Z-Wave bilanziert: Interesse an funkbasierenden Smart-Metering-Lösungen enorm gestiegen

Milpitas, CA (pressrelations) –

Z-Wave bilanziert: Interesse an funkbasierenden Smart-Metering-Lösungen enorm gestiegen

11. Metering Billing/CRM Europe in Barcelona: Z-Wave Alliance präsentierte interoperable Funk-Messlösungen für das Heimnetzwerk

Kopenhagen/Barcelona, 11. November 2009 ? Der Bedarf an intelligenten Energieverbrauchskontrollen ist weiter gestiegen. Dieses Fazit zieht die Z-Wave Alliance (www.z-wave-alliance.or g) nach ihrem Messeauftritt auf der 11. Metering Billing/CRM Europe in Barcelona. Unter regem Zuschauerinteresse zeigte die Allianz im Rahmen einer Live-Demonstration, wie Smart Metering-Lösungen ins Heimnetzwerk integriert und unkompliziert mit anderen Home Control-Produkten vernetzt und gesteuert werden können. Die Alliance-Partner Kamstrup, Horstmann, Modstroem, Flex-Control A/S, Danfoss, Milcom, Kellendonk und NorthQ präsentierten im Rahmen der Messe ihre intelligenten Haushaltszähler, Thermostate und Monitoring-Systeme etc., allesamt basierend auf der Z-Wave-Funktechnologie.

Z-Wave hat es mit der Entwicklung des Advanced Energy Control(AEC)-Framework geschafft, den Smart-Metering-Sektor auf komfortable Weise mit der modernen Hausautomation zu verknüpfen. Dies stellte die Alliance an ihrem Messestand in Barcelona unter Beweis. Der Z-Wave-Funkstandard bildet mittlerweile die Basis von rund 350 Home Control-Geräten führender Hersteller. Diese reichen von der intelligenten Datenerfassung an Strom-, Gas- und Wasserzählern über In-Home-Displays bis zu intelligenten Gateways und Web-Interfaces. Auf diese Weise können sowohl der Energieverbrauch als auch der CO2-Ausstoß nachhaltig gesenkt werden. Denn der Konsument hat stets den genauen Überblick über seinen Strom-, Wasser- und Gasverbrauch und weiß, zu welcher Zeit seine Geräte wie viel Energie benötigen.

Live-Demo: Z-Wave-Kommunikation zwischen den Messeständen
Die Live-Demonstration und Interaktion zwischen den einzelnen Messeständen der Alliance-Partner machte deutlich: Durch den integrierten Z-Wave-Chip kommunizieren und interagieren alle Smart-Metering-Lösungen der verschiedenen Alliance-Partner untereinander. Sämtliche Geräte integrieren sich somit nahtlos in jedes Heimnetzwerk. Konsumenten erhalten auf diese Weise die vollständige Kontrolle und eine hohe Transparenz beim heimischen Energieverbrauch.

So präsentierte beispielsweise das Unternehmen Kamstrup seine vollelektronischen Zählersysteme zum bequemen Auslesen von Verbrauchsdaten. Die Firma Horstmann stellte ihre Produktlinie vor, eine Kombination aus Strom- bzw. Gaszählern und Verbrauchsanzeigern, und stellte dar, wie Konsumenten mit ihren intelligenten Smart-Metering-Lösungen den Überblick über ihren halbstündlichen, täglichen oder monatlichen Energieverbrauch behalten.

In Kombination mit seinen Z-Wave-basierenden Stromzählern zur Anzeige der Energienutzung gab der Hersteller Modstroem den Messebesuchern Tipps zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Dieser kann bei Bedarf über eine Digitalkamera, die auf den Stromzähler montiert wird, oder über eine Website abgelesen werden. Zudem stellte das dänische Alliance-Mitglied Flex-Control A/S sein intelligentes Z-Wave-Monitoring-System „House Control“ vor. Die Lösung ermöglicht die drahtlose Überwachung und Steuerung sämtlicher Z-Wave-kompatibler Geräte (Heizung, Temperatur, Licht etc.) in Eigenheim, Wohnung oder Ferienhaus über ein zentrales Web-Interface.

