DB Vertrieb GmbH ist jetzt Pate der Krefelder Albert-Schweitzer-Realschule

Berlin (pressrelations) –

DB Vertrieb GmbH ist jetzt Pate der Krefelder Albert-Schweitzer-Realschule

Düsseldorf, 11. November 2009 – Die DB Vertrieb GmbH, Regionale Vertriebsleitung West, engagiert sich für eine frühzeitige Berufsorientierung von Schülern und startete eine entsprechende Schulkooperation. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung unterzeichneten Personalreferent Michael Resch, sowie für die Krefelder Albert-Schweitzer-Realschule der Stellvertretene Rektor, Hartmut Stellisch, und der Beratungslehrer Berufsausbildung, Paul Keller, in der letzten Woche die Kooperationsvereinbarung.

Inhalt der Schulkooperation ist es, die Jugendlichen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben gezielt zu unterstützen. Den Schülern werden Praktika, Bewerbertrainings und Betriebsbesichtigungen angeboten. Darüber hinaus informiert die DB Vertrieb GmbH in Krefeld die Jugendlichen über die 25 Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge der DB AG.

Michael Resch stellte bei der Vertragsunterzeichnung heraus: „Die Schulkooperation bietet für die Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule gute Chancen für einen erfolgreichen Einstieg in ihr Berufsleben – wenn die Voraussetzungen stimmen, sogar auf einen Ausbildungsplatz. Auch für uns ergeben sich Vorteile aus der Partnerschaft: Sehr frühzeitig lernen wir unseren potentiellen Nachwuchs kennen, können ihn bestens fördern und haben später verlässliche Mitarbeiter.“

Beratungslehrer Paul Keller freute sich über die geschlossene Schulkooperation als Hilfe zum Einstieg in die Arbeitswelt: „Wir wünschen uns für alle Absolventen unserer Schule eine erfolgreiche Perspektive auf dem Arbeitsmarkt. Die DB Vertrieb GmbH unterstützt dieses Vorhaben mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Berufsorientierung unserer Jugendlichen ganz erheblich. Deshalb hat die Schulkooperation für uns einen ganz besonderen Stellenwert.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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Zahlzeit für die Versicherungen!

Leipzig (pressrelations) –

Zahlzeit für die Versicherungen!

Pro Information ? Contra Verjährung: die neu gegründete Versichertenlobby fordert, dass die Versicherer freiwillig bezahlen, denn die Kunden haben einen Anspruch darauf.

Leipzig am 9. September 2009: Viele Menschen haben sich versammelt, um endlich für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen – für mehr Gerechtigkeit der Verbraucher. Am 9. September 2009 wurde in Leipzig die Bürgerinitiative „Versichertenlobby“ gegründet, die die Politik bittet, einzuschreiten und den Verbrauchern auf gesetzlichem Wege zu mehr Gerechtigkeit verhelfen will.

Mit der Kampagne Zahlzeit sollen endlich gerechte Rahmenbedingungen für alle Versicherten geschaffen und der Verbraucherschutz für ehemalige oder aktuelle Lebensversicherungsinhaber gestärkt werden.

Die Situation: Der Bundesgerichtshof hat mit dem Urteil AZ: IV ZR 126/03 vom 12.10.2005 die Frage von vorzeitig gekündigten Lebensversicherungen, die zwischen 1994 und 2001 abgeschlossen wurden, ausgeurteilt und damit Stornogebühren untersagt und einen Mindestrückkaufswert vorgeschrieben. Rund 50 Millionen Kunden haben damit ein Recht auf die Überprüfung ihrer Ansprüche und gegebenenfalls auf eine Nachregulierung.

Allerdings sind die wenigsten Verbraucher über die Urteile des Bundesgerichtshofs informiert, sie wissen also gar nicht, dass ihnen noch ein Nachschlag zusteht und sind daher auch nicht in der Lage ihre Ansprüche durchzusetzen. Bereits heute lehnen viele Versicherer Nachforderungen ab, doch 2010 werden alle diese Ansprüche definitiv verjähren. Es ist also an der Zeit, endlich etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu tun!

Das sind die konkreten Ziele der Versichertenlobby:

Informationspflicht für Versicherer
Die Versicherer sollen verpflichtet werden, die betroffenen Kunden anzuschreiben und darüber zu informieren, dass ihnen eine Überprüfung ihrer Ansprüche und damit gegebenenfalls eine Nachzahlung zusteht.

Aussetzung der Verjährungsfristen
Das Recht der Verbraucher darf solange nicht verjähren, bis die Versicherungskonzerne ihre Kunden über die ihnen zustehende Nachzahlung informiert haben.

Interessierte oder Betroffene sollten sich das Anliegen der Bürgerinitiative im Internet anschauen unter www.versichertenlobby.de oder www.zeit-zu-zahlen.de und sich in die Unterstützerliste der Bürgerlobby eintragen. Gemeinsam können alle sicherlich zum Erfolg beitragen und für ein Stück mehr Verbrauchergerechtigkeit sorgen. Je mehr Unterstützer diese Forderungen bekommen, um so mehr kann erreicht werden.

Endlich Verbrauchergerechtigkeit im Versicherungswesen! Jeder Eintrag in die Unterstützerliste stärkt die Bürgerlobby der Versicherten!

Bürgerlobby der Versicherten
Industriestraße 5a
04229 Leipzig
presse@versichertenlobby.de

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