Außerordentliche Rentenerhöhung kann Krisen-Folgen dämpfen
Angesichts der Medienberichte über drohende Rentenkürzungen infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise fordert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Klaus Ernst, eine sofortige außerordentliche Erhöhung der Altersbezüge um vier Prozent. „Durch eine einmalige Rentenerhöhung könnten die Rentenkürzungen der letzten Jahre rückwirkend ausgeglichen, die Massenkaufkraft erhöht und damit die Binnennachfrage gestärkt werden. Das wäre allemal eine bessere Antwort auf die Krise als Steuersenkungen für Unternehmen.“ Ernst weiter:
„Nach Monaten regierungsamtlicher Schönrednerei wird jetzt deutlich, dass die Krise auch an der Rente nicht spurlos vorbei geht. Aber nicht nur die Krise schrumpft die Renten, sondern vor allem die verfehlte Rentenpolitik der letzten Jahre. Wir brauchen deshalb nach der Krise eine neue Rentenformel, die Armutsrenten verhindert. Erst wenn alle Kürzungsfaktoren aus der Rentenformel gestrichen werden, können Lohnsteigerungen überhaupt an die Rentner weitergegeben werden.“
Stuttgart (pressrelations) – Neue Köpfe bei Schneider Kommunikation Stuttgart, 13.10.2009 ? Zwei Neuzugänge verstärken seit 1. Oktober 2009 die Stuttgarter…
Innovativer Handy-Tarif für Kinder und Jugendliche
? CallYa SuperFlat Teens kombiniert Vorteile von Prepaid und Flatrate
? Mehr Sicherheit und volle Kostenkontrolle für Eltern und Kinder
Düsseldorf, 13. Oktober 2009. Ab heute bietet Vodafone als erster deutscher Telekommunikationsdienstleister einen neuen und innovativen Mobilfunk-Tarif an: Der CallYa SuperFlat Teens ist ein sogenannter Hybrid-Tarif und kombiniert einen Prepaid- mit einem Flatrate-Tarif. Er bietet Sicherheit und Kostenkontrolle. Der Vorteil: Kinder und Jugendliche können ihre Eltern immer erreichen ? auch ohne Guthaben.
Eltern, die mit einem Vodafone SuperFlat Tarif telefonieren, können jetzt die innovative und sichere CallYa SuperFlat Teens für ihre Kinder hinzubuchen. Für nur zusätzliche 9,95 ? pro Monat gibt es eine Prepaid SIM-Karte, die eine Flatrate ins Vodafone- und Festnetz enthält. Damit bleiben Eltern für ihre Kinder immer erreichbar – auch wenn das Guthaben auf der Prepaid Karte aufgebraucht ist. Telefonate in andere Netze und SMS Nutzung werden einfach per CallYa Aufladung bezahlt. Zusätzlich bietet Vodafone auf Wunsch die Sperrung von teuren Sonderrufnummern und Zugang zum Internet. Damit haben Eltern volle Kostenkontrolle und gleichzeitig mehr Sicherheit.
Die SuperFlat Teens hat eine Laufzeit von 24 Monaten und kann für bis zu 4 Kinder im Alter bis zu 18 Jahren abgeschlossen werden. Sie gilt auch für CallYa-Bestandskunden.
Spaß für die Kinder bietet außerdem alle zwei Monate ein kostenloses Logo oder Wallpaper. Die neue CallYa SuperFlat Teens ist ab heute in allen Vodafone-Shops und überall dort buchbar, wo es Vodafone gibt.
Vodafone Deutschland
ist mit 15.000 Mitarbeitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand: Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwicklungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommunikationsmarkt werden lassen. Vodafone Deutschland stellt sich darüber hinaus der gesellschaftlichen Verantwortung und fördert über die Vodafone Stiftung Deutschland zahlreiche Projekte.
Das Unternehmen gehört zur Vodafone Group. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vodafone.de .
BSOZD.com-News München. Maximale Datensicherheit und Verfügbarkeit von Backup-Daten bei hoher Effizienz – Die planet 33 AG, One-Stop-Shop für Kommunikationslösungen, startet…
BSOZD.com-News Dürmentingen. Die Hilfsorganisation „Alb-Donau Rumänienhilfe e.V.“ feiert ihr 10jähriges Bestehen – Wer nur darüber nachdenkt, wie er viel gewinnen…
Bankchef Nonnenmacher genehmigte verlustreiches Geschäft der HSH Nordbank
Zitate aus der Meldung frei bei Nennung „NDR Info“
Der Vorstand der HSH-Nordbank gerät durch ein verlustreiches Milliardengeschäft weiter unter Druck. Entgegen bisheriger Berichte hat die Bank-Spitze das Geschäft mit dem Namen Omega selbst genehmigt, darunter auch der jetzige HSH-Chef Nonnenmacher. Das zeigen Dokumente, die NDR Info vorliegen. Durch das Geschäft musste die HSH Nordbank im vergangenen Jahr einem vertraulichen Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zufolge 500 Millionen Euro abschreiben. Experten werten dies als einen entscheidenden Schritt zur Beinahe-Pleite der Bank.
Von besonderer Brisanz ist zudem, dass die HSH entscheidende Teile des Omega-Geschäfts offenbar vor der Finanzaufsicht Bafin verheimlicht hat. Das legen ein NDR Info vorliegender Brief der HSH sowie interne E-Mails nahe. Die HSH Nordbank hatte Ende 2007 Immobilienkredite in Milliardenhöhe an mehrere Großbanken verkauft, darunter die französische BNP Paribas. Durch den Verkauf wollte die unter Druck stehende Landesbank mehr flüssige Mittel bekommen. Der Vertrag mit der BNP Paribas war jedoch an eine andere Abmachung gebunden, wonach die HSH Risiken der BNP über eine Zweckgesellschaft mit dem Namen Omega Capital Funding wieder zurücknehmen musste.
Laut den NDR Info vorliegenden Dokumenten haben unter anderem der jetzige HSH-Chef Nonnenmacher sowie sein Stellvertreter Peter Rieck den entsprechenden Antrag für dieses Geschäft unterschrieben. Zuvor hatte das bankeigene Risikomanagement ausdrücklich auf Gefahren hingewiesen. So sei „der Zeitrahmen für die Begutachtung außerordentlich eng und mit Hinblick auf die Komplexität und die betreffende Summe unangemessen kurz“ gewesen. Außerdem hielten die Risikoexperten es für möglich, dass die Aufsichtsbehörde Bafin das Geschäft nicht genehmigen werde.
Möglicherweise hat die Nordbank deshalb die Aufsichtsbehörde nicht in vollem Umfang über das komplizierte Geschäft informiert. In einer von der Bafin angeforderten Auflistung fehlte nach Informationen von NDR Info der Hinweis auf die Omega-Transaktion und damit auf die Rücknahme der Immobilienrisiken. Offiziell verweigerte die HSH Nordbank jegliche Stellungnahmen zu den Vorgängen. Aus Kreisen der Landesbank hieß es jedoch in der vergangenen Woche, dass ein einzelner Manager die Verantwortung für die Verluste aus dem Omega-Geschäft trage. Zudem sei der Vorstand der HSH getäuscht worden. Finanzexperten bezeichnen diese Darstellung als Ablenkungsmanöver.
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