Kooperation ermöglicht Payom Eintritt in den lukrativen US-Markt

Merkendorf (pressrelations) –

Kooperation ermöglicht Payom Eintritt in den lukrativen US-Markt

Merkendorf, 13. Oktober 2009 ? Um auf dem schnell wachsenden amerikanischen Solarmarkt rechtzeitig Fuß zu fassen, geht die Payom Solar AG eine Kooperation mit der US-Gesellschaft Clear Skies Solar, Inc. („CSS“) ein. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Mittelfristig ist angedacht, dass Payom seinem Kooperationspartner technische Unterstützung bei der Projektierung und beim Bau von Solaranlagen in Nordamerika gibt. „Während andere Unternehmen überstürzt eine US-Gesellschaft kaufen oder vor Ort eine Niederlassung gründen, agieren wir sehr vorsichtig. Wir wollen ohne großes Risiko erste Erfahrungen auf dem aussichtsreichen US-Markt sammeln“, erklärt Payom-Vorstand Jörg Truelsen.

Über die Payom Solar AG
Die Payom Solar AG ist ein herstellerunabhängiger Systemanbieter von Solar-Anlagen. Das Unternehmen plant, erstellt und vertreibt Photovoltaik-Anlagen sowohl im Indachals auch im Aufdachsegment von der Hausanlage bis zur industriellen Großanlage und übergibt diese schlüsselfertig an institutionelle sowie private Investoren und Betreiber. Über die Clear Skies Solar, Inc.

Die amerikanische Clear Skies Solar, Inc. bietet über ihre hundertprozentige Tochter Clear Skies Group, Inc. landesweit Full-Service-Lösungen für erneuerbare Energien an. Zu den Kunden gehören kommerzielle, industrielle und landwirtschaftliche Abnehmer. Die Clear Skies Group wurde 2003 gegründet und nahm das operative Geschäft im Jahr 2005 auf. Heute ist das Unternehmen in den USA eines der führenden im Solarbereich.

Weitere Informationen
www.payom-solar.de
Payom Solar AG
Jörg Truelsen, Vorstand
Energiepark 10-14, 91732 Merkendorf
Tel.: 09826 65 99 45 Fax: 09826 65 91 540
E-Mail: info@payom-solar.de

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Vollkommenes Farbenspiel: Sharp entwickelt innovatives Fünf-Farben-Display

Hamburg (pressrelations) –

Vollkommenes Farbenspiel: Sharp entwickelt innovatives Fünf-Farben-Display

Rot, Grün und Blau ? auf diesen drei Grundfarben basieren bis heute sämtliche Bildinformationen aktueller LCD-Displays. Jetzt hat Sharp ein neuartiges Panel entwickelt, bei dem das klassische RGB-Farbschema durch die vom menschlichen Auge ebenfalls wahrnehmbaren Farben Cyan (C) und Gelb (Y) erweitert wird. Dieser auf fünf Primärfarben basierende Prototyp kann 99 Prozent aller Oberflächenfarben wiedergeben. Dies ermöglicht dem Betrachter ein völlig neues Seherlebnis. Dank einer effektiveren Nutzung der Hintergrundbeleuchtung sind mithilfe des Fünf-Farben-Displays von Sharp weitere Energieeinsparungen möglich.

Hamburg, Oktober 2009. Smaragdgrünes Meer, goldglänzende Blasinstrumente oder purpurrote Rosen ? das menschliche Auge besitzt die Fähigkeit, selbst geringste Farbnuancen wahrzunehmen und zwischen ihnen zu differenzieren. Unsere Umgebung erscheint uns somit als ein komplexes, einzigartiges Zusammenspiel aus vielfältigsten Farbtönen. Der Elektronikkonzern Sharp hat jetzt eine Technologie entwickelt, die dieses breite Farbspektrum über ein LCD-Display beinahe vollkommen darstellen kann. Die Pixelstruktur des neuen Paneltyps basiert statt auf den bisherigen drei nun auf fünf Farben, wobei Cyan (C) und Gelb (Y) die drei Grundfarben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) ergänzen. Die Kombination schließt somit weitere vom Menschen wahrnehmbare Farben ein und erweitert den Umfang des darstellbaren Farbraums.

