Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit – GRÜNE machen konkreten Finanzierungsvorschlag

Wiesbaden (pressrelations) –

Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit – GRÜNE machen konkreten Finanzierungsvorschlag

Mit einem konkreten Finanzierungsvorschlag wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag doch noch einen deutlichen Ausbau der Schulsozialarbeit erreichen. Sie greifen damit das vom früheren Kultusminister Banzer (CDU) gegebene Versprechen einer Drittelfinanzierung durch Land, Schulträger und Kommunen auf. „Durch eine Umschichtung im Haushalt des Kultusministeriums wollen wir 2,835 Millionen Euro an Landesmitteln für die Schulsozialarbeit bereitstellen“, erläutert der bildungspolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mathias Wagner. Durch die Mitfinanzierung der beiden anderen Partner würden aus einem Euro Landesgeld drei Euro für die Arbeit der Schulen. Somit stünden rund 8,5 Millionen Euro für Schulsozialarbeit zur Verfügung. Davon könnten über 200 Schulsozialarbeiter zusätzlich beschäftigt werden (siehe Tabelle).

1/3 Anteil des Landes 2,835 Mio. Euro

1/3 Anteil der Schulträger 2,835 Mio. Euro

1/3 Anteil der Kommunen 2,835 Mio. Euro

Summe 8,505 Mio. Euro

Kosten pro Schulsozialarbeiter (ca. 40.000 Euro) 0,04 Mio. Euro

Zahl der zusätzlichen Schulsozialarbeiter
(8,505 Mio Euro/40.000 Euro) 212,625

Der Landesanteil von 2,835 Millionen Euro solle nicht zusätzlich ausgegeben, sondern an anderer Stelle im Kultusministerium eingespart werden. „Es ist exakt der Betrag, den das Kultusministerium nach eigener Auskunft im Lehrerbereich für Stellenhebungen von der Besoldungsgruppe A13 nach A14 ausgeben will.“ Der Vorschlag der GRÜNEN sei somit ohne jeden Zweifel machbar und finanzierbar, sofern der politische Wille vorhanden ist. „Es geht um eine klare Prioritätenentscheidung: Was ist in der derzeitigen Lage für die Arbeit der Schulen wichtiger? Stellenhebungen oder der Ausbau der Schulsozialarbeit?“

Engagement der Kommunen nicht ins Leere laufen lassen: Aus einem Euro Landesgeld drei Euro für die Arbeit der Schulen machen

Mit den 2,835 Millionen könne das Land sicherstellen, dass das vorhandene Engagement der Schulträger und Kommunen nicht ins Leere laufe. „Viele Kommunalparlamente haben ihren Anteil an einer Drittelfinanzierung für ihre Haushalte bereits fest eingeplant. Sie warten nur auf das OK aus Wiesbaden. Landauf, landab beschließen Kreistage teilweise mit den Stimmen von CDU und FDP Resolution gegen den bisherigen Kurs der Landesregierung und für eine Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit. Wir appellieren an Schwarz-Gelb diese Einwände ernst zu nehmen und unserem Modell zuzustimmen.“

Gerade für eine Oppositionspartei sei ein solcher Vorschlag, der zweifelsohne auch viel Kritik auslösen werde, kein leichter Schritt. „Wir wollen damit der Regierungsmehrheit signalisieren, dass wir bereit sind, auch schwierige Entscheidungen mit zu tragen, wenn es unsere Schulen zumindest ein Stück voran bringt. Wir wissen, dass es auch in den Regierungsfraktionen viele gibt, die den Vorschlag von Minister Banzer gerne umgesetzt sehen würden. Mit unserem Vorschlag reichen wir ihnen die Hand. Jetzt müssen sie zum Wohle unserer Schulen nur noch einschlagen.“

Schon in der Oktober-Sitzung des Landtags hatten DIE GRÜNEN vorgeschlagen, über Fraktionsgrenzen hinweg einen Weg für die Finanzierung zu suchen. „Niemand wird ernsthaft sagen können, dass es in einem Etat mit einem Gesamtvolumen von rund 20 Milliarden Euro nicht möglich wäre, knapp 3 Millionen Euro umzuschichten. Wie genau das beispielsweise möglich ist, haben wir jetzt vorgelegt. Selbstverständlich sind wir auch für andere vielleicht auch bessere Ideen offen. Hauptsache es kommt im Jahr 2010 zu einem spürbaren Ausbau der Schulsozialarbeit.“

