GAD. Diese Anwendung ermöglicht es ihnen, Bankprozesse effizient zu gestalten und die Qualität der Beratung zu erhöhen. Mit der neuen technologischen Ausrichtung von „wave“ werden die Banken jedoch noch agiler auf die rasch wachsenden Anforderungen des Marktes und die stetige Dynamisierung von Bankprozessen reagieren können.

GAD-Vorstandsmitglied Jörg Dreinhöfer abschließend: „Mit „wave“ entwickeln wir eine neue IT-Plattform für den genossenschaftlichen Verbund mit entsprechenden Vorteilen für alle Verbundpartner“.

Weitere Informationen: IBM: www.ibm.com

GAD eG: Die GAD eG mit Sitz in Münster ist Spezialist für Banken-IT und arbeitet für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie für Retailbankanwendungen im deutschsprachigen Raum. Seit 45 Jahren entwickelt die GAD zukunftsweisende bankenspezifische IT-Lösungen von der Analyse und strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen bildet die GAD-Unternehmensgruppe ein leistungsstarkes Netzwerk. Es stellt sämtliche IT-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten und Unternehmen zur Verfügung.

Zu den Kunden der Tochterunternehmen zählen etwa weitere 750 Banken und weitere Finanzdienstleistungsunternehmen in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die GAD eG bietet mit bank21 ein modernes Bankenverfahren, das die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Banken erhöht und auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus entwickelt die GAD innovative Selbstbedienungs-Anwendungen für Bankkunden. Als Rechenzentrum und IT-Dienstleister ist die GAD eG Outsourcing-Partner für hochwertige und sichere Services.

Zur GAD-Unternehmensgruppe gehören die Ratiodata IT-Lösungen Services GmbH, VR Netze GmbH, ELAXY Gruppe, GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH und Lucke EDV GmbH und weitere sieben Beteiligungen. Zu den Kunden der GAD gehören neben Banken und Unternehmen aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund unter anderem die Conrad Hinrich Donner Bank in Hamburg, die Salzburg München Bank AG in München, die FFS-Bank Stuttgart, die HYPO TIROL BANK AG Innsbruck, Niederlassung München, das Bankhaus E. Mayer AG in Freiburg im Breisgau sowie die Wirecard Bank AG, Grasbrunn.

Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete die GAD-Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 613 Millionen Euro.

GAD eG
GAD-Straße 2-6
48163 Münster
www.gad.de

Kontakt für Presseanfragen:
Bettina Kroll
Pressesprecherin der GAD eG
Tel.: +49-251 7133 – 2441
E-Mail: bettina.kroll@gad.de

Hans-Juergen Rehm
IBM Kommunikation/Communications
Tel: +49-7034-15-1887
Mob: +49-171- 55 66 940
E-Mail: hansrehm@de.ibm.com

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Zeichen setzen mit grüner Instandsetzung

München (pressrelations) –

Zeichen setzen mit grüner Instandsetzung

Als Global Player haben Allianz und HSBC Insurance ein gemeinsames Interesse: Nachhaltigkeit hat für beide Unternehmen Priorität, und sie wollen sicherstellen, dass ihre Produkte ihren Kunden nach Möglichkeit auch einen ökologischen und nachhaltigen Nutzen bieten.

Gavin Lillywhite, Account Manager bei AGCS: „Versicherer können ihren Kunden in Sachen Nachhaltigkeit helfen“

HSBC ? die weltweit größte Bank außerhalb Chinas mit über 100 Millionen Kunden ? ist zugleich ein führender Versicherer. Im ersten Halbjahr 2009 erzielte sie über 15 Prozent ihres Gesamtgewinns sowohl mit Lebensversicherungen als auch mit Schaden- und Unfallversicherungen. Im Rahmen ihrer Allfinanzstrategie für Privat- und Firmenkunden vertreibt die HSBC in verschiedenen Ländern Produkte von Allianz Global Corporate Speciality (AGCS); die Allianz ist der bevorzugte strategische Partner der HSBC.

Auf welche Weise gestaltet ein Finanzdienstleistungsunternehmen ein sinnvolles ökologisches Versicherungsprodukt? HSBC betrachtet Versicherungen, die grüne Bauweisen fördern als gewinnbringend.

Die grünen Versicherungsprodukte der ‚ersten Generation‘ beruhen darauf, dass ein Teil der Prämie für wohltätige Zwecke gespendet wird. Dieses Konzept findet heute sowohl in Lateinamerika als auch im asiatisch-pazifischen Raum erfolgreich Anwendung.

