Intelligente Suche macht Kunden glücklich: xplace baut internationalen Technologievorsprung weiter aus

Göttingen (pressrelations) –

Intelligente Suche macht Kunden glücklich: xplace baut internationalen Technologievorsprung weiter aus

Göttingen – Ab sofort kommen Konsumenten im stationären Einzelhandel noch schneller zu ihrem Traumprodukt. xplace, der internationale Technologieführer für interaktive Kiosksysteme am POS, hat seine Informationsterminals durch ein spezielles Feature erweitert: Ein intelligentes Suchsystem und stark verkürzte Ladezeiten versorgen den Konsumenten schneller und komfortabler mit Informationen zum Warenangebot. Die Shopping-Tour wird damit zum kurzweiligen und informativen Erlebnis. „Mit diesem Qualitätsvorsprung liegen wir technologisch ganz klar auf Platz eins im internationalen Vergleich“, so Michael Volland, Geschäftsführer der xplace GmbH.

Dank der intelligenten Suche kann der Konsument entweder ganz gezielt Informationen zu einem Produkt aufrufen, oder sich anhand verschiedener Parameter individuell beraten lassen. Wer sich beispielsweise nicht ganz sicher ist, wie das von ihm gesuchte Produkt heißt, der gibt einfach die ihm bekannten Bestandteile in die Suchmaske ein. Und auch Rechtschreibmuffel kommen Dank der phonetischen Suche von xplace ganz schnell zum Ziel. Denn das intelligente Suchsystem verweist selbst bei der Eingabe „skoooter“ im xplace Musik Terminal auf Deutschlands Nummer eins Musik Act „Scooter“.

Individuell auf den Handel abgestimmte Applikationen bietet xplace für nahezu jede Warengruppe der Unterhaltungselektronik an ? für die Bereiche Musik, Games, Film, Hörbuch genauso wie für Notebooks oder Webcams. Neu im Sortiment ist der Rezeptberater als erstes Informationsterminal für den Food-Bereich. Dass xplace mit diesem hohen Qualitätsanspruch goldrichtig liegt, belegt die Erfolgsgeschichte des jungen Unternehmens. Denn mit über 7000 installierten Geräten ist xplace führend im europäischen Markt.

Über die xplace GmbH
Die xplace GmbH mit Sitz in Göttingen ist Spezialist für interaktive Kundeninformationssysteme im Handel. Mit der eigens entwickelten Softwareplattform bietet das Unternehmen ein vielseitiges Informationssystem an, das auf digitalen Werbedisplays und so genannten Kioskterminals zum Einsatz kommt. Am Touchscreen können sich Verbraucher ausführlich über Musik-CDs, Film-DVDs, Computerspiele und Hörbücher sowie über zahlreiche andere Warengruppen aus dem Food- und Non-Food-Bereich (wie Handytarife, Druckerpatronen, Mobiltelefone, Kochrezepte, Wein oder Spirituosen) informieren. Damit stellt xplace dem Handel einfache und effektive Instrumente zur Verfügung, um Konsumenten am POS optimal zu beraten und bei der Kaufentscheidung zu unterstützen.

Neben Soft- und Hardware liefert und pflegt das Unternehmen auch die digitalen Inhalte. Als Mitglied der Pironet NDH-Gruppe kooperiert die xplace GmbH mit zahlreichen mittelständischen Technologieanbietern aus den Bereichen Couponing und Business Intelligence. Die xplace GmbH ging 2008 aus den 2002/2003 gegründeten Gesellschaften Advertools und Advertimes hervor und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Neben dem Stammsitz in Göttingen ist das Unternehmen durch Vertriebspartnerschaften in zahlreichen europäischen Ländern vertreten.