„Unser neuer Displaytyp kann 99 Prozent der tatsächlichen Oberflächenfarben wiedergeben. Zum Vergleich: Mit dem Standard-RGB-Schema sind nur etwa 35 bis 60 Prozent möglich. Insbesondere Cyan, eine Farbe, die in der Natur aufgrund bestimmter Lichtbrechungen als Himmel-, Wasser- und Eisfarbe vorkommt, war mit dem herkömmlichen RGB-Farbschema von LCD-Displays nur schwierig darzustellen. Auch die detaillierte Abgrenzung unterschiedlicher Gelbtöne, wie Zitronengelb oder dem Gelb einer Sonnenblume, ist mit dem Farbraum herkömmlicher LCD-Panels ungenau“, erklärt Martin Beckmann, PR Manager Consumer Electronics bei Sharp Electronics Europe „Unser neuer Fünf-Farben-LCD-Prototyp hingegen eröffnet dem menschlichen Auge mit seiner unglaublichen Farbtiefe völlig neue Möglichkeiten und dem LCD-Display eine unvergleichliche Bildqualität. ?Farbenprächtig? erhält damit eine völlig neue Bedeutung“, so Beckmann weiter.

Das neu entwickelte Sharp Display ist mit der „Multi-Primary-Color Technology“ ausgestattet, da das RGBCY-Farbschema eine spezielle bildverarbeitende Elektronik erfordert. Auch der Umwelt kommt die neue Farbvielfalt zugute: Dank der Fünf-Farben Technologie kann die Hintergrundbeleuchtung noch effektiver genutzt werden, was zusätzliche Energieeinsparungen möglich macht.

Sharp ist dabei, die Leistung des neuen Displaytyps weiter zu optimieren und die Technologie bis zur Marktreife voranzutreiben. Den ersten Prototyp hat das Unternehmen bereits im Sommer 2009 auf der SID-Konferenz in den USA vorgestellt. Für die Zukunft plant Sharp die Integration des neuen Displaytyps sowohl in professionellen Monitoren als auch in LCD-TVs für den Heimgebrauch.

Weitere Informationen unter www.sharp.de und www.sharp.at.
Filme und Interviews finden Sie auch unter www.youtube.com/user/SharpEurope

Sharp hat mit seiner globalen Umweltstrategie den Umweltschutz fest in der Unternehmenskultur verankert. Die so genannte Sharp Super Green Strategy umfasst die Herstellung von Energie sparenden und Energie erzeugenden Produkten in ökologisch fortschrittlichen Fabriken sowie ein verantwortungsbewusstes Recycling. Ein wichtiges Ziel des Unternehmens auf dem Weg zur „Environmentally Advanced Company“ ist die deutliche Reduktion von direkten und indirekten CO²-Emissionen der Betriebsabläufe und der Produkte. Sharp hat weltweit geltende Umweltstandards für alle Fabriken und Produkte festgelegt, die kontinuierlich überarbeitet und dynamisch verbessert werden.

Weitere Informationen über die Sharp Umweltaktivitäten finden Sie auf der Sharp Green Site unter www.sharp.de/green_site .

Ihre Rückfragen beantwortet
Jeannine Kritsch im Auftrag der Sharp Electronics (Europe) GmbH
Telefon: +49/40/679446-997, Fax: +49/40/679446-11
E-Mail: j.kritsch@faktor3.de , FAKTOR 3 AG, Kattunbleiche 35, D-22041 Hamburg

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Steuereinnahmen aus Solarindustrie höher als Solarförderung – 2008 erzielte Deutschland solare Steuereinnahmen in Höhe von drei Milliarden Euro

Berlin (pressrelations) –

Steuereinnahmen aus Solarindustrie höher als Solarförderung

2008 erzielte Deutschland solare Steuereinnahmen in Höhe von drei Milliarden Euro

