Industrial Conference on Data Mining ICDM2010 Berlin, Germany

Leipzig (pressrelations) –

10th Industrial Conference on Data Mining ICDM 2010

July 12 – 14, 2010, Berlin/Germany
www.data-mining-forum.de

The Industrial Conference of Data Mining, ICDM, is the leading event where researchers, practicioners and newcomers in the field of data mining come together to share their ideas and discuss new trends in Data Mining.

At this conference series, new theoretical and practical topics in data mining have been developed over the years. Work on multimedia-data mining and applications in medicine, agriculture as well as in security have been presented.

Researchers from all over the world will present theoretical and application-oriented topics on Data Mining. Practicioners can present and discuss their ongoing projects in Industry Sessions.

Besides the technical Sessions the Conference is featuring an Industrial Exhibition, a Best-Paper-Award for Talks and Posters, and four Workshops: Data Mining in Life Sciences DMLS, Case-Based Reasoning on Multimedia Data CBR-MD, Data Mining in Marketing DMM, and Data Mining in Agriculture.

The deadlines for Paper Submissions are:
Deadline Long Paper
Submission of papers: 06.01.2010

Deadline Short Paper
Submission of papers: 30.04.2010

Deadline Industry Paper
Submission of papers: 31.05.2010

Institut fuer Bildverarbeitung und angewandte Informatik
Kohlenstr. 2
04107 leipzig
pperner@ibai-institut.de

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Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften – GRÜNE begrüßen Gesetzentwurf von CDU und FDP

Wiesbaden (pressrelations) –

Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften – GRÜNE begrüßen Gesetzentwurf von CDU und FDP

Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt ausdrücklich den von CDU und FDP eingebrachten Gesetzentwurf zur Gleichstellung von homosexuellen Lebenspartnerschaften mit der Ehe. „CDU und FDP sind endlich in der Gegenwart angekommen. Sie übernehmen viele Regelungen, die wir in unserem eigenen Gesetzentwurf auch vorgesehen haben“, erklärt der rechtspolitische Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/GRÜNEN, Andreas Jürgens.

Endlich werde die Benachteiligung von Schwulen und Lesben bei Besoldung, Versorgung und Beihilfe für Beamte beseitigt. „In der vorletzten Wahlperiode haben CDU und FDP dieses noch abgelehnt. In der letzten Wahlperiode hat sich die FDP hierbei noch enthalten. Jetzt endlich schließen sie sich der langjährigen Forderung unserer Fraktion nach Gleichstellung der Lebenspartnerschaften an. Es wurde auch höchste Zeit“, erinnert der Rechtspolitiker an frühere Gesetzentwürfe seiner Fraktion.

Noch vor kurzem habe der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion die Ablehnung einer Gleichstellung der Lebenspartnerschaften als wichtigstes Beispiel für eine Rückbesinnung der CDU auf christliche Werte genannt. „In der letzten Plenardebatte haben wir die CDU-Fraktion aufgefordert, sich von ihrem Vorsitzenden in dieser Frage zu emanzipieren. Ich hätte nicht gedacht, dass sie das so schnell umsetzen wird“, freut sich der Abgeordnete.

Allerdings sehe der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen noch nicht die eigentlich notwendige Rückwirkung der Gleichstellung auf den Zeitpunkt der verpflichtenden Umsetzung einer EU-Richtlinie vor, wie der Entwurf der GRÜNEN. Auch geben es keine Regelungen für die Versorgungswerke der freien Berufe. „Wenn CDU und FDP auch hier unsere Vorschläge noch übernehmen, wären wir rundum zufrieden.“

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de

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Einladung zum Pressebrunch: Tourismus, Sport & Gesundheit in NRW

Köln (pressrelations) –

Einladung zum Pressebrunch: Tourismus, Sport Gesundheit in NRW

Köln (nrw-tn). Nordrhein-Westfalen nimmt in der Sportlandschaft Deutschlands eine besondere Stellung ein. Die herausragende Sportstätteninfrastruktur des Landes ermöglicht Sport in all seinen Facetten. Zahlreiche international beachtete Sportereignisse ziehen Menschen aus dem In- und Ausland an.

Der Tourismus NRW e.V. möchte gemeinsam mit dem Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des Symposiums Aktiv mit dem Motto „Tourismus, Sport Gesundheit in Nordrhein-Westfalen“ aufzeigen, wie bestehende Strukturen noch besser vernetzt werden können. Dabei steht der Begriff „Aktiv“ synonym für die Bereiche Tourismus, Sport und gesundheitliche Prävention, Regeneration und Rehabilitation.

Anlässlich des Symposiums lädt der Tourismus NRW e.V. zu einem Pressebrunch ein. Dieser findet am 25. November 2009 von 11.30 bis 12.15 Uhr in der Deutschen Sporthochschule in Köln (Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln) statt. Als Gesprächspartner stehen Dr. Ingo Wolf, Innen- und Sportminister des Landes Nordrhein Westfalen, Prof. Dr. Ute Dallmeier, Geschäftsführerin des Tourismus NRW e.V. sowie Prof. Dr. Ralf Roth, Leiter des Instituts Natursport und Ökologie an der Deutschen Sporthochschule Köln, zur Verfügung.

Zentrales Thema des Pressegesprächs ist die zukünftige Positionierung der touristischen Destination Nordrhein-Westfalen im Bereich Sport und Gesundheit auf Basis des Masterplans Tourismus Nordrhein-Westfalen.

