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Die „Energieräuber“ schon beim Bauen aussperren: Bauexperten bilden sich beim 2. Memminger Energieforum weiter
Memmingen (jm).
Das Energiesparen der Zukunft am Bau und die praktische Umsetzung der neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2009 sind das Kernthema des 2. Memminger Energieforums, zudem am 16. November in der Memminger Stadthalle erneut über 200 Bauexperten aus ganz Schwaben erwartet werden. Organisator ist wie im Vorjahr das Ziegelwerk Klosterbeuren.
Im ersten Referat des Abends erklärt Werner Holfeld aus der Technischen Bauberatung des Ziegelwerks Klosterbeuren den Besuchern den Umgang mit der neuen EnEV-Nachweissoftware 7.0 im Wohnungsbau und erläutert auch die Kosteneinsparpotentiale in der Berechnung. Die Architekten, Bauingenieure und Bauunternehmer erhalten auch einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) angeboten werden. Anschließend stellt Bernhard Fritsche, Geschäftsführer der Heinemann GmbH (Lüftungssysteme), in seinem Vortrag exemplarisch Lüftungskonzepte vor, die den Anforderungen der EnEV 2009 genügen. „Seit 1. Oktober sind die strengen Vorgaben der neuen EnEV 2009 für jeden am Bau Beteiligten Fakt. Mit unserer Fortbildungsveranstaltung wollen wir dazu beitragen, dass die Baufachleute vor Ort für die neuen Vorgaben leichter umsetzen können“, sagt Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren. Dass im und rund ums Allgäu großer Informationsbedarf besteht, bewies die gute Resonanz im Vorjahr. Hier waren über 250 Experten zur Premiere des Energieforums gekommen.
Bildunterschrift:
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Schon 2008 herrschte großes Interesse am Memminger Energieforum. Foto: Ziegelwerk Klosterbeuren
Weitere Informationen:
Ziegelwerk Klosterbeuren, Ziegeleistraße 12, 87727 Babenhausen-Klosterbeuren, Telefon 08333/9222-0, Telefax 08333/9222-46, E-Mail info@zwk.de
Ansprechpartner für die Presse (nicht zur Veröffentlichung): Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer
Pressekontakt:
Ingo Jensen, Jensen media GmbH, Hemmerlestr. 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-80, E-Mail: info@jensen-media.de
Schwamm Cie setzt auf neue Tiefziehfolie Multifol GA 150 NT von Südpack
Saarbrücken/Ochsenhausen (jm).
Die Firma Fleisch Schwamm Cie mbH mit Sitz in Saarbrücken stellt die Weichen für die Zukunft. Der traditionsreiche Fleischgroßhändler erweitert nicht nur im Jahr 2010 den Standort am ehemaligen Saarbrücker Schlachthof um zusätzliche Produktionsflächen inklusive Lager- und Logistikzentrum, Schwamm setzt bereits heute auf die Verpackungslösung von morgen: Der Familienbetrieb hat jetzt die Tiefzieh-Weichfolienverpackung seines Frischfleischsortiments von den bisherigen coextrudierten 180 bis 210 µ starken PA/PE-Weichfolien auf die neue Multifol GA 150 NT der Südpack Verpackungen GmbH Co. KG umgestellt.
Mit der neuen Vakuumfolie aus Ochsenhausen will Schwamm am Point of Sale seine Premiumprodukte optisch brillant und mit hervorragender Transparenz präsentieren. „Dank der neuen Folie werden wir unserem Slogan ,Bewusst Qualität kaufen!? noch stärker gerecht als bisher. Denn die hervorragende Qualität unserer Produkte sticht dem Kunden im Kühlregal jetzt noch mehr ins Auge“, sind die Geschäftsführer der Schwamm Cie GmbH, Hans-Günther und Eugen Schwamm überzeugt.
Der traditionsreiche Familienbetrieb, der im Jahr 1920 als Rind-, Schweine- und Kalbmetzgerei, en gros et en detail, gegründet wurde, verwendet die neue Multifol GA 150 NT von Südpack vor allem für Transportverpackungen für Frischfleisch mit einer Haltbarkeit von bis zu 14 Tagen und für Reifeverpackungen für Rindfleisch mit einer Lagerzeit von bis zu vier Wochen. „Gerade unsere Kernartikel wie frische Schweine-Lachse oder frische Schweine-Rücken sollen am Point of Sale mit einer stark verbesserten Optik noch besser auffallen“, sagt Pascal Ernst, technischer Betriebsleiter bei Schwamm.