Der Vorschlag des Kultusministeriums, die Schulsozialarbeit aus den Mitteln der 105-prozentigen Lehrerversorgung zu finanzieren, greife jedoch zu kurz. „Diese auch von uns begrüßte Ausstattung der Schulen gibt es derzeit schlicht und ergreifend nicht. Erst zum Schuljahr 2011/2012 soll nach Auskunft des Kultusministeriums ein erster, kleiner Schritt in diese Richtung gegangen werden. Zweitens könne auch hier der Euro nur einmal ausgegeben werden. Alle notwendigen Verbesserungen an den Schulen aus der 105-Prozent-Zuweisung finanzieren zu wollen, wird nicht klappen.“

DIE GRÜNEN betonen, dass auch sie prinzipiell den Bedarf für die vom Kultusministerium vorgeschlagenen Stellenhebungen sehen. „Am besten wäre es natürlich, die Stellenhebungen und die Schulsozialarbeit bereits 2010 zu finanzieren. Das würde jedoch die Bereitschaft der schwarz-gelben Mehrheit voraussetzen, den Etat des Kultusministeriums insgesamt noch deutlich stärker aufzustocken. Vorschläge im Umfang von insgesamt 70 Millionen Euro haben wir zu den Haushaltsberatungen gemacht. Wir fürchten jedoch, dass wir wie bereits in den vergangenen Jahren dafür keine Zustimmung bekommen. Deshalb machen wir einen Vorschlag, für eine Umschichtung innerhalb des Etats des Kultusministeriums.“

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

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Neue Projektphasen gestartet: Sanierungsobjekte gesucht

Hannover (pressrelations) –

Neue Projektphasen gestartet: Sanierungsobjekte gesucht

Der enercity-Fonds proKlima ist regionaler Partner für dena-Modellvorhaben

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) sucht ab sofort bundesweit jeweils 50 neue Sanierungsobjekte für zwei Modellvorhaben. Wohngebäude und Nichtwohngebäude stehen dabei im Fokus. Ziel der beiden Modellvorhaben ist, vorbildliche Beispiele für die energetische Sanierung zu schaffen. Diese sollen zeigen, wie sich die Energiekosten bei gleichzeitigem Komfortgewinn langfristig senken lassen. Die dena unterstützt die Teilnehmer mit einem speziellen Förderangebot, Expertenwissen und in der regionalen sowie bundesweiten Kommunikation der Best-Practice-Beispiele.

Das Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand für Wohngebäude“ steht allen Eigentümern offen, vom privaten Eigenheimbesitzer bis hin zum Wohnungsbauunternehmen. Im Blickpunkt der 4. Projektphase befinden sich insbesondere Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Gebäude müssen vor dem 1. Januar 1995 errichtet worden sein.

Das Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand für Schulen und andere Nichtwohngebäude“ richtet sich in seiner 2. Projektphase unter anderem an Kommunen, gemeinnützige Organisationen oder Kirchen. Teilnahmeberechtigt sind alle Nichtwohngebäude mit Bauantragsdatum vor dem 1. Januar 1995.

proKlima ist Ansprechpartner für Interessenten Anträge zur Teilnahme sind bis zum 10. Dezember 2009 möglich. Die Beratung und Antragstellung erfolgt bei den regionalen Partnern der dena, zu denen zum Beispiel der enercity-Fonds proKlima und die Klimaschutzagentur Region Hannover gehören. proKlima hat die Koordination für die Region Nord, zu der unter anderem die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein zählen, übernommen. Fragen zu den neuen Projektphasen beantwortet proKlima-Mitarbeiter Martin Woltersmann gerne per E-Mail: martin.woltersmann@enercity.de . Teilnahmebedingungen und Bewerbungsunterlagen stehen unter http://www.zukunft-haus.info/de/projekte.html bereit.