Darüber hinaus wird die Studie „Sporttourismus NRW“ von Prof. Dr. Ralf Roth vom Institut für Natursport und Ökologie der Deutschen Sporthochschule Köln erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese zeigt auf, dass Nordrhein-Westfalen das Potenzial besitzt, um Standort und Destination zu stärken und weiter auszubauen.

Anmeldungen zum Pressebrunch nimmt der Tourismus NRW e.V. bis zum 23. November 2009 per Mail unter harrell@nrw-tourismus.de entgegen.

Weitere Informationen zum Symposium und das vollständige Programm stehen im Netz zum Download bereit.

Internet: www.nrw-tourismus.de/touristiker

Pressekontakt:
Tourismus NRW e.V.
Christine Harrell
Telefon: 0221/17945-22, Fax: -17
E-Mail: harrell@nrw-tourismus.de

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Unzureichende Pläne von K+S stoßen bei GRÜNEN auf Widerstand: Nordsee-Pipeline weiterhin prüfen, Werraversalzung beenden

Wiesbaden (pressrelations) –

Unzureichende Pläne von K+S stoßen bei GRÜNEN auf Widerstand: Nordsee-Pipeline weiterhin prüfen, Werraversalzung beenden

Der Bau einer Fernleitung zur Entsorgung der Salzabwässer in die Nordsee soll weiterhin ernsthaft geprüft und geplant werden. Darin stimmen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag mit der Mehrheit am Runden Tisch „Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion“ überein. „Nur K+S widersetzt sich dem ökologisch und auch ökonomisch Sinnvollen aus einseitigen und viel zu kurzfristig gedachten Profitinteressen“, reagiert die für die Werra zuständige Abgeordnete, Sigrid Erfurth, auf das gestrige Meinungsbild des Runden Tisches. „Die Weigerung von K+S wird bei uns auf harten Widerstand stoßen.“

Das einseitige Festhalten der K+S AG an der Integrierten Salzlaststeuerung zur Verminderung der Versalzung von Werra und Weser bedeute nichts weiter als das Festhalten an der Versenkung der Salzabwässer der Kaliproduktion im Untergrund. „Die K+S AG hat offenbar keinerlei Interesse daran, die beiden Flüsse langfristig vor Salzeinleitungen zu schützen und die Umweltgesetze einzuhalten. Das vom Unternehmen vorgeschlagene Maßnahmenprogramm wird die Versalzungsprobleme von Werra und Weser nicht lösen. Schon heute zeigt sich: Was an einer Stelle im Untergrund versenkt wird, kommt über kurz oder lang an anderer Stelle wieder an die Oberfläche.“

Die Fraktionen der GRÜNEN in den Werra- und Weser-Anrainerländern sind sich einig und bestehen darauf, die Salzeinleitung in Werra und Weser schrittweise zu beenden. Hier solle auch der Bau einer Fernleitung zur Entsorgung der Salzabwässer in die Nordsee weiter geprüft und geplant werden.

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

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Minister Neumann muss Zensur zurücknehmen

Berlin (pressrelations) –

Minister Neumann muss Zensur zurücknehmen

„Dass Kulturstaatsminister Bernd Neumann eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums zensiert, ist ein Skandal“, sagen Sevim Dagdelen und Luc Jochimsen. „Es ist nicht hinnehmbar, dass eine Texttafel, die dem Staatsminister nicht gefällt, gegen eine ihm genehme Formulierung ausgetauscht wird. Ich erwarte eine sofortige Stellungnahme von den fünf Mitgliedern des Deutschen Bundestags im Aufsichtsrat des Museums“, so Jochimsen, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion, fordert den Staatsminister auf, die Zensur zurückzunehmen:

„Während Regierungspolitiker den Fall der Mauer und das Ende der Zensur bejubeln, darf das Deutsche Historische Museum nicht über die neuen Mauern Europas reden und wird zensiert. Die Abschottungspolitik der EU soll verschwiegen werden, denn wer darüber spricht, kommt an den Folgen nicht vorbei. Während als Ergebnis rigider Abschottungspolitik die Zahl der Asylanträge europaweit sinkt, werden die Ägäis, der Kanal von Sizilien, die Meerenge von Gibraltar und die See um die Kanarischen Inseln zum Grab für Tausende.

Aber darüber soll nach dem Willen des Kulturstaatsministers der Mantel des Schweigens gebreitet werden, weshalb ein vom Museum ursprünglich vorgesehener kritischer Text, der die EU-Abschottungspolitik benennt, geändert werden musste. Dass die Grenzen innerhalb Europas verschwinden, die EU sich aber zunehmend nach außen gegen Flüchtlinge abschottet, wird den Ausstellungsbesuchern nun vorenthalten. Stattdessen wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dessen vermeintliche Integrationspolitik erwähnt. Kritische Worte zur sozialen und politischen Ausgrenzung und Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten sucht man vergebens.

Auch die neue Bundesregierung setzt in der Integrationspolitik auf Zwang und Repression. Und die gemeinsame Antworten der EU-Staaten auf das Massensterben an Europas Grenzen lautet: mehr Grenzschutz, mehr Rückübernahmeabkommen, mehr gemeinsame Abschiebungen. Dabei soll es nach dem ‚Stockholmer Programm‘ auch bleiben. Doch darüber soll ja nicht gesprochen werden.“

F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
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