Die nächste Generation energiesparender Thermostate präsentierte Danfoss mit seinem Z-Wave-ECO-System. Dieses besteht aus Heizungs- und Raumthermostaten, Sender- und Empfängermodulen sowie Timern. Demonstriert wurde die Möglichkeit für den Verbraucher, seine komplette Heiz- und Kühleinrichtung zentral zu managen, und wie das System auch dann automatisch die Temperatur regelt, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind.

Die Firma NorthQ präsentierte einen neuen Low-Cost-Impulsmesser in Zusammenarbeit mit Dänemarks größtem Versorgungsunternehmen Dong Energy. Dieses ermöglicht es Konsumenten, ihren Stromverbrauch über einen Laptop oder iPhone bzw. iPod abzulesen. Auch das dänische Unternehmen Milcom zeigte eine Reihe von Z-Wave-Geräten auf ihrem Messestand.

Über Z-Wave
Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht ? von Heim, Unterhaltungselektronik, HealthCare- und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless Mesh Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitssysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit in über 350 Produkten von führenden Consumer Brands erhältlich. Z-Wave ist der Gewinner des „Wall Street Journal-Technologie-Innovations-Awards“ (Wireless-Kategorie) und des CNET „Best of CES-Awards“ (Enabling-Technologies-Kategorie). Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com.

Informationen zu:
Z-Wave Alliance
1778 McCarthy Blvd.
Milpitas, CA 95035

Mary Miller
Marketing Director
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PR-Agentur:
Sprengel Partner GmbH
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D-56472 Nisterau

Fabian Sprengel
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SIBB e. V.: Fußballspielende Roboter der FU auf dem Open Day Berlin

Berlin (pressrelations) –

Fußballspielende Roboter der Freien Universität auf dem Open Day Berlin

Bildung, Forschung und Unternehmen unterstützen 2. IT-Branchentag

Berlin – Der 2. IT-Branchentag in der Hauptstadtregion am 2. Dezember 2009 – http://www.opendayberlin.de/ – wird von mehr als einem Dutzend Bildungsinitiativen, Forschungsprojekten, Wirtschaftsförderern, Branchentreffpunkten und IT-Anbietern aus Berlin und Brandenburg unterstützt. Der IT-Branchenverband SIBB e. V. – http://www.sibb.de/ – begrüßt die unternehmerische, wissenschaftliche und öffentliche Präsenz auf dem Open Day Berlin zur Stärkung der – nach Betrieben – größten IT-Region Deutschlands.

Studium: Berliner Roboter spielen live Fußball

Besonderes Interesse werden die vier FU-Roboter Eve, Lea, Tim und Bob – http://www.fumanoids.de/ – auf dem IT-Branchentag im Seminaris-Konferenz-Center in Berlin-Dahlem – http://www.thedahlemcube.de/ – wecken. Die humanoiden Roboter sind ein Projekt der FU Berlin in den Bereichen Robotik, Mustererkennung, Künstliche Intelligenz und Simulation und bekannt von diversen Robocop-Meisterschaften in Deutschland und weltweit.

Ausbildung: Für einen erfolgreichen Jobstart

Das Ausbildungsnetzwerk Hochtechnologie – http://www.anh-berlin.de/ – berät auf dem Open Day ’09 Unternehmen, Betriebe und Forschungseinrichtungen zur dualen Ausbildung in der Hochtechnolgie-Branche. Zu den Schwerpunkten des ‚ANH Berlin‘ zählt u. a. die Mikrosystemtechnik. Die Experten informieren Schüler/innen über Berufschancen und vermitteln Kontakte zwischen Schulen und Unternehmen.