Der enercity-Fonds proKlima
proKlima, im Juni 1998 gegründet, wird von den Städten Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze (zusammen proKlima-Fördergebiet) sowie der Stadtwerke Hannover AG (enercity) finanziert. enercity trägt den Großteil des jährlichen Fondsvolumens von rund fünf Millionen Euro. Mit seinem Know-how und Zuschüssen unterstützt proKlima insbesondere:

– Energieeffizientes Bauen und Modernisieren
– Energiesparberatungen für Mieterhaushalte
– Installation von Solarwärmeanlagen
– Fernwärmeausbau und Errichten von Blockheizkraftwerken
– Ausstattung von Schulen mit Unterrichtsmaterialien zu Klimaschutz und erneuerbaren Energien Der europaweit einzigartige Klimaschutzfonds bewilligte von 1998 bis 2008 Fördermittel in Höhe von mehr als 40 Millionen Euro. Die Vergabe der Zuschüsse erfolgt nach vier festgelegten Kriterien: Die CO2-Effizienz, die absolute CO2-Reduzierung, die Multiplikatorenwirkung und der Innovationsgrad der Maßnahmen sind ausschlaggebend.

www.proKlima-hannover.de

Pressekontakt:
Markus Glombik
proKlima – Der enercity-Fonds bei der Stadtwerke Hannover AG
Dipl.-Ing. Markus Glombik Pressereferent Glockseestraße 33
D-30169 Hannover
fon +49 511/430-3139
fax +49 511/430-9413139
email markus.glombik@enercity.de
www.proklima-hannover.de

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Im Handumdrehen zu günstigen Restposten: Kostenloser Kleinanzeigen-Marktplatz für den deutschen Handel gestartet!

Chemnitz (pressrelations) –

Im Handumdrehen zu günstigen Restposten: Kostenloser Kleinanzeigen-Marktplatz für den deutschen Handel gestartet!

Chemnitz – Mit einem neuen, kostenlosen Marktplatz für Kleinanzeigen will die melango.de GmbH den B2B-Handel von Rest- und Sonderposten im Internet weiter ankurbeln. Abrufbar unter www.grosshandel-kleinanzeigen.de können Händler und Online-Shop-Betreiber auf der neuen Plattform ab sofort entweder überschüssige Ware kostenlos inserieren oder eben günstig von anderen Händlern erwerben.

‚Mit GROSSHANDEL-kleinanzeigen.de wenden wir uns bewusst an Händler mit einem kleineren Budget‘, erklärt David Jähn, einer der Geschäftsführer der melango.de GmbH, dem Betreiber des neuen B2B-Marktplatzes. Und in der Tat finden Händler auf dem neuen Marktplatz vor allem Waren in kleinerer Stückzahl vor. Obendrein ist GROSSHANDEL-kleinanzeigen.de komplett kostenlos. ‚Es fällt weder eine Gebühr für die Anmeldung noch für die einzelnen Transaktionen beziehungsweise Inserate an. Und dabei soll es auch bleiben‘, bekräftigt Jähn.

Er will GROSSHANDEL-kleinzeigen.de schnellstmöglich als attraktiven Online-Vertriebskanal für den deutschen Handel etablieren und den Mitbewerbern ein Schnippchen schlagen. ‚Wir schließen mit unserer neuen, kostenlosen Anzeigen-Plattform immerhin eine Marktlücke, in dem wir uns vor allem auf kleinere Händler fokussieren‘, untermauert Jähn. Diese können künftig unter www.grosshandel-kleinanzeigen.de Waren unter anderem aus den Bereichen Computer, Elektronik, Handy, Kleidung und Sport kostengünstig erwerben und gewinnbringend an den Endkunden weiterveräußern.

Besonders praktisch: Händler, die überschüssige Ware über den Marktplatz absetzen wollen, können ihre Inserate je nach Wahl entweder mit Kontaktdaten oder per Chiffre veröffentlichen.

