DIE LINKE. NRW – E.ON verkauft sein Stromnetz – Monopoly geht weiter
(BSOZD.com – News) Düsseldorf. Der Energieriese E.ON verkauft sein Stromnetz an die staatliche niederländische Tennet für ca. 1,1 Mrd. Euro….
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WeiterlesenAnerkennung als Heilbad und Erholungsort
Prädikat für eine bayerische Fremdenverkehrsgemeinde und Anerkennung eines Heilquellenkurbetriebs Staatssekretär Gerhard Eck: „Prädikate unterstreichen die Bedeutung Bayerns als Tourismusstandort ? wichtig für Fremdenverkehrswerbung“
„Die große Zahl der Prädikatsgemeinden unterstreicht eindrucksvoll die Bedeutung Bayerns als Tourismusstandort. Die Prädikate sind darüber hinaus ein wichtiger Faktor in der Fremdenverkehrswerbung dieser Gemeinden. Sie garantieren dem Gast einen bestimmten Mindeststandard hinsichtlich klimatischer und lufthygienischer Gegebenheiten, Ortscharakter und Kur- und Erholungseinrichtungen. Die Prädikate werden nicht von leichter Hand, sondern nach eingehender Prüfung vergeben. Das hohe Niveau der bayerischen Prädikatsgemeinden ist national und international anerkannt. In Zeiten verschärften Wettbewerbs im Fremdenverkehr kommt es auf die Qualität bayerischer Tourismuseinrichtungen besonders an“ so Staatssekretär Gerhard Eck zur Befürwortung der Anerkennung der Gemeinde Arrach als Luftkurort durch den Bayerischen Fachausschuss für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen. Dem Votum folgt die förmliche Anerkennung durch das Staatsministerium des Innern. Der Fachausschuss hat sich zudem für die Anerkennung des Kurzentrums Weißenstadt als Heilquellenkurbetrieb ausgesprochen.
Mit der Anerkennung von Arrach (Landkreis Cham) als Luftkurort, die im Einvernehmen mit den Bayerischen Staatsministerien für Umwelt und Gesundheit sowie für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erfolgen wird, werden in Bayern 349 Gemeinden wie folgt anerkannt sein:
20 als Heilbad
5 als Kneippheilbad
3 als Kneippkurort
1 als Schrotheilbad
13 als Heilklimatischer Kurort
82 als Luftkurort und
225 als Erholungsort.
Daneben hat sich der Fachausschuss für die Anerkennung des Kurzentrums Weißenstadt (Träger: Gesundheitshotel Weißenstadt GmbH Co.KG) als Heilquellenkurbetrieb ausgesprochen. Nach Vorlage einer Vereinbarung mit der Stadt Weißenstadt, mit der die langfristige Heilwasserlieferung aus der städtischen Heilquelle sichergestellt wird, wird der förmlichen Anerkennung des Kurzentrums als Heilquellenkurbetrieb nichts mehr im Wege stehen.
Bislang gibt es in Bayern neun Heilquellen- und Moorkurbetriebe.
Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: presse@stmi.bayern.de
Auf dem Weg nach Kopenhagen: SPD unterstuetzt Greenpeace-Wanderer
Anlaesslich des Treffens mit Greenpeace-Mitgliedern, die auf dem Weg zum Klimagipfel nach Kopenhagen sind, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kelber:
Wir unterstuetzen Greenpeace dabei, auf ihrem langen Weg nach Kopenhagen viele Menschen wach zu ruetteln. Insbesondere Bundeskanzlerin Angelea Merkel sollte sich schleunigst auf den Weg machen, den Verhandlungen durch konkrete Zusagen insbesondere an die Schwellen- und Entwicklungslaender neue Dynamik zu verleihen. Nur so kann sie glaubwuerdig die Vorreiterrolle einnehmen, die sie immer wieder beansprucht.
Derzeit erlaufen sich ehrenamtliche Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace den Weg zum Klimagipfel in Kopenhagen. 2.000 Kilometer haben sie schon zurueckgelegt. Heute haben sie Berlin erreicht und wurden vom stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kelber und weiteren SPD-Abgeordneten zu einem Meinungsaustausch ueber klimapolitische Fragen im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen empfangen und mit etwas Marschverpflegung ausgeruestet.
