Steinmeier in der Glaubwürdigkeitsfalle
Berlin (pressrelations) – Steinmeier in der Glaubwürdigkeitsfalle „Steinmeier springt zu kurz“, so der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst zur aktuellen Debatte…
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WeiterlesenNDR Kultur präsentiert die Premiere von Richard Wagners
„Das Rheingold“ live aus der Staatsoper Hannover
Sendetermin: Sonnabend, 14. November, 19.25 bis ca. 22.00 Uhr
Er gilt als einer der innovativsten Opernregisseure unserer Zeit ? der Australier Barrie Kosky, der ab 2010 Intendant der Komischen Oper Berlin sein wird. Wo Kosky Wagner inszeniert, polarisiert er das Publikum. So geschehen in der Wiener Staatsoper („Lohengrin“) und im Aalto-Theater Essen („Der fliegende Holländer“). Jetzt hat ihn die Staatsoper Hannover gewinnen können für das monumentalste aller Musiktheaterwerke, für Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“. NDR Kultur überträgt live die Premieren, am Sonnabend, 14. November, „Das Rheingold“, am 23. Mai 2010 „Die Walküre“ und im Frühjahr 2011 „Siegfried“ und „Götterdämmerung“. In der Reihe „Das Gespräch“ erläutert Barrie Kosky am 14. November ab 18.00 Uhr auf NDR Kultur seine „Rheingold“-Inszenierung, die einige so verblüffende Bilder und Ideen bereithält, dass die Staatsoper Hannover sich zu ungewohnter Geheimhaltung bis zur Premiere entschied ? erstmals seit langem ist die Generalprobe nicht öffentlich und die Spannung damit entsprechend gesteigert.
Die musikalische Leitung des „Ring des Nibelungen“ liegt in den Händen des hannoverschen Generalmusikdirektors Wolfgang Bozic. Intendant Michael Klügl ist stolz darauf, den „Ring“ größtenteils aus dem Ensemble der Staatsoper Hannover besetzen zu können. Mit dabei sind Tobias Schabel (Wotan), Robert Künzli (Loge), Jörn Eichler (Mime), Albert Pesendorfer (Fasolt) und Khatuna Mikaberidze (Fricka).
NDR Kultur setzt mit „Das Rheingold“ die Reihe der sehr erfolgreichen Übertragungen aus den nationalen und internationalen Opernhäusern fort. Die nächsten Termine:
„Don Carlo“ von Giuseppe Verdi, als Live-Aufzeichnung aus dem Königlichen Opernhaus Covent Garden London am 21. November 2009, mit Jonas Kaufmann in der Titelpartie.
„Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti, live aus der Staatsoper Hamburg am 17. Januar 2010. Am Pult: Generalmusikdirektorin Simone Young.
„Simon Boccanegra? von Giuseppe Verdi, live aus der Metropolitan Opera New York am 6. Februar 2010 mit Placido Domingo in der Titelpartie.
12. November 2009
NDR Presse und Information
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
www.ndr.de
presse@ndr.de
München (pressrelations) – Haberfeldtreiben Innenminister Joachim Herrmann missbilligt persönliche Angriffe auf Gerd Sonnleitner ? Hasserfüllte Wortwahl im Aufruf zum Haberfeldtreiben…
WeiterlesenNeue Schnittstelle: DMS-Lösung ‚Office Manager‘ schlägt eine Brücke zur Buchhaltung
Königs Wusterhausen – Die Buchhaltung stellt für Unternehmen hierzulande eine der größten bürokratischen Herausforderungen dar; unterliegen viele von ihnen doch umfassenden, gesetzlichen Verpflichtungen. Zu diesen gehört nicht nur die ordnungsgemäße Buchführung mit Aktiva sowie Passiva, sondern auch die langjährige Aufbewahrung von Quittungen, Rechnungen und Belegen anderer Art. Diese sind im Falle von Steuerprüfungen den Behörden offenzulegen. Sind Belege dann nicht mehr zeitnah auffindbar oder wurden die Aufbewahrungspflichten verletzt, drohen zum Teil hohe Bußgelder und Nachzahlungen.
