Mit Vodafone MinutenOption auch ins Ausland telefonieren

Düsseldorf (pressrelations) –

Mit Vodafone MinutenOption auch ins Ausland telefonieren

Freiminuten auch für Anrufe in 36 Länder gültig

Düsseldorf, 09. Oktober 2009. Künftig können Vodafone-Kunden ihre MinutenOptionen nicht nur für Telefonate in alle deutschen Mobilfunk-Netze und das deutsche Festnetz, sondern auch für Anrufe in das europäische Ausland nutzen. Für einmalige 0,75 Euro pro Anruf sind die Freiminuten für internationale Gespräche in alle 36 Länder einsetzbar, in denen das Vodafone Reiseversprechen gilt. Damit werden die Vodafone MinutenOptionen bei unverändertem Basispreis noch attraktiver.

Die Erweiterung der Vodafone MinutenOptionen um internationale Gespräche gilt ab dem 12. Oktober.2009. Die Nutzung ist denkbar einfach, denn sie ist für alle Neu- und Bestandskunden automatisch verfügbar.

Auch Vodafone SuperFlat-Kunden, die keine MinutenOption gebucht haben, telefonieren künftig günstiger ins Ausland. Sie zahlen ab dem 12. Oktober für Gespräche von Deutschland ins EU-Ausland in der Nebenzeit nur noch 0,69 Euro pro Minute und in der Hauptzeit 0,98 Euro pro Minute.

Vodafone-Kunden, die mit ihrem Handy im Ausland telefonieren möchten, können wie bisher das Reiseversprechen kostenlos hinzubuchen.

Die Freiminuten der Vodafone MinutenOptionen gelten für Anrufe in folgende 36 Länder:
Ägypten, Albanien, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern.

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Vodafone Deutschland
ist mit 15.000 Mitarbeitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand: Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwicklungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommunikationsmarkt werden lassen. Vodafone Deutschland stellt sich darüber hinaus der gesellschaftlichen Verantwortung und fördert über die Vodafone Stiftung Deutschland zahlreiche Projekte.

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10,4% mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli 2009

Wiesbaden (pressrelations) –

10,4% mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli 2009

Wiesbaden – Im Juli 2009 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 3 046 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Damit nahmen die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um 10,4% gegenüber Juli 2008 zu. Die Verbraucherinsolvenzen lagen im Juli 2009 mit 9 568 Fällen um 7,3% höher als im Juli des Vorjahres. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen wurden insgesamt 15 187 Insolvenzen registriert, das waren 7,6% mehr als im Juli 2008.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Juli 2009 auf 3,9 Milliarden Euro gegenüber 2,5 Milliarden Euro im Juli des Vorjahres.

Von Januar bis Juli 2009 wurden 19 188 Insolvenzen von Unternehmen sowie 57 852 Insolvenzen von Verbrauchern gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte in diesem Zeitraum 94 033 Insolvenzen. Ein Vergleich dieser Zahlen mit den Angaben für den Vorjahreszeitraum würde die tatsächliche Entwicklung nicht korrekt widerspiegeln, da von nordrhein-westfälischen Gerichten im ersten Quartal 2008 Insolvenzfälle des Jahres 2007 nachgemeldet wurden. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre lässt sich aber die Entwicklung für Deutschland insgesamt auch anhand der Ergebnisse der übrigen 15 Bundesländer darstellen. Ohne Nordrhein-Westfalen stieg von Januar bis Juli 2009 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 15,3%, die Verbraucherinsolvenzen nahmen dagegen um 1,3% ab. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag in den Monaten Januar bis Juli 2009 um 2,0% höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Weitere Ergebnisse und methodische Hinweise finden Sie in der Fachserie 2, Reihe 4.1, die kostenlos im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen , Suchwort: „Insolvenzen“ abrufbar ist.

Eine Tabelle und eine methodische Kurzbeschreibung sowie weitere Daten und Informationen zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: (0611) 75-2811,
E-Mail: gewerbeanzeigen-insolvenzen@destatis.de

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Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im August 2009: Preisbereinigt ? 16,4% zum Vorjahr

Wiesbaden (pressrelations) –

Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im August 2009: Preisbereinigt 16,4% zum Vorjahr

Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen Angaben im August 2009 arbeitstäglich- und preisbereinigt um 16,4% gegenüber August 2008 zurück (nach revidiert – 16,7% im Juli 2009). Der Inlandsumsatz verringerte sich im Vergleichszeitraum um 14,7%, die Erlöse mit ausländischen Abnehmern nahmen um 18,5% ab. Dabei lagen der Umsatz mit den Ländern der Eurozone um 18,7% und der Absatz in das übrige Ausland um 18,3% unter dem Vorjahresniveau.