Internet: www.xplace.de

Presse-Kontakt:
xplace GmbH
Julia Schilling
Hospitalstraße 7
37073 Göttingen
Tel: +49.551.4 88 79 84 31
Fax +49.551.4 88 79 84 06
E-Mail schilling@xplace.de

Presseagentur:
PRESSEDESK
Tel. 030/275 722 69
E-Mail: xplace@pressedesk.de

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BApK und Janssen-Cilag starten Website zum !mpuls ? Integrationspreis Seelische Gesundheit

Berlin (pressrelations) –

BApK und Janssen-Cilag starten Website zum !mpuls ? Integrationspreis Seelische Gesundheit

Impuls-Psychiatrie.net: Neue Datenbank im Internet zeigt Arbeitsprojekte für psychisch kranke Menschen

Berlin / Neuss, 09. Oktober 2009 – Unter www.impuls-psychiatrie.net können sich interessierte Internetnutzer ab sofort online über vielfältige Projekte informieren, mit denen psychisch erkrankte Menschen überall in Deutschland eine berufliche Perspektive erhalten. Nach dem erfolgreichen Start des !mpuls ? Integrationspreis Seelische Gesundheit bündeln die Initiatoren des Preises, der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) und die Janssen-Cilag GmbH, nun auf einer eigenen Website die Bewerberprojekte zum Schwerpunktthema Arbeit.

Vorgestellt wird nicht nur der Preisträger des !mpuls 2008, das Zwickauer Hilfe Zentrum e.V., das für rund 50 psychisch kranke Menschen Arbeitsplätze mit regulären Arbeitsverträgen schafft. Die Website zeigt auch die Vielfältigkeit von Integrationsprojekten in diesem Bereich, wie beispielsweise ein Vier-Sterne-Hotel sowie eine Galerie, die erfolgreich von psychisch Kranken geführt werden, eine von betroffenen Abhängigkeitskranken realisierte Dauerausstellung, eine Instrumentenwerkstatt oder eine exklusive Boutique, in der psychisch erkrankte Frauen ihren anspruchsvollen Kundenstamm professionell beraten.

„Von Hamburg bis München, von Trier bis Dresden setzen engagierte Initiativen Impulse für eine verbesserte Integration psychisch kranker Menschen ins Arbeitsleben. Viele davon haben Modellcharakter für Initiativen in anderen Regionen Deutschlands“, so die BApK-Vorsitzende Gudrun Schliebener und Heidemarie Marona von Janssen-Cilag. Menschen mit Schizophrenie, Suchterkrankungen oder Essstörungen gewinnen durch die vorgestellten Arbeitsprojekte neues Vertrauen in ihre eigene Leistungsfähigkeit und können sich zum Teil so stabilisieren, dass sie Umschulungen und Weiterbildungen absolvieren können. Viele Initiativen bieten betriebsintegrierte Arbeits- oder auch Praktikumsplätze an und schaffen Ausbildungsmöglichkeiten. Für einige Teilnehmer werden die Maßnahmen sogar zum Sprungbrett in den ersten Arbeitsmarkt.

!mpuls ? Integrationspreis Seelische Gesundheit

Die erstmalige Ausschreibung des „!mpuls ? Integrationspreis Seelische Gesundheit“ 2008 stand unter dem Motto Arbeit. Über 50 Einsendungen von Institutionen, Kliniken, Unternehmen und Einzelpersonen waren eingegangen. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 6.000 Euro dotiert.

Die Initiatoren BApK und Janssen-Cilag

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. ist die Selbsthilfeorganisation und Solidargemeinschaft von Familien mit psychisch kranken Menschen in Deutschland. Der 1985 gegründete Bundesverband versteht sich als Interessenvertretung der Angehörigen psychisch Kranker und als Lobby für psychisch kranke Menschen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen. Die Janssen-Cilag GmbH gehört zu den führenden forschenden Pharmaunternehmen