Weitere Informationen unter www.grosshandel-kleinanzeigen.de

Über melango.de
Die Handelsplattform melango.de ging bereits im Jahr 2005 mit einem umfassenden Angebot online. Auf dem virtuellen Marktplatz des in Chemnitz ansässigen Unternehmens handeln inzwischen mehr als 71.000 registrierte Mitglieder mit über 160.000 Produkten. Mehr als 240.000 Interessenten erhalten den monatlichen Newsletter zu neuesten Funktionen und Angeboten auf melango.de.

melango.de offeriert seinen Nutzern dabei unterschiedliche Mitgliedschaften ? von „Premium Gold“ über „Premium“ bis hin zu „Standard“. Diese bieten ganz nach Bedarf verschiedene Möglichkeiten der interaktiven Kaufgestaltung und Werbung. Anfang 2009 schaffte melango.de zudem die in der Branche übliche Bearbeitungsgebühr für Käufer ab.

Internet: www.melango.de

Presse-Kontakt:
melango.de GmbH
Solaris Tower
Neefestraße 88
D-09116 Chemnitz
Telefax: (0371) 3 67 57 42

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Kosten- und zeitsparender Versand: Immer mehr Unternehmen verlassen sich auf GTS Post

Mannheim (pressrelations) –

Kosten- und zeitsparender Versand: Immer mehr Unternehmen verlassen sich auf GTS Post

Mannheim – Günstige, individuell ausgehandelte Versandkonditionen statt Einheitspreise, hohe Dienstleistungsqualität, Zeitersparnisse sowie Zuverlässigkeit ? die Liste der Gründe, warum immer mehr Unternehmen ihren Post- und Paketversand GTS Post überlassen, ist lang. So ist die Zahl der Business-Kunden, die der internationale Postdienstleister mit Sitz in Mannheim betreut in den vergangenen Jahren rapide gewachsen ? trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise. Denn Letztere zwingt Unternehmen vor allem dazu, alle betrieblichen Prozesse und Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen.

‚Cost Cutting ist derzeit das Schlagwort schlechthin. Die Unternehmen begeben sich innerhalb ihrer Strukturen auf die Suche nach Einsparpotentialen, stoßen dabei zwangsläufig auf den Post- sowie Paketversand und finden so den Weg zu uns‘, erklärt Hans Kragt, Geschäftsführer von GTS Post. Der Postdienstleister bietet all seinen Business-Kunden direkt auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote, die preislich meist weit unter den Angeboten von Wettbewerbern liegen.

GTS Post trägt allerdings auch dazu bei, die Arbeitsprozesse rund um den Versand in den Unternehmen zu beschleunigen. So müssen Unternehmen ihre Sendungen nicht frankieren, da GTS auf Briefmarken und andere Wertzeichen von vornherein verzichtet. ‚Frankiermaschinen oder -lösungen, die zweifelsohne zeitraubend sind, gehören bei unseren Geschäftskunden der Vergangenheit an‘, so Kragt.

Weitere Informationen unter www.GTS-Post.de

Über GTS Logistik ? Goods Traffic Service Ltd.
GTS Logistik ist ein moderner, weltweit agierender privater Paketdienstleister mit Hauptsitz in Großbritannien. Das in Deutschland am Standort Mannheim von Hans Kragt geführte Unternehmen bietet hierzulande neben der Paketbeförderung auch Speditions- und andere Postdienstleistungen an. Dabei liefert GTS selbst sperrige Pakete und Sendungen fernab der Norm, die generell und ohne Aufpreis mit einer Summe von 500 Euro versichert sind, weltweit aus. In Deutschland plant der Dienst die Errichtung von über 16.000 Paketannahmestellen.

Internet: www.gts-logistik.de

Presse-Kontakt:
GTS Goods Traffic Service Ltd.
Eichenhof 47
D-68305 Mannheim

PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: gts-logistik@pressedesk.de

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Z-Wave bilanziert: Interesse an funkbasierenden Smart-Metering-Lösungen enorm gestiegen

Milpitas, CA (pressrelations) –

Z-Wave bilanziert: Interesse an funkbasierenden Smart-Metering-Lösungen enorm gestiegen

11. Metering Billing/CRM Europe in Barcelona: Z-Wave Alliance präsentierte interoperable Funk-Messlösungen für das Heimnetzwerk