Die grünen Versicherungsprodukte der ‚zweiten Generation‘ zielen darauf ab, ökologische Elemente in das Produkt selbst einzubetten. Das Konzept der umweltorientierten Wiederinstandsetzung ist sehr einfach zu verstehen: Wenn es zu einem Schadenfall kommt, repariert der Versicherer den Schaden auf eine „ökologischere“ Weise als üblich.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Als die HSBC Insurance beschloss, umweltorientierte Produkte anzubieten, bestand der erste Schritt darin, mit gutem Beispiel voranzugehen. Dabei kam man auf die Idee, ökologische Instandsetzungsmaßnahmen sinnvoll in die eigene Gebäudeversicherung zu integrieren. Diese multiregionale Maßnahme wird von AGCS versichert und umfasst mehrere Tausend Büros, Filialen und Datenzentren in aller Welt, von denen aus die HSBC operiert.

Sunny Sehgal von HSBC Insurance fasst die Vorteile zusammen: „Die neue Instandsetzungsklausel erlaubt der HSBC, Erneuerungen nach fortschrittlicheren Umweltstandards vorzunehmen als dies sonst (bei regulärer Instandsetzung) möglich wäre und passt daher gut zu dem Umweltmanagementsystem, das die HSBC im Bereich ihrer Unternehmensimmobilen praktiziert. Finanziell ermöglicht die Klausel eine Aufstockung der ’normal‘ versicherten Schadensumme um fünf Prozent gegen einen nur geringen Prämienaufschlag.“

Ökologisches Bauen fördern

Grüne Instandsetzung wurde durch die wachsende Anwendung von staatlich anerkannten Umweltstandards und Richtlinien für ökologisches Bauen möglich wie beispielsweise dem US-amerikanischen Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) oder der Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology (BREEAM) im Vereinigten Königreich. Diese Richtlinien sind strikter als die lokalen gesetzlichen Minimalanforderungen und Planungsauflagen, beispielsweise beim Energieverbrauch und bei den CO2-Emissionen, dem Wasserverbrauch und dem Einsatz umweltverträglicher Materialien. Durch Einführung der grünen Instandsetzungsklausel spielt der Versicherer eine entscheidende Rolle bei der Förderung ökologischen Bauens als Teil der Schadensabwicklung. Letztlich aber liegt es beim Kunden, sich für oder gegen die Nutzung dieses Vorteils zu entscheiden.

Fireman’s Fund, das amerikanische Unternehmen der Allianz, ist einer der Vorreiter bei der Entwicklung eines umweltorientierten Versicherungsprodukts. Es verkauft zahlreiche dem ökologischen Bauen verpflichtete Versicherungsprodukte, die gemeinsam mit der HSBC entwickelt wurden.

„Wir erweitern unser grünes Portfolio zum Nutzen unserer Kunden“

Gavin Lillywhite, Account Manager bei AGCS für das multiregionale Programm der HSBC, führt aus: „Im Rahmen unseres regelmäßigen Kundengesprächs kam die HSBC mit diesem umweltorientierten Vorhaben auf uns zu; wir hörten uns an, welche Vorstellungen sie hatten, und in enger Zusammenarbeit mit ihnen entwickelten wir dann eine Lösung, die sowohl flexibel als auch effektiv ist. Künftig können Versicherer ihren Kunden in Sachen Nachhaltigkeit helfen, indem sie ihnen ein grünes Instandsetzungsprodukt anbieten, wobei die Prämie das erhöhte Risiko widerspiegeln muss.“

Diese Initiative hat direkt zu der grünen Sanierungsleistung geführt, die den Kunden der HSBC weltweit gemeinsam mit mehreren Wohngebäudeversicherungen der HSBC angeboten wird. In Hongkong beispielsweise, wo die HSBC Insurance Gebäude- und Hausratsversicherungen abschließt, erhalten Kunden, die einen Schaden an einem Haushaltsgerät haben – etwa an einem Kühlschrank, einem Raumkühlgerät, einer Waschmaschine, einem Trockner oder einem Wasserkocher -, ohne Zusatzkosten ein Ersatzgerät mit einem Energiesparlabel.

Martin Brewer, Leiter Strategic Partnerships Green Insurance bei der HSBC, erklärt: „Uns liegt die Umwelt sehr am Herzen, und wir wissen, dass viele unserer Kunden genauso empfinden. Darum ist es für uns wichtig, gemeinsam mit unserem bevorzugten Partner Allianz die besten Praktiken zu entwickeln und auszutauschen und die Fähigkeiten und das Fachwissen der beiden Marktführer im Bereich der Nachhaltigkeit gemeinsam zu nutzen. Wir freuen uns darauf, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen und unser grünes Portfolio zum Nutzen unserer Kunden auszuweiten.“

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.

Kontakt für Presse
Dr. Richard Manson
Allianz Global Corporate Specialty
Phone +49.89.3800-5509

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