Gewürzwerke Hagesüd entscheiden sich für oxaion

Ettlingen (pressrelations) –

Gewürzwerke Hagesüd entscheiden sich für oxaion

oxaion bringt Würze in die Geschäftsprozesse

Ettlingen, 4. November 2009 – Einmal mehr konnte die oxaion ag überzeugen: Die Hagesüd Interspice Gewürzwerke werden künftig mit der ERP-Lösung oxaion business solution arbeiten. Das mittelständische Unternehmen aus Hemmingen bei Stuttgart hat sich aufgrund der hohen funktionalen Tiefe für die Unternehmenssoftware aus Ettlingen entschieden.

Seit 128 Jahren beliefert Hagesüd seine Kunden mit Gewürzen und Gewürzmischungen. Mehr als 1600 Standardprodukte und zahlreiche Sondermischungen umfasst das Sortiment. Mit individuellen, kundenspezifischen Konzepten ist der schwäbische Gewürzspezialist in der Lage, auf regionale Wünsche und Gewohnheiten einzugehen. Zu den Kunden von Hagesüd Interspice zählen das Fleischerhandwerk, die Fleisch- und Wurstwarenindustrie sowie die Gastronomie und Großverpflegung.

Bereits seit Jahren arbeitet das mittelständische Unternehmen mit seinen rund 250 Mitarbeitern auf der Serverplattform von IBM. Die Zuverlässigkeit der IBM Powerserver (ehemals System i / AS400), deren Ausfallsicherheit und ihr wartungsfreundlicher Betrieb haben Hagesüd veranlasst, an diesem System festzuhalten. Deshalb entschied sich die Geschäftsführung für die ERP-Lösung oxaion business solution. Diese Software aus dem Hause oxaion ist speziell für die IBM-Serverplattform konzipiert und entfaltet hier eine optimale Performance. In einem ersten Projektschritt startet das Unternehmen mit der Einführung des Finanz- und Rechnungswesens.

Hintergrund:
Die Hagesüd Interspice Gewürzwerke GmbH Co. KG aus dem schwäbischen Hemmingen mit Niederlassungen in Dortmund und Ottensoos bei Nürnberg produzieren Gewürze und Gewürzmischungen für Fleischer, die Wurstwarenindustrie und die Gastronomie. Das Traditionsunternehmen wurde 1881 gegründet und zählt heute mehr als 250 Mitarbeiter. Rund 1600 Standardprodukte und zahlreiche Sondermischungen hält der Gewürzspezialist in seinem Sortiment. Auch kundenspezifische Geschmacksanforderungen, die auf die speziellen regionalen Verzehrgewohnheiten abgestimmt sind, werden individuell umgesetzt.

Die oxaion ag aus Ettlingen bei Karlsruhe zählt zu den führenden deutschen Anbietern betriebswirtschaftlicher Komplettsoftware für den Mittelstand. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen das Unternehmen darüber hinaus als kompetenten Beratungspartner aus.

In den Programmen der oxaion ag stecken mehr als 30 Jahre Branchen- und Entwicklungserfahrung. Mit ihrer Software richten sich die Ettlinger an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion ag eine Vielzahl weiterer Themen ab, wie beispielsweise ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement bis hin zu einem integrierten CRM-System (IRM). Die Software ist international ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Länderversionen zur Verfügung.

Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen und beschäftigt inklusive der Standorte Düsseldorf, Hamburg, Wien und Wels derzeit 120 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2008/09 (Ende: 30.04.2009) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 12,9 Millionen Euro. (www.oxaion.de )

oxaion ag
eisenstockstraße 16
76275 ettlingen
telefon 07243/590-6777
info@oxaion.de
www.oxaion.de

Pressekontakt:
Stephan Dürr
PR- Marketingleitung
telefon 07243/590-356
telefax 07243/590-4356
stephan.duerr@oxaion.de
www.oxaion.de

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Merkel muss im Bundestag zu Opel Farbe bekennen

Berlin (pressrelations) –

Merkel muss im Bundestag zu Opel Farbe bekennen

„Mit Opel muss sich jetzt der Bundestag befassen. Die Kanzlerin muss dem Parlament nächste Woche erklären, was sie für den Erhalt der deutschen und europäischen Opel-Standorte und die Rettung der Arbeitsplätze zu tun gedenkt“, fordert Ulla Lötzer nach der Entscheidung von General Motors, den angeschlagenen Autobauer nicht zu verkaufen und eine Insolvenz nicht auszuschließen. Weiter erklärt die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für internationale Wirtschaftspolitik und Globalisierung:

„GM hat die Bundesregierung um Unterstützung bei der Sanierung von Opel gebeten, im Klartext also um Geld. Werksschließungen und Massenentlassungen aber dürfen auf keinen Fall aus Steuermitteln finanziert werden. Die Bundesregierung muss angesichts der GM-Forderung darlegen, ob sie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und jede finanzielle Hilfe künftig nur noch als Unternehmensbeteiligungen mit den entsprechenden Entscheidungsrechten vergeben wird – oder ob sie einfach das Portemonnaie aufmachen und tatenlos zusehen will, wie Opel kaputt saniert wird.

Neben einer Regierungserklärung der Kanzlerin ist zudem eine Befassung der zuständigen Ausschüsse mit dem Fall Opel erforderlich. Dazu müssen sich diese jedoch erst einmal konstituieren. Denn die Opel-Krise trifft den Bundestag zur Unzeit: In der neuen Legislaturperiode gibt es bislang noch gar keinen Wirtschaftsausschuss, der sich des Themas annehmen könnte. Diese Handlungsunfähigkeit des Parlaments muss so schnell wie möglich beendet werden. Jede Verzögerung gefährdet die Zukunft der Opelanerinnen und Opelaner.“

F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
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