Kopenhagen/Barcelona, 11. November 2009 ? Der Bedarf an intelligenten Energieverbrauchskontrollen ist weiter gestiegen. Dieses Fazit zieht die Z-Wave Alliance (www.z-wave-alliance.or g) nach ihrem Messeauftritt auf der 11. Metering Billing/CRM Europe in Barcelona. Unter regem Zuschauerinteresse zeigte die Allianz im Rahmen einer Live-Demonstration, wie Smart Metering-Lösungen ins Heimnetzwerk integriert und unkompliziert mit anderen Home Control-Produkten vernetzt und gesteuert werden können. Die Alliance-Partner Kamstrup, Horstmann, Modstroem, Flex-Control A/S, Danfoss, Milcom, Kellendonk und NorthQ präsentierten im Rahmen der Messe ihre intelligenten Haushaltszähler, Thermostate und Monitoring-Systeme etc., allesamt basierend auf der Z-Wave-Funktechnologie.

Z-Wave hat es mit der Entwicklung des Advanced Energy Control(AEC)-Framework geschafft, den Smart-Metering-Sektor auf komfortable Weise mit der modernen Hausautomation zu verknüpfen. Dies stellte die Alliance an ihrem Messestand in Barcelona unter Beweis. Der Z-Wave-Funkstandard bildet mittlerweile die Basis von rund 350 Home Control-Geräten führender Hersteller. Diese reichen von der intelligenten Datenerfassung an Strom-, Gas- und Wasserzählern über In-Home-Displays bis zu intelligenten Gateways und Web-Interfaces. Auf diese Weise können sowohl der Energieverbrauch als auch der CO2-Ausstoß nachhaltig gesenkt werden. Denn der Konsument hat stets den genauen Überblick über seinen Strom-, Wasser- und Gasverbrauch und weiß, zu welcher Zeit seine Geräte wie viel Energie benötigen.

Live-Demo: Z-Wave-Kommunikation zwischen den Messeständen
Die Live-Demonstration und Interaktion zwischen den einzelnen Messeständen der Alliance-Partner machte deutlich: Durch den integrierten Z-Wave-Chip kommunizieren und interagieren alle Smart-Metering-Lösungen der verschiedenen Alliance-Partner untereinander. Sämtliche Geräte integrieren sich somit nahtlos in jedes Heimnetzwerk. Konsumenten erhalten auf diese Weise die vollständige Kontrolle und eine hohe Transparenz beim heimischen Energieverbrauch.

So präsentierte beispielsweise das Unternehmen Kamstrup seine vollelektronischen Zählersysteme zum bequemen Auslesen von Verbrauchsdaten. Die Firma Horstmann stellte ihre Produktlinie vor, eine Kombination aus Strom- bzw. Gaszählern und Verbrauchsanzeigern, und stellte dar, wie Konsumenten mit ihren intelligenten Smart-Metering-Lösungen den Überblick über ihren halbstündlichen, täglichen oder monatlichen Energieverbrauch behalten.

In Kombination mit seinen Z-Wave-basierenden Stromzählern zur Anzeige der Energienutzung gab der Hersteller Modstroem den Messebesuchern Tipps zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Dieser kann bei Bedarf über eine Digitalkamera, die auf den Stromzähler montiert wird, oder über eine Website abgelesen werden. Zudem stellte das dänische Alliance-Mitglied Flex-Control A/S sein intelligentes Z-Wave-Monitoring-System „House Control“ vor. Die Lösung ermöglicht die drahtlose Überwachung und Steuerung sämtlicher Z-Wave-kompatibler Geräte (Heizung, Temperatur, Licht etc.) in Eigenheim, Wohnung oder Ferienhaus über ein zentrales Web-Interface.

Die nächste Generation energiesparender Thermostate präsentierte Danfoss mit seinem Z-Wave-ECO-System. Dieses besteht aus Heizungs- und Raumthermostaten, Sender- und Empfängermodulen sowie Timern. Demonstriert wurde die Möglichkeit für den Verbraucher, seine komplette Heiz- und Kühleinrichtung zentral zu managen, und wie das System auch dann automatisch die Temperatur regelt, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind.