Damit die Nutzer des ‚Office Manager‘ (www.officemanager.de) erst gar nicht in eine solche Lage kommen, hat das Softwarebüro Krekeler seine DMS-Lösung mit einer Buchhaltungsschnittstelle ausgestattet, die eine Daten-Synchronisation mit den gängigen Buchhaltungslösungen Lexware und DATEV ermöglicht. So bietet der ‚Office Manager‘ bei der Archivierung von Buchungsbelegen umfassende Importfunktionen für Papierdokumente, E-Mails sowie andere Dokumente.
Per einfachen Knopfdruck erfasst die DMS-Lösung Belege, verknüpft sie mit deren Eigenschaften ? darunter Belegdatum, Buchungsjahr, Betrag ? und legt sie leicht wiederauffindbar im zentralen Dokumentenmanagementsystem ab. Hierzu muss beim Erfassen der Belege lediglich die entsprechende Belegnummer angegeben werden. Alle weiteren Informationen übernimmt der ‚Office Manager‘ dann über die integrierte Schnittstelle aus der Buchhaltungslösung.
‚Mit der neuen Schnittstelle geben wir unseren Kunden nun noch mehr Möglichkeiten an die Hand und schlagen eine Brücke zur Buchhaltung‘, erklärt Harald Krekeler, Geschäftsführer vom Softwarebüro Krekeler.
Weitere Informationen unter www.officemanager.de
Über das Softwarebüro Krekeler
Das Softwarebüro Krekeler beschäftigt sich seit 1996 intensiv mit dem Thema Dokumentenmanagement und ?archivierung und hat sich auf die Entwicklung entsprechender Business-Lösungen spezialisiert. Auf der ITK-Fachmesse CeBIT wurde 1997 erstmals die DMS-Lösung „Office Manager“ vorgestellt.
Das Prinzip der Lösung war und ist denkbar einfach: Papierdokumente werden gescannt, mittels der Volltextindizierung erfasst und mit beliebig vielen Attributen katalogisiert. Gemeinsam mit elektronischen Dokumenten nahezu jeden Formates gelangen sie in ein zentrales Datenverzeichnis. Aus diesem lassen sich die Dokumente mit Hilfe der zugeordneten Attribute und der Volltextsuche mitarbeiterübergreifend abrufen, übersichtlich auflisten und verarbeiten.
Das über Jahre fortgeführte und optimierte Ergebnis, der heutige ‚Office Manager‘, ist inzwischen auch als leistungsfähige Version ‚Office Manager Enterprise‘ für große Unternehmensnetzwerke sowie neben deutscher auch in englischer und polnischer Sprache erhältlich.
Internet: www.krekeler.de
Presse-Kontakt:
Softwarebüro Krekeler
Lösungen für Dokumentenmanagement
Friedrich-Engels-Str. 45
D-15712 Königs Wusterhausen
PresseDesk
Tel: 030 / 2009 513 0
E-Mail: softwarebuero-krekeler@pressedesk.de
Web: www.krekeler.de
Berlin (pressrelations) – THIELE: Auch CSU hat Koalitionsvertrag unterschrieben BERLIN. Zu den Äußerungen von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt zur Steuerpolitik erklärt…
Weiterlesenbiolitec AG auf der MEDICA 2009 in Düsseldorf: Neue Laserbehandlung von Hämorrhoidalleiden HeLP? und innovative Urologielaser-Faser TWISTER?
Vom 18. bis 21. November 2009 präsentiert die biolitec AG auf der MEDICA ihr weiterentwickeltes HeLP?-Verfahren zur schonenden und effektiven Behandlung von Hämorrhoiden und die neue Laserfaser TWISTER?, die eine effektivere Vaporisation von Prostatagewebe ermöglicht.