Schule: Mädchen und Frauen in IT-Berufen

Ein weiteres Projekt auf dem Open Day Berlin ist ‚GET-IT! – Girls, Education, Technology‘ – http://www.eecs.tu-berlin.de/get-it – der Technischen Universität Berlin. Mit praktischen Angeboten wirbt die TU Berlin für mehr Mädchen und Frauen u. a. in der IT. Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik stellt auf dem IT-Branchentag Schülerinnen und Lehrkräften der 5. bis 13. Klassen Exkursionen, Workshops und Vorlesungen zu naturwissenschaftlichen Berufen vor.

Wirtschaftsförderung für die IT-Industrie

Zu den öffentlichen Förderern des Open Day Berlin gehören die Wirtschaftsförderung im Bereich IKT und Medien der ZukunftsAgentur Brandenburg – http://www.zab-brandenburg.de/de/3604.aspx – und die regionale IT-Fachmesse ‚IT Profits‘ – http://www.it-profits.de/ . Die ZAB unterstützt u. a. das Security-Netzwerke SeSamBB e. V. – http://www.sesambb.de/ -. Die regionale Fachmesse ‚IT Profits‘ öffnet am 9. und 10. Juni 2010 mit dem Schwerpunkt Cloud Computing zum 6. Mal in den Berliner Messehallen ihre Pforten.

Regionale Firmen auf dem Branchentag

Der IT-Branchentag wird von zahlreichen SIBB-Mitgliedsunternehmen und Partnern der regionalen IT-Industrie – http://opendayberlin.de/unternehmen/ – als Programmpartner, Aussteller und Sponsoren unterstützt. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge

condato GmbH – http://www.condato.de/
Das Beratungsunternehmen zur Migrationen von Applikationen

eVentureCat GmbH – http://www.eventurecat.com/
Die Corporate Finance-Beratung für IT-Unternehmen

GFN AG – http://www.gfn.de/
Der IT-Trainings- und Zertifizierungspartner für Entscheider und Anwender

Heinlein Professional Linux Support GmbH – http://www.heinlein-support.de/
Der Mailserver- und Linux-Administrations-Spezialist

]init[ AG – http://www.init.de/
Die Full-Service-Agentur für E-Government und E-Business

Infopark AG – http://www.infopark.de/
Die Content-Management-Spezialisten für den Dialog im Web

Thomas Keup | Kommunikation – http://www.spricht-fuer-sie.de/
Der PR-Partner in der IT-Industrie

NETFOX AG – http://www.netfox.de/
Der IT-Partner für Informationssicherheit und IT-Servicemanagement

profi.com AG – http://www.proficom-ag.de/
Die IT-Beratung zur Optimierung von IT-Prozessen

StoneOne AG – http://www.stoneone.de/
Die Web Software Factory zur Erstellung von Business Portalen

Web4you Networx – http://www.web4you-networx.de/
Das Systemhaus für SaaS-Lösungen mit Microsoft Online Services

Fachkräfte, Finanzierung und neues Geschäft

Der Veranstalter SIBB e. V. und die ‚Verantwortungspartner‘ für Berlin und Brandenburg engagieren sich im Rahmen der Initiative ‚Unternehmen für die Region‘ – http://www.verantwortungspartner.de/ – der Bertelsmann Stiftung gemeinsam gegen den Fachkräftemangel in der regionalen IT-Industrie. Der Branchenverband SIBB e. V. widmet sich auf dem 2. IT-Branchentag außerdem der Finanzierung von Forschung und Wachstum durch VC-Kapital, Banken und öffentliche Einrichtungen. Schließlich werden am 2. Dezember neue Geschäftsmodelle mit SaaS und OSS diskutiert, die dass klassische Software-Geschäft ergänzen und ablösen.