Die Firma NorthQ präsentierte einen neuen Low-Cost-Impulsmesser in Zusammenarbeit mit Dänemarks größtem Versorgungsunternehmen Dong Energy. Dieses ermöglicht es Konsumenten, ihren Stromverbrauch über einen Laptop oder iPhone bzw. iPod abzulesen. Auch das dänische Unternehmen Milcom zeigte eine Reihe von Z-Wave-Geräten auf ihrem Messestand.

Über Z-Wave
Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht ? von Heim, Unterhaltungselektronik, HealthCare- und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless Mesh Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitssysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit in über 350 Produkten von führenden Consumer Brands erhältlich. Z-Wave ist der Gewinner des „Wall Street Journal-Technologie-Innovations-Awards“ (Wireless-Kategorie) und des CNET „Best of CES-Awards“ (Enabling-Technologies-Kategorie). Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com.

Informationen zu:
Z-Wave Alliance
1778 McCarthy Blvd.
Milpitas, CA 95035

Mary Miller
Marketing Director
mary_miller@sdesigns.com

PR-Agentur:
Sprengel Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 912 600
Fax: +49 (26 61) 912 6013
fs@sprengel-pr.com

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SIBB e. V.: Fußballspielende Roboter der FU auf dem Open Day Berlin

Berlin (pressrelations) –

Fußballspielende Roboter der Freien Universität auf dem Open Day Berlin

Bildung, Forschung und Unternehmen unterstützen 2. IT-Branchentag

Berlin – Der 2. IT-Branchentag in der Hauptstadtregion am 2. Dezember 2009 – http://www.opendayberlin.de/ – wird von mehr als einem Dutzend Bildungsinitiativen, Forschungsprojekten, Wirtschaftsförderern, Branchentreffpunkten und IT-Anbietern aus Berlin und Brandenburg unterstützt. Der IT-Branchenverband SIBB e. V. – http://www.sibb.de/ – begrüßt die unternehmerische, wissenschaftliche und öffentliche Präsenz auf dem Open Day Berlin zur Stärkung der – nach Betrieben – größten IT-Region Deutschlands.

Studium: Berliner Roboter spielen live Fußball

Besonderes Interesse werden die vier FU-Roboter Eve, Lea, Tim und Bob – http://www.fumanoids.de/ – auf dem IT-Branchentag im Seminaris-Konferenz-Center in Berlin-Dahlem – http://www.thedahlemcube.de/ – wecken. Die humanoiden Roboter sind ein Projekt der FU Berlin in den Bereichen Robotik, Mustererkennung, Künstliche Intelligenz und Simulation und bekannt von diversen Robocop-Meisterschaften in Deutschland und weltweit.

Ausbildung: Für einen erfolgreichen Jobstart

Das Ausbildungsnetzwerk Hochtechnologie – http://www.anh-berlin.de/ – berät auf dem Open Day ’09 Unternehmen, Betriebe und Forschungseinrichtungen zur dualen Ausbildung in der Hochtechnolgie-Branche. Zu den Schwerpunkten des ‚ANH Berlin‘ zählt u. a. die Mikrosystemtechnik. Die Experten informieren Schüler/innen über Berufschancen und vermitteln Kontakte zwischen Schulen und Unternehmen.

Schule: Mädchen und Frauen in IT-Berufen

Ein weiteres Projekt auf dem Open Day Berlin ist ‚GET-IT! – Girls, Education, Technology‘ – http://www.eecs.tu-berlin.de/get-it – der Technischen Universität Berlin. Mit praktischen Angeboten wirbt die TU Berlin für mehr Mädchen und Frauen u. a. in der IT. Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik stellt auf dem IT-Branchentag Schülerinnen und Lehrkräften der 5. bis 13. Klassen Exkursionen, Workshops und Vorlesungen zu naturwissenschaftlichen Berufen vor.

Wirtschaftsförderung für die IT-Industrie

Zu den öffentlichen Förderern des Open Day Berlin gehören die Wirtschaftsförderung im Bereich IKT und Medien der ZukunftsAgentur Brandenburg – http://www.zab-brandenburg.de/de/3604.aspx – und die regionale IT-Fachmesse ‚IT Profits‘ – http://www.it-profits.de/ . Die ZAB unterstützt u. a. das Security-Netzwerke SeSamBB e. V. – http://www.sesambb.de/ -. Die regionale Fachmesse ‚IT Profits‘ öffnet am 9. und 10. Juni 2010 mit dem Schwerpunkt Cloud Computing zum 6. Mal in den Berliner Messehallen ihre Pforten.