Berlin, 13. Oktober 2009 ? Deutschlands Solarbranche ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Davon profitiert nicht nur das Klima, sondern auch der Staat. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erzielte Deutschland allein 2008 Steuereinnahmen in Höhe von knapp drei Milliarden Euro aus der direkten und indirekten Besteuerung deutscher Solarstromunternehmen und ihrer rund 50.000 Beschäftigen. Die im selben Jahr über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährten Anschubinvestitionen beliefen sich hingegen auf rund zwei Milliarden Euro. Deutschlands Solarwirtschaft setzt sich damit gegen Vorwürfe aus der konventionellen Energiewirtschaft und ihr nahestehender Wirtschaftsinstitute und Politiker zur Wehr, die Markteinführung der Solarstromtechnologie (Photovoltaik) sei zu teuer und die Förderung müsse deshalb schneller reduziert werden.

Zu den Steuereinnahmen kommen weitere volkswirtschaftliche Effekte, die nach Einschätzung der Solarindustrie von Kritikern oft unberücksichtigt bleiben. So summiert sich nach Berechnungen des Ingenieurbüros für neue Energien der volkswirtschaftliche Nutzen durch vermiedene Importe von Gas, Kohle und Uran bis 2030 auf über 100 Milliarden Euro. Hinzu kommen in diesem Zeitraum vermiedene Klimaschadenskosten von rund 35 Milliarden Euro.

BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig: „Solarstrom ist in absehbarer Zeit wettbewerbsfähig ? seine Förderung eine zeitlich befristete Anschubfinanzierung, der ein weitaus größerer volkswirtschaftlicher Nutzen gegenübersteht. Solarenergie zahlt sich für Verbraucher, Staat und Wirtschaft gleichermaßen aus.“ Körnig verweist zudem auf die massiven Anstrengungen der Solarindustrie und Solarforschung zur Kostenreduktion: „Die Preise für Solarstromanlagen konnten durch massive Investitionen der Branche in Technologieentwicklung und Produktionsausbau seit 2000 mehr als halbiert werden. Um die Effizienz weiter zu erhöhen, werden Solarunternehmen in den kommenden vier Jahren mehr als zehn Milliarden Euro in den weiteren Aufbau der Industrie in Deutschland investieren.“

Voraussetzung dafür seien jedoch verlässliche politische Rahmenbedingungen und die Vermeidung einer zu schnellen Absenkung der Solarförderung. Bereits jetzt sinken die staatlich garantierten Fördertarife für Solarstrom jährlich um 8 bis 10 Prozent. Weitere Spielräume für eine schnellere Absenkung der Förderung müssten mit größtem Augenmaß ausgelotet werden, um die Technologieentwicklung nicht abzuwürgen, keine Investitionsbremse zu erzeugen oder zu Lasten der Produktqualität zu gehen, so der Appell des Verbandes an die Politik.

In spätestens fünf Jahren wird Solarstrom vom eigenen Dach nach Einschätzung von Energieexperten günstiger sein als der zu stetig steigenden Kosten erzeugte konventionelle Haushaltsstrom aus der Steckdose. Somit sei absehbar, dass die Förderkosten für den weiteren Ausbau von Solarstrom ab Mitte des kommenden Jahrzehnts schnell absinken werden und Solarenergie bald wirtschaftlicher ist als fossile Energieträger. Die Umlage der EEG-Solarstromförderung („Differenzkosten“ bzw. Mehrkosten gegenüber konventionellem Börsenstrom) auf den Strompreis betrug im Jahr 2008 rund 0,5 ct je Kilowattstunde (kWh) und wird ihr Maximum im Jahr 2014 mit rund 0,9 ct/kWh erreichen ? das sind 2,5 Prozent des zu erwartenden Haushaltsstromtarifs. Zum Vergleich: Aktuell beträgt allein der Stand-by Verlust bei Haushaltsgeräten rund elf Prozent des Stromverbrauchs in Privathaushalten.

Rückfragen:
BSW-Solar Pressestelle, Tel. 030 ? 29 777 88 ? 52, presse@bsw-solar.de
BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig, koernig@bsw-solar.de

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