in Deutschland. Wichtige Kompetenzfelder des Unternehmens sind Anästhesie, Schmerz, Pneumologie, Dermatologie, Gynäkologie, Mykologie, Nephrologie, Neurologie und Psychiatrie, Onkologie, die Infektiologie/Virologie, Urologie sowie die Veterinärmedizin. 180.000 Neusynthesen entwickelte die Janssen-Cilag Forschung bis heute. Aus 80 davon entstanden neue Arzneimittel. Fünf dieser Substanzen stehen auf der Liste der unverzichtbaren Arzneimittel der WHO.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Akzent
Agentur für strategische Kommunikation
Ulrike Feldhusen, Kirsten Thellmann
Fon: 030 / 63 41 32 ? 05, 0761 / 70 76 ? 904
Fax: 030 / 63 41 32 ? 06, 0761 / 70 76 ? 905
E-Mail: u.feldhusen@akzent-pr.de
E-Mail: k.thellmann@akzent-pr.de

BApK e.V.
Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
Pressebüro: Beate Lisofsky
Kirchstr. 32 a, 13158 Berlin
Fon: 030 / 91 20 88 ? 63,
Fax: 030 / 91 20 88 ? 59
E-Mail: bapk-berlin@psychiatrie.de
Internet: www.bapk.de

Janssen-Cilag GmbH
Referatsleiterin Patientenbelange
Heidemarie Marona
Johnson Johnson Platz 1, 41470 Neuss
Fon: 02137 / 95 52 27, Fax: 02137 / 9554138
E-Mail: hmaronam@its.jnj.com
Internet: www.janssen-cilag.de

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Zukunft Telekommunikation: Der Anruf gerät zur Nebensache

Hamburg (pressrelations) –

Zukunft Telekommunikation: Der Anruf gerät zur Nebensache

Schon 2013 werden die Netzbetreiber in Deutschland rund die Hälfte ihrer Umsätze abseits des klassischen Telefonats erzielen. Bereits heute stellen sich Festnetzriesen mit Medien- und Entertainmentinhalten als Contentanbieter neu auf. Der Trend geht dahin, einen Mix lukrativer Multimedia-Dienste über ein IP-basiertes Netz anzubieten. 2010 werden vor allen die Marktteilnehmer Wachstum erzielen, die Endkunden mit innovativen Mehrwertdiensten versorgen. Und das schneller und preiswerter als der Wettbewerb. Die großen Telekommunikationsanbieter bereiten sich beispielsweise darauf vor, indem sie Festnetz- und Mobilfunksparte zusammenführen. Das ergibt eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.

Ziel der Netzbetreiber ist, das rückläufige Geschäft mit Gesprächsminuten zu kompensieren. Denn das einstige Kerngeschäft, das Vermitteln von Telefongesprächen, bröckelt seit den letzten vier Jahren erheblich. 2010 wird die deutsche Telekommunikationsbranche nur noch rund 60 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit dem Abwickeln von Festnetz- und Mobilfunktelefonaten erzielen. Das ergibt eine Prognose des European Information Technology Observatory (EITO). 2006 lag der Anteil noch bei 70 Prozent.

Um das Geschäft mit neuen Dienstleistungen zu forcieren, wollen sich die großen Netzbetreiber zudem stärker als bisher für Produkte externer Anbieter öffnen. Sie werden künftig deutlich häufiger mit IT-Unternehmen zusammenarbeiten. Ziel ist, Endkunden unter der eigenen Marke zusätzlich zu Telefon und Anschluss auch mit passenden Software- oder Internetdiensten zu versorgen. Die Attraktivität der Telekommunikationsunternehmen für IT-Partner ist groß. Diese bekommen so Zugang zum enorm großen Kundenstamm der Festnetz- und Mobilfunkanbieter. Die Netzbetreiber begegnen damit dem stark gestiegenen Wettbewerb durch Contentanbieter und Endgerätehersteller, die ihrerseits mit Komplettangeboten neue Kunden gewinnen wollen.