Regionale Firmen auf dem Branchentag

Der IT-Branchentag wird von zahlreichen SIBB-Mitgliedsunternehmen und Partnern der regionalen IT-Industrie – http://opendayberlin.de/unternehmen/ – als Programmpartner, Aussteller und Sponsoren unterstützt. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge

condato GmbH – http://www.condato.de/
Das Beratungsunternehmen zur Migrationen von Applikationen

eVentureCat GmbH – http://www.eventurecat.com/
Die Corporate Finance-Beratung für IT-Unternehmen

GFN AG – http://www.gfn.de/
Der IT-Trainings- und Zertifizierungspartner für Entscheider und Anwender

Heinlein Professional Linux Support GmbH – http://www.heinlein-support.de/
Der Mailserver- und Linux-Administrations-Spezialist

]init[ AG – http://www.init.de/
Die Full-Service-Agentur für E-Government und E-Business

Infopark AG – http://www.infopark.de/
Die Content-Management-Spezialisten für den Dialog im Web

Thomas Keup | Kommunikation – http://www.spricht-fuer-sie.de/
Der PR-Partner in der IT-Industrie

NETFOX AG – http://www.netfox.de/
Der IT-Partner für Informationssicherheit und IT-Servicemanagement

profi.com AG – http://www.proficom-ag.de/
Die IT-Beratung zur Optimierung von IT-Prozessen

StoneOne AG – http://www.stoneone.de/
Die Web Software Factory zur Erstellung von Business Portalen

Web4you Networx – http://www.web4you-networx.de/
Das Systemhaus für SaaS-Lösungen mit Microsoft Online Services

Fachkräfte, Finanzierung und neues Geschäft

Der Veranstalter SIBB e. V. und die ‚Verantwortungspartner‘ für Berlin und Brandenburg engagieren sich im Rahmen der Initiative ‚Unternehmen für die Region‘ – http://www.verantwortungspartner.de/ – der Bertelsmann Stiftung gemeinsam gegen den Fachkräftemangel in der regionalen IT-Industrie. Der Branchenverband SIBB e. V. widmet sich auf dem 2. IT-Branchentag außerdem der Finanzierung von Forschung und Wachstum durch VC-Kapital, Banken und öffentliche Einrichtungen. Schließlich werden am 2. Dezember neue Geschäftsmodelle mit SaaS und OSS diskutiert, die dass klassische Software-Geschäft ergänzen und ablösen.

Die Arbeitskreise ‚Fachkräfte‘, ‚Finanzierung‘, Software-as-a-Service‘ und ‚Open-Source-Software‘ im IT-Branchenverband bereiten zu den Thementracks ein jeweils 3,5-stündiges Vortrags- und Diskussionsprogramm für IT-Unternehmen, künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Netzwerkpartner und Kunden vor. Das Programm wird federführend von den SIBB-Mitgliedsunternehmen und in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verankerten Partnern gestaltet.

Der Eintritt zum Open Day Berlin 2009 ist frei. Alle Informationen zum Open Day Berlin und zum SIBB-Galaabend sind auf dem Eventblog unter http://www.opendayberlin.de/ zu finden. Das Programm wird fortlaufend aktualisiert und erweitert.

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Fast 4.000 IT-Unternehmen bieten in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Consulting, Software und IT-Services an. Mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimieren Geschäftsprozesse, installieren, warten und pflegen IT-Systeme für Produktion, Dienstleistung, Handel, Handwerk und öffentliche Verwaltungen. Laut aktueller Studie ‚Wachstumschancen für Berlin‘ des DIW zählt die IT-Industrie der Hauptstadtregion auf Grund ihrer positiven Beschäftigungsentwicklung zu den zukunftsweisenden Wachstumsbranchen.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

Der SIBB e. V. ist der IT-Branchenverband der Hauptstadtregion. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer IT-Hersteller und -Dienstleister gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die IT-Wirtschaft. Ziel des SIBB ist die Entwicklung Berlin-Brandenburgs zu einer der innovativsten und erfolgreichsten IT-Regionen Deutschlands. Weitere Informationen unter http://www.sibb.de/

Der SIBB e. V. twittert auf dem Open Day Berlin unter @SIBBeV. Der Hashtag ist #odb09. Die Twitterwall zum Open Day ’09 läuft unter http://www.twitterwallr.com/opendayberlin .