Innerhalb der umsatzmäßig wichtigsten Wirtschaftszweige sank im August 2009 im Maschinenbau der preisbereinigte Umsatz mit 33,6% am stärksten gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz um 36,5% und das Geschäft mit ausländischen Abnehmern um 31,3%. Die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen verzeichneten ein Minus von 26,2%. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Kraftwagenteilen ging der Umsatz im August 2009 mit – 14,6% nicht mehr so stark zurück, wie in den Vormonaten (Juli: – 20,6%, Juni: – 20,2%). Der Inlandsumsatz lag hier im August 2009 um 12,1% und der Auslandsumsatz um 16,1% unter dem Vorjahresniveau.

Im Vergleich zum Vormonat stieg der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im August 2009 saison- und arbeitstäglich bereinigt insgesamt um 2,6% (nach revidiert – 0,5% im Juli 2009). Das Geschäft mit inländischen Abnehmern nahm zum Vormonat um 2,2% zu; der Auslandsumsatz verzeichnete eine Zunahme um 3,2%. Innerhalb des Auslandsgeschäfts erhöhte sich der Absatz in die Eurozone um 3,6%, in das restliche Ausland um 2,9%.

Kumuliert von Januar bis August 2009 lag das (arbeitstäglich bereinigte) Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 19,9% unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums; dabei verringerten sich das Inlandsgeschäft um 16,1% und der Auslandsumsatz um insgesamt 24,2%.

Die Veränderungsraten basieren auf dem Umsatz-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche Betriebsteile; 2005 = 100). Die saison- und arbeitstägliche Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.

Weitere Auskünfte gibt:
Peter Mehlhorn,
Telefon: (0611) 75-2806,
E-Mail: auftragseingangsindex@destatis.de

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Verbraucherpreise September 2009: – 0,3% zum Vorjahr 2008

Wiesbaden (pressrelations) –

Verbraucherpreise September 2009: – 0,3% zum Vorjahr 2008

Weiterhin verbraucherfreundliche Preisentwicklung

Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im September 2009 gegenüber September 2008 um 0,3% gesunken. Damit wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal eine negative Inflationsrate ermittelt (zuletzt im Juli 2009: – 0,5%). Im Vergleich zum Vormonat August 2009 verringerte sich der Verbraucherpreisindex um 0,4%. Die Schätzung für September 2009 aufgrund der Ergebnisse aus fünf Bundesländern wurde somit bestätigt.

Auch im September 2009 wurde die Inflationsrate durch die Preisschwankungen bei Energie und Nahrungsmitteln geprägt. Aufgrund der erneuten Preisrückgänge in beiden Bereichen gegenüber August 2009 lagen die Preise für diese Güter weiterhin deutlich unterhalb der Preisniveaus aus dem Vorjahr. Bei Energie ergaben sich binnen Jahresfrist vor allem Preisrückgänge bei Mineralölprodukten (- 18,6%; davon leichtes Heizöl: – 34,2%; Kraftstoffe: – 13,5%). Nahrungsmittelpreise gingen im gleichen Zeitraum um 3,0% zurück. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie und Nahrungsmitteln hätte die Inflationsrate im September 2009 bei + 1,3% gelegen.

Energie (Mineralölprodukte und andere Haushaltsenergie) verbilligte sich insgesamt um 9,0% gegenüber September 2008. Neben den Mineralölprodukten kostete auch Gas im September 2009 deutlich weniger als ein Jahr zuvor (- 9,4%). Eine gegenläufige Preisentwicklung wurde weiterhin für Strom (+ 6,1%) ermittelt: Preisrückgänge für Strom wurden zuletzt im Jahr 2000 beobachtet, seitdem wurden stabile oder steigende Strompreise ausgewiesen.

Nahrungsmittel verbilligten sich um 3,0% gegenüber dem Vorjahr. Die stärksten Preisrückgänge wurden mit – 11,3% bei Speisefetten und -ölen sowie mit – 10,6% bei Molkereiprodukten ermittelt (darunter Quark: – 25,7%; frische Vollmilch und H-Milch: jeweils – 22,1%; Butter: – 19,2%). Deutlich günstiger als ein Jahr zuvor waren auch Gemüse (- 8,9%; darunter Kartoffeln: – 23,4%; Gurken: – 22,9%; Paprika: – 21,7%) und Obst (- 6,3%; darunter Äpfel: – 11,3%; Kiwis: – 8,3%). Teurer wurden gegenüber September 2008 dagegen Fisch und Fischwaren (+ 4,1%; darunter Fischstäbchen: + 10,7%).