Jena, 12. November 2009 ? www.biolitec.de? Die biolitec AG präsentiert ihr umfangreiches Spektrum an Lasersystemen und Applikationszubehör vom 18. bis 21. November 2009 auf der internationalen Medizin-Fachmesse MEDICA in Düsseldorf, Halle 10, Stand G70.
Mit dem minimal-invasiven Verfahren HeLP? (Hemorrhoid Laser Procedure) hat die biolitec eine Behandlungsmethode für Hämorrhoiden entwickelt, die für den Patienten praktisch beschwerdefrei und vom Chirurgen dank der speziell entwickelten Verfahrenskits jederzeit und einfach durchzuführen ist. Dabei wird kein Gewebe entfernt, sondern nur die Hämorrhoidalarterien verödet bzw. das Gewebe durch Photokoagulation von der Umgebung zurückgezogen, und dies ohne innere Schnitte oder Nähte, wodurch auch das Infektionsrisiko minimiert wird. Betäubungs- oder Schmerzmittel sind in der Regel nicht mehr notwendig, was die Komplikationen erheblich verringert, das Verfahren vereinfacht und eine sicherere und schnellere Behandlung ermöglicht, die vollständig ambulant mit nur einem Eingriff abgeschlossen werden kann.
Für Hämorrhoidalleiden höheren Grades hat biolitec die sogenannte Laserhämorrhoidoplastie (LHP) entwickelt, bei der die knotenförmigen Erweiterungen von innen mit Hilfe des Lasers entfernt werden. So werden Anoderm und Schleimhaut geschont und das Schließmuskel-Gewebe bleibt weitgehend unbeschädigt. Die natürliche anatomische Struktur wird erhalten und Risiken wie Anal-Stenosen sind ausgeschlossen. Dadurch, dass weder Schnitte noch Stiche nötig sind oder Fremdkörper wie Klammern benutzt werden, kommt es im Vergleich zu herkömmlichen operativen Verfahren zu weit weniger postoperativen Schmerzen und die Heilung wird beschleunigt.
Die LIFE? (Laser Induced Flow Enhancement) Lasertherapie mit dem EVOLVE® Laser zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie ? BPH) gehört in den USA und Europa bereits zu den etablierten Standardtherapien. Ergänzt wird das Urologielaser-System jetzt von der innovativen TWISTER?-Faser: Durch das Arbeiten im Kontaktmodus kann das Gewebe besonders schnell und effektiv vaporisiert werden. Leistungsverluste durch Abnutzung der Faser sind nicht mehr zu befürchten. Die gebogene Faser ist besonders benutzerfreundlich und reduziert die Eingriffszeiten im Vergleich zu herkömmlichen Sidefire-Fasern um mindestens 50%. Die Vorteile der Behandlung mit dem Evolve?-Laser wie die sehr guten Hämostase-Eigenschaften werden durch die neue Faser unterstützt.
„Die Medica ist immer wieder eine gute Möglichkeit, unsere Innovationen einem breiten Fachpublikum zu präsentieren und direktes Feedback zu den neuen Produkten zu erhalten. Darauf greifen wir bei der Entwicklung der Lasersysteme gerne zurück, um diese so anwenderorientiert wie möglich zu gestalten“, erläutert Dr. Wolfgang Neuberger, Vorstandsvorsitzender der biolitec AG, die Teilnahme der biolitec an der Messe.
Zum Unternehmen
Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter ? im Bereich der photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz, der Evolve? Laser hat sich als schonende Behandlungsmethode in der Urologie etabliert. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Orthopädie und Ophtalmologie sowie Ästhetik gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. biolitec ist im Prime Standard und im Mittelstandsindex GEX® unter der ISIN DE0005213409 notiert. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.
Pressekontakt
Jörn Gleisner
Telefon: +49 (0) 69 / 959083-20
Telefax: +49 (0) 69 / 959083-99
E-mail: joern.gleisner@biolitec.com