2. IT-Branchentag Open Day Berlin 2009
Mittwoch, 2. Dezember 2009, 14-19 Uhr
Konferenz-Center ‚The Dahlem Cube‘
Takusstraße 39, 14195 Berlin
http://www.opendayberlin.de/

Pressekontakt: Thomas Keup
Tel. (030) 23 18 57 18, 0171 – 4 18 00 84
presse@sibb.de, http://www.sibb.de/
http://www.twitter.com/SIBBeV

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Umweltverbände über die Chancen von ?Green Shopping? Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch

Bonn (pressrelations) –

Umweltverbände über die Chancen von „Green Shopping“ Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch

Berlin – Über die Chancen von „Green Shopping“, also des Ressourcen schonenden Einkaufens, haben die Umweltverbände DNR, NABU und BUND am Mittwoch in Berlin mit namhaften Vertretern von Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft diskutiert. Denn durch den Konsum von Produkten verantwortet der Mensch einen enormen Rohstoffverbrauch, belastet die Umwelt, gefährdet die Natur und letztlich die eigene Gesundheit. So verursacht ein nur fünf Gramm schwerer Goldring bei der Produktion zwei Tonnen Materialverbrauch und die Freisetzung etlicher Schadstoffe.

Ähnlich sieht die Bilanz bei Werbezeitungen, Kaffeemaschinen oder Banküberweisungen aus. Dazu gibt es längst Alternativen, die jedoch noch oft unbekannt oder nicht für jeden verfügbar sind, obwohl viele Kunden beim Einkaufen Umwelt schonende und gesunde Produkte bevorzugen.

Olaf Tschimpke, NABU-Präsident: „Wir brauchen transparente Kennzeichnungen, die für Qualität, Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit von Produkten stehen. Das schaffen nur die unabhängigen Label wie etwa der Blaue Engel oder das Bio-Siegel.“ Handel, Produktion, Politik und Verbraucher müssten gleichermaßen stärker Verantwortung übernehmen, so Tschimpke.

Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des BUND: „Die bewusste Entscheidung für Produkte, die weniger Ressourcen verbrauchen und länger haltbar sind, ist die Richtschnur für einen nachhaltigen Lebensstil.“ Weniger Konsum müsse nicht bedeuten, dass Lebensqualität verloren gehe, sondern könne einen Gewinn an Selbstbestimmung und Freiraum bringen, so Zahrnt.

Michael Müller, DNR-Vizepräsident, verwies vor allem auf die internationale Verantwortung: „In den letzten 200 Jahren wurden Beschäftigung und Wohlstand auf Kosten der Natur geschaffen. Jetzt muss genau das Gegenteil passieren.“ Dies gelte für Waren aus der Region genauso wie für ein vom weltweiten Ressourcenabbau und Handel abhängiges Mobiltelefon.

Auswege sehen die Umweltverbände in haltbaren und schadstofffreien Produkten, die am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwendet werden können.

Es gelte aber auch, sich von klassischen Konsummodellen zu verabschieden und verstärkt Dienstleistungen wie das Leasing eines Telefons oder selten gebrauchter Geräte wie Bohrmaschinen oder Rasenmäher in Anspruch zu nehmen. Dies schone nicht nur die Geldbeutel der Verbraucher, auch hätten Hersteller dann wieder ein Interesse an der Langlebigkeit, der Beschaffenheit, dem Verbleib und dem Wert ihrer Produkte, so die Verbände.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.nachhaltigkeits-check.de .

Für Rückfragen:
Dr. Benjamin Bongardt, NABU-Referent für Umweltpolitik, Tel. 030-284984-1610, mobil 0172-9235479.

Thomas Haberland, BUND-Nachhaltigkeitsstratege, 030-27586-462.

Maike Vygen, DNR, 030-6781775-86.

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