Nennenswerte Preisanstiege binnen Jahresfrist wurden weiterhin bei Tabakwaren (+ 5,3%) und Pauschalreisen (+ 3,2%) festgestellt.

Veränderung im September 2009 gegenüber dem Vormonat August 2009 Der Preisrückgang des Gesamtindex (- 0,4%) gegenüber dem Vormonat August 2009 ergab sich vor allem durch Preissenkungen bei Mineralölprodukten (- 3,1%). Gegenüber dem Vormonat sanken die Preise für leichtes Heizöl um 4,4% und für Kraftstoffe um 2,7% (darunter Superbenzin: – 2,8%; Dieselkraftstoff: – 2,4%), damit setzte sich das Auf und Ab der Mineralölpreise in den vergangenen Monaten fort.

Leichte Preisrückgänge binnen Monatsfrist gab es bei Nahrungsmitteln (- 0,3%). Deutlich billiger wurden vor allem einige Obst- und Gemüsesorten (darunter Weintrauben: – 11,4%; Kartoffeln: – 12,3%).

Saisonbedingt waren zusätzlich gegenläufige Preisbewegungen zu beobachten: Nach Ende der Ferienzeit haben sich Beherbergungsdienstleistungen (- 9,0%), Pauschalreisen (- 8,6%) und Flugreisen (- 3,6%) verbilligt. Dagegen mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher binnen Monatsfrist nach Ende der Schlussverkäufe durchschnittlich 3,4% mehr für Bekleidung und Schuhe ausgeben.

Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im September 2009 um 0,5% niedriger als im September 2008. Damit wurde für den HVPI den dritten Monat in Folge eine negative Teuerungsrate ermittelt (Juli 2009:- 0,7%; August 2009: – 0,1%). Im Vergleich zum Vormonat August 2009 sank der Index um 0,5%. Die Schätzung für den HVPI vom 28. September 2009 wurde damit leicht nach unten korrigiert.

Weitere Informationen zur Verbraucherpreisstatistik bietet die Fachserie 17, Reihe 7, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen, Suchwort „Verbraucherpreisindex“, kostenlos erhältlich ist. Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zur Verbraucherpreisstatistik können auch kostenfrei in der Datenbank Genesis-Online abgerufen werden.

Eine methodische Kurzbeschreibung bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Service-Nummer,
Telefon: (0611) 75-4777,
E-Mail: verbraucherpreisindex@destatis.de

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Deutsche Ausfuhren im August 2009: – 20,0% zum August 2008

Wiesbaden (pressrelations) –

Deutsche Ausfuhren im August 2009: – 20,0% zum August 2008

Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2009 von Deutschland Waren im Wert von 60,4 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 52,2 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im August 2009 um 20,0% und die Einfuhren um 19,3% niedriger als im August 2008. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber Juli 2009 um 1,8% sanken, nahmen die Einfuhren um 1,1% zu.

Die Außenhandelsbilanz schloss im August 2009 mit einem Überschuss von 8,1 Milliarden Euro ab. Im August 2008 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 10,8 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag im August 2009 der Außenhandelsbilanzüberschuss bei 10,6 Milliarden Euro.

Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (- 4,3 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+ 4,7 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (- 3,1 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (- 0,8 Milliarden Euro) schloss – nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im August 2009 mit einem Überschuss von 4,6 Milliarden Euro ab. Im August 2008 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 8,1 Milliarden Euro ausgewiesen.

In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im August 2009 Waren im Wert von 37,9 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 33,8 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegenüber August 2008 sanken die Versendungen in die EU-Länder um 19,3% und die Eingänge aus diesen Ländern um 16,8%. In die Länder der Eurozone wurden im August 2009 Waren im Wert von 25,2 Milliarden Euro (- 17,6%) geliefert und Waren im Wert von 23,9 Milliarden Euro (- 15,8%) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im August 2009 Waren im Wert von 12,7 Milliarden Euro (- 22,5%) geliefert und Waren im Wert von 9,9 Milliarden Euro (- 19,2%) von dort bezogen.

In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im August 2009 Waren im Wert von 22,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 18,5 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber August 2008 sanken die Exporte in die Drittländer um 21,2% und die Importe von dort um 23,3%.

Eine methodische Kurzbeschreibung bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Dirk Mohr,
Telefon: (0611) 75-2475,
E-Mail: info-aussenhandel@destatis.de

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