© 2009 SPD-Bundestagsfraktion – Internet: http://www.spdfraktion.de
Mit dreitägigen Schneeschuhwanderungen in seinen ursprünglichen Seitentälern nimmt das Kleinwalsertal Ruhesuchende ins Visier und verkauft dabei einen sehr rar gewordenen…
WeiterlesenBahn schiebt neuen Brückenüberbau über den Datteln-Hamm-Kanal in Lünen-Preußen ein
Geschweißte Stabbogenbrücke ersetzt Vorgängerbauwerk von 1913 / Schwerlastkräne im Einsatz
Düsseldorf, 11. November 2009 – Die Deutsche Bahn erneuert zurzeit die Eisenbahnüberführung „Preußenbrücke“ über den Datteln-Hamm-Kanal im Lünener Ortsteil Preußen im Verlauf der Bahnstrecke von Dortmund Hbf nach Lünen Hbf. Da der Kanal im Rahmen eines großangelegten Vorhabens der Bundeswasserstraßenverwaltung für größere Schiffe und Schubverbände ausgebaut wird, ist auch eine Aufweitung der bestehenden Eisenbahnbrücke erforderlich. Dabei wird die derzeitige lichte Weite der Preußenbrücke von derzeit etwa 47 Metern auf rund 70 Meter erweitert. Durch den Bau von Rampen nördlich und südlich der Kreuzung mit dem Kanal wird ferner eine Anhebung der Durchfahrtshöhe für Schiffe von derzeit 4,70 Meter auf 6,40 Meter ermöglicht.
Der Zugverkehr zwischen Preußen und Lünen Hbf wird während der gesamten Bauzeit eingleisig über den Datteln-Hamm-Kanal geführt. Damit wird die nötige Baufreiheit für den Schritt für Schritt erfolgenden Rückbau der vorhandenen und die Errichtung der neuen Kanalbrücken erlangt. Da die Bahn den hiermit vorübergehend verbundenen Engpass im Schienennetz zwischen Dortmund und Lünen vorausschauend im Fahrplan berücksichtigt hat, kommt es durch die Baumaßnahme zu keinen Reisezeitverlängerungen für die Kunden im Persionennah- und Fernverkehr.
Nachdem die Bahn bereits Mitte Juli den östlichen Teil der Preußenbrücke aus dem Jahr 1913 demontiert hat, wird nunmehr der neue Brückenüberbau auf die ebenfalls neuen Widerlager verschoben. Der Verschub in Längsrichtung erfolgt dabei zunächst über Rollwagen vom Nordufer aus. Im zweiten Teil des Verschubs übernehmen ein auf dem Datteln-Hamm-Kanal befindlicher Schwimmkran sowie ein am Südufer aufgestellter Autodrehkran mit Unterstützung von Rollwagen am Nordufer den Überbau und setzen diesen auf einer Querverschubbahn ab. Von dort wird die Stahlkonstruktion mit Hilfe hydraulischer Pressen hochgedrückt und anschließend in Querrichtung verschoben. Den Schlusspunkt bildet das Absenken des Überbaus auf die neuen Brückenwiderlager.
Beim neuen Überbau für das Streckengleis Dortmund-Lünen handelt es sich um eine geschweißte Stahlbogenkonstruktion mit einem Gewicht von mehr als 460 Tonnen. Nach Verlegung des neuen Oberbaus sowie der Montage sowohl der Oberleitung als auch der Kabel für die Leit- und Sicherungstechnik und Telekommunikation wird der Betrieb ab 13. Dezember 2009 zwischen Lünen und Dortmund über den bereits fertig gestellten östlichen Brückenteil geführt. Daran schließen sich die Demontage der zwei noch verbliebenen westlichen Überbauten und die Montage des neuen Überbaus einschließlich eines neuen Radwegstegs für die Stadt Lünen an. Die Fertigstellung der Baumaßnahme einschließlich einer 250 Meter langen Schallschutzwand südwestlich des Datteln-Hamm-Kanals ist für Ende Oktober 2010 vorgesehen.
Trotz des Einsatzes moderner Baumaschinen sind erhöhte Schallemissionen aufgrund der Abbrucharbeiten nicht gänzlich zu vermeiden. Die Bahn bittet betroffene Anwohner wegen etwaiger Lärmbelästigungen um Verständnis.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
München (11. November 2009) – Ein TV-Spot als Auftakt einer dauerhaften Zusammenarbeit: Deutschlands großes Erlebnisportal Jollydays und Fox International Channels…
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