Die Arbeitskreise ‚Fachkräfte‘, ‚Finanzierung‘, Software-as-a-Service‘ und ‚Open-Source-Software‘ im IT-Branchenverband bereiten zu den Thementracks ein jeweils 3,5-stündiges Vortrags- und Diskussionsprogramm für IT-Unternehmen, künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Netzwerkpartner und Kunden vor. Das Programm wird federführend von den SIBB-Mitgliedsunternehmen und in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verankerten Partnern gestaltet.

Der Eintritt zum Open Day Berlin 2009 ist frei. Alle Informationen zum Open Day Berlin und zum SIBB-Galaabend sind auf dem Eventblog unter http://www.opendayberlin.de/ zu finden. Das Programm wird fortlaufend aktualisiert und erweitert.

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Fast 4.000 IT-Unternehmen bieten in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Consulting, Software und IT-Services an. Mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimieren Geschäftsprozesse, installieren, warten und pflegen IT-Systeme für Produktion, Dienstleistung, Handel, Handwerk und öffentliche Verwaltungen. Laut aktueller Studie ‚Wachstumschancen für Berlin‘ des DIW zählt die IT-Industrie der Hauptstadtregion auf Grund ihrer positiven Beschäftigungsentwicklung zu den zukunftsweisenden Wachstumsbranchen.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

Der SIBB e. V. ist der IT-Branchenverband der Hauptstadtregion. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer IT-Hersteller und -Dienstleister gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die IT-Wirtschaft. Ziel des SIBB ist die Entwicklung Berlin-Brandenburgs zu einer der innovativsten und erfolgreichsten IT-Regionen Deutschlands. Weitere Informationen unter http://www.sibb.de/

Der SIBB e. V. twittert auf dem Open Day Berlin unter @SIBBeV. Der Hashtag ist #odb09. Die Twitterwall zum Open Day ’09 läuft unter http://www.twitterwallr.com/opendayberlin .

2. IT-Branchentag Open Day Berlin 2009
Mittwoch, 2. Dezember 2009, 14-19 Uhr
Konferenz-Center ‚The Dahlem Cube‘
Takusstraße 39, 14195 Berlin
http://www.opendayberlin.de/

Pressekontakt: Thomas Keup
Tel. (030) 23 18 57 18, 0171 – 4 18 00 84
presse@sibb.de, http://www.sibb.de/
http://www.twitter.com/SIBBeV

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Umweltverbände über die Chancen von ?Green Shopping? Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch

Bonn (pressrelations) –

Umweltverbände über die Chancen von „Green Shopping“ Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch

Berlin – Über die Chancen von „Green Shopping“, also des Ressourcen schonenden Einkaufens, haben die Umweltverbände DNR, NABU und BUND am Mittwoch in Berlin mit namhaften Vertretern von Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft diskutiert. Denn durch den Konsum von Produkten verantwortet der Mensch einen enormen Rohstoffverbrauch, belastet die Umwelt, gefährdet die Natur und letztlich die eigene Gesundheit. So verursacht ein nur fünf Gramm schwerer Goldring bei der Produktion zwei Tonnen Materialverbrauch und die Freisetzung etlicher Schadstoffe.

Ähnlich sieht die Bilanz bei Werbezeitungen, Kaffeemaschinen oder Banküberweisungen aus. Dazu gibt es längst Alternativen, die jedoch noch oft unbekannt oder nicht für jeden verfügbar sind, obwohl viele Kunden beim Einkaufen Umwelt schonende und gesunde Produkte bevorzugen.

Olaf Tschimpke, NABU-Präsident: „Wir brauchen transparente Kennzeichnungen, die für Qualität, Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit von Produkten stehen. Das schaffen nur die unabhängigen Label wie etwa der Blaue Engel oder das Bio-Siegel.“ Handel, Produktion, Politik und Verbraucher müssten gleichermaßen stärker Verantwortung übernehmen, so Tschimpke.

Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des BUND: „Die bewusste Entscheidung für Produkte, die weniger Ressourcen verbrauchen und länger haltbar sind, ist die Richtschnur für einen nachhaltigen Lebensstil.“ Weniger Konsum müsse nicht bedeuten, dass Lebensqualität verloren gehe, sondern könne einen Gewinn an Selbstbestimmung und Freiraum bringen, so Zahrnt.

Michael Müller, DNR-Vizepräsident, verwies vor allem auf die internationale Verantwortung: „In den letzten 200 Jahren wurden Beschäftigung und Wohlstand auf Kosten der Natur geschaffen. Jetzt muss genau das Gegenteil passieren.“ Dies gelte für Waren aus der Region genauso wie für ein vom weltweiten Ressourcenabbau und Handel abhängiges Mobiltelefon.

Auswege sehen die Umweltverbände in haltbaren und schadstofffreien Produkten, die am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwendet werden können.

Es gelte aber auch, sich von klassischen Konsummodellen zu verabschieden und verstärkt Dienstleistungen wie das Leasing eines Telefons oder selten gebrauchter Geräte wie Bohrmaschinen oder Rasenmäher in Anspruch zu nehmen. Dies schone nicht nur die Geldbeutel der Verbraucher, auch hätten Hersteller dann wieder ein Interesse an der Langlebigkeit, der Beschaffenheit, dem Verbleib und dem Wert ihrer Produkte, so die Verbände.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.nachhaltigkeits-check.de .

Für Rückfragen:
Dr. Benjamin Bongardt, NABU-Referent für Umweltpolitik, Tel. 030-284984-1610, mobil 0172-9235479.

Thomas Haberland, BUND-Nachhaltigkeitsstratege, 030-27586-462.

Maike Vygen, DNR, 030-6781775-86.

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Krank am Steuer: Durch Erkältungskiller zum Fahr-k.o.

München (pressrelations) –

Krank am Steuer: Durch Erkältungskiller zum Fahr-k.o.

ADAC: Bei Fieber besser nicht Autofahren

Husten, Schnupfen, Heiserkeit ? wie jeden Herbst leiden derzeit Millionen Menschen an einer Erkältung oder Grippe und decken sich zur Bekämpfung der Symptome mit Medikamenten ein. Neben der erhofften Wirkung haben laut ADAC jedoch nahezu alle Arzneien auch unliebsame Begleiterscheinungen, die die Fahrsicherheit einschränken können. Experten gehen davon aus, dass bei jedem vierten Verkehrsunfall Medikamente im Spiel sind. Der Club empfiehlt deshalb, unbedingt auf entsprechende Hinweise im Beipackzettel zu achten. Im Zweifelsfall sollten Patienten den behandelnden Arzt auf ihre Fahrtüchtigkeit ansprechen und gegebenenfalls nach alternativen Präparaten fragen, die für Autofahrer besser geeignet sind.

Laut ADAC haben rund ein Fünftel aller Medikamente Auswirkungen auf die Fahrsicherheit. Sie enthalten Wirkstoffe, die den Patienten je nach Dosierung und körperlicher Verfassung extrem müde machen, das Reaktionsvermögen deutlich herabsetzen und die Konzentration auf das Verkehrsgeschehen fast unmöglich werden lassen. Neben den zahlreichen verschreibungspflichtigen Erkältungskillern zählen auch viele der frei verkäuflichen Medikamente wie Schmerzmittel oder Hustenblocker zu den verkehrsrelevanten Mitteln. Besonders gefährlich ist die gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln und Alkohol. Hier kann es zu Wechselwirkungen kommen, die für den Fahrer überhaupt nicht abzuschätzen sind.

Grundsätzlich rät der ADAC, Erkältungskrankheiten, die das Allgemeinbefinden stark beeinträchtigen, zuhause auszukurieren. Bei Fieber, starkem Husten oder Kopfschmerzen sollte man aufs Autofahren am besten ganz verzichten oder sich fahren lassen.

Rückfragen:
Andreas Hölzel
Andreas.Hoelzel@adac.de
089 / 7676-5387

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