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„Retten macht Schule“-Premiere in Berlin: Schüler steigern Überlebensrate Im Zentrum der heutigen Premiere stand die Wilma-Rudolph Oberschule in Berlin- Zehlendorf…
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WeiterlesenSPIESSER-Umfrage zu den Zukunftsplänen Jugendlicher: Leben wie die Eltern ? nur anders
Ein Haus, zwei Kinder, ein interessanter Job ? diese Wünsche stehen in der Lebensplanung der jungen Generation weiterhin ganz oben / Dreiviertel der Befragten 16- bis 22-Jährigen können sich vorstellen, später im Ausland zu leben / Interviewangebot
Dresden, 12. November 2009 ? Viele Jugendliche möchten zwar ein anderes Leben führen als ihre Eltern, wünschen sich aber ganz klassisch eine kleine Familie, ein Eigenheim, genügend Geld zum Leben und einen interessanten Beruf. Das ist das Ergebnis der Umfrage „Wo siehst Du Dich in 15 Jahren?“, die SPIESSER ? die Jugendzeitschrift anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums unter Lesern und mehr als 200 Nutzern seines Online-Angebots SPIESSER.de im Oktober durchgeführt hat. Danach wollen 59 Prozent der befragten 16- bis 22-jährigen anders Leben als ihre Eltern, immerhin 41 Prozent empfinden das Lebensmodell ihrer Eltern aber als nachahmenswert. Dabei steht die Zwei-Kinder-Familie weiterhin hoch im Kurs: 49 Prozent der Jugendlichen wünschen sich zwei Kinder, 21 Prozent wollen bis zum Jahr 2024 sogar drei Kinder zeugen. Wenig verwunderlich, dass die Mehrheit die Familie als wichtigsten Bestandteil in ihrem zukünftigen Leben sieht (53 Prozent), weit vor Beruf (20 Prozent), Freunden (15 Prozent) und Freizeit (7 Prozent).
Die große Mehrheit der Befragungsteilnehmer möchte einen Teil ihrer Lebenszeit im Ausland verbringen. Auf die Frage „Kannst Du Dir vorstellen, später einmal nicht mehr in Deutschland zu leben?“ antworteten rund Dreiviertel mit „ja“ und nur 23 Prozent mit „nein“.
Trotz dieser sehr konkreten Vorstellungen sehen viele Jugendliche ihrer Zukunft wenig optimistisch entgegen: 57 Prozent von ihnen sagen, „Ich mache mir Sorgen um meine Zukunft“, und 86 Prozent der Teilnehmer meinen, die Politiker täten nicht das, was man für ihre Zukunft tun könne. Teilweise herrschen auch Zweifel, ob die Schule das nötige Rüstzeug fürs Leben bietet ? hier gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass das nicht der Fall ist. 61 Prozent fühlen sich mit ihrer Schulbildung gut gewappnet.
INTERVIEWANGEBOT: Zu den Zukunftsträumen und -wünschen Jugendlicher steht Ihnen SPIESSER-Ressortleiter Robert Kaak als Gesprächspartner zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frank Plümer, Tel. 040/35 70 13 50. Hier erhalten Sie auch die Pressemappe zum 15. Jubiläum des Magazins. Die neue SPIESSER-Ausgabe finden Sie unter www.spiesser.de/node/549/
Über SPIESSER
Die Jugendzeitschrift SPIESSER erscheint bundesweit fünfmal im Jahr mit einer Auflage von jeweils rund 1 Mio. Exemplaren. Das Heft ist an durchschnittlich 18.000 Stellen kostenlos erhältlich. Ursprünglich als lokales Schülerprojekt gegründet, ist SPIESSER inzwischen seit 15 Jahren erfolgreich und genießt bei jungen Lesern in ganz Deutschland Kultstatus. Journalismus von Jugendlichen für Jugendliche ist das redaktionelle Prinzip: Mehr als 270 Jugendliche gehören zum SPIESSER-Autorennetzwerk, dem größten seiner Art in Deutschland. Parallel zur Printausgabe erscheint das Online-Jugendmagazin SPIESSER.de. http://www.spiesser.de, http://www.media.spiesser.de
Für Rückfragen:
Frank Plümer
SPIESSER-Pressestelle
plümer)communications
Hoheluftchaussee 40a
D-20253 Hamburg
Tel. 040/35 70 13 50
E-Mail: fp@pluemercommunications.de
http://www.pluemercommunications.de
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WeiterlesenElektrizitätswirtschaft legt Grundstein für einheitliche Ladestationen für Elektroautos
Bad Windsheim (ARCD) ? Vertreter der Elektrizitätswirtschaft und der EU-Kommission einigten sich Ende Oktober in Brüssel auf eine engere Zusammenarbeit, um gemeinsam mit der Autoindustrie einheitliche Standards zur Errichtung eines tragfähigen Aufladenetzes für elektrisch betriebene Fahrzeuge in Europa zu entwickeln. „Eine Einigung innerhalb der verschiedenen Industriezweige ist ein unerlässlicher Schritt, um eine breite Marktdurchdringung zu ermöglichen, und wird Europa zu einem Vorreiter bei der Einführung von massenmarkttauglichen Elektroautos machen“, erklärte Padraig McManus im Namen des Verbandes europäischer Stromhersteller Eurelectric. Die Geräte ? der Stecker und die Kabel ? sowie elektronische Software müssten in jedem europäischen Land gleich sein, um eine gemeinsame Infrastruktur für Elektroautos aufbauen zu können, damit Autofahrer in jedem Land kompatible Ladesysteme vorfinden. In einer gemeinsamen Erklärung (www.eurelectric.org/EVDeclaration/Declaration.html) verpflichten sich die Stromproduzenten und ?versorger, gemeinsame vorläufige Standards in Pilotprojekten einzusetzen, um Erfahrungen zu sammeln und den zuständigen Behörden bei der Ausarbeitung endgültiger Standards zur Seite zu stehen. Sie forderten ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für die Stromerzeugungs- und -versorgungsinfrastruktur, um zu testen, wie etwa eine rapid ansteigende Nachfrage bewältigt werden könnte, ohne lokale Zusammenbrüche des Stromnetzes zu verursachen. Auch die Austauschbarkeit von Batterien, die ein unmittelbares Weiterfahren ohne Ladevorgang ermöglicht, müsse gesichert werden, um den Aufbau eines entsprechenden Netzes von Wartungs- und Verteilstationen voranzutreiben. Zugleich müssten gesetzliche Rahmenbedingungen, etwa zu Stromtarifen für Elektroautos, sowie steuerliche Anreize den Konsumenten den Umstieg erleichtern, ohne die Staatshaushalte durch den Wegfall der Einnahmen aus Kraftstoffsteuern zu überfordern. EUVerkehrskommissar Antonio Tajani begrüßte die Initiative, die Europa zum Vorreiter bei umweltfreundlichen Transporttechnologien machen soll. Die EU-Kommission hatte bereits Ende 2008 ein Gesamtpaket von fünf Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung alternativer Antriebstechnologien („Green Cars“) geschnürt, die der Automobilindustrie trotz der Wirtschaftskrise Innovationen ermöglichen sollen. Eine erste Tranche von 100 Mio. Euro wird von der EU im Rahmen des europäischen Forschungsprogramms nächstes Jahr ausschließlich für Projekte im Bereich Elektromotoren, Batterien und Aufladestationen ausgegeben. ARCD
Silvia Schöniger
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