„Für den Übergang zum Multimedia-Dienstleister werden die Netzbetreiber ihre Infrastruktur neu ordnen. Die Unternehmen müssen unterschiedliche Abläufe harmonisieren, IT-Landschaften miteinander verschmelzen und Begriffswelten vereinheitlichen“, so Rolf Loschek, Telekommunikationsexperte bei Steria Mummert Consulting. Darüber hinaus investieren die Anbieter in den kommenden drei Jahren einen noch größeren Teil ihres Budgets in besseren Service, kürzere Produkteinführungszeiten sowie geringere Transaktionskosten.

Kontakt:
Jörg Forthmann
Faktenkontor
Tel.: +49 (0) 40 22703-7787
E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de

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Das Maß der Dinge: Widmann Metalltechnik neu aufgestellt

Bruchsal (pressrelations) –

Das Maß der Dinge: Widmann Metalltechnik neu aufgestellt

Wurmberg, 8. Oktober 2009 – Einer der ersten Investoren im neuen Gewerbegebiet ?Dachstein? in Wurmberg bei Pforzheim ist die Widmann Metalltechnik GmbH. Mit einer Investition von ca. 3,5 Mio Euro verlagerte das ortsansässige Blechverarbeitungs-Unternehmen im 50. Jahr seines Bestehens den größten Teil der Produktion und die Verwaltung in einen attraktiven Neubau. Widmann produziert Baugruppen und Komponenten aus Blech im Auftrag. Eine besondere Stärke ist die Verarbeitung von Edelstahl. Geschäftsführer Bernd Widmann: „Die steigenden Ansprüche unserer Kunden und der immer größer werdende Maschinenpark veranlassten uns zu der Erweiterung.“

Dem Unternehmen stehen jetzt 2.500 m² Produktionsfläche zur Verfügung, davon 1.300 m² am neuen Standort. In den exklusiv gestalteten Büroräumen mit mehr als 650 m² Fläche finden Konstruktion und Administration eine freundliche, anregende Arbeitsumgebung.

Bernd Widmann genießt mit seiner 25-köpfigen Belegschaft einen sehr guten Ruf in der Branche und pflegt zu vielen namhaften Unternehmen schon seit Jahren eine freundschaftliche Partnerschaft. Zu den Kunden zählen Hersteller für Fertigungsanlagen für Halbleiterprodukte, Automobil Zulieferer und etliche Unternehmen des Maschinenbaus in der Region. Sie alle schätzen das konstruktive Know-how, die handwerkliche Qualität und die Flexibilität des engagierten Blechverarbeiters aus Wurmberg.

Das Widmann-Team kann stolz sein auf das bisher Erreichte. „Unser neuer Slogan lautet ?Das Maß der Dinge?. Mir ist klar, dass wir damit die Latte ziemlich hoch legen, aber wir haben uns vorgenommen, noch besser zu werden“, erläutert Bernd Widmann seinen neuen, selbstbewussten Auftritt. Auch im Vertrieb setzt Widmann neue Akzente, um zukunftsgerichtete Märkte zu erschließen, wie Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, neue Energien, Entsorgung/Abwasser/Recycling, Galvanik und Landmaschinen.

Ansprechpartner:
Bernd Widmann
b.widmann@widmann-metalltechnik.de
www.widmann-metalltechnik.de
Telefon: +49 (0) 7044 915 67 10
Telefax: +49 (0) 7044 915 67 50

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Mit Vodafone MinutenOption auch ins Ausland telefonieren

Düsseldorf (pressrelations) –

Mit Vodafone MinutenOption auch ins Ausland telefonieren

Freiminuten auch für Anrufe in 36 Länder gültig

Düsseldorf, 09. Oktober 2009. Künftig können Vodafone-Kunden ihre MinutenOptionen nicht nur für Telefonate in alle deutschen Mobilfunk-Netze und das deutsche Festnetz, sondern auch für Anrufe in das europäische Ausland nutzen. Für einmalige 0,75 Euro pro Anruf sind die Freiminuten für internationale Gespräche in alle 36 Länder einsetzbar, in denen das Vodafone Reiseversprechen gilt. Damit werden die Vodafone MinutenOptionen bei unverändertem Basispreis noch attraktiver.