Doch nicht nur optisch punktet Schwamm mit der dünneren und besonders durchstoßfesten Südpack-Folie, sondern vor allem auch wirtschaftlich. Im Vergleich zu den bisherigen 180 bis 210 µ starken Weichfolien reduziert Schwamm bei der Frischfleischverpackung den Materialeinsatz um bis zu 25 Prozent. Weil weniger Folie produziert werden muss, sinken auch das Energieaufkommen und der CO2-Ausstoß bei der Herstellung und beim Transport der Folien. „Weniger Folie bedeutet für uns nicht nur weniger Abfall und damit auch weniger Gebühren für die Entsorgung sondern steht auch für das Bewusstsein einer nachhaltigen Produktion und Vermarktung unserer Produkte“, sagt Pascal Ernst.
Der Wechsel auf die neue Südpack-Folie hat in der Praxis reibungslos funktioniert. „Alte Folie runter, neue Folie rauf. Das war?s“, freut sich Ernst. Auch Malte Rahneberg, Vertriebsleiter Deutschland/Österreich bei Südpack ist zufrieden, weil er in der Schwamm Cie mbH einen Kunden zurückgewinnen konnte. „Dass die Familie Schwamm wieder auf Südpack setzt, ist ein großer Vertrauensbeweis. Umso mehr, da es sich bei Schwamm um einen früheren Südpack-Kunden handelt, der seine Weichfolien zuletzt von einem Wettbewerber bezog.“
Die Schwamm Cie mbH mit Sitz in Saarbrücken beschäftigt derzeit 210 Mitarbeiter. Im ersten Quartal 2010 wird der erste Spatenstich für ein neues Lager- und Logistikzentrum sowie die Erweiterung der Produktionsfläche am Standort Saarbrücken erfolgen. Hier in Saarbrücken hatte das Familienunternehmen die Gebäude des ehemaligen städtischen Schlachthofs übernommen und nach und nach zu einem hochmodernen Zerlege- und Produktionsbetrieb umgebaut. Schwamm bietet heute hochwertige Fleisch-, Wurst- und Schinkenprodukte aus eigener Produktion an. Täglich wird hier Frischfleisch im Zwei-Schichtbetrieb zerlegt und zu Fleischwaren, Wurst- und Schinkenspezialitäten verarbeitet. Auch Frischgeflügel und internationale Spezialitäten finden sich im Sortiment von Schwamm und runden das ausgewogene Programm ab. So werden regional mit dem eigenen Fuhrpark sowie bundesweit mit Kühlspeditionen die Kunden von Schwamm mit bis zu 80 Tonnen Frischwaren täglich beliefert.
Qualität und Frische haben dabei höchste Priorität. „Flexible Arbeitszeiten, moderne Produktionsmittel, EDV gestützte Arbeitsabläufe sowie ein hochmotiviertes und geschultes Team garantieren eine frühestmögliche Anlieferung der Ware beim Kunden. Bei uns wird nachts zerlegt und morgens frisch geliefert“, sagt Schwamm. Der Einsatz modernster Technik mit computergesteuerten Zerlege- Produktions- und Verpackungsstraßen ermöglicht eine schnelle und schonende Verarbeitung.
Über die SÜDPACK Verpackungen GmbH Co. KG:
Die Südpack-Verpackungsgruppe hat ihren Stammsitz in Ochsenhausen in Baden-Württemberg. Das mittelständische Familienunternehmen, das im Jahr 1964 von Alfred Remmele gegründet wurde, verfügt mittlerweile über insgesamt 22 Vertriebsniederlassungen und Standorte. Produktionsschwerpunkte sind flexible Kunststoffverbunde, Vakkuumbeutel und Hartfolien. Bedruckt wird im Flexodruck- und Kupfertiefdruck-Verfahren. Insgesamt beschäftigt die Gruppe ca. 950 Mitarbeiter.
Pressekontakt:
Südpack Verpackungen GmbH Co. KG
Julia Mayer, Telefon +49 (0) 7352 925-137. julia.mayer@suedpack.com
Bildunterschriften:
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Eugen (links) und Hans-Günther Schwamm, Geschäftsführer der Fleisch Schwamm Cie mbH Foto: Schwamm
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Computergesteuerte Zerlege-, Produktions- und Verpackungsstraßen ermöglichen bei Schwamm eine schnelle und schonende Verarbeitung. Foto: Schwamm
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