Die Erweiterung der Vodafone MinutenOptionen um internationale Gespräche gilt ab dem 12. Oktober.2009. Die Nutzung ist denkbar einfach, denn sie ist für alle Neu- und Bestandskunden automatisch verfügbar.

Auch Vodafone SuperFlat-Kunden, die keine MinutenOption gebucht haben, telefonieren künftig günstiger ins Ausland. Sie zahlen ab dem 12. Oktober für Gespräche von Deutschland ins EU-Ausland in der Nebenzeit nur noch 0,69 Euro pro Minute und in der Hauptzeit 0,98 Euro pro Minute.

Vodafone-Kunden, die mit ihrem Handy im Ausland telefonieren möchten, können wie bisher das Reiseversprechen kostenlos hinzubuchen.

Die Freiminuten der Vodafone MinutenOptionen gelten für Anrufe in folgende 36 Länder:
Ägypten, Albanien, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern.

Rückfragen bitte an:
Thorsten Höpken: +49 (0)211 533-5597
Presse-Hotline: +49 (0)211 533-5500

Vodafone Deutschland
ist mit 15.000 Mitarbeitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand: Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwicklungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommunikationsmarkt werden lassen. Vodafone Deutschland stellt sich darüber hinaus der gesellschaftlichen Verantwortung und fördert über die Vodafone Stiftung Deutschland zahlreiche Projekte.

Das Unternehmen gehört zur Vodafone Group. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vodafone.de .

Vodafone D2 GmbH
ExterneKommunikation
Am Seestern 1
40547 Duesseldorf
Telefon: 02 11 /5 33-5500
Telefax: 02 11 / 5 33-2154
E-Mail: presse@vodafone.com
Internet: www.vodafone.de

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10,4% mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli 2009

Wiesbaden (pressrelations) –

10,4% mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli 2009

Wiesbaden – Im Juli 2009 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 3 046 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Damit nahmen die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um 10,4% gegenüber Juli 2008 zu. Die Verbraucherinsolvenzen lagen im Juli 2009 mit 9 568 Fällen um 7,3% höher als im Juli des Vorjahres. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen wurden insgesamt 15 187 Insolvenzen registriert, das waren 7,6% mehr als im Juli 2008.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Juli 2009 auf 3,9 Milliarden Euro gegenüber 2,5 Milliarden Euro im Juli des Vorjahres.

Von Januar bis Juli 2009 wurden 19 188 Insolvenzen von Unternehmen sowie 57 852 Insolvenzen von Verbrauchern gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte in diesem Zeitraum 94 033 Insolvenzen. Ein Vergleich dieser Zahlen mit den Angaben für den Vorjahreszeitraum würde die tatsächliche Entwicklung nicht korrekt widerspiegeln, da von nordrhein-westfälischen Gerichten im ersten Quartal 2008 Insolvenzfälle des Jahres 2007 nachgemeldet wurden. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre lässt sich aber die Entwicklung für Deutschland insgesamt auch anhand der Ergebnisse der übrigen 15 Bundesländer darstellen. Ohne Nordrhein-Westfalen stieg von Januar bis Juli 2009 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 15,3%, die Verbraucherinsolvenzen nahmen dagegen um 1,3% ab. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag in den Monaten Januar bis Juli 2009 um 2,0% höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Weitere Ergebnisse und methodische Hinweise finden Sie in der Fachserie 2, Reihe 4.1, die kostenlos im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen , Suchwort: „Insolvenzen“ abrufbar ist.

Eine Tabelle und eine methodische Kurzbeschreibung sowie weitere Daten und Informationen zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: (0611) 75-2811,
E-Mail: gewerbeanzeigen-insolvenzen@destatis.de

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